Beiträge von John Doe


    13 Bühnenwerke auf 27 CDs und das alles in hip! Und wenn auch von der Interpretation her nicht alle Werke auf gleich hohem Niveau sind, so sind 's doch mit Abstand die meisten und die zwei, drei schwächeren kann man auch immer noch als gut bezeichnen.


    John Doe

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    Penderecki spielte nahezu sein gesamtes Orchesterwerk auch selbst ein. Dabei handelte es sich meist um Früh- oder Erstfassungen, weswegen es gerade bei den Konzerten, den ein oder anderen deutlichen Unterschied zu Wits Einspielungen bei Naxos gibt.


    John Doe

    Hallo miteinander,


    Leider klappt es heut mal mit der Verlinkung nicht, weswegen ich so auf folgende Einspielung aufmerksam machen möchte und zwar auf die Aufnahme des Boleros mit dem Orchester Des Concerts Lamoureux unter der Leitung von Maurice Ravel persönlich. Sie ist 1937 entstanden, ist klanglich einwandfrei und dürfte eine der besten, wenn nicht die beste dieses Werkes sein.

    Es gibt sie als Philips-CD und als Vinyl in einer pinken Hülle. Beide Ausgaben sind im Moment noch bei Amazon erhältlich, die CD sehr günstig gebraucht als USA-Import.

    Ich persönlich kann jedem Liebhaber dieses Werkes raten, sich diese Aufnahme zu besorgen, beantwortet sie doch neben dem musikalischen Genuss sämtliche Fragen bezüglich Tempi, Einsätzen und Spannungsaufbau.


    John Doe

    :hello:

    Klöcker wollte aus jedem einigermaßen passenden Stück eine Originalkomposition von Mozart oder Haydn machen und hat dabei übersehen, dass ein guter Anonymus top interpretiert - wie's bei ihm ja der Fall war - auch etwas hochwertiges, mit Werken von Mozart und Haydn vergleichbares sein konnte.

    Und damit hat er sich leider einen gewaltigen Bärendienst erwiesen.


    :no:

    John Doe

    WolfgangZ:


    "Weißt Du zufällig, was es mit dem Violinkonzert auf sich hat?"


    Soweit ich dem Booklet entnehmen konnte ist Klöcker in den Besitz eines Manuskripts gekommen, auf dem sich hansschriftlich schnell hingeworfen die Klarinettenstimme nach der Violinstimme dieses Violinkonzertes befindet.

    Klöckner stellt dann fest, dass diese Klarinettenstimme tonartbedingt und dramaturgisch besser zum Orchesterpart passt.

    Anstatt es dann dabei zu belassen, versteigt er sich in Spekulationen, dass dieser Klarinettenfassung etwas originaleres zu Grunde liegt als der Fassung für Violine.

    Unabhängig von diesen ganzen Hypothesen und Spekulationen klingt dieses Konzert doch sehr stimmig und läßt einem auch an Mozart denken, auch wenn es sich dabei nicht um ein verschollenes Klarinettenkonzert von diesem handelt, sondern es viel mehr aus der Hand des großen vielseitigen und flexiblen Komponisten Anonymus stammt, der übrigens ein ganz entfernter Verwandter von mir ist.


    John Doe :pfeif:

    [am='B005TLWOLI'][/am]


    Auf CD3 dieser Box befindet sich neben den Duos für Violine und Viola das Grande Sestetto Concertanten, ein Streichsextett nach der Sinfonie Concertante KV 364, wobei es sich nicht um die Reduktion des Orchesters auf ein Streichquartett handelt, dass den zwei Solisten brav zu Dienste ist, sondern eben um ein ausgewachsene Streichsextett, das in dieser Form auch von Mozart stammen könnte.


    John Doe

    :hello:

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    Neben dem Klarinettenkonzert KV 622

    befinden sich auf dieser CD auch noch die Klarinettenfassung des Violinkonzertes KV. Anh. C. 14.04 und zwei Variations Sätze für Klarinette und Orchester ohne KV-Nummern.

