Beiträge von Violoncellchen

    Hi,


    ich höre gerade ein Konzert eines Komponisten, der schon als Kind großen Ruhm als Musiker erlangte, jedoch stets unter seinem übermächtigen Vater litt. Später im Leben fand er zu seinem eigenen Stil und sein Ruhm erlebte nie dagewesene Höhen.
    Dennoch starb er völlig verarmt
    ...und zu früh.
    Die Nachwelt spekulierte, er habe sich zu Tode mediziniert.


    History repeating:


    ARD, Michael Jackson live in Bukarest.

    Zitat

    Original von Ulli
    ... daß es offenbar nicht diese Personen waren, deren Namen auf dem Klingelschild stehen.


    Entweder das, oder die Familienverhältnisse im Hause Mozart waren wesentlich komplizierter, als bisher vermutet :pfeif:

    Wäre eine Überlegung wert:



    Orfeus och Eurydike
    Av C. W. Gluck (1714-1787)


    Musikalisk ledning - Arnold Östman
    Iscensättning - Per Arthur Segerström


    Orfeus - Karolina Blixt
    Eurydike - Viviann Holmberg
    Amor - Jenny Ohlson


    Dansare
    Betina Marcolin, Tiiu Kokkonen, Mikael Mengarelli


    Confidencens körkvartett och barockensemble


    ...und das ganze in hipper Kulisse in Stockholm, dem Nabel der Welt, wenn es um historische Opernaufführungen geht :beatnik:


    Vad trevligt!!

    Zitat

    Original von ThomasBernhard
    Seid ihr eigentlich auf stardreck 11 gespannt? Oder wird das doch nur hyperaktiver Actionfirlefanz nach Modell Starwars?


    latürnich bin ich gespannt!


    Schlechter als Nemesis kann's eigentlich kaum werden.
    Und wenn Spock dabei ist, wird eh alles gut :)


    ...irgendwie muss ich immer an Faun denken, wenn ich "Spock" schreibe...

    apropos weiterführender Link...


    ich vermisse seit langem die Threads

    • Klingonische Oper in Referenzaufnahmen
      "http://www.youtube.com/watch?v=J0jLi1peB4E&feature=related
      (ist atonale Musik eine Erfindung unserer Nachbarn und wenn ja, wie gelangte sie vor der Entwicklung der interstellaren Raumfahrt zur Erde?)
    • Jean-Luc Picards Unverzichtbare
      Berlioz, Satie oder Mambo, je nach galaktischer Wetterlage
    • Wenn Androiden fiedeln
      "http://www.youtube.com/watch?v=qbSSjjRU7XA
      seelenloses Geschrammel oder Perfektion?
    • Starfleet sucht den Superstar
      Wer singt besser Puccini: Paul Potts oder der Holo-Doc?
      "http://www.youtube.com/watch?v=aHxqPg2CsJI&feature=related
      Flötet Jean-Luc Picard den Klarinettisten Harry Kim aus der Finalrunde?
      Tuvok vs. Spock - das Duell der Giganten auf der vulkanischen Laute!
      "http://memory-alpha.org/en/wiki/Image:VulcanLute.jpg
    • Musizieren in Jefferiesröhre 25
      "http://www.youtube.com/watch?v=g_YghNU6mm8&feature=related
      Wie viel Unbequemlichkeit nimmt man für die perfekte Akustik in Kauf?



    angesichts dieser eklatanten Lücken soll doch noch mal einer behaupten, in Tamino sei alles schon geschrieben worden...


    Qapla'
    }}}:-)
    Vc

    Beim Stöbern in Amazon ist mir soeben dies hier unter den Mauszeiger gekommen:



    Vielleicht beleuchtet dieses Buch ja einige der hier aufgeworfenen Fragen.
    Aber wenn, dann erst nächste Woche :P


    :hello:
    V.

    [P.S.: Öhhh...was ist denn das für ein Betreff über meinem Post...?!? Wenn man einmal nicht aufpasst!!!...]

