Was hört ihr gerade? (Jazz - 2009)

  • Superbass ist Klasse! Da gibt es noch eine erste (logisch), eine Duo-CD von Brown mit einem Kollegen (muß ich erst suchen), auf der ersten postumen Doppel CD von Ray Brown noch ein paar von den Live-Aufnahmen, und ein Titel ist auf einer von McBride's Verve-CDs - alles super Bass!!!


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    Bei mir wird diese Neuerwrbung in den nächsten Tagen den Player besetzen, kann man bei hwv.co.uk zum Spottpreis bestellen!


  • Hallo Miteinander,


    sehr fein abgemischt und weiter Infos unten:


    Tierney Sutton Dancing In The Dark, Inspired by the Music of Frank Sinatra

    SACD multiCH


    Zitat

    Mit "Dancing in the dark" bleibt Tierney Sutton quasi unbemerkt von der musikalischen Öffentlichkeit ihrer bisher eingeschlagenen Richtung treu. Nach Hommagen an Bill Evans (Blue in green) und instrumentalen Jazzgrößen wie Dizzy Gillespie oder Wayne Shorter (Unsung heroes) widmet sie ihr neues Album einer weiteren Größe des amerikanischen Musikbiz: Frank Sinatra. Wer jedoch Interpretationen gemeiner Standards im Stile von "New York, New York" oder "I get a kick out of you" erwartet, sieht sich getäuscht. Die Chanteuse aus Wisconsin zählt zu den wenigen Jazzsängerinnen der Gegenwart deren Talent ausreicht, um auch unbekannten und zum Teil vergessenen Songs durch Eigeninterpretation neues Leben einzuhauchen. Unter Vermeidung jeglicher kommerzieller Anbiederung präsentiert sie ein bedächtiges, hochkonzentriertes Album, dass Freunden des Vocaljazz als Seelenbalsam dienlich ist. So ist es fast befremdlich, dass sich mit "Fly me to the moon" ein echter Klassiker (großartig interpretiert!) in der ansonsten auf Understatement angelegten Sammlung wiederfindet. Neben Sutttons Intonation ist vor allem Christian Jacob, ihr Dauerbegleiter am Piano, diesmal auch als Arrangeur lobend zu erwähnen. Im Ergebnis kultiviert Tierney Sutton mit "Dancing in the dark" ihren Ruf als Dauergeheimtipp des Vocaljazz und widerstrebt damit der Versuchung, Talent in kommerziellen Erfolg umzumünzen erneut erfolgreich.
    Quelle: (Bezieht sich auf die CD) http://www.amazon.de/Dancing-D…sic&qid=1236973409&sr=8-1


    Gruss
    Robert

  • Donald Harrison ist für mich der interessanteste Altsaxophonist auf der Szene z.Zt. - mit weitem Abstand vor allen anderen!


  • Zitat

    Original von miguel54
    Verspätetes Geburtstagsgeschenk - sehr schöne Musik, wie immer wenn Musiker aus Mali dabei sind.



    Die habe ich mir schon mal für morgen zum Aufstehen rausgelegt. Das ist was, zum Wachwerden! Geht gut ab!


    In der Verbindung von Jazz und afrikanischer Musik/Musikern gibt es natürlich schon eine ganze Menge. Aber selten fand ich diese Verbindung so dermaßen geglückt wie hier!


    Zum sonst hier in letzter Zeit erwähnten: Donald Harrison, Ray Browns Superbass, Geri Allen, Monty Alexander und Harvey Masons tolle CD von 2003 schätze ich auch sehr. Hat mich bei dieser Mason-CD auch gewundert, dass die so untergegangen ist, obwohl sich die Pianostars hier die Klinke in die Hand gegeben haben. Die Einschätzung, dass Hancock ( und nicht nur er) hier besser spielt, als auf seinen eigenen letzten CDs, teile ich.


    Auch Rory Block und Maria Muldauer mag ich, wenn´s auch weniger Jazz ist, aber sehr guter Blues.


    Von Rory Block gefällt mir besonders gut diese, die ich mir jetzt noch aufgelegt habe. Es gibt sie gerade relativ günstig!



    :jubel: :jubel: :jubel: :jubel: :jubel:


    Live, solo und akustisch war sie auf diesem Festival bestens aufgelegt und spielte viele alte Bluesoriginale von Robert Johnson und aus dem Countryblues. Diese Robert Johnson -Originale spielt und singt m.E. niemand heute so gut wie sie.


    :hello: Matthias


    P.S. : Ach ja, und danach folgt bei mir auch noch etwas Funkedelic "Live in Rochester, Michigan, 1971" -obskurer Mitschnitt, aber da waren Gerorge Clinton und seine Funk Brothers besonders gut drauf.

  • Zitat

    Original von miguel54
    Superbass ist Klasse! Da gibt es noch eine erste (logisch), eine Duo-CD von Brown mit einem Kollegen (muß ich erst suchen), auf der ersten postumen Doppel CD von Ray Brown noch ein paar von den Live-Aufnahmen, und ein Titel ist auf einer von McBride's Verve-CDs - alles super Bass!!!


    Ray Brown ist schon seit den 50ern immer mal wieder mit verschiedenen Bass-Duos und -Trios aufgetreten und hat gelegentlich auch Aufnahmen gemacht. Sehr gut gefallen mir z.B. auch seine alten Aufnahmen mit Carol Kaye. Carol Kaye war die erste im Jazz, die auf den Fender-E-Bass wechselte, und die erste und lange Zeit einzige, jedenfalls einzige mir bekannte Frau am Bass und eine ganz glänzende Bassistin. Die Kombination E-Bass und Kontrabass oder teilweise E-Bass und zwei Kontrabässe erweitert noch die Spielmöglichkeiten und Klangfarben. Ray Brown hat immer mal wieder gerne mit Carol Kaye zusammengespielt. Sehr schön sind auch Trioaufnahmen mit ihnen beiden und Joe Pass an der Gitarre. Diese alten Aufnahmen sind aber alle heute schwer zu bekommen. Auf einem Carol Kaye -Sampler in einer Bassisten-CD-Reihe aus den späten 80ern sind zumindest einzelne Duos und Trios mit ihr und Ray Brown oder auch im Trio mit Joe Pass oder mit einem weiteren Bassisten. Dieser Sampler ist vielleicht noch am ehsten zu erhalten.


    :hello: Matthias


  • Muldaur ? Muldaur ?, da war doch was !
    Genau, nämlich zB diese Scheibe schnell einmal aus dem Regal gegriffen.



    Aufmerksam wurde ich auf sie vor Jahren durch den Titel "midnight at the oasis", den ich ein paar mal im Radio hörte. Da war der nachfolgende 'Plattenkauf nur noch Pflichtveranstaltung.


    Grüsse :hello:
    Achim

  • Zum Sonntagnachmittag - Ella !!




    live in Montreux 1977 mit dem Tommy Flanagan Trio.


    Für mich ein Highlight:
    Sunshine of your love


    Grüsse :hello:


    Achim

  • :pfeif:


    Allan Holdsworth, Alan Pasqua - Live at Yoshi's

    Livemitschnitt von 2006.


    Allan Holdsworth - None Too Soon

    Normalerweise spielt Holdsworth (früher Soft-Machine) nur seine Eigenkompositionen, aber auf dem Album soliert er über bekannte Standards. Wenngleich es immer noch recht rockig zugeht, versucht er weniger Fusion und mehr Jazz zu spielen. Am besten gefällt mir von dem Album How Deep Is The Ocean.


    Wer ihn noch nicht kennt, ich denke das ist ein ganz repräsentativer Auftritt.


    Gruß,
    Max :hello:

    Sie werden Shakespeare erst richtig genießen, wenn Sie ihn im klingonischen Original lesen.

  • Von Allen Holdworth schätze ich vor allem einige seiner Scheiben aus den frühen 80ern mit dem fantastischen Jeff Berlin am E-Bass - alles andere als der damals sonst längst völlig langweilig, steril gewordene Fusion- Allerlei.


