Beiträge von Norbert

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    Da wahrscheinlich ( ;) ) nicht ganz so gut zu erkennen: Suk, Asrael Sinfonie; Jewegeni Swetlanow dirigiert das "State Symphony Orchestra", also "sein" Staatliches Sinfonieorchester der UdSSR oder, weil es diese zum Zeitpunkt der Aufnahme, 1993, nicht mehr gab, das Akademische Sinfonieorchester der russischen Föderation.


    Diese Aufnahme war sonst immer zu astronomischen Preisen erhältlich, knappe 10 € (+Porto) war sie mir dann doch wert.


    Mit einer Spielzeit von knapp über 64 Minuten nimmt sich Swetlanow etwas mehr Zeit als gewöhnlich. Manchmal nimmt er mir ein Tempo zu breit, aber fördert auf der anderen Seite stellenweise Nebenstimmen zu Tage, die gerne einmal untergehen.


    Keine "Referenz", aber eine Aufnahme, die die Sinfonie mehr von der melancholischen als von der "schroffen", der "brutalen" Seite betrachtet.

    Ich höre mich gerade durch diese Box:


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    Für mich eine der gelungensten Gesamtaufnahmen der Sinfonien aus frühen Digitaltagen (1981-84) mit einem fantastischen Orchester und einem Dirigenten, der der die Orchesterfarben so sehr zum "blühen" bringt wie kaum ein anderer es vermochte. Neben z.B. dem späten Bernstein, Heinz Holliger oder Sawallisch ein "must have" für Schumann Liebhaber.

    Mir sind noch zwei für mich essentiell wichtige Ergänzungen eingefallen: Zum einen die von Holger schon erwähnten Tschaikowski Sinfonien mit einer deutlichen Aufwertung der von mir sehr geschätzten ersten beiden Sinfonien, bestehend aus einer sehr gelungenen Symbiose aus Temperament und "Seriösität" mit absolut stimmigen Tempi und einem fantastischen Orchesterspiel. Zum anderen hat er bisher am eindrucksvollsten ein Plädoyer für die Zweitfassung von Bruckners 3. Sinfonie abgeliefert (von 1877) und noch überzeugender als z.B. Harnoncourt oder Solti dargelegt, warum sie musikalisch der immer noch öfter gespielten Drittfassung von 1889 vorzuziehen ist.


    Zwei Anmerkungen zu Holger: Haitinks Mahler Aufnahmen der Kerstmatinee gibt es inzwischen auch auf CD


    ,


    leider zu einem Preis, den ich nicht gewillt bin zu zahlen.


    Du hattest in letzter Zeit zweimal Haitinks Interpretation von "Daphnis et Chloé" hervorgehoben. Ich besitze diese CD


    ,


    die ich, zugegeben, lange nicht mehr gehört habe, die aber auf einem Stapel von Werken liegt, die keinen übermäßig bleibenden Eindruck bei mir hinterlassen haben. Ich denke, ich sollte demnächst das damalige Urteil überprüfen...

    Auch wenn ich, wie Du, lieber Joseph, Bernard Haitinks späte Aufnahmen dieses Jahrtausends (klingt gut im Jahr 2019 ;) ) ganz besonders schätze, habe ich dennoch keine Schwierigkeit damit, sehr gute, herausragend gute Veröffentlichungen und zumindest eine Referenz-Aufnahme zu benennen.


    Da wäre (gerade zur Hälfte gehört) die Gesamtaufnahme der Schumann-Sinfonien, die er Anfang der 80er gemacht hat und in der er die Orchesterfarben so reichhaltig "blühen" lässt wie es nur wenige Dirigenten vermochten, da wären die Brahms Sinfonien aus Boston (Anfang/Mitte der 90er), zumindest Mahlers 6. aus den 60ern mit dem schönsten Andante, das ich kenne, nicht zu vergessen die Beethoven Klavierkonzerte mit Murray Peraiha (Mitte der 80er) mit einer sehr harmonisch gelungenen künstlerischen Übereinstimmung aller Beteiligten; bei Schostakowitsch greife ich bei der 7. und 13. Sinfonie immer wieder gerne auf Haitink zurück, und schlussendlich kenne ich keine Aufnahme der 5. Sinfonie von Ralph Vaughan Williams, die ich für so sehr gelungen halte wie die von Haitink.


    Vielleicht fällt mir noch mehr ein. Dann melde ich mich wieder... ;)

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    Die Asrael-Sinfonie hat sich bei mir zu einem zentralen Werk des Musikschaffens und zu einem festen "Repertoirestück" entwickelt. Ich höre sie sehr gerne und vermisse sie, zumindest momentan, wenn ich sie einmal eine Woche nicht hörte.


    Diese neue Aufnahme vom November 2016 ist sehr gelungen und reicht an meine "Referenzen" Neumann, Suk und Walter Weller fast heran. Sie folgt als erste der kritischen Neuausgabe aus dem Bärenreiter Verlag.

    Lieber Willi,


    dank der umfangreichen Zusammenarbeit mit dem SO des Bayer. Rdfs. habe ich in den letzten Jahren einige Konzertmitschnitte mit Bernard Haitink sehen können und kann Deinen Eindruck der Berührung und Beglückung sehr gut nachvollziehen.


    Haitink ist kein Dirigent, der auf "Showeffekte" setzen muss. Sein Dirigat ist knapp und präzise, und die Musiker scheinen ihm gerne zu folgen. Ich kenne von den relativ vielen Konzertmitschnitten des ca. letzten Jahrzehnts keinen einzigen misslungenen, dafür aber sehr viel sehr hervorragend gelungene.

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    Aufnahmen vom 9. November 1979 (Schubert) und 15. Dezember 1983 (Bruckner)


    Was mir bei Wands Interpretationen von Schuberts 9. Sinfonie immer wieder auffällt, ist die Kraft, die Energie, die die Sinfonie bei ihm entfaltet. Jede einzelne Note hat "Gewicht", und insbesondere die Blechbläser haben genügend Gelegenheit sich auszuzeichnen. Die "große C-Dur Sinfonie" hat bei ihm wahrhafte "Größe".

    Dass er sich den Ruhestand verdient hat, steht außer Frage, lieber Holger. Es ist gut, dass er "das Ende" selbst bestimmen kann zu einem Zeitpunkt, an dem seine geistigen Fähigkeiten noch voll ausgeprägt zu sein scheinen.


    Wenn ich ihn vermissen werde, dann deswegen, weil seine Aufnahmen der letzten Jahre herausragend gut waren.


    Unter anderem seien erwähnt:


    Im September 2019 beendet Bernard Haitink seine 65 Jahre andauernde Dirigententätigkeit.


    Das bestätigte er der niederländischen Zeitung de Volkskrant. Darauf bezieht sich auch die Facebook-Seite des SO des Bayer. Rdfs. und dort findet sich über zwei Ecken auch eine englische Übersetzung des Zeitungsartikels.


    Er wird mir fehlen, und ich hoffe, dass er noch viele Jahre bei bester Gesundheit seinen Ruhestand genießen kann.

    Genau das, was Nemorino treffend beschrieben hat und was Joseph als "zeitlos monumental und wie in Stein gemeißelt" bezeichnet, ist es, was mich an Klemperers Interpretation stört. Korrekt, die Durchsichtigkeit der Orchesterstimmen ist exemplarisch, mit den relativ langsamen Tempi könnte ich leben, aber es ist in der Interpretation nichts von Schumanns Schaffensdrang zu hören (er skizzierte die Sinfonie an vier Tagen), seine Intention "Ich schrieb die Sinfonie, wenn ich sagen darf, in jenem Frühlingsdrang, der den Menschen wohl bis in das höchste Alter hinreißt und in jedem Jahr von neuem überfällt." ist für mich nicht spürbar.


    Schumann fand angeblich Inspiration in einem Gedicht von Alfred Böttger, in dem es u.a. heißt: "„O wende, wende deinen Lauf. Im Tale blüht der Frühling auf!“. Bei Klemperer blüht für mich nichts, er dirigiert die "Frühlingssinfonie" wie die "Eroica" mit dem Unterschied, dass Monumentalität dem Wesensgehalt der "Eroica" wesentlich mehr entspricht als Schumanns 1. Sinfonie, selbst, wenn beide Werke keine Programmmusik darstellen.


    Ich hatte mir gestern die Sinfonie nach langer Zeit wieder einmal angehört und kann mich meinem früher einmal in diesem Forum irgendwo geäußerten Urteil "Fehlinterpretation auf hohem Niveau" immer noch anschließen (aber wunderbar damit leben, wenn es andere Meinungen gibt ;)).

    Lieber Norbert,


    zunächst einmal einen schönen Pfingstsonntag!


    Es ist sicher richtig, daß Klemperers Kräfte und Konzentration ab ca. Mitte der 60er Jahre rapide abnahmen, und trotzdem hat er auch in dieser Zeit noch Tondokumente hinterlassen, die berühren und beglücken. Ich denke da vor allem an die Mitschnitte aus München, mit den Beethoven-Sinfonien Nr. 4 & 5 und den Mendelssohn-Sinfonien Nr. 3 u. 4. Natürlich sind das keine Standard-Interpretationen, die man als einzige und endgültige empfehlen könnte, aber sie zeugen noch immer von einer großen Künstlerpersönlichkeit und geben Einblicke in die Werke, die einem anderwärts verschlossen bleiben.

    Es stimmt, lieber Nemorino, dass die Aufnahmen aus der Reihe "the Klemperer legacy" zum Teil hervorragende (damalige) Neuveröffentlichungen herausbrachten. Für mich sind es insbesondere die Konzertmitschnitte von Mahlers 2. (vom 29.1.1965 mit Heather Harper und Janet Baker als Solistinnen) und die von Schuberts 8. Sinfonie (vom 1.4.1966), die als exemplarische Interpretation zu nennen sind.


    Mendelssohns 3. Sinfonie ist in sofern einzigartig, weil Klemperer in dem Konzert seine eigene Schlusscoda im Finalsatz spielte. Er lehnte den von Mendelssohn komponierten Schluss als "absonderlich" und "laut" ab und komponierte seine eigene Version, basierend auf den Noten Mendelssohns.


    Zitat

    Der Schumann-Zyklus von EMI war ja eigentlich gar nicht als GA geplant. Klemperer hatte 1960, noch unter der Regie von Walter Legge, die Vierte aufgenommen. Die anderen Sinfonien folgten in den Jahren 1965 (Nr. 1), 1968 (Nr. 2) und 1969 (die "Rheinische").

    Ich stimme Dir zu, wenn Du die Vierte von 1960 hervorhebst, aber ich höre auch die anderen in seiner Auslegung sehr gerne. Sie sind so völlig aus dem Rahmen des üblichen, die Frühlingssinfonie bleibt bei ihm den zarten Farben, dem geheimnisvollen Wachsen der Natur einiges schuldig, dafür bricht bei ihm der Frühling mit elementarer Gewalt aus und treibt den Winter mit Vehemenz vor sich her. Ich denke da immer an die Beschreibungen der Gräfin Dönhoff oder von Arno Surminski, die den plötzlichen, über Nacht hereinbrechenden Frühlingsbeginn in Ostpreußen so anschaulich geschildert haben.

    Die zweite scheint mir am problematischsten zu sein, aber immerhin gelingt Klemperer eine wunderbare, ausdrucksvolle Auslegung des 3. Satzes "Adagio espressivo". Schöner kann man das nicht machen.

    Und die 3. Sinfonie, die als letzte aufgenommen wurde, hat IMO ebenfalls großartige Momente, z.B. die monumentale Introduktion des Kopfsatzes, und vor allem gefällt mir der 4. Satz "Feierlich" ganz besonders. Die erhabene Prachtentfaltung der darin nachempfundenen Kardinalserhebung im Kölner Dom kommt bei ihm ganz einzigartig zum Ausdruck.


    Es sind insbesondere die für mich als "bleischwer" empfundenen Tempi, die mich an den ersten drei Schumann Sinfonien stören. In ihnen liegt ein deutlicher Bruch zur früher aufgenommenen 4. Sinfonie, die ich wegen des straffen Zugriffs sehr schätze.


    Klemperer litt an der bipolaren Störung, war also manisch depressiv. Dem Beiheft zu dieser Box



    ist zu entnehmen, dass er im Herbst 1958 einen seiner "manischen Schübe", wie es dort heißt, hatte. Ich weiß nicht, wie lange dieser anhielt und wie weit sich seine Psyche in den letzten Lebensjahren veränderte, aber es ist für mich eine deutliche Veränderung in der Tempogestaltung der dirigierten Werke und eine Änderung im "Ausdrucksgehalt" feststellbar. Das deckt sich mit dem, was Du mit


    Zitat

    Bruckner 8: da kenne ich keine Aufnahme mit Klemperer, und bei Nr. 9 ziehe ich Schuricht (EMI) und Karajan (DGG, 1966) vor. Klemperer ist da ein wenig starr.


    bezeichnest. Zur 8. Sinfonie ist anzumerken, dass sie im Oktober/November 1970 aufgenommen wurde und Kürzungen im Finalsatz um igs. 141 Takte enthielt. Was Du bei der 9. Sinfonie (Februar 1970) als "ein wenig starr" beschreibst, sehe ich genau so. Es ist eine "schematische" Darstellung, keine "fließende", wie bei den Sinfonien 4 oder 6. Die Sinfonie wirkt kalt, ausdruckslos auf mich.


    Das alles schmälert nicht den immensen Wert, den Klemperer für mich hat. Es gibt herausragende Aufnahmen in Hülle und Fülle, aber eben auch ein paar problematische aus den letzten Lebensjahren.

    Otto Klemperers Aufnahme der 7. Sinfonie fällt insbesondere durch unglaublich langsame Tempi auf: 27.47, 22.08, 10.28, 15.42 und 24.15. Im Vergleich dazu Rafael Kubelik (Audite): 19.48, 15.27, 9.23, 11.53 und 16.27.


    Ich habe sie sehr lange nicht mehr gehört, aber als sehr problematisch in Erinnerung, eben wegen der extremen Tempi.

    Lieber Nemorino,


    Otto Klemperer ist auch meiner liebsten Dirigenten, dem ich viele wunderbare Interpretationen verdanke, aber auch einige, mit denen ich nicht so viel anfangen. Es sind fast ausschließlich Aufnahmen, die Klemperer in den späten 60ern oder Anfang der 70er aufnahm. Seine Schumann Sinfonien, abgesehen von der 4., die früher aufgenommen wurde als die anderen, empfinde ich als "bleischwer", mit Bruckners 8. und 9. (von 1970) kann ich mich ebenso schwer anfreunden wie mit der ultra langsamen Einspielung von Mahlers 7. Sinfonie von 1968. Aber das sind Ausnahmen, insbesondere wenn ich die Sternstunden bei Beethoven Brahms, Bruckners 4. oder 6, Schuberts 8., beim "Sommernachtsraum", bei César Francks Sinfonie etc. betrachte...


    Bei Tschaikowskys 4. Sinfonie empfehle ich einen von mir ebenfalls sehr geschätzten Dirigenten, nämlich Rafael Kubelik.



    Die CD lohnt sich nicht nur wegen des Deutschland Debuts von Pinchas Zukerman, das hier zu hören (und als sensationell zu bezeichnen) ist, sondern auch wegen der 4. Sinfonie, die angenehm zurückhaltend, im Sinne von "Klangbombast vermeidend" und sehr schwungvoll interpretiert wurde.


    Auch für Dich ein schönes Pfingstfest.

