Beiträge von Padre

    Ein Stichwort genügt manchmal und die Schleier lüften sich. Josepha vom Paumgarten spielte ja in dem Film" Ich hätte München Ehre gemacht" mit.
    Danke nochmals
    P :hello:adre

    Lieber Ulli,
    auf dich ist immer Verlass. Das gibt der Sache ein ganz andere Wende. Ich danke dir dafür! :yes:
    Nun kann ich mir die Sache noch mal in Ruhe ansehen. Baumgarten ist Paumgarten und ergibt somit wieder einen Sinn.
    Viele Grüße
    Padre :hello:

    Lieber Ulli, lieber Peter und sonstige helfende Taminos, ich bitte euch um Mithilfe.
    Es geht um Gräfin Baumgarten. Sie war Gönnerin von Mozart. Mozart soll ihr KV 369, Szene und Arie für Sopran " Misere, dove son! " Ah, non son io che parlo", wegen ihrer großartigen Unterstützung gewidmet haben.
    KV 389, ist in seiner Entstehung in der Zeit des Idomeneo einzuordnen. Es war die letzte Arie, die Mozart vor seiner Übersiedelung nach Wien schrieb. Er wählt hier einen Text von Pietro Metastasios aus Ezio ( Akt III, Szene 12)
    Nun meine Fragen:
    1. Es gibt wohl einen Brief vom 20.November 1780, indem näheres stehen soll. Leider ist mir der Brief inhaltlich nicht bekannt.
    2. Existiert eine spezielle Widmung für Gräfin Baumgarten und
    3. Wer ist mit Baumgarten überhaupt gemeint. Eine Gräfin von Baumgarten oder eine Gräfin, der mal das Schloss Baumgarten gehörte?
    Wäre das Letztere der Fall, müsste es sich um Susanne Therese Gräfin von Auersperp (1729- 1803) gehandelt haben, die Schloss Baumgarten von 1709 - 1717 besaß.
    Ich würde mich sehr freuen, wenn ihr mir weiterhelfen könntet.
    Viele Grüße
    Padre :hello:


    Ich gehe nun bei Gabriele von Baumberg vom Geburtsjahr 1766 aus.
    Vorbemerkung: Es geht hier nicht um die Vorstellung des Lebenswerk von Gabriele von Baumberg, sondern in Bezug auf Wolfgang Amadeus Mozart. ( Siehe oben KV 520)
    Gabriele von Baumberg, war die Tochter eines österreichischen Staatsbeamten. Sie erhielt eine humanistische Ausbildung und interessierte sich schon früh für Literatur. Sie heiratete den ungarischen Schriftsteller Janos Bacsa'nyi. B. wurde 1794 wegen einer Verschwörung in der Festung " Spilberk" deutsch " Spielberg inhaftiert. ( 1783, wurde auf Beschluss von Kaiser Joseph II., im Zuge der österreichischen Gefängnisreform, dort ein Gefängnis für Schwerverbrecher eingerichtet).
    1785, wurde auch der südliche Teil der Kasematten ( cha'matta=Spalte, Erdschlund) in ein Gefängnis umgebaut, sog. Leopoldnische Trakt.
    B. wurde 1803 begnadigt, zog nach Wien und heiratete 1805.
    Gabriele von Baumberg stand treu zu ihrem Mann. Auch als er 1809 nach Paris fliehen musste , weil er die Proklamation Napoleons ins Ungarische übersetzt hatte und nun als Verräter abgestempelt wurde.
    Nachdem Krieg, wurde er nach Österreich ausgeliefert, inhaftiert und später verbannt. B. starb 1845 in der Verbannung in Linz.
    Über das Dichterehepaar " B- B" gibt es umfangreiche Literatur. In diesem Zusammenhang, geht es mir aber hauptsächlich um KV 520: " Als Luise die Briefe ihres ungetreuen Liehhabers verbrannte. Erzeugt von heißer Phantasie." ( Text siehe oben bei A). Ich habe zu diesem Lied für eine Singstimme das Faksimile und werde versuchen es hier einzustellen.
    Ich persönlich ,finde das Genre Lied, hier besonders gut gelungen. Mozart hat das Lied zu allen Zeiten seines Lebens begleitet. Seine erste Liedkomposition, die leider verschollen ist, hat er bereits als Sechs-Siebenjähriger geschrieben.
    Die letzten drei Lieder im Leben vom Mozart datieren vom 14.Januar 1791, Sehnsucht nach dem Frühlinge , KV 596, Im Frühlingsanfang, KV 597, und Das Kinderspiel, KV 598.
    Insgesamt sind über sein ganzes Leben hinweg, 30 Werke entstanden.
    Viele Grüße
    Padre :hello:

