Beiträge von greghauser2002

    Lieber Caruso,


    danke für deine Erinnerung an Leonid Sobinov. Für mich weisen seine Stimme und seine Art zu singen frappierende Ähnlichkeit zu jener von Sergei Lemeshev auf, den ich vor etlichen Jahren recht genau studiert habe. Dieser hat sich offenbar viele der Aufnahmen von Sobinov angehört.

    »A Very English Scandal« ist die schockierende wahre Geschichte des ersten britischen Politikers, der wegen Verschwörung zum Mord angeklagt wurde. Es sind die späten 1960er, Homosexualität wurde gerade erst entkriminalisiert und Jeremy Thorpe, der Führer der Liberalen Partei und jüngster Chef einer britischen politischen Partei in hundert Jahren, hat ein Geheimnis, dass er verzweifelt verbergen will.

    Gut, dass du mich daran erinnerst. Ich habe diesen Mehrteiler auch gesehen. Er hat mir gut gefallen. Interessantes Thema und großartige Schauspieler. Bei Hugh Grant muss man konstatieren, dass er sich schauspielerisch über die Jahre entwickelt hat. Auch im Kinofilm über die irre "Opernsängerin" Florence Foster Jenkins ist er ja wirklich fantastisch. An den hier genannten TV-Film habe ich länger nicht gedacht, da ich Grant ansonsten hauptsächlich mit Kinofilmen in Verbindung bringe. Da wäre er meiner Erinnerung beinahe abhanden gekommen.

    Und hier spricht Gundula Janowitz mit Brigitte Fassbaender - anlässlich der Veröffentlichung der Gundula Janowitz Edition der Deutschen Grammophon - über den Bernstein-Fidelio und erklärt gleichzeitig warum es zum Bruch mit Karajan kam.

    Zumindest eines muss man Karajan bei all seiner Mimosenhaftigkeit und Überempfindlichkeit lassen - er wusste wie man einen filmreifen Abgang hinlegt.

    Lieber Gregor, ich danke dir sehr für diese beiden hochspannenden Beiträge, in der die große Janowitz ihre Sicht auf diese zwei Dirigenten darlegt.

    Ich finde es schön, dass du hier so viele Opernpläne einstellst, lieber Orfeo. So gewinnt man an einen guten Einblick, was für Werke an verschiedenen Orten der Welt gespielt werden.

    Danke auch für die Erwähnung von Salzburg. Wir haben derzeit sehr interessante Leute hier bei uns.

    Heute Abend ist Premiere (vor ein paar Monaten gab es für das Streaming eine Premiere ohne Zuschauer) der Zauberflöte, die nächste Saison auch wiederaufgenommen wird. Regisseurin ist Christiane Lutz.

    Das finde ich jetzt amüsant: Die bekannte Sopranistin Teresa Stolz, deren Verhältnis zu Giuseppe Verdi ja bekanntlich Rätsel aufgibt, hatte zwei Schwestern, die Zwillinge waren: Franziska und Ludmilla waren ebenfalls Opernsängerinnen. Sie lernten in Triest am Teatro Grande (das heute Teatro Verdi heißt) den Komponisten Luigi Ricci kennen. Den Rest weiß Wikipedia:

    1843 wurden die Zwillinge Franziska (Fanny) und Ludmilla (Lidia) Stolz (* 1827) aus Prag – deren jüngere Schwester Teresa Stolz sollte später Verdis Interpretin und Muse werden – am Teatro Grande engagiert. Sie begleiteten Ricci nach Odessa, wo er die Opernsaison 1844/45 dirigierte und mehr oder weniger offen mit den Zwillingen zusammenlebte. Von 1847 bis 1848 waren die drei Personen in Kopenhagen, wo das Engagement der Schwestern durch den Tod von König Christian VIII. abgebrochen wurde. Nach seiner Rückkehr in Triest heiratete Luigi Ricci Lidia Stolz im Jahr 1849, führte aber seine Ménage à trois weiter.

    Drei sowohl musikalisch, wie auch sonst recht aktive Schwestern also!

    Hallo lieber greghauser2002, es ist die Ouverture zu Aureliano in Palmira später unverändert wiederverwendet im Barbiere und mit abgewandelter Orchestrierung in der Elisabetta.

    Danke, lieber Fiesco - ich hatte mir ehrlich schon gedacht, dass sie mir verdächtig bekannt vorkommt, bevor ich sie kürzlich in einer "Elisabetta" mit Campora gehört habe. Man lernt nie aus. Hier aus dem Wikipedia-Artikel zu Aureliano in Palmira:

    Die Ouvertüre verwendete Rossini erneut 1815 in Elisabetta regina d’Inghilterra und 1816 in Il barbiere di Siviglia.[3]:70 Sie war allerdings vermutlich ursprünglich schon 1811 für L’equivoco stravagante komponiert worden.


    Kein Wunder, dass man da etwas durcheinander bringt :S.

    Ein paar Sänger-Ehepaare:

    Mietta Sighele - Veriano Luchetti

    Helga Dernesch - Werner Krenn (geschieden)

    Sandra Warfield - James McCracken

    Virginia Zeani - Nicola Rossi-Lemeni

    Helga Papouschek - Kurt Schreibmayer


    Anna Moffo war eine Zeit lang mit Mario Lanfranchi (Regisseur) verheiratet.

    Jonas Kaufmann war mit der Mezzossopranistin Margarete Joswig (Mezzosopranistin) verheiratet. Später ehelichte er die Regisseurin Christiane Lutz, die eine aktuelle Produktion der "Zauberflöte" am Salzburger Landestheater inszeniert.


    Verschwägert:

    Luchino Visconti (Regisseur) und Franco Mannino (Dirigent und Komponist, verheiratet mit Viscontis jüngerer Schwester)


    Geschwister:

    Nino Rota (Komponist) und Anna Maria Rota (Altistin)

    Die Soprane Leonie Rysanek (internationaler Star) und Lotte Rysanek (eher nationaler Star in Österreich)

    Ich denke, sie hatte ein erfülltes Leben. Sie war eine große Künstlerin (habe kürzlich fasziniert den Salome-Film gesehen) und es hat sie sicher gefreut, dass sich Narraboth7341 so sehr um die Aufarbeitung ihrer Karriere und ihres Lebens bemüht hat. Ich hoffe, dass er das auch weiterhin tut und das Buch trotz dieses moralischen Rückschlags abschließt.

    Danke, liebe Carlo. Der von dir zitierte "Bettelstudent" war bisher ziemlich die einzige Erwähnung im Forum - auch von mehreren anderen Taminos.

    Hier hast du ihn außerdem noch erwähnt:

    „Agrippina“ (Händel): (Titelrolle) mit Costanza Cuccaro (Poppea), Marga Schiml (Narziss), Frans van Daalen (Nero), Roland Hermann (Otho), Jozsef Dene (Claudius), Howard Nelson (Pallas) und René Rohr (Lesbus) / Das Opernhaus- und Tonhalle-Orchester Zürich / Dirigent: Alberto Erede (Zürich, Opernhaus, 12. 9. 1970, deutsch gesungen) Bisher unveröffentlicht. Es handelt sich um die Neueinstudierung einer Produktion der Bayerischen Staatsoper von 1966 in der Bearbeitung von Hellmuth Christian Wolff; damals sangen Hertha Töpper (Agrippina), Hanny Steffek (Poppea), Brigitte Fassbaender (Narziss), Friedrich Lenz (Nero), Karl Christian Kohn (Otho), Kieth Engen (Claudius), Max Proebstl (Pallas) und Günther Missenhardt (Lesbus) unter der Leitung von Heinrich Hollreiser. (Die Rolle der Juno als 'deus ex machina' war in München und Zürich gestrichen, den Schlusschor sangen die Solisten.) Lisa Della Casa zu der Züricher Aufführung 1972 im Düsseldorfer „Collegium Musicum“: „Es war eine zauberhafte Aufführung unter der Regie von Rudolf Hartmann, Jean-Pierre Ponnelle machte die Ausstattung, Alberto Erede hat dirigiert. Es war eine rundum schöne und saubere Sache. Der Erfolg war so groß, dass wir das dort dauernd spielen könnten, aber die Bühnenarbeiter weigern sich, das Stück zu bringen, weil es für sie zu anstrengend ist. Darum musste es abgesetzt werden.“

    Diese Oper scheint auch in der Liste von Buralicchio auf.

    Ich bleibe dran, der Sänger ist es wert.


    LG greghauser

    Lieber Fiesco,

    auf dem Bild ist der junge van Daalen zu sehen. Danke für's Einstellen. 1968 in Bregenz schimmert das Haar schon in dezentem Grau. Die Lebensdaten stimmen also sicher nicht, wie Orfeo auch schon vermutet hat.

    Lieber greghauser2002, ja, Frans van Daalen ist mir bekannt, habe ihn aber selber nie gehört. Er sang zwischen 1965 und 1974 am Opernhaus Zürich, teilweise im Festengagement, teilweise als Gast. Seine wichtigsten Rollen waren Nemorino, Lyonel, Faust, Rossillon, Des Grieux (Massenet), Ferrando und Tamino, Pinkerton, Hans in der "Verkauften Braut", Sänger im "Rosenkavalier", Walther von der Vogelweide, Roberto Devereux, Tichon in "Katja Kabanowa", Prinz Sou-Chong, Nerone in "Agrippina" von Händel und die Titelpartie in "Hoffmanns Erzählungen".

    Dies nur als kleine Information :hello:herzlich Buralicchio

    Hochinteressant. Danke sehr. Kennt irgendjemand seine Lebensdaten?

    Heute habe ich in "Die lustige Witwe" von den Bregenzer Seefestspielen 1968 reingeschaut. Ein netter s/w-Bildmitschnitt, der wegen Eberhard Waechter kürzlich auf ORF 3 lief. Ich staunte nicht schlecht, als ich den Interpreten des "Rossillon" sah und vor allem hörte. Dieser Frans van Daalen hat eine perfekt sitzende Stimme mit angenehmem Timbre und lässt das C in "Wie eine Rosenknospe" heraus, als ob er gebürtiger Italiener wäre und nie etwas anderes gemacht hätte. Leider weiß ich gar nichts über diesen Sänger, der sich in dem Ausschnitt wirklich bemerkenswert darstellt. Ich habe nicht ein einziges YouTube-Video gefunden.

    Kennt ihr ihn:?:

    Das Aufnahmedatum dürfte nach meinen Informationen in den ganz späten 1960er Jahren zu verorten sein. Denn es hat bestimmt einige Zeit gedauert, bis auch der Film im Kasten war.

    Danke für deine Einschätzung. So könnte es gewesen sein. Panerai ist wirklich großartig und ich finde die Inszenierung mit seinem Gesicht in Großaufnahme am Anfang und am Ende recht gelungen.

    Ich würde gerne ein Rätsel auflösen, das einen der wohl eindrücklichsten Dokumente Rolando Panerais betrifft: seinen hier bereits mehrfach erwähnten "Rigoletto" in der Co-Produktion des DDR-Fernsehens mit einem italienischen und einem französischen Sender. Hier übrigens in neuer, überragender Qualität:

    Opera Highlights Rigoletto Rolando Panerai HQ - YouTube


    Die DDR-Erstausstrahlung war 1972. Warum gibt es immer wieder Hinweise auf die 60er-Jahre?


    Auf YouTube und anderen Video-Plattformen stand ursprünglich immer 1969. Etwa hier:

    Franco Bonisolli-Panerai- "Rigoletto" Verdi (part 3) 1969 - YouTube


    Interessant die Zusätze hier:

    Giuseppe Verdi - Rigoletto - Opernaufnahmen 1970-1979 (esdf-opera.de)

    Einmal als LP und einmal als DVD, beide 1977, aber mit den Hinweisen:

    bei angelfire.com wird 1968 RAI und bei Marinelli 1971 bzw. 1974 angegeben

    bei PO wird 1969 und bei anderen Quellen 1975 angegeben


    Im Jahr 1977 wurde der Film erstmals in Italien im TV gezeigt - das erklärt diese Jahreszahl. Die Angaben schwanken also um fast zehn Jahre! Kann jemand helfen?

    2. Es handelt sich nicht um eine Studioaufnahme, sondern um einen Mitschnitt einer Verdi Gala in Kopenhagen vom 16. April 2021, in dem auch Yana Kleyn (Sopran) und Christopher Maltman (Bariton) auftraten. Dirigentin war Audrey Saint-Gil. Also keine Studioaufnahme.

    Danke für die Richtigstellung. Das ist schon ein Unterschied.


    Zudem sollte man ihm zugute halten, dass er eine Arie ausgewählt hat, von der eben nicht eine 'Legion an Aufnahmen' existiert. Die Alvaro-Arie dürfte bisher allenfalls Zenturien von Interpreten gefunden haben.

    ^^ Akzeptiert.

    Neues von Jonathan Tetelman ( #1991 - #2006, 2041)
    "L
    a vita è inferno...O tu che in seno agli angeli"

    Nach dem Anhören der Arie gehen mir folgende Gedanken durch den Kopf: Ich bin Jonathan Tetelman grundsätzlich ja zugetan und empfinde ihn bisher als spannende Bereicherung der neueren Opernszene.

    Aber was nützt es in der heutigen Zeit einem jungen Sänger, Arien wie diese professionell im Studio aufzunehmen? Tetelman hat weder die Farben in seinem Timbre, noch ist er vom Ausdruck bzw. seiner Interpretation her so weit, um der Legion an Aufnahmen, die schon existieren, etwas hinzuzufügen. Er vermag dem Stück keinerlei neue (und schon gar keine tiefere) Dimension zu verleihen. Daher kann er eigentlich nur verlieren.


    Ganz anders, wenn man ihn live in einer Aufführung sehen würde. Dann versuchte er die Meisterschaft Verdis gemeinsam mit vielen anderen Künstlern in unserer Gegenwart zu interpretieren und den Zusehern unmittelbar zu vermitteln. Selbstverständlich hätte es dann eine Berechtigung, dass er beispielsweise diese Arie im Rahmen seiner Möglichkeiten sänge. Aber was bringt es, ihn damit auf Konserve zu verewigen?

    Lieber Carlo,


    vielen Dank, dass du dich eingeschaltet hast. Insgeheim hatte ich dies gehofft. So entsteht immer mehr ein Bild über die Karriere dieses Tenors - auch wenn natürlich viele Lücken bleiben.

    Ich habe noch mit dem Experten der Geschichte des Linzer Landestheaters telefoniert. Kienbacher ist ihm in Erinnerung als sehr lyrischer Tenor, der wohl gleich nach seinem Engagement an der Volksoper im Jahr 1961 nach Linz gekommen ist. Dort dürfte er zwei, drei Saisonen verpflichtet gewesen sein - nicht länger als bis 1964, denn dann kam Hans Krotthammer zurück in seine oberösterreichische Heimat und übernahm das lyrische Fach für die nächsten Jahre. "Ein Wehofschitz war er nicht ..." erinnerte sich dieser Zeitzeuge übrigens noch bezüglich Kienbacher.

    Durch den Hinweis von Orfeo mit der Rheinoper aufmerksam geworden, fragte ich bei der Wiener Volksoper nach Kienbacher. Ich erhielt eine schnelle Antwort.

    Erich Kienbacher war von 1958 bis 1961 Ensemblemitglied und sang 188 Vorstellungen am Haus. Doch nun die Überraschung: Es waren fast nur kleinere Rollen (1. Geharnischter, Giuseppe in Traviata, Nathanael im Hoffmann usw.). Größere Aufgaben waren eigentlich nur der Fenton, der Lorenzo (Fra Diavolo) und der Georg (Der Waffenschmied).

    Eine Antwort aus Düsseldorf steht noch aus.

    Lieber greghauser2002,


    Erich Kienbacher fiel mir gerade beim Durchblättern des Jubiläumsbuches der DOR von 2006 auf. Da steht zwar nicht in welchen Rollen und wie oft bzw. wann er dort aufgetreten ist, aber immerhin hat er in Düsseldorf / Duisburg gesungen.

    Ich fand bei meinen Recherchen die Mitarbeiter des Hauses durchaus hilfsbereit- was Narraboth7341 im Maria Koubs Thread auch bestätigt. Eine Kontaktaufnahme wäre also einen Versuch wert.

    Hallo Orfeo,


    schön von dir zu lesen. Danke für den Tipp. Von 1955 bis 1964 war Hermann Juch Intendant in Düsseldorf. In dieser Zeit hat er viele österreichische Sänger, die er vor allem von seiner Zeit unmittelbar davor an der Wiener Volksoper kannte, dorthin gebracht. Eine Nachfrage könnte sich für mich also mehrfach lohnen, weil ich auch andere Sängerauftritte eruieren könnte. Ich werde das bald tun.

    Ansonsten forsche ich viel über Franco Bonisolli, bei dessen Thread du einst so aktiv warst, lieber Orfeo.


    LG greghauser

    Als Konzert- und Rundfunksänger gibt es zumindest einige Belege. Wenn jemand in Linz den Hoffmann und in Graz den Georg (Waffenschmied, 1961) und Tamino (1966) gesungen hat, hatte er garantiert auch eine Bühnenkarriere. Heute findet man darüber aber sehr wenig. Damals wurde er aber offenbar hoch gehandelt, sonst hätte er ja auch in der Prestige-Produktion der "Salome" nicht diese Rolle erhalten. So ist das auch bei etlichen anderen interessanten Sänger. Es ist eher ein Zufall, wenn man durch persönliche Kontakte solchen Persönlichkeiten näher kommen kann. Daher finde ich dein (im Forum gilt das "du") Projekt über Maria Kouba umso schöner! An Kienbacher sollten wir aber dran bleiben ... In diesem Zusammenhang ein Dank an Rheingold!

    Habe soeben eine Bildserie entdeckt, die ich gerne mit Verrett-Fans teilen möchte. Man kann sie wohl kaum gezielt finden, da die Sängerin hier irrwitzigerweise als "Carter Verret Hirley" bezeichnet wird. Die wirklich erfrischenden Bilder stammen vom Spoleto-Festival 1962, indem sie die Carmen verkörperte.


    Archivio storico Istituto Luce (archivioluce.com)


    Ich recherchiere derzeit intensiv über Franco Bonisolli, der zu dieser Zeit ebenfalls in Spoleto aufgetreten ist.

    Und zum Punkt mit Lotte de Beer von der Volksoper muss ich sagen, dass ich es schon sehr befremdlich finde, dass sie einen Sänger wie Vincent Schirrmacher in die Wüste schickt.

    Ich habe in dieser Angelegenheit mit ihr selbst telefoniert. Sie sprach von unüberbrückbaren Differenzen bezüglich musikalischer Auffassungen des bisherigen Ersten Tenors und Operettenliebling mit dem designierten neuen Musikdirektor Omer Welber.

    Hör es schon! Danke, Uwe.

    "I bin a Weanakind, so wia's im Biachl steht!" von Patzak gesungen - wunderbar! Mit meiner Lieblingszeile: "Wär I ka Weana wurdn, hätt i an Eselszurn!"


    Die Sendung von Lehár-Biograf S. Frey ist großartig mit Musikbeispielen aus alter und neuer Zeit.