    In den weiten des Internets bin ich gerade auf einen Artikel der katholischen Nachrichtenagentur "Zenit" gestoßen. Dort legt man sich das Bild von "Mozart als Freimaurer" kirchenkompatibel zurecht:


      "[...]Mozart wird häufig mit den Freimaurern in Verbindung gebracht[...]. Die wichtigsten Augenblicke seines Lebens fanden jedoch in der katholischen Kirche statt.


      Mozart wurde [...] katholisch getauft. "Theophilus", was "Liebhaber [sic!] Gottes" heißt[...] heiratete im Wiener Stephansdom [...] seine Kinder ließ er katholisch taufen und er selbst erhielt die Sterbesakramente aus der Hand eines katholischen Priesters.
      [...] für den 14 Jahre alten Katholiken Mozart von großer Bedeutung gewesen sein [...]"


    Auch Papst Clemens erscheint durch das moderne katholische Auge betrachtet in milderem Licht. Vom Bannfluch ist in diesem Artikel nichts zu lesen, wohl aber, dass "Papst Clemens XIV. schwer damit beschäftigt war, Mahlzeiten an die Armen auszuteilen"


    Quelle: http://www.zenit.org/article-8939?l=german

    Nebenbei fällt mir gerade ein, dass auch das Abschreiben des Miserere von Allegri unter Androhung der Exkommunikation verboten war.
    Aber dieses Vergehen war wohl 1791 schon verjährt. :P



    ...ups... bei der weiteren Recherche gerade verlesen:


      "110. Geburtstag von Papst Paul VI.: Benedikt XVI. würgt Vorgänger"

    Zitat

    Original von Ulli
    Insgesamt wäre also die Ausgangsfrage zu Bejahen.


    Nicht unbedingt.
    Nur weil es den päpstlichen Bannfluch gab, heisst das nicht, dass sie allerorten durchgesetzt wurde.


    Zwar kam es anscheinend besonders im unmittelbaren Dunstkreis des Vatikans zu Verhaftungen:


      "Giacomo Casanova, der 1750 in den Bund der Freimaurer aufgenommen wurde, wurde am 27. Juli 1755 in Venedig wegen Freimaurerei verhaftet und zu fünf Jahren Gefängnis verurteilt, ohne dass ihm das Strafmaß mitgeteilt wurde.[...]1783 wurde der Marchese Vivaldi in Venedig wegen Freimaurerei verhaftet, im Gefängnis erdrosselt und seine Leiche öffentlich mit der Aufschrift ausgestellt: „so behandelt die Republik die Freimaurer“"
      Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/G…he_Kirche_und_Inquisition


    ich vermute jedoch, dass die Katholische Kirche keine Großrazzien in den Freimauererlogen durchgeführt hat. Genausowenig konnte ich auf die Schnelle Hinweise über Massenexeku....exkommunikationen finden.


    Ich denke vielmehr, dass die Kirche den Bannfluch immer dann aus der Schublade geholt hat, wenn sie sich bestimmten Personen aus ganz anderen Gründen entledigen wollte.


    Speziell bei Herrn Casanova gehe ich davon aus, dass es nicht primär seine Zugehörigkeit zu den Freimaurern war, durch die er sich den Groll Kirchenoberen zuzog... :pfeif:


    Ich vermute, dass Papst Clemens mit dem Bannfluch ein Werkzeug bereithalten wollte, mit dem er einflussreiche Freimaurer, durch deren aufklärerische Lehren er Macht und Einfluss der Kirche bedroht sah, ohne weitere Erklärungen für ein paar Jährchen in einem Raum ohne Fenster verschwinden zu lassen.


    Die Frage ist also weniger ob Mozart in den Genuss des Bannfluches kam sonder vielmehr: Wenn ja, warum ausgerechnet er.


    :hello:
    V.

    ...andererseits heisst es:

      "Die Exkommunikation erfolge ohne weitere Erklärung und hätte bis zum Tode ihre Gültigkeit."


    ...von "darüber hinaus" ist ja nun nicht die Rede...


    Ob die Katholen damals für solche haarspalterischen Argumente zugänglich waren und nach dem Tod eines Freimaurers Gnade walten ließen?


    Das historische Gesamtbild betrachtend würde ich sagen: eher nicht...


    :evil:

    Hallo Geheimbündler,


    also bei dieser Frage hilft Wikipedia mal so richtig weiter!


    Im Hauptartikel über die Freimaurer ist zu lesen:

      ...erließ Papst Clemens XII. am 28. April 1738 gegen die Freimaurerei den Bannfluch...


    In genau diesem Bannfluch verlangt Papst Clemens XII:

      "Unter Androhung eines strengen Banns und der Exkommunikation verbietet er allen Christen den Umgang, bei Zuwiderhandlung könne keine Absolution erteilt werden. Er beauftragt alle Bischöfe und höheren Geistlichen durch Inquisition dieser Ketzerei ein Ende zu bereiten, er fordert strenge Strafen sowie die Verfolgung und die Unterbindung dieser Gesellschaften durch die staatlichen Mächte."


    Sein Nachfolger setzt noch einen drauf:

      "Papst Benedikt XIV. erließ am 18. Mai 1751 eine zweite Bulle (Providas romanorum), in der er die „Reinheit der katholischen Religion“ gefährdet sah, da in der Freimaurerei Menschen jeder Religion Aufnahme finden."


    Diese zweite Bulle bekräftigt das Urteil:

      "Unter Androhung von Exkommunikation unterstreicht er nochmals die Androhungen seines Vorgängers, er fordert alle katholischen Christen auf jeglichen Kontakt mit diesen Sekten zu unterlassen. Die Exkommunikation erfolge ohne weitere Erklärung und hätte bis zum Tode ihre Gültigkeit."


    Des weiteren findet sich in Wikipedia ein ganze Liste päpstlicher Tiefschläge gegen die Freimaurer, die sich noch bis ins 20. Jahrhundert hineinzieht!


    Erst 1970 kam es zu einer Annäherung ..."die am 5. Juli 1970 in einer gemeinsamen Lichtenauer Erklärung ihren Ausdruck fand. Die Freimaurerei sei keine Religion und lehre keine Religion, da die Freimaurer keine gemeinsame Gottesvorstellung besitzen."


    Und nun darf geraten werden, wer selbst dann noch gegen die Freimaurer wetterte "dass sich ein Katholik, der zum Freimaurer wird, weiterhin in den Stand der schweren Sünde begebe, da die grundsätzliche Unvereinbarkeit von Freimaurerei und katholischer Kirche ebenfalls im neuen Codex Iuris Canonici weiterbestehe, ohne jedoch ausgesprochen zu sein."


    na?


    wer war's?


    richtig!


    Kein Geringerer als Mozarts größter Verehrer, unser Beeee-ne-det-to.


    Dazu fällt mir dann auch nichts mehr ein...


    :rolleyes:
    V.


    [alle Zitate aus Wikipedia:
    http://de.wikipedia.org/wiki/Freimaurerei
    http://de.wikipedia.org/wiki/In_eminenti_apostolatus_specula
    http://de.wikipedia.org/wiki/Providas_romanorum
    http://de.wikipedia.org/wiki/Liste_päpstlicher_Rechtsakten_und_Verlautbarungen_gegen_die_Freimaurerei_und_Geheimbünde]

    Mozart & Mercury
    Beethoven & Bowie
    Kermes & Carey


    So eine Playlist kann schon mal dabei herauskommen, wenn ich mangels Bock, mich für eine CD zu entscheiden, meine Festplatte im Random-Modus drehe.


    Mich stört das nicht. Im Gegenteil.


    Passt hervoragend
    a) zusammen
    b) zu mir
    c) auf meinen MP3-Player


    :beatnik:
    V.

    Zitat

    Original von Ulli
    "Man hört nur, was man weis"


    ...Klingt für mich wie das akustische Pendant zu
    "Was der Bauer net kennt, fris(s)ter net"


    ...trifft m. E. insbesondere auf den Konzertbetrieb zu. Ich bemerke an mir auch die Tendenz, beim Konzertbesuch eher auf bekanntes als auf unbekanntes Repertoire zurückzugreifen.


