Beiträge von pianoflo

    Hallo,


    ThomasBernhard: Deiner Meinung zu Genoveva, insbesondere Peter Schreiers Leistung möchte ich mich anschließen, außer dass dir da wohl zwei Opern durcheinander geraten sind. Kuno heißt einer von den Freischütz-Kerls, der Böse in Genoveva heißt Golo, wird aber vom Peter doch sehr überzeugend gesungen.


    Nachwirkungen des Treffens, das ich leider nicht besuchen konnte?


    Im übrigen mag ich Peter Schreier sehr gerne, vor allem bewundere ich, dass er bis ins hohe Alter auf der Bühne steht bzw. stand. Mit 65 (+ x) noch Weihnachtsoratorium dirigieren, Cembalo spielen und die Tenorarien singen könnte wohl auch nicht jeder..


    Auch in den weitern Opernaufnahmen die ich mit ihm habe, ist er überzeugend (als Belmonte unter Böhm und Harnoncourt sowie als Max unter Kleiber)


    Im übrigen halte ich sein italienisch für kultverdächtig...


    Gruß, flo

    Hallo Carola,


    ich denke die Anzahl der Cds hängt im wesentlichen von der Anzahl der aufgenommen Sinfonien ab. Warum genau die meisten Quellen 41 Symphonien bei Mozart nennen, aber Hans Graf 46 Sinfonien einspielt, Jeffrey Tate gar 51, dazu verweise ich an den Mozart-Experten Ulli, der kann bestimmt Auskunft geben.


    Von den genannten Aufnahmen besitze ich die Ter-Linden-Einspielung. Ist natürlich Geschmackssache, aber ich kann mit einer derart ruppigen Interpretation wenig anfangen, da mag sie so authentisch-historisierend sein wie sie will. Wenn man also mehr auf den klassischen Mozart-Sound steht, doch eher Böhm, oder, was ich hiermit empfehlen will, Neville Marriner, von dem ich die Sinfonien 21-41 auf Cd habe, der mir einfach deutlich mehr liegt als alle HIP-Versionen.


    Gruß, flo

    Hallo ThomasW


    Jaja, die Weidner!!!


    Klaut ihr uns den Max Reger einfach! Da sträubt sich der Lokalpatriot in mir dann doch...


    Zur Klärung:


    ich komme ursprünglich aus Tirschenreuth, und Max Regers Geburtsort ist nunmal eindeutig Brand in der Oberpfalz, und das liegt im Landkreis Tirschenreuth!!!


    Dass die Weidner ihn trotzdem als größten Sohn ihrer Stadt ansehen, typisch :motz:


    Andrerseits gibts trotzdem Schlimmeres als die Max-Reger-Tage im näheren Umland...


    gruß, flo


    Entschuldigt die Abschweifung

    Hallo,


    also ich weiß ja nicht, was an der Rondo-Kritik dieser Aufnahme schlecht klingt. Für mich wird die Aufnahme hier hochgelobt, unter anderem als großartig bezeichnet, richtige Kritik wird kaum geäußert, auch das Tempo wird nicht als schlecht empfunden, auf Grund des hervorragenden Musizierens der Beteiligten.


    Ich kenne leider die Aufnahme nicht, wollte nur mein Erstaunen über die angebliche Kritik an der Aufnahme äußern


    gruß, flo

    Hallo,


    zufällig habe ich mir gestern auch diese Maris Janssons Aufnahme zugelegt, vom Hocker hauen konnte mich das auch nicht wirklich. Ein etwas zu akademischer Eindruck, der die grotesk-ironischen Seiten der Konzerte zu sehr vernachlässigt, etwas humorlos, das waren meine ersten Gedanken.


    Die Sinfonie finde ich etwas besser interpretiert, leider kenne ich hier die großen russischen Aufnahmen nicht.


    Gruß, flo

    Hallo


    Für die Freunde der Laienmusik, die in und um Würzburg zugegen sein sollten, eine Ankündigung:


    Die Kirchenchöre Veitshöchheim und Thüngersheim werden sich mit dem Streichorchester Veitshöchheim verbünden und am 12./13. November in den jeweiligen Pfarrkirchen folgendes Programm zum besten geben:


    Joseph Haydn: Missa B-Dur, Kleine Orgelsolomesse


    G.P. Telemann: Don Quichotte-Suite für Streichorchester


    W.A.Mozart: Laudate Dominum


    Diverse Chorsätze von Gluck, Reger etc.


    Alles unter der Leitung von GMD Pianoflo ( ;))


    Gruß, flo

    Hallo Walter,


    wenn dir solche Bearbeitungen gefallen, probiers doch mal mit Mahlers Lied von der Erde in der Kammerfassung von Schönberg, erschienen bei Bis Records mit dem Sinfonia Lahti Chamber Ensemble unter Leitung von Osmo Vänskä (ein schöner Name :D)


    Sehr schöne Sache, wie ich finde


    Gruß, flo


    Bei mir läuft zur Abwechslung mal Mozart, Klavierkonzert Nr. 20 KV 466 unter Sandor Vegh mit Andras Schiff

    hallo


    Brahms: Symphonien 1-4, Haydn-Variationen, Tragische + Akademische Ouvertüre, Berliner Philharmoniker Nikolaus Harnoncourt


    Brahms: Klavierkonzerte, Harnoncourt + Buchbinder mit dem Concertgebouw Orchestra


    Alles zusammen knapp 25 Euros :beatnik:


    Wäre auch was für den aktuelle Sonderangebote-Thread, zu beziehen bei Amazon...


    Gruß, flo

    Hallo


    war es nicht das Blondchen, das ihrem Pedrillo mal kräftig eine runtergehaut hat? Ich denke Konstanze mit ihrem schwachen feigen Herzen hätte sich das nicht getraut, Blonde ist wohl impulsiver.


    Nun, wie auch bei den Männern zeichnet Mozart auch bei den Frauen sehr differenzierte Charakterbilder mit allen ihm zu Gebote stehenden Tricks.


    Bin leider für die Da-Ponte-Opern kein Experte, da sollen mal andere ran.


    Die Königin der Nacht ist wohl die interessanteste Frau in der Zauberflöte (Kunststück :D ), weil sie sowohl die treusorgende Mutter als auch die hinterlistige rachsüchtige Furie in sich vereint. Sie ist also weder nur gut noch nur böse, genau wie ja auch ihr Gegenpart Sarastro.


    Konstanze und Pamina finde ich relativ ähnlich, beide verwöhnte Prinzessinen, die gern in Selbstmitleid zerfließen und auf Rettung durch einen starken Mann hoffen. (Konstanze hat natürlich auch ihren großen, starken Moment bei "Martern aller Arten")


    Da ist Blondchen doch schon wesentlich bodenständiger, schlagfertiger und tatkräftiger, eine sehr sympathische, komische Opern-Figur.


    Gruß, flo, der jetzt an die echten Mozart Fachmänner übergibt

    Hallo Pius,


    ich kenne die Cantus-Aufnahme nicht, aber ich möchte dir dir Riccardo Muti-Aufnahme von EMI ans Herz legen. Diese habe ich vor kurzem bei amazon für zehn Euro erworben und ist für mich eine von der Besetzung, der Interpretation und der Klangqualität her eine der stärksten Aufnahmen des Werkes auf dem Markt.


    Gruß, flo

    3...2...1... meins:


    Schumann: Das Klavierwerk mit Jörg Demus :D


    Bin mal gespannt, aber man hört Gutes über diese Aufnahmen, ausserdem zu dem Preis (12,50 Euro)...


    Gibts auch bei jpc für 30 Euro, für Schumann bzw. Demus-Fans


    Gruß, flo

    Hallo,


    dass ich Beethoven für einmalig, unverwechselbar und den Größten überhaupt halte, habe ich wohl an anderer Stelle schon erwähnt. Leider kenne ich die Sinfonien von diesem Ries nicht.


    Aber bei Schubert kann ich weder in den Sonaten noch in den Sinfonien echte Ähnlichkeiten zu Beethoven entdecken. Bei Beethoven spielt der klassische Themendualismus, der in der Durchführung dialogisch fortgeführt wird, eine viel stärkere Rolle als bei Schubert. Dessen zweite Themen haben sehr oft einen episodischen Charakter, die beiden Themen werden nicht "gegeneinander", sondern "nebeneinander" gestellt. Dies soll keine Wertung darstellen, zeigt aber doch, dass Schubert schon etwas mehr in der Romantik verwurzelt war, als dies der Grenzgänger Beethoven sein konnte.
    Am ähnlichsten sind die beiden sich oft in den Mittelsätzen, beispielsweise bei Schubert in der c-Moll Sonate D 958 und bei Beethoven in der ebenfalls c-Moll Sonate op. 10/1, da sehe ich durchaus Ähnlichkeiten.


    Dir am engsten an Beethoven angelehnte Klaviersonate überhaupt stammt von Johann Nepomuk Hummel, f-Moll op. 20. Vor allem das Finale bezieht sich überdeutlich auf den dritten Satz aus op. 3/1. Übrigens montiert Hummel auf diesen Schlusssatz zur Steigerung ein Dur-Ende, das auf dem Thema der Jupiter-Sinfonie aufbaut. Heutzutage könnte man ihn wegen Plagiat sofort auf Schadenersatz verklagen :D


    Gruß, flo

    Zitat

    Du hast mein Posting offensichtlich sehr oberflächlich gelesen. ;)


    Stimmt :D, liegt an leichtem Kater und großer Schlaflosigkeit


    Zitat

    In deinem Zitat fehlt nämlich das entscheidende "gleich gut". Das ist Man kann nicht alles haben und so wird es den eierlegenden Wollmilchvolodos wahrscheinlich auch nicht geben....


    Sehr schön gesagt, das ist ja das schöne an unserer heutigen Zeit, dass man sich für jedes Stück seinen Interpreten aus einer Vielfalt an Möglichkeiten aussuchen kann.


    :hello:


    Flo


    An meinem momentan verkatertem Zustand liegt übrigens auch, dass ich grad zu blöd bin, echte Zitate hinzukriegen...


    Ich geh wieder ins Bett

    Hallo,


    die Aufnahme-Empfehlung hast du eigentlich schon in deinem Posting. Ich besitze diese Einspielung und bin mit ihr vollauf zufrieden. Es ist wohl so, dass Nagano hier die dreiteilige Urfassung einsgespielt hat.


    Beim Werk an sich handelt es sich um eine sinfonische Kantate für 6 Solisten, Chor und großes Orchester. Die Texte sind soweit ich weiß von Mahler selbst gedichtet (als er gerade 17 war). Ein monumentales Opus 1 des Komponisten, das in manchen Stellen schon den reiferen Mahler durchscheinen lässt.


    Schwer zu beschreiben das Ganze, sollte man einfach mal gehört haben, um sich ein Urteil zu bilden.


    Gibt wohl auch noch eine empfehlenswerte Aufnahme von Simon Rattle aus Birmingham, über die ich Gutes gehört habe, die ich selbst jedoch nicht besitze.


    Also, Tipp: Kauf dir doch die Nagano-Aufnahme, für 5 Euro bei 2001 ist nicht allzuviel kaputt, falls es dir nicht gefällt


    Gruß, flo

    Hallo,


    es stimmt, dass ich Volodos bei Beethoven extrem schwach finde, aber alles was ich von Schubert mit ihm bis jetzt gehört habe, gehört zu der überzeugenden Sorte.


    Die Reliquie-Sonate, die er live gespielt hat, war ein Wunder an Klangsensibilität und Linienführung. Auch der erste Satz der G-Dur-Sonate ist mir mit ihm bekannt, auch hier liefert er ein sehr durchdachtes, klangschönes Ergebnis.


    Vielleicht liegt ihm Beethoven einfach nicht, solls ja geben solche Leute, dann möchte ich nur hoffen, dass er keine Gesamteinspielung für die nächste Zeit plant, es gibt genügend krass virtuosen Stoff, der seiner Entdeckung harrt.


    8)


    Gruß, flo


    P.S: Im übrigen glaube ich nicht, dass man nicht zwei entgegengesetzte Ränder des pianistischen Spektrums beherrschen kann. (Extrem virtuos + lyrisch, gesanglich, reif...)
    Sonst hätten wir bei der h-Moll-Sonate ein großes Problem, auch bei anderen Sachen, Paganini-Variationen von Brahms etc.


    Volodos spielt übrigens gelegentlich das Adagio aus dem Marcello-Oboenkonzert in der Transkription von Bach als Zugabe. Habe ich vor kurzem im Radio gehört. :jubel: :jubel: :jubel:
    Ganz großes Klavierspiel.

    Also ich habe Volodos zweimal mit Soloprogrammen hier in Würzburg erleben dürfen.


    Das erste mal, war, verzeiht den Ausdruck, einfach nur geil... (Ich mein den ersten Klavierabend, um Verwechslungen vorzubeugen.)


    Brahms Variationen aus dem Streichsextett, unglaublich musikalisch vorgetragen, wunderbar interpretiert.
    Schumanns Kreisleriana, blitzsauber und spektakulär.
    Schubert: Reliquie, sehr gesanglich und einfach nur schön.
    Und danach die Hämmer:


    Liszt-Volodos: Ungarische Rhapsodien Nr. 2 und 12,


    Carmen-Fantasie und alla turca-Paraphrase als Zugabe, dass es einem vom Hocker reißt, ein Wahnsinnsklavierabend.


    Nebenbei bemerkt, war Volodos an diesem Tag grippekrank und quälte sich mit 40 Grad Fieber durch den Abend (las man jedenfalls so in der Presse). Wahnsinn....


    Dementsprechend hoch waren die Erwartungen, die ich an seinen zweiten Klavierabend in Würzburg heuer stellte, und sie wurden nur teilweise erfüllt.
    Die zwei Beethoven-Sonaten in As-Dur, die im ersten Teil des Programms waren, habe ich selten "unverstandener" gehört. Keine organischen Entwicklungen, keinerlei vernünftige Temporelationen, dafür natürlich extrem virtuoses Spektakel in schnellen Teilen. Auffällig dabei, dass Volodos so wild gespielt hat, dass selbst seine Technik versagte und er oft patzte. Wahrscheinlich hat er die Stücke am Tag vor dem Konzert zum ersten Mal gespielt :D


    Im zweiten Teil dann mit Transkriptionen von ihm selber und Liszt-Schubert-Transkriptionen, göttlich, da war es das Geld dann wieder wert. (Gilt für die armen, die Eintritt zahlen mussten :baeh01: )


    Also insgesamt bin ich durchaus Volodos-Fan, ob er aber mehr ist als ein infernalischer Super-Virtuose, wird die Zukunft zeigen. Allerdings kann diese Virtuosität inzwischen einfach nur Spaß machen, die Cd mit den Transkriptionen finde ich einfach zum Niederknien.


    Gruß, flo

    Hallo,


    ich sehe es so, dass die Hochschulen einfach gerne Leute mit bekannten Namen holen, weil sich das auf das Renomeè sehr gut macht. Ob dann die berühmten Leute (In Würzburg beispielsweise Cheryl Studer und Bernd Glemser) diesen Professorenjob ernst nehmen bzw. als Pädagogen wirklich tauglich sind, diese Frage gerät teilweise ein bisschen in den Hintergrund.
    Ich will jetzt niemandem die Lehrbefähigung oder den Willen dazu absprechen, war mehr eine allgemeine Aussage (Nicht gegen Glemser, Studer, Wottrich etc. gerichtet)


