astewes Habe ich auch erfahren - interessant vor allem, dass #39 angekündigt ist, bevor es die #38 gibt. Immerhin gab es jetzt eine Mail, derzufolge Dell, Lillinger, Westergaard die Interpreten der #38 sein sollen (sie sind ja schon auf anderen Alben des Labels vertreten).
Beiträge von lohengrins
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Wenn man zum Thema Zukunft der CD googelt, kommt man schnell auch zu Texten, die davon reden, dass die CD ein Comeback erlebt, ein neuer Hype wird oder wasauchimmer. Vielleicht ist das so. Man kann auch lange theoretische und leider gleichzeitig zum Teil fachfremde Überlegungen zum Überlebenskampf oder doch Höhenflug der CD (Zitat: "Goldgrube"!) anstellen, für mich ist das als Konsument am Ende doch egal. Was mich interessiert, lässt sich doch recht simpel auf den Nenner bringen: Wo und wie kann ich meine Musik hören? Und da lande ich dann unweigerlich beim Streaming/Download. Man denke doch nur daran, wenn man CD-Bilder über den Werbepartner bei "eben gehört" einfügen will, und immer wieder feststellt, dass es diese oder jene als "Referenz" verortete CD gar nicht mehr gibt - aber dasselbe Album zu streamen gar kein Problem ist.
Und dann rede ich noch nicht über die klanglichen Vorteile von Streaming/Download. Ich rede auch nicht über die "Demokratisierung" der hochwertigen Musikwiedergabe für relativ kleines Geld dank Streaming.
Ich mag CDs durchaus, habe auch immer noch welche im Wohn-/Musikzimmer stehen. Ganz so, als ob die physische Anwesenheit von Musik (Tonträgern) beruhigend wirkt. Meine Bastille musique-CDs gönne ich mir auch als Anachronismus und weil ich die Boxen samt Beigaben einfach mag. Das heißt aber nicht, dass ich die CDs zu irgendwas verklären würde, schon gar nicht zum überlegenen Tonträger.
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Die große Abbado-Box ist dafür ein gutes Beispiel. Der Preis ist 750 bis 800 Euro.
Nicht ganz - beim Werbepartner gibt es dies
für nurmehr 499 Euro.
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Schön, dass es #37 jetzt endlich gibt, das Album war schon länger angekündigt, aber vergangene Woche bei Dussmann noch nicht zu haben. Insofern danke für den Hinweis!
Tatsächlich sammle ich die CDs von bastille musique und habe sie - bis auf die #37 - komplett. Ich finde die Alben in jeder Hinsicht verdienstvoll, habenswert und bereichernd.
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Die damalige Geheimtipp Atmosphäre oder das Inserieren in einschlägigen Zeitschriften scheint nicht mehr zu funktionieren.
Ich denke, dass Atmosphäre schon dazugehören sollte, zumindest wenn es auch teurer zugeht. Das Problem ist allerdings, dass die Produkte, die man dort kauft, nicht in dem Laden, sondern zuhause funktionieren (gut klingen) sollen. Ab einem gewissen Punkt gehört zum Service einfach dazu, dass jemand die Komponenten bringt, und sie entweder in Ruhe ins Laufen bringt und gegebenenfalls optimiert. Wenn ich so nachdenke: Am Ende muss man eigentlich gar nicht mehr in das Geschäft gehen.
Die Zeitschriften richten sich mMn ohnehin nur noch an das "alte Publikum". Wenn du nicht jahre-/jahrzehntelang damit groß geworden bist, dass teurer immer gleich besser ist, und schwer sowieso gewinnt, erschließt sich dir der Sinn der Fachsimpeleien in den Zeitschriften oder Geschäften ohnehin nicht. Spätestens mit dem Thema Streaming oder Geräten wie denen von wiim sind das eben nur noch die "guten alten Zeiten".
Nach meiner Information war der Grund für die Insolvenz bei Hifi im Hinterhof eine Fehlinvestition im Fernsehgeschäft, wo sie Millionen Verlust gemacht haben, also gar nicht die Hifi-Sparte war der Grund.
