Beiträge von Norbert

    Zitat

    Christian Thielemann übernimmt kurzfristig für Herbert Blomstedt das Dirigat des VIII. Abonnementkonzerts der Staatskapelle Berlin am 27. und 28. Juni

    Aufgrund eines Sturzes am gestrigen Samstagnachmittag muss Herbert Blomstedt die musikalische Leitung der kommenden Abonnementkonzerte der Staatskapelle Berlin am 27. und 28. Juni leider absagen. Es geht ihm besser, aber er bleibt vorerst zur Beobachtung im Krankenhaus.

    Wir denken an Herbert Blomstedt und sind Christian Thielemann überaus dankbar, dass er kurzfristig für Herbert Blomstedt einspringt und das Dirigat der Konzerte am morgigen Montag und am Dienstag in der Staatsoper Unter den Linden und in der Philharmonie übernimmt.

    Auf dem Programm bleibt weiterhin Anton Bruckners Sinfonie Nr. 7 E-Dur. Statt Mozarts Sinfonie Nr. 34 C-Dur KV 338 erklingt Wagners Vorspiel und Liebestod aus TRISTAN UND ISOLDE.


    Der Facebook Seite des Orchesters entnommen.


    Gute Besserung an Herbert Blomstedt.

    Lieber Wolfgang,


    da ich ja immerhin auch indirekt angesprochen bin ( ;) ), erlaube ich mir ein paar kurze Anmerkungen: Mir hat die Gesamtaufnahme viel Freude bereitet. In einer zeitgenössischen Kritik aus der "New York Times" heißt es "above all, Steinberg makes his Brahms sing."


    Und das ist es, was diese Gesamtaufnahme zu einer sehr gelungenen macht. Steinbergs großes Verdienst (vielleicht sein größtes), Tempi absolut organisch wirken zu lassen. Es wird nichts "hineingeheimnist", verschleppt oder tempomäßig "aufgeheizt" "Sein Brahms" ist nicht "erdenschwer-norddeutsch", sondern hat Leidenschaft, Schwung, Sensibilität, Gelassenheit, Klangschönheit und Transparenz.


    Wenn's denn alleine oder hauptsächlich an den Pauken liegen soll, dann habe ich keinen speziellen Ratschlag. Ich habe die Pauken als gut integriert empfunden, aber natürlich kein Vergleich zu Norrington. Alleine schon deswegen nicht, weil in den 60ern die historisch informierte Aufführungspraxis u.a. mit reinen Holzschlägeln und kleineren Pauken noch weit entfernt war.

    Hm, interessante Ansatzpunkte...


    Ist es (derzeit?) wirklich so schwer, adäquate Nachfolger für vakante Posten zu finden? Klaus Mäkelä wird zwar als "Wunschlösung" genannt, aber das Orchester spielt seit 2018 ohne Chefdirigenten.


    Immerhin sind u.a. auch die Wiener Symphoniker und die Münchner Philharmoniker auf der Suche, wenngleich noch nicht so lange wie das Concertgebouw Orchester.


    Natürlich haben viele namhafte Dirigenten vielfältige Verpflichtungen und sind über Jahre ausgebucht, aber wie heißt es so schön? "Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg."


    Fragen über Fragen... ;)

    Nun also doch:

    Klaus Mäkelä soll nächster Chefdirigent des Concertgebouw-Orchesters Amsterdam werden.


    Allerdings erst 2027. Das spricht dafür, dass hier nichts überstürzt werden soll und Mäkelä sein kometenhafter Aufstieg selbst nicht ganz geheuer scheint.


    Quelle: https://www.rbb-online.de/rbbk…us-maekelae-sibelius.html

    Inzwischen gibt es eine offizielle Bestätigung des Orchesters: https://www.concertgebouworkes…iWIJTv6CBsIQpnzgZu4tOaKr0


    Über Oslo nach Amsterdam. Diesen Weg nahm bereits Mariss Jansons...

    Derzeit im CD-Spieler:



    Das ist eine Mahler CD für den, "der schon alles hat" ;) , denn hier wird russisch gesungen.


    Mich stört's aber nicht, denn Kondraschins Interpretation braucht keinen Vergleich zu scheuen, im Gegenteil. Das beeindruckende Timbre von Valentina Levko macht dieses vermeintliche Manko mehr als wett.

    Zudem liebe ich die raue russische Aufnahmetechnik der 60er (Aufnahme ist von 1961 in absolut konkurrenzfähigem Stereo) mit mächtigen, aber nicht verzerrungsfrei eingefangenen, Pauken.


    Ich höre mich seit ca. zwei Wochen durch so gut wie alle meine Aufnahmen von Mahlers 3. Sinfonie und habe mir, weil ich ja ab und an nicht genug bekommen kann, diese CD neu zugelegt.

    Das freut mich ausnehmend zu lesen, lieber Norbert. Nr. 4-7 war auch Karajans "wirkliche" Sibelius-Welt, glaube ich. Nr. 3 "verstand er nicht", Nr. 1 entdeckte er erst ganz spät und Nr. 2 schätzte er interessanterweise auch nicht so ausnehmend, wie man glauben könnte (m. W. nur ein einziges Mal im Konzert gespielt).

    Bei der 2. Sinfonie wundert's mich, lieber Joseph, denn die hat er, zumindest nach meiner Meinung, 1960 mit dem Philharmonia Orchestra bei relativ langsamen Tempi mit einer dramatischen Wucht versehen, dass ihm diesbezüglich nur wenige Dirigenten das Wasser reichen konnten.

    Derzeit im CD-Spieler:



    Diese Aufnahmen habe ich heute erhalten und hauptsächlich gekauft, um festzustellen, wie die für mich so problematische 4. Sinfonie mit Karajan klingen würde. Dem Karajan, der einerseits hervorragende Aufnahmen machte, aber auch viel zu oft (für mich) zum polierten Schönklang neigte.


    Fazit, nachdem die 4. Sinfonie gerade verklungen ist: Schade, dass ich erst heute Karajans Interpretation kennenlernte. Ich hätte meine Einstellung zur Sinfonie wahrscheinlich schon früher geändert. Karajan glättete hier nichts, aber er animierte sein Orchester zu einem unglaublich intensiven, klangschönen, aber stellenweise auch schroffen Orchesterspiel und bleibt der reichen Farbpalette dieser Sinfonie nichts schuldig.


    Neben der sehr expressiven Einspielung mit James Levine ist das für mich die gelungenste Aufnahme dieser Sinfonie.


    PS.: "Der Schwan von Tuonela" ist ebenfalls wunderbar interpretiert. Das war mit Sicherheit kein Fehlkauf...:thumbup:

    Zumindest, lieber Amdir, hast Du Dir in Bezug auf den "Ring" drei sehr unterschiedliche, aber jeweils sehr gut dirigierte und -zumindest zum großen Teil- gesungene Gesamtaufnahmen ausgesucht.


    Und wenn Du Dich mit der Tonsprache der beiden Wagnerschen Spätwerke "Tristan" und Parsifal anfreunden konntest, dann mache ich mir um Deine Einstellung zur Oper keine Sorgen. ;) Dann dürftest Du zwei der größten Herausforderungen schon bestanden haben.

    An mir ist die BIS-Aktion (leider) auch nicht spurlos vorübergegangen, außerdem habe ich noch ein paar andere Schnäppchen mitgenommen. Leider habe ich ein paar Angebote verpasst, wie z.B. Stenhammars Serenade sowie die von Apollon gezeigte Pettersson 14, beide unter Lindberg. Trotzdem viel Schönes dabei, jetzt habe ich als Opernbanause aber wirklich genug Ringe :D


    Lieber Amdir,


    ich bin gespannt, wie Dir der "Ring" gefällt und ob er es schafft, Dein selbst ernanntes "Banausentum" zu beenden... ;)

    Aus der Aktion der preiswerten Boxen habe ich mir noch geordert:


    -wegen der Beethoven Ouvertüren und des Tripel Konzerts und der anderen Stücke von Mozart, Haydn und Schubert, die bisher noch nicht veröffentlicht wurden. Hinzu kommt, dass Michael Gielen einer meiner liebsten Dirigenten ist bzw. war.


    -enttäuschendes habe ich von dem Dirigenten noch nicht gehört. Mit der Box schließe ich zwar keine Repertoirelücken, aber von guter Musik, die hoffentlich gut interpretiert wurde, kann man nie genug besitzen.

    Recht Tschaikowsky lastig ist meine letzte Bestellung ausgefallen:



    -aus der Gesamtaufnahme kannte und besaß ich schon die Aufnahmen der 2. und 5. Sinfonie, die mir sehr gut gefielen, so dass ich bei dem derzeitig sehr günstigen Preis gerne einige doppelt vorhandene CDs in Kauf nehme.


    -auch hier kannte ich schon die Aufnahme von Tschaikowskys 5. Sinfonie. Bei ihr, wie auch bei den bereits gehörten Aufnahmen der 4. und 6. Sinfonie offenbarte der damals noch junge Andris Nelsons ein Feuer und ein Temperament, das er heute in einigen seiner Aufnahmen (Bruckner, z.T. Beethoven oder Mahler) leider vermissen lässt.

    Hallo Norbert, seit Ring Zeiten bin ich im Kontakt mit Frank van Aken und seiner Gattin Eva Maria Westbroe, ich saß neben den beiden bei der Premierenfeier!


    LG Fiesco

    Lieber Fiesco,


    ich habe beide als Sieglinde und Siegmund in guter Erinnerung, den stärksten Eindruck haben bei mir das Dirigat und die tiefen Männerstimmen (allen voran Terje Stensvold als Wotan und Jochen Schmeckenbecher als Alberich) hinterlassen.

    Danke, lieber Norbert, deinem Urteil kann ich zumindest bei dieser CD aus der Box schon einmal zustimmen, der Preis ist zudem wirklich unschlagbar. Ich freue mich schon auf Straussens f-Moll-Sinfonie aus der Box, das Stück kenne ich nämlich noch gar nicht. Wirklich schade nur, dass nicht auch die d-Moll-Sinfonie eingespielt wurde.

    Lieber Amdir,


    es fehlt auch sonst noch das ein oder andere Frühwerk, z.B. das Violinkonzert, aber das, was zu hören ist, bereitet viel Vergnügen.

    Ihr lieben, noch schöner ist der Zustand, dass ich immer Live dabei war! :jubel:

    Natürlich hatte ich die Aufnahmen sofort nach Erscheinen! :):)


    Allen viel Freude beim anhören

    LG Fiesco

    Beneidenswert, lieber Fiesco.


    Was Sebastian Weigle in Frankfurt qualitativ hervorbringt, ist aller Ehren wert. Allen voran die Strauss CDs und sein "Ring", der ebenfalls unglaublich günstig erhältlich ist:


    Lieber Amdir,


    Gratulation zum Kauf dieser Box (zumal zu dem günstigen Preis). Das sind für mich alles hervorragende Aufnahmen, sowohl in den Interpretationen als auch in der Tontechnik.


    "Tod und Verklärung" hatte ich in den letzten Tagen auch einige Male gehört. Heute Nachmittag ist



    an der Reihe.

    Sehr schön, lieber Thomas.


    Dem möchte ich ein Zitat von Richard Wagner entgegenstellen: "Verachtet mir den Gielen nicht!" Zugegeben, ich habe Klemperers Aufnahme lange nicht mehr gehört (was ich demnächst nachholen werde), aber ibs. im Schlusssatz hat Michael Gielen in seinen beiden Aufnahmen für mich unerreichte Maßstäbe gesetzt.


    Beim Ausbessern der A...löcher (wie Kollege moderato so treffend schreibt) im entsprechenden Thread habe ich spontan Lust bekommen, mich nach längerer Abstinenz mal wieder der Oper zu widmen.


    So begann ich mit



    Es folgte



    Danach musste es eine andere französische Oper sein, in der Francisco Araiza mit sang



    Derzeit befindet sich


    im CD-Spieler.


    Heute Abend oder Morgen ist



    an der Reihe und dann schauen wir mal, ob ich auf die eine oder andere Oper weiterhin Lust habe, denn ein paar Alternativaufnahmen gäbe es schon noch zu hören...

    Die CD wurde soeben bestellt, lieber Norbert.


    Mir war gar nicht bewusst, dass James Levine auch die 4. und 5. aufgenommen hatte. In meiner Levine Box "The Art of James Levine"von DG/Universal Italia ist nur seine 2., Finlandia und sein Valse Triste enthalten. Zugegeben habe ich sie noch nie gehört, das wird nachgeholt. Ich schätze Levine nicht nur im Opernrepertoire, nein, auch in anderen Bereichen der Musik gefiel er mir immer wieder.


    Aus deiner gezeigten Davis/Boston Sammlung habe ich apropos gestern die 4. gehört...

    Ich bin gespannt, lieber Apollon, ob Dir die CD genauso gut gefällt wie mir.


    Manche Aufnahmen mit Levine sind mir zu "vordergründig", vielleicht sogar zu "knallig" (z.B. "Mein Vaterland" von Smetana, Dvoraks 9. oder die DG-Aufnahmen der Schumann Sinfonien).

    Auch bei Sibelius pflegt Levine einen "üppigen" Klang, er weiß, dass er mit einem Weltklasse Orchester zusammen arbeitet, und seine Sibelius Aufnahmen sind sicherlich "Gegenpole" zu den eher sachlich vorgetragenen Interpretation der Herren Maazel oder Davis (was kein Werturteil darstellt). Aber mir gefällt's, sogar sehr.


    Neben den Brahms Sinfonien mit den Wiener Philharmonikern sind das wohl meine liebsten Aufnahmen, die Levine für die Deutsche Grammophon gemacht hat.


    Die 4. Sinfonie mit Colin Davis ist wohl heute Nachmittag oder morgen an der Reihe. Jetzt höre ich gerade die 3.:


    Ich höre gegenwärtig keine Musik und beschäftige mich nur lesend mit ihr. Die 4. Sinfonie a-Moll war meine erste Begegnung mit der Musik von Jean Sibelius. Es ist mir eines der liebsten musikalischen Werke. Unzählige Male habe ich sie in der Ashkenazy Einspielung gehört. Wenn ich die Partitur verfolge, staune ich, was ich in den Noten meiner Taschenpartitur sehe. Der Beginn mit den tiefen Streichern, das einsetzende Cellosolo zu Beginn. Die Holzbläser, die aus dem Nichts auftauchen. Eine Erhabenheit aber auch Verlorenheit. Stillstand. Da stehen scharfe Dissonanzen C-Dur und und Fis-Dur Akkorde, Neapolitaner. Eine Reduzierung auf das Wesentliche. Geheimnisvoll die hellen Klänge des Glockenspiels im letzten Satz. Kein Triumph in den letzten Tönen der Flöte und Oboe, und die Streicher haben das letzte Wort.



    Es ist wohl die Sinfonie, in der uns der Komponist sein Innerstes offenbart. Zum Zeitpunkt des Komponieren wurde Sibelius ein Tumor aus dem Hals operiert. Eine Auseinandersetzung mit dem Tod und dennoch ist dem Werk das Leben eingeschrieben.

    Das ist auch sehr schön beschrieben, lieber moderato.


    Ich stelle mir nicht in erster Linie die Frage, warum ich zu einem bestimmten Werk keinen "Zugang" finde oder es mir nicht zusagt.


    Sonderlich "lebensfroh" ist zum Beispiel Josef Suks "Asrael Sinfonie" auch nicht. Auch das ist ein sehr schroffes Werk, in dem es um Leid und den (sogar doppelten) Tod geht, aber ich habe es von Beginn an geliebt, weil es mich tief berührt hat.


    Aber ich merke inzwischen, dass ich mit der besonderen, für mich empfundenen, "Kühle" von Sibelius' 4. Sinfonie immer besser umgehen kann.


    Ich hatte heute die für mich sehr gelungene, intensiv musizierte, Aufnahme mit James Levine gehört und war sehr angetan.



    Es wird...


    Und während ich das alles schreibe bekam ich spontan Lust auf noch mehr Sibelius (ich habe ihn in den letzten Tagen sehr häufig gehört, auch in der größtenteils sehr gute Neuaufnahme mit Klaus Mäkelä) und habe beschlossen, mich durch diese Box zu hören:


    Lieber Apollon,


    ich schließe mich meinem "Vorschreiber" Joseph II an. Du hast Deine Sichtweise zur 4. Sinfonie sehr eindrucksvoll dargestellt.


    Was uns unterscheidet ist die persönliche Bewertung des Werkes. Auch nach vielen Jahren bin ich noch nicht so recht "warm" geworden mit der Sinfonie, aber gerade die ausgezeichnete Gesamtaufnahme von Leif Segerstam bringt sie mir allmählich näher.

    Manches braucht halt viel Zeit.


    Bei der 6. Sinfonie hatte ich lange Zeit ähnliche Schwierigkeiten, bis ich die rasant, nervös-expressive Interpretation von Thomas Zehetmair kennenlernte. Seitdem gefällt mir die Sinfonie auch in "konventionelleren" Lesarten. Vielleicht kann ich das eines Tages auch über die 4. Sinfonie sagen...

    Frisch geordert (und heute an mich verschickt worden):


    -ich bin gespannt, wie sich Klaus Mäkelä gegen die "Konkurrenz" schlägt


    -die "günstige Restmenge" kostet beim Werbepartner 5,99 €, und Barbirolli mit der von mir sehr geschätzten 5. Sinfonie muss einfach gut sein...


    -dito, aber für 3,99 € erhältlich


    -außer der Ouvertüre kenne ich noch so gut wie gar nichts von der Oper und habe bei der Pentatone Aktion für günstige 22,99 € zugeschlagen...

    Lieber Amdir,


    danke für Deine Höreindrücke. :thumbup:


    Da ich Sibelius sehr schätze, werde ich mir die Gesamtaufnahme auch über kurz oder lang zulegen.


    Vorher ist Sir John Barbirolli an der Reihe mit den Sinfonien 1 und 4:


    Ach, schau an, mit Herrn Segerstam beschäftige ich mich auch gerade und zwar mit seiner Gesamtaufnahme der Sibelius-Sinfonien:



    Abgesehen von der etwas "breiten" Interpretation der 2. Sinfonie gefallen mir alle anderen Werke ausgezeichnet. Der größte "Verdienst" dürfte darin bestehen, dass es Herrn Segerstam und dem herausragend aufspielenden Orchester gelungen ist, mein Herz für die ansonsten mir rätselhafte 4. Sinfonie zu erwärmen.

    Lieber Wolfgang, eine kurze Korrektur: Andrés Orozco-Estrada war von 2014-2021 Chefdirigent des hr-Sinfonieorchesters. Er ist inzwischen nach Wien gewechselt, um die gleiche Position bei den Symphonikern einzunehmen.


    Die "Platzhalter" wurden inzwischen ersetzt, was bis auf einen Fall sehr gut gelungen ist. Beim jetzigen Werbepartner ist fast alles, aber leider nicht alles zu finden, was sich beim ehemaligen verlinken ließ...

    Am 11.02. erscheint:



    U.a. ist zu lesen:


    Zitat

    Im Vorfeld von Bruckners 200. Geburtstag im Jahr 2024 werden François-Xavier Roth und das Gürzenich-Orchester Köln sämtliche Sinfonien des österreichischen Komponisten in Neueinspielungen herausbringen.


    Besonders die Tempoangaben machen neugierig: 18:17, 18:15, 8:59 und 11:10 (gesamt 56:44) sind sehr zügig und lassen auf einen Bruckner hoffen, der nicht in Weihrauch und Wohlklang "badet". Da ich von Francois-Xavier Roth bisher nur sehr Gutes gehört habe (Mahler, Beethoven), bin ich gespannt.

    Nach dem mir die 7. sehr gut gefallen hatte, habe ich mir gestern die 6&9 (Doppel-CD) bestellt.


    Ich bin wahrlich kein Bruckner-Kenner, aber Nelsons hat mir hier gut gefallen :untertauch:.

    Lieber Apollon,


    ich hoffe, Du wirst mit den beiden Sinfonien genauso viel Freude haben wie mit der 7.

    Orchestral und Klangtechnisch sind die Aufnahmen in meinen Ohren sehr gelungen.

    In der Tat, lieber Johannes, sonderlich seriös wirkt es nicht, wenn der Artikel, der vorgestern für 9,99€ ausverkauft war, einen Tag später für den doppelten Preis wieder erhältlich ist.


    Da ich der Meinung bin, dass man nicht genug "guten" Sibelius haben kann und ich Segerstams erste Gesamtaufnahme mit dem DRSO als "gut" empfand, habe ich beschlossen, knappe 20€ als Preis-wert zu empfinden und mir die Ondine Gesamtaufnahme zuzulegen, allerdings nicht beim Werbepartner.


    Ich unterstütze gerne Werbepartnerschaften und "kleinere" Unternehmen, aber nicht, wenn ich zweimal kurz nacheinander 10 € zu viel bezahlt habe bzw. 10€ von einen Tag auf den anderen mehr bezahlen müsste.

    ... oder es haben zu viele bestellt, so wie ich.


    Die Sibelius Sinfonien sind jetzt ausverkauft.


    Um meinen musikalischen Horizont zu erweitern, hatte ich u.a. auch diese Box



    bestellt für 9,99 €. Jetzt kostet sie 19,99 €.