    Gruß, flo

    Hallo,


    meistens kaufe ich natürlich Cds, bei denen ich davon ausgehe, dass sie mir gefallen werden. Daneben gibts manchmal Cds, die im Rahmen des Studiums angeschafft werden müssen, wie z.B. von Lutoslawski und Schönberg.
    Zur Erweiterung meiner musikalischen Bandbreite kaufe ich (wenn Angebot gut) gerne auch mal Sachen, von denen ich mir nicht viel erwarte, die ich aber trotzdem mal kennen lernen will, z.B. Bergs Lulu und Wozzeck.
    Außerdem versuche ich nach und nach jeden Beethoven-Sinfonien-Zyklus zu besitzen, mehr aus Interesse an den Interpreten als an den Sinfonien selber, die ich eigentlich ja alle Ton für Ton mitpfeifen könnte mittlerweile. Trotzdem gibts immer wieder schöne Sachen zu entdecken. Auch eine Form der Bildung =)


    Gruß, flo

    Hallo,


    das Andante spianato ist soweit ich weiß, ursprünglich auch für KLavier und Orchester, gehört ja auch mit der Polonaise zusammen, auch wenn der Orchesterpart, wie gerne mal bei Chopin, im Prinzip zu vernachlässigen ist.
    Vielleicht gibts ja auch eine Soloversion?


    Gruß, flo

    Hab zwar den Film nicht so aktuell in Erinnerung, weil ich die Freischütz-Übertragung auf Bayern4 dem Fernsehprogramm vorgezogen habe, aber könnte es sein, dass es sich um das Andante Spianato und die Grande Polonaise von Chopin handelt?


    Hab sowas dunkel in Erinnerung...


    Gruß, flo

    Hat einer von euch gestern die Übertragung der siebten Sinfonie Mahlers unter Claudio Abbado aus Luzern gesehen?


    Ich muss gestehen, dass ich das Werk nicht so richtig gut kenne, aber diese Aufführung hat mich begeistert. Muss mich mal mehr reinvertiefen in dieses Stück, wenn die Zeit dafür da ist. Auffällig vor allem die effektvolle Orchestrierung inklusive Mandoline und Gitarre.


    An Aufnahmen habe ich Bernstein, Tennstedt, Masur und Abbado, von denen mir spontan Bernstein am meisten zusagt und Masur am wenigsten. Abbado kam mir gestern im Fernsehen überzeugender vor als bei seiner Aufnahme mit dem Chicago Symphony Orchestra, es ist aber immer schwer, eine Tv-Aufzeichnung mit einer Cd zu vergleichen.


    Gruß, flo

    Hallo,


    Irgendwie bin ich im Verlauf dieses trüben Tages darauf gekommen, dass in unserer heutigen hochspezialisierten Zeit der Allrounder immer weniger gefragt ist. Natürlich auch bezogen auf die Musik:


    Zum Beispiel waren früher die meisten Komponisten selbstverständlich auch Dirigenten und Pianisten oder Instrumentalisten ihrer eigenen Werke. Mozart war sowohl Solist bei seinen Violinkonzerten als auch bei seinen Klavierkonzerten. Ich kenne keinen Musiker, dem ich heutzutage eine solche Leistung zutrauen würde.


    Heutzutage erkenne ich folgende Tendenz: Instrumentalisten steigen irgendwann um aufs Dirigieren, mit mehr oder weniger großem Erfolg.


    Barenboim, Ashkenazy, Pletnev, Menuhin, die Liste lässt sich wohl noch recht lang fortführen.


    Nun die Frage: Vor welchem Allrounder habt ihr am meisten Respekt, wer leistet eurer Meinung nach das meiste auf den einzelnen Gebieten und insgesamt, oder sagt ihr rigoros: Schuster bleib bei deinen Leisten.


    Ich habe natürlich meine Präferenzen, die ich aber in bester Tradition erst im Verlauf dieses Threads (ist übrigens mein erster eigener) nennen werde.


    Gruß, flo