Beiträge von Maexl

    was spannungsaufbau und dramatik betrifft magst du wahrscheinlich recht haben... wobei, höre dir einmal "Der Tod und das Mädchen an"... aber was seine vortrefflichsten klangfiguren betrifft so hat er sehr viele dieser stilistischen volltreffer.

    demnach ist "Viola" nat. auch eine Ballade.
    Aber ich denke, es ist unstrittig, dass das unter Kunstlied eingeordnet wird.


    @Michael Flaschenberger... so einzigartig ist der Erlkönig nun aber wirklich nicht... sicherlich deutlich besser als die fassung von zelter, die goethe als seinen favoriten zählte.... (zelter hatte ihm ja schubert wohlweislich verheimlicht) aber nicht einzigartig: z.b. Gretchen am Spinnrade usw. - es gibt unmengen an genialen ideen in schuberts kompositionen.


    PS: "leise flehen meine lieder, durch die nacht zu dir" nennt sich Ständchen (vorsicht das aus dem schwanengesang nach rellstab, nicht das von Schüttelspeer... es gibt zwei), gibt es auch orchestriert (Serenade) und ist IMO am besten im Tenor (in d-moll original, statt in c-moll, wie es Di FiDi [im Spiegel steht, er liest jetzt statt zu singen. aber Schumann, Liszt, Ullmann - er hat wieder nen runden geburtstag, man kann sich über ein paar remakes freuen] "veröffentlicht" hat.... bei Schubert muss man finde ich acht darauf geben, dass die Lieder nicht zu dumpf klingen!!) vom Schreier (Bostrige finde ich auch noch akzeptabel wenn auch die flotteren Stücke nur noch grausam sind... der kann halt kein deutsch - flemming und terfel könnens doch auch: vielleicht ein grund warum die zuschauer bei einer befreundeten mezzosopranistin so nach den deutschen stücken lechzen, wobei ich auch wiederum gehört habe, dass die amis grausamste fremdsprachenverstümmelung für normal halten). Nur hat das stück auch ein wenig Kitsch-Charakter wenn man die triolen unsauber spielt und sich über das stakkatto hinwegsetzt. Liszts pianotranskription ist übrigens nicht so sehr verändert und verziert, wie so mach andere ^^.

    also meine mutter war in der zauberflöte - und sie sagte, dass es die beste inszenierung war, die sie bisher gesehen hat - und sie dürfte schon ca. 10-15 gesehen haben... vornehmst in münchen ^°. allerdings hatte sie einen absolut schlechen Platz - sah z.b. von der königin der nacht gerade einmal die untere hälfte *lol*... wenn du im festspielhaus sitzt entweder ganz oben links oder ganz oben rechts ... mit sichtbehinderung eben.
    nach der pause sind sie dann eben auf freie plätze im 1sten balkon ausgewichen (wie man das eben seit jeher so macht) nebest einem zögerlich fragenden studenten von der gegenüberliegenden seite auf einem ähnlichen platz... vom dirigat hat sie wundersamer weise nichts gesagt.


    dass goerne genial war, wusste ich schon nach dem 1sten lied... technisch hervoragend wenn auch nicht so positiv emotionsvoll in den richtig lauten "passagen". interpretation war wie ich gesagt hatte unglaublich originalgetreu (für klassik-verachter vielleicht nicht gerade die aufführung, die ihr herzen wecken konnte so wie gewisse compilations, die "alle hits der klassik und romantik auf nur einer cd und ohne langweiliges unwichtiges zeug" versprechen). das programmheftchen war mit ungewöhnlich guten einführungstexten versehen... hatte da schon schlimmeres gelesen.


    Achja, ich hatte zufällig bei meinem umzug eine kopie eines programmes aus einem Prey-abend aus den 70ern mit der winterreise gefunden. interessanter text und der hinweis, dass es der gesangssolist ausdrücklich verlangt hat keine texte aus dem stück abzudrucken. goerne hat dem abdruck der texte nicht widersprochen.


    noch ein kleiner äußerlicher eindruck: er hat eine spitzere nase als auf allen (pr)bildern ^^.


    ich habe mich erstmal gegen brendel entschieden. das KK wäre interessant - die schottische empfinde ich aber nicht so als den top-act (hatte sie mal in london gesehen zu beethovens 4tem KK mit kissin) und die ouvertüre von schumann zur genoveva kenne ich noch nicht.


    vielleicht schau ich mir zimerman an...


    nun zum thema,


    ich frage mich gerade ob es sich vielleicht lohnt ein paar dieser indischen cds zu holen... zur kurzzeitigen steigerung des iqs beim lesen von anspruchsvoller literatur oder beim schreiben von aufsätzen....
    (billiarden? von organismen können nicht irren)
    nur irgendwie habe ich die vermutung, dass mich sowas noch mehr ablenkt... was ich bei sowas noch eingermaßen hören kann sind klassische klavierstücke (am ehesten mozart) - schon das drehen eines lüfters am pc macht mich hingegen unruhig.

    /OT on


    mist...das lese ich jetzt erst *grml*
    ich überlege mir aber, ob ich mir mozarts KK 17 anschaue.... was meinst du, als mozart-experte, lohnt sich das?
    dazu muss ich sagen, dass mein onkel mir dieses Kk und andere schon vorgespielt hat (ohne orchester). mich persönlich überzeugte kv 488 mehr...


    /OT off


    das mit den wellen interessiert mich, gibt es da gesicherte.... auch "physikalische" literatur dazu?

    hmm ich sage mal, weil ich von schubert nicht genug bekommen kann.... "Viola". sicherlich nicht der allerallerbeste text doch geniale vertonung. unglaublich schwierig zu interpretieren... aber eigentlich finde ich ungemein viele schubert-lieder genial, die von schumann, brahms bis zu weill, eisler, dessau allerdings auch.

    hmm - wie sollte man aber mit pflanzen kommunizieren?


    zum festspielhaus: die matinée gestern war ausgezeichnet... die genialste müllerin - auch wenn mir seine tiefen parts sehr dunkel erscheinen (man merkt eben, bei wem er gelernt hat)... die interpretation war jedoch genial. das darstellungskonzept war dem ursprünglichen empfinden bisher das nächste - denke ich mal.


    preis: dieser kulturgenuss beinahe unbezahlbar - diesmal hab ich mir sogar einen platz im parkettreserviert... trotz des misen gefühls zu wissen, dass ich mir die geniale aufführung heute abend damit nicht mehr leisten kann... aber die ist definitiv zu teuer *grml*... gehst du heute rein? soll sehr bedeutend sein - alle schwärmen davon und auch die times lässt sie nicht unerwähnt.


    nur eins hat mich gestört... selbst nach riseigem beifall und stehenden ovationen hatten sich eric schneider und matthias goerne nicht überreden lassen eine zugabe zu geben - obwohl das "nochmal"-gebrülle nicht zu überhören war. sicherlich eine utopische forderung bei der ganzen müllerin - doch ein liedchen hätte er ja noch trällern können *grml*... nagut, sie hatten noch autogrammstunde aber das ist keine entschuldigung....

    Zitat

    verstorben: der entdecker des "mozart-effekts"


    der wissenschaftler gordon shaw ist anfang mai im altern von 72 jahren verstorben. shaw war durch seine untersuchungen zu den auswirkungen von klassischer musik auf das menschliche gehirn bekannt geworden. große aufmerksamkeit erzeugte die veröffentlichung einer studie von shaw aus dem jahre 1993, in der er von collegestudenten berichtete, deren iq beim hören einer mozartsonate für kurze zeit gestiegen war. der wissenschaftler distanzierte sich von versuchen der kommerziellen auswertung des als "mozart-effekt" bekannt gewordenen phänomens. 1998 gründete er ein institut zur verbesserung der lernfähigkeit mit hilfe von musik


    (aus einem programmheftchen des baden-badener festspielhauses zu matthias goernes und eric schneiders schönen müllerin heute morgen :-))

    hmm wie willst du es denn haben? als live-stream oder einfach als netzwerk-zugriff, wie es am einfachsten und häufigsten gemacht wird.


    einige kleinigkeiten, die mir noch so eingefallen sind:


    z.b. cddb ... die meisten klassik-cds braucht man wirklich nicht abtippen


    die softwarefrage ist heutzutage wohl doch schon gelöst... entweder mittels GNU-Software... also gentoo mit samba und einer netten Oberfläche oder halt auf Windows-Netzwerksfreigabebasis (winamp ließe sich trotzdem wunderbar verwenden...- wohl geschmackssache)...


    hmm was die raid-bestückung angeht denke ich in die gleiche richtung 4x 400gb ibms im raid 5 sind äußerst ausfallsichere 1,2 tb oder falls das nicht ausrecht eben raid 10 und 800gb...


    achja, es gibt schon verlustfreie kodierungsalgorythmen die auf 1/4 der üblichen 700 MB kommen (wobei auf klassik-cds meistens weniger drauf ist)... die sind auch mit wenig aufwand wieder abzuspielen - nochdazu wo mir 360 kbit kodiertes mp3/ogg meistens ausreicht.


    utopische preise verschlingt dies nicht und zukunftsgedanken sind dies sicherlich nicht.


    ein solches system ließe sich mit rund 1500€ für den server und vielleicht rund 300 bis 400 € pro abspielendem embedded-pc realisieren und das ist sicherlich nicht zu viel für die "wunderdinge" die es vollbringen mag: nicht nur musik abspielen kann dies... auch videos, filme, "dia"-shows usw. bei brauchbarem beamer oder plasma-fernseher sogar internet-surfen usw.


    das cd-chaos ließe sich über ein ausgeklügeltes media-management mittels playlists organisieren.


    einziger wehmutstropfen ist vielleicht das kabel, dass die geräte verbinden sollte (ich bin bei solch "sicheren" dingen kein fan von wlan und co.)

    jap - wobei die fachsprache für unerfahrenere wirklich so manchen brocken zu lösen hat... so eine übersicht wäre wirklich mal interessant zumal ich nur schulischen musikunterricht habe der da nicht sonderlich tief geht sondern lieber anfängerdinge redundiert.
    was mir nie gefiel war umständliche begriffe (z.b. doppeldominantenseptime mit alterierter quinte) zu verwenden, wenn genau dieser akkord viel leichter durch eine andere konstruktion zu benennen wäre - die jedoch von der harmonie her nicht sonderlich in der nähe liegen würden.

    nun, was hatt der werte virtuose so geklimpert, von liszt und sich selbst?
    mir z.b. gefällt seine interpretation von der 2ten (jaja, der populärsten... :D) ungarischen rhapsodie (kenn jemand die näheren umstände der bearbeitungen? - liszt - horowitz?), von liszts schubert-transkriptionen (vor allem seinem schnellsten Aufenthalt).

    nun tut es mir zwar sehr leid, dass du vielleicht einen neuen anlauf nehmen musst mir deinen standpunkt zu erklären aber ich verharre in unverständnis.


    ausgehend von deinem letzten statement (das fesslungsvermögen eines buches als literarischen selbstzweck und begründungsinszanz) halte ich aber die aussage, dass man aus seiner literatur viel lernen kann für nicht haltbar. vielleicht fehlt mir auch grade der geistige horizont dafür aber in meinen augen sind gerade diese zwei dinge völlig conträre äußerungen.


    falls du vielleicht meinst, dass man von ihm lernen kann spannende romane zu verfassen so glaube ich, dass man bei anderen "echten" klassikern besser aufgehoben ist - und manchmal auch ausreichend abgeschreckt ist sich in privaten peinlichkeiten zu probieren.

    nun, was lernt man denn bitte...? Illuminati war meine ich das bisher Beste da ich mich in Rom noch nicht sonderlich gut auskannte...
    Ich finde Dan Brown schreibt zu dünn und teilweise auch redundant. Spannend ist er ja aber das ist nicht mein Hauptkriterium. Ein gutes, "gehaltvolles" Werk lese ich genau so komplett ohne Unterbrechungen.

    Zitat

    Beethoven - Sonaten As-Dur op. 26 und op. 110
    Schumann - Waldszenen op. 82
    Liszt - ausgewählte virtuose Stücke


    gebe, falls du es dir anschaust mal durch, was er von liszt gespielt hat.

    also ich höre fast immer musik.... schon so viel, dass mir viele stücke schon zum hals raushängen... oder ich einfach nur noch stille ertragen kann.
    beim lesen höre ich meistens klavierstücke und klavierkonzerte... am liebsten die von mozart von uchida (da muss ich nicht immer an den plattenspieler rennen - habe brendel nur auf platten), weil ich dann gefeit bin nicht von langeweile ergriffen zu werden. (erbarme dich meiner, mein admin :D )... also alles, was mich nicht so sonderlich interessiert kommt dann. Wenn ich am PC sitze und z.b. hier im forum lese (grade habe ich den 2ten isdnkanal zugeschaltet und höre die liszt-cds-häppchen von hyperion durch...) höre ich eher das was mich interessiert.
    am liebsten liege ich beim musikhören im bett.... mit spannender lektüre (keine anspielung). Beim putzen und kochen höre ich eher Orchesterstücke, damit ich nicht so laut aufdrehen muss und die nachbarn nicht wieder grollen... (ich glaube sie leiden jedesmal, wenn ich trotzdem liszts h-sonate nehme :) )

    vielen vielen dank für diesen hinweis...


    aus interesse an den klavierkonzerten von herz (das erstemal ist er mir im zusammenhang mit liszt und clara schumann begegnet - seitdem nicht mehr) habe ich die site durchforstet und eine gesamteinspielung liszts in 59 "alben" entdeckt... nun die frage, welche von den cds sollte man haben (howard ist denke ich ein sicherer garant für qalität)?



    die 2 cds von marc-andré hamelin stehen auf jedenfall schon auf meiner wunschliste

    nun ein kleiner beitrag zur aufnahmetechnik


    meines wissens gibt es seit 1 bis 2 jahren die möglichkeit uralt medien optisch auszulesen. also die platte wird abgespielt während anstatt einer nadel eine kamera die genaue rillencharakteristik aufnimmt. im computer wird aus den bildern eine virtuelle, digitale kopie erstellt und dann mittels spezieller software abgetastet. das ergebnis soll verblüffend gut und wirklich exakt sein.
    es ist allerdings wohl nur etwas langwierig und teuer... es haben außerdem andere wichtige platten vorrang. warum das mit caruso noch nicht gemacht wurde: kA.


    ah schade, dass ich das verpasst habe... bei der Aufnahme war ich anwesend. Er hatte damals (es war ein Vorstellung am Mittag) aber etwas mehr gespielt. Ich glaube, das waren zusätzlich zu dem noch 2 Scherzi, eine Sonate von Chopin (glaube Nr.3) und von Liszt die H-Moll Sonate.


    Für mich war es damals jedenfalls ein herrlicher Mittag.


    Wie gefiel euch der Ausschnitt?

    Zitat

    Original von ThomasBernhard


    das berühmtberüchtigte "Gebet einer Jungfrau" ist der Feder von Thekla Badarzewska entflossen.


    steht das denn mit dem Text von Kästner mit ähnlichem Titel (gibt auch eine Vertonung des Erich Kästner-Vorhabens) und dieses mit dem Stück von Georg Kreisler in Verbindung? Also gerade von Kreisler denke ich mir, dass er wahrscheinlich sogar beides kennt.
    Oder ist dies vielleicht seit jeher ein beliebtes Thema für Autoren?

    nun, selbst als im Forum noch nicht anerkannter Schreiber würde ich zum Sichwort lateinamerikanischer Autoren doch gerne eine Frage in den Raum werfen. In wie weit darf man Coelhos Alchimisten mit Hesses Siddharta in den 60er/70ern vergleichen? Ist der Roman durch seine seltene Festlegung im Gegensatz zu Hesse überhaupt lesenswert?


    Anmerkung zur Diskussion über den Literaturpart in diesem Forum:
    Ich bin überrascht über den Bedacht, den der Administrator bei der wahl der Forenelemente walten lässt. Nochdazu glaube ich, dass man sich mit derartigen Überlegungen nicht das Hirn 'zermartern' sollte und etwas mehr Spontanität und Flexibilität pflegen sollte. Ähnlich wie die Gesellschaft sich im Wandel/Fluss befindet kann man die Schreiber machen lassen um dann bei gegebenem Anlass Strukturpolitisch einzuwirken.
    Ähnlich beängstigten mich die festgelegten Forenregeln, die weit über die anderer Foren hinaus gehen.

    Es ist interessant zu vergleichen, warum die jeweiligen Bücher als langweilig oder nicht angesehen werden.
    Ich muss allerdings sagen, dass ich auch eher zu der weniger zartbeseitenen Bevölkerungsgruppe zähle. Daher ist für mich niemals die emotionale Aufgeworfenheit ein Faktor ein Buch zu verdammen sondern die Langeweile, die bisweilen entstehen kann. Normalerweise erhält der jeweilige Autor von mir noch ein bis zwei Chancen (ich weiß, wie gütig von mir).
    Doch ein Buch von Dan Brown z.B. werde ich mir nicht mehr anschaffen. Ich fing an mit Illuminati, was ich sogar als das beste der drei Bücher, die ich von ihm gelesen habe, einstufe. Jedesmal, wenn mich eines seiner Bücher in der Buchhandlung anlächelte besinnte ich mich auf meine Erfahrung mit den jeweils vorangegangen Kriminalromanen, besah den Titel und den Inhalt und kaufte es wieder (Illuminati auf anraten eines Freundes und wegen des interessanten Namens - allerdings wohl vollkommen kontextfern verwendet, Sakrileg, weil Platz 1 der Büchercharts in meinen Hauslektüren und zwei ermunternden Kritiken, Diabolus wegen der interessanten Problematik - computergestützte Codierungsverfahren). Jedesmal ließ sich mein Verstand breitschlagen.... jetzt rächt er sich. Spannend sind die Bücher sicherlich aber einfach zu "inhaltslos" - wobei man sich sicherlich darüber Gedanken machen müsste ob man dann überhaupt Kriminalromane und Thriller lesen sollte (wobei mich dort andere Autoren bereits eines besseren belehrt hatte) -. Dan Brown schreibt wohl gewohnheitsmäßig für die breite Masse, was sich allerdings in seinen Büchern finde deutlicher als anderswo bemerkbar macht. Wenn er einen simplen, von ihm wohl als kompliziert erachteten Sachverhalt breitschlägt ereilt einen immer wieder der Gedanke doch einfach querzulesen, was allerdings nicht Sinn der Sache sein kann. Mir ist auch einfach nicht genug unwichtiges Interessantes enthalten, was Browns Gedankengänge und Handlungsketten gefährlich transparent macht und den Gang des Buches so dramatisch offenlegt, dass Spannung nur durch Szenenwechsel zustande kommt und man den Gang der Dinge vorausahnen kann. Außerdem gelingt es ihm immer schlechter Schlusswendungen schlüssig in sein Gesamptkonzept einzubinden und geschickt Hinweise einzuweben.


    so, nun erstmal wieder eine Pause, ich hätte sicherlich noch einige Kandidaten doch möchte ich erst einmal anderen Nutzern Gelegenheit geben sich zu äußern.


    achja... Harry 5 ist noch vergleichsweise harmlos, wenn man auch bereits besseres von Frl. Rowling gelesen hat (Harry 3). Auch muss ich H. Karasseks Urteil als zu einseitig abstempeln (ich weiß, nichts berechtigt mich dazu - ich tue es trotzdem). Es ist sicherlich nicht wichtig diese Bücher gelesen zu haben... jedoch gestehe ich dem doch trotzdem eine Berechtigung zu. Außerdem dürfte man von diesem Standpunkt aus auch sagen können, dass jegliches Lesen von Literatur, dass über den Bedarf derer zur Entwicklung von zwischenmenschlicher Kommunikation notwendigen Bücher eine Zeitverschwendung ist - denn wieviele, der empfohlenen Bücher sind denn wirklich wichtig und nicht enfach nur schön (sei es der Sprache oder des Sachverhaltes wegen) zu lesen. Ich sage dies allerdings bewusst nicht.

    schönen guten Morgen


    also das was ich die nächsten tage, falls ich vielleicht dazu kommen werde, lesen werde ist dieses nette werk:



    danach vielleicht die Hitler-Bücher von Fest und Kershaw... und trage mich mit dem Gedanken den neuen Aly oder den alten Goldhagen zu kaufen... (man merkt, nähere Geschichte ist eine meiner Domänen)


    in letzter Zeit begab ich mich eher in die Niederungen der trivialen Populärliteratur. Sicherlich gibt es dort auch viele lesenswerte Bücher aber Dan Brown gehört finde ich nicht dazu. Weiteres vielleicht im passenden Thread.