Da habe ich als ehemaliger Kunde eine andere Information erhalten. Wer weiß?
Das Teure und sehr Teure verkauft sich gerade gut.
Naja, s. die von astewes eingestellte Grafik. "Gut" ist vermutlich relativ.
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Guter Tipp, danke! Hat wunderbar in meinen Sonnabendmorgen gepasst. Ist jetzt Teil meiner Qobuz-Bibliothek.
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Geschäftsaufgabe nach 40 Jahren!
Kenne ich aus Berlin: Hifi im Hinterhof in Kreuzberg ist in die Insolvenz gegangen, nach mehr als 40 Jahren. Hier soll zwar der Ausstieg eines Gesellschafters der Grund fürs Aus sein, aber am Ende hätte das ein rundum gesunder Laden in einem prosperierenden Geschäftsbereich vielleicht sogar verkraften können.
Hifi-Handel in der aus den 70ern/80ern gewohnten Form hat es zunehmend schwer. Für mein Empfinden liegt dies auch darin begründet, dass dort allzu oft die nachvollziehbare, aber letztlich unredliche Tendenz vorherrscht, dir das möglichst Teure schmackhaft zu machen. Das muss sich dann irgendwann rächen.
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Für gerade einmal EUR 24,99 erscheint Brahms 1 unter Kirill Petrenko auf dem Eigenlabel BPHR als CD (nicht SACD).
Ich war gestern mal wieder bei Dussmann und da gab es ein eigenes Tischchen für die BPhil-Eigenlabel-Veröffentlichungen. Nun kaufe ich so gut wie keine CDs mehr, habe aber eine Schwäche für schöne Boxen. Insofern wäre das was für mich, aber die aufgerufenen Preise schrecken mich dann doch ab. Zudem kann ich bei den Petrenko-Aufnahmen/-Boxen keinen roten Faden, keine Schwerpunktsetzung erkennen, was mich irgendwie auch nervt. Das Ganze erschließt sich mir nicht, und ich frage mich, für welchen Markt das produziert wird.
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Der adi-2 dac ist da
Ich wünsche viele erfüllende Hör-Stunden damit! Nach einem Abstecher zu Auralic (mittlerweile pleite) bin ich ja auch wieder beim adi2-dac gelandet. Bei mir beliefert er allerdings keinen Kopfhörer, sondern meine Genelec, insofern bin ich hier natürlich irgendwie im falschen Thread, wollte aber nicht die Gelegenheit verstreichen lassen, mal wieder festzustellen, was für ein großartiges Gerät der kleine RME Dac ist. So klein, dass er sich bei uns den Namen Autoradio verdiente (allerdings sind die anderen Komponenten, CD-T von Pro-ject und Cambridge Audio MXN 10, genauso lütt - es sieht ein bisschen nach "Liebling, ich habe die Anlage geschrumpft" aus, aber das ist mir optisch allemal lieber als die 43-Zentimeter-Komponenten und klingt ohnehin richtig gut).
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Wegen solcher Boxen habe ich dann doch immer noch ganz gern einen CD-Player (ja, natürlich könnte ich das rippen, aber da gefällt mir der Akt des CD-Einlegens dann irgendwie doch). Ich fand die erste Krajan-Box für die Jahre 1953-1969 auch schon interessant. Vielleicht sind die ja was für Weihnachten.
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Meine Empfehlung wäre die Abbado Einspielung von 1987 aus der Wiener Staatsoper.
Karl Böhm mit FiDi und Evelyn Lear in den Hauptrollen, der Set auch so prächtig besetzt mit Gerhard Stolz als Hauptmann und Fritz Wunderlich als Andres. Allein die Rollengestaltung dieses armen Wozzeck durch FiDi ist wohl kaum zu übertreffen, Karl Böhm begleitet perfekt, wie es seine Art war: er dient dem Werk.
Vielen Dank! Werde ich morgen hören, bin sehr gespannt.
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Die sollen tatsächlich sehr tief runtergehen.
Wirklich erstaunlich. Meine Genelec gehen bis 32 Hz (-6dB) runter, sind aber auch gut doppelt so hoch und fast sechsmal so schwer. In einem Forum für Aktiv-LS, in dem ich auch bin, haben die Abakus-LS (wie auch deren Elektronik) einen guten Ruf - und eine treue Fangemeinde.
Insofern kann ich aber auch guten Gewissens Genelec empfehlen, die gibt es in vielen Größen ergo Einsatzbereichen.
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Ich schätze Klaus Florian Vogt sehr, habe ihn schon recht oft gehört. Gerade deshalb war ich von seinem Auftritt etwas überrascht. Denn Unsicherheiten kenne ich von ihm nicht.
Generell hat er es aber auch am Sonntag für mein Empfinden gut gemacht, namentlich zum Ende, also auch der Romerzählung hin.
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Ja, die raumgreifenden Meisterwerke, hm.
Für mein Empfinden waren wir letztmals mit dem "Turm" von Tellkamp dabei, so etwas erkennen zu wollen. Der große Wende-Roman, endlich. Das bedeutende Thema. Der Wille zur Größe, die Traditionslinie mit Goethe und Mann. Und dann biegt der Kerl einfach falsch ab.
Ich weiß nicht, ob unsere Zeit mehr zu Leuten wie Christian Kracht tendiert - oder ob er einfach besser zu uns passt. Jemand, der sich seit "Faserland" konsequent entzieht, der mehr-/vieldeutig ist und gar nicht greifbar sein will. Da ist Genie zu erkennen - aber das raumgreifende Meisterwerk, das nun eher nicht. Vielleicht lässt der allgemeine Hang zur Ironie das gar nicht zu.
Aber es ist eine interessante Frage, der ich gewiss noch nachhängen werde.
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Schönes Thema! Offenbar schwimme ich ein wenig gegen den hiesigen Strom, da ich sehr gern zeitgenössische Literatur lese.
Aber erst mal 10 "Klassiker" aus dem Zeitraum ab 1950:
"Jahrestage" von Uwe Johnson
"Der Mensch erscheint im Holozän" (wahlweise "Montauk") von Max Frisch
"Bergfahrt" von Ludwig Hohl - 1926 begonnen, aber erst 1975 erschienen
"Sommerhaus, später" von Judith Hermann
"Paare, Passanten" von Botho Strauß
"Früher begann der Tag mit einer Schusswunde" von Wolf Wondratschek, die allerknappeste, frei assoziierende Form
"Malina" von Ingeborg Bachmann
"Der Untergeher" von Thomas Bernhard
"Ein Tag im Jahr" von Christa Wolf
Fünf Autoren, von denen ich grundsätzlich alles lese:
Christian Kracht - als Einstieg vielleicht "Faserland" oder eher "Imperium".
Helmut Krausser - vielleicht mit "Substanz", einer Art Tagebuch, beginnen
Clemens J. Setz - "Der Trost runder Dinge" als Einstieg
Hans-Joachim Schädlich - "Mal hören, was noch kommt", Erzählungen
Thomas Hettche - vielleicht "Sinkende Sterne" oder "Der Fall Arbogast"
Und dann noch fünf ziemlich aktuelle Favoriten:
"Die Holländerinnen" von Dorothee Elmiger, genau, die Buchpreisträgerin, das Buch ist trotzdem in all seiner Verdichtung großartig
"Hasenprosa" von Maren Kames, bis ins Absurde
"Heilung" von Timon Karl Kaleyta, "Zauberberg" jetzt
"Sund" von Laura Lichtblau, fantastisch, mit Bezug zur NS-Vergangenheit
"Auf ganz dünnem Eis" von Peter Stamm, Erzählungen, wie Stamm sie eben schreibt
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diese Frequenzen treten dann deutlicher hervor.
Sofern der Lautsprecher das abbilden kann und es eben kein Brei wird.
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Bei mittenbetonten Gemütlichkeitsnebel kommt es nicht zu ermüdungsfreien Hören, da liegst du wirklich falsch.
Ich dachte: Mittenbetont bedeutet, nah an der menschlichen Stimme, angenehm. Mehr an Höhe, also an Brillanz erzeuge dagegen Kälte. Eine Betonung im Bass könnte dagegen Vibrationen hervorrufen, die auch als unangenehm gelten. Man bewegt sich also am besten in einem Bereich, wo die "Spitzen" in Höhe und Tiefe gemindert werden. Die Bereitstellung aller Information dagegen gilt nicht als Ziel. So dachte ich.
Mir kam es jedenfalls, als ich das letzte Mal in einem Hifi-Geschäft LS probehörte, so vor, als ob die Mitten betont seien, was irgendwie angenehm war, mich aber auf Dauer nervte.
Tut mir leid, besser kann ich es nicht erklären.
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Sich auf die eigene Erfahrung zu berufen hat mit Subjektivismus nichts zu tun.
Dazu sagt die KI: Die Abgrenzung zwischen Erfahrung und Erklärung liegt darin, dass Erfahrung auf subjektivem, oft wiederholtem Erleben basiert, während Erklärung ein systematisches, objektives und oft theoretisches Verständnis anstrebt. Eine Erfahrung ist das persönlich gewonnene Wissen durch Wahrnehmung und Erleben, oft verbunden mit Emotionen und persönlichen Einsichten. Eine Erklärung ist eine strukturierte, logische und nachvollziehbare Darstellung des „Warum“ hinter einem Phänomen, die oft über das eigene Erleben hinausgeht.
Und zum Subjektivismus:
Subjektivismus ist eine philosophische Richtung, die das Subjektive – also die individuelle Erfahrung, das Bewusstsein und die Perspektive – in den Vordergrund stellt, um Erkenntnis und Handeln zu begründen. Er steht im Gegensatz zum Objektivismus, der eine objektive, vom Subjekt unabhängige Realität annimmt.
Und jetzt weiß ich auch nicht.
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Ich würde nie mit meinen Abhörmonitoren, mit denen ich beruflich arbeite, zuhause Musik hören. Ich könnte es nicht länger aushalten als 10 Minuten! Im Deutschen gibt es die schöne Unterscheidung zwischen hören und abhören. Ein Abhörmonitor ist schlicht nicht dazu geeignet, als Hifi-Lautsprecher im Wohnzimmer zu fungieren, sondern dazu, Fehler bei der Aufnahme zu finden. Er hat ganz einfach einen ganz anderen Zweck.
Naja. Ich höre mit meinen Genelec - und mittlerweile auch wieder mit einem RME ADI2-DAC. Beides Studiotechnik oder direkt aus der Studiotechnik abgeleitet. Und damit bin ich weiß Gott nicht allein.
Ich höre einfach gern, was auf der Aufnahme drauf ist - ohne mittenbetonten Gemütlichkeitsnebel, der gern mit "ermüdungsfreiem Hören" gleichgesetzt wird.
Im Vergleich zu Hifi-Lautsprechern gefiel mir immer schon das Unangestrengte, Natürliche, Selbstverständliche an der Wiedergabe mit einem Studio-LS. Da kommt nichts dazu - es ist, was es ist. Vielleicht ist das Geschmacks-/Übungs-/ oder Gewohnheitssache, wer weiß. Ich kann mittlerweile nicht mehr gut mit "normalen" Lautsprecher hören, ich habe immer das Gefühl, das mir etwas fehlt oder auch verborgen bleibt.
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Mit Abstreitern diskutiere ich nicht über Erfahrungen. Das ist einfach völlig sinnlos, weil sie keine Erfahrungen akzeptieren, sondern nur Erklärungen glauben.
Naja. Erklärungen kann ich im Idealfall nachvollziehen. Fremder Leute Erfahrungen kann ich nur hinnehmen. Dein Subjektivismus ist schon eine exklusive, besser: exkludierende Sache.
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Was das Orchester angeht - so viel Jubel und Applaus (auch vor und nach jedem Akt) habe ich bei Opernvorstellungen nur selten erlebt. Vielleicht hat dieser mit der Tatsache zu tun, dass Sir Donald Runnicles bald das Haus verlassen wird.
Ähnlich gestern Abend (2.XI.) in der DOB: Großer Jubel bei der letzten Aufführung der Tannhäuser-Inszenierung von Kirsten Harms (wenngleich dies quasi nichts war im Vergleich mit dem Ring im Oktober an der Staatsoper). Mehrmals holte Klaus Florian Vogt die ehemalige Intendantin zum Applaus auf die Bühne. Eine nette Geste, zumal ich die Inszenierung offenkundig schlechter in Erinnerung hatte, als sie mir jetzt erschien (vielleicht vergällte mir Nadja Michael damals auch den Abend).
Es gab in ihren Rüstungen gefangene Ritter (auf lebensgroßen Spielzeugpferden), es gab mittelalterliche Kostüme (Erzgebirgskunst in der Auslage, zweiter Aufzug), es gab eine Liegestation mit (modernen) Krankenhausbetten - es war bunt, es war unterhaltsam, sonderlich "tief" wirkte es auf mich allerdings nicht. Auch das durchaus flotte Dirigat von Axel Kober fügte keine Dringlichkeit hinzu. Es gab aber zweifellos "schöne Stellen", den Sängern wurde Raum gelassen, der Chor konnte alles abräumen.
Positive Überraschung des Abends war für mich Camilla Nylund, die ich vermutlich noch nie so "gut gehört" habe (ihre Isolde in Bayreuth überzeugte mich nicht). Auch Tobias Kehrer als Landgraf Hermann gefiel mir. Das kann ich vom Wolfram (Thomas Lehman) weniger sagen, vielleicht steckte ihm auch noch der Kruwenal vom Vorabend in den Knochen. Irritiert war ich auch von Klaus Florian Vogt, der mir sonst schon fast zu perfekt vorkommt, diesmal aber namentlich im ersten Aufzug unsicher und teils arg forciert wirkte. Es/er wurde besser, aber auch im dritten Aufzug nicht ohne kleine Aussetzer.
Aber alles in allem ein guter, wenn auch kein begeisternder Opernabend.
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Ich kenne solche Abstreiter-Artikel zu Genüge, so dass ich einfach keine Lust mehr habe, sie zu lesen. Ich weiß es nämlich besser, weil ich zu denen gehöre, die hören können und ihren Ohren auch vertrauen und vertrauen können dürfen. Erklärungen, die den Erfahrungen widersprechen, überzeugen mich nicht und werden mich nie überzeugen.
Das ist ein erstaunliches Maß an Selbstgewissheit. Meinen Glückwunsch. Warum diskutierst du eigentlich noch mit anderen?
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Doch, das haut hin. Habe ich alles in Vorführungen wie alle anderen Teilnehmer eindeutig nachvollziehen können.
Ich verlange von dir ja nicht, dass du liest, was ich verlinkt habe. Nur: Hättet du es gelesen, wüsstest du, dass deine Aussagen allerhöchstens gefühlt richtig sind.
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wo dafür allerdings ein hoher technischer Aufwand betrieben, der dann eben auch sein Geld kostet.
Diese Korrelation finde ich nicht zwingend - ich fände sie zwingend, würde ich Hifi-Komponenten herstellen, klar.
Ich habe den Test gemacht - und mein Sohn, der wie schon erwähnt gar keine CD hören will, musste es zugeben: Dieselbe von der CD gerippte Musik, abgespielt einmal von der Festplatte oder von der originalen CD mit demselben USB-DAC, klingt vom PC schlechter.
Es klingt besser, es klingt schlechter. Die CD ist besser, HiRes-Streaming ist besser, Downloads sind besser - in dieser Absolutheit haut das alles sowieso nicht hin. Diese Erkenntnis stammt auch gar nicht von mir, ich habe sie von einem YouTube-Video von Darko Audio und vor allem von einem wie ich finde erhellenden und mir plausibel erscheinendem Text von avguide.ch mit dem Titel "CD besser als Streaming", schön zusammengefasst in den "Schlussfolgerungen".
