Beiträge von teleton

    ja ich benutze den Cambridge als DAC , also gehe von den CD in den Cambridge. Kabel ist ein Boaacustic EVO Koax.

    Lieber Michael,


    das ist ja der Punkt. Du benutzt somit den hervorragend musikalischen Marantz D60 nur als Laufwerk ! Damit verspielst Du den musikalischen Klang, den der Analogausgang des CD60 eigentlich bietet, wie Holger auch schon anmerkt.

    Wenn Du mit dem KH-Ausgang des CD60 nicht zufrieden bist müsstest Du eigentlich einen analogen KH-Vr am CD60 anschliessen um die musikalischen Klangvorteile des CD60 zu verfeinern.

    :) Aber egal, Hauptsache Du bist jetzt mit dem Ergebnis zufrieden.


    Zum Kabel:

    Das Kabel Boaacustic EVO Koax ist so teurer wie der Player. Schön, aber erst bei Verwendung einer analogen Chinch-Verbindung wird sich so ein teures Kabel erst richtig lohnen und klanglich Vorteile bringen, denn den Nullen und Einsen DIGITAL, die durch das Kabel gehen werden auch so und so übertragen.


    ^^ Ich weis, dass ich jetzt Holger wieder mal auf den Plan rufe: Aber bei einer digitalen Anbindung lohnt ein superteures Kabel nicht. Die Nullen und Einsen werden auch mit einer einfachen Beipackstrippe sauber durchgeschleift ... da kann man keinen hörbaren Klangvorteil erreichen.


    In der Praxis (ehrliche Einschätzung)

    Bei normalen Kabellängen (0,5 – 2 m):

    normales Cinch-Kabel → meist völlig ausreichend

    teures High-End-Digitalkabel → kaum hörbarer Vorteil

    Messbar kann es Unterschiede geben, hörbar meist nicht.


    Wann ein echtes Digitalkabel sinnvoll ist

    Ein 75-Ohm-Koaxkabel lohnt sich eher bei:

    langen Kabeln (>3 m)

    sehr empfindlichen DACs

    Studioanwendungen

    Dann kostet ein gutes Kabel etwa 10 – 20 €, nicht 200 €.

    Hallo Michael,


    freut mich, dass der Marantz D60 so gut bei Dir angekommen ist - solche Erlebnisse bracht man um beim Musikhören eine innere Zufriedenheit zu haben.


    Doch nachdem ich den in die Jahre gekommenen Cambridge dacmagic Plus mit dem CD 60 verbunden habe, waren die Streichinstrumente viel „weicher“ gezeichnet.

    Ich habe mir den Cambridge dacmagic Plus mal angesehen .... der hat ja nur Digitaleingänge, sodass man den als reinen DAC benutzen kann, aber es ist kein Analog-KH-Vr, an dem der Analogausgang des CD 60 angeschlossen wird um den Analog-Klang zu verfeinern.

    Benutzt Du die Digitaleingänge, so hörst Du das Ergebnis der Analog-Digital-Wandlung des Cambridge dacmagic Plus. Im Prinzip kann man jeden "brauchbaren" CD-Player mit Digitalausgang anschliessen um zu dem Ergebnis zu kommen, da Du den CD 60 ja dann nur als Laufwerk nutzt !


    Ich habe ja den wirklich guten Marantz CD6007 im Schlafzimmer für KH-Hören im Betrieb. Da ich wie berichtet mit dem KH-Ausgang und dann nur Filter II letztendlich nicht so 100% zufrieden bin: Konturen im Bass und eine Aura Räumlichkeit könnten noch besser sein ... so wie bei meinen SONY-ES -Playern !

    .... So benutzte ich ihn quasi nur als Laufwerk indem ich den FX-Audio DAC X6 (Siehe Beitrag 829) digital anschliesse, den ich sowohl an der PC-Anlage als TOP-Digital-Soundkarte sowie auch im Schlafzimmern als DAC am CD6007 betreibe ..... ja, und dann hat der Klang nochmal deutlich eine bessere zufriedenstellende räumliche Aura und Basskontur ... und das für den Hammerpreis des FX-Audio DAC X6 -- perfekt !



    Bei dem CD-Playern SONY-CDP-XA50ES würde ich nie auf die Idee kommen einen KH-Vr oder etas anderes dahinter anzuschliessen - der ist so, wie ich es mir wünsche --- perfekt.


    Mit dem Symphony-Concerto für Cello und Orchester op.125 bin ich nie warm geworden und habe dann ausschliesslich immer auf das Cellokonzert op.58 mit dem gleichen verwendeten Themenmaterial zurück gegriffen. Das Werk empfinde ich als zu ausgewalzt !


    Mein Eindruck mag zunächst der Aufnahme zuzuschreiben sein, die ich von der Cello-Sinfonie hatte ... die CD wurde unlängst abgesetzt ...

    Schiff / Los Angeles PO / Andre Previn (Philips) .. die CD hat mich vom Anfang bis zum Ende gelangweilt - auch die ansonsten hochgeschätzte Sinfonie Nr.7 auf der Philips - CD habe ich mit Previn nur als Langeweiler in Erinnerung .... ich hatte gerade von den Ausführenden in LA ungleich mehr erwartet ....


    :) Dagegen ist meine einzige Aufnahme des Cellokonzertes op.58 eine wahre Freude:

    Christine Walevska - Cello, Monte Carlo National Orchestra / Eliahu Inbal (Philips)

    und dann noch als positives BonBon die perfekte CD-Kopplung mit Khatchaturians phänomenalem Cellokonzert.


    Solche Edelsteine sind nur noch in geringen Stückzahlen und gebraucht zu bekommen .....


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    Philips, 1972, ADD

    Der CD 60 ist natürlich kein SACD-Player!

    DA bin ich trotzdem gespannt auf Deinen Höreindruck mit KH über deinen neunen Marantz CD60, lieber Michael.

    Ich bin ja auch ins Marantz - Fieber gekommen und hatte mir den SACD-Player Marantz UD5005 mit vollem Klangerfolg gekauft --- aber auch den reinen CD-Player Marantz CD 6007 (genau wie Alfred, der auf NAD "umgeswitscht" ist). Darüber hatten wir hier berichtet ...


    Der Marantz CD6007 ist ein hervorragend musikalischer Player - ohne Vergleich würde der den Test bestehen - aber da ich von meinen SONY ES-PLayern XA50ES, CDP-X202ES und CDP-X339ES geprägt bin, reicht mir der Klang des CD 6007 nicht vollends aus. Die Konturen im Bass und die räumliche Abb können die SONYs besser !

    Auch der KH-Ausgang des CD6007 ist im Prinzip sehr gut (mit empfehlenswertem Filter 2 deutlich präziser / analytischer).

    Habe mir dafür den DAC FX-Audio X6 noch einmal zugelegt und verwende im Schlafzimmer den CD 6007 nur als digitalen Zuspieler ---- und was soll ich sagen --- der Klang ist mit dem KH-Vr FX-Audio X6 (den ich auch an der PC-Anlage habe - siehe Anlagen-Thread) einfach noch konturierter und liefert die Aura Räumlichkeit, die dem CD6007 in Nuancen fehlt !

