Beiträge von keith63

    Hallo,


    anbei meine Favoriten gemäß persönlichem Geschmack:


    1. Berlioz - La Damnation de Faust ("Markevitch-Aufnahme"!)
    2. Debussy - Pelléas et Mélisande
    3. Massenet - Werther
    4. Gounod - Faust
    5. Bizet - Carmen


    Verdis 'Don Carlo(s)' werte ich einmal willkürlich nicht als französische Oper, sonst wäre es Platz 1. Ebenso werte ich Cherubinis "Médée" nicht als französische Oper...ich kenne diese auch nur in der italienischen Fassung (Medea), sonst wäre es Platz 2.


    Trotzdem muss ich einige...viele weglassen.


    Bis dann.

    Hallo,


    ich höre jetzt erstmalig:


    V. Bellini
    I Capuleti e i Montecchi

    Bracci, Netrebko (ebenfalls erstmalig hörend), Garanca, Calleja, Gleadow
    Fabio Luisi
    Wiener Singakademie
    Wiener Symphoniker
    April 2008


    Mal hören, was an dem Netrebko-,Garanca- und Calleja-Hype 'dran ist.


    Bis dann.

    Zitat


    ...
    dauerhaft auf der Bühne gibt... also doch: prima la musica, oder wie?
    ...

    [Hervorhebung durch den Zitierenden]


    Hallo,
    hallo Ulli,


    eben..., lies noch mal nach, was ich anfangs geschrieben habe! :)


    Ich glaube, es ist doch Fasching im Forum! ;)


    Bis dann und einen schönen Abend! :)

    Hallo,
    hallo Ulli,


    ich mach' es Dir leicht:


    ich unterstelle Dir die Kenntnis bzgl. des Librettos...und Du machst es für mich ebenso...!


    Und 'unterschlag' bitte nicht: Es war ein rein persönliches Statement von mir!


    Also...zurück zum Threadthema!


    Bis dann.

    Hallo,
    Hallo Ulli,


    leider kann ich dem nicht folgen...? ?(


    Liegt es daran, dass Karneval (Fasching) ist, oder sind einige Mitglieder dieses Forums derzeit generell 'auf Aggression' eingestellt???


    Ich habe nur geschrieben, dass mir das Libretto nicht "gefällt". Bist Du Forumsteilnehmer und Musikliebhaber oder Anwalt eines sich beschwerenden W. A. Mozart?


    Bis dann.


    Hallo,
    hallo Ulli,


    es ist eine rein' persönliche Meinung:


    Mit fehlt die Stringenz im Handlungsablauf und besonders in der 'Zeichnung' der Charaktäre in ihrer Entwicklung.


    Bis dann.

    Zitat


    ...
    Ich bestehe ja auch immer darauf, dass die Sängerinnen und Sänger stimmlich agieren, also mit ihrer Stimme das Gesungene ausdrücken, so dass auch die CD reicht, um die gesamte Darstellung zu vermitteln. Wenn ich den Eindruck habe, dass eine Sängerin oder ein Sänger keine Ahnung von dem hat, was sie/er da singt und genauso gut auf lalala singen könnte (und da könnte ich viele, auch berühmte Leute aufzählen, die derart schlechte Interpretationen liefern), dann gefällt mir die Aufnahme sowieso nicht.


    Liebe Grüße,
    Martin


    Hallo,
    hallo Martin,


    "...und Sänger stimmlich agieren...". (Hervorherbung durch den Zitierenden). Vollkommene Übereinstimmung.


    Aber, stimmliches Agieren und Schauspiel gemäß Theaterschauspiel ist m. E. etwas vollkommen anderes.


    Ich bin mir nicht sicher, ob alle Sänger/Sängerinnen immer wissen was sie singen (Thematik: Sprache etc.). Es ist ggfs. nicht der Idealfall, aber Hauptsache der Zuschauer/Zuhörer 'nimmt es ab' bzw. es 'kommt so rüber'!


    Aber, ob ein "Rampensinger" (Melchior oder Björling etc. ) zu wenig schauspielert (?)..., die (stimmliche) Rollenidentifikation möchte ich diesen Sängern nicht absprechen.


    Und: Wie von mir geschrieben: Musik geht vor Wort! 'Gleichklang' wäre wünschenswert...ist es aber oft nicht.


    [Zudem: Auf Tonkonserve (Schallplatte und CD sehe ich kein Schauspiel.]


    Bis dann.

    Zitat


    ...Wenn ein Komponist kein brauchbares Libretto gefunden hat, hätte er sich meiner Meinung nach besser auf Sinfonien verlegt...Liebe Grüße,
    Martin


    Hallo,
    hallo Martin,


    Persönliche Meinung (vermutlich eine Einzelmeinung): [Nachtrag: Fettdruck für Ulli]
    Auf die Musik der 'Zauberflöte' inkl. Gesang möchte ich ungern verzichten...allerdings 'finde' ich das Libretto alles andere als gelungen...! Was nun...keine Zauberflöte...?


    Bis dann.

    Zitat

    Original von maticus
    Ich verstehe nicht so ganz, wo zwischen Unterhaltung und Kunst der Unterscheid sein soll, bzw. wo das eine das andere ausschließen soll. Das ist genauso abwegig wie die E- und U-Musik Unterscheidung. Es gibt nur gute und schlechte Musik, und selbst da ist die Beurteilung subjektiv.
    Was ist Kunst? Ein sehr abstrakter Begriff. Was ist Unterhaltung? ...maticus


    Hallo,
    hallo maticus,


    dem pflichte ich bei!


    Unterhaltung oder Kunst! (?)


    Ich lasse mich vorzüglich mit Schiller, Fontane, Mann oder Liebermann, Renoir, Monet oder Beethoven, Brahms, Mendelssohn-Bartholdy 'unterhalten'.
    Ich nehme an, keiner bestreitet, dass dieses ebenso 'Kunst' ist. (Nicht der Vorgang, sondern die Werke! ;))


    Die Klassifizierung und Eingruppierung - ist meiner Meinung nach - hinfällig.


    Die Fragestellung wäre: 'Kunst (-genuss)' (und?)/oder 'Bildungsauftrag'?
    [Damit sollte ich das Thema auch schon wieder verlassen... ?(]


    Zur schauspielerischen Leistung eines Opernsängers:
    Hier gilt m. E.: Gesang (inkl. [stimmliches] Rollenverständnis etc.) geht vor reinem Schauspiel, insb. wenn es sich um 'Turn- und Leibesübungen', welche die Atmung für den Gesang beeinträchtigen, handelt (siehe oben Ulrica )!


    'Hier gilt es zuerst der Musik!' Wir behandeln hier Forum in erster Linie Komponisten und Interpreten und dann erst Librettisten (...erst Mozart, dann da Ponte; erst Verdi und dann Piave etc.).


    Bis dann.


    Hallo,
    hallo Walter,


    der "Opernsektor" ist - wie Du selbst weißt - für die Berliner Philharmoniker nicht primäres Auswahlkriterium, wenn es dazu käme.


    Warum nicht ich, ich habe auch "...bald die Schnauze voll..." ;)


    Bis dann.

    Hallo,


    meiner Meinung gehört hier - Chefdirigat der Berliner Philharmoniker - einer (schon wieder) zur engeren Auswahl...; aber bitte keine Verlängerung für Rattle:


    Auch wenn ich seine Interpretationen nicht sehr erbaulich finde (...es 'furtwänglert' mir zu sehr...; obwohl es nur W. Furtwängler wirklich konnte...), aber Barenboim wäre der Richtige (allgemeines Ansehen etc.).


    Persönlich kenne ich die 'musikalischen Vorlieben', das Repertoire von Metzmacher nicht ausreichend, aber vielleicht wäre er es?


    Ggfs. wäre es ratsam, keinen Chefdirigenten zu ernennen und sich 1-2 Jahre Zeit zu nehmen und Gastdirigenten sich beweisen zu lassen.


    Bis dann.

    Hallo,


    meine Favoriten für den 'Wotan' sind:


    1.
    Hans Hotter (trotz - objektiv gesehen - einiger Schwächen)
    Wie ich bereits im "Hotter-Thread" erwähnte, sollte man Hotter im "Keilberth-Ring" von 1955 hören. M. E. singt hier Hotter wesentlich besser als im "Solti-Ring". Außerdem stellt er hier auch den 'Rheingold-Wotan' gesanglich dar.


    Bei Testament 2007 (erstmalig?) erschienen.


    Nebenbei: Dieser 'Ring' ist sehr gut; für mich gleichwertig mit dem "Böhm-Ring".


    2.
    Ferdinand Frantz


    Bis dann.

    Zitat

    Original von Jacques Rideamus
    Hallo Keith 63 und WolfangZ


    den passenden Thread gibt's schon, und zwar hier: Berwald, Franz: Sinfonien und Orchesterwerke - „bedeutendste Musikerpersönlichkeit“ oder Sonderling?


    :hello: Jacques Rideamus



    Hallo,
    hallo Jacques Rideamus,


    vielen Dank für den Hinweis! :)


    Aber trotzdem unterrepräsentiert (Berwald). Ich halte die 4. Symphonie für "'ausgesprochen' gut". Erinnert mich ein wenig an Schumann (rein persönlicher Eindruck).


    Vielen Dank!


    Bis dann.

    Zitat

    Original von Edwin Baumgartner
    Hallo Keith,
    darf ich in der konkreten Situation um Beispiele bitten, in denen ich Dich mit Häme oder Spott angegriffen habe?



    Und danke für dieses Paradebeispiel Deines sachlichen Tons, der ganz ohne Häme und Spott auskommt und mir im Umgang mit Dir als zur Nachahmung empfohlenes Beispiel dienen wird.


    :hello:


    Hallo,
    Hallo Edwin,


    ich bitte - ausnahmsweise - um das vollständige Zitat!


    schade, dass Du es selbst nicht mehr merkst. Lassen wir es!!! Wenn ich zum Thema etwas zu schreiben habe, melde ich mich. :)


    Alles was ich von Dir hier im Thread gelesen habe...so weit sind wir inhaltlich gar nicht auseinander...aber Deine reflexartigen Angriffe...ich kann Dir dabei nicht folgen! Und warum Revanche-Ankündigungen ("...Nachahmung empfohlenes Beispiel...")? ?( Rein rhetorisch gemeint! Bitte...! Ich möchte mich momentan aus diesem Thread zurückziehen.?(


    Der "kleine - harmlose - Satz" - den Du entschlüsselt haben willst (?), bezog sich nicht auf Dich!...Aber Deine "Reflexe"...;)


    Tschüss. :)


    Bis dann.

    Zitat

    Original von Edwin Baumgartner
    Hallo Keith,
    ich fühle mich keineswegs angegriffen. Ich sag's jetzt aber einmal ganz direkt: Ich halte Deine kryptischen Bemerkungen, Anspielungen, Andeutungen, Versteckspiele hinter Dichterworten etc. für entbehrlich. Deine Meinung zu Regietheater oder konservativem Theater wäre mir jedenfalls willkommener als dieses Weisheiteln.
    :hello:


    Hallo,
    hallo Edwin,


    nimm es so wie ich es schreib', und halt Dich doch nicht an dieser einen kurzen Aussage auf.


    Dichterworte...Fontane...ist doch wunderschön...und war kein "Versteckspiel".


    Meine Meinung bzgl. "Regietheater" bzw. "werktreuen oder konservativen Theater" habe ich in Kurzform gestern abgegeben. Mit Widerspruch hätte ich aufgrund der oft engen Auslegung der Traditionalisten zuerst von dieser Seite gerechnet und nicht von den 'toleranten' Regietheater-Anhängern, namentlich Du, welche somit evtl. genauso vorgehen (?): Entweder - oder...!


    Du kannst mit mir in sachlichem Ton kommunizieren, wenn Du es wünscht, aber Deine Häme, Hohn und Spott bei Seite lassen...dafür ist mir meine Zeit zu schade.


    Bis dann. :)

    Hallo,


    meine 6:


    Brahms, I. Stern, E. Ormandy, Philadelphia Orchestra, 1960
    Beethoven, J. Heifetz, C. Munch, Boston Symphony Orchestra, 1955
    Tchaikovskij, J. Heifetz, F. Reiner, Chicago Symphony Orchestra, 1957
    Britten, D. Hope, P. Watkins, BBC Symphony Orchestra, 2004 (Dieses habe ich 2009 kennen gelernt.)
    Mozart Nr. 5, G. Kremer, N. Harnoncourt, Wiener Philharmoniker, 1987
    Bruch Nr. 1, J. Heifetz, New Symphony Orchestra of London, M. Sargent, 1962


    Bis dann.

    Hallo,
    hallo Alviano,


    1. Behauptung in der Bedeutung von 'Selbstbehauptung'.
    2. Ergebnis: z. B. T o l e r a n z ? 8o(Damit bist aber nicht Du persönlich gemeint!).
    3. "Ich schweige!" (Aber was ich "unterlasse", bestimme ich oder ggfs. der Administrator).
    4. "bekämpfen" nicht physisch martialisch gemeint, sondern i. S. von "Wortgefecht".


    Bis dann. :)



    Erscheint dir etwas unerhört,
    bist tiefsten Herzens du empört;
    bäum' dich nicht auf, versuch's nicht im Streit,
    berühr' es nicht, überlass es der Zeit.
    Am ersten Tag wirst du feige dich schelten;
    am zweiten lässt du dein Schweigen schon gelten;
    am dritten hast du's überwunden:
    Alles ist wichtig nur auf Stunden.
    Ärger ist Zehrer und Lebensvergifter,
    Zeit ist Balsam und Friedensstifter.


    (Theodor Fontane)


    Huch, falscher Thread! ;)

    Hallo,
    hallo Alviano,


    ich habe diesen Thread (und den "Nebenthread") lange verfolgt...Ich glaubte, dieser Thread kommt zu einem i. m. S. erkenntnisgewinnenden (Zwischen-)Ergebnis...leider nicht. Geht es hier lediglich um rhetorische Behauptung?


    Ich habe fast alle Beiträge gründlich gelesen...aber alles in diesem Thread ist sehr müßig...; weil nicht/oder so wenig ergebnisorientiert (Ausnahmen bestätigen die Regel!).


    Wie ich geschrieben habe...(s. o.); hier geht es um etwas ganz anderes...!


    Wenn sich die 'Klassikliebhaber'/die 'Opernliebhaber' schon in sich bekämpfen und das als "Minderheit der musikhörenden Gesellschaft"..., welche sich gegen die Kulturpolitik der Länder und des Bundes behaupten müssen...


    Die "reine Lehre" ist eine "reine Leere" und nicht zukunftswillig und -fähig; Dogmatismus ist immer der falsche Weg!



    Ich habe, wie Du wissen solltest, die letzen Beiträge aus dem Thread "Kölner Wíldschütz" zum Anlass genommen, mich in diesem Thread zu melden..., da die Grundsatzdebatte wieder seinen Anfang genommen hat...(ich "loderte" nicht das Feuer an...).



    [Vorsicht: Alles ist (subjektive) persönliche Meinung]


    Bis dann.



    Hallo,
    hallo Bernd (Zwielicht),


    Ich hoffe, Du zählst mich nicht zu den "Geschworenen", denn mein erster "echter Beitrag" in diesem Thread ist heute geschehen. ;)


    Bis dann.