    Baumberg, Gabriele von, österreichische Texdichterin und Lyrikerin, habe ich schon oben, bei " Als Luise die Briefe ihres untreuen Liehhabers verbrannte", erwähnt und habe den Text zitiert.
    Bevor ich hier allerdings weiter machen möchte, ist das Geburtsdatum zu klären?
    Im Faksimile, dass ich im Mozarteum erstanden habe, steht wie bei anderen Biografen 1766. In Wikipepia allerdings 1768!
    Bevor ich also ein falsches Datum verwende, möchte ich euch fragen was denn nun stimmt?
    Gruß
    Padre :hello:

    Lieber Medard
    Deiner Formulierung kann ich voll zustimmen. Ich will hier nicht über Selbstbild, Fremdbild , Eigenbild reden. Natürlich darf eine Beurteilung nicht am Quellenmaterial vorbei und gegen die objektiven Fakten geführt werden.
    Viele Grüße
    Padre :hello:

    Vielen Dank ,
    für eure interessanten Antworten. Alle in sich schlüssig, jedoch inhaltlich abweichend. Und dies zeigt doch gerade, dass es eine einheitliche, subjektive Beurteilung, ein und der gleichen Person, offensichtlich nicht gibt und auch nicht geben muss.
    Jeder darf sich sein eigenes Bild über eine Person machen, und das ist gut so!
    Viele Grüße
    Padre

    Hallo lieber Thomas Bernhard
    Ich meine ja nicht nur Hildesheimer. Bewertungen sind immer subjektiv. Und natürlich können Missverständnisse auftauchen und es muss auch nicht immer Konsens bestehen. Man muss mit ihnen auch nicht immer im Einklang mit ihnen stehen, man darf sie aber nicht ignorieren.
    Lieber Blackadder
    Natürlich gibt es auch unter den Biografen Menschen, die die Meinung eines anderen nicht akzeptieren können. Meistens aus purer Eitelkeit und Arroganz.
    Konkret möchte ich nicht werden, dann müsste ich nachkarten, und das würde nichts einbringen. Stattdessen empfehle ich den kritischen Beobachter, selber einmal darauf zu achten.
    Im Übrigen, würde ich mich sehr freuen , wenn ich mich täuschen würde.
    Viele Grüße
    Padre

