Beiträge von Andrew

    Hallo Rolo Betman,


    bei mir kamen gestern die Beethoven-Quartette mit dem Juilliard String Quartett in den Aufnahmen von 1964 - 1970:



    ... aus der Sonderaktion für 19,95 €.


    Schöne Grüße von der Nordseeküste sendet Andrew!


    On DSCH, 3 CDs

    Dmitri Schostakowitsch: Präludien & Fugen op.87 Nr.1-24

    +Stevenson: Passacaglia on DSCH

    Igor Levit (Klavier)

    Sony


    Eine ausführliche Rezension wurde heute sogar in unseren ostfriesischen Regionalzeitungen (davon gibt es sieben für ca. 400.000 Einwohner) abgedruckt (halbe Seite!!!).

    Der Rezensent macht sich aber vor allem für den Stevenson stark, bei Schostakowitsch op. 87 schein es sich um eine ganz gute Normaleinspielung zu halten.

    Dann kann man doch eigentlich nicht zögern, oder?


    Beste Grüße von der Nordseeküste, Andrew

    Lieber Apollon, lieber Alfred,


    ich denke, wir können in Abwandlung eines Zitates von Loriot feststellen, dass ein Leben ohne die Karl Böhm-Box möglich, aber nicht sinnvoll ist.


    In diesem Sinne wünsche ich Euch einen schönen Sonntag und werde nachher Mozart Klavierkonzert Nr. 19 in der Aufnahme mit Maurizio Pollini, den Wiener Philharmonikern und Karl Böhm hören.


    Beste Grüße von der verregneten Nordseeküste sendet Andrew


    Hallo Apollon:

    Dass dem Streaming die Zukunft gehört, wie Astewes zutreffend feststellt, weiß ich auch durch meinen 19jähringen Sohn, der jeden meiner CD-Käufe mit einem gutmütig nicht verstehenden Kopfschütteln begleitet. Als ausgesprochener Vielleser habe ich auch kein E-Book. Für mich ist die Begrenztheit der Mittel auch etwas entlastend. Ich kann nicht über alle 99 Einspielungen von Holts Planeten verfügen, sondern "nur" über zehn. Und auch darunter sind dann die vier oder fünf, die ich immer wieder höre. Streaming wird vielleicht mein Modell, wenn ich eines Tages in eine kleine Seniorenwohnung umzihen muss und kein Platz mehr für CD-Regale ist. Aber das dauert noch etliche Jahre. Hoffentlich. Im eigenen CD-Regal kann man auch Entdeckungen von bisher ungehörten Aufnahmen oder Wiederentdeckungen von früher sehr viel gehörten und schon lange nicht mehr aufgelegten CDs machen. Also: Ich bin für Haptik und begrenzt viele Möglichkeiten.

    Die Böhm-Box gibt es bei Amazon noch etwas billiger. Ich habe sie auf schon mal vorsichtig mit Fragezeichen meine Geburtstagswunschliste gesetzt und sortiere vielleicht schon mal die bisherigen Einzel-CDs aus ...

    Schöne Grüße von der Waterkant, Andrew

    Hallo Apollon,

    ich fürchte, das sind genau die Argumente, die mir noch gefehlt haben ...

    Ich denke, wenn es so weit sein wird, bin ich wohl auch dabei.

    Freundliche Grüße von der sonnig-windigen Nordseeküste, Andrew

    Hallo Garaguly,

    das geht mir genauso. Ich habe zwar nur die Hälfte der CDs, aber an einigen Aufnahmen bin ich nicht so interessiert. Aber die Box ist wirklich sehr schön gemacht mit den Covern, und wenn ich dafür die vielen Einzel-CDs aussortieren kann, habe ich auch wieder etwas Platz. für neue Aufnahmen. Das leben stellt einen doch immer vor viele grundlegende Entscheidungen.

    Beste Grüße aus dem Nordwesten sendet Andrew

    Dem Lob für die beiden Einspielungen mit Weithaas und mit Faust kann ich mich nur anschießen, sehr feinsinnige, transparente und dennoch wirklich starke Einspielungen.


