Beiträge von Mezzo

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    Original von Blondchen
    Die Mendelsohn-Duette habe ich z.T. auch schon gesungen, welche davon singst Du denn, Mezzo? Hast du schon "Ich wollt meine Liebe ergösse sich" gesungen? (vllt wieder mit dir selbst im Duett, weißt du noch, was du mir geschickt hast :D )


    Hehe, das werde ich auf jeden Fall wieder bei ein paar Duetten so machen :D Hab ja nicht immer eine Duettpartnerin bei der Hand. Im Moment beschäftige ich mich aber mit ein paar Schumann-Duetten für Sopran und Tenor, das sing ich dann mit meinem Freund.

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    Das Katzen-Duett habe ich noch nicht gesungen, ich habe das eher tiefer in Erinnerung, wenn ich mich nicht ganz täusche, was nicht unbedingt meine Lage war! Gibt es das auch in unterschiedlichen Ausgaben?


    Das ist wirklich eher tief... meine Ausgabe geht in der ersten Stimme von g bis e2, aaaber am Schluss kommt ein c3 :D Das ist aber die Version von Christa Ludwig und Walter Berry, es gibt sicher auch andere, nehme ich an. Das c3 werde ich jedenfalls mit Sicherheit nicht singen :faint: :D

    Oh, danke für diesen Beitrag! Bei Werken von Hans Leo Hassler schmelze ich ganz einfach dahin. Mein absolutes Gänsehautstück (natürlich im positiven Sinne :D ) ist dabei "Ach weh dess Leiden" (SSATB) :faint: (Wers nicht kennt: Zu hören auf meiner Homepage bei "Hörproben")
    Kannst du mir vielleicht ein ähnliches Stück empfehlen? Würde unser Hassler-Repertoire gerne erweitern...

    Na klar... ich kann das gut! Wir haben 3 Katzen zuhause, mit denen "spreche" ich immer ;) Ich miaue, dann sie, dann ich, dann sie, dann ich, dann sie... ich habe keine Ahnung, was ich ihnen da sage, aber irgendwas Sinnvolles dürfte es wohl sein, da sie eine Antwort für nötig halten :D Oder vielleicht fragen sie auch nur die ganze Zeit: "Hä? Was hast du gesagt?" :D

    Nachdem dieser Thread "Duette" heißt, muss ich mal berichten. Ich war heute beim Doblinger stöbern und bin mit folgenden Noten heimgekommen:
    Mendelssohn Duette, zwei Singstimmen und Klavier
    Schumann Duette, zwei Singstimmen und Klavier
    Katzenduett (fälschlicherweise Rossini zugeschrieben ;) )
    Ich bin verliebt! :D

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    Original von Mezzo
    Ich glaube aber, Rossini hat das gar nicht selbst zum Katzenduett gemacht, oder?


    So, jetzt bin ich schlauer.
    Das hat "Gioachino" in einem Gesangforum geschrieben:

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    Das so genannte Katzenduett stammt
    n i c h t von Rossini, sondern von C. E. F. Weyse, einem dänischen Komponisten und ( ausgerechnet ! ) Rossini - Verächter, sowie dem Bassisten G. Berthold, die Motive aus Rossinis " Otello " zu einem Ganzen gefügt und mit eigenen Ideen ergänzt haben. Ihr Glück und Verdienst, dass man dieses Stück tatsächlich nach wie vor für eine eigenständige Komposition Rossinis hält ! Wir können nur spekulieren. Aber der " Schwan von Pesaro " hätte sich wohl amüsiert, wäre ihm das Duett zu Ohren gekommen! Ciao. Gioachino

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    worauf willst du hinaus?
    ich kann mich gern damit abfinden, daß sanctus eigentlich ein kurzes a haben sollte, aber von den meisten Komponisten aus Unkenntnis lang komponiert wurde.
    diesen Fehler gesanglich zu korrigieren kommt mir unmöglich vor (eben sannnctus) hingegen, auf wasssser statt waaaasser bestehe ich ...
    oder siehst du das anders?


    Was Sanctus betrifft, kann ich dir im Moment nicht ganz folgen - Draugur sagte ja eben, das a in sanctus müsse nicht kurz, sondern lang sein.
    Was Wasser betrifft: Du würdest allen Ernstes , wenn z.B. für das "Wa-" eine ganze Note komponiert ist, statt "Waaaaaaaa-sser" singen: "Wassssssssser"??? Ich glaube, der Komponist wäre "not amused" ;) Und die Zuhörer auch nicht :D Ich meine, dass man nicht "Waaaaaaaser", also mit stimmhaftem s singt, ist logisch. Aber "Wassssser"?


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    ein lustiges Beispiel gibt es bei einem geistl. Lied von Anton Heiller.
    er hat das Wort gaudete - bei dem üblicherweise die 2. Silbe betont wird, in einen 5/8 Takt gesetzt, aber im Rhythmus Viertel, Achtel, Viertel
    statt Gau - dé - te singt man gáu- de - té
    das ist ziemlich komisch...


    Oh ja, solche Beispiele gibt es zuhauf. Finde ich sehr unangenehm, so singen zu müssen.

    Hehe. Oft heißt es aber "Saaaaaaahahaaaahahahanctus" o.ä. (möglichst ohne "h"s, aber ich brauchte sie zur Verdeutlichung :D ), und zumindest das letzte "anctus" klingt dann doch ziemlich nach einem kurzen "a", wenn ich mirs recht überlege....

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    Original von Draugur


    Ich bin gerade etwas verunsichert. Habe mir aus meinem Studium die Regel gemerkt, dass jeder Vokal vor den Konsonantenverbindungen "nf", "ns" und "nct" lang ist. Die Standardlexika Langenscheidt und Georges sind sich bei "sanctus" jedoch uneins. Georges setzt auf das "a" in "sanctus" ein Längenzeichen, Langenscheidt nicht.


    Ich kann nur für Schulen sprechen... hier wird bei uns das kurze a gelehrt. Aber ich denke, da ist dein Studium doch etwas entscheidender :)

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    Ich habe irgendwo eine LP, wo es tatsächlich klingt als "Aknus". Aber wie sprichst Du es dann aus? Wie in "Wagner", oder als "Añus" (Anjus)?


    Wie in Wagner. Die andere Möglichkeit wäre ja wieder französisch.


    tastenwolf : Irgendwie hast du mich ziemlich falsch verstanden, oder ich hab mich unklar ausgedrückt. Falls dem so sein sollte: Sorry!

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    Original von tastenwolf
    Mein Wasser - Beispiel sollte zeigen, daß kurze Vokale gesanglich anders zu behandeln sind.


    Das ist mir klar. Ich habe ja auch lediglich gesagt, dass bei "sanctus" der Fall anders liegt.

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    Kein Mensch /Chorleiter würde: sannnn - ctus verlangen, um einen kurzen Vokal zu artikulieren


    Meine Rede! Also wie unterscheit man in der Musik denn dann, ob das "a" in "sanctus" lang oder kurz ist? Das wird dann doch nur mehr von den Notenwerten bestimmt.

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    warum sollte der Vokal a im Wort sanctus kurz sein?


    Weil es so gelehrt wird.

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    nebenbei ist sanctus in den meisten Messen mit langen Noten komponiert.


    Das ist wahr, tut jedoch nichts zur Sache. Es sei denn, es wäre in jeder Messe so.

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    Original von Draugur
    Ich kenne eigentlich nur zwei Längen: lang oder kurz, so wie man zwischen "Rasen" und "Rassen" unterscheidet.


    Also müsste es mehr oder weniger "sahnctus" ausgesprochen werden? Bei den meisten Messen, die ich bisher gesungen habe, kommt je nach Notenwerten beides vor, kurzes und langes "a" bei "sanctus".
    ( tastenwolf : Das ist ja nicht wie bei "Wasser", da hier v.a. das "ss" für die Erkennung des Wortes wichtig ist, wenn man vorher das "a" z.B. über einen Takt aushalten musste ;) )
    Gelehrt wird an Schulen aber das kurze "a", genau wie ein kurzes "i" bei "excelsis". Das finde ich aber weit bedeutender als bei "sanctus", denn bei "excelsis" führt ein kurzes "i" beinahe gezwungenermaßen zur Aussprache eines "ss".

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    Ich finde es nur schade, dass so viel Aufmerksamkeit auf die Regionalismen in der lat. Aussprache verwendet, aber so wenig Wert auf etwas m. E. viel wichtigeres wie lang und kurz gelegt wird.


    Das lässt sich in der Musik aber wirklich nur sehr begrenzt umsetzen, eben wegen den erwähnten Notenwerten.

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    Oder auch sehr gern genommen: ein "agnus", das bei vielen Chören zum "aknus" tendiert.


    Kommt das allen Ernstes vor? :D Das habe ich noch nie gehört. Das kann man ja nicht mal vom Deutschen ableiten, oder sagen wir etwa Wakner statt Wagner?

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    Original von Draugur
    Z. B. das Wort "excelsis" aus der Messliturgie. Wie viel wird hier erwogen, ob man die Aussprache "exzelsiss", "extschelsiss", "ekschelsiss" oder wie auch immer präferieren soll. Nur dass das "i" in jedem Fall lang gesprochen werden müsste, darauf kommt nie jemand.


    Vielleicht, weil es in den Schulen nicht gelehrt wird? Ich hatte 6 Jahre Latein, und mir wurde "exzelsis" beigebracht. Zwar nicht "exzelsiSS", aber das i war jedenfalls nicht "lang". Ich kann nichts dafür :D

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    Ein anderer Fall ist das "qui". Hier wird meist selbstverständlich das deutsche "kw" für die Graphie "qu" verwendet, was dem Lateinischen fremd ist.


    Da muss ich wieder in dieselbe Kerbe hauen: Es wird so gelehrt, also nimmt man dann natürlich an, dass es so stimmt.

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    Oder das Wort "sanctus". Hier ist das s am Anfang ein stimmloses ("scharfes") s und das a ist lang. Das sagt ein einfacher Blick ins Lexikon.


    Das stimmlose s ist klar, ich kenne auch nicht wirklich jemanden, der es mit stimmhaftem s haben will. Aber wie lang soll dieses a denn sein?

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    Leider wird in solchen Fällen, wo es um die richtige Aussprache des Lateinischen an sich geht, meist Ignoranz geübt


    Ich denke nicht, dass es bewusste Ignoranz ist. Sondern: Man versucht es richtig zu machen und orientiert sich an dem, was einem in der Schule beigebracht wurde, denn "das kann ja nicht falsch sein".

    Oh ja, das ist so eine Sache... ich spreche keinen Dialekt, aber natürlich Umgangssprache, die immer regional gefärbt ist. So klingt bei mir "Wer bis an das Ende beharrt" eher wie "Wea bis an das Ende behaad", wenn ich nicht aufpasse :rolleyes: Es erfordert soo viel Überwindung und Konzentration, wirklich "behaRRt" zu sagen... ;)
    Aber viel schlimmer finde ich italienisch ausgesprochenes Latein: "Sustschipe" und Co!
    Wir hatten hier amerikanische Chöre, die mit uns die Schöpfung sangen, und wir konnten ihnen einfach nicht beibringen, wie man den Text ausspricht :no: Das klang dann auch noch am Ende so (amerikanische "r"s sind als R gekennzeichnet):
    "IhR stuRsd niedeR, Milliounän, ahnäst du den SchöpfeR, Wäällld, süch ihn ubeRm Hiimälssäääält!"
    Besonders bemerkenswert ist, dass sie das "ü" in "stürzt" nicht aussprechen konnten und stattdessen "u" sagten, das "u" in "sucht" aber wiederum in ein "ü" verwandelten :D

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    Original von musicophil


    Liebe Mezzo,
    Wir, Du und ich, sind dumm. :yes: :yes:
    Denn es steht was höher in gerade diesem Thread. :O :O :O
    LG, Paul


    *loooooool* :hahahaha: Du hast recht, wir sollten lesen lernen. Allerdings trifft dich die größere Schuld, denn du hast ja damit angefangen - daher bin ich davon ausgegangen, es müsste in einem anderen Thread stehen, da du es sonst gelesen hättest :D:baeh01:

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    Original von Chorknabe
    John Rutter hat nicht nur einige bemerkenswerte Chorsinfonik geschrieben sondern auch viele acapella-Werke.


    Na, da muss ich doch mal beim Doblinger stöbern gehen!

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    Aber ernsthaft, ich suche tatsächlich noch einen wirklich guten Projektchor, der viel Chorsinfonik macht und dabei auch mit gescheiten Orchestern und Solisten zusammen arbeitet. So ein richtig toller Chor halt, mit Vorsingen und so..
    Kennst Du da was?


    Leider nicht - v.a. nicht in deiner Gegend ;)

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    Nee..das klingt ja so wohl formuliert, da geht doch der ganze Sprachwitz verloren :baeh01:


    Ok, dann bleiben wir halt bei "Liebe auf den ersten Hör" :D

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    Original von musicophil
    Waren es nicht Christa Ludwig und Walter Berry, wovon Du redest. Ich habe das auch mal gelesen. Danke.


    Genau, das wars, glaube ich!

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    PS Warst Du so bange ignoriert zu werden, daß Du Verstärkung brauchtest? :D


    Eigentlich nicht, ich finde, ich bin ganz freundlich aufgenommen worden :D Aber trotzdem kann eine Verstärkung der Sängerfraktion nicht schaden ;)

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    Original von Chorknabe


    Oha, das kenne ich noch gar nicht. Aber btw.: Diese warmen dichten schwebende Klangwolken, welche einen regelrecht einlullen.. da hatte bis vor einigen jahren jeder Chor der etwas auf sich hielt Rutter und Lauridsen im Programm..bis Whitacre kam.. :)


    Ich möchte weder Lauridsen noch Whitacre missen :) Von Rutter kenne ich gar nichts. Vermutlich ist das ein Versäumnis!?

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    Genau, das kann ich nur unterstreichen! In der Musik gibt es Liebe auf den ersten Blick auf jeden Fall - ansonsten zweifle ich eher daran. :D


    Hehe..aber eigentlich sollte es dann doch heißen: Liebe auf den ersten Hör.. ? :D[quote]
    Stimmt eigentlich - oder, grammatikalisch richtiger: Liebe auf den ersten Ton :D

    Genau, Musika, ich kann mir beide Besetzungen vorstellen, aber die Interpretation muss dann eben völlig unterschiedlich sein.


    Lieber Musicophil, gib z.B. mal bei http://www.youtube.com folgende Suchwörter ein: Cat duet Rossini
    Da findest du alles mögliche, sogar zwei Männer!
    Wenn ich mich nicht irre, hat auch hier bei Tamino jemand in einem anderen Thread geschrieben, dass das Katzenduett als Zugabe bei irgendeinem Anlass immer gut ankam - und auch da wurden ein Mann und eine Frau genannt, wenn ich mich recht erinnere.

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    Original von Chorknabe


    Ich glaube der Ton ist da so brisant, weil vorher nichts annähernd so hoch ist im Stück. Und dann auch noch auf den u-Vokal..ganz gemein :) Zumindest für mich sind hohe Töne auf u immer ein Grauß :)


    Stimmt, die Höhe ist eher für den Vokal "a" prädestiniert. Oft klingen ja v.a. in großer Höhe sowieso alle Vokale nach "a", man nimmt sie oft nur als "e", "i", "o", "u" usw. wahr, weil die Konsonanten und der Zusammenhang helfen. Ich glaube, da gab es sogar mal eine Studie.

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    Original von Chorknabe
    Aber wenn es einen mal gepackt hat, dann läßt es einen nicht los. Ich werde recht wahrscheinlich mal 85jährig in einem Männerchor landen und bis zum allerletzten noch singen :D


    Oh ja :D Wir haben auch schon über die Vorstellung gelacht, in vielen Jahren als Omas und Opas noch immer mit der Stimmbande aufzutreten :D

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    Btw. zum Thread-Thema Chormusik der Moderne: welche Stücke des 20./21.Jahunderts (die ihr schon gesungen habt) haben Dich besonders beeindruckt?


    Eben das genannte "Lux aurumque", dann gefällt mir auch noch sehr "O nata lux" von Morten Lauridsen. Daran versuchen wir uns auch gerade ein bisschen :)
    Ansonsten singen wir, was moderne Werke betrifft, bisher eher Stücke von Komponisten der Region, z.B. Christian Dreo und Otto Strobl - die außerhalb des Burgenlands wahrscheinlich nicht gerade bekannt sind ;)
    Von Wolfram Buchenberg habe ich noch nichts gehört, aber seine Werke scheinen es wert zu sein, sich einmal damit zu beschäftigen. Mal sehen :)

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    Ich weiß nicht wie ich es beschreiben soll: es gibt Stücke die sind so lala, man singt sie, hat aber nie eine rechte Beziehung zu ihnen. Dann gibt es welche, an die gewöhnt man sich und entdeckt nach und nach ihre Schönheit. Und dann gibt es noch diese seltenen Momente, in denen man sich sofort in ein neues Stück verliebt und verliert.


    Genau, das kann ich nur unterstreichen! In der Musik gibt es Liebe auf den ersten Blick auf jeden Fall - ansonsten zweifle ich eher daran. :D

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    Und außerdem gehts tiiief hinunter, für mich als Bass II ist das ein entscheidender Faktor :)


    Das wär natürlich auch was für unsern Bass II... müssen wir wirklich mal ausprobieren ;)

    Klingt für mich sehr logisch, Alfred.

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    Original von wiesengrund
    Sorry, seit wann ist Lotti Rock oder Jazz?


    Das habe ich nie behauptet. Bitte keine Unterstellungen :) Seit wann hat Crossover nur mit Rock oder Jazz zu tun?

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    Außerdem schlecht gewähltes Beispiel, denn gerade der 'Lindenbaum' glänzt doch auch mit vielfältigen unerträglichen 'klassischen ' Arrangements


    Was man nun als "unerträglich" bezeichnet, ist mehr als subjektiv, und über Geschmack lässt sich bekanntlich nicht streiten. Zumindest sollte man seine Meinung dann näher ausführen, wenn man etwas als unerträglich bezeichnet, und die Gründe erklären.

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    Original von Chorknabe


    Naja, unterschätze den Ton nicht. Bei sämtlichen Aufnahmen die ich kenne ist die Stelle des "..Jesus" der Moment der Wahrheit ;)


    Heikel ist sie natürlich, keine Frage ;) Aber es gibt ja auch Werke, wo der Sopran höher singen muss. Das a2 hab ich durchaus - jetzt muss ich "nur" noch daran arbeiten, dass es auch schön klingt :D Dummerweise ist das halt für einen Chorsopran keine Routine, da die meisten Stücke tiefer liegen. Aber Übung ist alles ;)

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    Original von Chorknabe
    Also: Kammerchor Wernigerode, Landesjugendchor Sachsen-Anhalt, Vokalprojekt Thüringen, Extrachor des Theater Erfurt, Europa-Chor-Akademie Mainz (hier aber schon seit längerem nicht mehr mitgemacht) und einzelne Projekte die sich bieten. Früher in Schulzeiten noch im Rundfunkt-Jugend-Chor Wernigerode, da wurde meine exzessive Chorleidenschaft begründet :)


    Wie schön, auch in so vielen Chören! Das ist ja toll, ein Gleichgesinnter.. ich werde sonst immer angeschaut, als würde ich spinnen, wenn ich meine Chöre aufzähle :D

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    Original von Violoncellchen
    Die Schauspielerin soll angeblich sehr gelitten haben, da für die Szene mehrere Takes (und pro Take der Verzehr von 2 Pralinen) erforderlich waren. :kotz:


    Wenn sie gut schmecken, hätte ich damit kein Problem - es sei denn, die Anzahl der Takes übersteigt 20 oder so ;)


    Ich muss hier gestehen, dass ich bisher noch nie Original Salzburger Mozartkugeln gegessen habe, sondern immer nur die von Mirabell. Ich Banause!

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    Original von Chorknabe
    Oh..ich bin neidisch :) Ich habe leider bisher noch nichts vom Whitacre gesungen, aber irgendwann..jawohl! :)


    Das ist auf jeden Fall ein Muss! Lux Aurumque macht mich auf der Bühne richtig fertig - da herrscht so eine Spannung, dass mir total die Beine zittern und ich am Ende fast umfalle (nach dem ewig langen Ton den wir zur zweit oder zu dritt bestreiten müssen aber auch kein Wunder) ;)

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    btw: In welchen Chören und Ensembles singst Du mit?


    Ich hoffe, das gilt jetzt nicht als Werbung, bin hier mit den Sitten noch nicht so vertraut - aber ich denke, wenn ich keine Links angebe, wird das schon in Ordnung sein!? Viele der Chöre sind nicht mal gut, also ist das wirklich nicht als Werbung gedacht :D
    Vokalensemble Stimmbande
    Chor der Haydnkirche Eisenstadt
    Kammerchor Eisenstadt
    Singkreis Großhöflein
    Burgenländischer Jugendchor
    Chorus Ferrostadia (oder so ähnlich... ist nur immer projektmäßig, alle Chöre Eisenstadts zusammengefasst)


    Oh, sind wohl doch nur sechs - in einem anderen Thread hatte ich von sieben geschrieben. Naja, man verliert leicht den Überblick ;) Und wo singst du?


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    Das Stück heißt Waternight und ist wohl eines der bekanntesten Stücke von ihm. Beim dt. Chorwettbewerb in Kiel bspw konnte man es mehrfach hören, und ich habe mir nur 2 Kategorien teilweise angehört..
    Die Zahl der Stimmen kann ich eventuell in Erfahrung bringen, ein Bekannter, begeisterter Whitacre-Fan, kauft sich gerade alle Noten zusammen :)


    Das wäre super!!! :)

    Eigentlich haben wir keinen einzigen richtigen Sopran :D Meine Schwester und ich singen im Sopran, sind aber beide eigentlich Mezzo. Aber a2 sollte ja für einen Mezzo leicht drin sein. Ich habe das Stück auch schon mit mehreren Chören gesungen, nur eben noch nie in unserem kleinen Ensemble :) Das wäre dann größtenteils solistisch besetzt.
    Natürlich hat auch das Ave Maria von Liszt seinen Reiz, da gebe ich dir Recht. Genau, zerbrechlich ist das richtige Wort - nicht so herausposaunend wie das von Bruckner ;)

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    Original geschrieben von Siegfried
    Hallo Kathi,welche dieser genannten Stücke sind auf Tonträger zu empfehlen?


    Dahingehend kann ich leider gar keine Empfehlungen machen, da ich nur selten Musik höre und auch nicht viele CDs besitze. Ich glaube, um zuhause noch ausgiebig Musik zu hören, singe ich einfach selbst zu viel - in 7 Chören, allerdings klingt das schlimmer, als es ist, denn viele davon treten nur projektmäßig auf und proben daher nicht regelmäßig. Aber dennoch ist dann die Stille zuhause manchmal ganz schön :D
    Aber es gibt hier bestimmt einige, die dir Aufnahmen empfehlen können :)