Hallo Holger,
könntest du für mich kurz nachschauen, von wem das Gemälde auf dem
Cover ist (das mir sehr gut gefällt)?
Danke florian
Hallo Holger,
könntest du für mich kurz nachschauen, von wem das Gemälde auf dem
Cover ist (das mir sehr gut gefällt)?
Danke florian
ZitatOriginal von Florian Voß
Hallo Holger,
könntest du für mich kurz nachschauen, von wem das Gemälde auf dem
Cover ist (das mir sehr gut gefällt)?
Danke florian
Hallo Florian !
Das Bild heißt :
"Abendlicher Garten mit Blick auf ein erleuchtetes Wohnhaus"
und ist von John Atkinson Grimshaw.
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Gruss
Holger
Was ist denn das für ein hübsches Coverbildchen?
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Symphonie Nr. 9
Ivor Bolton/Mozarteum Orchester Salzburg
Quelle: Radio Österreich 1
Zu einem Herbstnachmittag passen ganz hervorragend
Boccherinis "Gitarrenquintette" gespielt von der Academy St.Martin-in-the-Fields und Pepe Romero.

.
:boese2: Muß Punkte sammeln :boese2:
Wenn man zuviel frohsinnige Quintette gehört hat, braucht man danach eine
etwas stärkere Dosis: Requiem c-moll von Joh. Michael Haydn. LP von 1980,
aufgenommen vom Mozarteum-Orchester Salzburg unter Ernst Hinreiner. Ich
finde dieses Requiem bislang ja schöner als Mozarts ...
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Und nachdem ich zum x-ten Mal die Dichterliebe (FiDi) gehört habe, läuft jetzt
eine andere CD aus der neuen Schumann-Box:
Anfänglich: Klavierkonzert op. 54, Karajan + Lipatti, 1948 - sehr, sehr gut.
Jetzt: Symphonische Etüden op. 13, Gieseking, 1951 - ich finde, Walter haut
hier ein bißl zu kräftig in die Tasten
Gleich: Drei Romanzen op. 28, ebenfalls Gieseking, 1951 - ich hoffe etwas
weniger k r a f t v o l l...
.
Was bin ich doch glücklich, daß ich so preisgünstig an die beiden mir noch fehlenden Takács-Boxen (frühe und mittlere Quartette) gekommen bin:
Quatuor Takács
Der zweite Satz aus op. 74 erklingt hier einfach traumhaft erding und warm.
:faint:
:faint:
ZitatAlles anzeigenOriginal von Florian Voß
Zu einem Herbstnachmittag passen ganz hervorragend
Boccherinis "Gitarrenquintette" gespielt von der Academy St.Martin-in-the-
fields und Pepe Romero.
Die abgebildete CD ist die Neuauflage der ursprünglichen Vinyl-Box, aus
der die erste Platte gerade auf dem Teller liegt.
Dass sich ein Quartet nebst Gitarre so gut anhört, finde ich ja erstaunlich.
Aber es hört sich ganz phantastisch an.
.
Eine tolle Box, lieber Florian. Neben der ersten Plattenseite der Vinyl-Box noch sehr zu empfehlen: das Fandango-Quintett.
Ich selber komme momentan hiervon nicht los:
Der zweite Satz ist so unglaublich...ja was eigentlich? Schön? Ja doch, wenngleich auch nicht im Sinne süffiger Wiener Klassik. Ergreifend? Nein, gewiss nicht. Anrührend? Hmmm. Nee, auch nicht.
Er sprengt all diese adjektivgestützten Beschreibungskategorien. Diese Musik geht tief an und in die Seele. Das habe ich in dieser Form schon lange nicht mehr erlebt.
Und die Platte dreht sich und dreht sich und dreht sich....
Liebe Grüße vom Thomas ![]()
"Erstkontakt":

Jahrelang hatte ich um Strauss' Opern einen Bogen gemacht bzw. festgestellt, daß sie mir nicht gefielen.
Diese Meinung scheint nicht mehr zu gelten... ![]()
Was mich allerdings erstaunt ist, wie gut die Aufnahme klingt. Sie wurde im Dezember 1956 aufgenommen, ein Jahr, nachdem die erste Stereoaufnahme der EMI produziert wurde (Beethovens 7. mit Klemperer).
Orchester- und Gesangsstimmen sind sehr präsent und weitgehend verzerrungsfrei aufgenommen.
Wüßte man nicht, wann die Einspielung entstand, würde man das Aufnahmedatum in die 60er legen...
Orpheus in der Unterwelt
Matthes/Philharmonia Hungarica/Kusche/Lövaas/Gruber/Lingen/Dallapozza/Rothenberger/Litz
Aufnahme: 1977
Label: EMI Classics CMS 5 65384 2
Parallel dazu: Natürlich Fußball im TV
Beethoven: Sinfonie Nr. 7 A-Dur
Wiener Symphoniker
Dirigent: Georges Pretre
gerade auf ARTE
Habe ich doch neulich die tolle Rheingold-Aufführung aus Valencia unter Leitung von Mehta gesehen. Das war ein Augenschmaus. Für einen Wagner-Ignoranten wie mich auch ein Ohrenschmaus. Aber vielleicht war der Hörsinn auch durch die Bilderflut nicht ganz geschäft ... Ist ja auch egal .. . man muss ja nicht immer alles schlecht finden. Mir hat es gefallen.
In meinem dürftigen Wagnerbestand fanden sich immerhin zwei Rheingoldaufnahmen, die seither bei mir abwechselnd gespielt werden:
Die hier:
Richard Wagner:
Das Rheingold
Probst, Schneider, Kaston, Künzli, Schuster, Ruuttunen, Staatsorchester Stuttgart, Zagrosek
und die hier:
Richard Wagner:
Das Rheingold
Wegner, Hannula, Murako, Mosuraltis, Smith, Weinschenk, Badische Staatskapelle, Neuhold
Nicht diese Ausgabe, sondern die Brilliant-Box mit dem ganzen Ring. Da gab es mal für 10 Mäuse. War keine schlechte Investition, auch wenn ich mir die ganze Sache langsam Schritt für Schritt erschließen muss. Das Buch von Wapnewski ist dabei eine gute Begleitlektüre. Früher konnte man noch das Ring-Organigramm von Faun einsehen. Nun finde ich es nicht wieder. Ist es verschwunden?
Schöne Grüße von Andrew
Mit Messian's letztem vollendeten Orchesterwerk schließe ich meinen "Hörtag" - und das Debut von Ingo Metzmacher in den Abonnementkonzerten der Wiener Philharmoniker vom 20. Jänner letzten Jahres ist für dieses Werk sicher nicht die schlechteste Wahl

Eine gute Nacht noch aus Wien
Giovanni
Tja...spät aufstehen und früh ins Bett sollen...das klappt bei mir nicht...
also..noch "eine kleine nacht musique" :D:

g-moll...natürlich
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Peter
PS: ...von den Lebensdaten (fast) ein Mozart-Klon
ZitatOriginal von Peter Pasdzierny
PS: ...von den Lebensdaten (fast) ein Mozart-Klon
Also ein Kraus-Clown
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