Beiträge von raphaell

    Hallo,


    Vielen dank für die Meldungen und für die CD-Tipps...ich werde mir wohl mal noch mindestens eine Aufnahme zulegen.


    Die lingusitische Diskussion ist äusserst interessant, jedoch hat sie bei mir keinen Zweck... :wacky:...ich kann (entschuldige vielmals) mir die Schreibweise Russischer Komponisten wie Schostakowitch, Rachmaninoff, Prokovieff und noch schlimmer Katchaturian (?!?) einfahc nicht merken...es gibt ja so ziemlich in jeder Sprache eine eigene Schreibweise...da komme ich leicht durcheinander...Ich weiss allerdings auch, dass bein bei z.B. Wikipedia die korrekte deutsche Schreibweise nachschlagen kann, um sie dann, im falle, dass man sie sich merken kann, anwendet... :D...ICh bin froh, dass ich weiss, wie man die Herren ausspricht...egal...wir wissen um wen es geht...


    Einen besonderen dank an dich, Michael, dieses Viedeo ist wirklich sehr interessant!... :]


    Viele Grüsse,


    Raphael

    Hallo,


    Hier ein Werk der Kammermusik, das mich letzte Zeit sehr beschäftigt:


    Shostakovich's Klaviertrio Nr.2 in e-moll von 1944


    Ich habe es letztens im Konzerthaus Dortmund erlebt und bin seit dem ziemlich angetan von dem guten Stück. Ich besitze derzeit nur die Naxos-Aufnahme mit dem Stockholm-Arts-Trio. Sie gefällt mir recht gut, dennoch glaube ich, dass noch mehr in dem Werk steckt - Wie ich beim Konzert feststellen musste.


    Das Werk ist meines erachtens auch gut für Anfänger in sachen Shostakovich geeignet. Besonders der zweite und vierte Satz sind bisweilen sehr melodiös.
    Herrlich auch hier: der für Shostakovich typisch, ironische Baigeschmack.


    Das Werk soll angeblich Shostakovich's Anteilnahme und Erschütterung an der Judenverfolgung in Deutschland zum ausdruck bringen. Der letzte Satz bezieht sein Thema aus von einem jüdischen Volkslied.


    Ich würde gerne einige Meinungen zu dem wunderbaren Werk hören. Vielleicht gibt es auch noch Empfehlungen bei den Aufnahmen - Ich bin gespannt.


    Viele Grüsse,


    Raphael

    Hallo


    Genau wie einige meiner Vorgänger, möchte ich wirklich jedem das Cellokonzert von Volkmann ans Herz legen. Einie gelungene Einspielung liegt meines Erachtens mit der auch schon oben genannten Aufnahme mit Alban Gerhardt vor.
    Ich habe das Werk erst kürzlich kennengelernt, und höre es nun immer wieder mit wachsender Begeisterung!


    Sehr schön, aber auch wesentlich zäher ist das Shostakowich-Konzert Nr.2. Eine Spezielle Aufnahme kann ich nicht Empfehlen, jedoch genügt mir meine CD mit der Aufnahme von Alexander Ivashkin un dem Moscow Symphony Orchestra unter Valeri Polyansky.


    Das erste Shostakowich-Konzert ist übrigens bei weitem eingängiger, aber auch nicht uninteressant.


    Viele Grüsse,


    Raphael Lübbers

    Hallo,


    Dann will ich auch mal meinen Senf zu diesem Thema abgeben!
    Meine Liste ist diese (nicht geordnet).


    1. C.Nielsen - Symphonie Nr.1
    2. L.v.Beethoven - Symphonie Nr.7
    3. L.v.Beethoven - Symphonie Nr.9
    4. F.Schubert - Symphonie Nr.9, bzw 8 "Die Große" mein ich...
    5. A.Dvorak - Symphonie Nr.9
    6. D.Shostakovich - Symphonie Nr.9
    7. G.Mahler - Symphonie Nr.6
    8. J.Brahms - Symphonie Nr.3
    9. P.Tchaikovsky - Symphonie Nr.5
    10. B.Britten - Simple Symphonie :D


    Viele Grüsse,


    Raphael

    Hallo,


    Nach der Bach-Edition (160CD's) und der Mozart-Edition (170CD's) von Brilliant-Classics, holt Sony jetzt offenbar zum Gegenschlag aus:


    Beethoven - Alle Meisterwerke (60CD's)


    Enthalten sind alle nennenswerten, bekannten und wichtigen Werke des Komponisten. Bei den Einspielungen sind teils sehr Prominente Interpreten
    vertreten.


    Interessanterweise lehnt sich die optische Gestaltung der Box zum verwechseln an die der Brilliant-Boxen an. Auch der Preis ist auf Brilliant-Niveau:
    44,99 € bei j*c...


    Zwar habe ich schon eine Menge Beethoven-Einspielungen, und auch so ziemlich das zentrale Schaffen auf "normalen" CD's vereinigt, doch doppelt-gemoppelt hält bekanntlich besser und desswegen habe ich mir die am 27.04.07 erscheinende Box schon mal vorbestellt...man weiss ja nie... :D...


    Ich bin jedenfalls gespannt und freue mich auf die Aufnahmen.


    Was haltet ihr von den ersten Ankündigungen? Wäre die Box auch was für euch? Was haltet ihr von den Interpretationen ? (Ich weiss nicht, inwiefern die Aufnahmen schon mal bei Sony im Einzel-CD-Verkauf erhältlich waren.)


    Viele Grüsse aus Paderborn,


    Raphael




    Die Diskussion dazu a.a.O. wurde mit diesem Thread vereinigt.
    Gruß, Thomas

    Hallo Michael,


    Stimmt...Prutsman ist der Pianist der Naxos aufnahme... :D...merkwürdiger Zufall! Ich hatte die ganze zeit das gefühl den Namens schon mal gehört zu haben...ich hatte auch die leise Ahnung, dass er das auf der CD ist. Ich hielt es aber doch zu unwarscheinlich und habe letztlich vergessen, nochmal nachzuschauen.


    Danke für den Tipp mit der Aufnahme...ich nehme an, die ist schon vergriffen...bei j*c hab ich sie zumindest nicht gefunden...mal schauen, vielleicht find ich sie nochmal anderswo.


    Zu den Pausengesprächen: Hab diesmal nix gehört (glück gehabt)!
    Hab ich auch nur selten erlebt. Ein älteres Pärchen hinter mir, (welches wohl vorrangig wegen Dvorak da war (bekannte Melodien wurden leise mitgepfiffen und grossartige momente intern angeküdigt :evil:) mockierte sich wärend des ersten Satzes durchaus hörbar...
    Es ist natürlich auch häufig einfach der Fall, dass die Leute sich einfach eih Abo kaufen und dann unvorbereitet und nichtsahnend ins Konzert gehen, und dann am besten nur heiter-beschwingte Stücke hören wollen. Heutzutage finden sich ja allerdings oftmals (zum glück) bunt gemischte Programme, sodass jede Epoche mal zum zuge kommt.


    Viele Grüsse vom (Mit)-Westfahlen,


    Raphael

    Hallo,


    Eine schwer zu beantwortende Frage!
    Ich finde es allein schon sehr schwierig Komponisten in "Garnituren" einzuteilen. Es gibt einfach auch verschiedene Geschmäcker, und was gut gemacht, oder genial ist, ist doch ein recht subjektiver Eindruck.
    Es gibt leute, die verehren Johann Strauss, andere, die verehren Bach, andere Schöberg und wieder andere Glass...Zwischen dien Komponisten bestehen immense unterscheide, aber auch Qualitativ? Wie wüede eine Rangliste aussehen, eigenen Geschmack nicht eingerechet? Ich sehe einfach keine vergleichbaren Bezugsbpunkte zwischen z.B. einer Strauss Operette und einer Bach-Kantate. Beide Komponisten haben doch mit ihren Werken eigene Intentionen und Ansprüche...
    Ich denke, es gibt zwar Tendenzen (Ich möchte nicht Beethoven mit Henri Herz vergleichen. da ist klar, wer das rennen macht) aber keine "Stufen" des könnens oder so.


