Beiträge von nina

    Hallo Fiordiligi,
    mag sein, daß du Recht hast, was sein schauspielerischen Talent betrifft, ABER: das, was er auf der Bühne zeigt, ist für mich noch in Ordnung, und wenn er seinen Mund öffnet und anfängt zu singen...dann werde ich sowieso ein wenig wie Gehirnamputiert :O und verzeihe im alles. Und mal ganz ehrlich, viele seiner Rollen sind einfache, manchmal auch einfälltige Burschen, z.B. Nemorino, Tonio, Ernesto, Lindoro. Oder leicht verzogene Aristokratenjünglinge wie Don Ramiro, oder Graf Almaviva. Im ersten Fall setzt er seine Naiv-Miene auf und wirkt damit schon glaubwürdig, im zweiten schadet nicht, wenn er in der Gestik zurückhaltend ist, dann ist das, meiner Meinung nach, authentischer. Auch als Mensch ist er viel introvertierter wie ein Villazon, was oft ihm als Arroganz vorgeworfen wird. Ich weiß es aber aus eigener Erfahrung, daß er sehr nett zu seinen Fans sein kann, wenn man bestimmte Grenzen nicht überschreitet und nicht aufdringlich wird.
    Wie du siehst, auf deine Einwände finde ich immer eine Enschuldigung, ich kann es nicht ändern: zur Zeit ist er für mich der Nr. 1 seiner Fach :jubel: :jubel: :jubel:
    Auf Mironrov hast du mich allerdings neugierig gemacht und habe auf amazon, bzw. jpc nachgeschaut. Die von dir erwähnte DVD mit ihm habe ich leider nicht gefunden. Gibt es sie irgendwo zu kaufen?
    LG
    nina

    [quote]Original von yago
    macbeth......lado ataneli
    (in der vorletzten arie wäre ihm fast die stimme weggebrochen,aber er hat sich sehr gut darüber hinweg gerettet.sonst fand ich ihn meist sehr gut,an manchen stellen ein bissl gewöhnungsbedürftig bis hervorragend)


    Hat den Macbeth nicht Zeljko Lucic gesungen? Ich kannte zwar beide Sänger nicht, habe aber im Internet nachgeschaut und bin der Meinung, daß ich am Samstag Lucic gesehen habe. ?( Hilfe!!!

    Hallo,
    ich war am Samstag auch im Macbeth. Diesmal hat die Karte in Stuttgart auch 25 Euro gekostet. Da ich beim Kaufen nicht nach dem Preis gefragt habe, war etwas überrascht als ich bezahlen musste :wacky:
    Im nachhinein hat es mir für´s Geld nicht leidgetan, die Vorstellung- auch wenn nicht perfekt- war es mir Wert.
    Wie hat sie euch gefallen?
    LG :hello:
    nina

    Hallo Severina,
    nein, von Kinoatmosphäre war keine Rede! In der Pause hat man im Foyer Häppchen essen und Sekt trinken können, die Lokale Presse war dabei und hat die Zuschauer nach ihrer Meinung gefragt und was mir sehr gut gefallen hat, daß ich das Gefühl hatte, es sind ausschließlich Leute dabei, die Oper mögen und keine Snobs, die nur gesehen werden wollen (das Kino war nicht besonders groß, vielleicht 250 Plätze). Nach manche Arien hat man sogar applaudiert, was auch zu der gute Stimmung beigsteuert hat!
    Und wenn ich in der Stuttgarter Oper 16 Euro für eine mittelmäßige Vorstellung bezahle, dann ist die MetKino Variante für 18 auf jeden Fall Wert!
    LG
    nina

    Hallo,
    im März war ich zum ersten mal im Opernkino (und sah den "Barbiere von Siviglia" mit Mattei, di Donato und Florez). In Stuttgart hat die Karte auch 18 Euro gekostet, das war mir aber Wert! Klar, man kann auch ein DVD kaufen und den gemütlich daheim anschauen, aber: es ist nicht dieselbe Vorstellung, Bild- und Tonqualität sind auch anders (zugegeben, viele haben gute Geräte zuhause, ich aber weniger) und die Stimmung ist auch annähernd so, wie in der Oper, erst recht, weil es eine live Übertragung ist, und keine Aufzeichnung. Im Januar möchte ich auf jeden Fall den Macbeth sehen, hoffentlich bekomme ich Karten, da die Nachfrage überraschend groß ist.
    LG
    nina

    Hallo,
    wenn ich schon 3-4 mal im Jahr in die Oper gehe, dann ziehe ich gerne etwas elegantes an. Das kommt wahrscheinlich auch daher, dass ich am Arbeitsplatz immer mit T-Shirt und Jeans rumlaufe, sehr wenig geschminkt und fast immer mit streng zusammengebundenen Haaren (wegen der Arbeitssicherheit). Wenn ich schon ausgehe, dann möchte ich mich endlich weiblich fühlen. An meine (viel zu seltene) Opernbesuche wünsche ich mir, dass alles stimmt: die Musik, die Besetzung, die Inszenierung, aber auch mein Outfit und die Atmosphäre im Publikum. Sicher werden nicht immer alle Punkte erfüllt, aber an mir soll´s nicht liegen...Ich erwarte nicht von den Leuten, dass sie in teuere Abendkleider erscheinen, die andere extreme ist aber auch nicht toll. Ich bin z.B. einmal nach Mailand gefahren, um "Die Italienerin..." zu sehen (Hallo Severina, ahnst du schon wer den Lindoro gesungen hat? ;)). Neben mir saß ein Paar, beide ungefähr in meinem Alter (damals um 30), beide trugen T-Shirt und Jeans, was mich nicht weiter gestört hat. In der Pause hat die Frau mir den Rücken zugewandt. Aus dem ganz arg knappen Hüfthose kam eine leuchtende Stringtanga zum Vorschein, die man nicht übersehen konnte. Mag sein, daß für einige Herren das eine Augenweide war, ich fand das aber sehr unpassend für den Abend.
    Liebe Grüße
    nina

    Hallo Fairy Queen,
    am 8. Oktober hat ein ein Soloabend in Paris gehalten (Salle Pleyel) und du warst nicht dabei? :no: Vielleicht gab es keine Karten mehr...Vor einem Jahr war noch nicht so ein Problem 6-7 Wochen vor eine Aufführung mit ihm Karten zu "vernünftigen" Preisen zu bekommen, aber seit der "La fille..." ist er nicht mehr nur ein Insidertip, da muß man sich sehr früh entscheiden und bestellen.
    Übrigens, heute Abend wird er in München auftreten, bei der Echo Klassik Gala. Ob er auch etwas singen wird, weiß ich es nicht (wenn ja, hoffentlich nicht "Ah, mes amis", diese Arie habe ich zu oft gehört!). Der ZDF sendet die Gala etwas zeitversetzt um 22:00 Uhr.
    Liebe Grüße
    nina

    Hallo Severina,
    ich war auch in der Puritani-Serie mit Elena Mosuc und Florez. Von ihr war ich sehr angenehm überrascht, was vielleicht auch damit zu erklären ist, daß ich sie nicht kannte und erwartete nicht zu viel von ihr. Er hat mir auch gut gefallen, aber das Gänsehautgefühl das ich immer bekomme, wenn ich ihn live höre, wollte sich einfach nicht einstellen. Irgendwas hat gefehlt. Zugegeben, ich war auch müde: die Nacht zuvor wenig geschlafen (die Vorfreude ließ mich nicht entspannen), sehr früh aufstehen (4 Uhr ist für meine biologische Uhr nocht "Mitte in der Nacht"), um 7 Uhr Abflug aus Stuttgart, eine Stunde später Ankunft in Wien, den ganzen Vormittag Stadtbummeln, am Nachmittag anstehen für Stehplatzkarten (und das zum ersten mal), am Abend in der Vorstellung stehen...Irgendwie war das wohl doch ein Bisschen zu viel...Trotzdem bleibt dieser Abend eine schöne Erinnerung.
    Hallo Fairy Queen,
    die "A te o cara " habe ich bis jetzt nur mit Gedda, Pavarotti und natürlich Florez gehört (die erste 2 nur von Aufnahmen). Da die Wiese wie sie sie singen sehr unterschiedlich ist, kann ich mich nicht klar für einen entscheiden, evtl. knapp für Pavarotti. Irgendwie gefallen mir alle drei, auf dem CD (ohne wenn und aber) auch Florez, nur an dem besagten Abend war ich nicht ganz zufrieden. Ich darf eben nicht erwarten, daß er immer perfekt ist (oder mir so vorkommt), er ist auch ein Mensch...
    Liebe Grüße
    nina

