Beiträge von greghauser2002

    Lieber Carlo,

    ganz spezielle Hintergrundinformationen gibt es nicht. Das Gewinnende des Films ist eindeutig die Mitwirkung interessanter, sympathischer und namhafter Persönlichkeiten, die eine eigene Geschichte mit dem Rosenkavalier, mit Karajan oder mit den Salzburger Festspielen haben: Andre Heller, Ioan Holender, Franz Welser Möst, Anna Prohaska, Helga Rabl Stadler, der Philharmoniker Peter Schmidl und Günther Groissböck. Sie geben subjektive Kommentare zum Film, zum Werk, zu Karajan und den Interpreten ab.

    Jean Sibelius „Jungfrun i Tornet“ (Die Jungfrau im Turm)

    Kurzoper in einem Akt / 8 Szenen

    Ich habe mir die 35 Minuten angehört und empfehle allen Freunden der Musik von Jean Sibelius, das ebenfalls zu tun. Er hat auch als Opernkomponist etwas drauf. Stimmungsvolle und melodische Musik, Chor und Solisten effektvoll eingesetzt - und natürlich ein herrliches, kurzes Intermezzo durch das Orchester!


    Vielen Dank, Orfeo, für die Einführung.

    Viele werden den Film kennen, der 1960 kurz nach der aufwändigen Eröffnung des Großen Festspielhauses in Salzburg vom "Rosenkavalier" veröffentlicht wurde.

    Der Rosenkavalier - Jurinac, Rothenberger, Schwarzkopf, Karajan - YouTube


    Inszeniert wurde von Rudolf Hartmann, Karajan dirigierte und Otto Edelmann war der Ochs. Das eine Ménage-à-trois bildende Damen-Trio wurde verkörpert von Elisabeth Schwarzkopf, Anneliese Rothenberger und Sena Jurinac. Über diese glorreichen Film bzw. die zugrundeliegende Aufführung wurde kürzliche eine sehr sehenswerte Dokumentation bei Servus TV ausgestrahlt. Titel: Festspiel Erinnerungen: Karajans Rosenkavalier. Darin erzählen Franz Welser-Möst, Günter Groißböck und einige andere von ihrer Sicht auf das Stück, auf Karajan und auf diese spezielle Aufführung. Das Ganze finde ich hochinteressant. Leider ist es derzeit nicht online, aber wenn jemand zu diesem Doku-Film Zugang hat, sollte er ihn sich unbedingt ansehen.

    Festspiel-Erinnerungen: Karajans Rosenkavalier - ServusTV


    Etwas sehr Erstaunliches ist mir noch aufgefallen: Alle drei genannten Sängerinnen sind exakt 90 Jahre alt geworden. Das ist schön, denn so hatten sie lange Zeit, ihrer ruhmreiche Vergangenheit nachzuhängen und darüber zu sinnieren: "Ja, ja."

    Nach meinen Unterlagen war Franco Bonisolli als "Werther" ab dem 1. November 1974 in Marseille (mit Elena Obraztsova) verpflichtet und am 14. und 16. Februar 1975 in Nizza (mit Régine Crespin); Rezensionen zu diesen Vorstellungen habe ich aber nicht.

    Herzlichen Dank, lieber Carlo. Es ist interessant, wie Informationen, die man irgendwann erhält, verschwinden können. Jetzt habe ich die Bestätigung und bin froh darüber.

    Bonisolli als Werther ist ja tatsächlich eher schwer vorstellbar - an wirklich großen Häusern hat er die Partie ja offenbar nicht gesungen. Einige französische Häuser - teilweise nahe seines Hauptwohnortes Monte Carlo - dienten ihm auch dazu, Rollen zu probieren, bevor er damit in die Welt hinauszog. Werther oder auch Hoffmann hat er meines Wissens nur in diesem Rahmen gesungen. Interessant noch eine andere ungewöhnliche Rolle von ihm, der Nemorino, von dem ich nur exakt eine Aufführung, ausgerechnet an der Met, nachweisen kann. Ob er den wohl auch sonst wo gemacht hat?

    Immer wieder steht zu lesen, dass Bonisolli auch den Werther gesungen hat.

    Ich selbst habe notiert: Werther 1974 und 1975 in Nizza und Marseille.

    Vermutlich wird das stimmen, es stammt vom Beginn meiner Recherchen.

    Aber ich finde keine Belege mehr dafür.

    Kann mir da jemand helfen?

    Der franz. Schauspieler Jean-Paul Belmondo gestorben

    https://web.de/magazine/unterh…lmondo-gestorben-36150070

    Interessant an Belmondo finde ich die Entwicklung seiner Karriere. Die frühen Filme nach dem Durchbruch mit "Außer Atem" waren allesamt künstlerisch wertvoll. Er gehörte zu den seriösen Schauspielern Frankreichs, der zweifelnde Priester spielte oder die Loren in ihrer Oscar-Rolle in "... und dennoch leben sie" unterstützte. Truffaut und alle anderen drehten mit ihm. In Erinnerung geblieben ist er dann aber vor allem durch Blödelfilme, die er 20 Jahre lang fast ausschließlich und sehr erfolgreich machte. Was war da geschehen - auch mit seiner Einstellung gegenüber dem Medium Film?


    Hier noch ein Nachruf:

    1933–2021: Frankreich trauert um Jean-Paul Belmondo - news.ORF.at

    Da hast du dir sehr viel Arbeit gemacht, lieber Orfeo!

    Viel interessante Musik ist in deiner Auflistung enthalten. Ich werde mich durch die Komponisten durchhören, die zum Thema etwas beigetragen haben.

    Auch das abschließende Foto und dein dazugehöriger Kommentar sind lehrreich.

    Ich schließe mich den Worten des Don Gaiferos an. Schon das Lesen der Autobiografie hat mir vor etlichen Jahren Freude bereitet, denn Rudolf Schocks Leben war wirklich sehr spannend. Und genauso war es jetzt bei der Lektüre deines packenden Artikels, lieber "hart".

    Ich habe mir im Jahr 2008 im Shop des Royal Opera House eine 3-CD-Box von Rudolf Schock gekauft. Das fand ich damals sehr passend. Darauf auch die beschriebenen grandiosen Aufnahmen aus "Andrea Chenier" und "Freund Fritz".

    Besonders interessant fand ich auch die Erwähnung des Namens Karl Franz Rankl, bin ich doch vor exakt zwei Wochen an einer Büste des mir zuvor unbekannten Musikers vorbeigekommen. Diese befindet sich in St. Gilgen am Wolfgangsee, ganz nahe meines Heimatortes.

    Das ist hochinteressant, lieber Orfeo. Danke für deine Recherchen zu diesen unbekannten Opern von Jules Massenet. Ich bin schon wirklich gespannt auf deine Auflistung mit Opern zum Thema "Ariadne". Besonders, da ich derzeit in fieberhafter Erwartung auf die Salzburger "Ariadne auf Naxos" bin, für die ich Premierenkarten am 18.09. habe. Da interessiert mich alles rund um dieses Thema.

    Zu Orfeos Beitrag #164:


    Im Jahr 2012 war ich im Publikum bei der bestimmt nur sehr selten gespielten Oper "Cleopatre" von Jules Massenet. Die Besetzung konnte sich sehen und hören lassen: Koch, Tézier, Piau, Bernheim!

    Ich war wirklich begeistert und bin in den orientalischen Melodien geschwelgt. Das Ganze war konzertant, keine Inszenierung hat gestört.

    Hier etwas zum Werk:

    Salzburger Festspiele/SALZBURGER FESTSPIELE BLOG


    Hier kann man die Oper sogar hören:

    Massenet - Cléopâtre - Sophie Koch, Ludovic Tézier, Sandrine Piau, Benjamin Bernheim - YouTube

    Hallo Experten,

    ist jemand von euch irgendwann die erwähnte Signora einmal untergekommen?

    Sie soll Gesangslehrerin in Rom um 1960 gewesen sein und viele bekannte Sänger unterrichtet haben. Nicht nur in deren Anfangszeit, sondern auch als ständige Stimmbildnerin. Gerüchteweise waren dies Franco Bonisolli, Nicola Rossi-Lemini, Virginia Zeani ...

    Kann jemand in einer Biografie öder ähnlichem eine Bestätigung dafür finden?


    Danke für die Mühen, es würde mir sehr weiterhelfen ...

    Lieber "MdM",


    vielen Dank für deine Antwort.

    Dass über all diese Tenöre, von denen mir viele sehr lieb sind, allgemein wenig in der Literatur zu finden ist, empfinde ich als schweren Mangel. Man könnte noch ergänzen: Francesco Albanese, Eugenio Fernandi, Veriano Luchetti, Giuseppe Giacomini, Nicola Martinucci, Gianfranco Cecchele.


    Offenbar steht in der neueren Ausgabe des Kesting-Werkes aber wirklich mehr zu Bonisolli. Dies wurde mir von einem bewährten Tamino-Mitglied inzwischen per Mail mitgeteilt.


    Der Spoleto-Bewerb mit Bonisolli fand definitiv 1961 statt! Es kann sogar die Debüt-Rolle in "La Rondine", die dem Sieger zustand, auf CD nachgehört werden. September 1961.


    LG gh

    Liebe Taminos,


    mit Eifer recherchiere ich nach wie vor zu Franco Bonisolli. Es macht viel Freude und ist sehr ergiebig.

    Könnte jemand bei Jürgen Kesting nachschauen, was er zu Bonisolli schreibt? Ich habe nur das Kompendium und nicht die mehrbändige Ausgabe. Da erwähnt er ihn ausschließlich in einem Nebensatz als einen "Rambo des Singens". Gibt es Ergänzungen? Ich wäre froh über Rückmeldungen.


    LG greghauser

    Das Werk kann ich nur empfehlen. Das Salzburger Landestheater hatte vor wenigen Jahren die englischsprachige Fassung auf dem Spielplan. Es ist reizvoll, die Sänger in einem Stück in mehreren Rollen zu erleben. Die Musik ist nie unangenehm (im Gegensatz zur Handlung, die man von Kafka kennt). Die Hauptrolle ist in der Tat eine Glanzpartie für einen Charaktersänger - bei uns war es übrigens ein hoher Bariton.

    Danke für deinen Beitrag, udhasso, der mich an die tolle erlebte Aufführung erinnert.

    Lieber Caruso,


    danke für deine Erinnerung an Leonid Sobinov. Für mich weisen seine Stimme und seine Art zu singen frappierende Ähnlichkeit zu jener von Sergei Lemeshev auf, den ich vor etlichen Jahren recht genau studiert habe. Dieser hat sich offenbar viele der Aufnahmen von Sobinov angehört.

    »A Very English Scandal« ist die schockierende wahre Geschichte des ersten britischen Politikers, der wegen Verschwörung zum Mord angeklagt wurde. Es sind die späten 1960er, Homosexualität wurde gerade erst entkriminalisiert und Jeremy Thorpe, der Führer der Liberalen Partei und jüngster Chef einer britischen politischen Partei in hundert Jahren, hat ein Geheimnis, dass er verzweifelt verbergen will.

    Gut, dass du mich daran erinnerst. Ich habe diesen Mehrteiler auch gesehen. Er hat mir gut gefallen. Interessantes Thema und großartige Schauspieler. Bei Hugh Grant muss man konstatieren, dass er sich schauspielerisch über die Jahre entwickelt hat. Auch im Kinofilm über die irre "Opernsängerin" Florence Foster Jenkins ist er ja wirklich fantastisch. An den hier genannten TV-Film habe ich länger nicht gedacht, da ich Grant ansonsten hauptsächlich mit Kinofilmen in Verbindung bringe. Da wäre er meiner Erinnerung beinahe abhanden gekommen.

    Und hier spricht Gundula Janowitz mit Brigitte Fassbaender - anlässlich der Veröffentlichung der Gundula Janowitz Edition der Deutschen Grammophon - über den Bernstein-Fidelio und erklärt gleichzeitig warum es zum Bruch mit Karajan kam.

    Zumindest eines muss man Karajan bei all seiner Mimosenhaftigkeit und Überempfindlichkeit lassen - er wusste wie man einen filmreifen Abgang hinlegt.

    Lieber Gregor, ich danke dir sehr für diese beiden hochspannenden Beiträge, in der die große Janowitz ihre Sicht auf diese zwei Dirigenten darlegt.

    Ich finde es schön, dass du hier so viele Opernpläne einstellst, lieber Orfeo. So gewinnt man an einen guten Einblick, was für Werke an verschiedenen Orten der Welt gespielt werden.

    Danke auch für die Erwähnung von Salzburg. Wir haben derzeit sehr interessante Leute hier bei uns.

    Heute Abend ist Premiere (vor ein paar Monaten gab es für das Streaming eine Premiere ohne Zuschauer) der Zauberflöte, die nächste Saison auch wiederaufgenommen wird. Regisseurin ist Christiane Lutz.

    Das finde ich jetzt amüsant: Die bekannte Sopranistin Teresa Stolz, deren Verhältnis zu Giuseppe Verdi ja bekanntlich Rätsel aufgibt, hatte zwei Schwestern, die Zwillinge waren: Franziska und Ludmilla waren ebenfalls Opernsängerinnen. Sie lernten in Triest am Teatro Grande (das heute Teatro Verdi heißt) den Komponisten Luigi Ricci kennen. Den Rest weiß Wikipedia:

    1843 wurden die Zwillinge Franziska (Fanny) und Ludmilla (Lidia) Stolz (* 1827) aus Prag – deren jüngere Schwester Teresa Stolz sollte später Verdis Interpretin und Muse werden – am Teatro Grande engagiert. Sie begleiteten Ricci nach Odessa, wo er die Opernsaison 1844/45 dirigierte und mehr oder weniger offen mit den Zwillingen zusammenlebte. Von 1847 bis 1848 waren die drei Personen in Kopenhagen, wo das Engagement der Schwestern durch den Tod von König Christian VIII. abgebrochen wurde. Nach seiner Rückkehr in Triest heiratete Luigi Ricci Lidia Stolz im Jahr 1849, führte aber seine Ménage à trois weiter.

    Drei sowohl musikalisch, wie auch sonst recht aktive Schwestern also!

    Hallo lieber greghauser2002, es ist die Ouverture zu Aureliano in Palmira später unverändert wiederverwendet im Barbiere und mit abgewandelter Orchestrierung in der Elisabetta.

    Danke, lieber Fiesco - ich hatte mir ehrlich schon gedacht, dass sie mir verdächtig bekannt vorkommt, bevor ich sie kürzlich in einer "Elisabetta" mit Campora gehört habe. Man lernt nie aus. Hier aus dem Wikipedia-Artikel zu Aureliano in Palmira:

    Die Ouvertüre verwendete Rossini erneut 1815 in Elisabetta regina d’Inghilterra und 1816 in Il barbiere di Siviglia.[3]:70 Sie war allerdings vermutlich ursprünglich schon 1811 für L’equivoco stravagante komponiert worden.


    Kein Wunder, dass man da etwas durcheinander bringt :S.

    Ein paar Sänger-Ehepaare:

    Mietta Sighele - Veriano Luchetti

    Helga Dernesch - Werner Krenn (geschieden)

    Sandra Warfield - James McCracken

    Virginia Zeani - Nicola Rossi-Lemeni

    Helga Papouschek - Kurt Schreibmayer


    Anna Moffo war eine Zeit lang mit Mario Lanfranchi (Regisseur) verheiratet.

    Jonas Kaufmann war mit der Mezzossopranistin Margarete Joswig (Mezzosopranistin) verheiratet. Später ehelichte er die Regisseurin Christiane Lutz, die eine aktuelle Produktion der "Zauberflöte" am Salzburger Landestheater inszeniert.


    Verschwägert:

    Luchino Visconti (Regisseur) und Franco Mannino (Dirigent und Komponist, verheiratet mit Viscontis jüngerer Schwester)


    Geschwister:

    Nino Rota (Komponist) und Anna Maria Rota (Altistin)

    Die Soprane Leonie Rysanek (internationaler Star) und Lotte Rysanek (eher nationaler Star in Österreich)

    Ich denke, sie hatte ein erfülltes Leben. Sie war eine große Künstlerin (habe kürzlich fasziniert den Salome-Film gesehen) und es hat sie sicher gefreut, dass sich Narraboth7341 so sehr um die Aufarbeitung ihrer Karriere und ihres Lebens bemüht hat. Ich hoffe, dass er das auch weiterhin tut und das Buch trotz dieses moralischen Rückschlags abschließt.

    Danke, liebe Carlo. Der von dir zitierte "Bettelstudent" war bisher ziemlich die einzige Erwähnung im Forum - auch von mehreren anderen Taminos.

    Hier hast du ihn außerdem noch erwähnt:

    „Agrippina“ (Händel): (Titelrolle) mit Costanza Cuccaro (Poppea), Marga Schiml (Narziss), Frans van Daalen (Nero), Roland Hermann (Otho), Jozsef Dene (Claudius), Howard Nelson (Pallas) und René Rohr (Lesbus) / Das Opernhaus- und Tonhalle-Orchester Zürich / Dirigent: Alberto Erede (Zürich, Opernhaus, 12. 9. 1970, deutsch gesungen) Bisher unveröffentlicht. Es handelt sich um die Neueinstudierung einer Produktion der Bayerischen Staatsoper von 1966 in der Bearbeitung von Hellmuth Christian Wolff; damals sangen Hertha Töpper (Agrippina), Hanny Steffek (Poppea), Brigitte Fassbaender (Narziss), Friedrich Lenz (Nero), Karl Christian Kohn (Otho), Kieth Engen (Claudius), Max Proebstl (Pallas) und Günther Missenhardt (Lesbus) unter der Leitung von Heinrich Hollreiser. (Die Rolle der Juno als 'deus ex machina' war in München und Zürich gestrichen, den Schlusschor sangen die Solisten.) Lisa Della Casa zu der Züricher Aufführung 1972 im Düsseldorfer „Collegium Musicum“: „Es war eine zauberhafte Aufführung unter der Regie von Rudolf Hartmann, Jean-Pierre Ponnelle machte die Ausstattung, Alberto Erede hat dirigiert. Es war eine rundum schöne und saubere Sache. Der Erfolg war so groß, dass wir das dort dauernd spielen könnten, aber die Bühnenarbeiter weigern sich, das Stück zu bringen, weil es für sie zu anstrengend ist. Darum musste es abgesetzt werden.“

    Diese Oper scheint auch in der Liste von Buralicchio auf.

    Ich bleibe dran, der Sänger ist es wert.


    LG greghauser

    Lieber Fiesco,

    auf dem Bild ist der junge van Daalen zu sehen. Danke für's Einstellen. 1968 in Bregenz schimmert das Haar schon in dezentem Grau. Die Lebensdaten stimmen also sicher nicht, wie Orfeo auch schon vermutet hat.