Beiträge von Christoph_Glaus

    Hallo Theophilus,


    warum soll den Sparafucile ein Bösewicht sein?
    er ist Auftragsmörder aber doch kein Bösewicht im üblichen Sinn.


    Germont würde ich auch nicht als Bösewicht bezeichnen. Obwohl sein Handeln Violetta gegenüber auch nicht gerade die feine englische Art ist...


    Gruss
    Christoph

    Hallo Observator,


    also ich habe beide Möglichkeiten zum CD's brennen. Auf einem PC ist es vie leinfacher und schneller CD's zu kopieren oder sich selber "Best of" Sammlungen zu erstellen.
    Hingegen habe ich nur über den CD Recorder (Philips CDR 950), der mit allen Tonquellen aus meiner Stereoanlage analog oder digital vernetzt ist, die Möglichkeit CD's direkt ab DVD, VHS-Video, DAT, Radio, MD oder auch TV zu brennen. Es ist viel komplizierter und aufwendiger als beim PC aber dafür habe ich mir von DVD's -> CD's gebrannt, welche nicht im Laden zu kaufen sind...
    Einziger wirklicher Nachteil beim Hi-Fi CD Recorder ist: man kann nur CD-Audio Rohlinge benutzen und die sind einiges teurer als die normalen Daten CD's für den PC.


    Qualitativ habe ich keine Unterschiede bemerkt.


    Gruss
    Christoph

    Hallo,


    Also wenn ich genug Geld hätte, dann würde ich und täte ich...


    ... aber weil ich dieses Geld noch nicht habe, so lass ich es!




    Meine Stereoanlage besteht vorallem aus Sony-Produkten:


    Verstärker/Receiver Sony STR-DB 940 QS


    CD Player 5x Wechsler Sony CDP-CE 345


    CD Recorder Philips CDR 950


    DAT Sony DTC-55 ES


    DVD Player 5x Wechsler Sony DVP-NC 600


    DVD HDD Recorder Panasonic DMR HS2


    VHS Video Sony SLV-SX 700


    TV Sony KV-32FX65B


    Lautsrecher Suround System Sony SA-VE 705


    Lausprecher Turm Magnat Concept 5


    Kopfhörer Sennheiser 540 D



    Die 5fach Wechsler mögen zwar nicht erste Sahne sein, doch kann man auch eine Götterdämmerung ohne aufzustehen durchhören (wenn man je die Zeit dafür hätte)


    Aber wie gesagt, wenn einmal zuviel Geld mein Konto belastet, dann kauf ich mir nur High-End Produkte und einen 155cm FlachTV.


    Gruss
    Christoph

    Hallo Joschi,


    viele hast Du uns ja schon vorweggenommen! diese lass ich drum weg.
    Da wir aber eh schon viel am korrespondieren sind, schreibe ich hier mal so meine Bösewichte hin, die mir grad einfallen:
    es sind nicht alle wirkliche Bösewichte aber verletzter Stolz und Ehre müssen halt gerächt werden...


    Don Carlo di Vargas aus "La Forza del Destino" (Verdi), um die Familienehre zu rächen hetzt er Don Alvaro quer durch die ganze Oper.


    Schlimmer noch ist Don Rui Gomez de Silva aus "Ernani" (Verdi), weil er und nur er Elvira "besitzen" will, verspielt er seine Sympathien zuerst beim König Don Carlo, dann nachdem sich Ernani und Elvira endlich im 7. Himmel glauben, blässt de Silva das Horn und zwingt Ernani in den Freitod, um so doch noch das alleinige Besitzrecht auf Elvira zu erhalten.


    Natürlich der Gross-Inquisitor aus "Don Carlos" (Verdi), der dem wunderschön singenden Rodrigo das Bühnenleben verkürzen lässt...


    Enrico aus "Lucia di Lammermoor" (Donizetti), der seine Schwester belügt, nur damit sie den von ihm auserwählten Arturo heiratet und somit dem Blutvergiessen den Weg bereitet.


    Francesco aus "I Masnadieri" (Verdi), weil er seinen eigenen Vater einlocht, nur um an das Familienerbe zu gelangen.


    Der Conte di Luna aus "Il Trovatore" (Verdi), der aus blinder Rache seinen eigenen Bruder enthaupten lässt, nur weil er glaubt, sich an der Zigeunerin rächen zu können.
    Die oben genannte Zigeunerin Azucena, die ihr Kind rächt, in dem sie dem Conte erst nach dem Brudermord die Wahrheit offenbart.


    Die Turandot aus ihrer eigenen Oper, sie hat schon manchen Prinzenkopf auf dem Gewissen und wird erst weich nachdem Puccini gestorben ist...


    Callistene aus "Poliuto" (Donizetti), auch so eine Rachemensch.


    Melot aus "Tristan und Isolde" (Wagner), weil er es nicht lassen kann, die zwei Turteltäubchen bei seinem Chef zu verpetzen.


    Der Bösewicht schlechthin ist natürlich Hagen aus der "Götterdämmerung" (Wagner), was er alles böses tut nur um Alberich den Ring zurückgeben zu können ist jenseits von gut und böse!



    Gruss
    Christoph


    Michael,
    ich würde Philipp II höchstens als Marionette seiner eigenen Gesetze und des Gross-Inquisitors bezeichnen.


    Alfred,

    Zitat

    Schon lustig, was mancher, scheinbar harmloser Thread hergeben kann:


    wenn man so scharfsinnig vorgeht wie Du es tust, so gibt es im Prinzip überhaupt keine Bösewichte, denn jeder macht nur das was für ihn und sein Wahrheitsempfinden richtig und in Gottes Namen gut ist (siehe aktuelle Weltpolitik - böse sind immer nur die anderen...)

    Hallo,


    also ich weiss nicht wie Ihr bei den unzähligen schönen Chören noch eine Rangliste machen könnt?


    Jeder Chor in jedem mir bekannten Werk hat seine ganz eigene gewaltige Ausdruckskraft und wunderschöne Melodien zugleich. Ich habe noch kaum ein Chor gehört der mir nicht gefallen oder mich nicht beindruckt hat. Es ist daher sinnlos aufzuschreiben welcher Chor mir besser gefällt. Es gefallen alle!!!



    Gruss Christoph

    Hallo Theophilus,


    Ich denke, es war auch das Schicksal vieler anderer guter Sänger, dass mit dem Aufkommen der Schallplattenindustrie immer nur ein paar Wenige auf dem Cover Platz hatten und das gemeine Volk halt eben nur einige wenige Namen merken kann.
    Grad bei den Tenören kann auch ich unzählige Namen aufschreiben, welche meinem Geschmack nach wundervolle Stimmen hatten, aber eben nur in der 2. oder 3. Reihe stehen durften.
    So z.B. Bruno Prevedi, Gianfranco Cecchele, Ion Buzea, Gianni Raimondi, Alvinio Misciano, Luigi Alva, Giacomo Aragall oder Mirto Picchi. Einfach halt nicht so kraftvoll und strahlend wie die 3 italienschen Tenöre der damaligen Zeit G. di Stefano, M. del Monaco, F. Corelli. Und Bergonzi hat das grosse Erbe übernommen und sich breit gemacht. Wobei auch ich sagen muss, dass mir sein samtiger Klang bei vielen Verdi Partien zum Teil am besten gefällt von all den oben genannten Herren.
    Bei Franco Bonisolli muss ich aber sagen, dass er mir im Gegensatz zu del Monaco doch allzusehr "brüllt".


    Dasselbe kann bei den Sopranos gesagt werden: Leyla Gencer, Anita Cerquetti, Virginia Zeani, Magda Olivero, auch Renata Scotto u.a. hatten keine oder kaum eine Chance gegen Callas/Tebaldi.


    Die tieferen Stimmen haben das Glück, das die Öffentlichkeit und die Klatschspalten nur Raum und Zeit für die Skandale der Tenöre/Soprane haben... :stumm:



    Aber wenigstens wissen wir beide, dass es ausser der 1. Reihe noch viele schöne Stimmen gegeben hat, die meines Erachtens noch bei weitem besser gewesen sind als die heutigen Schnellzünder.


    Gruss
    Christoph

    Hallo,


    erst seit kurzem ist dieser Parsifal auf dem Markt erhältlich und ich behaupte, dass diese Aufzeichnung Klangtechnisch zu den neuen Referenzen der Opernliteratur gehören wird. Mit einem Surround System hat man wirklich das Gefühl man sitze in der 1. Reihe! (stereo oder dts und 16:9 Widescreen)



    Eine sehr schöne und eindrückliche Inszenierung, schlichtes Bühnenbild und faszinierende Kostüme. Matti Salminen als Gurnemanz, Waltraud Meier als Kundry, Thomas Hampson als Amfortas, Tom Fox als Klingsor und Christopher Ventris als Parsifal (ist nicht jedermanns Sache) bestechen durch ihre grosse Ausdruckskraft. Einzig das Finale könnte noch eine Spur eindrucksvoller sein, denn die göttliche Kraft, die da immer besungen wird und oftmals als Lichtstrahl vom Himmel herab leuchtet, wird hier nur wenig gezeigt und so habe ich die ganze Zeit darauf gewartet...
    Kent Nagano dirigiert das Deutsche Sinfonie-Orchester Berlin mit zügiger Hand - manchmal etwas zu zügig, aber immer mit genügend Respekt vor einem Bühnenweihfestspiel.


    Eine DVD so wie man sich eigentlich alle Opern auf diesem Medium wünscht. Es packt einen von Beginn weg und ich freue mich auf jeden weiteren Ton dieser Musik und darf mit Freuden feststellen, es gibt noch Regisseure, die den Parsifal als das verstehen was er ist, so wie es auch Wagner getan haben mag.


    Ich kann nur dies sagen, wer Wagner liebt und ein DVD-Player hat, der kommt um diese Einspielung nicht herum.



    Gruss
    Christoph

    Zitat

    Da das Forum zahlreiche Neuzugänge hatte, hab ich diesen Thread wieder nach oben gebracht.
    Wer hier noch nicht mitgemacht hat, kann das nun gerne tun.


    Hallo,


    und ob ich mich da gerne anschliesse!


    Nur habe ich vorweg eine Frage: Ist diese Arche ein Ein-Mann Boot und total nur 2 Opern dürfen mit oder ist es ein Luxus-Liner und alle Opernfans dieses und noch anderer Foren dürfen miteinsteigen und je 2 Aufnahmen mitnehmen? und wie in einer Bibliothek können diese dann ausgeliehen werden. Denn wenn es so wäre, ist eine Auswahl viel einfacher zu treffen. Dann würde ich 2 auswählen, die noch gar nie genannt wurden, um die Kollektion zu ergänzen.
    Und was nützen mir 2 Aufnahmen, wenn das Equipment ersäuft...


    Weiter gibt es zu bedenken, dass es keinen Sinn macht eine Oper auszuwählen, die mir zwar sehr lieb ist, mir aber nur zu 2/3 gefällt.
    Drum ist meine Auswahl das beste Verhältnis zwischen der Länge einer Oper und der Dauer der Musik, die mir ausserordentlich gefällt.


    Daher sind dies meine 2 Opern:


    Donizetti "Lucia di Lammermoor"


    Lucia - Renata Scotto
    Edgardo - Carlo Begonzi
    Enrico - Mario Zanasi
    Raimondo - Plinio Clabassi
    Arturo - Angelo Marciandi


    Bruno Bartoletti - Tokyo 1967
    Herausgegeben von Opera Italiana


    Eine Lucia ohne die Callas? JA! Scotto/Bergonzi passen stimmlich wunderbar zusammen (so wie in der "Elisir d'Amore" welche Theophilus bereits angesprochen hat) und das Sextett ist das Harmonischte, das ich bisher gehört habe!


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    Verdi "Ernani"


    Ernani - Mario del Monaco
    Elvira - Zinka Milanov
    Don Carlo - Leonard Warren
    da Silva - Cesare Siepi


    Dimitri Mitropoulos - Met, 29.12.1956
    Herausgegeben von Arkadia


    alternativ wenn es auch eine DVD sein dürfte dann die Aufzeichnung aus der Scala mit Muti, Domingo, Freni, Bruson, Ghiaurov.


    Bei diesen beiden Werken fällt es mir immer schwer nur ein Stück herauszuhören, wenn nicht viel Zeit vorhanden ist.





    Noch was, Theophilus:

    Zitat

    Es soll Leute im Forum geben, die meinen, Bergonzi sei ein richtig guter Verdi-Sänger.


    Das ist er IMO auch, aber eben nicht nur, wie viele glauben. Auch sein Edgardo ist eine Klasse für sich!



    Gruss
    Christoph

    Hallo,


    gestern hab ich den Bescheid erhalten, dass der von mir bestellte Parsifal im Fachgeschäft eingetroffen ist, heute nun hab ich ihn denn auch schon gekauft.