    Dargeboten werden die Werke von Dieter Klöckner und dem Prager Kammerorchester unter der Leitung von Milan Lajcik.


    John Doe

    [am='B000IOM98E'][/am]


    The Ubelievable Mozart


    Consortium Classicum


    Diese Box beinhaltet sieben CDs mit Werken für Bläser und Streicher, die alle dem Anhang des Köchelverzeichnisses entstammen, zweifelhaft oder direkte Bearbeitungen sind.

    Bei letzteren ragen besonders das Oktett Es-Dur für Oboe, Klarinette, Horn, Fagott, Violine, Viola, Cello und Kontrabass nach dem Klavierquintett KV 452 und die Bearbeitung der Gran Partita für Flöte, zwei Oboen, zwei Klarinetten, zwei Hörner, zwei Fagotte, zwei Violinen, Viola, Cello und Kontrabass heraus.

    Diese Arrangements sind ansolut gelungen und die Originalwerke sind zu regelrechter Kammer-Konzertanten gewandelt.

    Ich persönlich wüßte jetzt nicht, wem ich da den Vorzug geben sollte: den Originalen oder diesen Bearbeitungen.


    :hello:

    John Doe

    Hallo Telefon,


    für wenig Geld am Marketplace erworben gefällt mir diese Aufnahme besser, als die von Downes, die mir ein bisschen zu glatt, zu soft und auf Hochglanz poliert daherkommt.

    Der etwas rauhere Klang und die flottere Herangehensweise von Frau Falletta tun diesem Schrank von Sinfonie durchaus gut.


    John Doe :hello:

    Christopher Hogwood


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    Neben Karl Böhm dürfte wohl Christopher Hogwood der bedeutendste Mozart-Interpret sein.

    Allein schon die vollständistge GA der Sinfonien, aber auch seine Aufnahmen der Bläser-, Violin- und Klavierkonzerte (auf Grund seines Todes leider nicht mehr vollendet) und seine Einspielungen diverser Opern, Serenaden und Kirchenmusiken rechtfertigen dieses Urteil. D. h. Wenn man sich wirklich ernsthaft mit Mozarts Orchestermusik im Allgemeinen und seiner Sinfonik im Besonderen befassen will, dann kommt man nicht um Hogwood herum.


    :hello: John Doe

    [am='B000002RSV'][/am]


    Anfang der 90er spielte Roger Norrington mit seinen London Classical Players und dem Schütz Choir of Londondas Mozart-Requiem in der Fassung von Duncan Druce ein, eine Fassung, die erheblich von Süßmeier abweicht und auch die Amenfuge mit einbezieht.


    Und dann ist da noch die da:


    [am='B00005QVK2'][/am]


    Christoph Sperings Einspielung des Mozart-Requiems in der Süßmeier Fassung und der unvollendet Version von Mozart. Und mit Verlaub, Süßmeier hat gar keine schlechte Arbeit hingelegt.


    John Doe

    Hallo Thomas Pape,


    meine volle Zustimmung: dieser Satz ist wirklich schwach, weswegen es auch bei dieser einen Aufnahme geblieben ist.

    Bei Schubert schaut es übrigens ein bisschen anders aus, da ist die h-moll viersätzig gar nicht so schlecht vertreten auf dem Plattenmarkt und die letzte Sinfonie in D liegt zumindest in der Bearbeitung Berios unter dem Titel "Rendering" ebenfalls in mindestens drei Einspielungen vor.


    John Doe :hello:

    Hallo 0perus,


    Dr. Coopers Rekonstruktion dieses Satzes wurde schon 1988 von Lyn Morris mit dem London Symphony Orchestra eingespielt und in diesem Jahr auch als Minidisc mit Adapter veröffentlicht. Jetzt bekommt man sie noch als Teil einer GA oder als mp3-Download.


    [am='B004OKFJ2G'][/am]


    John Doe

    [am='B077BV4DTM'][/am]


    Einer der besten Mahler-Zyklen, die mir bis jetzt untergekommen ist: unsentimental und unromantisch, das Moderne betonend auf äußerst zupackende, heftige, ja fast schon brutale Art und Weise ohne dabei die wirklich idyllischen Idyllen zu vernachlässigen.
    Die 5. ist hier übrigens nicht gekürzt und der Klang ist trotz des Alters der Aufnahmen sehr gut.


