Beiträge von Maexl

    Alan Weiss habe ich mir inzwischen auch gekauft - viele Interpretationen gefallen mir gut, - wobei ich bei vielem trotzdem hamelin vorziehe oder smith


    ich möchte noch auf interessante youtube-ausschnitte aufmerksam machen: (http://www.alkansociety.org/ayt.htm)


    symphony - http://www.youtube.com/watch?v=TzgOf97kZ-4
    gefällt mir von der interpretation her mehr als hamelin, leider nicht von der tonqualität


    op.76 - http://www.youtube.com/watch?v=FWUvI7bMMB0&feature=related
    auf einem Baldwin (zum vergleich für den nächsten link)


    op.76 - http://www.youtube.com/watch?v=3XIx0ILXODw&NR=1
    von den beiden vorigen pianisten gemeinsam gespielt, allerdings mit ein paar unsynchronen stellen... ich hätte diesen satz ganz gerne mal beidhändig vom ersten pianist (spielt hier secondo bzw. bass) gehört


    le festin - http://www.youtube.com/watch?v=rQRlaADnZhw
    bzw. http://www.youtube.com/watch?v=DuiJvZWNya0&feature=related
    mit einigen interessanten comments:


    Op.39 No.5 - http://www.youtube.com/watch?v=DuiJvZWNya0


    Ken Iisaka Op.39 No.8 - http://www.youtube.com/watch?v=iQK8yFcXXIs
    hier ihr Repertoire für die VanCliburn Amateur Competition (sie ist Investment Analystin):
    http://www.cliburn.org/index.p…ent_comp_detail&compID=64


    20ans - http://www.youtube.com/watch?v=60fS6ACteik


    Adam Osinski:
    http://www.youtube.com/results…daosi+alkan&search=Search
    (Concert, Symphony)


    ____________
    von Jack Gibbons gibt es auch einige gute Aufnahmen:
    http://www.youtube.com/results…bbons+alkan&search=Search
    (Allegro barbaro, einiges aus Op.39 (Concert, Comme le vent, No.7) u. a.)


    und nat. Hamelin:
    http://www.youtube.com/results…aacholbrook&search=Search


    in den Comments einiger der Videos liest man von Aufnahmen der folgenden Pianisten:
    Egon Petri
    Igor Roma
    György Cziffra
    Raymond Lewenthal (z.T. auf Pleyel)


    z.B.:


    1. Le Festin D'Esope, Op.39 No.1
    2. Barcarolle, Op.65 No.6
    3. Quasi-Faust (Second Movt From 'Grande Son', Op.33)
    4. Symphonie (Nos.4, 5, 6 And 7 From Douze Etudes Dans Les Tons Mineurs, Op. 39): Allegro Moderato
    5. Symphonie (Nos.4, 5, 6 And 7 From Douze Etudes Dans Les Tons Mineurs, Op. 39): Marche Funebre...
    6. Symphonie (Nos.4, 5, 6 And 7 From Douze Etudes Dans Les Tons Mineurs, Op. 39): Menuet
    7. Symphonie (Nos.4, 5, 6 And 7 From Douze Etudes Dans Les Tons Mineurs, Op. 39): Finale. Presto
    8. Hexameron: Morceaux De Concert


    kennt jemand diese vielleicht?
    habe inzwischen viel gutes von ihr gelesen aber gehört habe ich nur die amazon-schnipsel...
    vielleicht gibt es auch andere aufnahmen, aus der großen liste der http://www.alkansociety.org, die empfohlen werden können?


    Von dieser CD kenne ich nur ein Lied: "Zitronenfalter im April" - aber es ist gleich zu einem meiner Lieblingslieder geworden.


    Da ich auch noch nicht viel von Wolf kenne habe ich mir einige gemischte Noten gekauft und 2 CDs mit allen Mörike-Liedern:



    die Lieder beginnen mir sehr zu gefallen, besonders der Tambour, Ein Stündlein wohl vor Tag, Der Knabe & das Immlein

    ich habe das glück in eine heidelberger musikerwg gezogen zu sein.
    dort bin ich nicht mehr der einzige in meiner umgebung, der sich für eislers kunstlieder begeistert. daher komme ich in letzter zeit immer häufiger dazu teile der hollywood-elegien etc. zu begleiten.


    kennt vielleicht jemand weitere gute aufnahmen von eisler-kunstliedern?
    die goerne-aufnahme ist immer noch die beste, die ich kenne.
    übrigens: grubers goerne interpretationen hören sich beinahe so an die original-aufnahmen von eisler. die sind auch sehr schön, und das obwohl eisler ein sehr leises organ hat.


    Max

    Zitat

    Original von AlexScria
    wollte mal Eure Meinung zu Liedtranskriptonen hören. Macht es generell überhaupt Sinn, ein Lied für Klavier solo zu transkripieren, weil man ja den Text nicht hört, der ja das Wesentliche, Zentrale in einem Lied ist?


    na selbstverständlich.


    Zitat

    Original von AlexScria
    Zu den bekanntesten Transkriptionen gehören ohne Zweifel "Die Forelle" von Schubert und "Widmung" von Schumann, beides von Liszt bearbeitet.


    na und so einige mehr... aber mesitens von liszt, da hast du recht. spannend sind nicht nur einzelne lieder sondern ganze zyklen als transkription zu hören -> am besten mal in die 2 3cd-boxen von leslie howard zu den transkriptionen reinhören. liszt hat da auch ein paar kleine änderungen vorgenommen (transponiert und manchmal die reihenfolge geändert)


    Zitat

    Original von AlexScria
    Aber nicht nur Liszt hat transkripiert, auch Gulda, Godowsky u.a.


    noch einige virtuose pianisten um die 19./20.jhdt.-wende mehr.
    rachmaninoff übrigens auch (sowie prokofieff wenn ich mich nicht gerade irre).
    aber das meiste stammt wohl von liszt.


    Zitat

    Original von AlexScria
    Welche Transkriptionen kennt ihr so, welche findet ihr gut oder schlecht? Würdet ihr auf einen Klavierabend gehen, indem viele Liedtranskriptionen gespielt werden?


    kennen tue ich nahezu alle von schubert und versuche mich auch gerne an der ein oder anderen von liszt (die 3 üblichen erstdruckversion-notenbände habe ich), aber nat. eher die leichteren, in denen er noch nicht so viel virtuoses dazukomponiert hat und eher langsamere stücke. forelle und erlkönig kann ich vorzeigbar nicht einmal im original.


    Max


    ich hab sie auch... finde sie hervorragend... preislich außerdem sehr sehr unter wert.


    vergleichen kann ich sie mit szidon und cziffra. pizarro spielt häufig sehr angenehme tempi - er macht keine muskelshow aus den schwereren rhapsodien (6, 9, 15 u.a.), außerdem hat er ein sehr schlüssiges interpretationskonzept für jede einzelne rhapsodie.
    bei ihm kommen grade die lyrischen melodien sehr gut raus, also weniger ungestüme akkordrumpelei sondern vortrefflich singendes legato. dass er georges cziffra bei einigen seiner hausrhapsodien nicht übertreffen kann liegt allein in dessen brillianter klaviertechnik, mit der dieser manchen passagen ein kindliches mutter-urvertrauen überstülpt. interpretatorisch ist er ihm manchmal überlegen. szidon hält sich eher an cziffras spielweise... auch sehr gut. (einzelne rhapsodien habe ich noch einige von wechselnden pianisten... grade die schmankerl no. 2 und 12, die ich schon beinah nicht mehr leiden kann.... bei friska würd' ich manchmal am liebsten aus dem zimmer flüchten - grade lang lang scheint sich da allerdings ein paradestück angeeignet zu haben)


    pizarro ist also eine anschaffung wert. entweder als alternative zu cziffra, als kennenlern-werk (sind sie einem dann zu verhalten - einfach den cziffra nehmen) oder zum auffrischen der verstaubten stücke, die man schon abgeschrieben hatte.


