Beiträge von claudron

    Hallo,


    versuche mir gerade Sachen von Sir Granville Bantock auszuleihen.Aber schwer zu bekommen :)





    Er wird mit Debussy, Richard Strauss wie auch Sibelius verglichen. Epische Schiffer Musik.... Mal hören...


    "Sore sea-longing in my heart,
    Blue deep Barra waves are calling,
    Glides the sun, but ah! how slowly
    Far away to luring seas!"

    Ich wollte hier eine kleine Übersicht geben.


    Zunächst die Bitrate. Bei Mp3 - Audiofiles ist dieser Zusatz angegeben. Bei Mp3 320 kbps VBR handelt es sich somit um eine sehr gute Kompression. Das File ist dann auch wesentlich größer als bei normaler Kompression.


    Die Bitrate gibt den Platzverbrauch in Kilobit pro Sekunde an (kurz kbit/s oder kbps) und bestimmt demzufolge auch die Dateigröße. Allerdings ist die Bitrate kein Kriterium für die Qualität einer Audiodatei, auf welche Faktoren wie das verwendete Format und dessen Einstellungen sowie die Methode der CD-Extraktion einen viel größeren Einfluss haben.
    Man spricht meistens von niedrigen (unter 128 kbps), mittleren (128 bis 192 kbps) und hohen (> 192 kbps) Bitraten. Meiner Meinung sollte eine ein Audioformat mindestens über 192 kbps verfügen, es sei denn es handelt sich um Hörspiele oder vergleichbares.



    CBR (konstante Bitrate)


    Man spricht von einer konstanten Bitrate, wenn die Speicherplatzverteilung über die gesamte Datei hinweg konstant ist, jeder Stelle also der gleiche Speicher zugewiesen wurde. Aufgrund der Tatsache, dass darunter die Qualität leidet, bieten moderne Codecs kaum oder keine CBR-Modi an.



    VBR (variable Bitrate)


    Wesentlich fortgeschrittener und zu bevorzugen sind variable Bitraten. Dadurch wird es dem Encoder möglich, jeder Stelle soviel Speicherplatz wie nötig zuzuordnen, denn diese Größe schwankt mit der Komplexität der zu encodierenden Musik. Man kann sich als Beispiel den Unterschied zwischen ruhiger Musik mit wenigen Instrumenten und dynamischer Musik mit vielen verschiedenen Klangereignissen zum selben Zeitpunkt vorstellen. Um Erstere in transparenter Qualität zu speichern reicht eine niedrige Bitrate aus. Im CBR-Modus würde man diesen Stellen mehr Speicher als eigentlich nötig zuordnen, und damit Platz verschwenden, was ja letztendlich gegen das Ziel der Kompression spricht. Dieser Speicher fehlt dann eben an komplexeren Stellen, auch hier kann der Encoder im VBR-Modus die Bitrate soweit erhöhen wie nötig. VBR ist der Bitratenmodus, der die beste Qualität liefert.


    ABR (durchschnittliche Bitrate)


    Dieser Modus ist gewissermaßen eine Mischung aus beiden und liegt qualitativ in der Mitte. Ziel ist es, die durchschnittliche Bitrate eines Tracks so nah wie möglich an einer vorgegebenen Größe zu halten. Da auch hier Engpässe ähnlich wie bei CBR auftreten können und die Bitrate innerhalb der Datei relativ nah an der durchschnittlichen Bitrate bleibt, bietet der VBR-Modus eine höhere Qualität. ABR ist nur dann interessant, wenn eine bestimmte Dateigröße erreicht werden muss, ansonsten sollte man im Interesse der Qualität VBR benutzen.


    APE


    Es gibt eigentlich nur ein Format wenn man in verlustfreien Hörgenuss kommen will. Das Monkey's Audio oder LPAC (*.ape). Natürlich kann man die CD einfach auf die Festplatte kopieren. Jedoch benötigt eine Minute in CD Qualität mit WAV (PCM) etwa 10 MB Speicherplatz, den man auch im Zeitalter der immer größer werdenden Festplatten nicht so gerne hergibt. Monkey's Audio im Idealfall eine Kompression von 2:1. Überlicherweise beträgt die Größe 75% des Originals, wobei die Kompression stark vom jeweiligen Musikstück abhängt. Monkey's Audio und LPAC sind populäre Formate zur verlustfreien Kompression von WAV (PCM) Dateien, z.B. digitalisierten Originalaufnahmen aus dem Tonstudio (zur Archivierung oder späteren Nachbearbeitung). Die Tonqualität ist immer identisch mit dem Original und Prüfsummen fördern beschädigte Dateien zutage. Für beide Codecs gibt es Plugins für alle gängigen Ausioplayer, die das direkte Abspielen der komprimierten Datei ermöglichen. Dabei hat die komprimierte Datei sogar einige Vorteile gegenüber der Original Wave Datei: -kleiner (bis zu 50% bei normaler Musik) -Tonqualität identisch mit dem Original
    -Prüfsummen (falls die Datei fehlerhaft ist bleibt es nicht unbemerkt) - sehr niedrige CPU -Last beim Abspielen -einfaches Komprimieren / Dekomprimieren ohne jeglichen Qualitätsverlust. Eine Audio Cd hat in *ape ungefähr eine Größe von 240 MB. Wie ich finde ein guter Kompromiss.

    Es ist zumindest empirisch erwiesen, dass Liebhaber der klassischen Musik bedeutend weniger Sex haben als Hörer anderer Musik wie z.B. Popmusik. Dies ist wohl aber darauf zurückzuführen, dass Klassikhörer im Durchschnitt wohl intelligenter sind als Freunde der Schlagermusik. Im Allgemeinen haben wohl intelligente Menschen generell weniger Sex
    (Ausnahmen bestätigen die Regel). Man mahle sich aus welche Attribute dann noch auf Klassikhörer zutreffend wären. Schade dass Eliten zumeist pessimistisch und misanthropisch zu sein scheinen.

    Der Taxifahrer meinte nur Primaten hören Telemann. Gut zu wissen, wir sind den Chinesen weit im Vorteil. Ein Glück, die hatten nie Griechisch, und keinen Ausblick..Obwohl extrem unverdaulich, hart. Er hat was von Grotesk.Der Alkohol. Auch die kurzzeitge Destruktivität is vom feinsten.Ich sollte mehr Klassik hören. killer




    53983 - Available on CD


    scheiss portwein , vonwegen prosit

    Es läuft


    Albinoni: Concerti a cinque, Op. 9;
    Telemann: Oboe Concertos


    Bob Van Asperen
    Alma Musica Amsterdam, Han de Vries



    EMI Records 2000



    Ich finde Albinoni irgendwie flotter und festlicher als Telemännchen und Bach, vermutlich weil er kein Deutscher war.

    Den Pioneer A-757 Mark II hab ich auch. Ein guter Stereo Verstärker , der beste seiner Klasse. Stellt den ganzzen Schrott von heute in den Schatten. Es sei denn man hat 2000€. Leider hängen da nur Mittelklasse Heco´s dran. Aber die Nautilus muessen wohl noch warten. ?( . Ich hab ne recht passable Soundkarte und einen Sennheiser HD 580. Da ich alles archiviere und so besser den Überblick behalte :yes: Bin ja kein Musikprofessor und im Schutzenverein :D

    Soeben eingetroffen


    J.S. Bach -
    Brandenburg Concerto No.6 in B flat major, BWV 1051
    si bémol majeur - B-Dur - si bemolle maggiore



    Benjamin Britten, Sir Neville Marriner
    English Chamber Orchestra, Academy of St. Martin in the Fields




    London/Decca Double Decker 05/16/1995


    Absolut paranoide Musik, davon muss ich mal gegenhören

    Es duselt vor sich hin


    Cornelius: Der Barbier Von Bagdad & Busoni: Arlecchino



    Composer: Ferruccio Busoni, Peter Cornelius
    Conductor: Erich Leinsdorf, Sir John Pritchard
    Performer: Eberhard Wächter, Elisabeth Schwarzkopf, et al.
    Ensemble: Glyndebourne Festival Orchestra, Philharmonia Orchestra and Chorus



    Label: Capitol
    B00000DODV

    So wie wir ihn gerne haben


    Wagner - Der Fligender Höllander - Nelsson


    Tandz der norwegischen Matrosen


    Sopran:Lisbeth Balslev,
    Anny Schlemm
    Tenor:Graham Clark,
    Robert Schunk
    Baß:Simon Estes,
    Matti Salminen
    Chor:Chor der Bayreuther Festspiele
    Orchester:Orchester der Bayreuther Festspiele
    Dirigent:Woldemar Nelsson


    Label: Philips
    VÖ: 26.06.1992


    Finde jedoch noch ein wenig aufbereitungswürdig.
    Einige Interpretationen mit Orginalintrumentarius sind erst in diesem Jahrhundert erschienen.

    Passend zum Wetter


    Johann II Strauss - Kaiser-Walzer (Emperor Waltz), for orchestra, Op. 437 (RV 437) - performed by Vienna Folk Opera Orchestra
    Conducted by Peter Falk


    The Essential Strauss
    Composer: Johann II Strauss, Johann II and Josef Strauss
    Conductor: Alfred Scholz, Peter Falk
    Ensemble: Wiener Volkopernorchester, Wiener Volksopernorchester



    Jetzt mal was Flottes


    Pablo de Sarasate - Zapateado, Op.23 - Itzhak Perlman
    für Violine und Klavier


    MPEG 1.0 layer 3
    224kbit, 44100Hz


    Itzhak Perlman - Sarasate: Carmen Fantasy ~ Zigeunerweisen
    Isaac Albeniz, Manuel de Falla
    André Previn, Lawrence Foster
    Samuel Sanders, Itzhak Perlman
    Pittsburgh Symphony Orchestra, Royal Philharmonic Orchestra



    Es spielt

    Johann Nepomuk Hummel - Concerto In E Flat Allegro con spirito


    MPEG 1.0 layer 3
    320kbit, 44100Hz


    Herbert von Karajan
    Berliner Philharmoniker
    Johann Nepomuk Hummel,
    Leopold Mozart,
    Georg Philipp Telemann,
    Antonio Vivaldi


    die geigen sind einfach klasse