    Der CD6007 ist Marantz-typisch edel verarbeitet. Mir gefällt das Design mit den abgerundeten Seiten richtig gut ... ja, besser als die höherwertigen Geräte mit stur gerader Front.


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    Marantz CD6007

    Immerhin - die Interpretation des einstigen Prokoffieff Schülers Rostropowitsch klingt um Nuancen weniger aggressiv, hat aber natürlich dennoch auch Biss


    Ich hatte mich vor Jahren auch mit dieser GA beschäftigt, vor einem möglichen Kauf. Auch wenn die o.g. Rezensionen vielversprechend ist, aber ich konnte mich mit dem langsamen Tempo, das Rostropowitsch anschlägt so ganz und gar nicht an freunden und habe deshalb den Kauf ausgeschlossen.


    Genau den gleichen Eindruck habe ich mit der CD bei den Romeo und Julia - Suiten Nr. 1 und 2 mit Rostropowitsch / National SO of Washington (DG) - die kommen nicht "in die Pötte" und wirken zudem recht düster ... da lob ich mir Maazel - Ashkenazy - Solti auf Decca !


    Zur Sinfonie Nr.3:


    Auch hier kann ich auf meine Neuanschaffung Gergiev / London SO (Philips) verweisen.

    ER liefert nicht nur eine Int mit Biss, wie die idiomatischen (Josef !) Rosh und Kitaenko. Der Klang ist nicht so schön und ausgewogen, wie bei Weller / LSO (Decca), die ich als eine der besten Westdirigentenaufnahmen beurteile, aber das dunkle Timbre mit einmaliger Gluthitze, die Gergiev produziert, ist der Hammer !


    LIVE-Aufnahmen (ohne Applaus)


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    Philips, 2004, DDD

    Liber Holger,


    ich weis ja, dass Du was den High - End-Gedanken angeht immer sehr anspruchsvoll bist - wenn die Geräte richtig Geld kosten, dann taugen diese in deinen Augen auch was.

    Das es auch billiger geht, da bist Du nur schwer von zu überzeugen.

    8) Mach mir die Geräte doch nicht schlecht - von wegen "IC-Platine abrauchen" - da ist gar keine Platine drin ! Und die verwendeten Bauteile sind voll OK und verrichten ihren Dienst absolut sauber - ja highendig !


    Ich habe den Verstärker TDA2050 jetzt gut 3 Monate und er hat mich von der Leistung und vom Klang vom ersten Tag an begeistert. Es ist jedesmal wenn man dort Musik hört eine Freude diese Perfektion zu hören.

    :cheers: Die 2 x 30 SINUS als Klasse A-Verstärker reichen für die CANTON Ergo RC-L alle male aus. Die Box ist gar nicht so watthungrig, wie sie aussieht, obwohl diese mit bis zu 200W Sinus / 4Ohm belastet werden könnten. ER zieht auch nur sparsame 30 - 40W bei Betrieb.

    FAZIT: Der TDA2050 und die anderen IC-Vr sind Klasse -- als PC-Anlagen - Vr bestens geeignet und mit 100% Spassfaktor.


    Die Temperaturableitung der beiden Leistungs-ICs geschieht über das Stahlgehäuse ... auch nach 3 Stunden Betrieb ist das Gehäuse etwas warm, aber nicht heiss. Im Vergleich sind meine SONY-ES-Verstärker bei meinen Hauptanlagen im WZ und Hobbyraum richtig heiss, wenn längere Hörsitzungen statt finden. Dort habe ich als Hauptboxen in beiden Räumen ähnliche Boxen - die halbaktive CANTON ERGO RC-A - ganz exquisite Boxen ... habe nie nach Anderen gelüstet.

    .

    Nebenbei: Als ich vor etwa 35JAhren meine erste CANTON-Box bekam - damals die CANTON ERGO 100DC (ist noch grösser als die RC-L und RC-A) habe ich nie wieder Lautsprecherboxen (es waren VISATON und ISOPHON) selber gebaut ...... nur an der Frequenzweiche hatte ich mehrere Monate Feinheiten geändert und abgelichen, um diese meinen Vorstellungen an zu passen, was bei den RC-L und RC-A absolut nicht mehr nötig ist, denn die sind von Haus aus perfekt !


    Zur Grösse: Von wegen KFH - Habe über die Jahrzehnte die Erfahrung gemacht, dass kleinere Boxen nicht meinen Klangvorstellungen entsprechen und generell zu dünn klingen um ein grosses Orchester und die Percussion natürlich darzustellen ! Meine letzten Selbstbauboxen vor 36 Jahren waren die VISATON ALTLAS (Höhe ca 150cm !!) - das waren klanglich Boxen -Whow- noch mit zusätzlichem Bass-Innentreiber ausgestattet - optisch aber kein Vergleich mit den edlen CANTON-ERGO-Echtholz-Gehäusen ... das Auge isst mit ! Das Bild in Beitrag 833 zeigt die RC-L in schwarz - bei mir in edlem Kirschbaum !

    Hallo Holger und Astewes,


    Ja, das war mir bekannt, dass das TDA2025 der Wandlerchip ist, aber bei ALI Express heisst dann auch der Verstärker genau so:

    Hi-End-Stereo-Audio-Leistungsverstärker, Gerüst-Leistungsverstärker TDA2050 oder LM1875 HIFI-Leistungsverstärker 30 W + 30 W

    - der aktuelle Preis ist jetzt 138,-€ und jetzt lange nach Weihnachten wieder versandkostenfrei.

    Der Preis wechselt täglich --- man muss sowieso bei denen Suchen und findet oft das gleiche Gerät nochmal zu einem anderen und günstigeren Preis. Neubesteller haben dann auch noch einen nochmal günstigeren Bonuspreis.


    ^^ Ich löte ja viel, aber selber zusammengelötet habe ich den Vr bestimmt nicht ... da wäre ich ja Tage beschäftigt, mit dem Risiko ob der überhaupt läuft.

    Gib doch bei Ali einfach die o.g. Bezeichnung ein und dann kommen die angebotenen Verstärker in allen Variationen. Es gibt ihn auch mit 2 VU-Metern und in einer noch besseren Version mit Ringkerntrafo, so wie bei diesem, aber noch zusätzlich gekapselt. Aber da habe ich mich gefragt ob der Mehrpreis um 250,-€ überhaupt lohnt.



    Das ist ohnehin verrückt mit Ali: Ich hatte Mitte 2025 mal eine Testbestellung gemacht. Ein paar Neue KH-Ohrpolster für einen Sennheiser Bluetooth-KH ... habe dann aber nicht die Kunstleder-Original-Nachbauten genommen, die sich bald wieder auflösen, sondern die Version aus Baumwolle. Die kamen nach 8Tagen an und sind toll, riechen nicht, sind perfekt weich und sehr strapazierfähig und werden mind.10Jahre halten - besser als der Kunstlederschrott des Originals. Jetzt kommts - der Preis mit Versand war 2,30€ - der Hammer !

    Ich hatte dort auch ein Spitzenmässiges 10Kanal-Mischpult für meine Synthies gekauft - Wahnsinnteil mit TOP-Verarbeitung, Aufnahmefunktion und symetrische Ein- und Ausgänge, Effektprozessor mit allen Hallmöglichkeiten (brauche ich allerdings nicht) - Fazit: ungleich besser als mein früheres von Behringer !