    Hinweisen möchte ich auch auf diese neure Aufnahme, gekoppelt mit dem Beethoven-Konzert:

    Ausführende: il Shaham, The Knights, Eric Jacobsen


    Sehr ausführlich und lobend auch besprochen von David Hurwitz, über den ich erst auf diese CD aufmerksam geworden bin:



    Einziger Mangel: an das inhaltsreiche Booklet kann man kaum gelangen, ohne die Hülle zu beschädigen.


    Freundliche Grüße von der verregneten Nordseeküste sendet Andrew

    Das gibt es jetzt als Neuauflage und wird auch ganz frisch in einem Video von Dave Hurwitz verrissen.

    Ich habe schon gute Erfahrungen mit seinen Empfehlungen gemacht, aber auch mit seinen Verrissen:


    Haydn: Londoner Sinfonien

    SWR-Sinfonieorchester, Roger Norrington


    Eine frische und lebendige Einspielung, mit modernen Instrumenten aber historisch informiert.

    Sie gefällt mir gut.


    Beste Grüße von der sommerlichen Nordseeküste, Andrew


    Moin Kalli,


    ich kann mir vorstellen, dass Du an der Harnoncourt-Aufnahme viel Freude hast.

    Sie ist ausdrucksvoll und vital musiziert, die Hörner geben alles.


    Es gibt auch andere sehr gute Einspielungen dieser Sinfonien z.B. in den Gesamtboxen von Adam Fischer und von Christopher Hogwood, auch etliche schöne einzelne Aufnahmen.

    Besonders stark und gleichzeitig auch sehr musikalisch und lyrisch an den richtigen Stellen ist die mit Anthony Halstead und er hanover Band unter Roy Goodman:


    Michael Haydn: Concertino für Horn & Orchester D-Dur

    Joseph Haydn: Symphonie Nr. 31; Hornkonzert Nr. 1

    Künstler: Anthony Halstead, The Hanover Band, Roy Goodman

    Label: Nimbus, DDD, 1988


    Diese beiden, Halstead/Goodman und Harnoncourt sind für mich immer noch die TOPs.


    Beste Grüße von der Nordseeküste sendet Andrew

    Hallo Maurice,


    Danke für den Hinweis.


    Bei der Aufnahme mit Schiff interessierte m ich jetzt auch das HIP-Orchester.

    Ich mag z.B. auch sehr gern diese Aufnahme:


    mit Hardy Rittner (Erard Piano 1854),L'Arte del Mondo, Werner Ehrhardt


    Mit Sir Mark verbinde ich aber auch eine Reihe sehr hörenswerter Aufnahmen.


    Herzliche Grüße von der Nordseeküste, Andrew

    Hallo Accuphan,

    besten Dank für diesen Hinweis.

    Ein inhaltsreicher Artikel.

    Schiff ist in meiner Sammlung nicht sehr stark vertreten, deswegen habe ich hier keine Vorleiben oder Vorbehalte.

    Ich muss mal darüber nachdenken.

    Herzliche Grüße von der Nordseeküste, Andrew

    Eigentlich habe ich genügend Aufnahmen mit Brahms' zwei Klavierkonzerten. Eigentlich habe ich überhaupt genügend CDs.

    Aber dieser Hinweis interessiert mich, auch wenn ich von dirigierenden Solisten bei Werken ab einer bestimmten Zeit nicht so begeistert bin, da das Orchester hier durchaus nicht nur die Solisten begleitet. Aber mal reinhören:


    Johannes Brahms:

    Klavierkonzerte Nr.1 & 2


    Andras Schiff (Blüthner-Flügel 1859), Orchestra of the Age of Enlightenment, Andras Schiff

    Label: ECM, DDD, 2020


    Beste Grüße aus Norddeutschland, Andrew

    Bei mir kommt jetzt noch einmal eine große Bach-Investition.

    Ich habe mich in diesem Jahr bisher mit Käufen eher zurückgehalten.

    Wirklich. :yes:

    Aber wie sagt man im Norddeutschen: Wat mutt, dat mutt!

    Beste Grüße von der Nordseeküste sendet Andrew



    Johann Sebastian Bach:

    Die großen geistlichen Werke "Soli Deo Gloria"

    Johannes-Passion BWV 245; Matthäus-Passion BWV 244; Weihnachtsoratorium BWV 248; Messe h-moll BWV 232 + Werkeinführungen von Markus Vanhoefer und Wieland Schmidt (6 CDs)

    Künstler: Julian Pregardien, Tareq Nazmi, Christina Landshamer, Ulrike Malotta, Tilman Lichdi, Chor des Bayerischen Rundfunks, Concerto Köln, Peter Dijkstra (Johannes-Passion); Karina Gauvin, Gerhild Romberger, Julian Pregardien, Karl-Magnus Fredriksson, Maximilian Schmitt, Michael Nagy, Regensburger Domspatzen, Chor des Bayerischen Rundfunks, Concerto Köln, Peter Dijkstra (Matthäus-Passion); Anke Vondung, Rachel Harnisch, Maximilian Schmitt, Christian Immler, Chor des Bayerischen Rundfunks, Akademie für Alte Musik Berlin, Peter Dijkstra (Weihnachtsoratorium); Christina Landshamer, Anke Vondung, Kenneth Tarver, Andreas Wolf, Chor des Bayerischen Rundfunks, Concerto Köln, Peter Dijkstra (Messe h-moll)

    Label: BRKlassik, DDD, 2010-2016


    Johann Sebastian Bach:

    John Eliot Gardiner dirigiert die großen geistlichen Werke

    Weihnachtsoratorium BWV 248; Messe h-moll BWV 232; Matthäus-Passion BWV 244; Johannes-Passion BWV 245

    Künstler: Anne Sofie von Otter, Barbara Bonney, Patrizia Kwella, Michael Chance, Nancy Argenta, Anthony Rolfe Johnson, Ruth Holton, Ann Monoyios, Monteverdi Choir, English Baroque Soloists, John Eliot Gardiner

    Label: DGG, DDD, 84-88


    Johann Sebastian Bach:

    Matthäus-Passion BWV 244

    Künstler: Christoph Pregardien, Michael Schade, Christine Schäfer, Dorothea Röschmann, Arnold Schoenberg Chor, Wiener Sängerknaben, Concentus Musicus Wien, Nikolaus Harnoncourt

    Label: Warner, DDD, 2000


    Johann Sebastian Bach:

    Brandenburgische Konzerte Nr.1-6 + Orchestersuiten Nr. 1-5; Tripelkonzert BWV 1044; Son. f.Violine & Cembalo BWV 1014-1019, 1019a; 1020, 1022; Suite f. Violine & Cemb. BWV 1025; Sonaten f. Violine & Bc BWV 1021, 1023, 1024, Anh. 153; Son. f.Viola da gamba & Cembalo BWV 1027-1029; Sonaten f. Flöte & Bc BWV 1033-1035; Partita f. Flöte solo BWV 1013; Sonaten f. Flöte & Cembalo BWV 1030-1032; Fuge f. Violine & Cembalo BWV 1026

    Künstler: Musica Antiqua Köln, Reinhard Goebel

    Label: DGG, DDD, 1982-1986

    Ja, die sechste Symphonie mochte ich seit dem ersten Hören (ich glaube: Colin Davis im Radio vor vielen Jahren).

    In meinen drei Gesamtpaketen höre ich gerne die Einspielungen von Kubelik und Anguelov (das Cover dieser herausragenden GA habe ich oben vor 6 Jahren gepostet). Belohlavek ist zwar auch eine sehr schöne Einspielung in warmen Klangfarben, aber hier fehlen mir auch ein bisschen die Kontraste. Es ist alles in seinem sehr schönen Gleichklang.


    Chung ist eine wirklich starke Aufnahme, für mich eine der besten dieses Werks.


    Dazu sind in den vergangenen Jahren noch zwei andere gekommen:



    Charles Mackerras mit der Tschechischen Philharmonie, der für die Werke Dvorals, Smetanas, Janaceks usw. wirklich eine glückliche Hand hatte und ungemein fesselnde, klangschöne und lebendige Aufnahmen eingespielt hat. Diese hier gehört für mich unbedingt dazu.


    Phantastisch auch die oben von Joseph II. erwähnte Aufnahme mit Dohnanyi und dem Cleveland Orchestra, der die Sinfonien 6 - 9 aufgenommen hat. Die charaktervollen Pauken wurden schon erwähnt . Wie vieles, was ich mit Dohnanyi kenne ist auch dies eine Aufnahme mit ungeheurer Strahlkraft und gleichzeitig auch Dynamik. Die Einzel-CD ist bei JPC nicht gelistet, aber ich habe sie auch an den üblichen Fundorten gesichtet.


