Beiträge von keith63

    Zitat

    Original von ChKöhn
    ...
    Hallo Edwin,
    ...
    (Nebenbei: Worin eigentlich die immer wieder behauptete Ähnlichkeit dieses Themas mit Beethovens "Freudenthema" bestehen soll, ist mir bisher noch verborgen geblieben...)
    Christian



    Hallo Christian,


    sorry, solche "Eingeständnisse" solltest Du in diesem Thread nicht machen. Wenn ich diese Zeile nicht geschrieben hätte, wäre der Rückschlag vorprogrammiert..., Edwin ist gerade in 'Geberlaune'... ;):pfeif:


    Bis dann.

    Zitat

    Original von Glockenton
    ...WAS MICH AN JOHANNES BRAHMS FASZINIERT (siehe Titel dieses Threads)...
    Glockenton


    Hallo Glockenton,


    ganz Deiner Meinung...habe ich auch versucht einzufordern...


    Manche hören wahrscheinlich lediglich Stichworte (in diesem Fall: Brahms), lesen jedoch nicht die Themenstellung.


    Bis dann.

    Zitat

    Original von Edwin Baumgartner
    Hallo Keith,


    Nei, dieses ist Klaviermusik. Kammermusik wäre etwa ein Streichquartett. Eine polemische Fehlleistung wird nicht besser durch neuerliche Irrtümer.
    ...
    :hello:


    Hallo Edwin,


    ich ordne Klaviermusik der Kammermusik hinzu, dieses ist nicht gänzlich falsch; und halte Dich nicht an Nebensachen auf...Was Du aus Geschriebenen immer herausgreifst und polemisch bewertest...?! :no:


    Und bitte: Zitiere ordentlich! Mein Beispiel der Überzeichnung bzgl. Britten habe ich selbst als Polemik gekennzeichnet, während Du es unterschlägst...z. B. verwende ich 'das Stilmittel' des Absatzes nicht ohne Grund. X(


    Bis dann.

    Zitat

    Original von Edwin Baumgartner
    Hallo Keith,
    aber ein bisserl lächerlich ist es schon, die Handvoll Schumann-Lied-Nachahmungen eines jungen Dutters namens Bruckner und die de facto inexistente Kammermusik Wagners den Tonnen von Liedern und Kammermusik Brahms' gegenüberstellt.
    ...
    :hello:

    [Hervorhebung durch den Zitierenden]


    Hallo Edwin,


    "Fantasie für Klavier in fis-Moll (1831)
    3 Klaviersonaten:
    Klaviersonate in B-Dur (1831)
    Klaviersonate in A-Dur (1832)
    Klaviersonate in As-Dur (1853)
    Züricher Vielliebchen-Walzer für Klavier in Es-Dur (1854)"
    [zitiert nach Wikipedia]


    Du suchst doch "Solitäre"; nicht die Menge! Dieses ist Kammermusik.


    Bis dann.

    Zitat

    Original von Edwin Baumgartner
    ...


    Ich hingegen bin sehr froh, daß die von mir geschätzten Komponisten nur an schwächeren Stellen wie Brahms klingen - etwa der von mir sehr geschätzte Dvorák, der zwar satztechnisch einiges übernimmt, sich aber nicht verkneifen kann zu wissen, wie man Farbe und Klang erzeugt.
    :hello:


    Hallo Edwin,


    Nachtrag:


    Wieder dasselbe Schema wie bei 'Brahms gegen Schubert'.


    Wenn Du Klang und Farbe so schätzt (?), wieso mißfallen Dir die Belcanto-Opern so? (?) Ist das Ausdruck der Inkonsequenz?


    Bis dann. :)

    Zitat

    Original von Edwin Baumgartner
    ...
    Was Wagners Lieder betrifft: Allein für die Einleitung zu den "Träumen" lasse ich Brahms' gesamtes Liedschaffen stehen. Aber es braucht nicht immer Wagner zu sein. Was ist mit Schubert? Hat Lieder geschrieben wie den "Leiermann" - und dagegen ist Brahms nun wirklich zweite Garnitur.
    ...
    :hello:


    Lieber Edwin,


    es bleibt Dir unbenommen, Wagner und Bruckner besser zu finden. Du kannst es auch auf die Spitze treiben und ein Lied Wagners besser als alles Liedschaffen Brahms' finden...was soll es?!


    Oder Du kannst und bist dem Versuch erlegen, Brahms gegen Schubert auszuspielen...was soll es?!
    Aber: Beethoven ist besser als Britten! Britten kannst Du in "die Tonne kloppen!"...Wie würde Dir so etwas Unqualifiziertes behagen? ;) (Sorry: Polemik...Übertreibung!)


    Daß Du an Brahms' Musik nichts (?) findest...akzeptiert.


    Lies bitte einmal den Threadtitel!!! ;)


    Nichts für ungut...Deine werkspezifischen Analysen als Profi sind wesentlich besser, als Deine allgemeinen polemischen Unmutsbekundungen en masse...


    Bis dann.


    Hallo Edwin,


    bitte genau lesen und/oder zitieren:


    "10.
    Auf kammermusikalischen Gebiet und dem Segment des Kunstliedes hat Brahms mehr und Besseres geschaffen als z. B. Wagner und Bruckner." [Eigenes Zitat; Hervorhebung durch den Zitierenden]


    Hier für diejenigen, welche nicht genau lesen wollten: Gemeint ist hier: Brahms war gegenüber anderen z. B. Bruckner und Wagner auf weiteren Gebieten der sogenannten klassischen Musik "zu Hause"; mir gefallen diese Terrains außerordentlich gut, besonders die Kammermusik. Sollte ich mich trotzdem mißverständlich ausgedrückt haben, bitte ich um Entschuldigung.


    Mehr war nicht gesagt; es gab keinen Ironieversuch meiner selbst - Du siehst Gespenster. ;)


    Ebenfalls sollte man den Threadtitel genau lesen: "Was mich an Johannes Brahms fasziniert":
    Ich verstehe, daß Du Dich ggfs. aus beruflichen Gründen auch mit Dingen befassen mußt, welche Dir nicht gefallen oder die Du 'gar ablehnst, Dein Zeitaufwand dafür (Brahms, Karajan, Puccini, Strauss und anderer "Lieblinge Deiner Ohren") ist doch sehr erheblich... ;).


    Bis dann.

    Zitat

    Original von Fairy Queen
    ...


    Was die Lieder angeht, lieber Keith: was gibt es denn da von Bruckner ? Von Wagner kenne ich auch nur Wesendonck (zugegebnermassen eine seiner gelungenen Kompositionen, wahrscheinlich wegen der Kürze :D)
    Brahms hat immerhin sehr viele Lieder komponiert, kann man da überhaupt Vergleiche ziehen?


    F.Q.



    Hallo Fairy Queen,


    "...mehr und Besseres geschaffen als z. B. Wagner und Bruckner." [gem. eigenem Zitat; Hervorherbung durch diesen selbst]


    Mehr als nichts...ist ebenfalls mehr. ;)


    Bis dann.

    Hallo,


    was mich an Brahms’ Musik begeistert (persönliche Wortmalerei?):


    1.
    Die 1. Symphonie:
    Diese kompositorische Entschlossenheit, Kraft und Steigerungsfähigkeit. Härte und Zartheit...wahre Dualität (auch im Sinne Hegels...; trotzdem ist dieser absolute Fortschrittsglauben [Dialektik als "stets waltendes Prinzip des geschichtlichen Fortgangs..." gem. F. Brendel] obsolet.)...Dramatik ohne triviale Bombastik z. B. à la Liszt.
    2.
    Das Violinkonzert:
    Es ist allgemein anerkannt eines der besten und schönsten und 'schwersten' Violinkonzerte. Nach (zeitlich gesehen) Bach, Mozart, Beethoven und Mendelssohn-Bartholdy der Gipfel der Violinkonzerte.
    3.
    Das Requiem:
    Ebenfalls hier: Eine der besten „Totenmessen“, wenn auch nicht als ‚katholisches Requiem’. Melancholie gepaart mit Optimismus...Vorzügliche Stimmenkomposition.


    Etc.


    4.
    Der erwähnte „dunkle Klang“ (manche sprechen abfällig vom „braunen Klang“)…Romantik pur; warmer Klang, individuell, erhaben und doch lyrisch-innig.
    5.
    Modernität trotz konservativer kompositorischer Grundanlage (siehe: Orchesterbesetzung, Sonatenform usw.)…Bach, Haydn, Mozart, Beethoven und Schumann werden zitiert und reformerisch weiterentwickelt. Musikalische Entwicklung muss nicht revolutionär geschehen. Oft ist Fortschritt mit Rückbesinnung an die Vergangenheit wahrhaftiger.
    6.
    Die formale Strenge der Komposition…alles stringent durchdacht...(siehe hierzu insb. die Kammermusik).
    7.
    Die rhythmische Gestaltung gepaart mit melodischem Reichtum...(man spürt geradezu Brahms' immenses Wissen bzgl. der Musiktheorie und -praxis.)
    8.
    Brahms war sich der Effekte sicher, aber nicht des reinen „affektierten Einschmeichelns“ bzw. opportunistischer "Effekthascherei" wegens, wie es etwa Liszt oblag.
    9.
    Brahms ersuchte Neuerungen (Fortschritt) und verwendete absichtlich die „klassische Orchesterbesetzung“ (Konservatismus). Eine „langweilige“ oder gar „unbeholfene“ Instrumentierung durch diese Orchesterbesetzung ist reine Unterstellung. Natürlich „komponierte Brahms vom Klavier her“. Brahms ist (war) Komponist und nicht Arrangeur für klangliche Effekte.
    10.
    Auf kammermusikalischen Gebiet und dem Segment des Kunstliedes hat Brahms mehr und Besseres geschaffen als z. B. Wagner und Bruckner.
    11.
    Wahrhaftige Ästhetik ist auch etwas "Besonderes".
    12.
    Wer den reinen Fortschritt will und sucht, ist meiner Meinung nach seit dem 20. Jh. in der sogenannten 'klassischen Musik' falsch aufgehoben. Hier sollte man sich eher an Jazz, Filmmusik, Blues und Rock orientieren. Ob diese Musik 'gut' oder 'schlecht' ist, mag dahingestellt sein. (Musikalische bzw. kompositorische) Qualität hat mehrere Kriterien...nicht nur kompositiorischen Fortschritt, Neuerung, Erfindung, Finesse...etc; obwohl ich diese Brahms nicht absprechen kann.


    Etc.


    Bis dann.

    Hallo,


    1. Tristan und Isolde
    2. Die Walküre
    3. Parsifal
    4. Lohengrin
    5. Der Fliegende Holländer
    6. Tannhäuser
    7. Götterdämmerung
    8. Das Rheingold
    9. Siegfried
    10. Die Feen
    11. Das Liebesverbot
    12. Rienzi


    "Die Meistersinger von Nürnberg" habe ich bis dato nicht gehört.


    Bis dann.


    Hallo Edwin,


    erstens wirfst Du hier m. E. naturwissenschaftliche Gesetze und "die Musik" durcheinander. Welche "allgemeingültigen" Gesetze haben denn Richard Wagner oder Hugo Wolf aufgestellt?


    Zweitens ist der Satz des Pythagoras - jedoch vermutlich gar nicht von ihm entdeckt, sondern nur ihm zugeschrieben - lediglich gültig für die sogenannte euklidische Geometrie (siehe hierzu gerade den von Dir zitierten Einstein), eine reine Abstraktion der Wirklichkeit...und damit keine wirkliche "Allgemeingültigkeit".


    Bis dann.

    Zitat

    Original von Edwin Baumgartner


    Daß man mit solch einer Musik zu einem international gefeierten Komponisten werden kann. :untertauch:
    :hello:


    P.S.: Aber ich gebe zu, daß die Haydn-Variationen recht nett sind, und die "Akademische Festouvertüre", die hoffentlich als Parodie gedacht war, auch nicht übel ist.


    Hallo Edwin,


    es wird für Dich die Zeit kommen, wo sich Brahms' Musik Dir auch erschließt. Ich bin mir sicher. Fang mit der Kammermusik an... ;)


    Das mit der "Akademischen Festouvertüre" meist Du hoffentlich ironisch.


    Bis dann.

    Hallo,Hallo,


    ich höre jetzt:


    Alexander Borodin
    Prince Igor

    Chekerliiksi, Christoff, Todorov, Dulguerov, Milkovsky, Mihailov, Wiener, Penkova, Gaeva, Bareva
    Chorus of the National Opera Theatre of Sofia
    Orchestra of the National Opera Theatre of Sofia
    Jerzy Semkow
    1967


    Bis dann.

    Hallo,


    mich beeindruckende Filme:


    1. Lawrence von Arabien
    2. Cleopatra
    3. Der Herr der Ringe 1-3 (Lange Fassung)
    4. Rio Bravo
    5. El Dorado
    6. Manche mögen’s heiß
    7. Besser geht’s nicht
    8. Das Fenster zum Hof
    9. Der unsichtbare Dritte
    10. Der Pate 1-3
    11. Der Clou
    12. Zwei Banditen
    13. Das Schweigen der Lämmer
    14. The Green Mile
    15. Die Verurteilten
    16. Hatari!
    17. Gettysburg
    18. Ein seltsames Paar
    19. Extrablatt
    20. Die Ferien des Monsieur Hulot
    21. Mein Onkel
    22. Trafic
    23. Playtime
    24. Harold and Maude
    25. Weites Land


    Nur Aufzählung, keine persönliche wertende Reihenfolge!


    Bis dann.


    Hallo,
    hallo Robert,


    an einem derart "versuchsartigen empathischen Vergleich" ist bereits ein deutscher Bundestagspräsident gescheitert.


    Lieber Robert, verrenn' Dich bitte nicht!


    Bis dann.

    Zitat

    Original von Robert Stuhr
    ...
    Wer Ney wegen ihres Verhaltens in der NS-Zeit nicht mehr hören mag, trifft eine pesönliche Entscheidung, die respektiert, aber nicht geteilt werden muß.
    ...

    (Hervorhebung durch den Zitierenden)


    Hallo,
    hallo Robert,


    aus Deiner umfangreichen Gegenempörung befremdet mich diese Äußerung.


    Ich lehne E. Ney oder R. Goodall oder Winifred Wagner besonders wegen ihrer Haltung nach 1945 ab...


    Welche Schuld die oben genannten während der Nazi-Diktatur auf sich geladen haben, lasse ich hier einmal außen vor...


    Selbstverständlich können Rode, Ney etc. einen Thread bekommen, dann muß aber genauso selbstverständlich mit Gegenwind gerechnet werden.


    Bis dann.


    Hallo Johannes,


    dem stimme ich zu.


    ...aber ich meinte zukünftige Anknüpfungen, d. h. ab heute (Gegenwartsmusik bzw. früheste Vergangenheit)...Ich hätte gern von aktuellen Komponisten direkte Anknüpfungen an Brahms.


    Vielleicht kannst Du mir auf 'symphonischem Terrain' einige benennen?


    Bis dann.

    Hallo,


    ich höre jetzt:


    Alexander Borodin
    Prince Igor

    Chekerliiksi, Christoff, Todorov, Dulguerov, Milkovsky, Mihailov, Wiener, Penkova, Gaeva, Bareva
    Chorus of the National Opera Theatre of Sofia
    Orchestra of the National Opera Theatre of Sofia
    Jerzy Semkow
    1967


    Habe leider keine Vergleichsaufnahme.


    Bis dann.

    Zitat


    ...
    Anders gesagt: Der Fortschritt ist für mich ein wesentliches Kriterium, dass ein Komponist in der Musikgeschichte Aufnahme findet. Dieser Fortschritt ist aber kein Qualitätskriterium.
    Wobei der Fortschritt halbwegs objektivierbar ist, während die Frage der Qualität weitgehend subjektiv bleibt.
    Ich persönlich kann mit Mendelssohn beispielsweise absolut nichts anfangen; ebenso ergeht es mir übrigens mit Liszt. Dennoch kann ich nicht umhin, für beide Komponisten einen Fixplatz in der Musikgeschichte einzufordern, weil sie ihr wesentliche Facetten hinzugefügt haben.
    :hello:


    Hallo Edwin,


    gegenüber einem anderen Thread hört sich dieses für mich wesentlich "kompromißbereiter bzw. milder" an...


    "...halbwegs objektivierbar...". Ja, aber nur für die Zeit, die wir kennen und dann nur "halbwegs". Was danach kommt wissen auch wir nicht. Vielleicht knüpft zukünftig doch noch jemand an Brahms an... (diesen mußte ich noch einmal anbringen...). ;)


    Ein Unterschied der Betrachtung seitens Dir und mir ist m. E. die Ausgangsposition: Du bist Komponist, ich nicht.


    Für positiv überbewertet bzw. überschätzt halte ich immer noch: G. Puccini. Sein Weg der Oper war ein Weg zum Musical und zu einer m. E. nicht guten Entwicklung der (italienischen) Gesangskunst. Ein Fortschritt, aber was für einer...!


    Interessant ist auch die Meinung Toscaninis über Puccini...z. B. im zuletzt ausgestrahlten Portrait über Toscanini bei Arte (spielerisch nachgestellte Szenen nach Tonbandaufnahmen). Obwohl Toscanini der "Puccini-Dirigent" seiner Zeit war, ist sein Urteil über ihn alles andere als positiv.


    Bis dann.

    Zitat Edwin:
    ...
    "Aber übersieh' bitte nicht, wieviel Wagner von Mendelssohn gelernt hat. An Wagners Wiege stehen Mendelssohn, Marschner und Weber, erst dann kommt Meyerbeer, der, ebenso wie Bellini und Donizetti, ein Intermezzo bleibt."



    Hallo Edwin,


    ich verstehe Deine Argumentation, mache Sie mir aber in dieser (einseitigen) Stringenz nicht zu eigen. (siehe anderen Thread...)


    Du argumentierst aus der Position: Alles was zum kompositorischen Fortschritt beiträgt ist gut, der Rest ist nicht gut oder wie hier "überbewertet".


    Ich vermute, Du bewertest Weber, Mendelssohn-Bartholdy, Marschner usw. nicht allein aus der Sicht der "Wegbereiter" Wagners, von denen ansonsten nicht viel zu halten sei?


    Bis dann.

    Hallo,


    die 'Meistersinger' mit Karl Ridderbusch kann ich nicht beurteilen, da ich die 'Meistersinger' noch nie gehört habe.


    Aber ich empfehle Karl Ridderbusch in der Aufnahme "Der Fliegende Holländer" als Daland unter Böhm 1971. Besonders: "Mein Kind, du siehst mich auf der Schwelle" (mit Gwyneth Jones als Senta).


    Besser habe ich diese Rolle nicht singen gehört...außerordentlich gute Tonproduktion (allenfalls K. Moll singt dieses ähnlich gut).


    Was mit seinen politischen Ansichten ist und wie es um sein Hobby steht, kann ich nicht beurteilen.


    Bis dann.

    Hallo,


    sicher sollte man differenzieren: Person und Werk (hier: Dirigat), aber ab einem 'unbestimmten' Punkt geht das nicht mehr. Für mich ist und war der Punkt hier überschritten.


    Meiner Meinung nach gehört die Person Goodall in den Thread: "Geschmacklos hoch hundert?? Mir doch egal!"


    Ob Karajan ein überzeugter Nationalsozialist war, ich kann dieses nicht positiv verifizieren! Aber dieser Dirigent - Goodall - ist es immer geblieben!


    "...wohlverdiente Ritterschlag..." :no:


    Bis dann.