Beiträge von Bettina und Wilfried

    Hallo,


    kennt jemand die DVD mit folgender Besetzung?


    Almaviva: Marco Grimaldi
    Contessa Almaviva: Madelyn Renee Monti
    Susanna: Rossana Potenza
    Figaro: Jose Fardilha
    Cherubino: Tiziana Carraro
    Marcellina: Alessandra Zapparoli
    Basilio: Riccardo Mirabelli
    Don Curzio: Antonio Faieta
    Bartolo: Maurizio Picconti
    Antonio: Pierluigi Dilengite
    Barbarina: Sarah Agostinelli


    Condutor: Boris Brott
    Theatre, Stage Design: Enrico Castiglione
    Orchestra Filarmonica di Roma
    Coro Lirico Sinfonico Romano



    Wenn ja, wie findet Ihr die Aufnahme? Auf unserem "Spieler" läuft sie nicht exakt. Die Musik kommt irgendwie nicht synchron mit den darstellenden Sängern. Kennt noch jemand dieses Problem?


    Viele Grüße


    Bettina und Wilfried

    Tja, da sieht man mal, was man mit "Papa"-Haydn anfangen kann...


    Gott zum Gruße allesammt,


    wir sehen Haydn so, wie ihn (im Grunde genommen) Mozart gesehen hat: Als Kenner, Könner und Suchender. Ein enormes "Arbeitstier" das sich unglaublich viel abverlangt hat. Der um SEIN Können wusste, dennoch anderen den Vortritt ließ, wenn ER für SICH entschied, sie waren besser. Und das Ganze ohne Neid. Für uns ist Haydn ein Charaktemensch ohne Gleichen.


    Wir wissen alle WIE respektlos, anmaßend und überheblich Mozart auf Menschen reagiert hat, die sich für Kenner und Könner GEHALTEN haben - Haydn aber hat er geliebt und respektiert. Deswegen Papa Haydn. - Und das war gut so.


    Liebe Grüße aus Bayern


    Bettina und Wilfried

    Hallo Alfred,


    haben Levine Zauberflöte Kritik im google eingegeben...
    - und wissen jetzt auch wieder WIE wir das Tamino Forum entdeckt haben :D


    Im übrigen sind wir letztens unsere CD Sammlung durchgegangen und siehe da: Besagte Katzenzerstörte Levine - Zauberflöten - LP befindet sich auch als CD in unserem Besitz. Hatten das vollkommen vergessen...
    Natürlich haben wir sie uns sofort angehört und müssen jetzt unsere Meinung über Levine's Inszenierung ein bißchen revidieren. SOOO Spitzenmäßig ist die Aufnahmen nun doch nicht. Tja, die Meinungen ändern sich (und wie heißt es so schön: "Nur Narren und Tote ändern ihre Meinung nicht).


    Viele Grüße nach Wien


    Bettina und Wilfried

    Hallo Alfred,


    dass mit den Bildern lassen wir - ist zu kompliziert... =)


    Constanze hat unserer Meinung nach nichts zer - sondern das meiste unterschlagen.


    Dudas Buch über den Echtheitsstreit "seiner" Totenmaske ist in gewisser Weise schon überzeugend. Haben es aber noch nicht ganz durchgelesen.


    Viele Grüße


    Bettina und Wilfried

    Die einzig denkbare Anekdote wäre, dass Haydn das Werk das Werk dem Cellisten Weigl und dem Konzertmeister und Primarius der fürstlichen Ensembles, Tomasini, auf den Leib geschrieben hat - im übertragenen Sinn :D


    Hallo Thorsten - kannst Du da ein bißchen deutlicher werden? Das hört sich nämlich so an, dass wir hiermit etwas anfangen können.



    Das mit "Papa Haydn" ist uns neu - auch Hildesheimer sagt, Mozart hätte Haydn so betitelt.


    Viele Grüße


    Bettina und Wilfried

    Hallo,


    wir als eingefleischte Mozartfanatiker suchen Informationen über Papa Haydn. Speziell über die Entstehung seines Streichquartettes C-dur op. 9 Nr. 1


    Weiß jemand wer Auftraggeber war, wo er sich zu diesem Zeitpunkt befand, wo wurde es Uraufgeführt - gibt es Anekdoten, irgendetwas zum Thema rundherum???


    Viele Grüße und Danke schon mal im Voraus...


    Bettina und Wilfried

    Hallo alle miteinander,


    puhhh, hier stecken ja eine Menge Themen drin...


    Also... Die DNA Analyse kann sich Arte und der ORF WIRKLICH sparen. Hierbei geht es wieder mal NUR um eines: Und zwar den Namen Mozart für Konsumzwecke übelsten Grades auszunutzen.
    Selbst das Mozarteum glaubt nicht an die Echtheit „Ihres“ Schädels. Wir zitieren aus einem Artikel erschienen am 16.Nov. in der FAZ:


    "Um Mozarts Schädel hatte sich schon vor Jahren eine wissenschaftliche Groteske entsponnen. Auf dem Weltkongress der Rechtsmediziner in Düsseldorf 1993 wähnte ihn der Franzose Pierre-Francois Puech in Gefahr. Neben natürlichem Verfall bedrohten auch Bakterien die Knochenzubstanz. Um biologische und genetische Studien für die Zukunft zu sichern, sollte sich die Internationale Gesellschaft für Rechtsmedizin beim Mozarteum in Salzburg für die "sachgerechte Konservierung und Lagerung des Musikerschädels" einsetzen, so Puech."Der Puech kann reden, was er will, es ist wissenschaftlich bewiesen, dass unser Schädel nicht der Mozarts ist", entgegnete damals Rudolph Angermüller, Generalsekretär der Stiftung Mozarteum. Das "Knochengebilde" im Besitz der Stiftung weise mehr Zähne auf, als Salzburgs großer Sohn in Wirklichkeit gehabt hatte, so Angermüller - "und die werden ihm in unserem Tresor ja wohl nicht nachgewachsen sein"...


    Das neu entdeckte Gemälde lässt sich gut in die glaubhaften Portraits von Mozart einreihen. Und die wiederum KÖNNTEN ein Indiz dafür sein, dass die Totenmaske (in Besitz von Herrn Dr. Duda) wirklich echt ist. Das würden wir SEHR gerne wissen. Wie hat er wirklich ausgesehen?


    Wir hätten jetzt an dieser Stelle gern das Bild von Mozarts angeblicher Totenmaske gezeigt – aber wir verstehen immer noch nicht ganz wie das funktioniert... Haben das Bild auf unserem Rechner, können es aber nicht auf diese Seite übertragen. ?(


    Jetzt müssen wir dieses Forum weiter durchforsten, benötigen noch Informationen über Haydn, und haben noch keine Ahnung wo wir anfangen sollen ...



    VIVAT MOZART
    und viele Grüße


    Bettina und Wilfried

    Hallo Alfred und Sagitt – und natürlich alle anderen,


    wir haben die Zauberflöte in obiger Besetzung als LP. War seiner Zeit eine Sonderausgabe von Sonocord.
    James Levine kommt hier im Forum ja nicht so toll weg – uns gefällt diese Aufnahme aber sehr gut. Müssen allerdings dazu bemerken, dass es bestimmt schon 10 Jahre her ist, als wir sie zum letzten Mal gehört haben. Leider ist beim besagten letzten Abspielen eine unserer Katzen auf die irrwitzige Idee gekommen auf den sich drehenden Plattenteller zu springen und als Karussell zu benutzen (und wir haben natürlich NICHT daran gedacht den Deckel vom Plattenspieler herunter zu klappen, richtig lernfähig waren wir damals AUCH nicht, denn es ist ein zweites Mal mit der B-Seite passiert...) Die Platte ist also restlos zerkratzt.
    Die Katze haben wir erst geköpft, dann gehangen, dann gespießt auf heißen Stangen... ;)


    Um noch mal auf die Besetzung zurück zu kommen: Martti Talvela als Sarastro finden wir genial und ganz besonders Zdislawa Donat als Königin der Nacht unschlagbar. Wir wissen von Musikern (Münchener Rundfunkorchester) das die Donat eine sehr – hm, wie soll man sagen? Eigenwillige(?) Person war, die GENAU wusste wie sie etwas singen WOLLTE – auch wenn es nicht mit der üblichen Darstellungsweise konform ging.


    Auch Christian Boesch als Papageno haben von dieser Aufnahme in guter Erinnerung – und weil es Anfangs hieß: Was wäre das Taminoforum ohne die Zauberflöte? Dann stellt sich aber auch die Frage: Was wäre die Zauberflöte ohne Papageno (und Papagena)?


    Soviel in aller kürze, müssen noch schnell zur Vorstellungsseite flitzen – und Alfreds Kommentar kommentieren... :hello:


    VIVAT MOZART!


    Bettina und Wilfried

    Hallo alle Zusammen,


    wer kennt die Aufnahme der Zauberflöte mit James Levine als Dirigent?


    Sarastro: Martti Talvela
    Tamino: Eric Tappy
    Königin der Nacht: Zdislawa Donat
    Papageno: Christian Boesch
    Papagena: Elisabeth Kales
    Monostatos: Horst Hiestermann


    Chor der Wiener Staatsoper
    Wiener Philharmoniker


    Und kann uns jemand erklären, wie man hier Bilder einfügen kann???


    Viele Grüße aus Bayern


    Bettina und Wilfried