    Hallo Fairy Queen,
    erwarte nicht zu viel von "A te o cara", sonst wirst du vielleicht enttäuscht! Ich habe Florez in einigen Rollen (live) erlebt, und in "I puritani" hat er mir am wenigsten gefallen. Irgendwas hat (noch?) gefehlt, sein Arturo kam mir blass vor. Ich kann es leider nicht begründen warum, mich hat er an den besagten Abend in Wien nicht überzeugen können. Ich befürchte, das wird nie seine Paraderolle...Schade, die "Puritani" ist eine von meinen Lieblingsopern!
    Der Herzog aus "Rigoletto" wird seine zweite Verdi-Rolle: die erste war Fenton in ein Falstaff, aufgeführt 2001 in Busetto unter Muti. Florez ist noch ganz jung gewesen (nicht, daß er heute alt wäre ;)), aber damals wirkte mit 28 wie ein Teenager, ein schüchterner, unschuldiger Jüngling. Es gibt auch ein DVD, die Inszenierung ist eher konventionell- mir gefällt´s , die Waldszene am Ende würde toll zu deinem Namen passen!
    Liebe Grüße
    nina

    [quote]Original von severina
    Wenn ich an sein "Questa o quella" vorgestern im Konzerthaus denke...leider haben wir keinen Schmacht-Smily ;)


    Hallo Severina,
    du machst mich immer neidisch... ;) Aber was soll´s! Wenn alles gut läuft, bin ich nächstes Jahr in dem dresdener Rigoletto dabei, die Karte hab´ ich schon... Und eine Rosine gibt es noch dieses Jahr: die "Italiana" in Köln- das gehört aber in einem anderen Thread.
    Liebe Grüße
    nina

    Ein eher untypischen Beispiel: das Terzett "A la faveur de cette nuit obscure" aus Rossini´s "la comte Ory". Es ist sicher ganz anderer Art von Sinnlichkeit, wie in Carmen, Tosca, Don Giovanni, oder Rigoletto. Hier fängt alles auf "Zehenspitzen" an: Ory schleicht, als Nonne verkleidet (zum Glück habe ich diese Oper noch nie gesehen, sonst wäre die Erotik dahin...), ins Zimmer der Comtesse und versucht sie zu verführen. Er versucht dabei alles- Mitleid zu erregen,lieblich uns sanft zu sein, zuletzt auch mit verzweifelter Leidenschaft sie umzustimmen, umsonst! Ach,wenn ich in der Vorstellung mit Florez drin gewesen wäre, hätte ich mich in diesem Moment regelrecht beherrschen müssen um nicht aufzuspringen und zu schreien: "Laisse cette famme froide, prende moi, je suis ici! :D
    Grüße :hello:
    nina

    Hallo,
    ich kaufe am liebsten (noch immer) im Fachhandel. Stuttgart ist recht nah, mit der Bahn bin ich in ca. 15 Min. im Zentrum. Seitdem es die Lerche nicht mehr gibt, gehe ich gerne in das Geschäft "Einklang".Es ist nicht groß, aber sehr übersichtlich, man findet schnell was man sucht. Die Verkäufer sind nett und hilfsbereit, mit einem plaudere ich besonders gerne. Er ist sehr gut informiert, selber Opernliebhaber und hat mir schon oft gute Tips gegeben. Außerdem mag ich die CD-s erst in der Hand halten, öffnen, reinhören, gleichzeitig noch evtl. lesen. Nicht immer kaufe ich sofort, manchmal dauert es ein Paar Wochen, bis ich mich dafür entscheide. Wenn ich was mitnehme, dann kann ich es kaum erwarten zu Hause zu sein, schon unterwegs hole ich die CD aus dem Rucksack und sie wird nochmal unter die Lupe genommen. Diese Vorfreude auf die neu erworbene Musik ist großartig!
    Ab und zu finde ich bei einem Second Hand Laden auch "Schätze", sogar noch recht günstig (z.B. Gesamtaufnahme von Ernani aus der Scala mit Domingo,Ghiaurov, Kabainskava, mit Autogramm von Ghiaurov im Libretto, für 6 Euro)
    In große Geschäfte wie WOM oder Saturn gibt es oft ein Klassik-CD-Salat, wo ich ewig suchen muß, bis ich fündig werde. Falls ich mehr Infos brauche, geht die Verkäuferjagd los: nach ca. 10 Min. rumstehen erwische ich eine Dame/ein Herr, die/der nur sehr unwillig zuhört, sagen kann sie/er danach nichts, zuerst PC abfragen. Der Komponist/Interpret/Titel muß ich mindestens zweimal buchstabieren, bis es klappt mit dem eintippen, um am Ende zu erfahren, daß die gewünschte CD nicht auf Lager ist, man muß erst bestellen. Nein, danke, dann lieber 1-2 Euro mehr ausgeben und mit Genuß kaufen!
    Liebe Grüße
    nina
    Liebe Grüße
    nina

    Am 29.09.2007 im Deutschland Radio Kultur


    Joseph Haydn "Armida"


    mit Annette Dasch (Armida), Michael Schade (Rinaldo), Patricia Petibon (Zelmira), Leitung: Ivor Bolton; Aufzeichnung vom 28.07.07, Salzburger Festspiele


    Liebe Grüße
    nina

    Hallo Severina,
    in einem anderen Thread hast du für meine "Nina" geschwärmt, dort konnte ich dir allerdings nicht antworten. Ich habe diese Aufnahme vor ca. 4 Jahren in Stuttgart gekauft, der Verkäufer hat sogar 5 DM vom Preis nachgelassen, nur daß der "Ladenhütter" endlich weg ist! Also am letzen Freitag bin ich in dem besagten Laden gewesen und nachgefragt, ob vielleicht doch noch irgendwo eine "Nina" versteckt war, aber leider kein Glück gehabt :(. Ich werde meine Augen trotzdem offen halten, wer weiss?
    Gruß :hello: von
    nina

    Hallo zusammen,
    ich kenne nur eine Gesamtaufnahme mit Gedda, das ist allerdings eine von meine CD-Favoriten: Bellinis "I puritani" mit Beverly Sills, Nicolai Gedda, Richard van Allan, Paul Plishka, Louis Quilico, Dir. Julius Rudel. Ich habe leider kein Vergleich zu dieser Aufnahme, deshalb kann ich auch nicht beurteilen, ob Gedda die Rolle des Arturo gut sing, oder nicht.
    Liebe Grüße
    nina

    16.09.2007


    hr-Fernsehen 8,45 Uhr "Zum 30.Todestag von Maria Callas"-Film über die
    Operndiva
    arte 8,55 Uhr "Maria Callas im Geschpräch"- ausführliches
    Fernsehinterview mit Maria Callas
    19,00 Uhr "Maria Callas in Paris"- Galakonzert in der Pariser Oper,
    1958


    19.09.2007


    arte 20,45 Uhr "Maria Callas Assoluta"- Porträt über die greichische
    Künstlerin


    Liebe Grüße
    nina

    Hallo lieber Waldi,
    alles richtig vermutet! Meine Muttersprache ist ungarisch, vielleicht ist die "Zigeunerliebe" auch deshalb so an mein Herz gewachsen. Die Aufnahme, die ich habe, ist lediglich ein Querschnitt (LP), mit Sänger aus Klausenburg (auf Landessprache Cluj Napoca). Da ich die Schallplatte bei meinen Eltern gelassen habe, kann ich nur wenige Namen angeben: u.a. singt Ferenc Szilagyi (ihn kenne ich persönlich), Piroska Vargha, Mária Csoma.
    Liebe Grüße
    nina
    PS: Vielen Dank für die nette Anrede! Sie hat ein Lächeln auf mein (müdes) Gesicht gezaubert!

    Hallo,
    ich wollte schon Lehárs "Zigeunerliebe" schreiben, als ich über Waldis Beitrag stolperte.Hm, was nun? Es gibt sicher typischere Werke, trotzdem, wenn ich melankolisch bin, oder manchmal Heimweh habe, dann singe ich "Hör´ich Cyimbalklänge" und danach geht´s mir besser.Sie ist meine Lieblingsoperette, also bleibe dabei! Und als Zugabe "Das Land des Lächelns", weil sie mir vor 30 Jahren die Zugang zu der magische Welt der Opern und Operetten verschafft hat.
    Liebe Grüße
    nina

    Hallo an Alle,
    ich habe vor kurzem die neue CD von Florez gekauft. Eine genaue Kritik kann ich leider nicht schreiben, mir fehlen dazu die Fachkenntnisse. Was ich nur bemerken möchte ist, daß diese Aufnahme wieder an seine Debüt CD erinnert. Vielleicht etwas weniger "Feuerwerk" als damals, aber mindestens so schön. Da ich aber nicht objektiv beurteilen kann (milde ausgedrückt bin ich Florez-vorbelastet :O), würde mich euere Meinung interessieren.
    LG
    nina

    Hallo,
    ich war von der Vorstellung auch nicht begeistert.Nach dem ersten Akt wollte ich sogar den Fernseher ausschalten, doch meine Neugier hat gesiegt, und habe sie bis zur Ende angeschaut. Ab den zwieten Akt war ich nicht mehr so unzufrieden wie am Anfang,das reichte aber nicht die erste Stunde zu vergessen. Ich war vor allem von Scarpia enttäuscht, mir kam er garnicht so düster vor, weder die Stimme, noch seine Schauspielerische Leistung konnte mich überzeugen. Für mich ist Scarpia der "Böse", der Satan in Person. Dagegen war er diesmal nicht mehr, als ein kleiner fieser Lüstling.Die Gänsehaut-Effekt, die ich sonst erlebe (z.B. bei Raimondi) wollte sich bei mir einfach nicht einstellen. Die andere beide Hauptdarsteller haben mir auch nicht besonders gut gefallen. Ich glaube, man hat die Vorstellung zu viel im voraus gelobt, und danach waren meine Erwartungen zu groß. Im nachhinein habe ich es nicht bereut, daß ich mir die Zeit genommen habe diese Aufführung anzuschauen, war dennoch froh, daß ich keine Karte gekauft habe, so wie ich ursprünglich vorhatte.
    Liebe Grüße
    nina

    Hallo Joschi,
    vielen Dank, du hast mir eine ganze Menge Mühe gespart! Jetzt brauche ich nur noch etwas Zeit (ich meine zusammenhängend, und nicht immer wieder 10-15 Minuten), damit ich die Oper von A bis O anhören kann. Wenn ich ungefähr weiss worum es geht, hört sich eniges ganz anders an!
    LG
    nina

    Hallo,
    vielen Dank für eure Antworte! Nachdem ich sie gelesen habe, war´s mir klar, dass es nicht um "mein" Elisabetta handelt, also versuchte erneut mein Glück mit google. Diesmal habe ich einiges mehr gefunden, hier ein Paar Einzelheiten: die ursprüngliche Version hieß "Gli esiliati in Siberia", entstand 1832 (wenn ich richtig verstanden habe) und wurde in 1840 für Paris umgearbeitet als "Elisabeth". Die Uraufführung fand allerdings erst Dez.1997,in den Covent Garden statt (konzertant). Die Hauptfigur hat nichts mit der englische Königin zu tun. Die Handlung ist allerdings etwas zu kompliziert für meine Englischkenntnisse, ich brauche mehr Zeit um alles zu entwirren...
    Die Figuren:
    Graf Stanislaus Potoski Tenor
    Fedora, seine Frau Mezzosopran
    Elisabeth, ihre Tochter Sopran
    Maria, deren Amme Mezzosopran
    Michael, Marias Sohn Tenor
    Ivan, ein ehemaliger Bojar Baß


    LG
    nina

    Hallo Joschi,
    kennst Du vielleicht die Oper "Elisabetta"? Letzte Woche habe ich ein Mitschnitt gehört aus einer Aufführung aus London (1997) mit Andrea Rost, Juan Diego Florez, Alessandro Corbelli und Alastair Miles. Vergebens googelte ich nach weitere Informationen, bis jetzt fand ich lediglich eine Kritik der oben genannte Vorstellung, doch nichts über die Handlung, Entstehung, evtl. Libretto.
    Liebe Grüße
    nina

    Hallo,
    ich bin etwas spät dran, aber noch nicht zu spät für die erste Jahreshälfte:


    Juan Diego Florez (12 Punkte- und nicht erst seit der "Regimentenstochter...)
    Placido Domingo
    Ruggero Raimondi
    Carlos Alvarez
    Nicolai Gedda
    Nicolai Ghiaurov
    Bryn Terfel
    Melis György
    Thomas Hampson
    Ramon Vargas
    Rollando Villazon
    Matthias Goerne (1 Punkt)