Beiträge von Damiro

    Dass Ihr mit denen zuhause Türme baut, hätte ich nicht gedacht. Oder alle Scheiben anhört, auch nicht.


    Soviele Aufnahmesitzungen kann einer kaum machen wie Miles LPs und CDs herausgebracht hat. Er war doch auch viiiiel mit Aus- und Einkoppeln von "Versionen" beschäftigt...;)


    MlG

    D.

    Schön, dass du über Anouar Brahem schreibst. Ich habe einiges von ihm seit einigen Jahren, auch aus Berlin, gehört.


    Ich weiss gar nicht wie es ist, einen Sänger zu hören, auf den die westlichen ästhetischen Kriterien gar nicht so richtig passen wollen. Ist der ausgeklammert von der Betrachtung, z.B. wg. mangelnder Vergleichskriterien


    Möchte gerne mehr darüber erfahren. :)

    Hier könnte ich richtig sein.


    Uschi Brüning


    In vielen Jahren war mir eine ostdeutsche Jazzsängerin wie ein kontrastarmer Print in meinen grauen Zellen. War die vor oder nach dem deutschen X - Day ?

    Vielleicht die spätere deutsche Grosskritikerin ? Nein, das war Eleonore ! Oder deren Schwester ? Besle ? Ach...


    Jetzt streicht sie mir wieder über die Ohren, Uschi Brüning.


    Was ich jetzt von ihr höre, ist begabt bis genial. Ohne über westdeutsche Ignoranz loszuschimpfen, möchte ich die lieben Ex- Ossis ;););) ansprechen, mal über Uschi Büning zu berichten. was sie gehört hatten...


    Hörst du ?



    Schade, dass der Woka weg ist. Warum nur???? --- und Leiermann ( ---> haaaalo !)


    -------- - - - -


    Heute möchte ich ein tolles Stück Musik von Miles D. wieder propagieren, bzw. nahebringen:



    Hier sind sich postserielle Musik und Jazz mal sehr, sehr nahe gekommen. Ich bin 20, als die das aufgenommen haben. das geht deshalb weit über eine Erinnerung hinaus.

    Lieber Moderato, lieber Kalli,


    Keith Jarrett und seine Leute zu bewerten, das können ruhig andere tun.


    Ich habe eigentlich nur versucht, K.J.`s Einflüsse auf meine Entwicklung und ästhetische Prägung darzustellen. Damals hatte ich mich gerade von der Soulmusik befreit (übrigens hatte ich in meiner Aufzählung Cannonball Adderley - z.B. mit Mercy, Mercy, Mercy- und den hierzulande wenig bekannten Soulpianisten Les McCann vergessen) und da kommt dann einer genau mit Soulmusik daher, zwar mit neuer Machart, aber eben mit dem Etikett Souljazz (das von Jazzmusikern stammte) !!! Das war 1972 bis 74. Aber ich war bereits auf dem Weg hin zum Mainstream, ich möchte sagen zum "mehr abstrakten" Jazz, z.B. Miles Davis, K.J. war da für mich schon abgehakt.


    Für die damalige Plattenindustrie (namentlich Blue Note, Impulse und Atlantic) war also Souljazz nahezu aus dem Fokus gerückt, da kam der superkreative Manfred Eicher aus München mit ECM und Keith Jarrett auf die Szene, anfangs nur in Deutschland, dann allmählich in Europa, viel später erst in den konservativen USA .

    (ich möchte es mal überspitzen: die ganze Welt kannte bereits K.J. und sein Trio, ehe er in den USA richtig - nämlich finanziell- Karriere gemacht hatte. Rechtzeitig haben die US- Musikmanager dann noch Wind bekommen von K.J.s toller Weltkarriere und sich in diese nach Möglichkeiten eingeklinkt. Aber man kann sich ruhig mal die Chronologie der Jarrett`schen Platten und CDs anschauen, die letzten vielen Jahre hat K.J. seine vielen Tonveröffentlichungen für ECM in München aufgenommen.


    Noch nebenbei ging es gegen 1970 weltweit auch darum, mit einer Jazz- LP die Auflage von 50000 LPs zu knacken


    O.K.,

    Subjektivismen sollen hier nicht übermässig gepflegt werden. Nur wollte mit meinem obigen Post eine gewisse Distanz zu den Dingen artikulieren. Noch habe ich damit in meinen Ausführungen kein Sterbenswörtchen über die Musik von K.J. und seinen Leuten gesagt. ;)


    Also, ich habe mir seit ca. drei Jahren "Bye, bye Blackbird" und "The Budapest Concert" gekauft, sehr schön diese CDs ! Wiederum bin ich zusammengezuckt, als ich herausgefunden hatte, dass es "The Bremen Concert", "The München Concert", "The Budapest Concert" und was weiss ich noch gibt. Na ja, ECM sollte ja gerne verkaufen dürfen, was geht. Die müssen sich schliesslich ihr Abendessen von dem Erlöss kaufen.


    Jazz ist für mich dann doch nicht die total freie musikalische Entwicklung, die teilweise geglaubt wird. Übrigens meint das auch meine Frouwe.

    (Musik kann man nie ganz erklären)


    Dazu noch Miles Davis` bestes kammermusikalisches Stückchen:


    Mademoiselle Mabri (bitte zuende hören)


    Ich war in den 70er Jahren bei einigen K.J.- Solokonzerten und habe ihn sehr bewundert.


    Damals hat er kaum Standards gespielt, sondern frei improvisiert, zumindest nicht über allgemein bekannte Titel, z.B. aus dem Songbook. Ich dagegen war sehr damit beschäftigt, von der Bewunderung Th. Monks herkommend (ganz früher sowohl Ramsey Lewis als auch Tom Jobim), einige meist schwarze Jazzpianisten kennenzulernen und sie ggf. nachzuspielen versucht, v.a. den Hancock und auch Bob Degen, der mir einige Stunden gab. Als Schüler hatte ich in den frühen 60ern Nummern wie "Hold on I`m coming" u.ä. gespielt. Das war meine Soulmusic.


    Aus meiner heutigen Sicht, wirklich sehr subjektiv und unbedeutend, habe ich das Soulige und Prickelnde bei K.J. damals nicht gehört oder er hat es nicht gespielt. Dafür hat er mich alsbald mit seinen ständigen 64stel der re. Hand, als Auftakt oder Vorhalt gespielt, genervt, oder mit seinem schon damaligen, ewigen Herumgesinge als Profilneurotiker entlarvt.;( Vielmehr imponierte mir, dass im JAZZPODIUM, damals noch von J.E. Behrendt (und Gudrun E... ?) sachte gelenkt, gemeldet wurde, dass der Hancock`sche "Watermelon Man" 30000 Mal verkauft worden war.


    Kurzum, K.J. hatte mich als Fan verloren :P


    Doch, was Ihr beide da verlinkt habt, hat schon seinen Reiz. So geht Geschichte und Geschmack, jedenfalls so ungefähr.;)


    PS

    um übers ständige Nörgeln mal hinauszukommen möchte ich

    -- Bob Degen


    https://www.bing.com/videos/se…4BE1DCBD8E1B1&FORM=VDRVRV


    und

    - -Bobo Stenson


    https://www.bing.com/images/se…Fg%26pid%3DImgRaw%26r%3D0


    und noch

    https://www.bing.com/videos/se…EF4&view=detail&FORM=VIRE


    verlinken.


    Interessant ist, dass sie ihren "stuff" an einem felsigen, moosigen Waldhang aufgebaut haben. Es kommt mir vor, als ob sie einen souligen Extrakt eines ruhigen musikalischen Grundmaterials spielen. Das mit dem Wald hat seine eigene Geschichte (siehe dort)


    MlG

    D.

    Ich habe aus dem Carnaval- Thread einen kleinen Abschnitt hierher kopiert (aus dem dortigen Beitrag # ), wo ich über die schlechte Qualität des digit. Remasterings geklagt hatte. (- Von den beiden Gieseking- Covers ist es das obere. Die Geza Anda- CD war ebenfalls betroffen, aber etwas weniger). Ich hatte dann die Gieseking - CD zurückgesandt und um Ersatz gebeten. Der kam postwendend, mit demselben gruseligen Klangbild wie vorher:


    Zitat

    348-d9656684e3198061d1882fa98094cad77776db49.png
    Zitat von Damiro Die Gieseking- Aufnahmen, aufgen. 1943 Berlin, haben einen verfremdeten Klavierklang, dig. remastered steht drauf. Das klingt zu hart und zu obertonarm, insbes. auf meinem neuen T + A- Receiver.

    Ich habe diese Box hier, lieber Damiro, die ich nicht missen möchte. Denn Giesekings Schumann ist genialisch (die "Davidsbündlertänze"!):


    41VUqyI4UfL._AC_US218_.jpg


    Mit dem Carnaval gibt es diese Ausgabe, die den Hörschnipseln zufolge sehr gut remastert ist:


    51em%2BGFhptL._SS300.jpg


    Zitat
    348-d9656684e3198061d1882fa98094cad77776db49.png Zitat von Damiro Das gleiche bei Geza Anda ORFEO Salzburg live 1972. Beide kürzlich gekauft bei JPC.. (ist bei höheren Lautstärkepegeln der Fall)



    (Kann man solche CDs eigentlich zurückgeben ? Die Geza Anda- CD würde bei leiserer Aussteuerung noch gehen...)

    9934746


    (Die von apr meine ich nicht, lieber Holger...)



    Macht das Sinn, die obige CD jetzt nochmals zu bestellen, also die mit dem Wort "Piano Works" und dem kleinen Gieseking s/w- Foto ?

    Genau das oben beschriebene Publikum wäre ja nun wirklich dazu geeignet, diese Musik zu hören, empfangen, sie möglichst nutzbringend im Inneren zu bewegen.

    Messiaen scheint in der Mitteilung unter # 2 sich evtl. negativ zu äussern, doch ist dieses nicht mehr als meine vage Vermutung. Ich neige dazu, mir einen Zusammenhang zu verschaffen.


    Ich habe die Aimard- Version seit wenigen Wochen zuhause und mehrfach hineingehört. Ich bin froh, dass es diese "Klavierübersetzung(en)" gibt. Dem Vogelgesang lausche ich häufig, wenn auch nicht systematisch (versuche auch, meine physiologisch- physikalische Vorbildung nutzbringend anzuwenden)


    Die religiöse Seite ist im Zusammenhang mit Mess. auch ein wichtiges Thema, gleichwohl von anderer Gestalt und Relevanz für mich.

    Holger, heeeiii,


    du hast aber schon richtig gelesen, dass ich nicht das ganze repräsentative Angebot an Aufnahmen durchgehört hatte ?! Zur genaueren Positionierung meines Beitrags, den ich dicht nach den CD- Erlebnissen getippt habe, steht jetzt in diesem noch ein zugefügtes "jetzt":P.


    Trotzdem bin ich mit den fraglichen Phrasierungen einverstanden, mit deshalb mag ich ihr Spiel so


    Und Idil Biret ist Klasse... ---> bestellt, € 7.99 in GMH

    Doch, das geht mir ähnlich.

    Bei R.S. immer wieder.


    Und mit Lachenmann beschäftige ich mich derzeit, u.a. um von der seriellen Musik weg zu etwas anderem zu kommen, das ich vor allem gut haben/ hören kann und das mich spontan oder etwas später anzieht und gleichzeitig näher interessiert. R.S. will, glaube ich, einen Zusammenhang, zwischen Stimmen, Klängen und Geräuschen herstellen, mit den hierzu geeigneten Instrumenten, im kammermusikal. Bereich. Sie kann das anscheinend.


    Während der Hendrix das amerikanische Banner mit dessen unendlicher Wichtigkeit musikalisch "demontieren" (in Zeitlupe herunterreissen) wollte, unbewusst aber die immanente Lösung/ Fortgang der Bedeutungen/ des Feelings der Hörenden/ Tanzenden/ Wartenden beschworen hat, hat er - wie konkret auch immer- ein unsichtbares Zeichen gesetzt, dass es für fast alle weitergehen wird, vielleicht sogar besser als bisher (so ist eben nun mal Musik)


    So habe ich es damals empfunden, wünsche mir sowas ähnliches auch für unser Land. Nun ja.


    Um nun wieder etwas konkreter abzuschliessen:

    von den Seriellen ist mir bisher nur Messiaen ans Herz gewachsen. Vielleicht wegen bekannten Vorgaben für seine/ deren Kompositionen. Und auch "Variationen über ein Rezitativ", ein Spätwerk von A. Schönberg, und wenige andere. Postseriell Cerha, auch Henze, welche ich aufsuche.


    Ein wichtiger Punkt ist noch meine Einschätzung der E- Gitarrenmusik unter der Voraussetzung, dass E- Gitarren- Musik eben zu 98,572 %8o in der Popmusik vorkommt, als Grobschnitt präsentiert und belohnt wird, gleichwohl aber auch mitreissend sein kann (wie hier im Forum einige immer wieder freudig dokumentieren, mich ein bissle eingeschlossen !:untertauch:)


    Nicht überflüssig zu sagen: ich höre sehr gerne John Scofield.

    Es hat sich bei mir ein Vergleich von neueren Aufnahmen zwischen Zlata Chochiewa und Ragna Schirmer (nur op. 10, aber dafür mit Symphon. Etüden op. 13, vom Schumann) einerseits und weiteren, oben ab 2020 erwähnten Aufnahmen andererseits ergeben. Die beiden genannten Damen würde ich zur Spitzenklasse der jetzt verfügbaren Interpretationen der Chopin- Etüden dazunehmen. Jeder kann und soll sich überdies überzeugen, dass Györgyi Cziffra (s.o.) einzelne, typische Stücke noch ein Quäntchen schneller spielt, z.B. op. 10,1 und somit "Weltmeister" wäre ;).



    Influencer ?;) Doooch...


    Du musst nur auf die Zahl deiner Follower gucken resp. schaun, wobei deine potentielle Zielgruppe natürlich um geschätzt eine Zehnerpotenz (vielleicht sind`s auch zwei oder drei;)) niedriger liegt als bei Kim Kardashian oder Lena Landrut oder so ähnlich, oder bei sonst einer von den wichtigen Mädels im Net, was aber nicht an dir liegt, sondern an den miesen Ein- oder Abschaltquoten der infrage kommenden Channels für klassische und sonstige, dort gerne angeklebte Musik.


    In deinen Kraus- Link habe ich hineingehört, sehr schöne Musik, Thx, echt jetzt ! Gebongt, äh bestellt !


    Und, falls du jetzt bald (trotzdem :whistling:) ein Rasierwasser herausbrächtest, besser eine Herrenkosmetikserie :hail:, lass es uns, bitteschön, wissen :saint:!


    Stocknüchtern grüsst

    der Damiro :)

    Auf irgendwelche Wünsche möchte ich jetzt doch allmählich verzichten, jedoch für solche einschlägig erfolgten mich bedanken. Auch für den bezipfelmützten JSB von Violetta Dankeschön sagen.


    Habe hier reingeguckt, zu sehen und zu hören, was ihr so tut.

    Was mich angeht, habe ich ca. 180 Weihnachtsgutsle von A bis Z vorbereitet und gebacken und versucht -- gegen Ende der Aktion oh Goodie Gooodie ! Teils optische Zombies, geschmacklich aber "ordentlich", wie der Schwabe manchmal sagt, dann denkt... Bisschen über Baden, Ukraine mit Krim und Transnistrien und auch Finnland gelesen. Dann den Christbaum nochmals neu ausgerichtet. Atterberg und Ligeti und Sibelius gehört (nicht die Symphonien), im Netz Finnisches vernommen- ei, ei, ixi kaxi. Über serielle und postserielle Musik herumgeblättert und erkannt, oder so was, dass der Lachenmann meinem Musikgemüt eigentlich ziemlich nahe sein müsste.

    Wollen also sehen !


    Hatte bisher ein klein wenig den BA Zimmermann (oder KA Hartmann) dafür in Beschlag genommen.

    Ja, was O.M. da schreibt, könnte er im Grunde einer geeigneten (höheren) Schulklasse beibringen, evtl. mit Overhead- Demonstration etc.. und anschliessend ins Eiscafe. Es gibt immer einige Jugendliche, die eine gewisse Einbettung in einen beginnenden oder aber schon bestehenden Fluss der Gedanken und Empfindungen wollen, schliesslich Fuss fassen, mit viel oder weniger Einwirkung der Lehrkräfte und der älteren Schüler / Geschwister, dann ihren verschlungenen Pfad suchen. Wenn es uns ähnlich ergeht, sind wir zumindest nicht signifikant verkalkt oder können es passend verbergen.


    Mir jedenfalls gefällt der Ansatz mit den Vögeln, ggf. mit Wettervariablen, ausserordentlich gut:). Ich denke, als Musiker und Organist könnte man so eine gewisse Nähe zu anderen Gläubigen oder halt "nur" Vogelfreunden erzeugen. Wobei Astewes` Einwand und Meinung, soweit dargelegt, eigentlich ganz unberührt bleibt. ;)

    Für mich darf ich sagen, und das ist der Grund für mein Weiterführen (oder "Anfassen") dieses Threads, die Suche nach dem musikalischen Zugang zu manchen Werken des Komponisten. Das treibt mich an, mich der direkten oder intrinsischen Macht des Orgelspiels und -hörens hinzugeben (z.B. "Dieu parmi nous", ich glaube auf WERGO). :saint:8):jubel:


    Apropos Pfad:

    sollten wir auch zusammen die Janaczek- Sonate hören ?

    Als langjähriger, gleichwohl anfangs etwas unverständiger Liebhaber mancher Werke von O. Messiaen möchte ich einige Sätze über meine Rezeption dieses etwas speziellen Komponisten verlieren.


    Als erstes denke ich, dass man dessen Subjektivismen erfassen und respektieren sollte. Man braucht ihn noch lange nicht zu "verstehen", sollte aber einige Dinge memorieren: er war mehrere Jahrzehnte Organist an St. Trinite (nahe der Pariser Oper), davor Kriegsgefangener nahe Görlitz, subjektiv am Ende des

    grauenhaften Krieges, später und mit der Welt verbunden in seiner Ehe mit Y. Loriod und seinen westfränkisch- praktischen Fähigkeiten als Franzose, Organist und Vogelfreund.


    Den Zugang zu Messiaen über "20 Regards...". finde ich sehr schwierig, man muss sich erstmal sehr einhören. Es geht viel direkter über "Gott in unserer Mitte" und über das Vogellexikon. Er versucht nichts geringeres als die diversen Vögel über den Klang des Klavieres, auch der St. Trinite- Orgel, singen und schwatzen zu lassen (was man in aller Ruhe hörend fantasieren kann/ sollte).

    Und nun kann die Musik richtig Spass machen.


    Ja, die Box hatte ich auch gesehen. Danke, moderato !


    Eine Praxis von mir ist es auch, nicht immer Boxen von oder mit was oder wem zu kaufen, ich hätte dann ständig mehr Stücke und Interpreten zuhause, oft mehr als ich "vertragen" würde. Ist natürlich keine felsenfeste Regel. ;)