    :hello:
    V.

    Gejammer auf hohem Niveau :)



    Lamenti
    Lamenti von Cavalli, Monteverdi, Strozzi, Landi, Carissimi,Cesti
    Künstler: Patrizia Ciofi, Natalie Dessay, Veronique Gens, Joyce DiDonato, Marie-Nicole Lemieux, Philippe Jaroussky, Rolando Villazon, Le Concert d'Astree, Emmanuelle Haim
    Label: Virgin , DDD, 2007


    ( :hello: Elly :lips: )


    Violoncellchen

    ach so ja:


    Außerdem noch das Buch "Paula":



    8)


    und die Noten für "Gabriellas Sång" aus dem Film "Så som i himmelen".
    Der Film war zwar doof, aber das Liedchen hats mir angetan. Es ist nicht klassisch, aber dafür Schwedisch. In unserem Haushalt verwenden wir die beiden Begriffe synonym, daher auch unser klassizistisches Mobiliar :P


    :hello:
    Vc.

    Da die Wohnung nun weitgehend möbliert ist, habe ich so langsam auch wieder Zeit und Geld für Silberlinge (wobei diese Ausgaben eigentlich unnötig sind, da ich mit einer CD-Sammlung zusammengezogen bin, die mich bis ans Ende der übernächsten Dekade beschäftigen sollte). Darum halte ich die Ausgaben vorerst mal flach und bediene mich im Tiefpreissegment:




    Bohemian Rhaps...äh...Songs

    Kozeluch: Songs op. 31
    +Dussek: Or Che Un Istante; A Che Congiuri; Dolce Speme,
    Del Ciel Dono; Leggiarde Ninfe
    +Rösler: La Verita; Die Frühe Liebe; Herbstlied; An Die
    Entfernte
    +Becvarovsky: Die Natur; Nähe Des Geliebten
    +Masek: Das Veilchen Im Mai
    +Vorisek: Die Abschiedsträne; Liebe; An sie; Das Täubchen
    +Rössler-Rosetti: Die Liebeserklärung
    Claron McFadden, Bart van Oort


    Ob die was taugt kann ich noch nicht sagen, nebenan hört gerade jemand das Requiem in Zimmerlautstärke (Zimmer im Plural :D )


    :hello:
    Violoncellchen

    Ok, da bisher keiner auf mein Requiem-Rätsel angesprungen ist, und es wohl auch keiner mehr tun wird und weil ich gerade den von mir verfassten Artikel zu den Synchronpannen, den ich eigentlich gelöscht glaubte, wiedergefunden habe, nun die Antworten, die niemend hören will :D





    English for Runaways


    Verdammt nochmal, unbekanntes Synchronstudio, da hattet ihr nun die Ehre, den besten Film aller Zeiten (Milos Forman's "Amadeus") ins Deutsche zu übersetzen, und was macht ihr? Euch gelingt es doch tatsächlich in der kaum 10 Minuten langen Requiem-Szene (die zudem noch die großartigste Szene aller Zeiten in diesem besten Film aller Zeiten ist) sage und schreibe 4 Fehler einzubauen!!! Dabei hattet ihr die einmalige Chance alle Fehler wieder gut zu machen, als 2001 der Director's Cut erschien und ihr feststellen musstet, dass einer der ursprünglichen Synchronsprecher inzwischen das Zeitliche gesegnet hatte und ihr in der Konsequenz den gesamten Film neu synchronisiert habt.


    Aber nein...ihr habt's wieder vermasselt!


    Vielleicht holt ihr euch in Zukunft einfach mal Rat bei der Untertitel-Abteilung, die können nämlich richtig Übersetzen!



    Und falls ihr jetzt gar nicht wisst, wovon ich rede, hier noch ein paar Tips:


    Erstens. Wenn ein Musiker(in diesem Falle Mozart) sagt: "Trumpets and timpani: tonic and dominant", dann meint er in der Regel, dass die genannten Instrumente (Trompeten und Pauken) Tonika (=Grundton der Tonleiter) und Dominante (=fünfte Stufe der Tonleiter) spielen sollen. Für alle, die von Musik so gar keine Ahnung haben (Salieri zum Beispiel *grins*) singt er es freundlicherweise sogar noch vor. Und was macht ihr? Ihr legt Mozart die Worte "Trompeten dominierend" in den Mund. Super Leistung.


    Zweitens. Die Tatsache, dass Salieri Mozart an musikalischem Können unterlegen ist, wird im Film ja mehrfach strapaziert. Dennoch sollte er in der Lage sein, eine Baßstimme, die ihm gerade vorgesungen wurde, korrekt wiederzugeben, ohne in die Tenorstimme zu rutschen, immerhin war er Hofkompositeur. Euer Synchron-Salieri kann das aber leider nicht.


    Drittens. Wenn Mozart Salieri fragt, wie man "confutatis maledictis, flammis acribus addictis" übersetzt und unmittelbar danach "Glauben sie daran?...an ein Feuer das ewig brennt?", wäre es dann nicht naheliegend, dass die Übersetzung irgendwie was mit Feuer/Flammen zu tun haben muss (ganz ohne jegliche Kenntnis der lateinischen Sprache finde ich das Wort "flammis" in dem Zusammenhang schon ziemlich verdächtig)? Nicht jedoch für euch, denn ihr legt Salieri die Übersetzung "Freche Sünder werden Zittern, vor des Zornes Ungewittern" in den Mund. Toll. Reimt sich. Stimmt auch sinngemäß so ungefähr. Entzieht dem weiteren Dialog zwar die Grundlage, aber es reimt sich.


    Zuletzt noch ein paar (musikalische) Vokabeln für euch:


    time: nein, "Tempo" war falsch geraten. "Takt" wäre richtig gewesen.


    common time: es ist schon wahr, dass "common" üblicherweise mit "üblich" übersetzt wird. Aber in diesem Zusammenhang bedeutet "common time" leider nun mal "4/4 Takt" und nicht "übliches Tempo". Richtig lustig wäre es geworden, wenn das Confutatis im 2/2-Takt gestanden hätte...wie hättet ihr dann "cut common time" übersetzt? ..."geschnittenes übliches Tempo"? ok...dann hättet ihr aber den 4/4-Takt analog als "übliches Tempo am Stück" bezeichnen müssen!



    P.S.:
    Hab mir die Szene gerade noch mal angeschaut und dabei ist mir noch was aufgefallen: findet ihr wirklich, dass "the instruments are doubeling the voices" mit "die Instrumente sind Echo der Stimmen" korrekt übersetzt ist? Eigentlich nur, wenn man ein hypothetisches Echo mit delta t = 0 annimmt...


    P.P.S.:
    Mensch Leute, ich werd' ja gar nicht mehr fertig mit euch: "strings in unison: ostinato on a, in the next measure rising". Da ist "rising" mit "anschwellen" mal wieder voll daneben übersetzt, schließlich sollen die Streicher in der Tonhöhe ansteigen und nicht in der Lautstärke. Herrgottchen, er singt's euch doch extra noch vor, mit letzter Kraft. Aber ihr hört ja nicht zu...*schnief*


    P.P.P.S.:
    *seufz* nein...Mozart hat nicht gesagt "descending scale on eight notes" sondern "descending scale on eighth notes" zugegebenermaßen kann man den Unterschied nicht hören, aber ein kurzer Blick in die Partitur hätte gereicht um zu erkennen, dass eure Übersetzung "abwärts laufend in acht Stufen" nicht sein kann, weil es in der Violinstimme an benannter Stelle nur sieben abwärtslaufende Noten gibt (dafür alles achtel).


    nota bene: wir reden immer noch von der selben, nicht einmal 10 Minuten langen Szene!!!


    Quelle: Violoncellchens Hirn und die Director's Cut DVD