Beiträge von allegro_assai

    195170. Geburtstag von Ray Mase (Trompeter)


    Raymond Mase ist amerikanischer Trompeter, Solist, Kammermusiker, Orchesterspieler und Pädagoge. Als Mitglied des American Brass Quintet (ABQ) von 1973 bis 2013 trat er weltweit auf, brachte mehr als 100 neue Werke für Blechbläser zur Uraufführung und ist auf mehr als 35 Aufnahmen des Quintetts zu hören.

    Als Solist trat Mase mit dem American Composers Orchestra, den Boston Pops, den Moscow Soloists, dem Naumberg Orchestra, den New York Virtuosi, dem Orpheus Chamber Orchestra, Summit Brass, beim Bethlehem Bach- und Aspen Music Festival sowie in landesweiten Konzerten mit dem beliebten Trompeten- und Orgelduo Toccatas & Flourishes auf.

    Mase war Solotrompeter des New York City Ballet Orchestra, war früher Mitglied des American Symphony und des American Composer's Orchestras und ist mit vielen New Yorker Ensembles aufgetreten, darunter die New Yorker Philharmoniker, die Chamber Music Society of Lincoln Center, Speculum Musicae, Orpheus und Musica Sacra.


    Seit 1991 ist er Vorsitzender des Brass Departments an der Juilliard School und seit 1973 Mitglied der Artist-Faculty des Aspen Music Festival and School. Er wurde 2014 mit dem FONT (Festival of New Trumpet) Award of Recognition für seine Beiträge zur zeitgenössischen Blechbläsermusik ausgezeichnet und war Mitglied des Vorstands von Chamber Music America.

    Heute ist sein 70. Geburtstag.


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    193883. Todestag von Franz Xaver Reiter (Hornist)


    Die Gebrüder Reiter, Josef und Xaver, waren Hornisten, beide waren Schüler
    von Franz Strauss und hatten Solopositionen in der Münchner Oper, an
    Orchestern in Sondershausen, Hannover, Karlsruhe und bei den
    Bayreuther Festspielen inne. Xaver und Josef Reiter spielten 1882 erstes
    Horn bei der Uraufführung des Parsifal in Bayreuth, 1886 wurden sie
    erneut nach Bayreuth berufen für Parsifal und Tristan und Isolde.


    In der zweiten Hälfte der 1880er Jahre gingen sie nach Amerika. Hier waren sie
    Solohorn des Boston Symphony Orchestra, der Metropolitan Opera, des
    New York Symphony mit Damrosch, Scheel's Orchestra of San Francisco,
    des Cincinnati Symphony Orchestra, der ersten Saison des Philadelphia Orchestra
    und schließlich des New York Philharmonic unter Gustav Mahler und
    Josef Stransky. Sie traten als Solisten mit mehreren dieser Orchester auf.


    Der ältere Bruder, Josef, kehrte 1909 nach München zurück.

    Xaver Reiter, der Hornist mit schulterlangem Jahr und Bart, blieb in den
    USA und verstarb 1938 in Valhalla, New York, wo er 35 Jahre lang
    gewohnt hatte.

    Links:
    https://www.faustmusic.com
    http://www.rjmartz.com/hornplayers/Reiter-X/


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    L2R: Franz Xaver Reiter (1856 - 1938), Josef Reiter (1848 - 1921)


    1962 - 59. Geburtstag von Emmanuelle Haim (Dirigentin und Cembalistin)


    Alte Musik auf erfrischend neuartige Wiese interpretiert – das ist das Markenzeichen
    von Emmanuelle Haïm. Die quirrlige Französin gilt als eine der interessantesten
    Künstlerpersönlichkeiten der Alte-Musik-Szene – sie ist die »Ms Dynamite of
    French Baroque« genannt.
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    Links:
    https://leconcertdastree.fr/
    https://www.berliner-philharmoniker.de
    https://de.wikipedia.org

    Zitat von Stimmenliebhaber

    1977 – 44. Geburtstag von Sergej Nakariakov (Trompeter)

    Sergei Michailowitsch Nakarjakow (bekannter als Sergei Nakariakov)

    * 10. Mai 1977, Gorki, dem heutigen Nishni Novgorod, Trompeter


    Nakarjakow begann zunächst mit Klavierstudien. Mit acht Jahren hatte er jedoch
    einen schweren Autounfall, bei dem er an der Wirbelsäule verletzt wurde und
    dessentwegen er nicht lange sitzen kann.

    Er begann mit neun Jahren, Trompete zu spielen. Bis zum Jahre 1995 war es
    ausschließlich sein Vater Mikhail Nakariakov, der hierbei das außergewöhnliche
    musikalische Gespür des jungen Trompeters förderte und ihm überdies das
    technische Rüstzeug eines Virtuosen mit auf den Weg gab.

    Der deutsche Komponist Jörg Widmann komponierte eigens für Sergei Nakariakov
    das Trompetenkonzert „Ad Absurdum“, welches der Trompeter 2006 mit dem
    Münchner KO unter der Leitung von Christoph Poppen uraufgeführt hat.
    Widmann hat ihm das Werk nicht nur gewidmet, sondern auch auf die
    einzigartigen technischen Fähigkeiten und die damit verbundenen
    Möglichkeit der sogenannten „Zirkularatmung“ zugeschnitten.

    Nakarjakow wuchs u. a. in Tel Aviv auf und lebt heute in Paris.

    Herzlichen Glückwunsch zum heutigen Geburtstag.

    Links:
    https://www.ah-artists.de/kuenstler/sergei-nakariakov-2
    https://www.nakariakov.info/


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    Jörg Widmann:
    ad absurdum – Concerto for Trumpet & Small Orchestra (2002)
    Hong Kong première

    1930 – 91. Geburtstag von Jean Fenn (Sängerin)


    Jean Fenn arbeitete an Opernhäusern in Nordamerika in den
    1950er bis 1970er Jahren. Vor allem zwischen 1953 und 1970 war sie regelmäßig
    an der Metropolitan Opera in New York City zu hören. Als lyrischer Sopran
    zeichnete sie sich besonders durch die Darstellung von Rollen aus den
    Opern von Giacomo Puccini, Jules Massenet und Charles Gounod aus.


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    Zitat

    1899 – 122. Geburtstag von Sigmund Hering (Trompeter)

    Sigmund Hering, * 10. Mai 1899, Warschau - + 05. Januar 1986, Trompeter



    Sigmund Hering ist Absolvent der K.K. Musikakademie Wien. Zu seinen Lehrern
    gehören Rossbach (Trompete) und Schrecker (Komposition).

    1923 übernahm er die Erste Trompete im Cleveland Orchestra und von
    1925-1952 war er Assistant Principal (zweite Trompete) und 1952-1964 vierte
    Trompete im Philadelphia Orchestra unter der Leitung von Leopold Stokowski.
    Dem Philadelphia Orchester gehörte er 40 Jahre lang an.
    Während der Amtszeit von Eugene Ormandy ging er in den Ruhestand.


    Hering gehörte der Settlement Music School in Philadelphia mehr als
    50 Jahre an; darüber hinaus gab er Privatunterricht. Seine Lehrbücher
    sind in allen Teilen der Vereinigten Staaten und Europas erschienen.

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    Zitat von Stimmenliebhaber

    1760 – 261. Todestag von Christoph Graupner (Komponist)



    Christoph Graupner
    * 13. Januar 1683 in Kirchberg - + 10. Mai 1760 in Darmstadt
    war ein Cembalist und Komponist des Hochbarock.


    Christoph Graupner bekam bei seinem Onkel, dem Organisten Nicolaus Küster
    (1670–1700), seinen ersten Musikunterricht. Er folgte diesem nach Reichenbach
    im Vogtland. In Leipzig besuchte er die Thomasschule und studierte Jura und
    danach Musik bei dem Thomaskantor Johann Schelle und unter dessen
    Nachfolger Johann Kuhnau. 1705 ging er als Cembalist zum Hamburger
    Opernorchester, das von Reinhard Keiser geleitet wurde. In dieser Zeit
    komponierte er mehrere Opern, die vom Publikum begeistert aufgenommen
    wurden.


    Der Landgraf Ernst Ludwig von Hessen-Darmstadt hörte seine Werke und bot
    ihm 1709 einen Posten an seinem Hof an. Bereits 1711 stieg er zum
    Hofkapellmeister auf. In diesem Jahr heiratete er die Pfarrerstochter
    Elisabeth Eckardt. 1722 bewarb er sich auf Empfehlung Telemanns
    um die bereits durch diesen abgelehnte Stelle des Thomaskantors in
    Leipzig. Auf Geheiß seines Herrn musste er die Berufung als Nachfolger
    von Johann Kuhnau ablehnen, allerdings unter Aufbesserung seines
    ohnehin bereits hohen Verdienstes. So konnte Johann Sebastian Bach
    die Stelle erhalten. Graupner blieb bis zu seinem Tod am Hof des
    Landgrafen.


    Christoph Graupner schrieb mehr als 1400 Kantaten, die Kantatentexte
    hat sein Schwager Johann Conrad Lichtenberg ihm 1719 bis 1743 geliefert.


    Im Laufe der Zeit holte Graupner eine Reihe von Musikern nach Darmstadt,
    die er noch aus seiner Zeit als Leipziger Thomasschüler kannte: den
    Vizekapellmeister Gottfried Grünewald, seinen späteren Nachfolger
    Johann Samuel Endler sowie den Kammermusikus Michael Boehm.


    Heute vor 261 Jahren ist Christoph Graupner verstorben.

    Links:

    https://de.wikipedia.org/wiki/Christoph_Graupner

    https://christoph-graupner-gesellschaft.de/


    Das Ensemble Capricornus Consort Basel und Peter Barczi hat

    Christoph Graupner Werke aufgenommen, alle bei Label CHRISTOPHORUS erschienen.




    Miriam Feuersinger, Franz Vitzthum, Capricornus Consort Basel, Peter Barczi

    Christoph Graupner - Duo Kantaten

    Miriam Feuersinger, Sopran, Franz Vitzthum, Countertenor
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    Miriam Feuersinger, Capricornus Consort Basel, Peter Barczi

    Herzens-Lieder - Deutsche Barock-Kantaten


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    1990 - 31. Geburtstag von Asya Fateyeva (Saxophonistin)


    „Eine Sensation für die Musikwelt“, schwärmte die Frankfurter Allgemeine Zeitung nach einem Auftritt von Asya Fateyeva. Die klassische Saxophonistin der jungen Generation gehört zu den herausragenden Vertretern ihres Fachs. Als erste Frau erreichte sie 2014 das Finale des namhaften Internationalen Adolphe-Sax-Wettbewerbs in Belgien und erspielte sich den 3. Platz. Der Kammermusik-Kenner Harald Eggebrecht schrieb im gleichen Jahr über sie in der Süddeutschen Zeitung: „Die junge Asya Fateyeva spielt Altsaxofon so vornehm und souverän, dass die Schönheit des von ihr hervorgezauberten Klangs in Debussys Rhapsodie für Saxofon und Klavier jeden betört.“


    Links:
    https://www.asyafateyeva.com

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    Asya Fateyeva spielt C. P. E. Bach bei U21-VERNETZT:


    Zitat von Stimmenliebhaber

    1986 – 35. Geburtstag von Kirill Soldatov (Trompeter)


    Kirill Soldatov wurde 1986 in Moskau in einer Musikerfamilie geboren.
    Bereits mit vier Jahren begann er seine Ausbildung an der
    Tabakov-Kindermusikschule im Fach Blockflöte, anschließend erlernte
    er Trompete in der Kindermusikschule am traditionsreichen
    Ippolitov-Ivanov-Institut und an der Gnesinych-Musikschule für
    besonders begabte Kinder. Danach setzte er seine Ausbildung an der
    Gnesinych-Musikakademie in der Klasse von Professor Vladimir Puschkarjov fort.
    Bereits während seiner Schulzeit machte er als Solist auf sich aufmerksam und
    trat mit zahlreichen Orchestern in Russland und im Ausland auf.


    Er nahm an renommierten Wettbewerben und Festivals teil, wie "Junge Sterne"
    in Tallinn, Estland und "Klassisches Erbe" in Moskau, Russland, an der
    Dritten Artiade Russland "Junge Kunst" in Moskau, am Festival
    "Junge russische Talente" und viele andere mehr. Während seiner Ausbildung
    erhielt Kirill zahlreiche Auszeichnungen. Mit siebzehn Jahren wurde
    Kirill Soldatov Solist beim Nationalen Philharmonischen Orchester unter
    Leitung von Vladimir Spivakov.


    Heute feiert Kirill Soldatov seinen 35. Geburtstag.


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    Links:
    https://www.b-and-s.com/de/artist/kirill-soldatov/
    fb

    Hier ist Kirill Soldatov als Duopartner von Sergei Nakariakov zu sehen:



    Zitat von Stimmenliebhaber

    1971 – 50. Geburtstag von Barbara Hannigan (Sopranistin und Dirigentin)

    Barbara Hannigan, * 8. Mai 1971, Sopranistin und Dirigentin

    "Kultfigur der musikalischen Moderne" wird Barbara Hannigan genannt. Doch
    Barock singt sie genauso. Und sie dirigiert – die großen Symphonieorchester
    reißen sich um sie. Die Hannigan traut sich was.
    Persönlichkeiten wie sie braucht die klassische Musik.


    Am wohlsten fühlt sich die Sopranistin mit Kompositionen von heute. Sie leiht
    ihre Stimme und Bühnenpräsenz Opern von Hans Abrahamsen, George Benjamin
    und György Ligeti. "Kultfigur der musikalischen Moderne" wird die Hannigan
    genannt. Charismatisch, durchtrainiert, eine Sängerin, die sich verausgabt
    auf der Bühne – und immer offen ist für Neues, voll auf Risiko geht.
    Die Opernhäuser, vor allem die Komponisten reißen sich um Barbara Hannigan.

    Barbara Hannigan arbeitet heute an ihrem runden Geburtstag als Sängerin
    und Dirigentin mit diesem Programm:

    Copland Musik für das Theater

    Haydn Sinfonie Nr. 90

    Barry Wiener Blut

    Weill/Elliott Youkali & Lost in the Stars


    Samstag Matinee 8. Mai 2021, 14:15 Uhr.

    Live aus dem Concertgebouw, Amsterdam (ohne Publikum)

    LUDWIG Orchestra

    Barbara Hannigan Dirigentin & Sopranistin


    Links:
    https://www.br-klassik.de
    https://de.wikipedia.org/wiki/Barbara_Hannigan

    Barbara Hannigan und Ligetti:
    London SO, Sir Simon Rattle
    György Ligetti "MYSTÈRE DU MACABRE"


    Zitat von Stimmenliebhaber

    1998 – 23. Todestag von Ray Premru (Posaunist)



    Raymond Premru
    * 6. Juni 1934 – + 8. Mai 1998, Komponist und Posaunist.


    Geboren 1934 in Elmira, New York, machte er seinen Abschluss an der
    Eastman School of Music in Rochester. Er zog nach England und war
    30 Jahre lang Bassposaunist des Philharmonia Orchestra of
    London
    , wo er unter den führenden Dirigenten der Welt auftrat.

    Sein großes Interesse am Jazz führte zur Mitbegründung der Bobby Lamb/
    Ray Premru Big Band und zu einer 26-jährigen Zusammenarbeit mit dem
    Philip Jones Brass Ensemble. Er machte auch Aufnahmen mit den Beatles,
    den Rolling Stones, Pink Floyd und Frank Sinatra. Er unterrichtete unter
    anderem an der Eastman School und der Guildhall School in London und
    dirigierte häufig.


    Zu Premrus Kompositionen gehören neben viel Musik für Bläser- und

    Jazzgruppen auch zwei Sinfonien - die zweite wurde von Vladimir Ashkenazy

    in Auftrag gegeben und 1988 mit dem Cleveland Orchestra uraufgeführt.

    Dasselbe Ensemble gab Premru's Concerto for Orchestra für die

    Zweihundertjahrfeier der USA 1976 in Auftrag und brachte es unter

    Lorin Maazel zur Uraufführung. Andere Dirigenten, die Premru's Musik

    geleitet haben, sind Riccardo Muti mit dem Philadelphia Orchestra und

    André Previn mit dem Pittsburgh Symphony und dem London Symphony.


    Von 1988 bis zu seinem Tod im Jahr 1998 war Ray Premru
    Professor für Posaune am Oberlin College Conservatory of Music.


    Links:

    http://clevelandartsprize.org/awardees/raymond_premru.html

    https://en.wikipedia.org/wiki/Raymond_Premru


    LSO Brass Ensemble - London - Video 6 - "Blues March" - Raymond Premru


    Zitat von Stimmenliebhaber

    1975 – 46. Geburtstag von Gunhild Carling (Sängerin, Multinstrumentalistin)

    Gunhild Carling ist in eine Musikerfamilie hineingeboren und quasi mit Jazz
    aufgewachsen. Seit ihrem siebten Lebensjahr spielt sie in ihrer Familienband
    ´The Carling Family´, die sich dem Hot Jazz widmet, unzählige Konzert-
    tourneen und TV-Shows rund um den Globus gemacht und
    zahlreiche CD-Einspielungen veröffentlicht hat.


    Gunhild ist nicht nur eine brillante Solistin auf der Trompete und Posaune,
    sie spielt nebenbei auch Mundharmonika, Oboe, Dudelsack, Blockflöte,
    Kontrabass, sie singt, steppt, unterhält ihr Publikum mit überschäumender
    Lebensfreude und gekonnter Varietémanier, wobei sie plötzlich auch auf
    drei Trompeten gleichzeitig spielt! Ihre Show glänzt nicht nur mit
    musikalischen Überraschungen sondern zeichnet sich durch Humor,
    Energie und Charme aus.


    Heute feiert Gunhild Carling ihren 46. Geburtstag.

    Links:

    https://de.wikipedia.org/wiki/Gunhild_Carling







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    Zitat von Stimmenliebhaber

    1960 – 61. Geburtstag von Eric Aubier (Trompeter)


    Eric Aubier, * 7. Mai 1960, Paris, Trompeter

    Bereits im Alter von 14 Jahren begann Eric Aubier in der Klasse von Maurice André am
    Pariser Konservatorium (CNSM) in Paris sein Studium, wo er damals als jüngster Absolvent
    drei erste Preise gewann. Klavier- und Harmoniestudien in der Klasse von Pierre Lantier
    vervollständigten seine Ausbildung. Er gewann mehrere verschiedene Preise bei
    internationalen Wettbewerben in Prag, Toulon und Paris und erhielt 1979 – von
    Jacques Chirac überreicht – die Medaille der Stadt Paris.


    Nach Erhalt des Abiturs mit Auszeichnung wurde Eric Aubier von Rolf Liebermann
    zum Solisten des Orchesters der Pariser Oper ernannt. Damals war er erst
    19 Jahre alt. Die Anzahl seiner Engagements führte ihn 1995 dazu, sich
    ausschliesslich einer Karriere als internationaler Solist und Professor zu widmen.


    Heute feiert Eric Aubier seinen 61. Geburtstag.


    Links:

    https://sion-violon-musique.ch

    https://mouthpieceonline.com/t…tist-profile-eric-aubier/

    https://en.wikipedia.org/wiki/%C3%89ric_Aubier

    Diese 15-CD-Box enthält Aufnahmen mit Eric Aubier von 1989 bis 2016,
    zugleich ein Kompendium der Trompetenliteratur vom Barock bis
    ins 20. Jahrhundert.


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    Zitat von Stimmenliebhaber

    1818 – 203. Todestag von Leopold Koželuh (Komponist)



    Leopold Anton Koželuh:
    * 26.6.1747 Welwarn bei Prag (Velvary/CZ), † 7.5.1818 Wien,
    Komponist, Musiklehrer, Pianist.


    Erster Musikunterricht bei Anton Kubik in Welwarn, später übernahmen sein Vetter
    Johann Anton K. und F. X. Dušek die musikalische Ausbildung. Schon früh komponierte
    er zahlreiche Kompositionen für das Nationaltheater in Prag. 1778 zog K. nach Wien
    und wurde als Lehrer und Pianist bekannt. Er wurde als Nachfolger von G. Ch. Wagenseil
    Musiklehrer am Kaiserhof. Ab 1792 Doppelfunktion als Hofkomponist und
    Kammerkapellmeister, daneben veranstaltete er in seinem Hause Privatakademien.


    Heute vor 203 Jahren ist Leopold Kozeluh verstorben.


    Links:

    https://www.musiklexikon.ac.at

    https://de.wikipedia.org/wiki/Leopold_Ko%C5%BEeluh
    https://www.radioswissclassic.ch/de/musikdatenbank/musiker/243574b829d0c7c47212bf400fa0ea658772ba/biography


    Hier interpretiert Albrecht Mayer das Konzert für Oboe in F-Dur
    von Leopold Kozeluh:




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    1961 – 60. Geburtstag von Konstanze Eickhorst (Pianistin)

    Die Pianistin Konstanze Eickhorst lässt sich nicht in eine musikalische Schublade einordnen: Sie ist Solistin, Kammermusikerin und Professorin. »Dies sind die drei Säulen, auf denen mein musikalisches Leben basiert«, sagte sie jüngst in einem Radiointerview.

    Konstanze Eickhorst war Schülerin von Karl-Heinz Kämmerling in Hannover und von Vlado Perlemuter in Paris. Joachim Kaiser hob nicht nur die »makellose Beherrschung des technischen Handwerks«, sondern auch die »Intensität des Ausdrucks« als besonderes Merkmal der Pianistin hervor. Dieser Meinung schlossen sich die Juroren des renommierten Clara-Haskil-Wettbewerbs sowie des Géza-Anda-Wettbewerbs an, die ihr jeweils die Ersten Preise verliehen. Weiterhin wurde Konstanze Eickhorst als Preisträgerin beim Bach-Wettbewerb Toronto (in memoriam Glenn Gould) und beim Concours Reine Elisabeth (Belgien) ausgezeichnet.

    Sie gastiert bei den führenden internationalen Festivals wie Luzern, Montreux, Salzburg, Ravinia und Berlin sowie in den wesentlichen Musikmetropolen. Mit dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks, dem Toronto Symphony und dem Royal Philharmonic Orchestra, dem Tonhalle-Orchester Zürich und anderen herausragenden Orchestern hat sie unter der Leitung von Dirigenten wie Christoph Eschenbach, Andrew Davis, Peter Schneider, Manfred Honeck und Ingo Metzmacher musiziert. Außerdem war ihr als Solistin noch die Zusammenarbeit mit Sándor Végh und Ferdinand Leitner beschieden.

    Sehr früh entdeckt sie die Leidenschaft zur Kammermusik. Konstanze Eickhorst ist Mitglied des Linos Ensembles, das in wechselnden Formationen zwischen Duo und Nonett gastiert. Es liegen zahlreiche CD-Einspielungen mit Konstanze Eickhorst als Solistin und als Kammermusikerin vor. Sie dokumentieren ein breites Repertoire und zusätzlich die Neugier, kaum gespielte Literatur zu entdecken. Zur CD-Veröffentlichung des Quintetts für Klavier (linke Hand), Klarinette & Streichtrio A-Dur von Franz Schmidt erhielt sie gemeinsam mit dem Linos Ensemble einen ECHO Klassik. 2018 erschien mit dem Klavierquartett op. 16 von Arnold Krug eine weitere Rarität bei dem Label cpo und bei GENUIN ist schon die nächste Solo-Einspielung in Vorbereitung.

    Konstanze Eickhorst sieht neben ihrer Konzerttätigkeit ihre Aufgabe auch darin, Erfahrungen und Erkenntnisse an die junge Pianistengeneration weiterzugeben. 1989 begann sie als eine der jüngsten Professorinnen in der Geschichte der deutschen Hochschulen ihre erfolgreiche Lehrtätigkeit an der Hochschule für Musik und Theater, Hannover, bevor sie 1998 einem Ruf an die Musikhochschule Lübeck folgte. Konstanze Eickhorst leitet Meisterkurse für Solisten und Ensembles u.a. an der »Académie International d’été de Nice« und ist Mitglied von Juries nationaler und internationaler Wettbewerbe. So hat sie seit 2007 den Vorsitz des Europäischen Klavierwettbewerbs Bremen inne und ist darüberhinaus Mitglied der künstlerischen Leitung. Seit Beginn des Wintersemesters 2016/17 hat sie zudem eine Gastprofessur an der Musikhochschule Krakau.

    Links: https://www.konstanze-eickhorst.de


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    https://www.youtube.com/watch?v=EC6g9DQU7pk

    1924 - 97. Geburtstag von Theo Olof, Violinist und Konzertmeister


    Theodor Olof Schmuckler wurde am 5. Mai 1924 in Bonn geboren. Zunächst trug er den Nachnamen seiner Mutter Elvira Wolffberg-Schmuckler, die ebenfalls Violinistin war. Nachdem die Situation für Juden in Deutschland jedoch zunehmend schwieriger wurde, legte er seinen offiziellen Nachnamen ab und verwendete stattdessen seinen zweiten Vornamen. Mit 9 Jahren flüchtete er schließlich nach Amsterdam, gab dort als 11-Jähriger sein Debüt mit dem Concertgebouworkest und wurde Schüler des berühmten Violinisten Oskar Back. Während der Besatzungszeit musste Olof untertauchen.


    Viele Jahre teilte sich Theo Olof die Stelle des Konzertmeisters mit Herman Krebbers; zunächst beim Residentie Orkest, später dann beim Concertgebouworkest unter der Leitung von Bernard Haitink. Darüber hinaus traten beide solistisch, aber auch gemeinsam auf. Neben seiner Tätigkeit als Orchestermusiker und Solist, war Olof bis 1982 zudem Dozent am Koninklijk Conservatorium in Den Haag. 1994 nahm er Abschied von der Konzertbühne. Seine französische Geige, eine François Louis Piquet aus dem Jahr 1797, stiftete er dem Nationalen Musikinstrumentenfonds in Amsterdam.


    Seine Arbeit als Violinist hielt Olof in vielen kleinen Anekdoten fest, die 1958 unter dem Titel „Daar sta je dan“ (dt. Da steht man dann) veröffentlicht und mehrfach neuaufgelegt wurden. Am 13. September 2009 empfing er aus den Händen des damaligen Kultusministers Ronald Plasterk (PvdA) zur Würdigung seiner Verdienste um die niederländische Musiklandschaft als Erster den neugeschaffenen Radio 4-Preis des gleichnamigen Radiosenders.

    links: https://www.uni-muenster.de/Ni…12/oktober/1010olof.shtml

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    Zitat von Stimmenliebhaber

    1704 – 317. Todestag von Heinrich Ignaz Biber (Komponist u.a.)


    Heinrich Ignaz Franz * 12.8.1644 Wartenberg/Böhmen - † 3.5.1704 Salzburg,
    Komponist und Geigenvirtuose.

    Vor 1668 möglicherweise im Dienst des Fürsten J. S. v. Eggenberg in Graz, danach
    1668–70 im Dienst des Fürstbischofs C. Liechtenstein-Castelcorn in Kremsier,
    ab 1670/71 am Salzburger Hof tätig (1678 Vizekapellmeister, 1684 Kapellmeister).

    1690 wurde er von Kaiser Leopold I. in den erblichen Adelsstand erhoben. HIF Biber
    zählt zu den bekanntesten Virtuosen und Komponisten seiner Zeit. Seine Kirchenmusik
    fällt durch ihre monumentale Polyphonie auf (Missa Salisburgensis), sie entstand
    1682 zum 1100-jährigen Bestehen des Bistums Salzburgs.


    Hier die Missa Salisburgenis mit Miriam Feuersinger (Sopran), Silvia Frigato (Sopran),
    Julia Böhme (Alt), Terry Wey (Countertenor), Václav Cízek (Tenor),
    Alessio Tosi (Tenor), Tomás Král (Bass), Stephan MacLeod (Bass)
    und Collegium Vocale 1704 , Collegium 1704, Leitung Václav Luks


    Links: https://www.musiklexikon.ac.at

    S.a. Thread "Barocke Musik-Pracht im Salzburger Dom"


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    1758 - 263. Todestag von François d'Agincourt (Komponist, Cembalist und Organist)


    François d'Agincourt (1684–1758) ∗in Rouen, F, †30.04.1758 in Rouen, F


    François d'Agincourt war ein französicher Komponist, Cembalist und Organist.
    D'Agincourt hielt zeitlebens verschiedene Organistenstellen, unter anderem
    an der königlichen Kappelle. Sein bekanntes kompositorisches Oeuvre umfasst
    43 Stücke für Cembalo.


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    Sergio Leone (* 3. Januar 1929 in Rom, Italien; † 30. April 1989 ebenda)


    Der italienische Regisseur wurde mit nur sieben Filmen zur Legende. Er löste mit dem
    Kinoerfolg "Für eine Hand voll Dollar" 1964 mit Clint Eastwood in der Hauptrolle, den
    Boom der sogenannten "Italo-Western" aus. Sergio Leone wurde zugleich der zentrale
    Filmemacher dieses Genres. Den Höhepunkt seiner Karriere markierte der Film
    "Spiel mir das Lied vom Tod" (1968) mit Henry Fonda, Charles Bronson und
    Claudia Cardinale in den Rollen, ehe er mit dem epochalen Werk "Es war einmal in
    Amerika" (1982-84), mit Robert de Niro, einen der populärsten Gangsterfilme inszenierte.


    Die musikalische Begleitung zu Leones Italo-Western stammte von seinem
    Freund Ennio Morricone, dem italienischen Komponisten für Filmmusik, der
    maßgeblich zur Popularität dieser Western beitrug.
    Das Ergebnis war eine gelungene Verbindung zwischen Ton und Bild.


    Heute vor 32 Jahren verstarb Sergio Leone an einem Herzinfarkt.


    Links:
    https://whoswho.de

    https://de.wikipedia.org

    Zitat von patebino

    Ich wusste bislang nur, dass Alan Civil (Horn; Royal Philharmonic und BBC Symphony Orchestra) auf "Revolver" den Song "For No One" begleitet. Er hat auch einige Solo-Aufnahmen mit der ASMiF gemacht. Sollte am 13.6. (92. Geburtstag) im Gedenk-Thread auftauchen.

    Alan Civil war der einzige klassische Blechbläser, der auf einer Beatles Platte mitwirkte und
    auch auf der Plattenhülle namentlich erwähnt wurde. Siehe a. "Revolver" Plattenhülle.

    Zitat von Stimmenliebhaber

    1941 – 80. Geburtstag von Manfred Stoppacher (Komponist und Trompeter)

    Stoppacher, Manfred Alois (Pseud. Markus Stoppy) * 29.4.1941 Althofen/K. Trompeter und Komponist.

    Erhielt ersten Trompetenunterricht vom Vater und besuchte das
    Konservatorium in Klagenfurt sowie die Wiener Wiener MAkad.
    (Helmut Wobisch). Daneben bereits als Orchestermusiker tätig,
    war St. 1969–84 Trompeter im RIAS-Tanzorchester Berlin;
    hier auch Musikwissenschaftsstudium.

    Während dieser Zeit bereits Schallplattenaufnahmen als Solist
    mit eigenem Orchester; Zusammenarbeit mit Stan Kenton,
    Oliver Nelson, Gil Evans und Ray Conniff; zahlreiche Tourneen.
    Seit 1985 lebt er als freischaffender Komponist, Trompeter und
    Bandleader in Wien. Er ist mit Carole Dawn Reinhart verheiratet
    und leitet (2005) seit 2002 die Original Swingtime Big Band.


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    Quelle: https://www.okto.tv
    https://www.musiklexikon.ac.at

    Zitat von Stimmenliebhaber

    2011 – 10. Todestag von David F. Mason (Trompeter)

    David F. Mason, * 2. April 1926 London, + 29. April 2011 London, engl. Orchestertrompeter.


    David Mason spielte den Trompetenpart der berühmten Beatles Platte "Penny Lane"
    auf seiner Piccolotrompete. Paul McCartney hatte die Idee, eine Solo Trompete
    dem Song Penny Lane zuzufügen. Inspiriert wurde er von David Mason
    und einer Aufführung des 2. Brandenburgischen Konzertes.

    David Mason wurde für seinen Einsatz in der Abbey Road mit einem 2-stellligen
    Pfundbetrag abgegolten, die Single wurde ein Welterfolg für die Beatles.


    Quelle: fb
               https://www.theguardian.com/.../jun/08/david-mason-obituary

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    Zitat von Stimmenliebhaber

    1999 – 22. Todestag von Al Hirt (Trompeter)

    Alois Maxwell „Al“ Hirt (* 7. November 1922 in New Orleans, Louisiana; † 27. April 1999 ebenda) war ein amerikanischer mit dem Grammy ausgezeichneter Jazz- und Easy-Listening-Trompeter und Bandleader.

    Hirt wurde als Sohn eines Polizeibeamten geboren; er war unter dem Namen „Al“ oder „Jumbo“ bekannt. Im Alter von sechs Jahren begann er Trompete zu spielen und mit 16 war er beruflich Trompeter. Im Jahr 1940 ging er nach Cincinnati, um am dortigen Musikkonservatorium zu studieren. Nach dem Zweiten Weltkrieg spielte er in mehreren Swing-Big-Bands.

    Während der 1960er Jahre galt Hirt neben Herb Alpert als einer der populärsten Trompeter. Zwischen 1961 und 1968 platzierte er insgesamt 19 Alben in den Top 200 der amerikanischen Billboard Charts. Vier Werke wurden mit Gold für 500.000 verkaufte Einheiten ausgezeichnet: Honey in the Horn (1963, mit Hirts größtem Single-Hit, Java, ein Platz vier in den USA und Grammy-ausgezeichnet), Cotton Candy, Sugar Lips (1964) und The Best of Al Hirt (1965). Viel Beachtung erhielt auch Hirts Zusammenarbeit mit der Schauspielerin und Sängerin Ann-Margret beim gemeinsamen Album Beauty And The Beard (1964). Weiterhin ist seine enge Freundschaft mit dem Jazzklarinettisten Pete Fountain, der in den 1950er Jahren in seiner Band gespielt hatte, erwähnenswert. Die beiden spielten oft zusammen und nahmen unter anderem das Album Bourbon Street (1962) auf.


    Hirt wurde unter anderem ausgewählt, die Titelmusik Flight of the Bumblebee zu der kurzlebigen TV-Serie The Green Hornet einzuspielen. Dieses von Billy May arrangierte Stück basiert auf Nikolai Rimski-Korsakows Hummelflug und bewies Hirts technische Raffinesse. Das Stück erlangte wieder an Popularität, als es 2003 bei Quentin Tarantinos Film Kill Bill Teil des Soundtracks wurde.

    Mit Arthur Fiedler und den Boston Pops spielte Al Hirt 1964 eine Platte "Pops goes the Trumpet" ein,
    darunter Al Hirts Version des Trompetenkonzertes von Joseph Hadyn.

    Hirt führte ab 1961 im French Quarter von New Orleans über zwei Jahrzehnte einen eigenen, nach ihm benannten Club. 1967 trat er im Rahmen der Halbzeitshow des Super Bowl I auf. Ein Jahr später nahm er mit Al Hirt Plays Bert Kaempfert ein Tributalbum für den deutschen Komponisten und Orchesterleiter Bert Kaempfert auf, dessen Lieder zu dieser Zeit in den USA sehr populär waren. Dies war seine letzte Platzierung in den Top 200 der US-Alben-Charts.

    Hirt starb im Jahr 1999 an Leberversagen, nachdem er ein Jahr aufgrund eines Ödems im Rollstuhl verbracht hatte. Zehn Jahre später wurde er posthum in die Louisiana Music Hall of Fame aufgenommen.

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    Quelle: Wikipedia


    Baby, It's Cold Outside

    Al Hirt · Ann-Margret

    Album "Beauty And The Beard", RCA 1964

    Composer, Lyricist: Frank Loesser

    Conductor, Arranger: Marty Paich



    Green Hornet Theme by Al Hirt


    1977 – 44. Geburtstag von Dorthe Zielke (Trompeterin)

    Die dänische Trompeterin Dorthe Zielke schloss Ihr Studium mit einem Diplom an der Royal Danish Academy of Music ab. Sie entschied sich schon als 4-Jährige für die Trompete. Musik erfüllte die Erziehung und unterstützte die Entscheidung zur Karriere als Musiker bereits in den frühen Teenager-Jahren. Auf dem Weg Ihrer Ausbildung hat sie die Welt bereist. New York, Chicago, Berlin und Oslo waren einige dieser Stationen auf denen Sie von weltbekannten Trompetern mehrere Stipendien erhielt. Stationen Ihrer Laufbahn waren Anstellungen und Konzerttätigkeiten bei dänischen und internationalen Orchestern. Darunter die Royal. Kapelle, DR Sinfonieorchester, Symphonie Orchester in Berlin und Frankfurt, Helsingborg Symphony Orchestra und das Mahler Chamber Orchester.

    Heute feiert Dorthe Zielke ihren 44. Geburtstag.

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    Links:
    https://www.scherzer-trumpets.com/artist/dorthe-zielke/


    Edward Elgar "Nimrod" from Enigma Variations.

    Dorthe Zielke, David MAP Palmquist, Søren Johannsen

    Zitat von Stimmenliebhaber

    1929 – 92. Geburtstag von James Last (Komponist und Bandleader)

    James, der eigentlich Hans Last heißt, wurde am 17. April 1929 in Bremen geboren. Bereits als Sechsjähriger erhielt Last Klavierunterricht, den er aber vorzeitig wieder abbrach.


    Ab 1943 besuchte er die Heeresmusikschule Bückeburg, an der er auf seinem Lieblingsinstrument Bass ausgebildet wurde. Im neu gegründeten Tanz- und Unterhaltungsorchester von Radio Bremen brilliert er 1946 als Bassist. 1955 wechselte Last zur Band des Nordwestdeutschen Rundfunks, dem heutigen NDR und hat bis dahin schon eine Auszeichnung als bester deutscher Jazzbassist erhalten.


    1964 unterschreibt James Last einen Schallplattenvertrag bei einem großen Label, 1965 erscheint seine erste LP „Non Stop Dancing“, die seine beispiellose Karriere ins Rollen brachte.

    Er wurde zum Erfinder des "Happy-Party-Sounds", der mehr als 100 Millionen (!) verkaufte Tonträger auf seinem Konto hat, über Jahrzehnte weltweit auf Tournee war und Songs für Künstler wie Cliff Richard, Petula Clark, Ray Charles und sogar Elvis Presley ("Fool") geschrieben hat.



    Links:

    https://de.wikipedia.org/wiki/James_Last

    http://www.deutschlandfunk.de


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    Zitat von Stimmenliebhaber

    1960 – 61. Geburtstag von Susan Williams (Trompeterin)

    Seit den 1990er Jahren hat Susan Williams zahlreiche Auftritte und Aufnahmen als Solistin mit Barocktrompete, Kammermusikerin und in Orchestern in vielen der besten europäischen Ensembles für Alte Musik absolviert, darunter Collegium Vocale Gent, Les Arts Florissants, Musica Antiqua Köln, Cantus Cölln, La Stravaganza Köln, Musiciens du Louvre, Anima Eterna, Al Ayre Espagnol, Elbipolis und viele andere.

    Susan Williams gründete ihr eigenes Ensemble Clarini und war Mitbegründerin des Bachischen Collegiums Bremen.


    Neben ihrer Lehrtätigkeit am Königlichen Konservatorium in Den Haag (seit 1989) und an der Hochschule für Künste Bremen (seit 2004) gibt Susan jedes Jahr Naturtrompeten-Workshops. In Bremen rief Susan Williams als Veranstalterin das „Historic Brass Festival“ 2008 ins Leben, das immer im Frühjahr stattfindet.

    Heute feiert Susan Williams ihren 61. Geburtstag.


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    Trompeten von links nach rechts: Per Olof Lindeke, Susan Williams, Leif Bengtsson,




    Zitat von Stimmenliebhaber

    1952 - 69. Geburtstag von Peter Arnold (Hornist)

    Peter Arnold kommt aus einer musikalischen Familie: der Vater Karl Arnold war Solohornist im SWF Sinfonieorchester Baden-Baden. Peter Arnold studierte bei seinem Vater in Baden-Baden und
    Heidelberg, sowie bei Hermann Baumann in Essen.


    1974 wurde Peter Arnold Solohornist des Philharmonischen Orchesters der Stadt Essen.
    1976 bis 2007 war Peter Arnold Solohornist im SWR Rundfunkorchester Kaiserslautern,

    2007 bis 2010 in gleicher Position bei der Deutschen Radio Philharmonie Saarbrücken- Kaiserslautern.


    Peter Arnold war Gründer der Schwarzwälder Horntage mit Workshops, Meisterkursen,
    Vorträgen, Konzerten und Instrumenten- und Notenausstellung. Als künstlerischer Leiter der

    Schwarzwälder Horntage bringt er Hornisten jeden Niveaus zu einer großen Hornfamilie zusammen.

    Seit 1981 unterrichtet er Horn an der HFM Heidelberg-Mannheim.


    Heute feiert Peter Arnold seinen 69. Geburtstag.

    Links:

    http://www.peterarnold-hornsolist.de/

    https://de.wikipedia.org/wiki/Peter_Arnold_(Musiker)

    http://www.bdb-horntage.de


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    Engelbert Humperdinck ∙ Vorspiel und „Abendsegen“

    aus „Hänsel und Gretel“, Märchenspiel in 3 Bildern

    Deutsche Radio Philharmonie

    Dirigent: Christoph Poppen

    Ruth Ziesak, Sopran

    Anja Schlosser, Mezzosopran (Alt)





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    1938 - 83. Geburtstag von Walter Scholz (Trompeter)


    Walter Scholz ist "ein Teufelskerl auf seiner Trompete", urteilte Georg Solti, Herbert von Karajan schwärmte vom "Jahrhundert-Trompeter", der Operettenkomponist Robert Stolz (1880-1975) lobte ihn als «Trompeter mit dem einfühlsamsten Klang».


    Scholz war von 1962 bis 1998 erster Solotrompeter im Sinfonieorchester des Südwestfunks Baden-Baden. Für den Funk spielte in dieser Zeit 1977 das B. A. Zimmermann Trompetenkonzert ein - assistiert vom Komponisten.


    Neben der Arbeit als Orchestertrompeter machte Walter Scholz als Trompetensolist in der Unterhaltungsmusik Karriere und wurde so einem Millionenpublikum bekannt. Bereits 1972 veröffentlichte er zusammen mit Rolf Schneebiegl und dessen Blasorchester Original Schwarzwaldmusikanten eine Langspielplatte im Bereich der populären Musik. Sein größter Hit aus jener Zeit war „Die Teufelszunge“.


    Mit 16 Millionen von verkauften Tonträgern sowie zahlreichen Auszeichnungen in Gold und Platin gilt er als "Deutschlands erfolgreichster Solotrompeter aller Zeiten".


    Walter Scholz feiert heute seinen 83. Geburtstag.


    Links: fb, HNA

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    INTERMEZZO XII - ERICH LEINSDORF DIRIGIERT SCHUMANN


    Robert Schumann - Sinfonie Nr. 4 d-Moll op. 120


    SWF-Sinfonie Orchester, Erich Leinsdorf, Leitung

    Trompete: Walter Scholz



    Walter Scholz, SWF-Sinfonie Orchester, Hanns-Martin Schneidt,

    Radiosendung Baden-Baden, April 8, 1977


    Aloïs Bernd Zimmermann - "Nobody Knows the trouble I See"

    Trompete: Walter Scholz