    Ich höre aber gerade:


    Ben Sidran (Piano, Vocals, Rezitation)"The Concert For García Lorca"eine wunderbare CD, die auf GoJazz erschienen ist, aber leider wohl schon nicht mehr greiffbar ist.


    Zitat

    "Die Geschichte dieses Konzerts von Ben Sidran (p, voc) zu Ehren des großen spanischen Romanciers und Künstlers Federico García Lorca beginnt 1997 in Granada, nach einem gemeinsamen Auftritt mit Georgie Fame sowie der Bekanntschaft mit des Dichters Nichte. Sidran beschäftigt sich darauf hin mit Schriften Lorcas und kehrt ein Jahr später nach Spanien zurück. Zum ersten Mal seit 1936 wird das Piano Lorcas aus dem Haus in den Hof gebracht, wo am 18. Juni 1998, zusammen mit Bobby Martínez (sax), Manuel Calleja (b) und Leo Sidran (dr), dieses legendäre Konzert stattfindet. Eine wunderschöne Hommage an die schicksalhafte Lebensgeschichte Lorcas, in der Sprache des Jazz erzählt; ein Ausflug in die lyrischen Welten eines toleranten freiheitlichen Geistes und eine musikalische Offenbarung allererster Güte." Gerald Windl (Von: "Der Schallplattenmann sagt")


    Sidran vertont einiges von Lorca mit eingängigen, leichten, aber sehr hübschen, lyrischen Songs, erzählt zwischendurch über Lorca, teilweise auch in Songs mit eigenen Texten oder Textabschnitten, etwas, in Form einer Art musikalischen Oral-History-Stunde. Der Mitschnitt liefert eine intime Momentaufnahme jenes hörbar geglückten Sommerabends.


    :hello: Matthias


  • Diese Box kam gestern hier an, hat mich wegen einer Abverkauf-Aktion eines amerikanischen Versandhändlers ("www.secondspin.com") mit Sonderrabatten keine 10 Euronen incl. Porto gekostet! Diese 9 CDs werden mich in den nächsten Wochen beschäftigen. Bei aller fast übersteigert selbstbewußter Brillianz merkt man aber auch ein bißchen, was für ein Junkie Art Pepper war ... und ich kann diese supertrockenen nach Waschmitteltrommel klingenden Bassdrums, die nur wegen der Probleme der Tontechniker totgedämpft wurde, einfach nicht leiden - ohne klingende Bassdrum donnert Elvin Jones nicht genug! Auch George Cables und Jiri Mraz spielen erstklassig, und bei Pepper gefällt mir ironischerweise sein Klarinettenspiel fast am besten ...

  • Hallo Miteinander,


    Dave Brubeck Time Out (geb. 1920)



    SACD multiCH


    Zitat

    F. Schöler in Stereo 9 / 05: "Schon mal exzellent aufgenommen und jetzt von Mark Wilder fabelhaft remastered, waren diese Stücke auf Anhieb Standards." ROLLING STONE ALBUM GUIDE ****1 / 2



    Zitat

    Der Jazz-Klassiker von 1959, aufgenommen von der legendären Besetzung Dave Brubeck (piano), Paul Desmond (alto-sax), Eugene Wright (bass) und Joe Morello (drums), mit den "Hits" "Take Five" und "Blue Rondo A La Turk" wurde jetzt in einer mittels 20-Bit-Verfahren remasterten Version wiederveröffentlicht. Neben der verbesserten Klangqualität dürfen sich Jazz-Sammler an neuen, von Dave Brubeck selbst verfaßten Liner-Notes und bisher unveröffentlichten Fotos erfreuen.