    Hinweis: Selten benutzte EMAIL verwenden, denn man wird monatelang mit Ali-Werbung bombadiert ... ist aber jedesmal interessant was die anbieten zu Hammerpreisen.



    :!:Hier ist ein hochinformatives Video über diese puristischen Verstärker von dem High_End-Verstärker Freak Christian Schwarzenbeck:


    Heute geht es um eine meiner PC-Anlagen, denn auch am PC möchte ich TOP-Musikqualität haben !

    Mein PC ist ein HP, die haben allerdings mit den Jahren immer schlechtere Abfassqualität, aber meiner ist noch OK. Früher konnte man 2 CD-Laufwerke von PLEXTOR einbauen (damals zum CD-Brennen), heute muss ein DVD-LW reichen, dass auch noch senkrecht eingebaut ist.


    Die ON-Board - Soundkarte, obwohl brauchbar, habe ich gleich umgangen, indem ich über USB digital den FX-Audio DAC X6 angeschlossen habe. DAs Gerät hat sich in den letzten Jahren als TOP-PC-Soundkarte, aber auch als sehr guter KH-Vr rumgesprochen und wird deshalb um bis zu 200,-€ verkauft ... wenn man sucht findet man ihn bei amazon in schwarz für 69,99€ - ein Hammerpreis für diese Qualität mit stabilem Stahlgehäuse .. die Chinesen können soetwas auch bauen !


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    Ich habe den FX-Audio DAC X6 auch mal an einem Marantz CD6007 als KH - Vr ausprobiert. Der DAC macht dann die Digital-Analog-Wandlung ... und ja, der Klang ist besser als über den KH-Vr im CD6007.


    Nun weiter, als nächstes kommt ein Verstärker für die Boxen an den Analogausgang des X6. Bisher habe ich einen guten alten SONY TAF-220 verwendet, bis ich bei AliExpress und auch im Internet auf mehrere geniale KLASSE A - Vr mit 2 x 30W aufmerksam wurde. Lange vor Weihnachten war der noch ohne Versandkosten zu haben für lasche 124,-€ ... das wollte ich ausprobieren. Laut einiger HIFI-Freaks (massig Info auf YT) kann man damit eine Klang erreichen für den man beiden einschlägigen Wucherangeboten (Cambridge und Co. und wie se alle heissen) gerne mal 2000,-€ +++ und weit mehr auf den Tisch legen muss.


    Nach 10Tagen war das gut verpackte Gerät ein TDA2050 (man kann auch u.a. den LM4780 wählen.. egal, die sind alle gut) da und wurde angeschlossen ...

    :hail: ich war hin und weg über diese Auflösung, diese Räumlichkeit, diese Natürlichkeit ... Abs.Spitzenklasse.

    Die Klasse A-Vr sind handverdrahtet ohne Platine, puristisch nur mit einen Chincheingang und den stabilen Lautsprecherklemmen ausgestattet - Vollmetallgehäuse mit dicker ALU-Front mit Lautstärkeregler und Ausschalter - ja, ja die Chinesen !

    So habe ich für die Verstärkerpartition mit DAC X6 und TDA2025 keine 200,-€ bezahlt.


    shopping?q=tbn:ANd9GcQ8SWTGg_RCoza7zKMUmRIR1IISkAXYTsRg388IEAF_VE8r7NVEsr5Av03xg7Y6RHA0Jff0qai9DHjYTJHoeP3X4o8tZEp4uz_dEfV1w60HB9RXeodMt2QnPTWDamjha13GifRy0TTRkQ&usqp=CAc

    TDA2050 mit 2 x 30W


    Natürlich sind die Boxen auch bedeutend --- es sind seit vielen Jahren die ausgezeichneten CANTON ERGO RC-L in edlem Kirsche Echtholzfurnier (Standboxen H 112 x B 26 x T 34) ... die mit den 2 x 30W voll zufrieden sind und highendig tönen.


    So macht PC-Musik richtig audiophile Freude ... und Power !

    Ich habe den Eindruck, dass diese Perkussionskonzerte dem Publikum eher sehr gut gefallen. Die Komposition Speaking Drums von Péter Eötvös aus dem Jahre 2013 macht dem Publikum, aber auch den YT-Zuschauern richtig viel Freude.

    Das Eötvös - PC war mir auch bei der Suche nach Percussion-Concertos aufgefallen ... mir hat es nicht gefallen und ich hatte auch keine Lust mir das dann für nächste Hörsitzungen runter zu laden; gescheige denn länger rein zu hören. Dieses "Rumschreien" als "Sprechende Trommeln" hat mir nicht gefallen. Die Idee ist ja soweit gut, aber die Umsetzung und das Ergebnis für mich abtörnend !


    wenn Du mit "dieser Art der Komposition" das angehängte Machwerk "greenbeats-Suite" meinst, bin ich ganz auf Deiner Seite. Das halte ich selbst mit Optik keine 4 Minuten durch. Das Ganze ist musikalisch wie auch technisch bestenfalls Mittelmaß. Die "Komposition" ist, soweit gehört und gesehen, mehr eine Art Choreographie und ist vielleicht eine nette Untermalung für einen Lassie-Film.

    Du nennst die Greenbeats -Suite (Beitrag 21) Machwerk ... hällst Du keine 4 Minuten aus. Gut akzeptiert - aber so geht es mir mit den Speaking Drums.

    Mir ist es in der Regel egal, ob ein Werk unbedingt kunstvoll kompositorisch wer weis wie hochtrabend gemacht ist ... es soll mir gefallen.

    Und die Greenbeats - Suite ist mir ungleich angenehmer und wirkt auf mich unterhaltsamer als der Eötvös.

    ^^ Als Kind habe ich übrigens keine Lassie - Folge aus gelassen.


    Nebenbei: Ich höre ja neben Klassik auch sehr viel Elektronische Musik (und mache diese mit meinen Snthys auch selber).

    Darunter Tangerine Dream, bei denen sich so manches musikalische Meisterstück findet ... aber ganz im Gegensatz dazu auch Schiller, der ja nun keine musikalischen Höhenflüge drauf hat, aber dennoch unterhaltsame, teils richtig fetzige Musik macht. LIVE mit zwei Schlagzeugern. Ein weiteres BonBon ist die geniale audiopihle Klangqualität seiner LIVE-Alben, was mich persönlich zusätzlich anfixt.

    Valery Gergiev / London SO


    Zitat von WolfgangZ

    Denn die Sechste geht wohl am ehesten unter als Repertoire-Nummer - oder zusammen mit der vierten Sinfonie, die ich aber dann in der Tat für die uninteressanteste halte, selbst wenn es - oder eher weil es überdies - zwei Fassungen gibt. Doch ich finde die Nummer sechs faszinierend. Dunkel - raffiniert dunkel - überraschend, melodiöser als man vielleicht denkt, eine ganz eigenwillige Schwester der fünften Sinfonie.

    Gute Beschreibung, lieber Wolgang. Mir ging es zunächst ähnlich wie Dir, denn nachdem ich damals zuerst die Eurodisc-Box mit Roshdestwensky hatte und die Sechste offenbar nicht so intensiv beachtet hatte .... dann später auf CD zuerst die Sinfonien Nr. 1 - 5 mit Kitaenko / Moskauer PH und als Ergänzung von der Sechsten die CD mit Kuchar (NAXOS) gekauft - mein Hörvergleich gestern ergab, warum ich ich die Sinfonie damals "nicht so doll" empfand.

    Du hattest ja an andere Stelle schon die Schostakowitsch-Nähe in der Sechsten erwähnt - richtig - :hail: und das wird bei der Gergiev-Aufnahme zur Wahrheit !


    Betrachten wir den 3.Satz (Finale: Vivace):

    Bei Kuchar (naxos) und auch in der glänzend klingenden Aufnahme mit Ashkenazy / Cleveland Orchestra (Decca) gleitet das Anfangsthema in eine belanglos baladenhafte Vorstellung ab. =O Welch ein krasser Unterschied bei Gergiev - das raffiniert Dunkle wird in Hochspannung und vollem Schlagzeug präsentiert, der Hörer ist direkt gefesselt, ja ergriffen - - - Schostakowitsch - Nähe -- ja ! So auch weiter, das Thema wird verarbeitet und packt mich jedesmal. Das Klangbild ist bei Gergiev wesentlich dunkler als bei Ashkenazy, gut - nicht so deutlich im Klangbild, aber absolut packend. Die Schlagzeugeruptionen innerhalb des Satzes und am Schluss kommen unerbittlich, mit absolutem Gänsehautfaktor - der Hammer was Gergiev zaubert !


    8) So ist die Sechste deutlich in meiner Gunst gestiegen. (Die Reihung im Prokofieff-GA-Thread muss schon wieder bearbeitet werden .... )


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    Philips, 2004, DDD



    Ich hatte nach Kitaenko / Moskau (Sinfonien Nr. 1 - 5) auf CD keine Lust mehr mir die Roshdestwensky - GA auch auf CD zu kaufen, da sie technisch aus heutiger Sicht eher gewöhnungsbedürftig ist und Kitenko auf CD für mich der volle Ersatz ist ! Bei Josef gilt Rosh ja als die idiomatisch autentischste GA .... Leider kann ich die Sechste auf meiner Melodiya-LP-GA mit Roshdestwensky derzeit nicht vergleichen, da mein Technics-LP-Spieler nicht angeschlossen ist (;) ich höre ja in Prinzip keine "Kratzware" :D mehr) ... wird aber nachgeholt.

    Fasil Say - Percussion Concerto


    Seit Jahren besorge ich mir alle Werke (auf CD aber auch YT) von Fasil Say. Vielfach sehr gerne mit dem Frankfurter RSO (hr-SO Frankfurt), wo sein Mentor

    Howard Griffiths alle Sinfonien aufgeführt hat (teils auch UA). Die Aufführungen sind ungleich besser, als die türkischen Aufnahmen der Werke, die teuer auf CD angeboten werden .. Fasil Say bringt seine speziellen Solisten immer mit nach Frankfurt.


    Auch hier das brandneue Percussion-Concerto, wieder aus dem hr-Sendesaal Frankfurt mit dem hr-SO / Daníel Bjarnason und natürlich als Solist der geniale Martin GRubinger vom 24.02.2022:


    Da kann ich mich nur bedanken für die weiteren Beiträge von allen Interessenten von mir noch unbekannten Percussions - Konzerten: Innas Xenakis zum Beispiel. Auch Dane für den Interessanten Beitrag 11 von Gerhard Calaminus über die Beliebheit und Entwicklunggeschichte.


    Das von Aho - Sieidi (Beitrag 16 von astewes) genannte Konzert habe ich bereits seit Jahren auf CD vorliegen; jetzt als YT-Video. Ich finde gerade bei Percussions-Konzerten ohnehin viel besser die Solisten auch optisch in Action zu sehen ... von daher möchte ich solche Werke nur noch als Video (YT / DVD / BluRay) sehen und archivieren.

    Ja, Astewes, das Konzert von Friedrich Cera ist auch Klasse und mittlerweile schon mehrfach eingespielt und beinahe schon ein Klassiker. Martin Grubinger in der Frankfurter


    Die Tscherepnin - Sinfonien _ GA (Beitrag 10) habe ich auch. Ich hatte ganz vergessen, dass aus der Sinfonie Nr.1 der 2.Satz quasi auch ein Percussion-Konzert ist. Hier auch schon, das Ganze optisch mit verfolgen zu können. Danke für die Erinnerung.


    Was ich ausserordentlich finde, sie spielt das anspruchsvolle, 33minütige Werk auswendig. Für mich, der sich an den Orff-Kurs erinnert, ausserhalb meiner Vorstellung, wenn ich es nicht gesehen hätte.

    Ja, das wundert mich auch, wie das nur möglich ist - würde ich nie und nimmer selber auswendig lernen können - ich habe schon in der Schule Gedichte lernen gehasst !

    Oriol Cruixent fand ich auch sehr beeindruckend.

    Die Solstin Vivi Vassileva ist genau wie Martin Grubinger der Hammer in der Richtung Profi-Schlagzeuger.

    Evelin Glennie ist das amerikanische Gegenstück dazu - hier sind zum Beispiel die Werke von Michael Daugherty (gibt es einen eigenen Thread) eine weitere Adresse.


    Die Konzerte aus Frankfurt (hr-SO Frankfurt) mit den aktuellen Dirigenten sind ohnehin immer ein Ohren- und Augenschmaus und von hohem Niveau.

    In diesem Thread geht es laut Titel ausschliesslich um Konzerte des 20. und 21. Jahrhunderts. Für diejenigen, die im Forum etwas suchen, wird die Übersicht schwierig

    Richtig, aber für ob es lohnt für wirklich jeden hier bisher genannten Komponisten einen separaten Thread zu öffnen halte ich für nicht so nötig.

    Von Michael Daugherty, Fasil Say, Kalevi Aho, Ned Rorem, Edgar Varese u.a. liegen Beiträge vor, denn die haben ja auch andere sinfonische Schwerpunkte.

    Ashkenazy / LSO


    Als Gegenpol zu den russischen Aufnahmen (Kitaenko / Roshdestwensky) hatte ich mir im Jahre 2021 die Decca-Doppel-CD mit den von Ashkenazy eingespielten Prokofieff - Sinfonien (nur Nr. 1, 5, 6 & 7) - dies aber auch um klanglich allerbestens bedient zu werden. Die Int der Sinfonien Nr. 5 bis 7 sind soweit ordentlich und detailreich, aber es fehlt dann doch die Spannung meiner Prägung der russischen Aufnahmen. Ausserdem spielt er in der 7ten leider nur das abgeklärte Finale --- Weller ist da mein Favorit !

    Als Prokofieff _ Kenner, der auch die KK mit Previn voll drauf hat, hätte ich hier mehr erwartet.

    Alleine durch die sehr gute, natürliche Decca - Klangqualität und der hohen, noblen Spielkultur der 3 Orchester (LSO, Cleveland O, Concertgebow O), denen er sich bedient, sind seine Aufnahmen schon schön anzuhören. Aber was nützt es alles, wenn am Ende das Mitreissende fehlt ....