    John Doe

    Hallo Uranus,


    Hogwood hat Urfassungen dieser Konzerte eingespielt. Dabei unterscheiden sich besonders die Konzerte 1 und 3 von ihren späteren Fassungen. Die Besetzung dieser Konzerte ist solistischer und von der Interpretation her wirken sie auf mich irgendwie spröde um nicht zu sagen hölzern.


    Pinnock spielt die normale, spätere Fassung in kammerorchestraler Besetzung. Seine Interpretation ist eine sehr schöne, schwungvoll ohne dabei die notwendige Virtuosität und den nötigen Biss missen zu lassen. Zu Ihrer Entstehungszeit war sie Referenz und ist es jetzt auch noch, auch wenn sich ihr jetzt ein paar weitere Aufnahmen zugesellt haben.


    Wenn Hogwood nun das gleiche eingespielt hätte, wie Pinnock, wäre letzterem eindeutig der Vorzug zu geben. Da das aber nicht der Fall ist und Hogwoods Einspielung ein Unikat ist, steht sie gleichwertig neben der von Pinnock.


    John Doe
    :)

    da müsste ich schon genauer wissen, welches Vorwissen die Musiker haben, welche Instrumente verwendet wurden, usw.

    Moderne Instrumente, HIP gespielt, die theoretischen Grundlagen stammen von Leibowitz und Zehetmair spielt eine Rekonstruktion des ursprünglichen Violinpartes und das mit entsprechender Virtuosität.


    John Doe

    außer in werkverfälschenden modernen Interpretationen

    Genau da wird's jetzt problematisch, denn was ist das Werk, was soll es, was will es, was bewirkt es?
    In den letzten 250 Jahren hat sich doch die Bewertung unserer Wahrnehmung deutlich verändert, Sachen die damals die Leute erschreckt haben, lassen uns heute bestenfalls noch müde lächeln, das religiöse Gefühl ist gänzlich relativiert und unser Verständnis von Humor und Witz ist auch nicht mehr völlig deckungsgleich mit dem von damals.
    Was wollen wir also? das Werk so wiedergeben wie damals, auf die Gefahr hin, dass es teilweise komisch wirkt, wo es einem doch schrecken soll - ich denke da an Telemanns Tag des Gerichts oder an die ein oder andere schmalbrüstige Messias-Interpretation - oder wollen das Wesen des Werkes betonen?
    Und wie verfahren wir, wenn Letzteres im Widerspruch zu Ersterem steht?


    Wenn man heute, im 21. Jahrhundert, "moderne" Bearbeitungen fordert, müsste es konsequenterweise eine Bearbeitung für heutige Instrumente sein, also eben sowas wie E-Gitarren, Synthesizer, elektronische Klänge etc.

    Das sind keine Orchesterinstrumente, nichtsdestotrotz gibt es die ein oder andere experimentelle Scheibe, wie z.B. Ragna Schirmers Einspielung der Händelschen Orgelkonzerte, von denen sie einen Teil auf einem Hammerflügel, einen anderen auf einem modernen Konzertflügel und einen leztzen auf einer Hammond-Orgel gespielt hat. Die Sache ist insofern von Händel abgesegnet, als dass er diese Werke unter dem Titel Konzerte für Tasteninstrument vertreiben lies.


    Orchester, die heute Wagner, morgen Händel und übermorgen Mozart spielen, und das auf den selben Instrumenten und ohne die jeweilige notwendige Ausbildung haben für mich den gleichen Reiz wie Puderzucker auf freiliegenden Zahnhälsen.


    Das Ensemble Modern ist ein Kammerorchester für zeitgenössische Musik, dass eine der besten Einspielungen von Beethovens Violinkozert hingelegt hat. Und dann die superben Einspielungen der Kammerkonzerte von Hindemith und die Referenzaufnahme von Ives 4. Sinfonie!
    Puderzucker auf freiliegenden Zahnhälsen kommt einem da nicht in den Sinn, eher Habanero auf nüchternem Magen.


    John Doe

    HIP kann auch eine Aufführung auf modernen Instrumenten sein - den Sinn dahinter zu finden ist mir bis heute nicht gelungen.

    Wenn Spielweise, Orchestergröße und Orchesteraufstellung der damaligen Aktualität des Werkes entsprechen, kann man bei großzügiger Betrachtung von HIP reden, wobei aber Blech, Pauken und Tasteninstrumente problematisch bleiben, weswegen da eben sehr oft alte oder Nachbauten alter Instrumente verwendet werden.
    Natürlich kann man ein altes Cembalo unter Wahrung oben genannter Kriterien durch ein neues ersetzen, ersetzt man es aber durch einen modernen Flügel, dann sollte es dem Hörer klar sein, dass es sich dabei um ein anderes Instrument handelt, für das das Werk nicht komponiert wurde.

    Was du offenbar meinst ist eher eine Rekonstruktion alter Konzerte, aber darum geht es HIP eigentlich nicht.

    Nein, ich meine wie oben schon gesagt die damalige Aktualität unter idealen Bedingungen.
    Ideale Bedingungen deswegen, weil beispielsweise die Orchestergröße auch bei Uraufführungen durch äußere Zwänge beschränkt war, derweil dem Komponisten eigentlich ganz anderes vorschwebte. Beispiel Beethoven, dem seine Klaviere immer zu klein waren und der die Sinfonien 7, 8 und 9 mit knapp 100köpfigem Orchester uraufführen lies.
    D.h. dass aktuelle HIP-Besetzung vielleicht den Gepflogenheiten der damaligen Zeit, nicht unbedingt aber den Vorstellungen des Komponisten entsprechen. Dass man bei ihnen von Mindestbesetzungen, nicht aber von Idealbesetzungen sprechen kann.


    kurzum, man sammelt alle möglichen Informationen, um das Werk an sich möglichst so aufzuführen, wie es gedacht ist.

    Wie stehst du dann zu Bruckner 9? Dreisätzig, viersätzig, Te Deum-Lösung?

    "Originalklang" ist ein Wort, das ich strikt ablehne, weil wir zwar durch Forschungen, Nachbauten alter Instrumente und verschiedene Quellen dem Werk sehr nahe kommen können, aber mangels Aufnahmen wissen wir nicht, wie es damals geklungen hat.


    Das gilt nur für die alten Sachen, aber HIP greift ja nun schon nach dem 20. Jhdt. Immerseels Bolero-Einspielung beispielsweise, die natürlich in Konkurrenz zu Ravels eigener Einspielung dieses Werkes steht, oder Strawinski, der fast sein gesamtes Ouvre persönlich eingespielt hat. Oder die diversen Uraufführungsaufnahmen, oder die unter den kritischen Augen des Komponisten entstandenen.


    Zum besseren Verständnis muss ich aber jetzt anmerken, dass mein musikalischer Schwerpunkt auf dem 20. Jhdt. liegt und mich dessen Sichtweisen auf die alten Sachen mehr interessieren, als die alten Sachen als solche, wobei die wenigen Aufnahmen von Barockmusik, die ich die letzten Jahre gekauft hab, alle in strengem HIP waren.


    John Doe

    wo bleibt dann HIP für Dich in der Praxis?

    Beispiel Messias: da gibt es die diversen 1740er Fassungen, natürlich in HIP eingespielt, und dann die Mozart-Fassung aus dwen späten 1780er Jahren, die bezüglich des Messias als solchem nicht HIP ist, als Fassung, als Arrangement aber durch aus HIP interpretiert werden kann, wie es z.B. Spering mut dem kleinen Konzert gemacht hat.
    Und dann gibt es die Goosens-Fassung aus den späten 50ern des 20. Jhdt., die der Dirigent Beecham in Auftrag gegeben und natürlich mit den Instrumenten und im Stil ihrer Entstehungszeit interpretiert hat. Also in reinstem Originalklang, weil HIP doch nichts anderes besagt, als dass die Sachen so wie zu ihrer Entstehungszeit klingen und gespielt werden sollen.
    Beecham und Goosens wollten auch nie einen historisch korrekten Messias zur Aufführung bringen, sondern einen auf die damalige Gegenwart bezogenen unter Nutzung des damals aktuellen Instrumentariums.


    John Doe

    Ôbwohl ich seit ca. 30 Jahren überzeugter Verfechter der HIP bin, höre ich Barockmusik nur noch auf modernem Instrumentarium und wenn möglich in großer Besetzung. Dabei geht es mir nicht um die Barockmusik als solche, sondern um ihre Wahrnehmung, Darstellung, Interpretation zu einer bestimmtn Zeit.
    Diese Karajan-Aufnahme bereitet mir also keinerlei Probleme, ich bin mir aber jede Sekunde dieser Musik bewußt dass sie mit echter Barockmusik nur die Noten gemein hat, dass sie eigentlich ein zeitgenössisches Arrangement ist, bei dem der Arrangeur nicht genannt wird.
    Diese auf's 20. Jhdt. ausgerichtete Betrachtungsweise erlaubt mir, der HIP treu zu bleiben und trotzdem Richter, Beecham, Karajan etc. zu hören.


    John Doe :D

    Veniamin Efimovich Basner (1925 - 1996) war ein sowjetischer Komponist, Schostakowitsch-Schüler und Schostakowitsch-Freund. in der Sowjetunion war er so anerkannt und bekannt, dass 1971 sogar ein Asteroid nach ihm benannt wurde.
    Die Katherina Ismailowa-Sinfonie dürfte es sich um ein Arrangement Venjamin Basners unter Verwendung von Originalmusik Schostakowitschs handeln, wobei auf Grund der Professionalität Basners zu vermuten ist, dass es ähnlich wie Schtschedrin Carmen-Arrangement sehr hochwertig ist.


    Wie die Musik ist, kann ich nicht sagen, ich hab aberTeleton nahgeeifert und mir die Scheibe auf Grund ihres günstigen Preises sofort bestellt. Wenn sie da ist, werd ich ebenfalls meinen Kommentar dazu abgeben.


    Zum Namen des Komponisten sei noch anzumerken, dass das lateinische V bzw. W im kyrillischen Alphabet wie ein großes lateinisches B aussxhaut.


    John Doe :hello:


    Beim Durchschalten Richtung Nachrichtensender bin ich ebenfalls auf diese Übertragung gestoßen und tatsächlich hängen geblieben. Zum einen, weil es vom Musikalischen herhervorragend gespielt war - und das auch noch in HIP - zum anderen weil mich die Pferdenummer interessiert hat. Nach einer gewissen Irritation hab ich dieses Ballett dann ganz passend gefunden, gibt es doch genügend Darstellungen des Todes als Reiter.
    Die Skelette zu Pferd hätte es nicht unbedingt gebraucht, und wenn doch dann wenigstens etwas besser abgefedert, sind sie zum Teil doch recht wackelig daher gekommen. Was es definitiv nicht gebraucht hätte, waren Männer in knöchellangen Hosenröcken.


    John Doe

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    John Adams
    Ensemble Modern Orchestra


    Die mit Abstand wildeste Interpretation von Ives 4. Sinfonie. Extrem direkt aufgenommen erlebt man bei bester Durcchhörbarkeit eine hoch spannende, das Moderne betonende Interpretation bar jedlicher Romantik.


    Die beste Ives 4, die mir bis jetzt untergekommen ist!


    :hail: :hail: :hail:


    John Doe

    Er kommt nicht an Shostakovich heran - und zwar in jeder Hinsicht.

    Bei den Sinfonien mag das ja zum Teil zutrefen, bei den Kammersinfonien und Streichquartetten aber definitiv nicht mehr, da spielen beide in der gleichen Liga.

    um diese mittelmäßigen Kompositionen von ebenso mittelmäßigen Künstlern einspielen zu lassen.

    Gidon Kremer mittelmäßig? Und das Quatuor Danel auch?


    John Doe