Zitat
Original von pt_concours
Und jetz kommt mein Problem mit diesem Stück, dort findet sich nur "eine" Aufnahme mit drei Aufnahmejahren: 1951 + 1938 + 1946 ?
Und die Brilliant-Box nennt nur für dieses Stück überhaupt keine Jahreszahl.

Immerhin der Zeitvergleich weist doch eindeutig auf zwei Version
1. 10:27 ( rec. ??? )
2. 10:13 !! ( rec. 1938 )
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hmm, vielleicht kann ich zur verwirrung beitragen... 
Brilliant schreibt ja tatsächlich nicht, von wann die Aufnahme ist:
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CD2
FRANZ LISZT
1. Piano Sonata in B minor (recording 1949) 29:08
2. Hungarian Rhapsody No. 15 “Rákoczy March” 4:20
3. Piano Sonata in B minor (recording 1965) 27:30
4. Hungarian Rhapsody No. 9 “Peszter Carnaval” 10:28
5. Valse oubliée No. 1 2:29
Total: 73:57
Emil Gilels, piano
Recording: 11-1949 (1), 12-1959 (2), 3-1965 (3), 11-1949 (5)
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du kannst allerdings 1951 ausschließen, da diese laut rückseite meiner version:
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USSR 19969-72 (78), MELODIYA S 10-15235-36 (LP), MELODIYA D 027069-70 (LP), MELODIA/EURODISC 302 616-435 (4LP), MELODIA/EURODISC 85 312 XAK (LP), MELODIA/ARIOLA 88230 XHK (LP), MELODIYA/WESTMINSTER WGM-8309 (LP), BIANCO E NERO BN 2432/2 (2CD), GRAMMOFONO AB 78600 (CD), Klavier LIBRARY PL 235 (CD), DANTE HPC 098 (CD), PHILIPS 456 796 (2CD)

DGG: emil gilels: early recordings
Mono, original masters
http://www2.deutschegrammophon…eries/?ID=originalmasters
"Here are rare Melodiya recordings from 1935 to 1955, all appearing on CD for the first time..." (DGG)
Im Booklet schreibt man: "Als er 1933, noch vor seinem achtzehnten Geburtstag einen landesweit ausgelobten Wettbewerb in Moskau gewann, wurde er quasi über Nacht zu einer internationalen Berühmtheit. Ungefähr ein Jahr später, noch als Schüler Neuhaus' am Moskauer Konservatorium, spielte er erstmals Liszts Neunte Ungarische Rhapsodie ein. Kein Geringerer als der große Emil von Sauer, der selbst Liszt-Schüler gewesen war, verkündete, der Komponist selbst hätte das Stück kaum besser spielen können."
trotzdem ist die verwendete Aufnahme "Recording: Moscow, (P) 1951 Westminster LP no. WGM 8309" und dauert 10:24. man erkennt sie an der durchwachsenen tonqualität. 
könnte vielleicht die selbe sein wie die 10:27 jedenfalls setzt das klavier beinahe sofort ein, am ende könnte man noch 3/4 sec. rauschen wegschneiden... auf 10:13 kommt man damit jedenfalls nicht (- eher auf 10.27 wenn zu beginn auch ca.3/4 sec. rauschen zu hören wäre -) außer die platte lief bei überspielen minimal langsamer als bei aufnahme.
schreib den netten herren doch einfach mal ne e-mail, da sie die aufnahme ja laut ihrer diskographie haben:
"Aufbereitet durch Ates Tanin, Eric Bartels und Stephan Weber. Hellgelb markiert sind bei mir vorhandene Aufnahmen."
frohe ostern, Max