Beiträge von astewes

    Es scheint keinen speziellen Thread für dei Streichquartette Mendelssohns allgemein zu geben .... also dann hier. ich überrasche in diesem Thread keinen, wenn ich von diesen Werken schwärme und da gehört tatsächlich auch das Werk des Vierzehnjährigen dazu, was ich erstaunlich eigenständig finde, auch wenn man natürlich durhcuas Mozart als möglichen Einfluss wahrnehmen könnte ...


    Zu meiner positiven Überraschung sieht David Hurwitz die Bedeutung der Streichquartette Mendelssohns ähnlich und gibt gleich eine Eimpfehlung





    Neben dieser schönen, und auch umfangreichen Einspielung des Pacifica Quartettes gibt es aber noch eine sehr neue durch das britische Doric String Quartett, die hier auch noch nicht erwähnt worden ist




    und




    die zwar wundervoll eingespielt ist, aber nur die üblichen mit braven Opus-Nummern versehenen Quartette enthält ...

    Ich mag das Album sehr und auch das neue Album von Buddy Guy .. da ich im Jugendalter selber E Gitarre gespielt habe holen mich solche Alben zurück in alte Zeiten.

    Buddy Guy und Bonnie Raitt ... da gibts ein paar Sachen




    live in honour of Buddy Guy



    Sweet Home Chicago direkt aus dem weißen Haus ....



    Schließen wir den Abend mit galanten Indianern ab....



    Jean-Philippe Rameau


    Les Indes Galantes, arr. für Cembalo vom Komponisten (1735)


    Christophe Rousset, Cembalo

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    Ein wirklich schmissige Suite .... und allen Taminos einen schönen Abend :hello:

    Johanna Martzy (war in meinen Anfangszeiten bei Tamino mein Avatar):

    Lieber Thomas Pape Das macht mich jetzt doch neugierig. Wer ist denn der neue Avatar? :)


    Ja und bei den Duttfrisuren gibt es eben sone und sone ... Die von Johanna Martzy ist doch ganz okay. Klar, heute säh sie anders aus :) Aber genug von Frisuren ...



    Jean-Philippe Rameau


    Diverses aus den Suiten: Musette en Rondeau (:)), Les Niais de Sologne u.v.a (~1724)


    Joseph-Nicolas-Pancrace Royer


    Diverses aus dessen Suiten (~1746)


    Jean Rondeau, Cembalo

    AD: 2015





    Hübsches Cover? Ich vermisse etwas den werten Kollegen seicento , der könnte diesem Cover etwas barocken Pepp verleihen ....

    Sowas ist mir so unendlich gleichgültig, oder will mir jemand erzählen, dass Clara Haskil eine Schönheit gewesen sei? Aber das Klavierspiel........

    Schönheit ist da nicht so sehr das Kriterium. Bei mir erzeugt eine Dutt-Frisur so ein Gouvernanten-Image. Zudem hatte ich eine schreckliche Klassenlehrerin, die offensichtlich auch den Friseur von der Haeberle kannte ... Das Problem ist die Zuordnung zu großer Kunst. Aber klar, bei geschlossenen Augen ist mir das letztlich auch egal. Und ganz nebenbei die junge Clara Haskil


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    und auch die ältere hat doch etwas Verwegenes, was der Ingrid nun äußerlich doch ziemlich abgeht, oder?


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    Aber nun, um den Aussagen letztendlich auch gerecht zu werden ...



    Wolfgang Amadeus Mozart


    Klavierkonzert Nr. 9 in Es-Dur (jawoll diese Tonart!) "Jenamy" (1777)*

    Klavierkonzert Nr. 13 in C-Dur K. 415 (1783)


    Clara Haskil, klavier

    Wiener Symphoniker unter Paul Sacher (*)

    Festival Strings Lucerne unter Rudorl Baumgartner

    AD: 1955(*), 1961

    Einen durchaus anderen Charakter bekommt das Klavierkonzert, wenn man es in der Besetzung mit Streichquartett aufführt. Es wird natürlich dadurch keine wirkliche Kammermusik , aber durch die klangliche Beschränkung wird alle Konzentration auf die Stimmführung gelegt, was sich aber lohnen kann.


    Anne-Marie McDermott musiziert mit dem Calder Quartett, welches in der Aufnahme durchaus dominant zum Tragen kommt. Ob eine Live-Aufführung nicht eher klangliche Unausgewogenheit zu Tage bringt, kann ich nicht beurteilen ...


    Für mich ist dies übrigens der 3000. Eintrag in diesem Forum :jubel: :jubel: :jubel: !

    Auch Gratulation von meiner Seite.



    In seinen frühen Jahren hat sich die Wiener Pianist Friedrich Gulda verstärkt mit diesem Konzert beschäftigt. Es gibt sogar zwei Aufnahmen mit diesem Ausnahmekünstler, eine Studio-Produktion und ein Live-Mitschnitt. Beide kann man gebraucht noch erwerben:

    Hier handelt es sich um eine 25 cm-LP von DECCA aus den frühen 1950er Jahren. Der Engländer Anthony Collins, weltweit auch als Filmkomponist bekannt, dirigiert das London Symphony Orchestra.


    Die Einspielung aus dem Jahre 1954 mit dem London Symphony Orchestra unter Anthony Collins. CD 10



    und ist noch zu erwerben. Ebenso die Aufnahme aus dem Jahre 1962 mit dem SWR Sinfonieorchester unter Hans Rosbaud, CD 3




    Da wir gerade bei historischen Aufnahmen sind .....


    Die Aufnahme aus dem Jahre 1938 in den Abbey Road Studios mit Rudolf Serkin und den Busch Chamber Players ist noch erhältlich : CD 13.




    Genz nebenbei eine sehr empfehlenswerte Box! Ich gebe sonst eher nicht so Empfehlungen in dieser Altersklasse ;)

    Zu den in Deutschland bekanntesten Werken von Gabriel Fauré zählt sein REQUIEM, das ich mit dieser frühen Stereo-Aufnahme des Schweizer Dirigent Ernest Ansermet erstmals gehört habe. Die LP befindet sich noch heute in meinem Besitz:

    Für echte Fans des Klavieres gibt es eine Trankription von Faurés Requiem für Klavier vom Rumänen Emile Naoumoff, der sie auch selbst eingespielt hat. Wirklich empfehlenswert




    Leider beim Sponsor gerade nicht erhältlich ..... Aber man kann ja irgendwo noch schauen :-)

    Eieiei…ich fange an, dem UKW-Empfang früherer Zeiten nachzutrauern… Ich weiß nicht, ob das WLAN nicht gut genug ist (eher auszuschließen), ob der T+A-Receiver nicht gut genug ist (hoffentlich auszuschließen), oder ob die Verbreitung der Daten im WWW einfach nix taugt (meine Befürchtung).

    Mit großer Wahrscheinlichkeit ist die Anbindung das Problem. Durch die vielen HO-Arbeitsplätze ist die in Deutschland sowieso schon katastrophale Anbindungssituation noch schlechter geworden.


    Heute morgen ein wenig Mozart




    Wolfgang Amadeus Mozart


    Klavierkonzert Nr. 16 in D-Dur K. 451 (1784)

    Klavierkonzert Nr. 15 in B-Dur K. 450 (1784)


    Jean-Efflam Bavouzet, Klavier

    Manchester Camerata

    Gábor Takácz-Nagy, Ltg

    AD: 2018

    Warum dies der Fall ist, wäre aus meiner Sicht eine Diskussion wert - Neutralität.


    Was ist das, Neutralität einer Aufnahme? Gibt es so etwas überhaupt?


    Ich meine nicht viel anderes, als dass der Interpret das Werk nicht so stark emotionalisiert. Das gibt mir eine Chance den dynamischen Strukturen und melodischen Linien einfach einfach zu folgen. Natürlich darf man das nicht absolut sehen, solche Begriffe können nie exakt beschreiben, sondern nur eine Ahnung vom Gemeinten vermitteln.

    danke für die Antwort und den link. Ja, gleiches Orchester / Dirigent , aber bei youtube ist es ein Konzeet von einem Jahr zuvor ;-)

    Und (abgesehen von Fauré) anderes Programm.

    Im Juli 2022 wurde noch

    Das hatte ich gesehen. Ich denke aber, wenn es Dir so gut gefallen hat, dass auch die anderen Kollegen ein Chance haben Pelléas zu hören.



    Von Fauré kenn ich da sehr wenig Kammermusik (und obwohl er da ja viel komponiert hat), und dies dann von Liveaufnahmen aus dem Radio:


    Fauré ist ein großer Kammermusiker. Manchmal unterscheiden sich da ja Komponisten. Bruckner und Mahler, über die ja hier im Forum auch viel gesprochen wird, haben in diesem Bereich eher einen spärlichen Output ....


    Oft fehlt halt auch die Zeit um mehr zu Hören ...

    Da ist was Wahres dran. Es war nur eine kleine Empfehlung....

    Lieber yrrepnadohr


    Deine Begeisterung für Fauré teile ich voll und ganz! Nun bin ich nicht so ein großer Orchesterwerkhörer, aber Pelléas et Mélisande findet sich in der von Dir angegebenen Besetzung in einer live-Aufführung im Internet.



    Ansonstan kann ich Dir die vom Kollegen Hüb' empfohlene Box ans Herz legen ..... Wenn Du das Streichquartett vom Quatuor Ébène dazu haben möchtest, gibt es noch alternativ diese Box


    Lieber nemorino zumindest, was mich angeht, bin ich ein begeisterter Hörer dieser Mozart Sonaten. Der leider inaktive Kollege Ulli hat aber mit Kompetenz schon so viel dazu geschrieben, dass man sich kaum traut, zu ergänzen .... :)


    Was die wunderbare Clara Haskil angeht, kann man die Einspielungen mit Grumiaux zur Gänze noch bekommen (leider wie immer sehr häßlich aufgemacht)



    Wer bereit ist, sich mit historischer Spielweise auseinanderzusetzen, findet in den Einspielungen von Rachel Podger mit Gary Cooper




    definitiv eine absolut Überzeugendes. Die klangliche Gewöhnung erfordert so ein bis zwei Sonaten. Zudem ist die Einspielung vollständig, es werden auch Mozarts Jugendkompositionen eingespielt, was zu mancher positiven Überraschung führen kann. Podger ist eine großartige Geigerin!

    Alle diese Komponisten lohnt es natürlich zu kennen, auch wenn manche in der Liste drüben - warum auch immer - fehlen. (Astewes hätte sicher auch Freude mit Chambonnières und Froberger.)

    Bin dran. Jetzt erst einmal von Buxtehudes Cembalomusik begeistert. Hier mein Empfehlung:



    Für Pachelbel habe ich auch schon eine Aufnahme gesehen. Welche Einspielung wäre denn für Froberger die Empfehlung?

    Hätte ich Bachs musikalische Ambitionen gehabt, wäre ich wahrscheinlich auch meine 400 Kilometer gewandert (als ich noch jung war :(). Der Buxi hat mir heute schon den Morgen verschönt



    Dieterich Buxtehude


    Suiten für Cembalo BuxWV 230, 242,241

    Arias, More Palatino, 12 Variationen in C-Dur BuxWV 247


    Simone Stella, Cembalo

    AD: 2010


    Piemontesi - Liszt - Italien habe ich auch .... wenn auch nicht so häufog gehört. Meine Liszt-Zeit ist lange vorbei, bin jetzt allerdings durch die h-Moll Sonate wieder ein wenig aufgewacht ....


    Und ja, die zweite ungarische Rhapsodie liebe ich auch, allerdings fast nur in der Einspielung von György Cziffra, der IMO nicht den dämonischen Aspekt nach vorne bringt sondern einen volksfestartigen, den eigentlich kein anderer Pianist hinbekommt ... Lernen will ich gerne mehr. Die Einspielung von Belyavskiy gefällt mir wegen ihrer Neutralität nicht schlecht, aber Cziffra :jubel:



    Das bleibt, wie oft bei ihm, sprachlich ein wenig dunkel, wie etwa die Worte „Be- und Enthauptung einer subjektiven Mitte“.

    Er antwortet fast selbst mit Lyrik ....

    Bemerkenswert ist aber, dass er zwar kompositorisch mit den vorangehend beschriebenen, aus der sprachlichen Binnenstruktur der Celan-Lyrik sich ergebenden Problemen rang, aber immerhin zu der Feststellung kommt, dass sich in seiner Musik „Transparenz“ und „Fasslichkeit“ der „hermeneutischen Verdunkelungsgefahr“ entgegenstemme.

    Das müsste man ja dann fast so interpretieren (mit aller Vorsicht), dass Rihms "Vertonungen" ja in irgendeiner Form das Gedicht nicht untermalen oder verdeutlichen, sondern ein antipodisches Äquivalent darstellen sollten?

    Ja ja, diese Frisur, die auch die jüngere Haebler bereits in den 60ern trug - da noch nicht ergraut- hielt mich als jugendlichen Klassikhörer Ende der 80er/Anfang der 90er von den Haebler-Aufnahmen ab. Ich dachte - vielmehr empfand mehr als dass ich dachte - dass eine so biedere Frau auch nur biederen Mozart spielen könne. Ich machte automatisch einen Bogen um diese Dame.


    Grüße

    Garaguly

    Das ging mir genauso! Und zwar schon als jugendlicher Hörer in den Sechzigern und Siebzigern. Eine flottere Frisur hätte mir schon gefallen, gehört habe ich sie aber auf Empfehlung trotzdem .... Eine ebenso unglückliche Hand bei der Wahl ihres Friseurs hat Angela Hewitt, die trotz sehr überlegener und überlegender Bachinterpretation irgendwie optisch doch sehr hausbacken 'rüberkommt ....


    Ich hatte heute wenig Gelegenheit zum musikhören. Also jetzt ein Gang durch die Reihen und Dä nicht und dä nicht, aha also Dänisch ..



    Dieterich Buxtehude


    Suiten für Cembalo BuxWV 240, 237,234 232

    Choral Präludium für Clavier in e-Moll "Auf meinen lieben Gott" BuxWV 179


    Simone Stella, Cembalo

    AD: 2010






    Allen Taminos einen schönen Abend! :hello:

    Hélène Grimaud hat ein neues Album mit Klaviermusik von Valentin Silvestrov herausgegeben, was leider wohl nur als Download zur Verfügung steht.


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    Man kann es bei prestomusic in drei verschiedenen Formaten erwerben. Meistens lohnt sich HiRes ....


    Meine Begeisterung schrumpft gerade etwas. Wer das Album The Messenger mit der Camerata Salburg besitzt



    hat schon alles von dem sowieso kurzen Album bis auf die drei Bagatellen ... Vielleicht sollte man noch warten :(

    Nun zum Schluss sprechen Cello und Orchester, einmal tochsisch und dann gerihmt ...



    Wolfgang Rihm

    Konzert in einem Satz für Violoncello und Orchester (2005-2006) *


    Ernst Toch

    Concerto für Cello und Kammerorchester (1924)


    Tanja Tetzlaff, Cello

    Deutsche Kammerphilharmonie Bremen

    Peter Ruzicka, Ltg. (*)

    Florian Donderer, Ltg.

    AD: 2007(*), 2010




    Allen Taminos einen schönen Abend! :)

    Dem Menschen und Sänger Dietrich Fischer-Dieskau wohnte diesbezüglich durchaus etwas Missionarisches inne.

    Das erinnert ein wenig an das Arditti Quartett, was ja auch seit Ewigkeiten das Neue zur Aufführung bringt, unabhängig erst einmal von der persönlichen Einschätzung oder vom Gefallen. Das finde ich eine großartige Einstellung!


    Meine CD sieht so aus


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    Es sind aber dieselben Interpreten und Stücke. Wahrscheinlich wurde nur das Cover etwas modernisiert

    Eine späte Frucht unseres Threads über Barockkomponisten. Eine doch wohl zu große Lücke klaffte da bei mir ... Langsam aber stetig wächst die Erkenntnis (hoffentlich!). Es ist jetzt kein großer Zeitsprung vor Bach



    Bei dem Preis und Interesse an Klaviermusik musste ich zuschlagen ...

    Er wird, wenn überhaupt, auf nur minimales Interesse und nur geringfügige Resonanz stoßen.

    Lieber Helmut Hofmann mit dem Thema triffst Du zumindest bei mir auf Resonanz. Ich liebe Dichter und Komponisten und bin sehr gespannt. Von Rihm habe ich die Vertonung von Nietzsches Texten Umsungen in meinem Besitze. Nach dem oben Gelesenen finde ich es da erstaunlich, dass gerade Fischer-Dieskau der interpretierende Sänger ist ... :/

    Der durchwegs beliebte Direkor Dominique Meyer, der versucht hat, das Wiener Publikum nicht zu vergrämen, bekam seinen Vertrag nicht verlängert um für jemanden Platz zu machen der ..........ach ich werd das jetzt nicht schreiben

    Politik ist IMO ein durchgehend ekliges Geschäft. Meistens trifft es die, die nicht so hart zuschlagen können oder wollen. Das sind nicht selten diejenigen, denen Kunst noch eher etwas bedeutet, Menschen mit Zweifeln.


    BTW Ich bin für eine strikte Trennung zwischen tagesaktueller Politikdiskussion und einem Thema der Kunst. Ich habe hier schon häufig Threads bis zu der Stelle gelesen, wo dann die Diskussion zu irgendeinem Thema begann, was man schon gar nicht mehr kennt, die dann auch zum Gähnen langweilig wird und dann das Lesen abgebrochen. Häufig wurde dann auch der Ton inakzeptabel. Wer interessiert sich in fünf Jahren noch für das, was wir hier für Zusammenhänge vermuten über den Abgang von Jordan.

    Nur zur Info...die Interpretation von Ingrid gehört IMO zum Besten an Mozartinterpretationen überhaupt ..Da kann auch die Frisur nicht dran rütteln. Umgekehrt kann man natürlich an der Frisur sowieso nicht rütteln Da ist noch klassischer Betonfestiger drin ;)


    Nun leite ich den Abend ein; es sprechen eine Violine und ein Flügel ...



    Wolfgang Rihm


    Antlitz für Violine und Klavier (1992-93)

    Nachstudie, für Klavier (1992-94)

    Phantom und Eskapade, für Violine und Klavier (1993-94)


    Andreas Seidel, Violine

    Steffen Schleiermacher, klavier

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