Beiträge von andythr

    Ernst Boehe


    Ernst Boehe, geb. 27.12.1880 in München, stammt aus einer alten bayerischen Offiziersfamilie. Während seiner Gymnasialzeit unternahm er bereits Studien bei Rudolf Louis und Josef Pembaur. Später wurde er Schüler von Ludwig Thuille und Heinrich Schwartz.


    Erste Werke stammen bereits aus seiner Gymnasialzeit. Neben Liedern und Kammermusiken schuf er ein Vorspiel zu Oper "Egbert", eine Phantasie für Cello und Orchester sowie einen Walzer für Orchester "Elfenspuk". Die späteren Werke sind fast alle für großes Orchester, zu ihnen gehören u. a. : die tragische Ouvertüre, der Zyklus "Aus Odysseus´Fahrten" und Taormina.


    Boehe dirigierte seine eigenen Werke im In- und Ausland (Wien, Riga, Petersburg, London, Oslo), doch erst nachdem er ein Jahr lang die Volkssinfoniekonzerte des Kaim-Orchesters in München geleitet hatte, trat er als Dirigent immer mehr in Erscheinung. Im Herbst 1913 übernahm er die Leitung der Oldenburger Hofkapelle. Ab dem 01.09.1920 war er GMD des 1919 gegründeten Pfalzorchesters (heute Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz). In dieser Position erlangte er Ruhm und Anerkennung für seine künstlerischen und organisatorischen Leistungen.


    Boehe starb am 16.11.1938 an einer Lungenentzündung in Ludwigshafen am Rhein.

    Aus Anlass von Mahlers 100. Todestag veranstaltet das Gewandhaus Leipzig in der Zeit vom 17. bis 19. Mai 2011 ein Internationales Mahler Festival.


    Folgende Konzerte im Leipziger Gewandhaus sind geplant:


    17./18. Mai 2011 20.00 Uhr
    Gewandhausorchester
    Rundfunkchor Berlin/ MDR Rundfunkchor/ Gewandhauschor
    Ricardo Chailly
    Twyla Robinson, Sopran
    Christianne Stotijn, Alt


    Gustav Mahler
    2. Sinfonie c-Moll



    19. Mai 2011 20.00 Uhr
    Sächsische Staatskapelle Dresden
    Chor der Sächsischen Staatsoper Dresden
    Esa-Pekka Salonen
    Lilli Paasikivi, Alt


    Gustav Mahler
    3. Sinfonie d-Moll



    20. Mai 2011 20.00 Uhr
    MDR Sinfonieorchester
    Jun Märkl


    Gustav Mahler
    10. Sinfonie (Fassung von Deryck Cooke)



    21. Mai 2011 20.00 Uhr
    Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks
    N. N.


    Gustav Mahler
    7. Sinfonie e-Moll



    22. Mai 2011 11.00 Uhr
    Concertgebouw Orchestra Amsterdam
    Fabio Luisi
    Anna Larsson, Alt
    Robert Dean Smith, Tenor


    Gustav Mahler
    Totenfeier
    Das Lied von der Erde



    22. Mai 2011 20.00 Uhr
    London Symphony Orchestra
    Valery Gergiev


    Gustav Mahler
    Adagio aus der 10. Sinfonie
    1. Sinfonie D-Dur



    23. Mai 2011 20.00 Uhr
    New York Philharmonic
    Alan Gilbert
    Thomas Hampson, Bariton


    Gustav Mahler
    Kindertotenlieder
    5. Sinfonie



    24.05.2011 20.00 Uhr
    Tonhall-Orchester Zürich
    David Zinman


    Gustav Mahler
    6. Sinfonie a-Moll ("Tragische Sinfonie")



    25. Mai 2011 20.00 Uhr
    Mahler Chamber Orchestra
    Daniel Harding
    Mojca Erdmann, Sopran


    Gustav Mahler
    Lieder aus "Des Knaben Wunderhorn"
    4. Sinfonie G-Dur



    26./ 27./ 29. Mai 2011 20.00 Uhr
    Gewandhausorchester
    MDR Rundfunkchor/ Chor der Oper Leipzig/ Gewandhauschor/ GewandhausKinderchor
    Ricardo Chailly
    Erika Sunnegardh, Sopran
    Christiane Iven, Sopran
    Chen Reiss, Sopran
    Lioba Braun, Alt
    Gerhild Romberger, Alt
    Stephen Gould, Tenor
    Dietrich Henschel, Bariton
    Georg Zeppenfeld, Bass


    Gustav Mahler
    8. Sinfonie Es-Dur ("Sinfonie der Tausend")



    28. Mai 2011 20.00 Uhr
    Wiener Philharmoniker
    Daniel Gatti


    Gustav Mahler
    9. Sinfonie D-Dur

    Mir fällt noch ein:


    Prof. Kolja Blacher, in Berlin geboren, ging 15-jährig an die Juilliard School of Music in New York, um bei Dorothy DeLay zu studieren. Nach Abschluss des Studiums bei Sándor Végh in Salzburg begann er seine Solokarriere. Als Solist gastiert er heute u. a. bei den Berliner Philharmonikern, deren 1. Konzertmeister er von 1993 bis 1999 war, dem Gewandhausorchester Leipzig, den St. Petersburger Philharmonikern sowie dem Chamber Orchestra of Europe. Neben seiner solistischen und kammermusikalischen Tätigkeit ist er jeden Sommer 1. Konzertmeister beim Lucerne Festival Orchestra unter der Leitung von Claudio Abbado.


    Z. B. in dieser Aufnahme:


    Da es bisher nur einen Thread zu Alfvens 4. Symphonie gibt, wird es Zeit, diesem Komponisten etwas mehr Raum zu geben:


    Hugo Alfvén



    Hugo Emil Alfvén (* 1. Mai 1872 in Stockholm; † 8. Mai 1960 in Falun) war ein schwedischer Komponist und Dirigent.


    Nachdem Alfvén von 1887 bis 1891 am Stockholmer Konservatorium studiert hatte, setzte er seine Studien in den Bereichen Violine und Komposition privat fort. Daneben war er von 1890 bis 1892 Violinist an der Hofkapelle und trat danach solistisch auf. 1897 und 1898 erhielt er weiteren Violinunterricht bei César Thomson in Brüssel. In den folgenden Jahren konnte er dank eines Stipendiums durch Europa reisen und seine Studien dort fortsetzen.


    Seit seiner Jugend hielt sich Alfvén mit seiner Familie im Sommer oft in den Stockholmer Schären auf. Alfvén war ein leidenschaftlicher Segler. Das Meer und die Schärenwelt wurden zu wichtigen Themen seiner musikalischen Werke: die Klavierstücke "Skärgårdsbilder", die sinfonische Dichtung "En Skärgårdssägen", die Sinfonie Nr. 4 "Från Havsbandet" aber auch in der Sinfonie Nr. 2 sind das Meer und das Segeln im symbolistischen Sinne Bilder für Leben und Tod.


    1902 hatte er in Sizilien Marie Krøyer kennen gelernt, die Frau des dänischen Malers Peder Severin Krøyer, die er im Jahre 1912 heiratete. Die Ehe scheiterte aber und wurde nach einem langwierigen Prozess 1936 geschieden.


    In den Jahren 1903 und 1904 war er vorübergehend Kompositionslehrer am Stockholmer Konservatorium. Außerdem reiste er als Gastdirigent durch viele europäische Länder. Als Dirigent führte Alfvén vorwiegend eigene Werke auf. Ab 1910 wirkte Alfvén als Director musices an der Universität Uppsala. Diesen Posten behielt er bis zum Jahre 1939. Um sich von seinen beruflichen Anstrengungen erholen zu können, errichteten sich Alfvén und Marie Krøyer in Tällberg am Siljanssee, Dalarna, ein Sommerhaus im dalekarlischen Stil. Während seinen zahlreichen Aufenthalten in Dalarna entstand eine tiefe Beziehung zu dieser schwedischen Landschaft, die in der Nationalromantik als "Hort der schwedischen Volkskultur" verstanden wurde.


    Auch als Chorleiter war er sehr aktiv, sowohl in Uppsala (Orfei drängar) als auch in Dalarna, wo er die Leitung des Siljanschores übernahm. Für den Siljanschor arrangierte Alfvén schwedische Volkslieder, schrieb aber auch neue Kompositionen mit Anklängen an die schwedische Volksmusik. Mit beiden Chören unternahm Alfvén erfolgreiche Tourneen auch ins Ausland (bspw. Norwegen, USA). Nach der Scheidung von Marie Krøyer heiratete Alfvén 1936 Karin Wessberg, der er unter anderem die berühmte Elegie seiner Musik zum historischen Schauspiel "Vi" über Gustav II. Adolf widmete. Da Alfvén sein Haus in Tällberg im Verlauf der Trennung von Marie Krøyer aufgeben musste, erbaute er sich mit von der schwedischen Öffentlichkeit gesammelten Spenden ein neues Haus in Tibble bei Leksand am Dalälv. Dieses Haus ist heute Museum.


    Alfvén, der als schwedischer Nationalkomponist angesehen wurde, wurde vielfach geehrt; er erhielt unter anderem 1917 die Ehrendoktorwürde der Universität Uppsala und wurde 1908 Mitglied der Königlichen Musikakademie in Stockholm. Neben seiner musikalischen Begabung besaß Alfvén auch ein großes Talent als Maler. Als Jugendlicher hatte er sich als Maler ausgebildet. Erhalten sind zahlreiche Aquarelle mit Landschaftsdarstellungen, einzelne Porträts und Selbstporträts. Außerdem war Hugo Alfvén ein begabter Erzähler: Er veröffentlichte selbst seine Memoiren in vier Bänden, die in flüssigem Stil von seinen zahlreichen Reisen und Abenteuern erzählen.



    In seiner Heimat machte sich Alfvén v.a. durch seine von der schwedischen Folklore inspirierten Kompositionen wie seinen Chorwerken oder seinem berühmtesten Werk, der "Midsommarvaka" op.19, einen Namen. Mit seinen Sinfonien leistete Alfvén zwar einen bemerkenswerten Beitrag zur schwedischen Sinfonik, konnte sich jedoch als Sinfoniker in Schweden nur schwer etablieren. Vor allem seine vierte Symphonie (Från Havsbandet) wurde wahrscheinlich auch wegen ihrer ausgesprochen deutsch beeinflussten spätromantischen Sprache im Ausland mehr geschätzt als zu Hause. In diesen Werken spielt die Volksmusik aber keine entscheidende Rolle (mit Ausnahme der Sinfonie Nr. 3, die in Italien entstanden ist und in deren langsamem Satz wehmütige Erinnerungen an die schwedische Heimat erklingen). Daneben entstanden als Gelegenheitswerke zahlreiche Kantaten zu Jubiläen und anderen Festivitäten, die unter anderem auch mit der Funktion Alfvéns als Director Musices der Universität Uppsala verknüpft waren.


    Alfvén war ein hervorragender Techniker, der kompositorische Finessen wie Kontrapunktik meisterhaft beherrschte. Er verfügte über eine brillante Instrumentation; insbesondere die äußerst differenzierten Klangfarben seiner Orchesterwerke sind mehr als beachtlich. Hier zeigt er sich einerseits von der französischen Spätromantik (Alfvén weilte zu Studienaufenthalten in Belgien und Paris) und andererseits von Richard Strauss beeinflusst, einem Komponisten, dem er ohnehin stilistisch recht nahe stand. Insgesamt ist Alfvén zusammen mit Wilhelm Stenhammar und Wilhelm Peterson-Berger der markanteste Exponent der schwedischen Spätromantik. Seine Werke sind qualitativ sehr hochwertig; allerdings ließ seine Inspiration in späteren Jahren deutlich nach. Alfvén zählt zu den bedeutendsten Persönlichkeiten der schwedischen Musikgeschichte.


    (Quelle: Wikipedia)



    Werke:


    Orchesterwerke
    Sinfonie Nr.1 f-moll op.7 (1896/97, rev. 1904)
    Sinfonie Nr.2 D-Dur op.11 (1897/98 )
    Sinfonie Nr.3 E-Dur op.23 (1905)
    Sinfonie Nr.4 c-moll op.39 "Från Havsbandet" (Von den äußersten Schären) für Sopran, Tenor und Orchester (1918/19)
    Sinfonie Nr.5 a-moll op.54 (1942, 1952/53)
    "En skärgårdssägen" (Eine Schärensage), Tondichtung op.20 (1904)
    "Midsommarvaka" (Mittsommerwache), Schwedische Rhapsodie Nr.1 op.19 (1903)
    "Uppsalarapsodi", Schwedische Rhapsodie Nr.2 op.24 (1907)
    "Dalarapsodi", Schwedische Rhapsodie Nr.3 op.48 (1937)


    Bühnenwerke
    "Bergakungen" (Der Bergkönig), Ballett op.37 (1916-23)
    "Den förlorade sonen" (Der verlorene Sohn), Ballett (1957)


    Vokalmusik
    9 Kantaten für Soli, Chor und Orchester
    Chöre, z.B. "Morgendämmerung am Meer" (1933)
    etwa 60 Volksliedbearbeitungen für Chor
    etwa 50 Lieder


    Klavier- und Kammermusik
    "Skärgårdsbilder" (Bilder aus den Schären), 3 Klavierstücke op.17 (1901/02)
    Nocturne Cis-Dur für Klavier (1911)
    "Il primo amore", Walzer für Klavier (1937)
    Violinsonate op.1 (1895)



    So, nun seid ihr dran: welche Werke kennt und schätzt ihr? Welchen Einspielungen sind zu empfehlen?

    Demnächst erscheinen die Symphonien Raffs auch als Box:


    ab 25.09.2009



    Es sind die TUDOR - CDs mit den Bamberger Symphonikern unter Hans Stadlmair.


    Nr. 1 "An das Vaterland" op. 96
    Nr. 2 op. 140
    Nr. 3 "Im Walde" op. 153
    Nr. 4 op. 167
    Nr. 5 "Leonore" op. 167
    Nr. 6 op. 189
    Nr. 7 "In den Alpen" op. 201
    Nr. 8 "Frühlingsklänge" op. 205
    Nr. 9 "Im Sommer" op. 208
    Nr. 10 "Zur Herbstzeit" op. 213
    Nr. 11 "Winter" op. 214
    Orchestersuite "Aus Thüringen";
    Italienische Suite für Orchester;
    Benedetto Marcello-Ouvertüre;
    Dame Kobold-Ouvertüre;
    Konzertouvertüre op. 123;
    Die Parole-Ouvertüre;
    Orchestersuite Nr. 1 op. 101 & Nr. 2 op. 194 "In ungarischer Weise"
    Rhapsodie für für Orchester op. 136b "Abends"
    +Bach / Raff: Chaconne BWV 1004 (Orchester-Transkription)



    Vielleicht ein Anlass, die Werke wieder einmal bzw. erstmals zu hören und darüber zu berichten!

    Nun ist es wohl an der Zeit diesen Thread mal wieder aufleben zu lassen. Als Anlass hierzu nehme ich das Vol. 1 von cpo mit den Sinfonien von Gouvy:



    Deutsche Radio Philharmonie Saarbrücken Kaiserslautern
    Jacques Mercier



    darauf enthalten:


    Sinfonie Nr. 3 C-Dur op. 20


    I Allegro
    II Larghetto con moto
    III Scherzo. Allegro Vivace
    IV Finale. Allegro assai



    Sinfonie Nr. 5 B-Dur op. 30


    I Allegro
    II Minuetto
    III Larghetto cantabile
    IV Rondo. Allegretto

    16.08. und 17.08.2009 jeweils 19.30 Uhr Neue Weimarhalle, Weimar


    Staatskaelle Weimar
    Antoni Wit, Dirigent



    Richard Strauss: Don Juan. Tondichtung nach Nikolaus Lenau für großes Orchester op. 20


    Mieczyslav Karlowicz: Stanislaw i Anna Oswiecimowie. Sinfonische Dichtung


    Richard Strauss: Also sprach Zarathustra. Tondichtung frei nach Nietzsche op. 30

    Fast hätte ich es vergessen:


    Franz Liszts Sonate h-Moll zählt zum schwierigsten, was je für Klavier geschrieben worden ist. Der Ungar Leó Weiner war der Erste und Einzige, der es wagte, diese schwierige Musik 1956 auf Orchester umzusetzen. Die Aufführung der Weltpremiere in Weimar - bei der ich auch anwesend war - wurde auch gleich mitgeschnitten als Weltersteinspielung des Stückes.


    Zu bieten hätte ich noch:


    Johann Sebastian Bach: Fuge zu 6 Stimmen
    "aus: 'Das musikalische Opfer' BWV 1079/5, Orchestriert von Anton Weber"


    Anton von Webern: Streichquartett (1905)
    "Orchestriert von Christoph Poppen"


    Anton von Webern: Five Movements for String Quartet op. 5
    "Version für Streichorchester"


    Johann Sebastian Bach: Fuga (Ricercata) zu 6 Stimmen
    "aus: 'Das musikalische Opfer' BWV 1079/5, Orchestriert von Anton Webern"



    Zitat

    Schade, dass nicht noch mehr der 23(!) Klavierkonzerte Kozeluchs eingespielt wurden, ich denke hier haben wir den ersten richtigen Herausforderer für Mozart in der Kategorie Klavierkonzert.


    Eines - oben schon von Ulli kurz genannt - hätte ich noch:


    Klavierkonzert D-Dur


    I Allegro
    II Adagio
    III Andantino con variationi


    Ganz neu bei cpo:




    Symphonie Nr. 3 op. 63 (1939/40)
    Italia, Orchesterrhapsodie op. 11 (1909)


    WDR SO Köln, Alun Francis


    Na, da bin ich mal gespannt!

    Da an Antworten hier nicht viel kam, werde ich mir wohl mal die Biografie zu legen:



    Auch das o. g. Konzert steht nun vor der Tür, bin mal gespannt:


    18.03.2009 | 19:30 Uhr Bühnen der Stadt Gera - Konzertsaal
    19.03.2009 | 19:30 Uhr


    6. Philharmonisches Konzert -


    Paul Graener: Wiener Sinfonie
    Schwedische Tänze
    Flötenkonzert op. 116
    Richard Strauss: "Also sprach Zarathustra"
    Sinfonische Dichtung op. 30


    Dirigent: GMD Erich Solén
    Solist: Cornelia Grohmann
    Philharmonisches Orchester Altenburg-Gera

    Allein zu "Orpheus" listet Wikipedia auf:


    Giulio Caccini/Jacopo Peri: Euridice Oper (1600) nur teilweise erhalten
    Claudio Monteverdi: L’Orfeo wird gemeinhin als "erste Oper" bezeichnet (Uraufführung 1607), eine neue Fassung gibt es von Carl Orff.
    Reinhard Keiser: Orpheus (1709)
    Die Kantate Orphée von Jean-Philippe Rameau (c.1721)
    Georg Philipp Telemann: Orpheus oder Die wunderbare Beständigkeit der Liebe
    Christoph Willibald Glucks tragische Oper Orfeo ed Euridice (1762)
    Joseph Haydns Oper L'anima del filosofo ossia Orfeo ed Euridice (1791, Uraufführung erst 1951)
    Franz Liszt: Orpheus, Symphonische Dichtung
    Jacques Offenbachs Operette Orpheus in der Unterwelt
    Igor Strawinsky: Orpheus. Ballet (1948 ).
    Luis Bonfa: Black Orpheus, Jazzstandard
    The Herd: From the Underworld. Popsong (1967).
    Michael Denhoff: O Orpheus singt (1977) fünf lyrische Stücke für Oktett.
    Hans Werner Henze: Orpheus (1978 ). Eine Geschichte in 6 Szenen (2 Akten). Libretto: Edward Bond. Orpheus behind the wire (1981-1983) für 4- bis 12stimmigen gemischten Chor.
    Philip Glass: Die Kammeroper Orphée nach dem Film von Jean Cocteau (1993).
    Reinhard Mey: Ich wollte wie Orpheus singen (1967). Album und Lied.
    Stormlord: A Sight Inwards auf dem Album "At the Gates of Utopia".
    David Sylvian: Orpheus (aus dem Album "Secrets Of The Beehive", VIRGIN RECORDS, UK (P)(C) 1987, CDV 2471(CD), VÖ: 1987, UK)
    Rolf Riehm: Restoring the Death of Orpheus (2000) für Akkordeon und großes Orchester.
    Carmen Consoli: Orfeo auf dem Album "Stato di Necessità" (2000).
    Beat Furrer: Begehren. für Musiktheater (2001).
    Ash: Orpheus (2004). (Single von dem Album "Meltdown")
    Nick Cave: The Lyre of Orpheus (2005).
    Philipp Birzele und Michael Odendahl: Orpheus und Eurydike. Musical (2005)[2]
    Ohrpilot: Orpheus Audio Splatter (2006). (Musiktheaterinszenierung mit David Moss, Uraufführung war November 2006 in Münster.)
    Thomas Bremser: Orpheus am Rhein (2004-2010). Musiktheater, Sechsteiliger Zyklus [3]