    Weil Adriano diese Aufnahme explizit lobte, habe ich sie mir für 3,62 € (inkl. 3 € Porto) gegönnt und erstmals in den CD-Spieler gelegt:



    Ob ich das 4. Klavierkonzert weiterhin nicht mag, werde ich später feststellen, das Andante sostenuto des 2. Konzerts, das ich gerade höre, ist jedenfalls wunderbar stimmungsvoll interpretiert, sowohl vom Pianisten, als auch vom Dirigenten...:thumbup:

    Lieber Nemorino,


    als ich vor einigen Tagen Deine Mitteilung mit der "Nüchternheit" las, wollte ich zuerst spontan "protestieren", habe mir aber gedacht, dass Du erst einmal unvoreingenommen Deine Höreindrücke machen solltest. Ich freue mich, dass Du inzwischen zu einer anderen Ansicht gekommen bist.


    Ich persönlich halte diese Aufnahme für eine der herausragenden und für die stärkste der drei auf einem sehr hohen Niveau interpretierten Tschaikowsky Sinfonien.


    Ich teile Deine Meinung, dass Klemperers Interpretationsansatz, das Werk quasi aus einer "klassischen Sichtweise" zu betrachten, der Sinfonie sehr gut tut und Nebenstimmen, insbesondere bei den Holzbläsern, offen legt, die in dieser Deutlichkeit nur sehr selten zu hören sind. Gerade durch die Vermeidung von Pathos und Sentimentalität bewirkt er ein "mehr an Gefühlen" und beweist, dass "weniger" sehr häufig "mehr" ist.


    Sehr vorteilhaft ist auch der Transparenzgewinn durch die Klemperer-typische deutsche Orchesteraufstellung (die man nicht nur bei Tschaikowsky einfach kennen muss. Die Werke klingen einfach anders, wenn sie so aufgeführt werden, wie sie komponiert wurden. Wo wir gerade bei Tschaikowsky sind: Man vergleiche das wunderbare Pizzicato-Scherzo der 4. Sinfonie einmal in einer Aufnahme der deutschen Orchesteraufstellung mit einer anderen. man wird staunen.). Die Tempi wirken organisch und "fließend". Zu keiner Sekunde fragt man sich "warum spielt er so schnell oder langsam", sondern es fühlt sich harmonisch, stimmig, an.


    Die orchestrale Spielkultur und die Klangqualität lassen ebenfalls keine Wünsche offen.


    Wie schon erwähnt, sind die Tschaikowsky Sinfonien in dieser Box enthalten:



    Sie enthält viele unglaublich gute Interpretationen und sei deswegen jedem Liebhaber "großer romantischer" Sinfonien empfohlen. Die Tschaikowsky Sinfonien gehören für mich definitiv dazu.

    Moin zusammen,


    der musikalische Morgen beginnt mit:



    Janacek, Sinfonietta, in einer unglaublich guten Interpretation. Tennstedt wählte sehr flexible Tempi, streute gerne einmal ein ritardando ein, aber erzeugte eine Wirkung, die seinsesgleichen sucht.

    Es handelt sich um einen Konzertmitschnitt vom 2. April 1991, und wie man (hoffentlich) lesen kann, handelte es sich um einen rein tschechischen Abend. Es gab die Ouvertüre zur "verkauften Braut" von Smetana, Dvoraks 8. Sinfonie und die schon erwähnte Sinfonietta von Janacek.

    Moin zusammen, die neue musikalische Woche beginnt mit Werken, denen ich mich erst nähern musste:



    Ich kenne beide Werke erst seit knapp zwei Jahren. Beim ersten hören erschien mir das 1. Klavierkonzert (Spielzeit: 45 Minuten) als zu langatmig, aber inzwischen habe ich mich der Tonsprache von Dohnanyis gewöhnt und bin durchaus angetan...

    ...eine wirklich hervorragende Aufnahme...


    Heute muss es anscheinend "Taras Bulba" rauf und runter sein. ;) Deswegen höre ich als nächstes: