Beiträge von MDM

    Gestern Abend habe ich mir auf ARD αlpha live die Eröffnungsgala des Würzburger Mozartfestes angesehen und habe mich gut unterhalten gefühlt.


    Wer es verpasst hat und gerne noch nachschauen und -hören möchte, hier der Link zur Veranstaltung in der Mediathek:


    https://www.br.de/fernsehen/ar…ausstrahlung-2492258.html


    Man merkt allen Mitwirkenden an, wie sehr sie sich freuen, endlich wieder "loslegen" zu dürfen.

    Lieber "Garaguly",

    Es gibt genauso den Typus des Bildungsbürgers, der sich ganz für sich an seinem Wissen und den daraus für ihn resultierenden Erkenntnissen erfreut, ohne, dass dies zu Arroganz und Überheblichkeit führt.

    vielen Dank für die Auskunft über das Innenleben eines Bildungsbürgers! ;)


    Ich dachte schon, es traut sich keiner oder meine Frage ist zu schwierig zu beantworten.


    Gerade als Lehrer ist ja die Versuchung bzw. Gefahr durchaus latent vorhanden, sich seinen Schutzbefohlenen gegenüber in jeder Beziehung turmhoch überlegen zu fühlen und seine Schüler irgendwann nur noch als wertlose, ungebildete Proleten, Taugenichtse und Idioten zu sehen ( und sie auch ggf. so zu behandeln), gerade in problematischen Stadtbezirken.


    Es ist sehr wohltuend zu lesen, dass dies bei dir nicht der Fall ist.


    Beste Grüße...MDM :hello:

    @Bildungsbürger:


    Mich würde mal interessieren, ob Bildungsbürger sich -in ihrem Selbstverständnis- hauptsächlich in Bezug auf Bildung, Geschmack, Umgangsformen, Stilfragen usw. ihren Mitmenschen überlegen fühlen, oder ob sie sich darüber hinaus irgendwie auch persönlich -platt ausgedrückt- als die edleren, wertvolleren, einfach irgendwie "besseren" Menschen empfinden?


    Haben Bildungsbürger in der Regel einen tadelloseren Charakter als "Proleten" oder sind sie in moralisch-sittlichen Kategorien genau so "gut" oder "schlecht" zu bewerten wie das "Restvolk"?


    Ich kann leider nicht besser ausdrücken, was ich meine, hoffe aber, mich einigermaßen verständlich gemacht zu haben. Wer kann etwas dazu sagen? Danke!


    Herzlichst...MDM :hello:

    Hier der Hinweis auf einen "heute-journal"-Beitrag vom Dienstag. Vielleicht ist er für den einen oder anderen Wagner-Fan interessant:


    Wagner-Denkmal kehrt zurück
    In Richard Wagners Geburtsstadt Leipzig sollte vor über 75 Jahren das weltweit größte Monument für den Komponisten aufgestellt werden. Doch daraus wurde nichts. Jetzt kehrten Teile des Wagner-Reliefs nach Leipzig zurück. Ein schweres Erbe für die Stadt.


    ab 23:01


    Lieber Willi,


    ich habe keinerlei Probleme damit, auch noch weiter zu den Ursprüngen zurückzugehen. :)


    Nehmt meinen Beitrag bitte alle als vorsichtigen Versuch zur "Entkrampfung".;)


    LG...MDM :hello:

    Heute ist Rosenmontag!


    Eine dringliche Frage gilt es daher noch unbedingt zu klären:


    Wer ist Schuld am aktuellen "Holzwurm-Skandal" im Tamino-Klassikforum?


    Der deutsche Philosoph Karl Marx entwickelte einst die Idee von der "klassenlosen Gesellschaft", auch Kommunismus genannt. Wladimir Iljitsch Lenin griff dessen Gedanken auf und setzte sie in Russland mit der "Großen Sozialistischen Oktoberrevolution" in die Tat um. In der daraus entstandenen "Union der Sozialistischen Sowjetrepubliken" wurde wenig später der Militärnachrichtendienst GRU gegründet. Der GRU existiert bis heute und erreichte mit seinem gezielten manipulativem Eingreifen in den US- Wahlkampf 2016 (durch die sogenannte "E-Mail-Affäre"), dass nicht Hillary Clinton erste Präsidentin der Vereinigten Staaten von Nordamerika, sondern der Immobilienunternehmer und Fernsehmoderator Donald Trump Nachfolger von Barack Obama wurde. Nach dessen Abwahl und unrühmlichen Abgang mit dem von ihm initiierten Sturm auf das Kapitol in Washington verfasste der Ehrenpräsident des Tamino-Klassikforums "operus" hier im Forenthread " Allen Taminofreunden zur Freude und Erheiterung" ein umstrittenes Gedicht u.a. des Inhalts, dass der Holzwurm den ungeliebten republikanischen Ex-Präsidenten "vernichten" solle. Dies rief wiederum den User "Stimmenliebhaber" auf den Plan, der ein solches Ansinnen auf das Schärfste verurteilte. Es entspann sich daraufhin eine an- und aufgeregte Diskussion bzw. ein Wortgefecht zwischen Befürwortern, Neutralen und Gegnern dieser Holzwurm-Lyrik, woraufhin in der in der Folge die Moderation zunächst das besagte Gedicht löschte und später den entsprechenden Thread ganz schloss. Der Forenchef Alfred Schmidt nahm diesen Dissens zum Anlass, seinen Unmut über den von ihm seit Jahren wenig geliebten Thread zu äußern, das Niveau der darin hinterlassenen Inhalte nachdrücklich zu kritisieren und gleichzeitig dessen Schließung zu begrüßen. Aus Solidarität für "operus" erklärten daraufhin einige seiner Sympathisanten eine Schreibpause im Klassikforum beziehungsweise wurden bis auf Widerruf gesperrt.


    Die hitzige Diskussion vor und hinter den Kulissen läuft aktuell noch, ein Ende ist offen. Hoffen wir aber alle zusammen auf ein "Happy End"!


    Festzuhalten gilt aber schon jetzt, dass weder "operus" noch "Stimmenliebhaber" oder sonst jemand, sondern eindeutig der Vater des Weltkommunismus, Karl Marx, für die derzeitige Malaise im Tamino-Klassikforum verantwortlich zu machen ist, was zu beweisen war!


    :hello:

    Ich musste gleich an den Hitchcock-Klassiker "Der Mann, der zuviel wusste" mit James Stewart und Doris Day denken.


    " The Storm Clouds Cantata"


    Komponist: Arthur Benjamin

    Arrangeur: Bernard Herrmann



    Ich habe mir 1990 die 82 Taschenbuch-Bände der Jubiläums-Ausgabe des Wilhelm-Goldmann-Verlages von Edgar Wallace zugelegt, vorher hatte ich nur einzelne Bände. Dann musste ich irgendwann feststellen, dass dieser Verlag leider meist nur stark gekürzte Übersetzungen anbietet ( was ich nicht mag) und habe mir die Ausgaben des Scherz-Verlages zugelegt. Aber auch die sind wohl meist etwas gekürzt, wenn auch nicht so stark. (Ebenso übrigens wie die meisten deutschen Übersetzungen der Agatha-Christie-Romane und Ian-Fleming-Romane des Scherz-Verlages, die auf dem Markt sind.) In den letzten zwei Jahrzehnten hat sich da etwas getan und man kann von allen drei genannten Autoren auch Neuübersetzungen bekommen, die vollständiger sind, Fischer usw.. Bei den Sherlock-Holmes-Romanen würde ich übrigens zu der Übersetzung des Haffmans-Verlages ( oder der textgleichen Ausgabe des Insel-Taschenbuchverlages) raten.


    Die Edgar-Wallace-Filme bis etwa 1965 sind mit ihrer gruseligen Käuzchenruf-und Nebelschwaden-Athmosphäre ( in Schwarzweiß gedreht ) für mich auch heute noch durchaus sehenswert. Ich mag viele der Schauspieler von damals ( Fuchsberger, Arent, Kinski, Deltgen, Flickenschildt, Lowitz, Fröbe, Borsche, Schürenberg, Clarin, Pfitzmann, A. Windeck , C. Lee, W. Peters, P. Braun usw.). Was danach kam, war nicht mehr von der gleichen Qualität und hatte nicht mehr den ursprünglichen Charme der frühen Jahre; die letzten Farbfilme gleichen mehr lieblosen italienischen Billigthrillern.

    Guten Abend liebe Mode- und Administratoren,


    "operus" ist nach all den Jahren immer noch ein "Ehrensident". Eigentlich hätte er sich das fehlende "r" mittlerweile redlich verdient, finde ich. Kann das nicht mal einfach irgendwie geändert werden oder kommt man da technisch nicht mehr ran, wenn es einmal falsch eingegeben wurde?:/


    LG...MDM :hello:

    Vielleicht sollten nur jeweils in den Threads diese Ausbesserungen vorgenommen werden, in denen aktuell gerade diskutiert wird oder die von einem Mitglied durch eine neue Antwort wieder hervorgeholt wurden.


    Was ist eigentlich, wenn nach 2 oder 3 Jahren jpc plötzlich auch auf einmal anfängt rumzuzicken oder aus irgendeinem, heute noch nicht absehbaren Grund vom Netz geht? Dann waren tausende Stunden Arbeit für die Katz.

    Europäische und amerikanische Rock-und Hardrockbands traten und treten ebenfalls gern in Japan auf, Livealben wurden dort, auch wegen des enthusiastischen Publikums, gern produziert. Die Liebe zwischen Fans und Bands ist wechselseitig. ACCEPT fielen mir auf Anhieb ein und natürlich Deep Purple 1972:

    Zitat von WIKIPEDIA

    Jürgen Roth und Michael Sailer schrieben in dem Buch `Deep Purple, die Geschichte einer Band `: "Made in Japan" besticht durch seine „instrumentale Raserei“, der „epischen Breite und Dichte der dargebotenen Stücke“ und gilt als „Idealbild, Summe und Vollendung der Siebziger-Jahre-Hard-Rock-Idee“

    Einige Genusshörer lieben einfach die großen Cover bzw. Hüllen von Langspielplatten, manche davon sind ja bekanntlich allein schon Kunstwerke. Auch dieses ganze Ritual beim Auflegen der Platten, Schritt für Schritt mit allem , was dazu gehört, das liebevolle Hervorsuchen, Entpacken, Säubern, Auflegen .... Das Nostalgiegefühl dabei und das Glas Wein oder edle Schokolade bei Kerzenschein am Kamin im Ohrensessel, die Plattenhülle lesend in den Händen haltend und , seufzend in Erinnerungen schwelgend, sich einfach nur noch dem Genuss hingeben....<3


    (Stellt euch mal vor, ihr solltet Bücher nur noch von einem Bildschirmgerät ablesen oder als Aufnahme vorgelesen bekommen, das wäre doch so was von....ich weiß nicht, was.:no:)


    Zum Testen bzw. vergleichenden Nur-Anhören und -im weitesten Sinne- Arbeiten mit den Aufnahmen reichen Festplatten und Streamingdienste sicherlich auch hin, aber mit denen kenne ich mich noch nicht aus.:rolleyes2:

    Kesting, Jens Malte Fischer und Walter Herrmann

    John Steane

    Michael Scott und Rodolfo Celletti

    Kutsch/Riemens fällt mir als mögliche Quelle noch ein....


    Liebe Kollegen,


    könnt Ihr bitte mal in euren Privatbibliotheken nachschauen, welches Geburtsdatum für Jean de Reszke in den "Gesangsbüchern" zu finden ist? Das deutsche Wikipedia weist den 1. Januar als Geburtstag aus, die meisten anderen Internetquellen den 14. Januar. Bei Kesting und Fischer habe ich schon nachgeschaut, dort steht nur, wenn ich nichts übersehen habe, das Geburtsjahr 1850.


    Danke und Grüße...MDM :hello:

    Lieber Willi,


    meinen großen Respekt nochmal für deine jahrelange Arbeit hier, die man wohl kaum ermessen kann. Ich durfte sie ja mal eine gewisse Zeit Korrektur lesend begleiten, daher habe ich eine gewisse kleine Ahnung davon bekommen. Wenn man jeden Tag hier gute 2 Stunden Arbeit reinsteckt, dann ist das aufs Jahr gerechnet ein ganzer Monat Lebenszeit ausschließlich für den TAMINO-Erinnerungsthread, deine sonstigen Besprechungen hier im Forum noch gar nicht mitgerechnet. Und das jahrelang Tag für Tag, ob man sich krank fühlt, auch mal einfach keine Lust hat oder was auch immer. Alles aus reinem Engagement für die Sache und kaum mal mit einem Tag Pause, wie die anderen, ebenfalls sehr fleißigen Kollegen hier in ihren regelmäßigen Rubriken sie gelegentlich mal einlegen könn(t)en.


    Danke, ich habe durch diesen Thread viel dazulernen dürfen!


    Dir einen "Guten Rutsch" und bleibe gesund!


    LG...MDM :hello:

    Jeden Tag so ungefähr eine Stunde gehen nehme ich mir auch vor, wenn es nicht gerade stark regnet. Mit Musik aber nur, wenn ich sonst keine richtige Motivation aufbringe.


    Am besten funktionieren bei mir Militärmärsche, wie "Königgrätzer Marsch", "Preußens Gloria", "Radetzkymarsch" usw. , da läuft es sich gleich nochmal so flott.


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    Lieber "Stimmenliebhaber",


    . In eine Partei tritt man ein, weil man deren Ziele teilt.


    unabhängig von Karajan jetzt mal, bloß mal interessehalber: Wärst Du in die Sozialistische Einheitspartei Deutschlands eingetreten oder hättest Du 3 Jahre in der Nationalen Volksarmee gedient um Musik und Gesang studieren zu dürfen oder hättest Du dann lieber schweren Herzens verzichtet?


    Ich bin damals übrigens darum herumgekommen, weil meine Eltern NDPD-Mitglieder waren und ich das als Grund vorschützen konnte, da ebenfalls eintreten zu wollen ( was ich dann nie gemacht habe :D). Als Lehrling in der Sparkasse, in der ich lernte, war die SED-Mitgliedschaft nämlich obligatorisch, wie man mir schon im Einstellungsgespräch klarmachte, aber das wollte ich um keinen Preis.


    LG....MDM :hello:

    Infektionsherd an Mailänder Scala - 50 Mitarbeiter positiv


    An der seit zwei Wochen geschlossenen Mailänder Scala ist ein Coronavirus-Infektionsherd ausgebrochen. 50 Mitglieder des Chors, des Orchesters bzw. des allgemeinen Personals wurden positiv auf das Coronavirus getestet, teilten die Gewerkschaften des Theaters in einer Presseaussendung mit. Die Mitarbeiter des prestigereichen Opernhauses sind derzeit auf „Kurzarbeit Null“ - sie arbeiten also nicht.


    Wegen des Teil-Lockdowns in der Lombardei und in anderen Regionen Italiens musste die Scala-Saisoneröffnung am 7. Dezember, ein Highlight der Mailänder Kulturszene am Tag des Heiligen Ambrosius, des Schutzpatrons Mailands, durch einen Galaabend ohne Zuschauer ersetzt werden. Dieser wird von der RAI übertragen. Mehr Details zum Plan wird der Aufsichtsrat am 23. November bekannt geben. Geplant war die Eröffnungspremiere mit „Lucia di Lammermoor“.


    Das Mailänder Theater hat auch den Beginn der neuen Saison vom 14. Dezember auf Februar verschoben. Das philharmonische Orchester des Theaters hat alle Konzerte abgesagt.


    Quelle: "Tiroler Tageszeitung" von Sonnabend, den 14.11.2020

    Welche physiologischen Abläufe und Funktionen des menschlichen Organismus er dabei konkret meint, wenn er sich darauf versteift, dass ein Sänger oder eine Sängerin "im Körper... singen müsse", hat er bisher noch nicht verraten und auch nicht, warum er so darauf versessen ist.
    Tonerzeugung, Stimmphysiologie und Gesangstechniken sind ein Feld, auf dem man mit so einfältigen Maximen nicht operieren sollte.


    Lieber Caruso41,


    die "Italienische Technik" und das "Singen im Körper" wird hier


    https://www.musenblaetter.de/artikel.php?aid=12068


    erklärt.


    Ob die Darstellung dieser Gesangstechnik fachlich korrekt ist, kann ich als Laie nicht wirklich beurteilen.


    Sollte das Setzen von Links hier unerwünscht sein (Stichwort: Forenregeln), bitte ich um Pardon und Löschung durch einen Moderator.


    LG...MDM :hello:

    Hallo, MDM,

    Ich war dafür u. a. viermal bei den Stones!!!


    Rockige Grüße

    Hallo chrissy,


    danke für diese Grüße! Die Stones habe ich, wenn ich mich recht entsinne, nur 2x gesehen. 1995 in Wolfsburg im Rahmen der "Voodoo-Lounge-Tour" und nochmal 2003 in Leipzig. Dort spielte AC/DC als "Vorband" und beim Auftritt der Stones kamen die beiden Young-Brüder Angus und Malcolm noch mit auf die Bühne. Das war ein ziemlich denkwürdiges Ereignis, diese Legenden auf einer Bühne zusammen rocken zu sehen:



    Die Karten hatten wir schon gekauft, die Australier wurden erst später danach mit dazu gebucht, weil der Kartenverkauf für Leipzig und Oberhausen wohl komischerweise etwas schleppend anlief. Ein nette kostenlose Draufgabe. Für die Stones hatte ich noch eine Karte einige Wochen später in Hannover, wo sie zusammen mit den Onkelz spielten, was damals noch ein "Skandal" war. Ich habe die Karte aber wegen gesundheitlicher Probleme an einen anderen Fan weitergeben müssen. Danach habe ich mich mehr um Karten bemüht, weil die ständig steigenden Eintrittspreise für mich als alten "Blueserkunden" irgendwann nichts mehr mit dem alten Rock`n Roll-Idealen zu tun hatten und ich diesen Kommerzkram nicht mitmachen wollte.


    Eine schöne Woche ....MDM :hello:

    Ich habe eine besondere Schwäche für Folk/Rock-Interpretinnen mit einem sehr individuellen, unverkennbaren Timbre.


    Das kann von Fall zu Fall völlig unterschiedlich ausfallen, Hauptsache es hat irgendwie "das gewisse Etwas".


    Darunter fallen beispielsweise Joan Baez und Melanie Safka, aber auch Janis Joplin und Linda Perry ("4 Non Blondes").


    Eine weitere, noch vergleichsweise jüngere Vertreterin für diese persönliche Vorliebe ist diese Schottin mit ihrem aktuellen Hit (hat durchaus "Ohrwurm"-Charakter!) :


    Sean Connery ist tot: Der britische Schauspieler ist im Alter von 90 Jahren gestorben, wie der britische Sender BBC unter Berufung auf die Familie Connerys am Samstag berichtet.


    Quelle: web.de


    Ich vermute, dass einer unserer Cineasten hier im Forum diese Legende noch ausführlicher würdigen wird.


    Ruhe in Frieden, "Mister Bond"!

    Die Plausibilität von Einschränkungen muss den Bürgern erklärt werden, damit sie bereit sind, mitzuziehen. So wurde immer wieder angemahnt. Das ist im Falle von Museen und Galerien, Zoos und Tierparks, Botanischen Gärten und vielleicht auch Freizeitparks m.E. besonders schwierig, wenn gleichzeitig Baumärkte und Autohäuser geöffnet bleiben dürfen. Schließlich sind irgendwie ALLE genannten Einrichtungen Bestandteile der Wirtschaft und müssen ihr Geld verdienen. :nanu: