Beiträge von Fiesco

    Claudio Monteverdi (1567-1643)

    L'Orfeo



    Orfeo: Furio Zanasi

    Euridice: Arianna Savall

    La Musica: Montserrat Figueras

    Messaggiera: Sara Mingardo

    Speranza: Cécile van de Sant

    Caronte: Antonio Abete

    Plutone: Daniele Carnovich

    Proserpina: Adriana Fernández

    Apollo: Fulvio Bettini


    La Capella Reial de Catalunya & Le Concert des Nations

    Dirigent: Jordi Savall


    LG Fiesco

    Aber letztlich ist Waltzlaff Lux doch überzeugender ...

    conductor: Vàclav Luks

    Collegium&Collegium Vocale 1704
    Hana Blazikova - soprano
    Delphine Galou - alto
    Markus Brutscher - tenor
    Marlan Krejcik - bass



    Und hier mMn noch etwas überzeugender auch Live aus dem Rudolfinum


    Giulia Semenzato, Benno Schachtner, Krystian Adam, Kresimir Strazanac

    Collegium Vocale 1704, Collegium 1704, Vaclav Luks





    LG Fiesco

    Ich komme wiedermal auf Mahler Lieder zurück, hier mit Günther Groissböck!




    Günther Groissböck - Nicht Wiedersehen!


    Günther Groissböck / Malcolm Martineau Piano


    Es sind auf der CD nicht nur Lieder von Mahler zuhören sondern auch von Strauss und Rott.

    Aber die die fünf Mahler Lieder sind mir Lieb und Teuer, mit einem großen Taschentuch.


    1.Nicht wiedersehen

    2.Revelge

    3.Zu Straßburg auf der Schanz

    4.DerTamboursg'sell

    5.Urlicht


    Zitat von DER OPERNFREUND

    Feingefühl ist vor allem bei den Mahler-Liedern gefragt und bereits beim titelgebenden „Nicht Wiedersehen!“, der tieftraurigen Geschichte einer durch den Tod vorzeitig beendeten Liebe, zeigt Groissböck, daß er die Höhen beherrscht, die hier warm und fein klingen, weil er dabei die Dynamik reduziert. Das gilt auch für „Zu Straßburg auf der Schanz´“, das ebenso den Abschied vom Leben in sich trägt.

    Die Härte des Soldatenlebens in „Revelge“ gibt Groissböck sehr stark wieder und er gestaltet auch das Spukgeschehen der Geisterarmee mit angemessenem Ausdruck, um die unheimliche Atmosphäre greifbar zu machen. Die Trommel des „Tambourg´selln“ gibt Martineau erstaunlich plastisch wieder, beide treffen die wehmütige Stimmung dieses Liedes wirklich sehr empfindsam.

    Das „Urlicht“ beschließt diese besondere Auswahl und die Luftigkeit der Wolken in diesem kindlich-naivem Himmelsgemälde bilden Pianist und Sänger leicht und voller angemessener Sanftheit. Eine wunderbare Abrundung dieser empfehlenswerten Einspielung.

    Andreas Ströbl, 23. Januar 2023





    LG Fiesco

    Mit Link!


    Young -Jun Ahn (Edgar), Jaegyeong Jo (Loredano), Eun-Hye Choi (Malvina), Markus Schäfer (Enrico), Jorn Lindemann (Artur), Harald Thum (Ruggiero), Tina Marie Herbert (Laura), Anna Feith (Betzi), Samuel Hasselhorn (Berto), Niklas Mallmann (Guglielmo), Andreas Mattersberger (Pietro)


    Concerto de Bassus, Franz Hauk



    LG Fiesco

    Hector Berlioz (1803-1869)

    Benvenuto Cellini



    Hieraus



    Bruce Ford (Cellini), Laura Claycomb (Teresa), Franz Hawlata (Bass), Monica Groop (Ascanio), Christopher Maltman (Fieramosca), Ralf Lukas (Cardinal Salviati), Johannes Chum (Francesco), Reinhard Mayr (Bernadino), Ekkehard Wagner (Cabaretier), Matthias Hoffmann (Pompeo)


    Radio Sinfonieorchester Stuttgart des SWR

    Sir Roger Norrington


    Da ich den Benvenuto Cellini schon lange nicht mehr gehört habe, muss ich sagen diese Oper ist schon ein Knaller!



    LG Fiesco

    Johann Simon (Giovanni Simone) Mayr (1763-1845)

    Requiem




    Siri Karoline Thornhill, Katharina Ruckgaber Sopranos

    Theresa Holzhauser, Brigitte Thoma Altos

    Markus Schäfer, Robert Sellier Tenors

    Martin Berner, Ludwig Mittelhammer, Virgil Mischok Basses


    Simon Mayr Chorus and EnseConce Cond.Franz Hauk


    WORLDPREMIÈRE RECORDING



    LG Fiesco

    Zitat von musikwanderer

    Diskographische Hinweise


    Meine 2 liebsten...



    Rachel Redmond (Sopran)
    Leo Jemison (Knabensopran)
    James Way (Tenor)
    Sreten Manojlovic (Bassbariton)

    Les Arts Florissants
    Leitung: William Christie



    Gillian Webster (soprano), Laurence Kilsby (treble), Jeremy Ovenden (tenor),

    Peter Harvey (baritone), Ashley Riches (baritone)


    Gabrieli Consort & Players

    Paul McCreesh (conductor)


    LG Fiesco

    Franz Schreker (1878-1934)

    Der Ferne Klang



    Grete Graumann: Jennifer Holloway Fritz: Ian Koziara Wirt des Gasthauses „Zum Schwan: Anthony Robin Schneider Ein Schmierenschauspieler: Iurii Samoilov Der alte Graumann / 2. Chorist: Magnús Baldvinsson Seine Frau: Barbara Zechmeister Dr. Vigelius: Dietrich Volle Ein altes Weib: Nadine Secunde Mizi: Julia Dawson Milli / Die Kellnerin: Bianca Andrew Mary: Julia Moorman Eine Spanierin: Kelsey Lauritano Der Graf: Gordon Bintner Der Baron: Iain MacNeil Der Chevalier / 1. Chorist: Theo Lebow Rudolf: Sebastian Geyer Ein zweifelhaftes Individuum: Hans-Jürgen Lazar Ein Polizeimann / Ein Diener: Anatolii Suprun


    Frankfurter Opern- und Museumsorchester

    Sebastian Weigle



    LG Fiesco

    Gustav Mahler (1860-1911)

    Des Knaben Wunderhorn



    Rheinlegendchen [3.20]
    Revelge [7.29]
    Aus! Aus! [2.41]
    Trost im Unglück [2.57]
    Das irdische Leben [3.01]
    Ablösung im Sommer [1.59]
    Ich ging mit Lust durch einen grünen Wald [4.41]
    Starke Einbildungskraft [1.27]
    Um schlimme Kinder artig zu machen [2.04]
    Nicht wiedersehen! [4.52]
    Des Antonius zu Padua Fischpredigt [4.19]
    Der Tamboursg’sell [6.02]
    Wer hat dies Liedlein erdacht? [2.21]
    Wo die schönen Trompeten blasen [7.03]
    Lied des Verfolgten im Turm [4.50]
    Zu Straßburg auf der Schanz’ [4.25]
    Der Schildwache Nachtlied [5.54]
    Urlicht [4.48]
    Scheiden und Meiden [2.50]
    Selbstgefühl [2.07]


    Wolfgang Holzmair (baritone); Charles Spencer (piano)


    LG Fiesco

    Alessandro Scarlatti (1660-1725)

    La Griselda



    Raffaele Pe (Gualtiero), Carmela Remigio (Griselda), Francesca Ascioti (Ottone), Mariam Battistelli (Costanza), Krystian Adam (Corrado), Miriam Albano (Roberto), Carlo Buonfrate (Everardo)


    La Lira Di Orfeo, Coro Ghislieri, George Petrou


    LG Fiesco


    Angekündigt für den 13.3.2026


    Mazeppa, Tassis Christoyannis

    Matréna, Nicole Car

    Iskra, Julien Dran

    Kotchoubey, Ante Jerkunica

    L'Archimandrite, Pawel Trojak


    Münchner Rundfunkorchester

    Chor des Bayerischen Rundfunks

    Cond. Mihhail Gerts



    LG Fiesco

    Clémence de Grandval (1828-1907)

    "Mazeppa"

    Oper in fünf Akten

    Libretto von Charles Grandmougin und Georges Hartmann

    first performed at the Grand-Théâtre de Bordeaux on 23 April 1892.


    Personen der Handlung:


    Matréna, Sopran

    Mazeppa, Bariton

    Iskra, Tenor

    Kotchoubey , Bass

    L'Archimandrite, Bariton


    e699d639-ee10-47be-9828-174a9ea36391.jpeg?q=60&fm=avif&width=1536&rect=15%2C1324%2C2577%2C1450

    Die Illustration zeigt eine Szene aus der ersten Inszenierung von "Mazeppa".(Foto: RetroNews / Palazzetto Bru Zane)



    Handlung

    In der Ukraine um 1700, mitten im Kosakenkrieg.

    Mazeppa, ein polnischer Edelmann aus Podolien, der der Rache eines Rivalen ausgeliefert ist, wurde auf ein wildes Pferd gebunden, das ihn nach einem rasanten Ritt durch Steppen und Wälder in die Ukraine bringt. Das erschöpfte Pferd fällt tot um, mit dem blutüberströmten Mazeppa an seiner Seite.


    1.Akt: In der Steppe.1.Szene

    Im frühen Morgenrot liegt Mazeppa, ein polnischer Edelmann, ohnmächtig auf der Erde. Zu sich kommend, beklagt er sein schweres Los. Von weither sind Stimmen zu vernehmen, die Mazeppa aufgrund seiner Ermattung aber für Illusion hält. 2.Szene. Matréna die Tochter des Fürsten Kotchoubey, hat Mazeppas Hilfeschrei gehört und eilt herbei. Geblendet von ihrer Schönheit, fragt Mazeppa, wohin er sich verirrt habe.3 Szene3. Das Volk der Kosaken jubelt Kotchoubey, seinem Fürsten, zu. Dieser heißt Mazeppa willkommen und erkundigt sich nach seiner Herkunft und seinen Erlebnissen: Mazeppa, einst Page am polnischen Hof, ließ sich auf eine illegitime Liaison ein und zog dadurch die Eifersucht eines Nebenbuhlers auf sich. In dessen Machenschaften verstrickt, wurde er entführt und auf ein Pferd gebunden in die Steppe hinausgejagt. Kotchoubey lädt Mazeppa ein, sich dem ukrainischen Heer anzuschließen und gegen seine einstigen Landsmänner für die Freiheit der Ukraine zu kämpfen. 4.Scene. Kotchoubey wird mit großer Zustimmung zum ukrainischen Anführer erkoren, doch er dankt Mazeppa zuliebe ab. Erbittert setzt sich Iskra dagegen zur Wehr. Seine Worte entfachen einen heftigen Zwist, den Kotchoubey aber zu beschwichtigen vermag. Unter allgemeinem Jubel, in den nun auch Matréna einstimmt, wird Mazeppa zum Feldherrn gekürt. Neidgetrieben gelobt Iskra Rache.


    2.Akt 1.Bild Im Haus von Kotchoubey

    1.Szene.Matréna ist von Mädchen umringt. Sie stimmen ein Gebet zur Jungfrau Maria an. Matréna bittet um die Rückkehr Mazeppas, der das ukrainische Heer in den Krieg geführt hat. 2.Szene. Kotchoubey kommt hinzu und preist die Tapferkeit Mazeppas, der selbst den Tod nicht scheut. Sein heldenhaftes Opfer werde den ruhmreichen Sieg krönen. Matréna zuckt zusammen. Beschwichtigend weissagt Kotchoubey die glückliche Rückkehr Mazeppas. 3.Szene. Nachdem Kotcoubey sich entfernt hat, gesteht sich Matréna ihre Liebe zu Mazeppa ein. Verzückt wünscht sie ihn herbei. 4.Szene. Iskra, der sie unbemerkt beobachtet hat, ergeht sich in Liebesbeteuerungen. Kühl antwortet Matréna ihm, sie würden nie zusammenkommen – ihre Zuneigung ihm gegenüber sei die einer Schwester. Von Eifersucht durchdrungen, behauptet er, Mazeppa sei tot. Aus Verzweiflung bekennt sie gegenüber Iskra schließlich ihre Liebe zu Mazeppa. Von draußen ertönen Jubelrufe: „Es lebe Mazeppa.“

    2.Akt.2.Bild Platz in Poltawa 1.Szene Volk und Heer bejubeln Mazeppa. Er wendet sich an Matréna: Ihr Bild habe ihm zum Sieg verholfen. Die Schar begibt sich zur Kirche 2.Szene In finsteres Grübeln versunken, trauert Iskra seiner Liebe zu Matréna nach. Gegenüber Kotchoubey verdächtigt er Mazeppa des Verrats. Kotchoubey erliegt den Ränken Iskras, während aus der Kirche heraus das Volk noch dem neuen Anführer seine Ehre erweist. 3.Szene. Als das Volk aus der Kirche tritt, wirft Iskra Mazeppa Verrat vor. Mazeppa wiederum erinnert die wutentbrannte Menge an den Sieg, den er als Feldherr erkämpfte. Mit dem Volk nunmehr auf seiner Seite droht er Iskra, er werde sich für die Revolte rächen. Matréna erfleht Mazeppa zu Füßen Gnade für Iskra. Das Volk bricht abermals in Jubelrufe aus. Nur einer lässt sich nicht davon mitreißen: Kotchoubey.


    3.Akt. Kotchoubeys Garten. 1.Szene.

    Im Mondlicht wartet Mazeppa auf seine Geliebte. Von seinen Gefühlen beflügelt, gibt er der Furcht vor Iskra keinen Raum. 2.Szene. Matréna erscheint und schwört Mazeppa ewige Liebe. Als das Paar beschließt zu fliehen, überkommt Matréna die Erinnerung an ihren Vater. Sie vernehmen Schritte und verbergen sich in einer Hütte. 3.Szene. Kotchoubey befiehlt Iskra, den Zaren von Mazeppas Verrat – nämlich einem Bündnis mit den Schweden – zu unterrichten. Matréna hört im Verborgenen alles und bleibt dennoch unbeirrt in ihrem Vertrauen auf Mazeppas Unschuld. 4.Szene. Nachdem Kotchoubey und Iskra sich entfernt haben, nötigt Mazeppa seiner Geliebten den Schwur zum Gehorsam ab.


    4.Akt. Im Palast von Baturyn. 1.Szene.


    Im prunkvollen Palast von Baturyn wird reichlich getafelt. Mazeppa und seine Krieger stoßen auf das Volk und die Liebe an. Den Feierlichkeiten wohnt auch Matréna bei, die inmitten anderer Mädchen in Festtagskleidung erscheint. Sie besingt das Vaterland und die Liebe. Doch immer wieder beschleicht Wehmut ihr Lied. Ungeduldig heißt Mazeppa die Musikanten, einen beschwingten Tanz anzustimmen. Noch ehe dieser verklingt, ertönt von Weitem Trauermusik. Ungeachtet der bangen Fragen Matrénas gebietet Mazeppa der Kapelle weiterzuspielen. Im Hintergrund ist nun der Trauerzug zu sehen. Der zum Tode Verurteilte ist Kotchoubey. 2.Szene.Verzweifelt erfleht Matréna von Mazeppa Gnade für ihren Vater. Doch Kotchoubey weist seine Tochter grimmig ab und verflucht sie. Als der Trauerzug im Begriff ist, sich zu entfernen, stürmt Iskra mit seiner Eskorte herbei. Er tut das Urteil des Zaren kund: Mazeppa sei ein Verräter. Auf dessen nachdrückliche Anweisung, Iskra festzunehmen, reagieren die Wachen nicht. Der den Trauerzug anführende Archimandrit enthebt in seiner Funktion als Herold des Zaren Mazeppa seiner Stellung. Matréna fleht ihren Vater um Vergebung an. Unerbittlich verwünscht er sie samt Mazeppa. Iskra und das Volk stimmen in den Fluch ein.


    5.Akt in der Steppe. Mazeppa denkt an seine Abenteuer zurück und wünscht sich den Tod. Aus der Ferne ist Matrénas Stimme zu vernehmen. Vollkommen in sich gekehrt, erkennt sie ihn nicht. Mazeppa offenbart sich ihr und bittet um Vergebung, die sie ihm schroff versagt. Entseelt sinkt sie zu Boden. Mazeppa stürzt auf ihre Leiche.



    Fiesco für den Tamino Opernführer

    Unter hinzuziehung des Programmheftes!


    Hier noch einen Link Iwan Masepa/Mazeppa

    Alessandro Melani (1639-1703)

    L'Empio Punito



    Raffaele Pe, Acrimante
    Raffaella Milanesi, Atamira
    Roberta Invernizzi, Ipomene
    Giorgio Celenza, Bibi
    Alberto Allegrezza, Delfa
    Lorenzo Barbieri, Atrace
    Federico Fiorio, Cloridoro / Pastorella
    Benedetta Gaggioli, Proserpina / Pastorella
    Piersilvio De Santis, Niceste / Capitano / Caronte / Demonio
    Shaked Evron, Corimbo
    Carlos Negrin Lopez, Tidemo / Telefo


    Auser Musici

    Carlo Ipata Cond.






    LG Fiesco


    Nahuel di Pierro - Fra l'ombre e gl'orrori



    Michelangelo Rossi (1601/02 – 1656)
    Erminia sul giordano : Sinfonia per introdutione del prologo

    Claudio Monteverdi (1567-1643)
    L’incoronazione di Poppea : « Amici, è giunta l’hora » (Seneca, Famigliari)

    Francesco Cavalli (1602-1676)
    Ercole amante : « Ma qual pungente arsura » (Ercole)

    Antonio Sartorio (1630-1680)
    La Prosperità di Elio Seiano : « Selve amiche » (Tiberio)

    Marc’Antonio Ziani (1653-1715)
    Alba Soggiogata da’ Romani : Ritornello con 2 trombe, « La fronte a quei superbi … All’armi, all’armi » (Metio)
    Il duello d’amore e di vendetta : Sinfonia

    Antonio Giannettini (1648-1721)
    L’ingresso alla gioventù di Claudio Nerone : « Fra l’horror d’ombre terribili » (Aspasio)

    Giovanni Battista Bononcini (1670-1747)
    Il ritorno di Giulio Cesare vincitore della MauritaniaIL RITORNO DI GIULIO CESARE VINCITORE DELLA MAURITANIA : Sinfonia, « Si, torno, o bella … Occhi belli, occhi possenti » (Giulio Cesare)

    Georg Friedrich Haendel (1685-1759)
    Aci, Galatea e Polifemo : « Fra l’ombre e gl’orrori » (Polifemo)
    Agrippina : « Nella Britannia vinta … Cade il mondo » (Claudio)

    Alessandro Scarlatti (1660-1725)
    La caduta de’ decemviri : Sinfonia
    La gloria di primavera : « Trassi dal nulla il tutto … Dell’alba e dell’aurora » (Giove)

    Antonio Vivaldi (1678-1741)
    Tito Manlio : « Se il cor guerriero » (Tito Manlio)
    Orlando : « Ah sleale, ah spergiura » (Orlando)

    Georg Friedrich Haendel
    Orlando : « O voi del mio poter … Sorge infausta una procella » (Zoroastro)
    Rinaldo : « Sibillar gli angui d’aletto » (Argante)


    Nahuel Di Pierro (bass)

    Ensemble Diderot, Johannes Pramsohler



    LG Fiesco

    Karl Goldmark (1830-1915)

    Merlin



    Robert Künzli (Merlin), Anna Gabler (Viviane), Brian Davis (Lancelot), Daniel Behle (Modred), Gabriela Popescu (Morgana), Frank van Hove (The Demon), Sebastian Holecek (Artus), In-Sung Sim (Glendower), Michael Mantaj (Gawein), Werner Rollenmüller (Bedwyr)


    Philharmonischer Chor München & Philharmonie Festiva, Gerd Schaller


    LG Fiesco

    Zitat

    Eine wie ich finde spannende Entwicklung. Es kommt hinzu, daß nach meinem Geschmack das Vibrato der Coutertenöre mir weitbesser gefällt als so manches weibliche Eiervibrato in Barockopern.

    Der Schlager aus Plewniaks "Orfeo ed Euridice

    [tsp]

    [

    Lieber Gerhard Calaminus, ich höre Countertenöre schon seit Alfred Deller und Russell Oberlin. Jacub Józef Orliński, dem bin ich sofort erlegen gewesen, ihn und Franco Fagioli, Max Emanuel Cencic, Philippe Jaroussky und Raffaele Pe habe ich Live gehört, Jochen Kowalski war sogar bei mir Zuhause, in,der Zeit als ich meine Schallplatten Sammlung verhökert habe und er hat reichlich mitgenommen und gut bezahlt ! ^^ Jaja, und die vielen anderen in meiner Sammlung. Ein mehr oder weniger Neuer ist Carlo Vistoli, der sollte unbedingt Erwähnung finden!


    Zurück......zum Orfeo, Orpheus, Orphée


    Dieser Orpheus ist sehr gelungen!


    Apropos Hit, mein Hit ist "Che puro ciel"



    Che puro ciel, che chiaro sol,
    Che nuova serena luce è questa mai!
    Che dolce lusinghiera armonia
    Formano insieme
    Il cantar degli augelli,
    Il correr de' ruscelli,
    Dell'aure il sussurrar!
    Questo è il soggiorno
    De' fortunati Eroi!
    Qui tutto spira un tranquillo contento,
    Ma non per me.
    Se l'idol mio non trovo,
    Sperar non posso!
    I suoi soavi accenti,
    Gli amorosi suoi sguardi, il suo bel riso,
    Sono il mio solo, il mio diletto Eliso!
    Ma in qual parte ci sarà?
    guardando per la scena
    Chiedasi a questo
    Che mi viene a incontrar stuolo felice.
    inoltrandosi verso il Coro
    Euridice dov'è?


    Welch reiner Himmel, welch klare Sonne, welch ein neues, heiteres Licht! Welch süße, schmeichelnde Harmonie! Der Gesang der Vögel, das Rauschen der Bäche, das Flüstern der Brise – alles vereint! Dies ist die Stätte der glücklichen Helden! Hier atmet alles eine stille Zufriedenheit, aber nicht für mich. Wenn ich mein Idol nicht finde, kann ich nicht hoffen! Ihre süßen Töne, ihre liebevollen Blicke, ihr schönes Lächeln, sind mein Einziges, mein geliebtes Elysium! Doch wo wird sie sein? Ich blicke mich auf der Scene um Frag dich: Wer kommt mir entgegen, eine fröhliche Menge? Ich schreite zum Chor vor Wo ist Eurydike?


    ;(


    LG Fiesco

    Michael Wolffsohn

    Ewige Schuld?



    Mit einem Essay von Ahmad Mansour.Vor 75 Jahren, am 14. Mai 1948, erfolgte die Proklamation des Staates Israel. Aus Anlass dieses Jahrestages legt Michael Wolffsohn eine selbstkritische und komplett überarbeitete Neufassung seines Grundsatzwerks "Ewige Schuld" vor. Der Optimismus, der 1988 bei der Erstausgabe vorherrschte, ist nunmehr einer ernüchternden Betrachtung gewichen. Von der "Wiedergutmachung" bis zur trügerischen Normalität heute zieht Wolffsohn eine kritische Bilanz der deutsch-jüdisch-israelischen Beziehungen. Der als Deutscher und Jude beiden Seiten verbundene Autor plädiert für einen entkrampften Umgang mit der Geschichte: Weder Verdrängen noch routinierte Sühnerituale helfen den Nachgeborenen, sondern nur die Einsicht in die Besonderheit der Vergangenheit, die beide Seiten aneinander bindet - im Guten wie im Schlechten.

    >Beschreibung<


    Hat mich ungemein beeindruckt!


    ×××××××××××××××××××××××××××××××××××××××××××××××××××××××××××××××××××××××××××××××××


    Da ich aber nicht der Karajan Freund bin interessiert mich das Buch nicht so sehr,

    aber ein lieber Dank an Christian!



    LG Fiesco

    Antonio Vivaldi (1678-1741)

    Gloria e Imeneo



    +Kantate "Che giova il sospira, povere cor" RV 679

    gesungen von Nicola Balducci


    Logan Lopez Gonzalez Gloria

    Nicolò Balducci Imeneo


    Orchestre de l’Opéra Royal

    Stefan Plewniak Conductor


    Diese relativ kurze „Serenata“ wurde von Antonio Vivaldi 1725 als Auftragswerk , vom französischen Botschafter in Venedig für die Hochzeit des französischen Königs, Ludwig XV. komponiert.

    Die Serenade dreht sich um zwei Charaktere, die das junge Königspaar preisen: Imeneo (Hymeneus, Gott der Ehe) und Gloria (Herrlichkeit, Attribut des Königs von Frankreich). Hymen und Glorie konkurrieren in Schönheit und Virtuosität, um das strahlende Schicksal der französischen Monarchie zu feiern und dem jungen Paar zu gratulieren, bis sich ihre beiden Stimmen in einem großartigen Finale vereinen Duett. Unter den vielen Werken Vivaldis ist diese kleine Oper, die für den französischen Hof bestimmt war, sicherlich ein Hauch von Charme und ein Meisterwerk.

    Diese Serenade wir hier von zwei

    Balduccis Countertenor verfügt über mehr Umfang in der Höhe, wogegen jener von Lopez Gonzalez in der Mittellage besser aufgestellt ist. Im kurzen Finale verbinden sich die Stimmen optimal,was für den erwünschten Kontrast sorgt. All dies ist ein weiterer Beweis, wie sehr das Fach der Countertenöre inzwischen individualisiert ist.

    Quellen klassik-begeistert und Opera


    LG Fiesco

    Ich danke Dir lieber moderato!


    LG Fiesco