Beiträge von Orfeo

    Dies ist mein eintausendser Beitrag :jubel: und gehört Julie Fuchs, deren vielfältiges Repertoire inzwischen von Rameau und Vivaldi über Reynaldo Hahn und Debussy bis zu Luca Francesconi reicht. Mit Vivaldis "La verità in cimento" möchte sie jetzt auch noch vorstellen



    Einen Beweis höchster Wertschätzung erhielt sie in Frankreich, als sie am Nationalfeiertag 14. Juli 2020 in einem im TV übertragenen "Concert solidaire" in der Opéra Garnier zusammen mit Stéphane Degout auftrat.


    Als Ergänzung zu den Liedern von Benjamin Britten auf der oben vorgestellten CD mchte ich einen Auftritt von James Newby in der Wigmore Hall mit Britten's "Songs and Proverbs of William Blake" vorstellen



    Übersicht über die bisherigen Themen

    1.     Artaserse (diverse Komponisten) # 59, 148
    2.     Das Herz (Pfitzner) # 98 - 108
    3.     Das verratene Meer (Henze) # 123, 124
    4.     Demofonte ( Gluck) # 92
    5.     Donna di Veleni (Podda) # 141 - 147
    6.     Dubrovsky (Nápravník) # 94, 95, 96
    7.     Flavio Crispo (Heinichen) # 64, 66, 81
    8.     Guercoeur (Magnard) # 111 - 113
    9.     Hamlet (diverse Komponisten) # 93
    10.     Il Pompeo / Pompeo Magno # 1, 9, 65 - 67
    11.     Judith (Gnecchi) # 68 - 78
    12.     Julie (diverse Komponisten) # 56
    13.     Julien (Charpentier) # 42, 44, 45, 135
    14.     La Chute de la Maison Usher (Debussy) # 87
    15.     La liberazione di Ruggiero dall'isola di Alcina (zwei Komponisten) # 88
    16.     Leonora ossia l'amor cojugale (Paer) # 89, 90
    17.     Lord Byron's love letter (de Banfield) # 82, 84, 85,
    18.     Minoru Miki Opern # 7, 62, 63, 79 (+ #1f im Opernführer)
    19.     Moniuszko Opern/Operetten # 21, 24, 27, 29, 31, 32, 34, 41
    20.     Oberon (Wranitzky) # 149 – 152, 156
    21.     Olimpiade (diverse Komponisten) # 48, 49, 51
    22.     Opéra d'Aran (Becaud) # 53, 57, 58
    23.     Orfeo (diverse Komponisten) # 86
    24.     Push (Moody) # 139, 140
    25.     Sarka (zwei Komponisten) # 60, 61
    26.     Scalia / Ginsburg (Wang) # 20
    27.     Stradella (Franck) # 91
    28.     Tesla (Kievman) # 19
    29.     The Visitation (Schuller) # 80
    30.     Zelta zirgs (Žilinskis) # 125 - 130

    Eigentlich wollte ich die Marke von 1000 Beiträgen erreichen, ehe ich mich hier zurückziehe, um mich meiner derzeitigen Auftragsarbeit und eigentlichen Lieblingsbeschäftigung voll und ganz zu widmen. Aber Nummern und Zahlen an sich haben ja gar keine Bedeutung und deshalb ziehe ich die Veröffentlichung des aktuellen Themenverzeichnisses in "Unbekannte Opern" vor.

    Der Thread ist mir im Laufe der letzten Monate ans Herz gewachsen, denn immerhin ist es gelungen, die Besucheranzahl von nur einigen Hundert nach acht Jahren auf mehr als 10.000 innerhalb der letzten 10 Monate zu steigern. Interesse an diesem Thema ist also vorhanden, was auch der Grund dafür ist, dass ich mich jetzt mehr engagieren werde in der Recherche zu einem Buchprojekt zu einem ähnlichen Thema.

    Ich habe zwar bei dem Projekt nur das Gebiet "Recherche" übernommen, aber es macht viel Spaß und Freude, sich mit den anderen Mitarbeitenden online im Homeoffice austauschen zu können, was besonders in der derzeitigen kritischen Situation für mich von Bedeutung ist. Einige Hundert Themen haben wir schon in einer Art von "brainstorming" zusammengetragen, werden aber natürlich für eine potentiell interessierte Leserschaft eine überschaubare Auswahl treffen müssen - was übrigens auch ein Problem ist, denn wer kann genau sagen, was ein Opernfreund wissen möchte. Verleger wollen verständlicherweise, dass zumindest die Kosten durch Verkäufe gedeckt werden. Geld kann mit ziemlicher Sicherheit keiner von uns damit verdienen, aber wir haben zumindest dem Pensionär- bzw. Rentnerdasein eine positive Seite hinzugefügt.


    Ich bin dann mal weg, komme aber irgendwann auch wieder zurück.

    Lieber Caruso, unser Freund Christian hatte dieses Interview rechtzeitig verlinkt, so dass es für einige Zeit gebührenfrei zu lesen war. Ich habe es sehr gern gelesen und fühlte mich auch von dem Optimismus, der - bei allen gegenwärtigen Nöten - davon ausging, sehr angesprochen. Erstaunlich finde ich die Wortwahl, dass der Name dieses Tenors, den wir schätzen, seit Karfreitag 2020 "um die Welt" geht. Das fällt mir erst jetzt so richtig auf. Uff! Die FAZ hat gesprochen! Jeder, der Bach von Wagner unterscheiden kann, hat die Bedeutung und das Talent dieses Sängern längst erkannt. :) Und Du hast durch Deinen Beitrag in diesem Thread mit sicherem Gespür auf ihn aufmerksam gemacht. Dafür bin ich Dir sehr dankbar.


    Lieber Rheingold1876,


    Du schreibst "Jeder, der Bach von Wagner unterscheiden kann, hat die Bedeutung und das Talent dieses Sängern längst erkannt." Aber leider schreibst Du nicht, wer der Sänger ist.

    Muß ich wirklich mehrer Beiträge zurückscrollen oder den Link zu einem anderen Thread öffnen, in dem ich dann endlich erfahre, um wen es sich handelt? Ich kann durchaus verstehen, dass mancher Leser - ich gehöre manchmal auch dazu - sich die Mühe nicht macht und denkt "wird wohl nicht so wichtig sein". Es wäre wirklich riesig nett und "sehr/super/mega" hilfreich, wenn alle vor dem eigentlichen Artikel Angaben dazu machen würden, auf wen oder was der Artikel sich bezieht.


    (Auch Hinweise wie "zu Katharina Konradi #1432ff" sind nicht unbedingt hilfreich, wenn der Stand zum Zeitpunkt der Veröffentlichung am 5. März 2021 sich bereits um zehn Beiträge erhöht hatte und bei #12261 lag und inzwischen noch drei weitere dazugekommen sind).


    Als wirklich nützliches Instrument kann Carusos Thread nur dienen, wenn er kontinuierlich auf aktualisiert wird.


    Jetzt habe ich meinem Unmut Luft gemacht, wünsche allen einen schönen Sonntag und werde mich sofort wieder 100% um mein Projekt der verschollenen Opern kümmern.

    Zu Katharina Konradi – Sopran (Deutschland), #1432ff, 1435, 1441, 1762ff, 1768, 1913, 2260f, 2268ff


    Katharina Konradi & Eric Schneider (Piano) traten am 24. Januar 2021 im Abschlußkonzert der Schubert-Woche im Pierre Boulez Saal in Berlin auf. Die ersten 30 Minuten gibt es Einführungsgespräche mit Susan Zarrabi, Frederic Jost und Thomas Hampson, ab min. 30.00 ca. der 80-minütige Liederabend von Katharina Konradi.


    Zu Raffaele - Countertenor (Italien), #164ff, # 2048f, #2051, 2053, 2288


    Eine Rarität ist wohl das folgende ganz neue Video:

    Im Rahmen von "Vivere all'italiana in musica", einem Online-Festival, das die große Vielfalt, Qualität und Zeitgenossenschaft der italienischen Musikproduktion von klassischer / zeitgenössischer Musik bis hin zu Jazz bezeugt, treten Raffaele Pe & La Lira di Orfeo mit dem Programm "Nello specchio di Scarlatti" auf.

    In Pariser Museen werden Könige und Jahrhunderte nicht mehr mit römischen Ziffern nummeriert, sondern mit indisch-arabischen Zahlen.

    .... aber die Könige bleiben die gleichen und jeder kann dann verstehen, um wen es sich handelt. Ein Bürger aus der Banlieu ohne große Bildung oder ein Ausländer aus einem anderen Kulturkreis hat vielleicht Probleme zu verstehen, was "Louis XIV" bedeutet. Dass X die römische Ziffer mit dem Dezimalwert 10 ist, wissen eben nicht alle.

    Wenn man versucht, möglichst allen Bildungsschichten nicht nur den Zugang zu Museen zu ermöglichen, ist es vollkommen logisch, möglichst allen Bildungsschichten die Exponate auch verständlich zu machen. Louis 14 kann dann jeder als Louis mit der Nr. 14 erkennen. Das Rätselraten, ob Louis x i v = icks-i-vau ist oder Louis multipliziert mit I = V oder so ähnlich hört damit auf.

    Die Frage ist natürlich, ob Bildungsbürger überhaupt wollen, dass weniger Gebildete da mitreden können. Der Zugang zu Kultur und das Verständnis darum macht ja unter anderem seit ewigen Zeiten die Eliten aus.

    Nach einem Umweg über Neapel mit einem Abstecher nach Russland fand ich zufällig "La fille du Regiment" aus Wien, nach der an anderer Stelle gefragt wurde

    Zitat

    Hallo rodolfo39,

    gibt es davon einen Mitschnitt?


    Hallo Manfred,

    Die Regimentstochter gibt es auf YouTube aus Wien nur als Mitschnitt mit Nathalie Dessay von 2007.

    Inzwischen gibt es nicht nur einige kurze Schnipsel der Wiener Inszenierung mit Julie Fuchs bei YT, sondern auch eine Gesamtaufnahme mit Julie Fuchs, JohnTessier, Donna Ellen, Carlos Alvarez, Marcus Pelz, Konrad Huber bei mail.ru


    Kann eine Komödie, die von der musikalischen und darstellerischen "confusione" lebt, als konzertante Aufführung Erfolg haben?


    Wie man gestern abend beim Streaming des Turco in Italia aus dem Teatro San Carlo in Neapel erleben konnte, gelang das nicht.

    Komödiantisches Talent haben mit Sicherheit Julie Fuchs, Marko Mimika und Paolo Bordogna - bei den anderen ziehe ich das nach der Übertragung in Zweifel. Wirklich überzeugen konnte keiner der Beteiligten; nur Julie Fuchs und Marko Mimika gelang es halbwegs mit ihrem Gesang, mit Gestik und Mimik wenigstens etwas Stimmung aufkommen zu lassen. Aber leider war es nicht genug, um von einem Erfolg zu sprechen.

    Zugeschaut haben gestern abend exakt 92 Personen, vielleicht kommen im Laufe der nächsten Tage ja noch einige dazu, aber bei einem Eintritt von 2,36 € kann das Theater vielleicht einige Hundert Euro einnehmen - finanziell ist diese Aufführung auf jeden Fall ein Verlust mit absolut keinem Erinnerungswert. Schade drum.


    Unten zwei von mir gemachte Screenshots.

    3.jpg


    2.jpg

    Im Beitrag #59 zur Oper Artaserse hatte ich eine Video-Aufzeichnung der Oper bei Youtube verlinkt. Die hat YT entfernt mit der Begründung: "Diese Videos sind aufgrund einer Beschwerde wegen Urheberrechtsverletzung durch FONDAZIONE PAOLO GRASSI ONLUS nicht mehr verfügbar".


    Die russische Seite mail.ru kümmert sich wenig um die Urheberrechtsverletzung und deshalb verlinke ich die gleiche Produktion von Johann Adolf Hasses ARTASERSE jetzt neu.


    Johann Adolf Hasse ARTASERSE 38. Festival della Valle d'Itria - Martina Franca

    Artaserse Teil 1/3

    Artaserse Teil 2/3

    Artaserse Teil 3/3

    Es gibt sogar bei YT manchmal Fundstücke, mit denen man nie gerechnet hätte.

    Nach dem Abschluß des Studiums am "Conservatoire national supérieur de musique" ist das einer der ersten öffentlichen Auftritte von Julie Fuchs in der "Église de l'Oratoire du Louvre, Paris" am 14. Dezember 2010. Zu dem Zeitpunkt war sie 26 Jahre alt.


    Sie singt Debussys "La Romance d'Ariel"

    Sie waren mehr oder weniger ein Freispruch von den Vorwürfen - denn die MET hätte das Geld sonst nicht bezahlt.


    Das sollte man wohl nicht so sehen, denn es ging in dem Verfahren um die sofortige Freistellung von der Arbeit. Wie die New York Times berichtet, wurde nur der Rechtsstreit um die Kündigung beigelegt. Es zeichnete sich ab, dass Levines Kündigung nicht vertragsgemäß war, da es keine entsprechende Klausel im Vertrag gab, mit der man das hätte begründen können. Dafür erhielt er die Entschädigung.


    Mit ihren Vorwürfen wegen sexuellen Missbrauchs hatte die Met aber offenbar Recht. James Levine kam mit seiner Verleumdungsklage gegen das Opernhaus nicht durch

    Auch hier wieder eine anzuzweifelnde Information aus Kutsch-Riemens, denn laut Met-Archiv hat Elisabeth Steiner niemals dort gesungen.

    Gesungen hat sie schon an der Metropolitan Opera, denn im Rahmen des legendären 10-tägigen Gastspiels der Hamburgischen Staatsoper im Lincoln Center 1967 mit Bergs »Lulu«, Hindemiths »Mathis der Maler«, Janáceks »Jenufa«, Klebes »Jacobowsky und der Oberst«, Strawinskis »Wüstling« und Schullers »Visitation« sang Elisabeth Steiner den Gymnasiasten in "Lulu"

    1974 wurde sie an die Metropolitan Oper New York berufen.

    Dafür finde ich allerdings keinerlei Belege.

    Zu Raffaele - Countertenor (Italien), #164ff, # 2048f, #2051, 2053


    In der Reihe "Samedi à l'opéra" überträgt FranceMusique am Samstag 20. März 2020 um 20.00 Uhr aus Straßburg die Uraufführung der Oper " Hémon " von Zad Moultaka (Programmheft mit Libretto, Synopsis in Französisch, Stammbaum der beiden antiken Familien von Haimon, Sohn des Kreon und seiner Verlobten Antigone, Tochter des Ödipus.)


    Es singen:

    Hémon - Raffaele Pe, Créon - Tassis Christoyannis, Antigone - Judith Fa, Eurydice - Béatrice Uria Monzon

    Ergänzung zu den Beiträgen # 141-146 "Donna di Veleni"


    Deutschsprachige Rezension zu Donna di Veleni von Eva Pleus am 18.2.2020, eine Quellenangabe, wo die Kritk veröffentlicht wurde, finde ich in dem PDF nicht.


    Rezension in Italienisch erschienen bei Connessi all'Opera, Lirica e dintorni ai tempi del 2.0


    RECENSIONE e INTERVISTA mit dem Regiseur ALBERTO JONA von "Donna di Veleni"


    Zu eventuell bestehenden verwandtschaftlichen Beziehungen zwischen dem Librettisten Emilio Jona und dem Regisseur Alberto Jona konnte ich keine Angaben finden.

    Auch ich bin Opfer der Donna di Veleni geworden. Aus dem kurzen Reinhören kurz vor Mitternacht wurde noch eine veritable Opernnacht.

    Da die Handlung auf das alte sizilianische Motiv der Giftmischerin, die in der Lage ist, das Schicksal von Menschen, die zu ihr um Rat kommen, zu beeinflussen, zurückgreift, kommen ähnlich wie in Cavalleria Rusticana oft Ausdrücke des sizilianischen Dialekts vor. Trotzdem ist die Oper nicht folkloristisch. Mit ihrem Zaubertrank befreit sie eine in einer aufgezwungen Ehe lebende junge Frau und tötet den ungeliebten Ehemann.

    Das Wiedersehen mit Paoletta Marrocu war großartig. Ihre Stimme heute kann man natürlich nicht mehr mit der von vor 10-15 Jahren vergleichen, aber die Intensität ihrer gesanglichen wie darstellerischen Leistung ist packend. Unbedingt ansehen.

    Poddas im gleichen Jahr aufgeführte Oper "Cassandra, in te dormiva un sogno" ebenfalls aus dem kleinen (800 Plätze) Teatro Coccia in Novara werde ich mir auch noch ansehen.

    Danke für den Hinweis, dem ich sofort nachgegangen bin. Ich freue mich sehr, dass Paoletta Maroccu wieder mal einen Bühnenauftritt hatte. Zuletzt hatte ich sie 2010 gehört. Morgen werde ich mir also die Donna di Veleni ansehen.

    Zusätzlich habe ich noch eine weitere Oper von Marco Podda gefunden, ebenfalls aus dem Teatro Coccia


    Cassandra, in te dormiva un sogno

    Lieber Moderato,

    Das Werk befindet sich in einer Sonderregion, welche die deutschsprachige Minderheit schützt.

    Dieser Hinweis ist verwirrend, denn die Sprachgruppen in dem Ort, in dem sich das Fresko befindet, werden von Wikipedia angegeben mit: 83,61 % deutsch, 16,07 % italienisch, 0,32 % ladinisch.


    Weitere Hinweise will ich nicht machen, da es mir an einem neuen Rätsel mangelt.

    Allen Rätselfreunden weiterhin viel Spaß beim Suchen.

    Il-Turco-in-Italia.jpg


    IL TURCO IN ITALIA - Opera in streaming dal Teatro San Carlo, Napoli

    Konzertante Aufführung aufgenommen am 27. Februar 2021

    Verfügbar ab Freitag 19. März 20:00 Uhr bis Mittwoch 31. März 23:59 Uhr nach Kauf eines e-Tickets für 2,29 € (2,36 € incl. Gebühren) bei MyMovies.it

    Besetzung:

    Selim | Marko Mimica

    Donna Fiorilla | Julie Fuchs

    Don Narciso | Ruzil Gatin

    Don Geronio | Paolo Bordogna

    Prosdocimo | Alessandro Luongo

    Zaida | Gaia Petrone

    Albazar | Filippo Adami








    zu Jonathan Tetelman (Beitrag #1991, 1993, 1994ff, 2000, 2014, 2041, 2280, 2284)


    Nun gibt es endlich eine Möglichkeit Jonathan Tetelman in einer kompletten Rolle zu hören - und das sogar in bester technischer Qualität. Noch heute und morgen ist er als Paolo in Zandonais FRANCESCA DA RIMINI per Live-Stream aus der Deutschen Oper Berlin kostenlos zu hören und zu sehen! Wer das noch nicht genutzt hat, sollte es wirklich nachholen.

    .... und wer sich die Aufführung später auf dem PC ansehen will, dem kann ab sofort auch noch geholfen werden bei bilibili. Hinter diesen Zeichen 德意志歌剧院 赞多尼《里米尼的弗朗切斯卡 verbirgt sich Francesca da Rimini aus der Deutschen Oper Berlin (die Oper beginnt ab Minute 00:04). Ein Download ist zwar möglich, aber so kompliziert, dass es nicht zu empfehlen ist (nur, wenn man sämtliche Warnhinweise ignoriert).


    La Bohème aus der Komischen Oper Berlin gibt es auch mit Tetelman 普契尼歌剧『波西米亚人』

    Zu Devos, Jodie - Sopran (Belgien), #1116, 1119ff, 1140ff, 1207, 1211, 1222ff, 1325, 2281ff


    In meinem Beitrag zu Vannina Santoni #2.116 hatte ich einen Link zu Gounods Oper "La Nonne sanglante" eingestellt. Jodie Devos ist darin in der Rolle des Pagen (im Libretto Arthur genannt, im Klavierauszug heißt er Urbain) zu sehen und zu hören.

    Ich bekomme zwar anhand von kurzen Youtube Schnipseln einen Eindruck über die Stimme, allerdings erfahre ich kaum etwas über die Bühnenpräsenz der Sänger.


    Mit Pelageya Kurennaya gibt es eine ca. sieben Jahre alte szenische Aufführung von Jacques Offenbachs Operette

    "Le Fifre enchanté ou Le soldat magicien" mit dem deutschen Titel "Die kleine Zauberflöte" bzw. "Der Regimentszauberer". Sie ist in der Rolle des Dienstmädchens Ninetta zu sehen/hören


    Teil 1


    Teil 2