Beiträge von John Doe


    Jean-Philippe Rameau (1683 - 1764)


    Les Fétes d'Hébé

    Opéra-ballet


    Sophie Daneman, Sopran

    Sarah Connolly, Mezzosopran

    Jean-Paul Fouchécourt, Paul Agnew, Tenor

    Thierry Félix, Bariton


    Les Arts Florissants

    William Christie


    Diese Box ist eine kleine Schatztruhe!


    John Doe


    Günter Raphaël (1903 - 1960)


    - Violinkonzert Nr. 2, op. 87

    - Sonate für Violine Solo, op. 46.2

    - Duo für zwei Violinen, op. 47.1

    - Duo für Violine und Viola, op. 47.2

    - Duo für Violine und Klarinette, op. 47.6


    Christine Raphaël, Max Rostal, Violine

    Ulf Rodenhäuser, Klarinette


    Nordwestdeutsche Philharmonie

    Jorge Rotter



    John Doe


    Henry Purcell (1659 - 1695)


    Music for Queen Mary

    - Come, ye sons of art

    - Praise the Lord, o Jerusalem

    - Love's goddess sure

    - Music for the funeral of Queen Mary

    - Funeral sentences

    - Funeral Anthem of Queen Mary


    Kate Royal, Sopran

    David Hansen, Tim Mead, Kontertenor

    Andrew Staples, Tenor

    Jacques Imbrailo, Bass


    Choir of King's College Cambridge

    Academy of Ancient Music


    John Doe

    "das kann man wohl sagen, und besonders gut gesungen ist das hier auch nicht gerade!"


    Hallo Fiesco,


    die 1732er Fassung gefällt mir als solche eigentlich ganz gut, bedauerlicherweise gibt es aber nur diese eine Einspielung.

    Sollte dir noch eine andere bekannt sein - am besten in hip - dann bitt ich dich um Mitteilung.


    Antonio Vivaldi (1678 - 1741)


    Die vier Jahreszeiten


    Astor Pizzolla (1921 - 1992)


    Die vier Jahreszeiten von Buenos Aires


    Andrés Gabetta, Violine

    Mario Stefano Pietrodarchi, Bandoneon

    Capella Gabetta


    Die Vivaldi-Konzerte wechseln sich mit den Pizzolla-Stücken ab, wobei alle auf alten Instrumenten gespielt werden. Einzig das Bandoneon ist bei Pizzolla neu.


    John Doe

    Georg Friedrich Händel (1685 - 1759)


    Acis, Galatea e Polifemo

    Fassung 1732


    Nicole Ducheman, Eleni Stromolos, Hyeil Noh, Sopran

    Betty Jean Rieders, Alt

    Donald Pyle, Perry Price, Tenor

    Gustavo Halley, Bass


    Sinfonia Varsovia

    Adrian Brytton


    Die 1732er Fassung ist eine wilde Mischung aus der 1708er und der 1716er Fassung, bei der sogar die italienischen Texte beibehalten wurden. Einzig zwei oder drei Nummern komponierte Händel neu dazu.

    Vom Umfang her ist sie die längste. Ihre drei Teile oder Akte dauern gut 140 Minuten.


    John Doe


    Andrzej Panufnik (1914 - 1991)


    - Violinkonzert

    - Cellokonzert

    - Klavierkonzert


    Alexander Sitkovetsky, Violine

    Raphaël Walfisch, Violoncello

    Ewa Kupiec, Klavier


    Konzerthausorchester Berlin

    Łukasz Borowicz


    Neben Lutosławski, Górecki und Penderecki der vierte große Pole


    Panufniks Musik ist gemäßigt modern und sehr abwechslungsreich.

    Die drei Konzerte könnte man fast als Doppelkonzerte bezeichnen, da die Solisten in einen durchaus auch heftigen Dialog mit der Pauke eintreten.


    Die Aufnahmetechnik ist top, alle Instrumente - auch die Pauke - kommen deutlich rüber.

    Łukasz Borowicz interpretiert straff, energisch, ohne Durchhänger.


    :hello:


    John Doe


    13 Bühnenwerke auf 27 CDs und das alles in hip! Und wenn auch von der Interpretation her nicht alle Werke auf gleich hohem Niveau sind, so sind 's doch mit Abstand die meisten und die zwei, drei schwächeren kann man auch immer noch als gut bezeichnen.


    John Doe







    Penderecki spielte nahezu sein gesamtes Orchesterwerk auch selbst ein. Dabei handelte es sich meist um Früh- oder Erstfassungen, weswegen es gerade bei den Konzerten, den ein oder anderen deutlichen Unterschied zu Wits Einspielungen bei Naxos gibt.


    John Doe

    Hallo miteinander,


    Leider klappt es heut mal mit der Verlinkung nicht, weswegen ich so auf folgende Einspielung aufmerksam machen möchte und zwar auf die Aufnahme des Boleros mit dem Orchester Des Concerts Lamoureux unter der Leitung von Maurice Ravel persönlich. Sie ist 1937 entstanden, ist klanglich einwandfrei und dürfte eine der besten, wenn nicht die beste dieses Werkes sein.

    Es gibt sie als Philips-CD und als Vinyl in einer pinken Hülle. Beide Ausgaben sind im Moment noch bei Amazon erhältlich, die CD sehr günstig gebraucht als USA-Import.

    Ich persönlich kann jedem Liebhaber dieses Werkes raten, sich diese Aufnahme zu besorgen, beantwortet sie doch neben dem musikalischen Genuss sämtliche Fragen bezüglich Tempi, Einsätzen und Spannungsaufbau.


    John Doe

    :hello:

    Klöcker wollte aus jedem einigermaßen passenden Stück eine Originalkomposition von Mozart oder Haydn machen und hat dabei übersehen, dass ein guter Anonymus top interpretiert - wie's bei ihm ja der Fall war - auch etwas hochwertiges, mit Werken von Mozart und Haydn vergleichbares sein konnte.

    Und damit hat er sich leider einen gewaltigen Bärendienst erwiesen.


    :no:

    John Doe

    WolfgangZ:


    "Weißt Du zufällig, was es mit dem Violinkonzert auf sich hat?"


    Soweit ich dem Booklet entnehmen konnte ist Klöcker in den Besitz eines Manuskripts gekommen, auf dem sich hansschriftlich schnell hingeworfen die Klarinettenstimme nach der Violinstimme dieses Violinkonzertes befindet.

    Klöckner stellt dann fest, dass diese Klarinettenstimme tonartbedingt und dramaturgisch besser zum Orchesterpart passt.

    Anstatt es dann dabei zu belassen, versteigt er sich in Spekulationen, dass dieser Klarinettenfassung etwas originaleres zu Grunde liegt als der Fassung für Violine.

    Unabhängig von diesen ganzen Hypothesen und Spekulationen klingt dieses Konzert doch sehr stimmig und läßt einem auch an Mozart denken, auch wenn es sich dabei nicht um ein verschollenes Klarinettenkonzert von diesem handelt, sondern es viel mehr aus der Hand des großen vielseitigen und flexiblen Komponisten Anonymus stammt, der übrigens ein ganz entfernter Verwandter von mir ist.


    John Doe :pfeif:


    Auf CD3 dieser Box befindet sich neben den Duos für Violine und Viola das Grande Sestetto Concertanten, ein Streichsextett nach der Sinfonie Concertante KV 364, wobei es sich nicht um die Reduktion des Orchesters auf ein Streichquartett handelt, dass den zwei Solisten brav zu Dienste ist, sondern eben um ein ausgewachsene Streichsextett, das in dieser Form auch von Mozart stammen könnte.


    John Doe

    :hello: