Beiträge von bubba

    Ich freue mich ungemein auf diese CD, die bald erscheinen wird:


    "Marc-André Hamelin in a state of jazz"


    April 2008 release


    http://www.hyperion-records.co…earch/al.asp?al=CDA67656&


    Das Beiheft gibt es schon jetzt online (ich LIEBE hyperion):


    http://www.hyperion-records.com/notes/67656-B.pdf


    Unter anderem auch die Jazz-Sonate von Weissenberg, die er bei seinem letzten Konzert in München ebenfalls spielte - unglaublich. Gottseidank kann ich mir die Zeit bis April mit einer Live-Radioaufnahme derselben die Zeit versüßen :)
    Sehr gespannt bin ich auch auf die Kapustin Sonate.


    :hello:

    Zitat

    Original von Caesar73
    In der Januar-Ausgabe der Piano-News ist ein Interview mit Boris Berezovsky abgedruckt. Berezovsky bricht in dem Gespräch eine Lanze für seine beiden "Lieblinge": Hindemtih- und Nikolai Medner, der hier in Deutschland noch nicht so bekannt sei wie er es verdiene. Auf die Frage, was er an Medner besonders schäzte antwortet der Pianist: Die Vielfalt seiner Musik und den Formenreichtum seiner Soanten. Keine besitze dieselbe Form. Berezovsky nimmt gerade die Sonaten auf. Da stellt sich die Frage: Sich Hamelins Einspielung kaufen- oder auf Berezovskys warten? Denn wenn die Aufnahme Berezovskys auch nur annähernd so gut gelingt wie seine Rachmaninov-Einspielungen könnte Hamelin Konkurrenz bekommen.


    Herzliche Grüße,:hello: :hello:


    Christian


    Hamelin kaufen. Unbedingt. Ich persönlich sehe in Berezovsky nicht im geringsten ernsthafte Konkurrenz zu MAH. Wenn die Berezovskys Rachmaninov beeindruckt hat, hör dir doch mal Hamelins Aufnhame der 2. Sonate an. Aber achte darauf, im 3. Satz gut zu sitzen. ;)


    Die Medtner-CDs von Hamelin sind Meilensteine der Medtner-Einspielungen, ein wertvoller Kontrast zur großartigen Tozer Gesamtaufnahme.


    Viele Grüße

    Mich hat es nie abgeschreckt, in ein Forum zu posten, das liegt wohl auch daran, dass ich mit dem Internet und verschiedenen Foren groß geworden bin. Ein gewisser Teil - erfreulich groß ist er - des Taminoforums ist unter 30. Ich denke, hier sind die Schwellenängste grundsätzlich geringer.
    Zum "Despotenstil": Ganz ehrlich, das Tamino-Moderatorenteam ist überhaupt nicht streng. Ich bin in ca. 20 Foren aktiv und da geht es zum Teil ganz anders zu. Und kaum eine Moderation schafft es, derart unauffällig und effizient zu arbeiten. :yes:
    Zum Beispiel werden Doppelposts sehr schnell ohne Kommentar entfernt :D

    Ich persönlich liebe den knochigen, kargen Klang der meisten Original-Hammerflügel. Ich denke das passt hervorragend (eine Tautologie, ich glaube nicht, dass ich mich trauen würde, Schuman ins Gesicht zu sagen, es brauche für sein Stück einen süffigen zweimeterachtzig-Flügel :D;
    oder auch: ja, Herr Beethoven, tut mir leid, aber op.131 sollte man mit großem Sinfonieorchester spielen, sie haben einfach keine Ahnung von den Klangfarben eines Streichquartetts...)
    Ich kenne zumindest KEINE Aufnahme, wo der Hammerflügel oder auch ein historisches Streich (Blas-) Instrument GESTÖRT hätte.
    Danke für den Tipp dieser interessanten Aufnahme.

    Ich denke, ein "geeignetes" Programm, in dem man die Gesänge der Frühe spielen könnte, ist sehr schwer zu finden. Ein befreundeter Pianist hat sie am Ende eines Programms mit Haydn, Brahms, Berg, Schönberg und ANSCHLIESSEND die Gesänge der Frühe. Das klingt durchaus interessant. Als erstes kam mir die Idee, sie mit Brahms op. 117 und 119 zu verbinden, aber das wäre ein Overkill

    Es freut mich wirklich, hier so viele Scriabin-Kenner zu sehen, aber ich habe auch ehrlich gesagt nicht viel anderes erwartet.
    Seit ca. 2 Monaten sind Scriabins Sonaten samt der Fantasie op.28 mein Hörschwerpunkt. Ich vergleiche ausgiebig so viele Aufnahmen wie möglich, im Moment bin ich bei der Fantasie op.28 :jubel:


    Hamelin ist in punkto Durchhörbarkeit von niemanden zu toppen, sie klingt glasklar und geradezu einfach :hahahaha:
    So sehr ich das bewundere (er ist auch mein Lieblingspianist aller lebenden) frage ich mich, ob diese enorme Transparenz (er kann anscheinend gar nicht anders) diesem Stück gut tut.
    Die späte Shukow Aufnahme erstirbt so seltsam. Hat da jemand den Kompressor auf 100% gestellt? Ich schätze Shukow wirklich sehr, aber das ist nicht unbedingt ein Volltreffer.
    Eine Richter Aufnahme aus dem Jahre 1993 trifft den Ton und den Charakter vollendet. Nur leider häufen sich die Fehler doch sehr, genauso wie bei der Neuhaus-Aufnahme, wie Richter sagen würde "Er spielt wie ein Schwein",also wunderschön, wenn er die Töne trifft, was aber eher zur Seltenheit gehört.
    Noch düsterer als Richter, unendlich dramatisch aber ohne Effekte, spielt Sofronitsky. Mir wird klar, weshalb Richter meinte, als Sofronitsky starb, der größte Pianist der Welt sei gestorben.


    Eine Empfehlung sowohl, was die Fantasie betrifft, als auch die gesamte CD betreffend ist die Scriabin-CD von Alexander Melnikov, erschienen bei Harmonia Mundi.


    Viele Grüße



    PS: Ich wüsste gerne, ob jemandem schonmal die Ähnlichkeiten zwischen der 4.Sonate von Scriabin und der 1. Sonate von Sorabji aufgefallen sind.

    Ich teile die Meinung Edwins. Viel Lärm um nicht viel. Tatsächlich Mittelmaß mit unterdurchschnittlichem Anschlag. Die Brahms-CD kenn ich und finde sie ehrlich gesagt auch nicht wirklich erhellend: Vergleiche, gegen welche man die CD gleich wieder ausmachen kann, sind: Gilels, Gould,Hamelin, Richter und Gieseking.
    Ich war ja schon überrascht, dass sie in op 118/2 im Mittelteil die Mittelstimmen nicht vergessen hat.
    Aber hübsch ist sie und gibt vielleicht somit live tatsächlich ein ganz brauchbares "Gesamtkunstwerk" ab :hahahaha:
    Ich kann es nicht beurteilen, da ich sie live noch nie gehört habe. Werde ich wohl auch nicht - in München gibts echt interessantere Konzerte und Interpreten.


    Genug gelästert :untertauch:


    Jaja, eine der Etüden von MAH, die, wie er selbst sagt "ridicolous difficult to play" sind.
    Gibt auch eine recht gute Aufnahme von ihm (live, Husum) und ein Video bei youtube.
    Ich freue mich jetzt auf das Konzert am 10.12. im Herkulessaal mit folgendem Programm:


    Joseph Haydn
    Sonate B-Dur Hob. XVI/31


    Alexis Weissenberg
    Sonate en état de Jazz(1982)


    Frédéric Chopin
    Barcarolle Fis-Dur op. 60


    Marc-André Hamelin
    Etüde Nr. 7 f. d. l. Hand n. Tschaikowsky
    Etüde Nr. 8 ”Erlkönig” nach J. W. Goethe


    Leopold Godowsky
    ”Symphonische Metamorphosen” nach
    Johann Strauß’ ”Wein, Weib und Gesang”


    Dort spielt er also seine zwei neuesten Etüden.
    :hello:

    Doch doch, dieses Programm hat er gespielt :D
    Die Information stammt aus bester Quelle.
    Die Toccata ist im Vergleich mit der Sorabji Sonate und der 6. von Eckhardt-Gramatee sozusagen das Aufwärmen.
    Da es wie gesagt keinen Mitschnitt gibt, habe ich mir das Programm, soweit als Studio-Aufnahme von MAH vorhanden, heute einmal angehört, durchaus anstrengend, da als Zuhörer mitzukommen.


    Am selben Tag, ein paar Stunden zuvor, allerdings nur vor einem Zuhörer, brachte er seine eigene Komposition "Praeambulum to an imaginary Symphony - Hommage to Sorabji" zu Gehör.



    1990 spielte er in Husum auch ein ähnliches Programm. Die Übersicht ist zu finden auf der Website der Klavirraritäten.

    Jipee, "mein" Fred ist aktiv!
    :)


    Also, ich muss zugeben, ich bin mittlerweile auch zu den Hamelin-VEREHRERN zu zählen. Ich habe mittlerweile seine gesamte Hyperion-Diskographie und auch einige alte Aufnahmen der kanadischen Labels.
    Zudem sammle ich nicht-veröffentlichte, private Konzertmittschnitte von MAH.
    Deshalb muss ich auch wiedersprechen, wenn wie so oft behauptet wird, MAH sei im "Standardrepertoire" nicht "zu Hause" oder "nicht so gut" oder was auch immer.
    Er ist dort zu Hause wie praktisch jeder professionelle Pianist. Das beweist auch sein (nicht von ihm erstelltes) "Concert-Diary". Er ist halt ein solch unglaublicher Notenfresser, dass man ganz vergisst, dass auf einer CD zum Beispiel neben Rudepoema auch einfach die 2. Sonate von Rachmaninov (die beste Einspieluing imho) und die 2. Sonate von Chopin (ebenfalls exzelennt, wie ich finde!) vorhanden ist.
    Ich habe einen privaten Konzertmitschnitt eines Recitals in Polen, mit unter anderem den 4 Balladen von Chopin.
    Das ist einfach nur feurig gespielt.


    Ich könnte ewig weiter schwelgen, HÖRE aber doch viel lieber.


    Ach als kleines Schmankerl für die fachkundigen im "Nischenrepertoire"
    Das Programm eines Konzerts, von dem leider kein Mitschnitt existiert:



    Marc-André Hamelin, piano. Ferruccio Busoni, Toccata : Preludio, fantasia, ciaconna (1920); Kaikhosru Shapurji Sorabji, Sonate no 1 (1919); Sophie-Carmen Eckhardt-Gramatté, Trois pièces pour piano (Suite VI) (1928, 1951, 1952); Frederic Rzewski, The People United Will Never Be Defeated : 36 variations sur ¡El pueblo unido jamás será vencido! (1975). En rappel : Stephen Montague, Paramell Va (1981); Leopold Godowsky, Java Suite : « The Gardens of Buitenzorg » (1925). Récital présenté par la Société de musique des universités canadiennes à la salle Henri-Gagnon du pavillon Louis-Jacques-Casault, Université Laval (Québec), 31 mai 1989, 20 h.



    ICH GLAUB ICH SPINN.

    Zitat

    Original von flotan
    Hallo bubba,
    ich nehme zur Kenntnis, daß man also nur ein wirklich guter Pianist sein KANN, wenn man Sorabji in seinem Repertoire hat- und auch noch live spielt, wie dies gegenwärtig etwa 0.01% aller konzertierenden Pianisten tun....


    :hello: flotan


    Wenn es dir Spaß macht, unsachlich zu werden und mir irgendwelche schwachsinnigen Aussagen in den Mund zu legen, Bitte...

    Zitat

    Original von flotan

    Wer lesen kann der hat es leicht.
    Haettest DU den thread gelesen, wuesstest Du,dass auch ich schon zu diesem Thema gepostet habe. Egal, ich habe auch nicht behauptet, dass der GGC das schwierigste Musikstueck ist, aber dass Cziffra einer der, oder sogar DER virtuoseste Pianist des vergangenen Jahrhunderts ist, wurde mir vielerorts bestaetigt. Ich finde uebrigens auch, dass er weit ueber das Ziel hinausschiesst, aber bei Liszt darf man das vielleicht eher als anderswo. Trotzem macht es mir Spass einfach ueber diese uebermenschliche Technik zu stauen. Ogdon war gut, kein Zweifel, aber alles in allem duerfte er sich selbst zu sehr im Weg gestanden sein, zumindest bevor er entgueltig in der Klapsmuehle gelandet ist.
    :hello:


    Offenbar hast du folgendes gesagt: "Nie hat ein Pianist vor und nach Cziffra ene derartige technische Meisterschaft erlangt"


    Das ist schlicht falsch.


    John Ogdon hat eine Zeit voller Depressionen gehabt, das stimmt. Dass er NACH dieser Zeit Das OC (das Cziffra niemals auch nur angerührt hat)von Sorabji LIVE gespielt hat, dürfte dir wohl nicht geläufig sein. Er hat sich selbst überwunden. Und danach Sorabji gespielt - für mich eine unglaubliche philosophische Handlung...vielleicht schaust du dir mal, um das wahrlich erschreckende (unabhängig vom technischen Wahnsinn) am OC zu entdecken, Sorabjis Kommentare und Briefwechsel über den geistigen Hintergrund dieses Monumentalwerkes an. Nur ein Stichwort: Nietzsche.


    lg

    Öhöhöhö...also Stadtfeld wird als Gould vermarktet, aber sein Spiel hat mit dem Glenn Goulds soviel zu tun, wie das von Volodos mit Hamelins...
    Ich frage mich, weshalb viele denken, Schubert sei "zu früh" und bei Bachs GBV dieselbe Frage nicht stellen. :boese2:
    Gould hat über Schubert selbst gesagt, daß er mit dieser Muisk nicht zurecht kommt und also auch die Finger davon gelassen, obwohl er, nachdem er Sviatoslav Richter mit Schubert gehört hatte, seine Meinung über Schubert geändert hat.
    Dass Gould kein Gespür für romantische Literatur hatte, ist aber offenbar Unsinn. Man denke an Brahms, Chopin, Scriabin (nein, ich irre mich nicht), Grieg und Richard Strauss. Die Schumann Aufnahme finde ich ebenfalls ganz hervorragend.

    Zitat

    Original von flotan
    He, Renua, das freut mich für Dich!
    Die DVD ist klasse, das mesite aber auf youtube anzusehen, der Große Gallopp DER Wahnsinn. Nie hat ein Pianist vor und nach Cziffra ene derartige technische Meisterschaft erlangt- sag ich jetzt einmal so.
    :hello:


    Nein, nein, einfach Nein.
    Es gibt hunderte Stücke, die a) Schwieriger sind und b) Hunderte Pianisten die technisch noch ganz anders drauf sind.
    Du kannst dir ja mal den Thread durchlesen, da sind einige Beispiele genannt. Videos von unglaublich viel Schwierigeren Stücken und entsprechenden Pianisten gibts zuhauf bei youtube oder sonstwo. Beispiele kann ich dir bei BEdarf auch nennen (ich wiederhole mich nur so ungern).
    Trotzdem war Cziffra ein unglaublicher Pianist und für seine Zeit durchaus als einer der technisch versiertesten zu sehen. Aber es gab auch John Ogdon, Michael Habermann (den gibt es immer noch) etc.
    Ich finde nichtmal, dass Cziffra den Grand Galopp gut spielt. Er spielt ihn einfach nur viel zu schnell. Was soll denn das für ein Galopp sein? IM Zeitraffer vielleicht^^

    Du beteiligst dich an einem Thread, indem du sagst, er sei nicht sinvoll....
    Das Finde ich auch nicht gerade sinnvoll bzw. nicht konstruktiv.
    Der Thread hier ist per se eine Umfrage.


    Zu Sorabji: Es gibt einige durchaus sehr gute Stücke von ihm (musikalisch), ja, auch mit "Seele". Z.B. einige seiner Sonaten - die erste hat Hamelin Anfang der 90er eingespielt und ist hochinteressant, teilweise harmonisch sehr in Richtung Bill Evans (wenn auch sonst vollkommen anders).


    Zum Thema Diskutierstil in diesem Thread :
    Wenn man Angst hat, auf eine These eine Widerlegung derselben zu bekommen, dann sollte man keine Thesen aufstellen. Wie du nachlesen kannst, habe ich mich auch bereits selbst berichtigt.


    Natürlich hat ist die Musik nichtüber die technischen Schwierigkeiten definiert.
    Aber die Fragestellung war explizit die Technik.


    Und, Nein, es ist nicht so, daß Pianisten, die Sorabji, Ligeti, Godowsky, Bolcom, etc. spielen können, technische Schwierigkeiten mit anderen Kompositionen haben.


    Soll ich dir mal ein paar Ausschnitte von Sorabji schicken (Noten)? (Wenn Ja -> PN an mich)
    Da braucht ein Amateur gar nicht erst anfangen.


    Das kann ich auch als Nicht-Profi durchaus beurteilen.

    Zitat

    Original von Blackadder
    Es tut mir leid um alle Geschädigten und Geprellten, ehrlich... aber irgendwie finde ich das dermaßen lustig :stumm:
    Bitte halte uns auf dem Laufenden, Michael :hello:


    Ich bin genau deiner Meinung und kann den Ärger der meisten nicht so ganz nachvollziehen :D


    :hahahaha:
    Ich habe heute mal ihre Godowsky Etüden mit denen von Carlo Grante bzw. Hamelin verglichen
    Zugegeben, äußerst amüsant! :D


    Ich finde es persönlich nicht so tragisch, nein, im Gegenteil, es ist eine sehr lustige Anekdote aus dem teilweise sehr "ernstem" und ach so "seriösen" Klassikmarkt.
    Viel mehr kann ich mich über Lang Lang, Stadtfeld und andere "seriöse" aber durchaus gewöhnlich-maschinelle Pianisten aufregen, obwohl man natürlich bedenken muss, inwieweit Pianisten wie Hamelin dadurch geschädigt wurden -(Carlo Grante dürfte es egal sein :D ).
    Andererseits tut das vielleicht sogar seiner Bekanntheit gut, denn solch ein "Skandal" (eigentlich ist es viel skandalöser, "Anna Netrebko" als eine "große Sängerin" zu bezeichnen) zieht auch aufmekrsamkeit des "Lang Lang" -Publikums auf sich.


    Viele Grüße

    Die Aufnahme von Markus Becker kenne ich und finde sie die beste von den dreien, welche ich kenne, nämlich Hamelin, Rudolf Serkin und eben Becker.


    Kennt jemand die Aufnahme von Andras Schiff?

    Zitat

    Original von Blackadder


    Wow, gehts da auch um Keyboard-Man, die Power-Pianoforte-League und die Fortepiano-Force-Squad? Was Neues von Incredible Ivory? :D


    Sorry, den konnte ich mir nicht verkneifen... :hello:


    Muahahaha :hahahaha:



    ich spreche von DASDC
    Dass dort meistens nur Müll geredet wird, weiß ich auch. Aber dieses Forum beschränkt sich tatsächlich auf Supervirtuosen (was recht öde ist). Für manche Infos aber ist es gut.

    Ich habe auf einem englischen, recht bekannten Klavier-Supervirtuosen-Forum gelesen, Volodos hätte im letzten Jahr Alkohol-Probleme gehabt und deshalb sei er so selten aufgetreten und auch keine neue CD rausgebracht. Bin auch auf die neue Liszt-CD gespannt.