    Gruss
    Robert


  • Dave Holland
    What goes around

    ECM, 2001


    Dave Holland auf einem erneuten Höhepunkt seiner Kunst! In jenem Jahr, 2001, war er laut Down Beat nicht nur Bassist, Musiker und Bandleader des Jahres, sondern lieferte auch das Beste Album ab. Nun ja, man mag von diesen Superlativen halten, was man will, aber "What goes around" ist eine sagenhafte Einspielung, die die Intimität einer Combo-Besetzung auf Big-Band-Format überträgt, die leicht und luftig, zugleich aber zupackend ist. Solisten wie Chris Potter :jubel: oder Robin Eubanks :jubel: sorgen für große Momente, Schlagzeuger Billy Kilson wühlt sich wie ein aufgedrehter Tausendfüßler durchs Geschehen...


    LG
    B.

  • Hallo Miteinander,


    unglaublich gut aufbereitet und auch noch eine Klangperle:


    [SIZE=3]Joe Zawinul 75th [/SIZE]

    DVD-V DTS 5.1


    Zitat

    R. Dombrowski in stereoplay 12 / 08: "Ein umjubelter Auftritt mit seinem Syndicate in Lugano und als Bonus ein "In A Silent Way" im Duo mit Wayne Shorter als Gast. Der österreichische Keyboard-Derwisch war ein Leben lang in der Lage, jazzrockend seelenvolle Feuerwerke der Vitalität zu entfesseln."


    Zitat

    Er war einer der ganz Großen des Jazz.
    Am 11. September 2007 starb der österreichische Künstler kurz nach Beendigung seiner Sommertournee mit seiner Band »The Zawinul Syndicate«. Am 7. Juli 2007, an Zawinuls 75. Geburtstag, wurden im Rahmen des Jazzfestivals in Lugano anlässlich des Konzertes von Joe Zawinul und seiner Band die letzten Mehrspuraufnahmen gemacht. Die Hingabe und unglaubliche Seele ist hörbar, die unheimlichen melodischen und harmonischen Erfindungen, die innere Getriebenheit und die grenzenlose Lebenskraft dieses Mannes sind spürbar auf jedem dieser Live-Tracks.
    Am 2. August 2007, dem zweitletzten Konzert, das Zawinul je gespielt hat, kam es zu einem Wiedersehen mit seinem langjährigen musikalischen Weggefährten aus Weather Report-Tagen, Wayne Shorter. Das hier vorliegende 14 Minuten lange Duett (»In A Silent Way«) ist pure Magie und bezeugt letztmalig das großartige Zusammenspiel dieser beiden Musiker.


    Gruss
    Robert

  • Hallo Beisammen,


    Norah Jones – immer wieder eine Erlebnis und diese Live DVD macht
    keine Ausnahme. Der Ton und Bild Fan – kommt übrigens auch auf seine Kosten:


    Norah Jones Live From Austin, Tx, 14.06.2007

    DVD-V DTS 5.1


    Zitat

    H. Kepler in Stereo 10 / 08: "Im Zwiegespräch mit dem Publikum wirkt sie weiterhin ängstlich und unbeholfen. Macht aber nichts, solange ihre Musik so wunderschön und berührend ist wie bei diesem Livemitschnitt."


    Gruss
    Robert

  • Hallo Zusammen,


    heute ist Jazz Tag und da fehlt natürlich auch nicht Silje Nergaard die
    hier mit einer ganz feinen Produktion aufwartet:


    Silje Nergaard Live In Köln 2005

    DVD-V DTS 5.1


    Zitat

    G. Filtgen in Jazzthing 2-3 / 06: "Im Frühjahr 2005 begeisterte Silje Nergaard bei einem Exclusivkonzert im stilvollen früheren Kinopalast Gloria "Live In Köln" die Zuhörer mit einem rund zweistündigen Programm. Die mit einer flexiblen hellen Stimme intonierende Sängerin gab mit Reflexionen aus ihren Alben "Port Of Call", "At First Light" und "Nightwatch" eine persönliche Werkschau. Dramaturgisch überzeugende Kameraführung und ausgezeichnetes Soundformat: DSS 5.1, Digital Stereo 2.0 und DTS Digital Surround."


    Gruss
    Robert

  • Hallo Miteinander,


    die Cd ist natürlich lange vorhanden gewesen – aber durch Zufall bin
    ich auf diese unglaublich umfangreiche Edition gestoßen und
    auch der Mitschnitt vom Montreux Jazz Festivals kann richtig
    überzeugen. Zwar „nur“ in PCM – aber auch das kann ab und
    an besser als schlechtes 5.1 sein ; - )


    Somit ein klarer Kauftipp – gerade bei dieser Preisleistung
    (jpc zZ für unglaubliche 9 EUR)



    Simply Red Stars Collector's Edition (2CD + DVD) Remastered 28.3.2008

    DVD-V PCM 2.0+PLIIxMusik


    Zitat

    Auszug:
    Doch diese ebenso hörens- wie sehenswerte "Collector's Edition" enthält darüber hinaus den Mitschnitt eines Konzerts, das Simply Red 1992 auf dem legendären Montreux Jazz Festival gaben, auf DVD. Die Einladung zu diesem Festival ist für eine Popband gleichbedeutend mit der Erhebung in den Adelsstand, und dem Anlass angemessen startet die Gruppe mit der Interpretation einiger Evergreens des Vocal Jazz: "Love for sale" und "Ev'ry time we say Goodbye", zwei Cole Porter-Kompositionen, und Bill Whithers' "Granma's hands". Das Montreux Festival zeigt, dass Simply Red keineswegs als Könige des als seicht verschmähten Easy Listening-Fahrstuhlpop waren. Mick Hucknell hat eine der markantesten Stimmen der Musikwelt, schon sie macht die Unverwechselbarkeit von Simply Red aus. A cappella-Songs ("Come on im my kitchen"), die ebenfalls zum Bonus-Material dieses Sets gehören, offenbaren eine ungeahnte Tiefe seines Ausdrucks.
    CD1 enthält das Originalalbum sowie vier während der "Robert Johnson Sessions" entstandene A cappella-Songs undeinen sechs Titel umfassenden Audiomitschnitt aus der Alsterdorfer Sporthalle in Hamburg, wo Simply Red 1992 an drei Abenden auftraten.
    CD2: 11 Remixe der Albumsongs, u.a. von Nellee Hooper, PM Dawn, Perfecto und Steve Hurley
    Die DVD beinhaltet den Mitschnitt des Auftritts auf dem Montreux Jazz Festivals (25 Songs!) sowie die Videoclips der fünf ausgekoppelten Singles ("Something got me started", "Stars", "For your babies", "Thrill me", "Your mirror") Quelle: http://www.cd-kritik.de/frames…en/cd/simplyred-stars.htm


    Gruss
    Robert

  • Ich bin ja weiß Gott kein Purist, aber was hat Simply Red denn mit Jazz zu tun? Nur weil Mick Hucknall ab und zu einen Evergreen singt, ist er noch lange kein Jazzsänger, auch nicht in der Nähe davon ...

  • Ich schreibe das nur, weil es in diesem Thread um Jazz geht und wir uns hier bemühen, die Threads nicht zu inflationär zu verbreitern.

  • @ miguel54
    Arbeitest du bei der Jazz Aufsicht in Wiesbaden oder was meinst du mit
    „die Threads nicht zu inflationär zu verbreitern“ ??


    Bevor du belehrend den Finger hebst – solltest du dich einfach
    informieren und einmal eine Statistik erstellen, wie viele von mir genannte
    Scheiben – inkl. Thread JAZZFORUM für KLASSIKFREUNDE » Was höre ich gerade jetzt (JAZZ - 2007 - 2008) – nicht deinen Vorstellungen entsprechen.


    Wobei man schon fragt – warum Simply Red dort (Montreux Jazz Festival) überhaupt
    auftreten durft?


    Auch gerade läuft gerade: Leonard Cohen Live In London 17.07.2008 und sicher
    kein Jazz ; -)


    Gruss
    Robert

  • Zitat

    Original von Elric6666
    Wobei man schon fragt – warum Simply Red dort (Montreux Jazz Festival) überhaupt auftreten durfte?


    Ich frage mich das gar nicht - alles nur eine Frage des Geldes.