    :!: Dennoch hat sich der Kauf der Doppel-CD für mich absolut gelohnt, denn die Sinfonie NR.1 mit Ashkenazy gehört (trotz Solti, Karajan, Bernstein) zu den spielfreudigsten und feurigsten, ja perfektesten Aufnahmen, die ich kenne - da stimmt alles ! Auch die normal zügigen Tempi sind stimmig: 4:06 - 4:49 - 1:40 - 4:07

    Das London Symphony Orchestra erweist sich hier 1974 in Bestform in bester Laune.


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    DECCA, 1974 (1.) - 1993, ADD/DDD

    Lieber nemorino und Bartok-Fan,


    solche HiFiStereophonie Kritiken gerade von A.B. sollte man "zwischen den Zeilen" lesen.

    Ich selber hatte die HifiStereophonie (später Stereoplay) quasi bis heute abonniert (heute als Jahresausgaben auf CD). Der Kritiker Alfred Beaujan mag ein Kenner der Materie sein, aber er hat auch seine Vorlieben die er deutlich in seine Kritiken einfliessen lässt ... mir persönich hat er nie gefallen ! Denn immer wenn mal ein Dirigent richtig Klasse zupackend wurde (nur 2 Bsp.: Sibelius 1 (EMI) und Nielsen 4 (DG), Karajan), dann fielen seine Kritiken total schlecht aus und die Aufnahme wurde von ihm niedergemacht. Mein Eindruck war immer; und nicht nur bei den beiden Beispielen: Wenn A.B. die Aufnahmen schlecht bewertet hatte, sind diese gerade richtig Klasse und sogar ein Kaufanreiz, ja sogar ein Must Have !


    ;) Das hat nun nichts mit seiner überschwänglichen Beurteilung der Eroica mit Guilini zu tun - die Aufnahme mag ja OK sein und seine Worte kann man ihm durchaus abnehmen.

    Bei der Eroica habe ich andere Favoriten --- Bernstein / New Yorker PH (SONY) zum Beispiel !

    In den Letzten Tagen habe ich mir mehrere Percussion - Concertos auf YT angesehen und teils runter geladen:

    Friedrich Cera, Francois Poulenc, Josef Schwentner, Garett Farr, Oriol Cruixnet, Bulgarian Folk - Kalino Mome, Jennifer Higdon, Gregor A, Mayrhofer, natürlich auch Fasil Say u.a.


    Darunter ist das Percussion-Concerto von dem Österreicher Josef Schwentner inzwischen ein Standardwerk für Musikschulen, Universitäten um die musikalischen Neulinge u schulen ... dazu später mal mehr.

    Es würde sich jetzt nicht lohnen für jeden Komponisten einen eigenen Thread zu erstellen, da viele recht unbekannte Komposer dabei sind, die weitgehend mit anderen Werken nicht gelistet sind.


    Ein Percussion-Konzert von Mayrhover - Recycling Concerto ∙ hr-Sinfonieorchester ∙ Vivi Vassileva ∙ Krzysztof Urbański

    hat mich schwer beeindruckt. Dieses auf CD zu hören wäre weit weniger interessant, als das Konzert auch zu sehen, denn es werden Produkte wie Pastikflaschen; Plastiktüten, Blumentöpfe zusammen mit Marimba, Vibraphon, Schlagzeug, Pauken, Trommeln bespielt - da gehört unbedingt die Optik dazu .... must see ....

    :cheers: mit dem Frankfurter RSO vom 23.03.2024 ein sowohl optischer wie akustischer Leckerbissen:



    :) Die Percussionistin Vivi Vassileva ist mir bei mehreren o.g. Schlagzeugkonzerten erstmals als virtuose und äussert fähige Solistin positiv aufgefallen - super sympathisch.

    Gergiev mit den Prokofieff - Sinfonien

    Die Gergiev - 7 DVD-Box mit allen Sinfonien- Konzerten (ARTHAUS) mit dem Mariinsky - Orchester LIVE 2016 wäre sicher eine hochinterssant Anschaffung.


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    ARTHAUS, 2016, DTS

    Der einzige Makel dieser Gesamtaufnahme war für mich persönlich immer, dass Gergijew sie mit dem LSO und nicht mit seinem Mariinski-Orchester gemacht hat. Ich habe bei russischen Komponisten letztlich lieber russische Klangkörper. Die genannte DVD-Box (Arthaus) wäre der Ausweg, aber war mir das bisher zu teuer. Übrigens ist dort die einzige mir bekannnte Einspielung der Erstfassung der 4. Sinfonie (op. 47) mit einem echt russischen Orchester enthalten. Aus sowjetischen Zeiten gibt es, soviel ich recherchieren konnte, leider nur op. 112.


    Das London SO ist aber auch ein verdammt guter Klangkörper und hat bereits über die Jahrzehnte beste Erfahrungen mit Prokofieff. Gergiev versteht es hier russischen Orchesterklang raus zu kitzeln.

    Ich höre heute die Sinfonie Nr.2 mit Gergiev / LSO und bin voll begeistert über diese zupackende Aufnahme, die klangtechnisch deutlich die heissgeliebte mit Kitaenko (Melodiya/Eurodisc, 1984, DDD) übertrifft.

    Auch von der Int kann man Gergiev einen hochpackenden Zugriff bescheinigen - eine Klasse Aufnahme in jeder Hinsicht.

    Soweit mit Kitaenko zusammen, das Beste was man um wirklich weggepustet zu werden bekommen kann - der Wahnsinnn !!!



    7126617

    Philips, 2004, DDD




    8) :) Gleich muss ich mir die Dritte mit Gergiev noch anhören und bin gespannt auf den dritten Satz den ich im Sinfonie Nr.3 - Therad als "Hardrock 1929 ... " beschrieben hatte .....

    Mit den Jahren ändern sich die Eindrücke zu den Sinfonien-Reihungen --- ich war entsetzt, als ich heute meine erste Reihung von 2006 sah:


    Meine Reihenfolge sieht etwas anders aus - warscheinlich etwas konventioneller:
    5-1-2-6-3-4-7


    Die sieht heute ganz anders aus:

    5-7-1-2-3-6-4

    Das liegt aber eindeutig an den Aufnahmen, die man mit den Jahren dazu bekommen hat. Weller mit der 7 --- besser und eindrucksvoller gehts nicht.


    In den letzten Jahren bin ich gerne dazu über gegangen mir Konzerte auf DVD / BluRay zuzulegen um auch den optischen Eindruck geniessen zu können, hatte ich auch vor mir die Gergiev - 7 DVD-Box mit allen Sinfonien- Konzerten u.a zuzulegen. (Die entsprechende Schostakowitsch - DVD-Box mit Gergiev habe ich und bin sehr positiv angetan ... ) - bin aber mit Prokofeiff bestens eingedeckt und habe es erst mal gelassen.


    Die relativ neue Prokofieff - Sinfonien _GA mit Alsop / SaoPaulo SO (NAXOS) stach mir im Auge, denn die ist sogar auch neben CD auf BluRay-Audio verfügbar - das verspricht eine audiophile Klangtechnik ....... .nach dem ich jetzt genau das gelesen habe, was ich vermutet hatte - die ist "nicht wirklich spannend" und soll schlichtweg zu langweilig sein. Deshalb habe ich diese natürlich für mich aussen vor gelassen.



    ### Habe mich dann aber für die Sinfonien - GA mit Gergiev (Philips, 3-CD, 2004, DDD) mit dem LSO entschieden, die jetzt bei MOMOX supergünstig zu bekommen war.


    Bisher habe ich fast alle Sinfonien aus der 3CD-Box gehört, kann schonmal von einem guten Klangerlebnis berichten und interpretatorisch von einer spannenden Sichtweisen (hatte nicht anderes erwartet bei Gergiev), die mich bisher (Sinfonien Nr. 1, 2, 7, 5, 4 op.47 bisher gehört) überzeugt.

    Auch die Klangtechnik ist voll auf aktuellem Stand und gut - hat nichts mit LIVE zu tun, denn LIVE-Aufnahmen müssen heuer nicht schlechter klingen als Studio ! Bei Gergiev ist von LIVE keine Spur zu bemerken, denn der Applaus ist durchweg nicht auf den CDs drauf.


    7126617

    Philips, 2004, DDD




    Meine Reihung der Vierten bezieht sich auf die Erstfassung (1930) - wie in diesem Thread zu lesen ist, hat die Järvi-Aufnahme (Chandos) der Neufassung op.112 mich eindeutig überzeugt:

    # Zwanzig Jahre später in der Sowjetunion begann Prokofieff einige seiner Werke zu überprüfen, was zur Überarbeitung der Sinfonie Nr.4 führte, dessen Material er sehr schätzte.
    Die Instrumentation wurde durch eine üppigere Orchestration erweitert (weitere Holzbläser, Klavier und Harfe im 2.Satz, Fanfare), das ehemalige Material zu einem gewissen Grade beibehalten, aber so viel hinzugefügt, dass man fast von einer neuen Sinfonie sprechen könnte. Obwohl die Neufassung gut 14Min länger ist, wirkt diese kurzweiliger und liefert kein langatmiges Geplänkel in den Sätzen 2. - 4. Der 1.Satz ist auch in der Orginalfassung recht spannend und meisterlich gelungen.
    *** Die Sinfonie Nr.4 op.112 hat Prokofieff leider in ihrer revidierten Fassung 1947 nie zu hören bekommen, diese wurde erst 1959, sechs Jahre nach Prokofieffs Tod uraufgeführt.

    Eine der letzten genuinen Philips-Veröffentlichungen war dann 2006 tatsächlich die Gesamtaufnahme der Prokofjew-Sinfonien unter Gergijew mit dem London Symphony Orchestra.

    31WKN5QW0QL.jpg

    Als Ergänzung zu meinen Prokofieff _ Aufnahmen habe ich mir genau diese GA jetzt auch günstig für 16,-€ bei MOMOX zugelegt. Ich bin auch positiv angetan von der 3CD-Box mit Gergiev. Die Weke sind zupackend und spannend interpretiert, ohne jeglichem Anflug von Langeweile ! Es sind auch alle beiden Versionen der Sinfonie NR. 4 op.47 und 112 enthalten.

    Im anderen Forum wurde die Klangqualität der Philips - LIVE - Aufnahmen kritisiert ... ??? ... ich habe gerade mit KH die Erste auf dem Kopf und kann dieses Urteil nicht nachvollziehen - der Klang ist natürlich mit voll Grundton, räumlich und voll OK. Mit LIVE hat das nichts zu tun, denn b Studio oder Live, die Aufnahmequalität ist heuer immer i.O.


    Ich wollte mir schon die 7 DVD - Box Gergiev Kiev Orchester mit allen Sinfonien und Konzerten zulegen - habe dann aber erst mal diese Philips - GA genommen.

    Guten Morgen Holger,


    Danke für Deine interessante Gegenüberstellung der Marantz-SACD-Player.

    Ja, ich höre immer Mehrkanal mit 4 CANTON - Standboxen. Auf den Center verzichte ich gerne, da ich dann immer das Gefühl habe, das der Klang zu stark aus der Mitte kommt. Im SETUP kann man den Center auf die Hauptboxen verteilen, was bei mir das beste Ergebnis bringt.


    Wie Du schon erwähnst, benutze ich den MARANTZ UD5005 bei SACD oder auch BluRay als reinen digitalen Mehrkanal -Zuspieler über HDMI.

    :!:Aber vom Klang des Stereo-Analogausganges bei CD / DVD bin ich absolut angetan. Der UD5005 ist ein hochmusikalisches Gerät, das im Vergleich zu meinen SONY-ES -Playern (XA50ES und CDP-X339ES), von denn ich seit Jahrzehnten geprägt bin, sehr nahe rankommt.



    *** Ich werde in Kürze eine weiteres Beispiel für highendigen Klang für wenig Geld im Anlagen-Thread schreiben:

    DA geht es einmal um einen Verstärker für meine PC-Anlage und um einen DAC, der sowohl als Digitale Soundkarte, wie auch gleichzeitig KH-Vr genutzt werden kann ....

    Ansonsten muss ich direkt mal schauen, ob ich das Violinkonzert überhaupt kenne, ob es schon vor 2025 (cpo) erhältlich war.

    Hallo Wolfgang,


    ja, das Violinkonzert (1977) ist auch in der ONDINE - CD - Box 12 Concertos als erstes Werk auf CD1 vorhanden

    - mit Elmar Oliveira / Helsinki PO / Leif Segerstam - Aufnahme 1997

    Ein spannendes und zugleich atmosphärisches Werk in zwei Sätzen (Spieldauer 24:11 Min):

    1. Tranquillo

    2. Energico


    Die ONDINE - Aufnahmen sind durchweg so authentisch, dass ich kaum glaube Vergleichsaufnahmen zu brauchen, auch wenn ich hier und da ein paar NAXOSen von den Sinfonien u.a. habe

    und auch klangtechnisch allererste Sahne !



    :cheers: Ich höre das VC gerade und freue mich über die Höranregung dazu von Dir (schon damit ich jetzt im Moment was anständiges auf dem Ohr (KH) habe, wo derzeit (06.02.26 21Uhr) die Eröffnungsfeier der Winterspiele in Italien im TV läuft - für mich solange das VC läuft ohne Ton).

    Hallo Lutz,


    Danke für Deine Ergänzung zur TELARC - CD mit Concerto for Orchestra (2002) / City Scape (2002) hier mit dem Atlanta SO.

    Die Telarc-CD habe ich heute erhalten und bereits gehört - technisch TOP, wie man es von TELARC erwartet. Auch im Dolby Surround Pro Logic II, wie bei mir üblich, der Hammer an Räumlichkeit und feinstes Durchsichtigkeit.


    Das Werk City Scape malt klanglich in drei Sätzen die Stadt Atlanta mit u.a der Atmosphäre im Park, Innenstadtgewühl in der Peachtree Street.

    Gefällt mir auch sehr gut , aber nicht noch besser als das Concerto !


    :!:Robert Spano ist der Dirigent. Er hat sich auf dieses Concerto for Orchestra eingeschworen, denn er ist auch in zwei weiteren Aufnahmen der Dirigent:


    - auf YT mit dem Orquesta Sinfónica de Galicia (in Spanien)

    Dieses Konzert habe ich auf YT runtergeladen. Gute YT-Qualität. Hier hatte ich einen weit unzugänglicheren Eindruck da hier recht ungestüm und orchestral recht wirr musiziert wird, wenn auch nicht minder weniger interessant. Das Atlanta SO (TELARC) spielt weit kutivierter, präziser, aber nicht minder spannend, sodass ein gemäßikter Eindruck entsteht.


    - auf NAXOS mit dem Houston SO

    Die Aufnahme kenne ich noch nicht, aber das dort auf der CD gekoppelte Werk Duo Duel habe ich mir auch geladen. Dies ist ein Konzert für 2Schlagzeuger und Orchester. Habe ich bereits auf YT gehört und gefällt mir gut. ES sind hauptsächlich Mallett (Vibraphon, Xylophon und andere Holzblock-Instrumentationen) dabei. Es ist nicht ganz so energiegeladen, wie die vorgenannten Werke.


    Interessanter und noch begeistungswürdiger ist ihr Percussion Concerto (2005)

    Hier wechselt die Solistin/ der Solist die Schlaginstrumente zwischen Vibraphon, Xylophon, Holzblock und einem umfangreichen Schlagzeug, auf dem sie / er einen wahres hochvirtuoses Rockkonzert abliefert. Ganz meine Musik !

    Auf YT sind indes zwei gute Aufnahmen dieses Concertos verfügbar - hörenswert !

    RE: MARANATZ UD5005


    Lieber Holger,


    macht nichts, denn das Klangergebnis ist überzeugend und die Testberichte bescheinigen bei SACD auch Absolute Spitzenklasse. Ich bin jedenfalls megazufrieden.

    Warum soll ich <3000,-€ für so ein Teil ausgeben und habe dann doch keinen entscheidenden Klangvorteil.


    ;) :!:Das von Dir abgebildete Foto ist übrigends ein Bastlerfoto aus dem HiFi-Forum, da ist das Netzteil an der linken Seite komplett ausgebaut ! Das merkt man auch am Gewicht, wenn man den UD5005 rechts oder links anhebt ... er ist links sogar mindestens genau so schwer. Wollte das Gerät wegen des Gerüchtes jetzt nicht extra aufschrauben ... ^^


    :!:Das Beste ist aber auch, dass der Marantz UD5005 den SACD-Bitstrom digital über HDMI ausgibt !

    MARANTZ UD5005


    Nachdem ich mir durch Alfreds Anregung und Kauf den hervorragenden Marantz CD6007 CD-PLayer mit MP3-CD und USB-Anschluss gekauft habe, bin ich von MARANTZ infiziert und habe mir den MARANTZ UD5005 Multiformatplayer, der sowohl BluRay, DVD, CD und SACD abspilen kannn .... und das in feinster Klangqualität.

    Das Gerät hat keinen KH-Ausgang, dafür HDMI, Digital-Coax und LWL. Aber auch der Analogausgang für CD / DVD ist klanglich vom Feinsten und kann ohne wenn und aber an meine Spitzenklasse - SONY-ES - Player, wie den CDP-XA50ES anknüpfen.


    :!: Das Besondere ist aber die Ausgabe des Bitstomes bei SACD über HDMI. Endlich mal eine SACD-Player, der auch DIGITAL ausgibt, ohne die umständliche Verkabelung aller 5.1Kanäle, die die SACD drauf hat. Natürlich erfordert dass einen Digital-Receiver mit HDMI-Eingängen. Mein SONY STR-DA2400ES nimmt den digitalen SACD-Bitstrom mit bravour entgegen und verarbeitet ihn zu einem Klangereignis erster Klasse.


    Der UD5005 ist nicht das aktuellste Modell, aber preislich ab 350 - 700€ gebraucht zu haben. Muss ja auch nicht sein ... er läuft TOP.

    Auch die BluRay und DVD-Bild und Klangwiedergabe sind bestechend !

    Ich gehöre zu den Klangfetischisten, aber nicht zu den HiFi-Enthusiasten, die unbedingt direkt <3000,-€ auf den Tisch legen wollen und dann meinen das NonPlus Ultra zu haben. ES geht auch günstiger !


    images?q=tbn:ANd9GcQ4dGc6ulMckolqHZEmtbRxsNQJTAwtvnEspw&s


    Die Testberichte bescheinigen durchweg ein sehr gutes Ergebnis.

    UD5005
    Universal Blu-Ray - SACD-Player

    Mit diesem Player für Blu-ray-Discs erhalten Sie die legendäre Qualität von Marantz in einem außergewöhnlichen Preis-/Leistungsverhältnis. Dieser Player gibt nicht nur die feinsten Audiodetails von SACDs wieder, sondern die überragende 24fps Blu-ray-Qualität überzeugt außerdem mit den BD-Live- und DLNA1.5-Spezifikationen. Sie können auch Ihre neuesten Musik-Downloads von Ihrem PC genießen oder vom Sofa aus suchen. Die schnelle Lademechanik gibt Blu-ray-Discs, DVDs, DVD-As, SACDs sowie CDs wieder und ist kompatibel mit MP3, WMA, DivX HD und vielen, vielen weiteren Formaten. Außerdem besitzt der UD5005 einen Stereoausgang für analoge Signale von CDs oder Down-mixed-Audio von DVDs und Blu-ray-Discs, während das Streaming von HD-Audio über den HDMI 1.4a-Ausgang erfolgt. Somit ist dieser Player auf 3D-ready vorbereitet, die Technologie mit der in Zukunft 3D-Material auf Blu-ray-Discs zur Verfügung steht.

    RE: Die Orchester der Welt — Russland

    :| Es ist nur ein Jammer, dass der kulturelle Austausch durch den verdammten Ukraine - Krieg unterbrochen ist.

    Es kommt kein russischer Dirigent zu uns und wir gehen auch nicht hin.


    Das Einzige was uns derzeit bleibt sind die herausragenden russischen Aufnahmen von Orchestern, Solisten und Komponisten ..........................................................

    Seit Jahrzehnten bin ich an der amerikanischen Sinfonik sehr interessiert. Von Gershwin über Bernstein, Barber, Copland bis zu den unbeakannteren aktuellen wie Daugherty habe ich alles mit immer wieder grossem Interesse gehört und vorliegen.

    :!:Vor ein paar Tagen fiel mir beim Lesen in der Stereoplay 08/2004 die positive CD-Kritik die Komponistein Jennifer Higdon mit einer TELARC-CD des Concerto for Orchestra auf. Klangbewertung 10 mit KlangTIPP.


    Habe die unten abgebildete CD bestellt und mir auf YT mehrere sinfonische Werke runtergeladen und bereits angehört:

    Hochinteressante Musik, nicht für jedes Ohr geeignet, da zwar in ihrer Modernität nicht direkt atonal aber doch recht wirr/eigenwillig, gar nicht einer Frau zuzurechnen ... ich würde alle gehörten Werke als Lohnend beurteilen.

    :) Besonders, die Verwendung von zahlreichem Schlaginstrumenten (nicht nur Pauken, auch Vibraphon, Xylophon u.a. was :D krach macht) in allen Orchesterwerken, trifft meinen nerv !


    Das bekannteste vom Dirigenten Robert Spano drei mal eingespielte Werk ist das Concerto for Orchestra (2002).

    Aber auch die beiden Hochvirtuosen Schlagzeugkonzerte machen Hörspass. Da kam bei mir direkt der Gedanke an Martin Grubinger auf ... aber auf YT hauen andere tolle Virtuosen / Virtuosinnen auf die "Nüsse" - Whow !


    Hier ein paar Sätze um die Komponistin besser einzuschätzen:

    Jennifer Higdon (*31. Dezember 1962 in Brooklyn, New York) ist eine amerikanische Komponistin zeitgenössischer klassischer Musik. Sie gilt als eine der meistgespielten lebenden Komponistinnen und ist besonders für ihre zugängliche, zugleich raffinierte Orchestermusik bekannt.

    Sie begann relativ spät mit der Musik, lernte Flöte als Jugendliche und begann mit dem Komponieren erst mit 21 Jahren.

    Higdon hat einen Ph.D. in Komposition (University of Pennsylvania) und unterrichtete u. a. am Curtis Institute of Music in Philadelphia.

    Ihre Werke werden weltweit aufgeführt und auf über 70 bzw. über 90 CDs aufgenommen.


    Jennifer Higdon gehört zu den am höchsten ausgezeichneten lebenden Komponisten:

    Pulitzer Prize in Music (2010) für ihr Violinkonzert.

    Drei Grammy Awards für zeitgenössische klassische Komposition (Percussion Konzert, Viola Konzert, Harfenkonzert).

    Ihre Oper Cold Mountain gewann den International Opera Award für die beste Uraufführung (2016).

    Zahlreiche weitere Preise und Stipendien (Guggenheim, Academy of Arts & Letters, Nemmers Prize).


    Higdons Musik ist charakterisiert durch:

    Klarheit und Energie, oft rhythmisch geprägt und farbig orchestriert.

    Zugänglichkeit trotz moderner Sprache: komplex und emotional ansprechend zugleich.

    Ihre Werke werden oft von großen Orchestern und Solisten interpretiert und zählen zum modernen Standardrepertoire.

    Jennifer Higdon ist eine zentrale Figur der amerikanischen Gegenwartsmusik:

    innovativ, orchestral beeindruckend, emotional direkter als viele andere zeitgenössische Komponisten, und gleichzeitig technisch hoch entwickelt.


    Orchestralwerke

    Blue cathedral (2000) — Eines ihrer bekanntesten und meistgespielten Werke; emotionales Orchesterstück, das dem Andenken an ihren Bruder gewidmet ist.

    City Scape (2002) — Drei Sätze, die städtische Landschaften und Energie widerspiegeln.

    Loco (2004) — Kurzes, lebhaftes Orchesterstück inspiriert vom Bewegungsgefühl eines Zuges.

    All Things Majestic (2011) — Vier Sätze, inspiriert von Landschaften und Natur (Nationalparks).

    🎻 Konzerte für Soloinstrument und Orchester

    Violin Concerto (2008) — Pulitzer-Gewinner, geschätzt für seine Kombination aus Lyrik und Virtuosität; ist Hillary Hahn gewidmet und von ihr aufgeführt.

    Percussion Concerto (2005) — Grammy-Preisträger; spannungsreiches Werk für Schlagwerk und Orchester.

    Viola Concerto (2014) — Grammy-Auszeichnung; tief expressives Werk.

    Harp Concerto (2018) — Grammy-Preisträger; zeigt farbenreiche Klangwelten.

    Tuba Concerto (2018) — Werk in drei Sätzen, zeigt das Tuba-Soloinstrument in neuem Licht.

    Machine (2003) — kurzer orchestraler Show-Encore-Titel, voller Energie.



    TELARC, 2003, DDD

    Zum Test meines neuen MARANTZ CD6007 habe ich die audiophilste Scheibe, die ich kenne verwendet ... :!:wohlgemerkt nach dem SETUP mit Kopfhörerausgang auf HIGH und Filter 2.


    Friedemann - Aquamarin Orchestra


    Tracklist

    1. My Blue Star 4:51

    2. Aquamarin 6:26

    3. Sourdos 4:13

    4. L'eau De Mer 4:09

    5. Achiltibuie 1:57

    6. Sentimental Elegance 3:48

    7. Lichterloh 10:00

    8. Boa Lan 8:28

    9. Indian Summer 10:03

    10. Percussive Pyromania 6:53

    11. He Who Waks Alone 5:25

    12. Blow With The Wind 7:45


    51v-H6ny9WL._SX300_.jpg

    BIBER IN ACCUSTIK, 2004, DDD


    Ich habe das Werk auch als LIVE-Konzert auf CD: Aquamarin in Concert. Auch überzeugend, aber diese Studio-Version hat noch den audiophileren Anspruch.

    Da hört man jede Bewegung, jede Kontur, das Schlagwerk hat eine nie gehörte Natürlichkeit und LIVE-Charakter.


    :cheers: Schön das dies auch von dem neuen Marantz CD6007 so audiophil und konturenscharf dargeboten wird, so wie ich es von meinen SONY-ES Playern CDP-XA50ES und CDP-X339ES gewohnt bin. Ich dachte schon, dass man sowas gar nicht mehr kaufen kann.

    Irgendwann habe ich diesen Thread nicht mehr bedienen wollen, weil hier Sachen vorgestellt werden, die für mich bar jeder Zumutung sind. 8o

    Da passen dann die CDs nicht mehr rein, die ich hier vorstellte.


    Zu Beitrag 1928 (zwei höher) von Accuphan möchte ich sagen, dass mich wegen der audiphilen Klangqualität die Alan Parsons- Stücke sehr gereizt hatten.

    Ich hatte mir dann vor ca 3 Jahren die abgebildete DVD zugelegt.

    Amazons Tipp

    Alan Parsons Symphonic Project - Live in Colombia [Blu-ray]

    Alan Parsons Symphonic Project - Live in Colombia

    Gut, der Klang war Spitze. Aber nur drei Instrumental-Pieces waren für mich wirklich anhörbar. Der Rest war grausam - besonders wenn Alan Parsons selber singt, oder seinen Kitschsänger bei anderen Stücken im Programm hatte. =O Schlimmer gehts nimmer ! Ich habe die DVD (kann auch BluRay gewesen sein) an einen Interessenten verschenkt ....

    In den letzten Tagen höre ich wieder mehrere Werke von Alberto Ginastera.

    So auch ein Vergleich der Beiden Aufnahmen des Klavierkonzertes Nr.1 von 1962 NAXOS mit der Pianistin Dora de Marinis (NAXOS) und der wilderen mexikanischen Batiz-Aufnahme mit Oskar Traggo (ASV) .... siehe Beitrag 1.

    Ich war dann wenig überrascht, dass ich diesen Thread 2006 selber erstellt hatte, den ich heute gerne noch einmal zur Hör - Anregung nach oben holen möchte. Seit 2015 hat sich her nicht viel getan.


    :cheers: Ja, das ist die Musik, die mich immer schon begeistert hat !