    Als beispiele kenne ich zum beispiel Leon Boelleman. Äusserst populär ist seine "Suite gothique, Op.25" für Orgel. Das Werk gehört quiasi zum Standartrepertoire jedes Organisten. Manache bezeichnen das Werk asl flach, ich halte es für sehr interessant, jeder Satz hat einen ganz eigenen, für sich sprechenden, Charakter. WEiss jemand ein anderes Werk von Boellemann.


    Interessant finde ich auch Samuel Barber. Sein "Adagio for Strings" gehört ja so ziemlich zu den "Schlagern der Klassischen Musik" und ist auf jedem zweiten Sampler drauf. Dass Barber noch andere Werke kompnier hat, dass scheint nur wenige zu interessieren. Ich habe gestern sein Klavierkonzert im Konzert gesehen/gehört...FANTASTISCH. Kritisiert wird an Barber, dass er sich dem Geschmack des Publikums zu sehr beugte und sich zu sehr rüchwerts wandte. Meines erachtens ist das "sich rückwärts wenden" ein viel zu negativ bewerteter Aspekt. Saint-Saens war ein Alleskönner, der sich in allem Epochen wohlfühlte, sich jedoch der "Alten Schule" verpflichtet fühlte. Auch heute noch wird er bisweilen sehr schief angeschaut und leise belächelt. Rachmannof wurde verschrien, und wir es bis heute noch, wegen seiner romantischen Tonsprache. Nichts desto trotz, gehören beide Komponisten für mich zu den ganz Grossen. Beide haben, trotz ihrer Rückgewandheit einen eigenen, unverkennbaren Ton gefunden. Das ist doch Originell!


    Viele Komponisten der Virtuosenliteratur sind ja auch nur noch für eins, zwei Werke bekannt. (Hiier ist die bewertung der Qualität meisstens etwas einfacher) Beispiele Bazzini - "La ronde des lutins" oder auch Monti - "Czardas" (Obwohl ich nicht weiss, ob Monti ein wirklicher, hauptberuflicher Komponist oder eher ein "Zigeunergeiger" war, der dieses Stück dann mal irgendwann notiert hat...


    Ich weiss, meine Antworten treffen nicht voll ins schwarze, sie sind aber ein versuch, Beispiele zu nennen und die Komplexität der Frage zu erläutern.


    Veiel Grüsse,


    Raphael

    Hallo,


    War gestern im leider nicht ganz ausverkauften, 9.Abokonzert des WDR-Symponieorchesters in der Kölner Philharmonie. Als Dirigent war Gilbert Varga zugegen. Die vielfältige Zusammenstellung des Programms hatte anscheinend die Überschrift "Amerika":


    - John Adams: The Chairman Dances
    - Samuel Barber: Klavierkonzert
    - Antonin Dvorak: Symphonie Nr.9


    Ich war eigentlich wegen Dvorak da, und hatte auch noch vier Stufenkameraden "zwingen" können mitzugehen. Auf die Chaiman-Dances und das Klavierkonzert habe ich mich per CD vorher eingestimmt.


    Die Chairman-Dances von Adams sind ein recht humorvolles werk, dem ich gerne zugehört habe, obgleich mich dieser Minimal-Charakter nach ca. 7min etwas anödete...Am Ende kommt in der Percussion eine Art Schleifpapier, welches über einen hohlen Holzblock gereiben wird zum Einsatz. Der Effekt ist eine art Schluffen, welches etwas einer Lokomotive ähnelt. Am Ende baut das Orchester immer weiter ab und dann bleibt nur noch dieses Schluffen, welches dann, als ob die Batterie leer ist, langsamer wird und dann abbricht. Das Werk wurde vom Publikum mit Humor und begeistertem Beifall angenommen, und auch Dirigent Varga (Sohn des berühmten Geigers Tibor Varga) hatte offensichtlich seine Freude mit dem Stück.


    Das Klavierkonzert von Barber hat mich an diesem Abend ganz besonders in seinen Bann gezogen. (fast schon mehr als der Dvorak). Das Werk ist recht Rückwertsgewandt. In der Form eines typischen Virtuosenkonzerts des 19.Jhds. Barber füllt die Form teils mit dissonanten, scharfen Harmonien und Rhythmen, aber auch, kontrastierend, mit eingängigen Themen. Besonders der zweite Satz ist relativ gemäßigt und verwendet ein sehr schönes, cantabeles Thema. Die beiden Rahmensätzesind sind Hochvirtuos. (Selbst Horrowitz gab Barber damals den Rat, die Anforderungen herunterzuschrauben, da es unspielbar sei - Barber tat dies auch...aber dennoch...Hut ab!) Stephen Prutsman meisterte den Kalvierpart mit bravour - seine brilliante Technik und die enorme physische Ausdauer (die dieses Werk wohl verlangt) beeindruckten mich tief. Leider kam das Konzert offenbar bei nicht allen Konzertbesuchern gut an...Ein Blick in die Gesichter des Publikums verriet mir bei so manchem relatives Unverständniss...Mich riss en dieses Konzert und der Interpret jedenfalls von Hocker...Eine Zugabe gabs leider nicht...(warscheinlich zu erschöpft der Mann :D)...Interessanterweise hat sich der Orchesterpianst (bei den Chairman-Dances) nach seinem Job ins Publikum gesetzt und hat sich seinen Kollegen mal Angehört/gesehen... :]... An dieser Stelle möchte ich übrigens die NAXOS-Aufnahme dieses Klavierkonzertes jedem ans Herz legen!


    Zum Dvorak möchte ich nicht viel sagen...nach einer gewöhnungsbedürftig schnellen Einleitung der Symphonie und ein paar Fehlern im Blech, ging es schön musiziert bis zum Ende weiter.


    Beeindruckt hat mich an diesem Abend insbesondere Gilbert Varga, der einen sehr engagierten (trotzdem "coolen") Dirigierstil hatte. Die stark ausdifferenzierte Anlage der Inerpretation war sehr gelungen. Varga setzte stakre Kontraste, besonders in der Dynamik und den Tempi.


    Insgesammt ein sehr gelungener Abend, der mich insbesondere ein neues Werk schätzen gemacht hat: Das Klaveirkonzert von Barber. Neben mir und meinen vier Begelitern, war auch der Rest des Publikums begeistert.


    Viele Grüsse aus Paderborn,


    Raphael

    Hallo,


    Mir geing es ebenso wie Uwe mit Mendelssohn. Besonders seitdem wir in der Schule Elias und Paulus unter die Lupe genommen haben, achte ich Mendelssohn sehr. Nach weiteren Hörerlebnissen, wie der Herbriden-Ouvertüre, der 4.Symphonie, dem beiden Klavierkonzerten oder auch den "Liedern ohne Worde", entwickelte ich mich immer mehr zum Mendelssohn-Feund. Seine klassische Tonsprache und die romantisierte Harmonik verbinden sich zu Musik, die leicht hörbar, und doch (in den meisten fällen) nicht plumb oder flach ist.


    Bei fast keinem anderen Komponisten, hat die Bewertung des musikalischen Schaffens derart im laufe der Jahre gschwankt, wie bei Mendelssohn...heute ist er aber denke ich, neben den ganz grossen durchaus etabliert. Ausserdem war der Felix Bachist, genau wie ich...das schafft natürlich sympathie...! :]


    Viele Grüsse,


    Raphael

    Hallo,


    sehr lustig, was man so alles erlebt...
    Ich habe auch zwei/drei sachen beizusteuern:


    1) Bei der diesjährigen Premiere von "Les Troyens" in Gelsenkirchen ging
    so einiges Schief: z.B.: In einer Szene wird der Leichnam Lakoons mit einer Bahre auf die Bühne gebracht und umjammert. Enée zieht das Leichentuch mit schmiss herunter, und schwupps - fliegt die ganze Styropor-Leiche federnd mit von der Bahre. Nach einigen weiteren Zeilen des Gesanges kommen die Bahrenträger wieder, um die Bahre wieder abzuholen...kurz bevor sie wie geprobt die Bahre aufnehmen, fällt den vorderen beiden auf, dass die Pappleiche danebenliegt...dfast wie zur Show gehörend pilgern sie Ttrauermarschartig zu der "Leiche", legen diese an Ort und Stelle und Ziehen ab. In einer Weiteren Szene (im zweiten Teil der Troyaner) steht der Chor im Palast der Dido vor Reisigen Fenster, aus denen mal einen Blick auf das Meer/die Wüste (??) hat. An einem bestimmten Augenblick sollten grosse Jalousinen herunergefahren werden, um den Raum zu verdunkeln...Dies geschah jedoch zu früh...Mitglieder der Chores drehten sich verdutzt um und fühlten sich auch ein wenig von ihrem Platz verdrängt...auf etwa halber höhe, hat die Technik den Fehler registriert und die Rolladen wieder hochziehen lassen...ein lustiger Anblick!!! :D...


    2) Sprechtheater - Im Hamburger Thalia-Theater bei der diesjährigen B-Premiere von "Hexenjagd": John Proctor ist in einem heiklen gespräch mit seiner Frau und Trinkt dabei aus einer Metall-Tasse. Er bekommt einen Wutanfall und soll die Tasse mit voller Wucht gegen die hintere Bühnenwand schleudern, sodass sie wieder abprallt und dann in den Orchestergraben fällt...Er tut dies, aber anstatt in den Graben zu fallen, Springt die Tasse mehrfach auf der Bühne herum, um dann letzten endes, genauin der mitte der Bühne, in herkömmlicher Tassen-Position ca. 1-2cm vor ihrem Absturz stehen bleibt. Hörbares Schmunzeln beim Publikun, dann können sich die beiden Darsteller, das lachen nicht mehr verkneifen. Das Publikum zirht mit und sntspannt mit einem kurzen Zwischenaplaus für das gezeigte Kunsstück... :D...Nach einem "Freut uns!" von John Proctor geht dann mit vorheriger Ernsthafttigkeit weiter...



    Viele Grüsse,


    Raphael

    Hallo,


    Ich habe die (handsignierte !) Hyperion CD mit Alban Gerhard und Steven Osborne. Die Aufnahme gefällt mir persönlich sehr gut. Auf der CD ist noch eine Schnittke Sonate und einige klinere Stücke von Shostakovich und Schnittke.


    Ich finde die Cellosonate sehr schön und äusserst interessant. Sie ist menes Erachtens sehr "zurückgewandt" - immer wieder glaubt man, eine romantische Cellosonate zu hören...diese Illusion wird dann aber typischerweise von Shostakovich schnell "zerstört". Besonders gefällt mir der kräftige 2. Satz - Auch wenn er musikalisch an sich nicht besonders toll ist, so finde ich die Machart, insbesondere des Anfangs, sehr ansprechend.

    Hallo,


    Heute ist bei mir eingetrudelt:


    Shostakovich: 24 Preludien und Fugen mit Muza Rubackyte (Brilliant)
    Brahms: Violinenkonzert, Doppelkonzert mit Harnoncourt, Kremer, Hagen und dem Concertgebouw-Orcherster. (Teldec)


    Hab mal bei den Preludes reingehört...Die Aufnahme ist etwas leise aber ansonsten gut. Ich finde die Kompositionen sehr interessant...vor allem im Kontext zu Bach's WTC...


    Übrigens: Die Teldec-Aufnahmen werden grad bei j*c verramscht...besonders die mit Harnoncourt...die mit den Barhms-Konzerten kostet nur 5,99€...
    Allerdings werden die preise schon wieder drastisch angezogen...Die 3CD-Box mit Beethovens Klavierkonzerten mit Harnoncourt und Aimard hat vor einer wocher noch 10,99€ gekostet jetzt wieder 34,99€, die CD mit dem Tripelkonzert wurde von 5,99€ auf ca.18€ erhöht....merkwürdig....also dringend bei den Schnäppchen zuschlagen...!


    Die Aufnahme der Klavierkonzerte kann ich übrigens nur wärmstens empfehlen...die Interpretation ist eigenwillig und interessant...


    Viele Grüsse,
    raphaell


    PS: Doofe Frage: "Wie füge ich Cover-Bilder ein ?"