Beiträge von Maexl

    So, heute habe ich mir noch eine Aufnahme Sviatoslav Richters aus dem Jahre 1970 angehört. Sie gefällt mir besser als Horowitz, auch wenn sie mit 29:51min sogar rund 3 1/2 Minuten länger dauert. Die schnellste Interpretation von Franz Hummel (25:56 min) toppt sie in meinen Ohren allerdings nicht.
    (Horowitz braucht 26:16 min; Yundi Li etwa 30:16 min)

    Zitat

    Original von Pius
    Wo hast Du denn den Beinamen her? Da rege ich mich doch gleich wieder unnötg auf... :motz:


    Wenn du dich aufregen möchtest, dann wenigstens über mich, denn es ist in der Tat so, dass ich Cosima gebeten habe den zugegebenermaßen nicht immer mitgelieferten Beinamen anzufügen.


    Der Name "Fantasie-Sonate" ist in der Schubertforschung gebräuchlich... Wenn man den ersten Satz der Sonate genauer betrachtet findet man den Bezug auch rasch. Bei der Dalberto-Aufnahme steht der Beiname auf der CD-Umhüllung und auch im Beiheft der Endres-GA bleibt der Beiname nicht unerwähnt.


    (Nach dem Sommerurlaub 1826 hat Schubert Gelegenheit das Klavier eines Freundes (Milhelm Rieder, Portraitist) zu benutzen, im Oktober komponiert er die Klaviersonate.)

    Zitat

    Original Hans Christoph Worbes
    Im Herbst 1826 fand Josef von Spaun seinen Freund Franz Schubert bei der Komposition der G-Dur-Sonate D 894. Als "Fantasie, Andante, Menuetto und Allegretto", als Folge einzelner Stücke also wurde dieses op. 78 im Jahr darauf von dem Verleger Tobias Haslinger im Druck vorgelegt.
    Im Eingangssatz der G-Dur-Sonate setzt Schubert keineswegs auf die thematischen Kontrastwirkungen der Sonatenform


    weiter darf Ich Arthur Hutchings Zitieren:

    Zitat

    Original Arthur Hutchings
    A few years ago the only Schubert pianoforte sonatas to find an occasional place in recital programs were the a-minor, Op. 42, and the so-called Fantasy-Sonata in G-major, Op. 78, edited by Liszt.

    Hier vielleicht ergänzend:


    Der Name "Fantasie-Sonate" ist in der Schubertforschung gebräuchlich... Wenn man den ersten Satz der Sonate genauer betrachtet findet man den Bezug auch rasch. Bei der Dalberto-Aufnahme steht der Beiname auf der CD-Umhüllung und auch im Beiheft der Endres-GA bleibt der Beiname nicht unerwähnt.


    (Nach dem Sommerurlaub 1826 hat Schubert Gelegenheit das Klavier eines Freundes (Milhelm Rieder, Portraitist) zu benutzen, im Oktober komponiert er die Klaviersonate.)


    Zitat

    Original Hans Christoph Worbes
    Im Herbst 1826 fand Josef von Spaun seinen Freund Franz Schubert bei der Komposition der G-Dur-Sonate D 894. Als "Fantasie, Andante, Menuetto und Allegretto", als Folge einzelner Stücke also wurde dieses op. 78 im Jahr darauf von dem Verleger Tobias Haslinger im Druck vorgelegt.
    Im Eingangssatz der G-Dur-Sonate setzt Schubert keineswegs auf die thematischen Kontrastwirkungen der Sonatenform


    weiter darf Ich Arthur Hutchings Zitieren:

    Zitat

    Original Arthur Hutchings
    A few years ago the only Schubert pianoforte sonatas to find an occasional place in recital programs were the a-minor, Op. 42, and the so-called Fantasy-Sonata in G-major, Op. 78, edited by Liszt.

    so, nach einigen Nachforschungen mal hier das wesentlichste:


    aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie


    Und wenn man nach CDs mit seinen Werken sucht findet sich eine gewisse Häufung, was ein Trompetenkonzert und ein Septett angeht. Er hat sich also nicht auf Oper/Musical beschränkt.


    es gibt leider nur die Platte, aber einen Hinweis zu dieser habe ich auf einer französischen h-moll Sonaten-Website gefunden: h**p://patachonf.free.fr/musique/liszt/sonate?p=h


    Zitat

    ø ? - CD : Top Classic - LP : BASF 202 1869-4 (+ Funérailles et 5e Sonate op. 53 de Scriabine)
    Durée : 25'56


    « Très rude » (Peter)


    Max

    ich habe 3 verschiedene Aufnahmen der h-moll Sonate:



    1. Horowitz (anfang der 30er Jahre) - nicht schlecht, aber leider ist die Klangqualität ziemlich übel, es rauscht, was ja nicht so schlimm wäre, aber sein steinway klingt einfach nicht besonders gut.


    2. Franz Hummel (1968 ), eine LP von Top Classic (tp-9009), meine Lieblingsaufnahme der 3 Interpretationen. Durch die raschen Tempi, die er bei rasanten stellen nimmt wirkt es, als ob er an die grenze seiner möglichkeiten stösst, allerdings finde ich es so genau richtig, die zerbrechlichen lyrischen phasen wirken durch herrliche spannungsbögen wunderbar. Die aufnahme (auf LP zusammen mit den Franziskuslegenden aus der Reihe "Berühmte Klavierwerke") hätte ich auch gerne auf CD.


    Der Plattentext verrät folgendes neben kurzen Infos zu den Werken:

    Zitat

    Franz Hummel, geb. 1939 wurde als 12jähriger von Eugen Papst entdeckt, der ihm ein Stipendium für Klavier und Komposition vermittelte. Schon der Neuzehnjährige beherrschte sämtliche Beethoven-Sonaten, das gesamte Klavierwerk von Robert Schumann sowie die wesentlichsten Werke Brahms, Liszt und Mozart.
    Heute umfasst sein Repertoire nicht nur die großen Werke der klassischen Klaviermusik, er ist auch ein überzeugender Interpret zeitgenössischer Komponisten.



    und 3. Yundi Li, den ich in Baden Baden mit der Sonate (neben Chopin-Scherzi und Liszts Rigoletto Paraphrase) schon gesehen und gehört habe und dessen CD ich auch mein eigen nenne. Seine Interpretation wirkte auf mich mehr unterkühlt und zu schlicht um mir das Werk zu erschließen.


    kennt vielleicht jemand die Hummel-Aufnahme?

    Ich kann dem fachkundigen Urteil nur voll und ganz zustimmen.


    Die Cds habe ich heute abgeholt und gleich nacheinander gehört... wirklich eine tolle Interpretation.


    Die Klangqualität ist mir schon fast zu gut ;). Von meinen alten Platten bin ich noch so manchen Knackser und grade in den leisen Passagen ein erotisches knistern gewöhnt. :D

    kennt denn jemand mehrere Aufnahmen davon und kann mir eine Interpretation empfehlen? Oder hat jemand eine CD, die er gar nicht mag?



    Diese Bewertung hier z.B. macht mir wieder Angst. :(

    Zitat

    Rezensentin/Rezensent: putzilaul
    Schuberts Oktett D 803 gehört (nicht nur in seinem Umfang) zu den herausragendsten Werken der Kammermusik. Obwohl das Ensemble schon fast ein kleines Orchester darstellt, bleibt die Komposition doch immer der (vielfach durchaus intimen) Kammermusik verpflichtet. Und genau hier krankt leider die vorliegende Aufnahme. Die richtige Balance zwischen den einzelnen Stimmen wird nie wirklich gefunden, wobei sich das Problem auf einen einfachen Nenner bringen lässt: Gideon Kremer. Offenbar ist der Violinist werden willens noch fähig, sich in ein größeres Gesamtes einzuordnen und stellt sich meist penetrant in der Vordergrund, zusätzlich verstärkt durch das meist starke Vibrato und die eher schwammige Phrasierung. Sicher ist die Aufnahme nicht schlecht, schließlich ist jeder der Musiker für sich ein großartiger Künstler. Aber acht Stars zusammen sind halt noch lange keine Garantie für ein gutes Ensemble. Kammermusik verlangt das bedingungslose Ein- und Unterordnen aller und das ist offenbar nicht jedermanns Sache.


    Max

    ich ärgere mich immer über dieses Rondo.... die Sonate hat so einen genialen, nach dem zugegebener maßen von vielen klavierschülern strapazierten ersten satz kommenden, mittelteil (G-Dur, dann g-moll) dass mir der Schlusssatz danach gar nicht zusagt.


    Den mittelteil habe ich inzwischen komischerweise schon 2mal als zugabe gehört...

    Zitat

    Original von SMOB
    Der erste Satz ist im Vergleich zu anderen Aufnahmen sehr schnell, was ich allerdings nicht als Manko bewerte.


    Genau deswegen erwähnte man die Sonate nachdem ich den ersten Satz angespielt hatte... ich meinte das richtige Tempo doch getroffen zu haben :] - dann musste mein Onkel mir den Satz noch unbedingt wie Lipatti vorspielen :( - seit dem suche ich nach der Aufnahme :angry: (man merke, die Plattenläden mit klassischer Musik in meiner Gegend sind nicht all zu groß). Entsprechend konnte er mir auch den Schlusssatz der Mondscheinsonate mit Rubinstein nicht vorenthalten :motz:, als ich mich langsam an andere Interpretationen rangetastet hatte.


    vielen vielen Dank für die Info :angel:


    Max

    bei mir sind es eher die 2 Fantasie-Stücke, die mich reizen... zugegeben KV 511 kenne ich noch nicht.
    An der Fantasiesonate übe ich grade ein wenig - naja den ersten Satz halt erstmal.


    achja, für alle anderen, und für dich, falls dir Stuttgart vielleicht terminlich besser passt:



    Gestern war ich in einem tollen Beethoven-Abend an der Hochschule für Musik in Freiburg. Gegeben wurden ein Quartett, eine Violinsonate und ein Trio.


    Ein toller Abend wegen einem meiner, was sein Kammermusikschaffen angeht, eigentlich eher Problemkomponisten - nicht nur wegen einer exzelenter Darbietung. Die 3€, die ich dafür bezahlt habe sind für diese Interpretation eher ein Witz.

    Zitat

    Original von heinz.gelking
    Ullrich ist übrigens Schüler von Hokanson in Frankfurt (der wiederum Schnabel-Schüler war), war auch bei Buchbinder in Basel und hat an zwei neunwöchigen Meisterkursen von Claude Frank in Aspen teilgenommen.


    achja, a pro pos Schnabel, ich hab in einem Musikmagazin gesehen, dass es von ihm 5 CDs, "The complete Schubert recordings", gibt:





    weiteres unter w w w . audaud.com/article.php?ArticleID=1049


    Ist mir leider nur zu teuer um es zu riskieren.


    und über D959 habe ich noch einen interessanten Vergleich gefunden:


    w w w . beckmesser.de/themen/schubert.html

    so, das Dalbertopäckchen hab ich jetzt auch. Wirklich klasse - Qualitativ hochwertigen Schubert zu einem Toppreis. Sicherlich sind einige Interpretationen, garde der populäreren Werke nicht die allerbesten - brauchen sich allerdings auch nicht verstecken.

    Zitat

    Original von Heinz
    Eine gute Gelegenheit, nochmal auf die Aufnahme meines Lieblingsklaviertrios, dem Stuttgarter Klaviertrio mit Monika Leonhard :jubel: :jubel: :jubel: am Klavier, Rainer Kussmaul an der Geige und Claus Kanngießer am Cello hinzuweisen.


    Die zwei CDs mit den beiden großen Klaviertrios und einigen kleineren Werken sind 1989 bei Naxos erschienen. Die Klangqualität ist ausgezeichnet.


    Gruß
    Heinz


    nagut - du hast mir überzeugt - ich hab sie bestellt, und falls ich Beaux Arts doch besser finde sind nur 12 € in den Sand gesetzt.

    ich habe von ihm eine CD mit den Chopin-Sonaten, wirklich gut - und aus übungszwecken eine sehr gute mit den Walzern - da gefällt er mir wirklich unheimlich.
    wenn ich mehr geld hätte würden die beethoven-symphonien auch bei mir im regal stehen.

    ich habe eine brendelplatte mit der A-Dur-Sonate von Brendel die trotz seiner Wiederholungstaktik Frl. Uchida doch recht undifferenziert aussehen lässt. Wenn ich dann noch Pires in einigen Glanzsonaten hinzuziehe weiss ich wirklich nicht mehr warum Ich Uchidas Mozart CD, die ich habe noch hören sollte...


    andere Frage: Kennt jemand Dino Lipattis Mozart-Sonaten-Einspielungen, ganz konkret den ersten Satz der a-moll Sonate?

    oh, ein Mitstreiter :)
    atm (oder: im Moment) lese ich mich grade durch die Exiljahre


    schade, dass die Werke (und grade die politisch durchsetzteren) dieses wohl leider immer noch maßlos unterschätzten Komponisten so selten aufgeführt werden.

    Zitat

    Original von Maexl
    grade beim vergleichen der Stücke hab ich gesehen: es gibt auch eine Auskopplung aus der SonatenGA (lohnt sich preislich aber kaum):



    ich vermute mal, dass die Aufnahmedaten in der CD, die nicht teil der GA ist genannt werden. Ich glaube allerdings nicht, dass es eine 2te Aufnahme ist.


    Festzustellen wäre es vielleicht anhand der aufnahmedaten "unserer reliquie".


    unsere doppelcd enthält ja D157, D279, D894, D959, D960


    über die doppelcd in der GA habe ich mich allerdings auch schon gewundert? - Wenn man die Sonaten-Evergreens versammelt haben wollte (und so wirkte es nach den letzten 3 sonaten) hätte man eigentlich D845 o. D958 nehmen sollen statt den 2 frühen, eher klassischen Sonaten.

    Die Pires-GA ist schon sehr gut - aber klanglich nicht so brilliant wie neuere aufnahmen häufig sind. die interpretation jedoch ist wirklich spitze. (auch wenn mein onkel mir die a-moll sonate von dinu lipatti als besser empfohlen hat)


    Ich hab noch ein paar tolle brendel-lps gehört... wahrscheinlich gibt es die auch auf cd.