    Hallo!.
    Ich habe hier im Forum subjektiv oft den Eindruck, dass ernsthafte, etablierte und in meinen Augen große Mozartbiografen, wie beispielsweise, Angermüller, Valentin, Deutsch, Einstein, Hildesheimer, Braunbehrens, oft nicht ernst genommen und infrage gestellt werden.
    Ich finde das nicht richtig!
    Diese Musikwissenschaftler haben doch erst den Boden bereitet, die Plattform und das Terrain geschaffen, in denen sich andere, nun ungeniert tummeln. Ich verliere ohne diese fundamentalen Grundlagen, völlig die Orientierung. Auf was soll man sich stützen, wenn nicht auf stichhaltig begründete Argumente und Sachverhalte.
    Muss die Geschichte neu geschrieben werden. Ist das Rad noch mal zu erfinden?
    Auf der Basis dieser Quellen darf jeder natürlich seine Meinung, seine Interpretation vertreten und Deutungen abgeben. Man hat allerdings kein Recht die Wahrheit für sich in Anspruch zu nehmen!
    Es entsteht bei mir der Eindruck entstanden, sich permanent über die Meinung dieser Wissenschaftler stellen zu wollen. Damit habe ich nicht gesagt , dass sie immer recht hätten. Aber so zu tun, als wenn es ohne diese Grundlagenforschung, ohne diese - und nun benutze ich den Ausdruck Experten, ginge ist doch ziemlich anmaßend.
    Mein Eindruck ist also, das nur noch das gelten soll und richtig ist, was jetzt zu Papier gebracht und gedacht wird.
    Hildesheimer schreibt über Beurteilung Mozart folgendes." Wir vergessen unser Maß, wenn wir ihm Zensuren erteilen, seine Fehlbarkeit beklagen, so als sei auch das Genie verpflichtet, auf allen Gebieten den Maßstab zu setzen."
    Ich möchte deshalb fragen:" ist mein Eindruck richtig oder täusche ich mich?
    Viele Grüße
    Padre

    In diesem Jahr jährte sich der 30. Todestag von Maria Callas. Anlässlich dieses Gedenktages werden nicht nur CDs ( die hier schon vorgestellt wurden), sondern auch neue Bücher angeboten. So bespielsweise: " Maria Callas. Bilder des Lebens", bisher selten oder nie gezeigte Schnappschüsse, Verlag Schwarzkopf , und" La Divina in Cucina", Lieblingsrezepte der Operndiva,( Südwestverlag)
    Viele Grüße
    Padre hello:

    Danke nochmals, schön dass ihr so aufpasst. geb .5. September 1766, gest.13. September 1825, bis da alles o.k. Vollendete seine Ausbildung, 1780, ist eigentlich auch logisch, sonst hätte er wohl Mozart auch nicht treffen können.
    Das denke, das kann darf mal vorkommen, und ändert nichts daran, dass Bassi ein Großer seines Faches war!
    Deswegen bin ich dankbar, wenn Fehler erkannt werden. Vielmehr würde ich mich freuen, wenn jemand ein Bild von Bassi einstellen könnte, ich habe leider keins gefunden!
    Viele Grüße
    Padre :hello:

    Luigi Bassi


    Heute möchte ich mit Luigi Bassi aus Pesaro, dem ersten Don Giovanni fortfahren. Bassi soll ein hervorragender Darsteller gewesen sein. Bassi wurde am 5. September 1766 in Pesaro geboren und starb am 13. September 1825 in Dresden. Bassi begann seine Bühnenlaufbahn bereits mit 13 Jahren und vollendete sie 1880 in Florenz.
    Seine Karriere gagann er am Teatro della Pergola in Florenz. 1784 wurde er Mitglied der Bondinischen Truppe in Prag, mit der er große Erfolge feiern konnte. Im Dezember 1786 sang er den Grafen Almaviva in der Prager Uraufführung von Figaros Hochzeit.
    In der Personalliste der Bondinischen Truppe 1792 heißt es lobend über den Sänger:" Es gibt wenig Schauspieler und Sänger, für welche die Natur so freigiebig gesorgt hätte, wie für diesen ihren Liebligssohn. Seine Stimme ist wohlklingend, als meisterhaft seine Aktion ist. (Rudollph Angermüller)
    Leider hat das Mozart nicht mehr erlebt. Er hätte sich gewiss, über seine Wahl gefreut.
    Bassi war überall sehr beliebt, in Italien , seinem Heimatland und in Warschau, Leipzig , Prag gleichermaßen.
    Ein Zeitgenosse sagte über ihn:" Seine Stimme hält die Mitte zwischen Tenor und Bass. Obwohl sie etwas hell klingt, ist sie doch stets geschmeidig, voll und angenehm."
    Auch das können wir nicht mehr überprüfen, aber es doch glauben. Mozart hatte bei der Auszahl, dieses Sängers wiedermal ein gute Händchen bewiesen.
    Viele Grüße
    Padre

    Ich habe Paul Potts im Fernsehen gesehen als er beim Nachwuchswettbewerb teilnahm, und der Jury die Tränen in den Augen standen. Auch für mich ein ganz bewegender Augenblick. Für mich eine ganz große Stimm!
    Viele Grüße
    Padre :hello:

    Novalis, eigentlich Georg Philipp Friedrich von Hardenberg. Aus den Weißenfelser Tagen sind einige kleine Gedichte überliefert, so auch dies:


    "Hinunter die Pfade des Lebens gedreht,
    Pausiert nicht, ich bitt euch, so lang es geht.
    Drückt fester die Mädchen ans klopfende Herz,
    Ihr wißt ja, wie flüchtig ist Jugend und Schmerz.


    Laßt fern von uns Zanken und Eifersucht sein
    Und immer die Stunden mit Grillen entweihn.
    Dem Schutzgeist der Liebe nur gläubig vertraut.
    Es findet noch jeder gewiß eine Braut."
    Novalis


    Viele Grüße
    Padre :hello:

    Hallo MarcCologne,
    um was geht es, kannst du eine kurzen Abriss geben. Ich liebe Bücher die sich mit Musik beschäftigen.
    Beispielsweise Ungarische Rhapsodie, der Lebensroman von Franz Liszt, geschrieben von Zsolt von Harsa'nyi. Es interessant.
    Viele Grüße
    Padre :hello:

    Danke ,
    so sehe ich das auch.
    Er schrieb nur eine Sonate, KV 576 D-Dur für Friederike. KV 575 war bereits zum Zeitpunkt des Briefes bereits fertig und KV 589 und KV 590 wurden ein Jahr nach dem Brief geschrieben.
    Zwischenzeitlich hatte Mozart ja das Honorar für " Cosi fan tutte erhalten. Man lebte wieder!
    Er wollte von Puchberg Geld und listete seine vermeintlichen Ausgaben auf, so wird es gewesen sein.
    Viele Grüße
    Padre :hello:

    Hallo Ulli ,
    du hast oben vom Eigenverlag Kozeluchs gesprochen. Mozart schrieb doch an Puchberg den Brief vom 12.Juli 1789..."unterdessen schreibe ich 6 leichte Klavier-Sonaten für die Prinzessin Friederika und sechs Quartette für den König, welches ich alles bey Kozeluch auf meine Unkosten stechen lasse.
    Hat Mozart das nur geschrieben , damit ihn Puchberg Geld lieh?
    Gruß
    Padre :hello:

    Danke Hildebrandt, (solltest du noch mal in der Nähe sein, melde dich mal) vielen Dank für das Bild . Einfach wunderbar!
    Mozart sagte als er die Stummorgel in Mannheim spielte:" die Orgel wäre die Königin unter den Instrumenten."
    Viele Grüße
    Padre :hello:

    Heute möchte ich die Salzburger Arztfamilie Barisani vorstellen.
    1. Dr. Silvester Barisani, Leibarzt des Fürsterzbischof von Salzburg und seine beiden Söhne
    2. Dr. Joseph Barisani, 1756-1828, Hausarzt von Leopold Mozart und den Bruder
    3. Dr. Sigmund Barisani, 1761-1787, Freund von Wolfgang und behandelnder Primaarzt am Wiener Allgemeinen Krankenhaus. Sigmund Barisani behandelte Wolfgang 1783/84. Seit dieser Zeit waren sie freundschaftlich eng verbunden.
    Als S. Barisani, am 3. September 1787, kurz vor der Abreise am 1. Oktober 1787 von Mozart nach Prag verstarb, war Mozart sehr niedergeschlagen und trauerte um seinen Freund.
    Im Frühjahr desselben Jahres hatte sich Mozart mit einem Gedicht ins Poesiealbum von Barisani eingetragen. Darunter schrieb Mozart nun:" Heute am 3ten September dieses nemlichen Jahres war ich so unglücklich diesen Edlen Mann liebsten Freund und Errretter meines Lebens, ganz unvermuthet durch den Tod zu verlieren.- Ihm ist wohl!-aber mir- uns- und Allen die ihn genau kannten,- Und wird es nimmer wohl werden- bis wir so glücklich sind ihn in einer beßern Welt- wieder-und auf nimmer scheiden- zu sehen.
    Mozart
    Vielleicht möchte jemand den Inhalt dieses Nachrufs interpretieren oder Ergänzungen anbringen. Das würde mich freuen.
    Gruß
    Padre

    Hallo Ulli,
    das denke ich auch. Aber aus der Original-Ankündigung geht leider nicht hervor, was Aloysia tatsächlich gesungen hat. Das sie eine sehr gute Interpretin war, wird von vielen Zeitzeugen bestätigt.
    Viele Grüße
    Padre :hello:
    " Nur das Herz adelt den Menschen."

    Zu erwähnen ist auch Joseph Bähr ( oder Josef Beer). 1744- 1811, böhmischer Klarinetist. Ich habe Bähr schon oben beim Stichwort Akademie erwähnt. Mozart trat zum letztenMal vor seinem Tod, in einer Akademie von Bähr auf.
    In der Ankündigung zu dieser Akademie am 4. März 1791, war Mozarts Klavierkonzert , KV 595 ( Ulli hat KV 595 schon gesondert behandelt , siehe dort) nur noch eine Programmnummer und spielte nicht mehr die Hauptrolle.
    Nachricht
    Herr Bähr, wirklicher Kammermusikus bey Sr. russischen kaiserlichen Majestät wird künftigen Freytag den 4. März die Ehre haben, im Saale bey Herrn Jahn (1) sich in großer musikalischen Akademie zu verschiedenenmalen auf der Clarinette hören zu lassen; wobei Madame Lange ( 2)." singen, und Herr Kapellmeister Mozart ein Konzert auf dem Forte piano spielen wird.
    1. Jahn war ein Restaurateur, dessen Lokal in unmittelbarer Nähe von MozartsWohnung lag.
    2. Bei Madame Lange handelt es sich um Aloysia Weber verheiratete Lange.
    Das Mozart nicht mehr der Hauptakteur war, war für ihn eine neue , bittere Erfahrung für ihn.
    Viele Grüße
    Padre

    Ich möchte heute mit "B" fortfahren. Von der Thematik, wäre jetzt Bach dran. Johann Sebastian Bach und seine komponierenden Söhne. Ich traue mich aber musikalisch nicht an Bach heran, das gebe ich freimütig zu.
    Deshalb nur kurz.
    Während des London Aufenthalt, im Jahr 1764 lehrte Mozart neben anderen Persönlichkeiten auch Johann Christian Bach, 1735-1782, den jüngsten Sohn von Johann Sebastion Bach kennen und schätzen.
    Die Kompositionen der Bachs haben Mozart stark beeindruckt. Denn er schreibt am 10.April 1782 an den Vater:" ich gehe alle Sonntage um 12 zum Baron von Suiten - und da wird nichts gespielt als Händl und Bach.-ich mach mir eben eine Collection von den Bachischen fugen.- so wohl sebastian als Emanuel und friedemann Bach."
    Gruß
    Padre :hello:

    Hallo
    Ich bin kein großer Stockhausen - Kenner. Medard hat es schon erwähnt. Der Opern-Zyklus " Licht" war sein Lebenswerk. Stockhausen hat immerhin 362 Werke geschaffen. Er lebte zurückgezogen in einer Villa in Kürten, und hat er der Kölner Musikhochschule Klavier, Schulmusik und Komposition studiert. An der Universität Köln darüberhinaus Musikwissenschaften, Philosophie und Germanistik.
    Ein sehr interessanter Mann!
    Viele Grüße
    Padre :hello: