Beiträge von Heiko

    Darf ich noch einmal darauf verweisen, dass das damaligen Schallplattenorchester NICHT IDENTISCH ist mit den jetzigen, 1966 gegründeten Berliner Symphonikern. Ich hatte das weiter oben bereits ausführlich erläutert. Nur dass keine Verwechslungen geschehen.

    Lieber Joseph II., sehr herzlich sage ich Dankeschön für diese Fülle von Informationen, die ich nicht erwartet habe! Sie sind mir eine große Hilfe bei meinen Recherchen über Fritz Ganss.


    Die Edition "Wiener Musik", auch in meiner Sammlung sowohl als LP-Ausgabe als auch als CD-Box und 12 Einzel-CDs enthalten, gründete sich auf der langjährigen Bekanntschaft von Robert Stolz mit Monti Lüftner, dem legendären Chef von Ariola-Eurodisc. So bekam er Gelegenheit, eigene Werke und Wiener Musik in qualitativ hochwertigen Besetzungen (eben die Berliner und Wiener Symphoniker) einzuspielen. Dazu zählten auch die klassischen Operetten-Gesamtaufnahmen und -Querschnitte klassischer Operetten von Johann Strauss, Carl Millöcker und Franz Lehár. 1973 erhielt Stolz den "Grand Prix du Disque" für das Doppelalbum "Zwei Herzen im Dreivierteltakt" und 1974 für die Anthologie "Die Goldene Zeit der Wiener Musik".


    Robert Stolz - und natürlich auch Ehefrau Einzi - nahmen für sich in Anspruch, mit diesen Aufnahmen eine "authentische Interpretationsweise" zu vermitteln. Diese Behauptung lässt sich anhand dieser Einspielungen gut nachprüfen. Für Stolz war das Rubato "die Seele und Würze jeder Musikinterpretation. So schreibt darüber Eugen Semrau in seiner Biografie "Robert Stolz. Sein Leben. Seine Musik" (Residenz-Verlag Salzburg-Frankfurt-Wien 2002): "Die Musik wird nicht symphonisch aufgeladen wie etwa bei Karajan und natürlich auch nicht analytisch durchleuchtet wie etwa bei Harnoncourt. Die Strauss-Interpretationen von Robert Stolz sind sorgfältiger durchgearbeitet als etwa von Willi Boskovsky ... Für heutige Hörgewohnheiten ist Stolz jedenfalls ein sehr traditioneller Dirigent, dessen Interpretationsweise sich am besten mit ,musikantisch' umschreiben lässt." Und speziell sagt er zu den Lehár-Werken (im Vergleich zu den von diesen selbst dirigierten): "Dessen (also Stolzens) Interpretationen wirken schwungvoller - eben mit ,Wiener Schmiss' ... Stolz versieht Lehárs Musik gleichsam mit Unterstreichungen und Ausrufungszeichen und schafft damit mehr Lebendigkeiet und Dramatik als der Komponist ..."


    Noch ein Wort zu den Spandauer Festsälen in der Schützenstr. 2-4, in denen Ariola-Eurodisc (Klassik-Team Fritz Ganss) seit 1967 ihre größeren Projekte aufnahm. Bereits ab den 1920-er Jahren waren die Räumlichkeiten unter dem Namen „Seitz-Festsäle“ oftmals Schauplatz politischer Kundgebungen verschiedener Spandauer Parteien.

    Ab Mitte der 1950-er Jahre wurden sie vielschichtig genutzt, zumal die von Karl-Heinz Kuhnert bewirtschafteten und 500 Menschen fassenden Spandauer Festsäle die einzigen ihrer Größenordnung am Berliner Havelufer und ein beliebter Ort größerer Beat- und Tanzveranstaltungen waren. Hier konzertierte das Spandauer Blasorchester, und 1966 traten dort „The Heartbreakers“ auf. 1973 wurden sie, wie schon erwähnt, abgebrochen.

    Unter den Aufnahmen aus den Spandauer Festsälen sind neben Einzeltiteln und Operetten-Querschnitten („Balkanliebe“ 1967, „Schön ist die Welt“, „Friederike“ 1968, „Die Försterchristel“, „Balkanliebe“, „Monika“, „Die ungarische Hochzeit“, „Manina“ und „Clivia“ 1970) mit den Dirigenten Werner Schmidt-Boelcke und Nico Dostal vor allem die im Februar 1968 unter der Leitung von Franz Allers entstandene Gesamtaufnahme von Offenbachs „Pariser Leben“ sowie „Ewig junger Offenbach“ (1969) und die Operettenduette mit Anna Moffo unter dem Titel „Schenkt man sich Rosen in Tirol“ (1971) zu nennen. Auch Sänger-Recitals (z. B. mit Sylvia Geszty) entstanden hier.


    Mit herzlichem Gruß


    Heiko

    Danke für die Bestätigung, lieber musikwanderer. :hello:

    Die Aufnahmen wurden übrigens zwischen 1966 und 1971 in den Spandauer Festsälen in Berlin sowie im Großen Musikvereinssaal in Wien eingespielt. Das Gros entstand 1971.

    Produzent der Serie war der legendäre Fritz Ganss (1898-1976), Tonmeister Horst Lindner. Gibt es eigentlich eine Aufstellung, in der die exakten Aufnahmedaten enthalten sind? Die suche ich schon sehr lange, zumal ich gerade an einer Biografie von Fritz Ganss arbeite.


    Nach mehr als drei Jahrzehnte währender Ehe folgte 1923 die Scheidung von Carola und noch im gleichen Jahr heiratete Schillings die aus Cochem an der Mosel stammende Sopranistin Barbara Kemp; wer damals in tragenden Rollen an diesem Theater auf der Bühne stand, musste gut bei Stimme sein, Barbara Kemp war eine starke Persönlichkeit; sie sang auch die amerikanische Premiere, als »Mona Lisa« am 1. März 1923 an der Metropolitan Opera in New York aufgeführt wurde und war dort auch in einigen großen Wagner-Partien zu hören, hatte jedoch in USA keinen dauerhaften Erfolg. 1932 beendete sie ihre Gesangskarriere und war danach eine erfolgreiche Regisseurin der Opern ihres Gatten nach dessen Tod.

    Barbara Kemp starb am 17. April 1959 in Berlin und wurde auf dem Kirchhof an der St. Annen-Kirche in Berlin-Dahlem, Königin-Luise-Str. 55, beigesetzt. Leider existiert ihre Grabstätte nicht mehr.

    Zur Biografie Hannelore Bodes möchte ich noch ergänzen, dass ihr Vater, Professor Johannes (Hans) Bode, * 1895 in Quakenbrück, + 1980 in Oldenburg i. O., seit den 1920er Jahren 1. Trompeter des Orchesters der Berliner Staatsoper war. Überdies wirkte er seit 1931 alljährlich (mit ein oder zwei Ausnahmen in den 1950ern) als 1. Trompeter im Bayreuther Festspielorchester mit (bis 1967) und war ebenso von 1949 bis 1965 1. Trompeter des RIAS-(später Radio-)Symphonie-Orchesters Berlin. Zahlreiche Platten, beginnend bei Odeon in den 1930ern, haben seine Kunst überliefert. Er kam auch immer wieder zu Konzerten in seine Geburtsstadt, wo er auch beigesetzt wurde.

    Nachtragen muss ich noch unbedingt die "Gala-Aufführung" der Fledermaus unter der Leitung von Herbert von Karajan. Als Solisten wirkten Kmentt, Güden, Köth, Berry, Wächter, Zampieri, Resnik, Klein, Kunz und Hedwig Schubert mit. Außerdem der Wiener Staatsopernchor und die Wiener Philharmoniker

    Hier eine bekannte Aufnahme unter Hans Löwlein mit allen Daten:

    Eugen d'Albert: Tiefland (Auszüge in deutscher Sprache)

    Thomas Stewart (Sebastiano), Hans-Bruno Ernst (Tommaso), Inge Borkh (Marta), Catarina Alda (Nuri), Hans Hopf (Pedro), Johannes Elteste (Nando)

    Chor der Deutschen Oper Berlin, Einstudierung: Walter Hagen-Groll

    Bamberger Symphoniker, Dirigent: Hans Löwlein

    Aufnahme: 9. bis 12. November 1964, Kulturraum (Dominikanerbau), Bamberg (Produzent: Karl Faust, Tonmeister: Heinz Wildhagen)

    CD: Deutsche Grammophon Resonance 445 067-2

    Hier noch einige Informationen zu zwei Konwitschny-Aufnahmen für Eterna, die für Konwitschnys Wirken besondere Bedeutung haben:


    Beethoven, Sinfonie Nr. 3 "Eroica", Staatskapelle Dresden, aufgenommen am 3. und 4. November 1954 im Steinsaal des Hygienemuseums Dresden. Dieses war die erste Klassik-LP-Produktion für die Eterna und somit auch die erste für den damals gerade bei VEB Deutsche Schallplatten Berlin eingestiegenen Produzenten Dieter-Gerhardt Worm.


    Brahms, Sinfonie Nr. 1/Beethoven, Große Fuge op. 133/Mozart: Adagio und Fuge KV 546, Gewandhausorchester Leipzig, aufgenommen vom 12. bis 19. Juni 1962, Heilandskirche, Leipzig (Produzent: Dieter-Gerhardt Worm, Tonmeister: Claus Strüben). Dieses waren die letzten offiziellen Schallplattenaufnahmen des nur kurze Zeit später verstorbenen Konwitschny.

    Hallo Carlo,


    Details zu der Zweiteilung der "Freischütz"-Aufnahme von 1958 sind in dem Buch "Joseph Keilberth - Ein Dirigentenleben im XX. Jahrhundert" (Autor: sein Sohn Thomas Keilberth), Wien 2007, zu finden. Dort wird wie folgt zitiert:


    "Am nächsten Morgen flog Keilberth zeitig nach Berlin, um dort weiter am Freischütz für die Electrola zu arbeiten. Am 22. und am 23. April ... gestaltete Keilberth die Nummern 7 und 13 mit Erika Köth als Ännchen und das Duett Nr. 6 mit dieser und Elisabeth Grümmer als Agathe. Angehängt wurden noch Ouvertüre, Entre'act, Walzer und der Bauernmarsch" (Seite 427).


    Und auf Seite 435 heißt es: "Überlagert waren die Konzerttermine (im September) von der Weiterarbeit an der Freischütz-Aufnahme für Electrola. Wegen Rechtsüberschneidungen konnte bzw. durfte Erika Köth nicht länger als Ännchen mitwirken und wurde durch Lisa Otto ersetzt, die schon in Dresden erste Gehversuche bei Keilberth gemacht hatte. Nun war auch das restliche Ensemble ... anwesend, dazu der Chor der Städtischen Oper Berlin." Als Aufnahmedaten sind hier der 10., 12., 13. und 14. September angegeben.

    Aufnahmeort war in allen Fällen die Grunewaldkirche.


    Herzlichen Gruß


    Heiko

    Hallo Rheingold1876,


    vielen Dank für Deine freundlichen Zeilen. Ich freue mich, neues Mitglied des Forums zu sein und Beiträge nun auch offiziell posten zu dürfen/können.

    Die Lukaskirche kenne ich von verschiedenen Besuchen und hatte mehrfach Gelegenheit, sie zu besichtigen. Darüber hinaus gab es den Kontakt zu Frau Gisela Herzog, die seinerzeit die raumakustische Gestaltung des Musikaufnahmestudios leitete.


    Interessant ist es festzustellen, dass sich die Kirche für die Produktion des gesamten Musikrepertoires von der Oper und dem Oratorium über das sinfonische Oeuvre bis zum Lied eignet - durchaus nicht selbstverständlich für einen so großen Raum. Aber es hat immer funktioniert.


    Herzlichen Gruß


    Heiko

    Die 1899 bis 1903 im Neorenaissance-Stil erbaute Lukaskirche war durch den verheerenden Bombenangriff auf Dresden am 13. Februar 1945 zwar nicht zerstört, jedoch stark beschädigt worden. Diese Schäden am Kirchengebäude sind nach Kriegsende notdürftig repariert worden, so dass größere Gottesdienste schon ab 1946 wieder hier stattfinden konnten.


    Da Dresden auch arm an Konzerträumen geworden war, fanden auch viele Konzerte in der Lukaskirche statt. Doch Dachschäden, eindringendes Wasser im Gewölbe und herabfallende Putzbrocken sowie das Heizungsproblem hatten zur Folge, dass immer größere Flächen innerhalb der Kirche gesperrt werden mussten.


    Ende der 1950-er Jahre suchte die VEB Deutsche Schallplatten Berlin einen für Zwecke der Tonaufzeichnung akustisch und baulich geeigneten großen Raum mit einigen Nebenräumen (Abhörraum, Schneideraum etc.) Die Lukaskirche erwies sich als möglicherweise geeignet. Deshalb fand eine erste Aufnahme gewissermaßen als Probe für die Akustik statt. Es war der komplette „Rosenkavalier“ mit der Staatskapelle Dresden unter Karl Böhm sowie den Solisten Marianne Schech, Kurt Böhme, Irmgard Seefried, Dietrich Fischer-Dieskau, Rita Streich, Gerhard Unger, Sieglinde Wagner u.a. Die Aufnahme fand vom 5. bis 13. Dezember 1958 als Co-Produktion mit der Deutschen Grammophon statt, die zuvor zahlreiche Aufnahmen in der Kreuzkirche durchgeführt hatte – unter anderem mit Böhm (Orchesterwerke von Richard Strauss) und Rudolf Mauersberger (Bach h-moll-Messe).


    Von den bei dieser "Rosenkavalier"-Produktion (die erste in der Kirche überhaupt) reichlich verwendeten „textilen Einbauten“, die den Innenraum akustisch stark verbesserten, gibt es leider kein Foto. Das akustische Ergebnis muss aber überzeugt haben, denn der VEB Deutsche Schallplatten hatte vor, die Kirche für Tonaufzeichnungen zu kaufen. Dem gab das Landeskirchenamt nicht statt. Es wurde jedoch ein Übereinkommen mit dem Kirchenvorstand und dem VEB erzielt, und zwar des Inhalts, dass die Halbruine zu einem wieder nutzbaren Haus werden solle, nutzbar dem Eigentümer als Gotteshaus, aber auch nutzbar dem Mietpartner als Aufnahmestudio. Es ist dem menschlichen Geschick des Architekten Herbert Burkhardt als Bauleiter zu danken, Künstler, Studiopersonal und Handwerker immer einen gangbaren Weg fanden.


    Aufnahmen fanden natürlich schon seit 1959 – nach dem „Rosenkavalier“ als „Debütproduktion“ - statt, und das für verschiedenste Firmen. Die noch viel zu lange Nachhallzeit wurde zunächst provisorisch durch dicke Stoffvorhänge vermindert. Zwischen 1964 und 1971 erfolgte dann etappenweise die bauliche Umgestaltung des Kirchenraumes zu einem großen Musikaufnahmestudio mit ca. 14.000 Kubimeter Volumen. Nach bauseitiger Abtrennung der Seitenschiffe konnten auch die studiotechnischen Räume (Regieraum, Abhör-, Schneide- und Messraum sowie Räume für kirchliche Zwecke) geschaffen werden.


    Die Größe und Höhe der Lukaskirche sowie die sehr lange Nachhallzeit machte darüber hinaus das Einbringen eines Plafonds über der Orchesterfläche (etwa in der Mitte des Kirchenraumes) erforderlich. Dieses konnte je nach den Erfordernissen mit Hilfe von Motorwinden in entsprechender Höhe eingestellt werden. Bewährt hatte sich eine Höhe des Plafonds von 8 bis 10 Metern bei großen sinfonischen Werken. Diese Plafonds sind allerdings nach 1990 wieder entfernt worden, da Sicherheitsbedenken aus statischen Gründen bestanden, aber auch in der irrtümlichen Annahme, dass die Kirche nicht mehr wie bisher als Aufnahmestudio genutzt werden sollte.

    Über Fritz Lehmann gibt es eine interessante Biografie:

    Autorin: Marianne Wick, Titel: Besessen von Musik - Der Dirigent Fritz Lehmann

    Stapp-Verlag Berlin 1990

    ISBN: 3 87776 707 9


    Diese enthält auch ein Schallplattenverzeichnis, jedoch ohne Angaben über Aufnahmedaten und -orte.


    Hier deshalb einige Ergänzungen zu bekannten Schallplatten-Aufnahmen unter Fritz Lehmann. Lehmann hat seine Aufnahmen übrigens nicht im Gemeindehaus Berlin-Zehlendorf eingespielt, das fest an EMI Electrola vermietet war.


    Johann Sebastian Bach: Matthäus-Passion BWV 244

    Helmut Krebs, Elfride Trötschel, Dietrich Fischer-Dieskau, Diana Eustrati, Haertel

    RSO Berlin

    Aufnahme: 9. & 10. April 1949, Haus des Rundfunks, Berlin (Vox)


    Johannes Brahms: Ein deutsches Requiem op. 45

    Maria Stader (Sopran), Otto Wiener (Bass), Wolfgang Meyer (Orgel)

    Berliner Motettenchor

    Chor der St.-Hedwigs-Kathedrale Berlin, Einstudierung: Karl Forster

    Berliner Philharmoniker

    Aufnahme: 28. Januar - 6. Februar, 15. & 20. April 1955, Jesus-Christus-Kirche, Berlin-Dahlem (DGG)


    Antonin Dvorák: Symphonie Nr. 8 G-Dur op. 88

    Bamberger Symphoniker

    Aufnahme: 6. & 7. März 1953, Kulturraum (Dominikanerbau), Bamberg (DGG)


    César Franck: Symphonie d-moll

    Bamberger Symphoniker

    Aufnahme: 28. Februar - 3. März 1954, Herkulessaal, München (DGG)


    Georg Friedrich Händel: Wassermusik HWV 348

    Berliner Philharmoniker

    Aufnahme: Juni 1951, Jesus-Christus-Kirche, Berlin-Dahlem


    Georg Friedrich Händel: Feuerwerksmusik HWV 351

    Berliner Philharmoniker

    Aufnahme: November 1952, Jesus-Christus-Kirche, Berlin-Dahlem (DGG)


    Engelbert Humperdinck: Hänsel und Gretel (Gesamtaufnahme)

    Gisela Litz (Hänsel), Rita Streich (Gretel), Horst Günter (Peter), Marianne Schech (Gertrud), Res Fischer (Knusperhexe), Elisabeth Lindermeier (Sandmännchen), Bruno Brückmann (Taumännchen)

    Knabenchor des Wittelsbacher Gymnasiums München

    Damen aus dem Chor des Bayerischen Rundfunks, Einstudierung: Josef Kugler

    Münchner Philharmoniker

    Aufnahme: Oktober 1953, Herkulessaal, München (DGG-Bayerischer Rundfunk)


    Diese Aufnahme war eine der ersten im gerade eröffneten Herkulessaal.


    LG Heiko Bockstiegel