    er hat die angenehme eigenschaft mich beim hören manchmal musikalisch am ärmel zu zupfen und mir die feinheiten mancher stellen zu zeigen, über die ich in anderen einspielungen sei es aus unkonzentriertheit oder schlicht geistiger abwesenheit hinweg gehört habe. sicher macht er aus abgelegenen unbekannteren rhapsodien nicht gleich eine h-moll sonate - aber man kann der ein oder anderen passage dann doch ihre daseinsberechtigung zusprechen.

    genau - den ersten satz kann ich nicht mehr leiden - der wird definitiv von mehr klavierschülern als der sonate gut tut gemeuchelt


    der zweite ist hingegen wirklich wunderschön (und nicht kaputt zu kriegen), über den zu kurzen und unpassenden schluss (nur die letzten paar takte) kann ich mich hingegen wieder tagelang aufregen (meine subjektive meinung)... den dritten satz mochte ich analog auch noch nie - er wird dem lyrischen zweiten satz nicht gerecht... für mich nicht ernsthaft genug.

    Zitat

    Original von tastenwolf
    Max Reger Variationen über ein Thema von Bach, op.80 (ca. 35 min.)


    davor brauche ich ein oder zwei Stücke - ja, auch zum Warmwerden und Einspielen...


    Thematisch passend wäre das vielleicht ein Präludium + Fuge von Bach oder 2,3 Inventionen(o. Sinfonien)...


    Zitat

    Original von tastenwolf
    diverses aus WTK 1...


    wie wichtig ist dir eigentlich der thematische Bezug der Stücke aufeinander... Oder evtl. chronologische Reihenfolgen - vielleicht auch der Wunsch aus jeder Zeit etwas zu spielen um jedem Hörer sozusagen etwas anderes anbieten zu können?


    Dann böte sich z.B. Mozart (KV 333 o. ä.) oder Schubert (z.B. D 845) an


    Zitat

    Original von tastenwolf
    am Schluß des Konzerts (zweiter Teil) möchte ich J.Brahms: Paganini Variationen, erstes Heft spielen. (8 Min.)


    vielleicht Schumann davor - Waldszenen oder so? Sonst hätte ich gesagt Chopin kommt fast immer an - eine gute Auswahl von Preludes, Walzern, einem Scherzi und vielleicht einer Mazurka...


    Zitat

    Original von tastenwolf
    und dazwischen:
    eventuell Beethoven: op. 10/3, oder op.14/2, op.28, oder op 31/1...


    damit macht man sicher nichts falsch


    Zitat

    Original von tastenwolf
    soll ich die Zugaben verraten?? :baeh01:


    das würde die auswahl sicherlich erleichtern ;)

    schon mal vielen Dank - dass die Nummerierung nicht übereinstimmt habe ich bemerkt, Nr. 12 und 2 sind einfach zu bekannt um sie zu verwechseln.


    ob ich 1,3 und 6 auch noch brauche - ich glaube nicht, damit sollte mir die EMI-Box ausreichen - grade die späteren Dichtungen interessieren mich nat., wie geht es nach dieser herrlichen Nr. 6 weiter...
    gibt es denn eine vergleichbare Einspielung der symphonischen Dichtungen - oder grade der späteren? (KKs, Fantasie über ungarische Volksweisen, Totentanz habe ich bereits)

    Zitat

    Original von teleton


    die habe ich nun auch und brenne auf die 7CD-Fassung


    etwas anders: Wie viele Ungarische Rhapsodien gibt es denn für Orchester? Ich habe nur 2,4 und 5 zusammen mit der Fantasie für Klavier und Orchester von Karajan.


    Meine Lieblingsdichtung ist allerdings Mazeppa. An Masur hab ich auch eher wenig auszusetzen.


    dieses Buch macht mich verrückt: jetzt bin ich für die Musikprüfung angemeldet und die einzige vernünftige Biografie gibt es immer noch nicht *wüt* (achja und nochdazu kostet sie 50€ weil sie das literarische quasi Monopol zu Liszt auf dem deutschsprachigen Markt ist)... habe schwer Angst, dass es bis nächsten Monat immer noch nicht verfügbar ist - grandios, was mach ich jetzt?


    Außerdem bin ich am überlegen, ob ich die erste Transcendentale Etude (Preludio) spielen soll... sie ist auch die kürzeste :]

    ich finde, es gibt ausgezeichnete technisch wenig anspruchsvolle musik (z.B. Schubert D 915), ausgezeichnete Musik, deren schönheit sich nur durch ihre virtuosität auszeichnet (vll. la Campanella oder so) und welche, die beides beinhaltet (z.B. h-moll Sonate), man sollte alles gleich behandeln. ich bewerte jetzt einfach mal nach der menge an klaivermusik, die mir beinahe heilig ist.
    aber da erzähl ich ja nichts neues. hier mal nur die für mich ganz großen.


    1. Liszt
    2. Schubert
    3. Chopin
    4. Mozart
    5. Beethoven (für mich eher mehr das frühe... :D )
    ( 6. Schumann 7. Rachmaninoff 8. Bach (habe ich noch ein paar probleme mit :stumm: ))


    :angel: Maexl

    Zitat

    Original von Melot1967
    und es gibt eine mit Fischer-Dieskau (in Italienisch gesungen) und Reimann am Klavier, aber ich werde mir nach diesem Erlebnis sicher keinen Fischer-Dieskau auf Italienisch anhören.


    würde ich dir auch nicht empfehlen... ich schätze die aufnahme ist noch jüngeren Datums (sprich Ende '80er oder '90er)... da hatte ich mir einmal eine Eisler-Aufnahme von beiden angehört... gut gespielt aber miserabel gesungen. Vermarktet wurde sie wohl etwa so, dass die alte zerbrechliche Stimme die Exilerfahrung deutlich werden lässt...

    nun möchte ich auf eine Veranstaltung, nein, eigentlich mehr eine herrliche Institution hinweisen, die dieses Jahr ganz im Westen Österreichs stattfindet:


    Die, nach 15 Jahren abszinenz, auferstandene Schubertiade:



    Ich hoffe zitieren zu dürfen:


    Zitat

    Gründung, Geschichte und Entwicklung


    Ein Festival für Franz Schubert. Ihm den gebührenden Platz neben Mozart und Beethoven einzuräumen, war die Idee der ersten Schubertiade, die 1976 von Hermann Prey in Hohenems gegründet wurde. Schnell entwickelte sich das unscheinbare Städtchen zu einem der renommiertesten Festspielorte und wurde zum alljährlichen Treffpunkt für ein internationales Publikum, welches das außergewöhnliche Kulturerlebnis sucht: die Begegnung mit hervorragenden Künstlern inmitten einer reizvollen Landschaft. Und das anstelle eines beliebig austauschbaren Allerwelts-Festivalprogrammes klare Strukturen vorfindet: das kompromisslose Bekenntnis zu Franz Schubert.


    Heute ist die Schubertiade mit jährlich rund 70 Veranstaltungen und mehr als 30.000 Besuchern das bedeutendste und renommierteste Schubert-Festival weltweit. Nirgendwo sonst steht innerhalb kürzester Zeit eine derart große Anzahl von Liederabenden mit den besten Sängern der Welt auf dem Programm. Kammerkonzerte und Klavierabende auf höchstem Niveau bilden einen weiteren Schwerpunkt. Ergänzt wird das Programm durch einzelne Orchesterkonzerte, Lesungen und Meisterkurse. Fernab des sonst üblichen Festspielrummels gehört es aber zum Stil der Schubertiade, den intimen Charakter zu wahren und die Energie auf das zu konzentrieren, worauf es ankommt: nämlich musikalische Darbietungen in höchster Qualität zu bieten. Und so kommt die Liste derer, die bei der Schubertiade auftreten, einem „Who-is-Who“ der Lied- und Kammermusikszene gleich. Daneben fördert die Schubertiade aber auch junge Talente, die am Beginn ihrer Karriere stehen, und bietet dem Publikum somit die Möglichkeit, neue Entdeckungen zu machen.


    die wahrlich internationalen Pressetexte versprechen großes, was nur von den teilnehmenden Künstlern getoppt wird, denn nicht nur vieles was Rang und Namen hat, nein auch Qualität und Liebe zu Franz Schubert, dem besten Komponisten (Ulli, nicht böse nehmen) der Welt *schwelg* ist zu dort zu bestaunen. *schlussmitderwerbung!*


    Infos findet man auf h**p://www.schubertiade.at


    ein traumhaftes Programm wird von meisterhaften Interpreten geboten. Ich könnte jeden Abend dort sitzen *schluchz*

    hmm - das Thema das Reger gewählt hat stammt aus aus Mozarts A-Dur-Sonate, ich war richtig überrascht, als ich gestern die Reger-Variationen das erste mal auflegte.


    Zugegeben, ich habe während dessen dann Brecht-Stücke gelesen, war also abgelenkt, habe die musik nicht durchgehend verfolgt - aber mich erinnteren die letzten Variationen ein wenig an Schuberts Variationen über Trockne Blumen. Die f-moll Fantasie habe ich auch schon selbst gespielt, komisch, dass mir da keine Ähnlichkeiten aufgefallen sind. Es wirkt auf mich doch als grade sehr persönliches Werk.

    Zitat

    Original von salisburgensis
    Das neugeborne Kindelein BuxWV 13;


    Das habe ich schon mal mitgesungen - und wahrlich nicht der Barock-fan hat mir dies kleine Stückchen bedeutend besser gefallen als eine Haydn-Messe, die wir dazu gesungen haben.
    Es hat wahrlich schöne stellen ("Und si-i-i-i-i-i-i-i-nget; trotz trotz trotz Teufel")

    Zitat

    Original von Michael Becker
    Eric Schneider spielt häufig mit Goerne und Oelze und gefiel mir gut in Eislers Hollywood Liederbuch.


    das kann ich nur unterstreichen!


    grade bei Repertoire, das nicht so häufig und auch noch nicht so gut aufgenommen interpretiert wurde zeigen sich die gestalterische Stärke eines Begleiters. Die CD ist ganz vorzüglich, gesangstechnisch viel besser als Dietrich Fischer-Dieskau (mit Aribert Reimann) und genial begleitet. Schneider betont die meistens rhythmisch schweren Lieder (ich habe mir die Noten besorgt) genial richtig, untergräbt keinen Dissonanzakzent und findet meistens die richtige Dynamik und das passende Tempo. aber auch Schubert spielt er echt klasse (ich sah ihn mit der Müllerin mit Goerne als begleitendem Sänger). Spannung über jedes und bis zum letzten Lied.

    vieles von Schubert (Märsche, Tänze = Einfach, Moments Musicaux und Sonaten = mittelschwer) würde ich mal behaupten, zumindest einzelne Sonatensätze...


    allerdings finde ich nicht, dass man mit Mozart so viel falsch macht (grade für kleinere Hände). A-Dur, F-Dur und C-Dur für Anfänger leisten einen guten Dienst. Und mit gutem Bach-Fundament ist sicher auch der ein oder andere Beethovensatz drin.

    so, eben habe ich mir die noten vom klavier geholt... hilft mir allerdings auch nicht viel weiter. alle spielen ja quasi das selbe. :D
    das tempo ist, angepasst an komponist und epoche, sehr wechselhaft...


    ich überlege gerade ob ich die Hummelplatte mal auf CD überspielen und unter den h-moll-sonaten-interessierten rumgehen lasse sollte. ?(
    allerdings ist die klangqualität auch nicht so wahnsinnig gut :kotz: - zwar kein starkes grundrauschen aber arge defizite in den höhen - könnte allerdings auch ein wenig an der aufnahmetechnik liegen. falls jemandem die aufnahme gefällt kann er ja die entsprechenden parts nachbearbeiten. :angel:


    aber erst einmal: hat überhaupt jemand interesse? :hello:


    Max