    Gulda ist nat. auch sehr gut (kam heute morgen mit einem Konzert Februar 1981: KV 332 O-Ton: "Jetzt noch einen Hinweis an den Tonmeister: diese Fassung der F-Dur Sonate können sie ungehört nehmen!", Fantasie und Sonate c-moll).

    bezahlt hab ich für endres damals 15€
    und dalberto steht mit - ich glaube - 36€ im regal



    Die Klavierstücke Schuberts sind offenbar sonst eher versprengt zu finden (Impromptus, Moments Musicaux und Wandererfantasie nat. häufiger) - die Sonaten hab ich ja nun - bei den letzten hab ich auch einige adäquate Vergleichsaufnahmen - daher haben mich auch grade die frühen Sonaten und die Klavierstücke interessiert.





    grade beim vergleichen der Stücke hab ich gesehen: es gibt auch eine Auskopplung aus der SonatenGA (lohnt sich preislich aber kaum):


    hier noch die fehlenden Covers:



    Schubert: Klaviertrio in B-Dur
    Schneeberger, Dähler, T. Demenga
    Label: Claves
    Bestellnummer: 50-9112
    Franz Schubert: Sonatensatz (1812) D 28
    Franz Schubert: Trio in B-flat major op. 99 D 898



    Schubert: Klaviertrio in Es-Dur
    Schneeberger, Dähler, T. Demenga, 1998
    Label: ECM New Series
    Bestellnummer: CD 453 300-2
    Franz Schubert: Trio in Es-Dur op. 148, D 897 Notturno für Klavier, Violine und Violoncello
    Franz Schubert: Trio in Es-Dur, op. 100, D 929 für Klavier, Violine und Violoncello


    Thomas Demenga hat übrigens eine leicht zu findende Website



    Erscheinungsdatum: 20. Januar 1994
    Label: Scl (Sony BMG)
    ASIN: B0000262GC
    Komponist: F./Beethoven, l.V. Schubert
    Künstler: P./Istomin, E./Schneider Casals



    Erscheinungsdatum: 7. Februar 2003
    Label: Japan (Megaphon Importservice)
    ASIN: B00008BDFA
    Künstler: Suk Trio


    cd_571.jpg


    TRIO IN B-FLAT MAJOR, OP.99, D898 FOR PIANO, VIOLIN & VIOLONCELLO
    NOTTURNO IN E-FLAT MAJOR, OP.148,D897FOR PIANO, VIOLIN & VIOLONCELLO


    36329T.jpg


    281023.jpg


    Kennt zufällig jemand diese CD:



    Erscheinungsdatum: 28. Mai 1996
    Label: EMI Classi (EMI)
    ASIN: B000002SEE
    Klaviertrio Nr. 1 op. 99 D. 898
    Künstler: David Oistrakh

    Zitat

    Original von Frank Georg Bechyna
    Lieber Peter ,
    Martha Argerichs Interpretation als sie den Busoni - Wettbewerb gewann bleibt für mich der Massstab ..
    Dieses 2. (!) Debut-Recital fällt gegenüber der Argerichaufnahmen bei EMI doch ab . Aber das am Rande .
    Beste Grüsse
    F r a n k


    das ist die einzige Aufnahme, die ich habe - also ein Glückstreffer.


    Als ich Samstagmorgen, ich schätze so gegen halb 1 uhr durchs Fernsehen gezappt habe bin ich auf einem Französischen Sender hängen geblieben: Lise de la Salle hat dort ein Stück von Liszt und eben diese Toccata gespielt. Ich hab mich dann sofort noch mal dessen vergewissert, aber sie spielt den Schluss ziemlich im gleichen Tempo wie Martha. Es scheint zwar leider noch keine Einspielung zu geben - aber falls jemand wüsste wie ich an einen Videomitschnitt davon rankäme wäre ich sehr dankbar. Von Liszt gibt es ja schon eine CD von ihr:



    Dies hab ich noch gefunden (je w w w .):


    abeilleinfo.com/forum/read.php?f=2&i=3887&t=3887


    lotusrecords.at/fileadmin/lotus/downloads/KL-06-05.pdf (auf Seite 9 eine Kritik)


    Schubert D 960 (No.1 bis jetzt Kissin)
    Schubert D 959
    Schubert D 894
    Schubert D 845
    Schubert D 537
    Chopin No. 2
    liszt h-moll
    beethoven appassionata
    beethoven pathétique
    mozart a-moll


    bei mozart gefallen mir eher einzelne sätze - also I.Satz KV 310, dann den II.Satz KV 545, dann den II.Satz KV 576 und Enden wieder mit dem Schlusssatz KV 310


    ohne reihenfolge :angel: