Beiträge von lustein

    Bei der "Nullten" und der "Studiensymphonie" wären es durchaus nicht die ersten Einspielungen dieser frühen Symphonien Bruckners. Die hat bereits Simone Young auf CD eingespielt, und das geradezu phantastisch. Ich halte Frau Young für eine der führenden Bruckner-Interpretinnen. Und auch unter Markus Poschner, ebenfalls einem ausgemachten Bruckner-Spezialisten, ist die Nullte Symphonie auf CD veröffentlicht worden. Angeblich soll auch unter ihm irgendwann die "Studiensymphonie" erscheinen. Er macht ja einen ganzen Bruckner-Zyklus in allen Fassungen.


    Herzliche Grüße


    Lustein

    Ich kenne Maria Ewing gut als Salome. Habe sie in dieser Rolle auf DVD. Gesanglich ist sie tadellos und auch darstellerisch zieht sie da alle Register ihrer Rolle. Insbesondere scheut sie auf dieser DVD am Ende des Schleiertanzes keine Nacktheit. Da steht sie eine gewisse Zeit gänzlich hüllenlos da und man sieht wirklich alles von ihr. Sie war schon sehr mutig. Sie war übrigens mal mit Peter Hall verheiratet, der in Bayreuth 1983 den Ring inszeniert hat. Da hätte sie um ein Haar die Gutrune gesungen, was aber aus irgendeinem Grund, der mit unbekannt ist, nicht zustande gekommen ist.


    Herzliche Grüße


    Lustein

    Meiner Ansicht nach ist die Aufnahme des "Ring des Nibelungen" unter Karl Böhm von den Bayreuther Festspielen 1966/67 hoch überschätzt. Das beginnt schon bei dem Dirigenten. Böhm wollte einen an Bach und Mozart geschulten Wagner dirigieren. Da dachte man wohl, dass das ein besonders leiser "Ring" werden würde. Das Gegenteil ist aber der Fall. Dieser "Ring" ist der lauteste unter den vielen Aufnahmen der Tetralogie. In der unstetigen Klangmasse gehen sehr viele Motive, die man bei anderen Dirigenten gut hört, gnadenlos unter, in der "Walküre" sogar die Trompeten. Darüber hinaus hat Böhm extreme Schwierigkeiten damit, die Spannung zu halten. Oft werden Spannungsbögen nicht durchgehalten, was sehr negativ zu Buche schlägt. Den großen Atem für Wagner hat Böhm wahrlich nicht. Außerdem ist bei ihm die Schlagtechnik unausgewogen. Die Zählzeit 1 ist immer um eine Nuance zu lang. Das indes ist auch bei anderen Aufnahmen Böhms der Fall. Außerdem sind bei Böhms "Ring" die Sänger der Hauptpartien nicht überzeugend. Wolfgang Windgassen kann mit seinem überhaupt nicht im Körper verankerten, flachen und unbedeutenden Schmalspurtenor, der sich zudem immer auf den Konsonanten und Klingern ausruht, überhaupt nicht zu überzeugen. Das gleich gilt für Theo Adam als Wotan und Birgit Nilssons Brünnhilde, die beide überhaupt nicht körperverankert, sondern stark in der Maske singen, was nicht sein sollte. Ziemlich dünnstimmig präsentiert sich auch der Mime von Erwin Wohlfarth. Kein Wunder deshalb, dass mir in diesem "Ring" der "Siegfried" am wenigsten gefällt.


    Herzliche Grüße


    Lustein

    Ich habe heute wieder mal die Weihnachtsoratorium-Aufnahme von Karl Richter gehört. Und wieder einmal erschloss sich mir der hohe Rang dieser alten, historischen Aufnahme. Tenor, Bass und Alt konnten damals mit den phantastischen Stimmen von Fritz Wunderlich, Franz Crass und Christa Ludwig praktisch nicht besser besetzt werden, während der Sopran von Gundula Janowitz, der überhaupt nicht im Körper verankert ist und in keinster Weise - in Gegensatz zu den eben genannten Interpreten - italienisch geführt wird, doch sehr zu wünschen übrig lässt. Ausgezeichnet gefällt mir Richters Dirigat. Er hat eine ausgesprochen romantische Auffassung von Bachs Werk, dirigiert in relativ breiten Tempi sehr emotional und getragen und wartet mit schönen Ritardandi auf. Das ist immer noch eine Maßstäbe setzende Aufnahme.


    Herzliche Grüße


    Lustein

    Die hier durch die Bank negativen Reaktionen auf die Macbeth-Inszenierung von der Scala-Eröffnung muss ich an dieser Stelle doch etwas relativieren. Ich habe mir die Aufführung heute morgen in der ARTE-Mediathek angesehen und war von der Produktion ganz angetan. Das war eine trefflich modernisierte und gut durchdachte Inszenierung mit einer ausgefeilten Personenregie, bei der ich nicht einen Augenblick lang ans Abschalten gedacht habe. Ich bin nun einmal ein Anhänger des modernen Musiktheaters, wie es hier gepflegt wurde. Leider hat es dem den Regisseur lautstark ausbuhenden Scala-Publikum nicht gefallen, das ist eben stark konventionell eingestellt und lehnt alle zeitgenössische Inszenierungen ab, mögen die noch so gut sein. Ich bin mir sicher, in Deutschland hätte die Produktion mehr Erfolg gehabt. Befremdend war für mich die ungenügende Leistung von Anna Netrebko. So mäßig habe ich sie noch nie erlebt. Für die Lady fehlt ihr total das Stamina. Die erheblichen Buhrufe beim Schlussapplaus - ein vereinzelter Buhruf war bereits beim mäßigen Applaus nach ihrer Auftrittsarie zu hören - waren durchaus berechtigt. Wie gesagt, sie hat auch mir nicht gefallen. An die grandiosen Leistungen einer Rysanek oder einer Callas als Lady kam sie lange nicht heran.


    Herzliche Grüße


    Lustein

    Am 28. November ist der Theaterwissenschaftler und Regisseur Peter Kertz verstorben. Mir war er u. a. durch seine Inszenierung von Humperdincks "Hänsel und Gretel" am Münchner Staatstheater am Gärtnerplatz ein Begriff.


    Herzliche Grüße


    Lustein

    Die französische Schauspielerin Marie Versini, die in Deutschland in erster Linie durch die Rolle der Nscho-Tschi in dem Film Winnetou 1 bekannt geworden ist, ist im Alter von 81 Jahren gestorben. Das bedauere ich sehr. Ich habe sie sehr gemocht - insbesondere als Nscho-Tschi, die sie absolut rührend gespielt hat, aber auch in anderen Rollen.


    Herzliche Grüße


    Lustein

    Zitat von La Roche:


    Nicht nur als Ochs! Habe ihn in Chemnitz gesehen als Hans Sachs (gut) und als Sir Morosus (sehr gut).


    Ich habe Hawlata in München als Sir Morusus gesehen. Da war er toll. Das Gegenteil war bei seinem Bayreuther Sachs der Fall. Da war er herzlich schlecht. Da ging es mehr um reines Durchhalten als um eine festspielwürdige Interpretation. Darüber hinaus hatte er da enorme Intonationsprobleme. Sein ständiges Falschgesinge ging einem ganz schön auf die Nerven.


    Herzliche Grüße


    Lustein

    Hallo Carlo,


    habe den Holländer Wieland Wagners von der Oper Rom gleich gefunden. Hier der Link dazu:



    Bin gespannt, was Du von der Inszenierung hältst. Ich finde sie, wie gesagt, langweilig. Da lobe ich mir das moderne Musiktheater.



    Herzliche Grüße


    Lustein

    Zitat von Carlo:


    Leider gibt es nur zwei filmische Dokumente von Wieland Wagners Inszenierungen, die das belegen: „Die Walküre“ und „Tristan und Isolde“ aus Osaka 1967


    Lieber Carlo,


    das stimmt nicht. Im Internet findet sich auch noch ein an der Oper Rom aufgenommener Holländer in der Regie von Wieland Wagner. Der muss nach meinem Eindruck schon zur Zeit der Premiere in den 1960er Jahren erzkonservativ gewesen sein. Ich finde ihn alles andere als aufregend und eher langweilig. Versuche gleich mal, ob ich die Aufführung im Internet noch finde.


    Herzliche Grüße


    Lustein

    Hallo liebe Taminos,


    verzeiht mir, wenn ich die hier zur Schau gestellte Euphorie für Josh Lovell nicht so recht teilen kann. Ich kenne ihn von der Wiener CD-Aufnahme von Henzes Oper "Das verratene Meer", auf der er den Noboru singt. Und das meiner Ansicht nach nicht gerade so, dass man ihn dafür mit Preisen überschütten müsste. Er verfügt nur über einen flachen, maskigen und überhaupt nicht im Körper verankerten und alles andere als gut italienisch geschulten Tenor, der weder über Sonorität der Stimme verfügt noch Obertone beim Singen mitschwingen lässt. Er ist allenfalls ein mittelmäßiger Sänger, bei dem es mich wundert, dass er bei Operalia singt - das ist ebenfalls eine fragwürdige Entscheidung - und schon Wettbewerbe gewonnen hat. Meiner Ansicht nach muss noch stark an seiner Stimme arbeiten, insbesondere im Körper singen lernen.


    Herzliche Grüße


    Lustein

    Zitat von Amdir:


    Für einen Zehner kann man da wahrscheinlich wenig falsch machen, oder?


    Da kann man überhaupt nichts falsch machen. Dieser Ring ist ein absoluter Geheimtipp! Die meisten Sänger/innen auf diese Aufnahme haben zwar keine internationale Karriere gemacht, sind insgesamt aber recht beachtlich. Der Dirigent hat andere namhafte Pultmeister ausgebildet, so etwa Peter Schneider. Da kann man ausgesprochen zufrieden sein. Für diese Aufnahme, die ich schon damals ausgesprochen billig bekommen habe, würde ich ohne Weiteres auch etwas mehr Geld hinlegen. Der Kauf lohnt sich!


    Herzliche Grüße


    Lustein

    Der Tod von Karan Armstrong stimmt mich traurig. Ich habe sie seit den 1980er Jahren, als sie viel in Stuttgart gesungen hat, gut gekannt und wir haben uns hervorragend verstanden. Sie war eine sehr liebenswerte Frau und hat mir auch manchmal an anderen Häusern Freikarten verschafft. Ihr Tod ist wahrlich ein großer Verlust für die Opernwelt.


    Herzliche Grüße


    Lustein

    Zitat von Apollon:


    Da freue ich mich drauf, es ist - sofern ich mich nicht irre - die erste CD-Aufnahme dieser oft gelobten Oper.


    Ich freue mich auch ungemein auf diese CD der Passagierin. Das ist eine Live-Aufnahme aus Graz und in der Tat die erste CD-Veröffentlichung dieses grandiosen Werkes. Bisher gab es DVDS aus Bregenz und Ekaterinburg, die ebenfalls sehr beachtlich sind. Mein Tipp an alle Opernfreunde: Kauft euch diese CD!!! Das ist eine ganz hervorragende Oper um das schwärzeste Kapitel der deutschen Geschichte: Den Holocaust. Wer diese Musik einmal gehört hat, wird sie nicht so schnell wieder vergessen. Ganz phantastisch!!! Diese Aufführung wird zu Beginn des nächsten Jahres auch auf DVD veröffentlicht werden. Darauf freue ich mich noch mehr.


    Herzliche Grüße


    Lustein

    Zitat von Rodolfo 39:


    Und nicht zu vergessen ihre hervoragende Marguerithe und Elena in Boitos Mephistophele aus der San Francisco Opera mit Samuel Ramey als Mephistophele.


    Das kann ich anhand der von mir neulich neu gekauften DVD der Mefistofele-Aufführung aus San Fransisco nur bestätigen. Ihre Darbietungen von Marguerite und Elena sind einfach nur hervorragend. Es war eine phantastische Idee von Regisseur Robert Carsen - der auf einmal konventionell geworden ist - beide Rollen von ein und derselben Sängerin singen zu lassen. Hier wird von Carsen das stets gleichbleibende Prinzip der Frau beschworen, das nur mal die Erscheinungsform wechselt. Das hat man in der genialen Stuttgarter Produktion des Werkes auch so gehabt. Was mich aber interessieren würde, und was mir vielleicht ein Tamino, der die DVD auch kennt, vielleicht sagen kann, ist Folgendes: In der Walpurgisnachtszene hat Faust ja die Vision von Marguerite, die bei Carsen in dieser Szene splitternackt erscheint. Weiß jemand von euch, ob Frau Benackova selbst diese äußerst mutige Nacktszene spielt oder ob hier ein Double eingesetzt wurde? Das kann man auf der DVD leider auf die Ferne nicht erkennen.


    Herzliche Grüße


    Lustein

    Zitat von Hans Heukenkamp:


    Norman Bailey höre ich häufig, da Georg Solti den Holländer und die Meistersinger mit ihm aufgenommen hat. Sein kerniges Timbre und die besondere Bitterkeit des Ausdrucks möchte ich nicht missen. Sie geben den Rollenporträts des Holländers und des Hans Sachs eine eigene und überzeugende Note.


    Diese Euphorie über die Leistungen von Norman Bailey als Sachs und Holländer kann ich in keinster Weise nachvollziehen. Für mich ist Bailey einer der absolut schlechtesten Vertreter dieser beiden zentralen Rollen. Gerade was den Ausdruck angeht, ist er eher schwächlich. Bailey hatte eine eher kleine Stimme, die er durch ständiges Drücken auf sein Vokalorgan größer zu machen trachtete als sie war. Von Schönklang konnte bei ihm keine Rede sein. Er gefielt sich in heftigem Tremolieren und ständigem Schlagen der Luft gegen den Kehlkopf. Von gutem Ausdruck kann da gerade bei seinem Sachs, den man auch in einer Aufnahme aus Bayreuth im Internet begegnen kann, und dem Holländer überhaupt keine Rede sein. Etwas besser ist er in dem englischsprachigen Ring von Goodall in Form. Da hat ihm der Dirigent seine Unarten wohl nicht durchgehen lassen. Jedes Ding hat aber seine zwei Seiten: Insbesondere bei der Walküre erweist sich aber die eher kleine Stimme des Sängers als arge Hypothek. Da wundert es einen, dass nicht Wotan am Ende auf dem Felsen eingeschläfert wird. Nein, nein, Bailey ist überhaupt nicht mein Fall. Da gibt es viel bessere Interpreten dieser wichtigen Wagner-Partien.


    Herzliche Grüße


    Lustein

    Zitat von La Roche:


    Nicht alle Violettas wollen oder können das, Frau Yonchewa hat ihn ja auch weggelassen. Ich weiß auch gar nicht, ob Verdi ihn komponiert hat oder ob manche Sägerinnen ihre stimmlichen Möglichkeiten zeigen wollen. Da können uns sicher einige im Forum aufklären, wenn sie über die Partitur verfügen.


    Da kann ich Aufklärung bieten. Ich habe von der Traviata einen Klavierauszug, und in dem ist das hohe es am Ende von Sempre libera nicht aufgeführt. So wie Frau Yonchewa, die ich übrigens nicht so schlecht fand, wie hier immer wieder gesagt wird - sie sang gut im Körper -, den Endton gesungen hat, war er von Verdi notiert. Das hohe es ist in den 1950er Jahren von Maria Callas das erste Mal gesungen worden, obwohl Verdi diesen Extremton gar nicht verlangte. Und ihr Beispiel war es, dem so viele weiteren Sängerinnen, die den Ton hatten, gefolgt sind. Sicher, das hohe es mag für eine gute Violetta, die diesen Ton hat, ein geeignetes Mittel sein, sich zu profilieren, aber Zwang ist er nicht.


    Herzliche Grüße


    Lustein

    Dass Bodo Brinkmann verstoben ist, stimmt mich traurig. Ich habe ihn als Student nicht nur oft auf der Bühne gesehen, sondern ihn auch privat gut gekannt. Kennengerlernt hatten wir uns im Rahmen der Bayreuther Festspiele 1988, wo er Donner und Gunther in Ring war. Er war ein sehr netter und liebenswürdiger Mensch, der mir immer Freikarten für seine Aufführungen in Düsseldorf und München besorgt hat. Das war schon äußerst großzügig. Ich werde ihn vermissen.


    Herzliche Grüße


    Lustein

    Ich habe gerade in 3 Sat die Aufführung der Traviata gesehen. Gesanglich und musikalisch einigermaßen ok. Es wurde fast durchweg, bis auf Gaston, schön im Körper gesungen. Aber die Inszenierung war eine einzige Enttäuschung. Das war rein szenisch die schlechteste Traviata, die ich je gesehen habe. Ungemein konventionell auf die Bühne gebracht und - genau wie neulich die Turandot - zum puren Ausstattungsstück degradiert, vermochte sie mich in keinster Weise zu überzeugen. Darüber hinaus war kein übergeordnetes geistiges Konzept erkennbar. Dem neugierigen Intellekt wurde überhaupt nichts geboten. Alles wirkte beliebig und wie zufällig. Gähnende Langweile war die Folge. So schnell werde ich mir jedenfalls nichts mehr aus der Arena di Verona ansehen. Das war heute schon ein arger szenischer Missgriff. Hat man denn in Verona von den Vorzügen des in Deutschland vorherrschenden modernen Musiktheaters noch nie etwas gehört? Wenn ich da an solche Prachtinszenierungen wie die von Berghaus, Konwitschny, Nemirova oder Freyer denke. Das sind hochspannende, durchweg prachtvoll gelungene Produktionen gewesen, von denen die sehr schlechte Produktion der Arena di Verona, die man am besten ganz schnell wieder vergisst, extrem weit entfernt ist.


    Herzliche Grüße


    Lustein

    Ich habe Teresa Zylis-Gara Mitte der 1980er Jahre an der Staatsoper Stuttgart einige Male als Sieglinde und auch als Desdemona gehört. Da war sie bereits in ihren Fünfzigern, hat aber immer noch wie eine junge Göttin gesungen. Das fand ich damals ganz toll. Ich durfte sie damals in Stuttgart kennenlernen, weswegen mich ihr Tod jetzt betroffen gemacht hat. Weiß jemand, an was sie gestorben ist? Womöglich an Corona? Oder war es eine andere Krankheit?


    Herzliche Grüße


    Lustein

    Wo bitte kann man Schippers Walküre-CD bestellen? Meine Suche ist bis jetzt vergeblich gewesen. Für eine Telefonnummer oder E-Mail-Adresse eines deutschen Vertriebes, der die CD hat, wäre ich sehr dankbar!


    Herzliche Grüße


    Lustein

    Zitat von Stimmenliebhaber:


    Könnte es sich bei der Sängerin in Coburg eventuell um Manja Neumann handeln?


    Genau, das war Manja Neumann! Danke für den Tipp. Manchmal vergisst man mal einen Namen. Sie war in Coburg eine der besten Sängerinnen, bis sie das Haus verlies. In der Tat war sie auch als Baronin Freimann ganz hervorragend.


    Weiteres Zitat von Stimmenliebhaber:


    aber dass Sängerinnen zuerst Ännchen und Jahre später Agathe gesungen haben, ist gar nicht so selten.


    Die von mir vorhin aufgeführte Katja Bördner hat in Pforzheim Ännchen und Agathe sogar parallel gesungen. Und das ganz phantastisch!


    Herzliche Grüße


    Lustein