    Die von Alfred empfohlene Aufnahme mit Ancerl lockt mich auch. Auch die Empfehlung der Einspielung von Dausgaard klingt interessant.


    Ich freue mich, dass diese wunderschöne Symphonie hier ins Rampenlicht gerückt wird und bin gespannt auf weitere Empfehlungen.


    Herzliche Grüße von der Nordseeküste, Andrew

    Ich schätze sehr Colin Davis' Einspielungen der sogenannten "Londoner Symphonien" mit dem Concertgebouw Orchester.

    Ich höre diese Werke am liebsten HIP. Aber eine schöne Einspielung in non-hip wollte ich auch gern.



    Davon gibt es noch eine zweite mit den hier fehlenden Werken, ich finde das Cover zurzeit nicht bei JPC.


    Die Werke werden alle mit großem Orchester aufgeführt, aber ich finde, dass diese Aufnahmen auch genug Dynamik, Dramatik, Virtuosität und Lebendigkeit haben, auch etwas von Haydns Humor meine ich darin zu hören. Auch mit den von mir geliebten Einspielungen von Harnoncourt, Brüggen, Goodman, Hogwood, Fey usw. greife ich auch immer gern auf diese wunderschönen Aufnahmen zurück.


    Beste Grüße aus Richtung Nordwest sendet Andrew

    Marthé-Finale


    Was mich interessieren würde: Wie stehen denn Mitglieder des Forums, die sich schon vor 15 Jahren dazu äußerten, heute zu dem Marthé-Finale? Es gab damals ja durchaus auch positive Stimmen.

    Ich habe seinerzeit diese CD für wenig Geld bei Ebay gekauft. Marthé hat damals ja sogar hier im Forum geschrieben, wenn ich mich richtig erinnere. Vielleicht war es ja sogar die, die Wolfgang Teleton auf diesem Wege veräußert hat. Wer weiß.


    Ich habe sie mehrere Male gehört. Ich muss aber gestehen, dass ich daran absolut keine Erinnerung mehr habe. Ich habe sie dann, glaube ich, verschenkt oder bei Momox wieder auf den Weg gebracht.


    Dann kam Rattle. In die fachliche Diskussion habe ich auch hineingeschaut. Aber ich bin nur Musikhörer. Konsument!

    Genauso wie bei einem Wein interessiert mich nicht, wenn ein Wein mir bei normal geschultem Geschmack gut schmeckt, und mir wird von Fachleuten erklärt, dass das nicht sein darf.


    Ich kann nicht beurteilen, inwieweit der von Rattle aufgeführte Rekonstruktionsversuch realistisch ist. Aber es ist einfach phantastische Musik. Das ist ja auch schon etwas.


    Marthé hat mich irgendwie nicht erreicht. Aber ich habe, ehrlich gesagt, sogar vergessen, warum das so war.


    Vielen Dank für den Hinweis auf Bruno Walters Einspielung der Neunten. Die merke ich mir. Das hört sich so an, als könnte es mich interessieren, obwohl man ja schon die eine oder andere Neunte hat.


    Beste Grüße von der kalten Küste sendet Andrew

    Das musste neulich einfach sein:


    Arthur Rubinstein spielt Johannes Brahms


    Arthur Rubinstein, Henryk Szeryng, Gregor Piatigorsky, Pierre Fournier, Guarneri Quartet, Chicago Symphony Orchestra, RCA Victor Symphony Orchestra, Fritz Reiner, Josef Krips

    9 CDs



    Klavierkonzerte Nr. 1 & 2; Klavierquintett op. 34; Klavierquartette Nr. 1-3; Klaviertrios Nr. 1-3; Violinsonaten Nr. 1-3; Cellosonaten Nr. 1 & 2; Klaviersonate Nr. 3; Intermezzi op. 116 Nr. 5 & 6; Rhapsodie op. 79 Nr. 2; Romanze op. 118 Nr. 5; Balladen op. 10 Nr. 1-4


    Künstler: Arthur Rubinstein, Henryk Szeryng, Gregor Piatigorsky, Pierre Fournier, Guarneri String Quartet, Chicago Symphony Orchestra, RCA Victor Symphony Orchestra, Fritz Reiner, Josef Krips

    Label: RCA, ADD


    Beste Grüße von der eiswindigen aber nicht verschneiten Nordseeküste, Andrew

    Ich wünsche auch allen ein gutes neues Jahr mit einer frischen steifen Brise von der Nordseeküste.


    Ich komme erst jetzt dazu, mich den Weihnachtsgeschenken zu widmen und poste sie dann auch gleich:


    Zurzeit läuft bei mir:


    Friedrich Gulda: The Mozart Tapes:

    Concertos & Sonatas.



    Das läuft jetzt schon fast den ganzen Tag.


    Und dann sind da noch Rudolf Buchbinders Aufnahme der Klaviersonaten Beethovens:


    Und Rubinsteins Brahms-Einspielungen:



    Das ist doch eigentlich ein schöner Beginn des neuen Jahres.


    Beste Grüße von Andrew

    Fachlich kann ich das auch nicht bewerten. Für mich sind es Aufnahmen, die ich besonders schätze. Sparsames Vibrato bedeutet hier nicht, dass es an Ausdruck fehlt. Im Gegenteil: eine konzentrierte Einspielung, die ich sehr fesselnd finde. Von der FAE-Sonate gibt es nicht so viele Einspielungen, das spricht auch für diese CDs. Die Einspielung des Horntrios ist ungemein packend und vital.

    Von den Brahms-Sonaten gibt es mehrere wirklich gute Einspielungen. Bei den Anschaffungen habe ich hier das Leitwort bevorzugt: "Mehr ist mehr"!

    Ich finde hier u.a. auch sehr empfehlenswert: Weithaas & Avenhaus, Moderntimes_1800 (Ilia Korol/Violine & Natalia Grigorieva/Hammerklavier), Krysia Osostowicz & Susan Tomes (aus der sehr schönen Hyperion-Brahms-Box), Dumay & Pires.

    Die relativ neue Einspielung von Ingolf Turban & Gabriele Seidel-Hell liegt mir auch vor, ist aber noch 'unerhört'. Das Besondere diese Aufnahme ist, fass jede Sonate mit einem je anderen Instrument aus der Brahmszeit eingespielt worden ist.

    Klassiker: Perlman & Askenazy. Mit der Barenboim & Zukerman Einspielung konnte ich nicht viel anfangen.

    Die neue Einspielung mit Tetzlaff & Vogt hat interessante Rezensionen, Kremer & Afanassiev klingt auch sehr interessant. Aber man kann auch nicht alles haben und hören.


    Schöne adventliche Grüße aus Richtung Nordwest sendet Andrew

    Auf dieses überaus hörenswerte und mir bis dahin unbekannte Klavierkonzert wurde ich durch das Video von Dave Hurwitz aufmerksam:


    John Ireland:

    Klavierkonzert Es-Dur

    + Legend für Klavier & Orchester; Rhapsodie Nr. 1; Pastoral; Indian Summer; A Sea Idyll; 3 Dances

    Künstler: John Lenehan, Royal Liverpool Philharmonic Orchestra, John Wilson

    Label: Naxos, DDD, 2007/2011

    Mit besten Grüßen von der Nordseeküste, Andrew

    Danke, Siamak, für die Bestätigung.

    Obwohl ich schon einige sehr schöne Gesamteinspielungen habe, werde ich hier doch noch einmal tätig werden.


    Das gleiche gilt für Bachs Cellosuiten.

    Hier wird jetzt zum Monatsende die Einspielung mit Perenyi erscheinen. Mit ihm habe ich wunderbare Einspielungen von Beethovens Sonaten, und die Hörschnipsel versprechen eine nicht zu flott gespielte, konzentrierte Aufführung.



    Johann Sebastian Bach (1685-1750)

    Cellosuiten BWV 1007-1012

    Miklos Perenyi (Cello)

    Hungaroton, DDD, 2020


    Beste Grüße von der Nordseeküste sendet Andrew

    Letztes Jahr präsentierte Philippe Jordan seinen Brahms-Zyklus mit "seinen" Wiener Symphonikern im Wiener Musikverein.
    Nun ist eine Aufnahme der vier Brahms-Symphonien als CD-Box erschienen.



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    Durch TAMINO habe ich die Videos von David Hurwitz kennengelernt - zuerst mit einem Beitrag über Roger Norrington, der mir die Haare zu Berg stehen ließ.

    Hier kommt sein Kommentar zu Jordans Brahms-Aufnahmen:



    Viel Spaß beim Hören, verbunden mit den besten Grüßen aus dem verregneten Nordwesten wünscht Andrew

    Die Janowski-Götterdämmerung erklingt im leeren Büro. Wenn die Kollegen wüßten, was sie hier verpassen...


    Hallo Hans Heukenkamp, das ist eine gute Idee.

    Ich sitze auch noch an der Tastatur - aber meine beiden Kolleginnen und ich sind jetzt in unseren Homeoffices.

    So kann ich jetzt leise Mails mit ihnen austauschen und laut die Walküre hören.

    Beste Grüße von der Nordseeküste, Andrew

    Eine schöne Einführung in die "Romantische" (2.) Sinfonie und das Werk Hansons gibt Hurwitz in seinem gestrigen Video:




    Dabei stellt er mehrere gut gelungene Aufnahmen vor. Die Einspielung, die das Werk am besten zum Ausdruck bringt ist die mit Gerard Schwarz und dem Seattle Symphony Orchestra.

    Leider kann man das BIld hier nicht verlinken. Das macht auch nichts, da sie nicht mehr erhältlich ist.


    Inzwischen sind die Einspielungen bei Naxos erschienen:


    Diese Box hatte ich vor längerer Zeit zu einem Sonderpreis erstanden, und nun liegt sie unerhört in meiner Sammlung. Ich habe sie nun hervorgeholt und werde sie jetzt in den Sommerferien hören.


    Mit sommerlichen Nordseegrüßen, Andrew

    Alles andere als neu, aber trotzdem frisch ist diese Aufnahme der Klavierkonzerte von Felix Mendelssohn-Bartholdy:



    Leider ist das CS-Cover beim Händler unseres Vertrauens nicht abgreifbar. Auf der CD ist auch noch das Violinkonzert mit Stern enthalten.

    Diese Aufnahme der Klavierkonzerte hatte (habe) ich auf LP. Ich besitze und höre inzwischen viele sehr gute neue Einspielungen auf CD, hatte aber diese ältere Aufnahme als sehr packend in Erinnerung.

    So ist es auch: ein wirklich schönes Wiederhören mit einer elektrisierenden Einspielung dieser Konzerte mit einem virtuosen und kraftvollen Pianisten und einem wirklich starken Orchesterauftritt.


    Eine ältere aber absolut empfehlenswerte Aufnahme.


    Beste Grüße aus Nordwest, Andrew

    Durch die harte Kritik an Roger Norrington bin ich auf den Video-Kanal von David Hurwitz aufmerksam geworden und habe da schon etliche sehr amüsante und kenntnisreiche Videos gesehen. Inzwischen habe ich auch schon eine Liste von CDs, die dringend gekauft werden müssen.


    Angefangen bin ich mit diesen fabelhaften Einspielungen von Mendelssohn-Bartholdys mit völlig unbekannten Klavierquartetten (+ Sextett) mit dem Bartholdy Quartet sowie mit Andra Darzins und Wolfgang Wagner, erschienen bei Naxos:




    Wunderschöne, lebendige und bewegte, wirklich romantische Kammermusik, geschrieben von einem Jugendlichen im Alter von 14 - 15 Jahren.

    Sehr empfehlenswert! :yes:

    Freundliche Grüße von der sommerlichen Nordseeküste sendet Andrew



    Dies ist nun die zweite CD aus der heutigen JPC-Lieferung, die jetzt auch schon (bei den Hausaufgabenkorrekturen aus dem Home-Schooling, sorry) läuft.-

    Für mich mal etwas ganz anderes. Das war auch der Grund für den Kauf, neben sich überschlagenden Rezensionen.

    Tolle, handgemachte Musik, spannend, virtuos, unterhaltsam aber mit Espirit. Das ist schon eine ganze Menge für eine CD.


    Danish String Quartet - Last Leaf

    Künstler: Danish String Quartet

    Label: ECM, DDD, 2016


    Beste Grüße aus Nordwest, Andrew