Beiträge von greghauser2002

    Ich wünsche Ihnen ebenfalls alles Gute und wenn Sie der Weg mal über Ulm führt, dann kommen Sie vorbei, und Sie können sich etwas von meinen vielen CD - und DVD Aufnahmen aussuchen ( geschenkt ), die ich von meinen vielen Aufnahmen habe machen lassen, aber nur für Freunde und Bekannte, die es " WERT " sind.

    Tatsächlich komme ich demnächst nach Ulm. Ein grandioser Zufall. Ich schreibe Ihnen hier im Forum unter "Pinnwand" eine Nachricht- Ich würde mich freuen, Sie kennenzulernen.

    Lieber Herr Schaefer!

    Auch ich habe soeben fasziniert Ihren strahlenden Spitzentönen in Rossinis wunderbarem Duett gelauscht. Wenn ich damals live dabei gewesen wäre, hätte ich sicher mit begeisterten "Bravos" reagiert. Sie entpuppen sich als "Wahrer Held der Oper", wie es die Überschrift sagt. Ein Danke aus Salzburg! Und persönlich wünsche ich Ihnen alles Gute.

    In diesem Jahr steht der 125. Geburtstag und 65. Todestag des Komponisten Erich Wolfgang Korngold an. Aus diesem Anlaß erschien ein Erich Wolfgang Korngold-Lesebuch


    Ich habe das Buch zuhause stehen. Es war ein Geschenk, weil ich mit zwei der Autoren befreundet bzw. gut bekannt bin.

    Der Band ist uneinheitlich, aber es sollte eigentlich für jeden etwas dabei sein.

    Mich persönlich hat natürlich Korngolds Verbindung zum Salzkammergut und seine Rezeption bei den Salzburger Festspielen interessiert. Das wurde beides sehr schön aufgearbeitet.

    Ich finde es schön, dass derzeit am Opern-Sektor wieder ein bisschen Schwung durch neuere Mitglieder reinkommt. So wurden alte Ranking-Threads über Wagner und Verdi ausgegraben. Ich möchte noch den Meister aus Lucca hinzufügen. Im Gegensatz zu den Werken von Verdi und Wagner, habe ich bei ihm einen guten Gesamtüberblick. Jede Oper steht bei mir zuhause als CD im Regal und ich habe fast alle auch live gesehen. Froh macht mich, dass ich auch einmal "La rondine" besuchen durfte - das ist gar nicht so leicht, denn sie wird selten gespielt. Die reizende kleine Aufführung in Passau, eines von drei Häusern des Niederbayrischen Landestheaters, wird mir ewig in Erinnerung bleiben.


    Lassen wir das Punktesystem weg und tauschen uns einfach aus heutiger Sicht (viele Jahre vergangen, neue Mitglieder) auch über Puccini-Opern aus. Ich würde aber vorschlagen, dass man Il trittico auch gerne als eine Oper angeben kann, denn gerade dann ist es ein wirklich singuläres Meisterwerk.

    Kollo als Lohengrin gefällt auch mir in seiner Glanzzeit ganz ausgezeichnet.

    Kurze Erklärung zu meinem vorherigen lakonischen Eintrag:

    Vor vielen Jahren war Renè Kollo auch mein erster Anknüpfungspunkt zu Richard Wagner. Ich kaufte mir nämlich die beiden aus den 70er-Jahren stammenden Studio-Recitals Kollos mit Wagners bekanntesten Tenorstücken. Ich habe diese oft und gerne angehört.

    Dann habe ich mich etwas näher mit Wagner und Heldentenören beschäftigt. Und plötzlich fand ich es sehr bedauerlich, dass Kollo bei den Plattenstudios längere Zeit offenbar auf Heldentenor abonniert war, während andere (für mich attraktivere) Stimmen keine Chance bekamen. Vielleicht tue ich Herrn Kollo Unrecht, aber ein Heldentenor ist er für mich nicht. Und es ging in der Aussage von Hans Heukenkamp ja nicht nur um Lohengrin, sondern wohl um Wagner allgemein. Aber eigentlich geht es hier ja um ein Ranking von Wagner-Opern. Ein solches abzugeben, wäre von mir aber anmaßend, da ich (noch) nicht alle Opern dieses faszinierenden Komponisten gut genug kenne.

    Spektakulärer Fund. Danke, ich schaue und höre es mir eben an.

    Die Musik ist wunderschön. Luchetti gefällt mir in diesem Karriereabschnitt besser als Mitte der 80er-Jahre (siehe oben), wo ich sein Timbre als etwas scharf und schneidend bezeichnen würde. Hier ist es noch weicher und samtiger, außerdem sieht er sehr ungewohnt ohne den charakteristischen Bart aus.

    Lieber Orfeo,


    vielen Dank für das Einstellen dieses Funds. Selbstverständlich kannte ich diese ganze Traviata von 1966 mit Luchetti (und Rinaldi!) noch nicht.

    Zwei Anmerkungen zu deinem Post:

    Wie hättest du sie vor zwei Jahren finden sollen, wo sie doch erst seit wenigen Monaten online ist?

    Es handelt sich nicht um die Aufnahme aus Luxemburg, sondern um eine aus Dublin - leider ohne den jungen Cappuccilli. Dennoch eine Rarität.


    Hier ist eine Seite mit viel Liebe zum Detail, die uns diese irische Opera Company näherbringt:

    luchetti | Search Results | Opera in Ireland (wordpress.com)

    Lieber Orfeo,


    ich muss dir zwischendurch wieder einmal sagen, wie fantastisch ich deinen Einsatz für unbekannte Werke finde. Es ist für mich hochinteressant, was du alles zutage förderst. Das gilt nun auch für "Helena"!


    Danke und lieber Gruß!

    Vielen Dank, lieber Carlo. Ich habe die von dir angesprochenen Sendungen gefunden und dazu noch welche über Mirella Freni, Birgit Nilsson, Ruggero Leoncavallo u.a.

    Habe alles runtergeladen. Hoffentlich komme ich dazu, mir diese Schätze bald anzuhören.

    Auch ich höre gerade das Frühwerk von Saint-Saëns und bedanke mich herzlich bei Orfeo für die Arbeit an diesem Thread und der daraus eröffneten Möglichkeit, diese Kurzoper kennenzulernen.


    Gestern habe ich auf ARTE eine Dokumentation über Enrico Caruso gesehen. Darin wurden Szenen aus einer mir zuvor völlig unbekannten Oper gespielt: "Caruso a Cuba". Es geht darin wohl um die Reise, die Caruso ein Jahr vor seinem Tod in das mittelamerikanische Land geführt hat. Micha Hamel hat daraus seine erste Oper gemacht, Musik und Libretto sind von ihm. Uraufführung war 2019 in den Niederlanden. Offenbar ist sie seither nirgends mehr gespielt worden. Die Kritiken sind sehr gut und der Ausschnitt klingt durchaus interessant. Im zweiten Teil wähnt man sich beim Hören eher in einer Oper italienischer Tradition um 1900 denn in einer zeitgenössischen Komposition.

    Hier vier Zeitungsausschnitte in englischer Sprache:

    Caruso a Cuba – reviews (in English) - Micha Hamel


    Und hier der angesprochene Ausschnitt, ein Duett mit Fokus auf den Tenor (Caruso):

    Caruso a Cuba: Love duet Caruso and Aida - De Nationale Opera - YouTube

    Heute Nachmittag sendete SWR2 in der Reihe ‚Zur Person‘ das aktualisierte – und wie alle Sendungen von Hildburg Heider – sehr hörenswerte Rundfunk-Portrait „Der italienische Bariton Ettore Bastianini“ aus dem Jahre 1992 (mit Interview-Aufnahmen und Brief-Zitaten des Sängers und akustischen Statements von Leonie Rysanek, Giulietta Simionato und Mario Del Monaco). Die Sendung kann unter www.swr2.de noch eine Woche lang gehört werden.

    Ich bin von der Qualität dieser Sendung begeistert. Frau Heider hat hier so viele Weggefährten interviewt und auch Bastianini selbst. Man erfährt im Internet gar nichts über diese Musikjournalistin. Sie muss schon lange im Geschäft sein. Nach dieser Erfahrung würde ich gern weitere Sendungen von ihr hören. Hat irgendjemand Informationen über sie oder ihre Sendungen? Als Österreicher kannte ich sie bisher nicht, wir hatten ja unseren Gottfried Cervenka!

    Lieber Gregor,


    David Poleri kenne ich vor allem durch meine Beschäftigung mit Menottis Oper "The Saint of Bleecker Street", die ich sehr schätze.

    Die Oper feierte Ende 1954 am Broadway Premiere. In den über 90 anschließenden Vorstellungen alternierten in der schwierigen Tenorrolle "Michele" Davis Cunningham, David Poleri und Richard Cassilly.

    In dieser Zeit nahm Poleri auch eine Gesamtaufnahme im Studio auf. Diese ist auf YouTube verfügbar und sehr zu empfehlen, wenn man sich eine Art spätveristisches Werk aus dem Amerika der 50er-Jahre Jahre (mit Vorwegnahme von West-Side-Story-Elementen) vergönnen möchte.

    Ich stelle hier den 2. Akt ein. Er beginnt auf einem Fest, an dem sich drei Tenöre bei einem Lied duellieren. Großartige Szene, natürlich "gewinnt" Poleri. Und danach noch extra die große Arie des Michele mit fulminantem Ende aus Akt 2 - I know that you all hate me.


    The Saint of Bleecker Street: Atto 2 (feat. David Aiken, Reid Shelton, Gabrielle Ruggiero,... - YouTube

    The Saint of Bleecker Street: Act II: I know that you all hate me (Michele) - YouTube


    Keine 15 Jahre nach der Premiere wurde die Rolle 1968 von Franco Bonisolli in diversen Opernhäusern Europas verkörpert (Lyon, Festival von Spoleto, Triest, mit De Nederlandse Operastichting in vier verschiedenen Städten), leider kenne ich davon keinen Ton. Aber Bonisolli mochte die Arie so gern, dass er sie bis 1990 noch bei Konzerten gesungen hat.


    Zurück zu David Poleri: Ein Opernfreund von mir hat ihn mir einst extra vorgestellt, weil er ihm so gefällt. Er hat mehrere Aufnahmen mit ihm. Ganz vergessen ist er also noch nicht.

    Man kann über das Phänomen Anna Netrebko seit gut 20 Jahren viel nachdenken und schreiben.

    Da ich in Salzburg lebe, habe ich ihren kometenhaften Aufstieg hier ab 2004 ziemlich nahe miterlebt. Im Laufe dieser Jahre habe ich sie öfter gehört und gesehen und auch ich verdanke ihr einige meiner schönsten Opern-Live-Erlebnisse.

    Dass sie mit ihrer Kunst imstande ist, jemand die Tür zur Welt der Oper zu öffnen, steht für mich außer Frage.


    Dennoch war und bin ich kein echter Fan von ihr. Ich werde immer ein bisschen wehmütig, wenn ich an die lebendige und schöne Frau denke, die ich 2005 zum ersten Mal live sah. Auch ihre Stimme hat mir früher, als sie noch nicht gar so dunkel klang, besser gefallen.

    Und nicht zu vergessen, die Rolle der Medien in der ganzen Causa Netrebko - dieses unglaubliche Pushen und letztliche Fallenlassen. "Cunctator" hat das ja schön angedeutet.

    Vielen Dank für diese interessante Einschätzung, lieber Stolzing.

    Ich habe vorhin mit einem Freund telefoniert, der ebenfalls in der Premiere war.

    Sein und dein Bericht haben Parallelen. Ich denke, ich werde mir das Stück ansehen und darf mich insgesamt darauf freuen.


    Dass einige Regisseure Opern mittlerweile eher zerstören als unterstützen, sind wir leider alle gewohnt.

    ich freu mich schon riesig darauf, nächsten Samstag ist Premiere. Kennt man Andreas Hermann (singt den Paul)?

    Habe ihn auch schon gegoogelt, weil ich ihn nicht kannte. Es wäre schön, wenn du deine Eindrücke hier kundtun könntest, lieber Stolzing (z.B. in der Rubrik "Gestern in der Oper"). Ich habe auch vor hinzugehen.

    Und das Linzer Musiktheater ist wirklich ein besonders schönes Haus, wie Melot1967 schreibt.

    'Wien, du Stadt meiner Träume'* (Wien, Wien, nur du allein) (Rudolf Sieczynski) – 'Es steht ein alter Nussbaum drausst in Heiligenstadt'° (Emmerich Zillner) – 'Mei Muatterl war a Wienerin'° (Ludwig Gruber) – 'A klane Drahrerei'° (aus der Operette „Das Sperrsechserl“) (Robert Stolz) / Liselotte Maikl* und Karl Terkal° / Das Wiener Solistenorchester / Dirigent: Karl Grell / 'Philips' 341 804 PF (EP, Österreich 1959, 17 cm). Es gibt mit dem Wiener Solistenorchester unter Karl Grell und mit Liselotte Maikl* und Karl Terkal° auch Aufnahmen der Lieder 'Ein Liebestraum auf der Bastei'* und 'Der Wiener Troubadour'° (Ich geh' mit meiner Fiedel durch die Gassen) (beide von Roman Domanig-Roll) sowie 'Die alte Uhr'* und 'Wien, Weib, Wein'*° (beide von Ludwig Gruber), die ich auf der LP „Oh, du süasse Weana Musi“ ('Philips' P 14 404 L, 30 cm) habe.


    „So klingt's bei uns in Wien“: Achtzehn Wiener Lieder mit Günther Frank und Walter Heider / Die Malat-Schrammeln / 'Als Gast' Karl Terkal, der aber nur mit einem Lied vertreten ist: 'Ja, ja, der Wein ist gut' von Heinrich Strecker. / 'Preiser' PR 90165 (1 CD, Österreich 2005)..Ich weiß auch von Duetten mit Karl Terkal und Walter Heider, z. B. 'Was d'net sagst' von Wilhelm Silhanek.

    Lieber Carlo, liebe Terkal-Freunde!


    Ich habe mir in letzter Zeit stundenlang alte Kassetten angehört, die sich aus dem Terkal-Nachlass bei mir zuhause stapeln. Manche Rarität oder Überraschung konnte ich da noch entdecken.

    Carlo hat hier im Forum überwältigende Arbeit geleistet- Ich kann versuchen, noch einzelne Ergänzungen zu bringen.

    Heute einmal zu den Wienerlied-Aufnahmen unter Karl Grell mit Lieselotte Maikl. Als Duett existieren: "Wien, du Stadt meiner Träume" (das ist interessant, denn für gewöhnlich wird das von einem Tenor alleine gesungen), "A klane Drahrarei" und "Wien, Weib, Wein". Solo singt Terkal "Es steht ein alter Nussbaum" und "Der Wiener Troubadour". All diese Lieder machen große Freude.

    Die anderen genannten Stücke der Platten (Muattal, Alte Uhr, Liebestraum auf der Bastei) beinhalten keinen Gesang von Karl Terkal.


    Mit Walter Heider singt Terkal neben "Ich sing schöner als du - Wos'd net sogst" außerdem "Weil wir zwei Herzensbrecher sind".

    Auch sehr spät (90er-Jahre) im Studio wurde aufgenommen: "Drunt' in der Lobau" und "Das schönste Haus von Wien", eine recht eigenartige Komposition, in der das sogenannte Haas-Haus besungen wird.


    Sehr nett ist auch "Schön ist mein Wien" von Ernst Track, das Karl Terkal bei Heinz Conrads sang:

    Schön Ist Mein Wien - YouTube


    DER WIENER TROUBADOUR - KARL TERKAL, KARL GRELL UND DAS WIENER SOLISTENORCHESTER - YouTube


    WIEN, WEIB, WEIN - LISELOTTE MAIKL, KARL TERKAL, KARL GRELL UND DAS WIENER SOLISTENORCHESTER - YouTube


    Wien, Wien nur du allein - YouTube


    Karl Terkal: "Es steht ein alter Nussbaum draus in Heiligenstadt" - YouTube (mit falschem Anfang)


    Karl Terkal/Gerda Scheyrer: "O Wien, mein liebes Wien" - YouTube

    Und seit wenigen Tagen ist Jusung Gabriel Park Mitglied des Opernstudios der Wiener Staatsoper und somit Mitglied des Ensembles!

    Beeindruckende Stimme:

    Revelge (Wilhelm Kienzl) Jusung Gabriel Park - YouTube


    Man darf ihn nicht mit seinem Landsmann Jongmin Park verwechseln, vormals ebenso einige Jahre im Wiener Ensemble (nunmehr offenbar freischaffend):

    Jongmin PARK | 베이스 박종민 - Prince Gremin's Aria (Eugene Onegin) - Tchaikovsky - YouTube

    Vielleicht möchte er ja freischaffend tätig sein um seine Karriere voranzubringen. Das beobachte ich auch bei Sängern im Ensemble der Rheinoper. Manche entwickeln sich weiter und manche treten auf der Stelle.

    Danke für eure Antworten, liebe Opernkameraden.

    Ich möchte grundsätzlich ja Fakten liefern, kann es aber doch nur nacherzählen - immerhin von Mitgliedern von "Freunden der Wiener Volksoper".

    Alle Ensemblemitglieder mussten vorsingen, obwohl man sie ohnehin in der Realsituation bei Vorstellungen hätte hören können. Schirrmacher wollte angeblich bleiben, durfte aber nicht.

    Ich hoffe, dass Schirrmacher im Freischaffenden reüssiert oder ein schönes Angebot eines anderen Hauses bekommt. Vielleicht darf ich ihn auch bei den Festspielen in Bad Ischl wieder einmal hören, da verdanke ich ihm einige sehr schöne Stunden (Land des Lächelns, Frasquita, Paganini, Kaiserin Josephine).


    Hier ein "Operettenbeispiel" mit ihm:

    The Student Prince, Act I: Drinking Song - Come, Boys, Let's All Be Gay - YouTube

    Nun ist es also leider so weit. Vincent Schirrmacher ist nicht mehr Mitglied im Ensemble der Wiener Volksoper. Als bekannt wurde, dass er unter der neuen Intendanz bzw. Musikalischen Leitung nicht mehr behalten werden sollte, habe ich einen "Beschwerdebrief" an die Oper geschickt. Zu meiner Überraschung bin ich daraufhin von Lotte de Beer persönlich kontaktiert worden. Sie sprach von unüberbrückbaren musikalischen Differenzen mit ihrem neuen Musikdirektor Omer Meir Wellber.

    Wie auch immer. Bis Ende der letzten Saison wurde er unter Robert Meyer noch fleißig eingesetzt, zuletzt als Sou Chong und Calaf. Es wurde ihm auch der Titel "Österreichischer Kammersänger" verliehen.


    Im Sommer war er in Baden, wo er unter seinem "Entdecker in Österreich" (ich war 2009 beim "Land des Lächelns" in Bad Ischl dabei), Michael Lackner, wieder in der seltenen Kalman-Operette "Kaiserin Josephine" sang - das hatte ich mit Schirrmacher auch schon in Ischl erlebt.

    Angekündigt ist in Baden für 2023 noch "Carmen". Aber wie wird es sonst mit ihm weitergehen?