    Obwohl ich erst 2/3 des 1. Aufzuges durchlebt habe, muss ich sagen, dass diese Aufzeichnung Klangtechnisch zu den neuen Referenzen der Opernliteratur gehören wird. Mit einem Surround System hat man wirklich das Gefühl man sitze in der 1. Reihe! (stereo oder dts)



    Eine sehr schöne und eindrückliche Inszenierung, schlichtes Bühnenbild und faszinierende Kostüme. Matti Salminen als Gurnemanz, Waltraud Meier als Kundry, Thomas Hampson als Amfortas bestechen durch ihre grosse Ausdruckskraft (die anderen Sänger kann ich noch nicht beurteilen, da ich noch nicht soweit gekommen bin). Kent Nagano dirigiert das Deutsche Sinfonie-Orchester Berlin mit zügiger Hand - manchmal etwas zu zügig, aber immer mit genügend Respekt vor einem Bühnenweihfestspiel.


    Eine DVD so wie man sich eigentlich alle Opern auf diesem Medium wünscht. Es packt einen von Beginn weg und wenn dieser Parsifal nicht so lange dauern würde, hätte ich ihn schon verschlungen. Ich freue mich auf jeden weiteren Ton dieser Musik und darf mit Freuden feststellen, es gibt noch Regisseure, die den Parsifal als das verstehen was er ist, so wie es auch Wagner getan haben mag.


    Ich kann nur dies sagen, wer gerne Wagner hat und ein DVD-Player hat, der kommt um diese Einspielung nicht herum.


    Gruss
    Christoph

    Hallo,


    Zitat

    pianoflo schreibt
    Bei einer Fidelio-Klavierprobe kam der Rocco-Darsteller, Johann Smari Svaerson (oder so ähnlich), ein isländischer Bass, spontan auf die Idee, die Rolle eine Oktave (ich glaube, es war das Terzett Mut, Söhnchen Mut) tiefer zu singen, und zog das wirklich durch bis zum Kontra-A, aber in voller Lautstärke. Tiefschwarz, oder?


    Zitat

    Rocco schreibt
    tja, die "schwärzesten" Bässe stammen wohl meist aus Osteuropa, namentlich der ehemaligen Sowjetunion, Bulgarien usw. Meist also Länder, indenen der Russisch-Orthodoxe Gesang der Popen eine lange Tradition genießt.


    z.B. Nicolai Ghiaurov ist für mein Empfinden , obwohl er eine tiefe Stimme hat, ein heller Bass. Giulio Neri oder Nicola Rossi-Lemeni hingegen sind IMO schwarze Bässe (oder zumindest dunkelgrau).


    Ein Bass der tief sehr tief singen kann ist IMO noch lange kein schwarzer Bass. So wie es helle und dunkle Stimmen auch bei den anderen Stimmlagen gibt, so gibt es bei den Bässen noch die "Zusatz-Farbe" schwarz. Weil es noch dunkler klingt als üblich. Diese Farbenbezeichnung ist für mich eine Frage des Klanges und nicht wie tief einer runterkommt.
    Und mehr als das tiefe D aus dem Osmin wird auf der grossen Bühne kaum verlangt, obwohl die meisten Bässe diesen Ton haben. Tiefe Töne zu brummen ist für einen Bass demnach nichts aussergewöhnliches, doch einem derart tiefen Ton mit Vibrato und Ausdruck eine schöne, hörbare Klangfarbe zu geben evtl noch mit einem crescendo /diminuendo spielen zu können, dass ist dann schon höhere Kunst. Denn oftmals hat ein Bass diese Tiefe und es kommt (wenn man es genau nimmt) nur "warme Luft" raus.


    Noch was Gesangtechnisches: es ist für einen Bass ein leichtes seine Stimme bzw Klangfarbe zu verdunkeln, je nach Position der Zunge im Mund klingt ein Ton hell oder dunkel. So gibt es auch bei den Bässen "Falschspieler", die obwohl sie eigentlich eine helle Farbe haben, durch verschieben der Zunge und des Klangraumes im Mund dunkler klingen.


    Gruss
    Christoph

    Hallo


    wie ich in meinem anderen Thread (Verdi's vergessene Juwelen - über die frühen Opern von Verdi) schon geschrieben habe, welches aber ein Schattendasein fristet, kann ich Basilio zum grössten Teil nur beipflichten.


    Aber es gibt auch etliche Komponisten, von denen wirklich nur die bekannten Werke auch uneingeschränkt hörenswert sind. Oftmals, wenn ich unbekanntes durchforste, muss ich im Nachhinein zugeben, dass man klar hört, warum diese Werke nie gross rausgekommen sind. Beispiele dazu kennt sicher jeder selber.


    Gruss
    Christoph

    Richard hat im Prinzip schon alles gesagt.


    Etwas, dass mich insbesondere nervt ist die schlechte Auslastung der CD-Kapazität. Auf einer CD haben 80 Minuten Musik platz, die meisten CD's sind jedoch nur zwischen 55 - 65 Minuten bespielt. Oft wird auch ein etwas längeres Werk so auf 2 CD's verteilt, dass es meistens nur noch zu einem kurzen Werk als Beigabe reicht*.
    Und der Preis wird nicht nach Werk und Qualität desselben berechnet, sondern wieviele CD's in der Box sind.


    Gruss
    Christoph



    *dies ist bei den alten live-Aufnahmen 1a. Da wird die CD fast ganz bespielt und wenn bei einer Oper 2 CD's nötig sind, wird der Rest mit Schlüsselszenen aus anderen Aufnahmen mit anderen Besetzungen ergänzt. Zudem sind diese auch noch im Preis günstiger.

    Hallo erstmal,


    ich will jetzt auch noch meinen Erfahrungs-Kommentar zu meiner Sammlung abgeben.



    Wie schon unzählige Male erklärt, planen kann man so was nicht. Ausnahme: man hat die Absicht von seinen absoluten Lieblingskomponisten das mögliche Gesamtwerk auf CD zu erkaufen - dann macht es Sinn (falls es keine oder noch keine Gesamtbox gibt wie die von Bach, Beethoven oder Mozart), genau auf Werkverzeichnis und Lieblingsaufnahmen acht zu geben.



    Eine Erfahrung von mir ist folgende: Wenn ich nur wenig Geld zur Verfügung habe, um mir eine oder wenns reicht 2-3 CD's zu kaufen, dann brauch ich enorm viel Zeit bis ich endlich etwas gefunden habe, denn ich will ja mein Geld in eine Aufnahme investieren, die mir sehr gefällt. Mein Problem ist nur, dass ich nach einer bestimmten Zeit "ä sturme Gring ha" (Berndeutsch -> es ist mir schwindlig) und ich kann mich nicht mehr auf die Musik konzentrieren.


    Tipp 1: Am besten ist es daher ohne Geld in ein Fachgeschäft zu gehen und sich ohne inneren Druck CD's anzuhören - wenn etwas gefällt wird es notiert. Beim nächsten Besuch, vor dem Kauf noch einmal reinhören und dann entscheiden.
    Tipp2: Für Ferien spart man sich ja immer noch extra Taschengeld für Einkäufe. Immer, wenn ich viel Geld zur Verfügung habe, kauf ich sehr spontan ein und oftmals auch unbekannte Werke von zum Teil auch mir unbekannten oder wenig bekannten Komponisten. Und nach dem Prinzip des Zufalls habe ich schon manche Kostbarkeit endeckt und lieben gelernt.
    Ich muss ich aber noch anfügen, dass es hier in der Schweiz für jedes CD-Fachgeschäft ein absolutes Muss ist, CD Abhör-Stationen (manchmal auch sogar DVD) einzurichten und anzubieten! wer dies nicht macht geht Konkurs!
    Ich weiss nicht wie es bei Euch ist? in Italien kennt man diesen Service kaum und ich kauf dann aufgrund meiner Erfahrung unbekannte Werke von bekannten Künstlern gespielt. Oder gute CD's und Opern, die so billig sind, dass man sie mir beinahe nachwirft.



    Ich habe mich aber neuerdings auf DVD's ausgerichtet und CD's kaufe ich nur, wenn es etwas ganz aussergeöhnliches ist.




    Gruss
    Christoph

    Hallo,


    ich habe, wie schon vorbemerkt, natürlich etwas vergessen und zwar das...


    ... Brahms "Requiem", speziell die DVD mit Abbado, Terfel und Bonny (Wien 1997)
    Leider nicht als CD erhältlich, wenn man sich diese nicht selber brennen kann...



    Gruss
    Christoph

    Hi Oliver,


    ich weiss es nicht! nach dem Erscheinen des x-ten Bandes des Sachteils, als die Muiskwissenschaft feststellen musste, dass der neuen MGG immense Ausmasse erreichen wird, wurde die Idee vom MGG auf CD-ROM evtl DVD-ROM geboren und diskutiert. Ob es diese gibt oder geben wird ist (noch) nicht ersichtlich.


    Nähere Infos und Fakten zum neuen MGG hier:http://www.mgg-online.com/


    Ob aber eine PC-Version auch für den Otto-Normalverbraucher zu kaufen ist, weiss ich nicht. Ich kann mir es nur so vorstellen, weil der komplette MGG in Buchform bei der Erneuerung, Überarbeitung und Druck enorme Kosten verschlingt - der Sachteil mit 10 Bänden kann man als Gesamtpaket verbilligt für 1'779 Euro kaufen (Normalpreis 2035Euro) und der Personenteil ist beinahe doppelt so umfangreich und wird wohl ca 3'460Euro Gesamtpreis kosten.
    Daher würde ich behaupten, dass Du für eine DVD-ROM des neuen MGG, falls diese einmal erhältlich sein sollte, bereits jetzt mit sparen beginnen müsstest.


    Den alten MGG gibt es als CD-ROM, der ist jedoch nur noch ein Schatten des Neuen.


    Ich hoffe, ich habe Dir weiterhelfen können.


    Gruss Christoph

    Hallo,


    was soll ich den noch sagen, wenn DonBasilio schon alles betont hat


    Zitat

    (Aida ist, bis auf ein paar wenig Höhepunkte(Finale, "Celeste Aida; Arie des Radames" und natürlich der Triumphmarsch), ansonsten halte ich Aida für langweilig)


    Es ist nun mal so und es gibt nichts weiteres anzufügen!!! :o) Schrei! hab leider kein Smily gefunden, dass diese "Wahrheit" in die Welt hinaus schreien kann.


    Ich habs schon mal gesagt: nur weiter so, DonBasilio!


    Herzliche Grüsse
    Christoph

    Hallo,


    Meine riesigen Gedächtnislücken füllen diese 2 übergewichtigen Lexikas


    Für Opern:
    Pipers Enzyklopädie des Musiktheaters: Oper - Operette - Musical - Ballett
    << Behandelt in 6 Bänden mehr als 2400 Werke aus den Bereichen Oper, Operette, Zarzuela, Musical, Ballett, Tanztheater, Melodram sowie musikalische Misch- und Sonderformen>>


    Dazu der immer noch "neu erscheinende" MGG - Musik in Geschichte und Gegenwart. 9 Bände Sachteil + bis jetzt 12 Bände Personenteil (es werden wohl noch min. 6 Bände dazu kommen)
    IMO das beste Musiklexikon, dass es gibt! Sauteuer und beim Umzug megaschwer, dafür steht alles drin was das Thema Musik je getroffen oder gestreift hat. Im Personenteil klar übersichtliche Tabellen sämtlicher Werke, ihrer Bezeichnungen und Hinweise etc und jeweils im Anhang viele weitere Verweise, wo man noch suchen könnte, um für eine Person noch mehr in Erfahrung zu bringen.


    Warum ich vom MGG die Buchversion habe? als vor vielen, vielen Jahren bekannt wurde, dass der MGG überarbeitet werden soll und man ihn verbiligt erhalten könne, wenn man sich als "Abonnent" anmeldet, habe ich dies getan ohne zu wissen, dass es ein "Lebenswerk" werden würde. Zudem war damals das Thema PC noch gar nicht so allgegenwärtig.
    Aber ich bin sehr zufrieden!



    Gruss
    Chistoph

    Hallo,


    um eine CD-Aufnahme richtig beurteilen zu können müsste man logischerweise die ganze Oper hören. Ich habe dies bei der "La Traviata" jedoch auf ca 4 - 5 Szenen reduziert.


    - da ist einmal das sich Vorstellen des Alfredo "Un dì, felice, eterna..."
    - dann natürlich Teile der Arie Violetta's im 1.Akt
    - und wie Germont seine Arie "Di Provenza il mar, il suol" interpretiert


    vorallem aber sind mir diese 2 Szenen massgebend:
    - im 2. Akt ungefähr Mitte des 1. Bildes die Konfontation des Germont mit Violetta. Wie elend und verzweifelt der gesangliche Ausdruck der Violetta ist und streng und zugleich verständisvoll der Vater Germont.
    - im 2. Akt ab der Spieltisch-Szene bis Ende 2.Akt. Im speziellen der finale Racheakt wo Alfredo Violetta das erspielte Geld vor versammelter Meute "an den Kopf wirft" - "Ogni suo aver tal femmina" und das anschliessende Finale mit dem verzweifelten Alfredo, der sich in Schadensbegrenzung übt.


    Aufgrund dessen habe ich schon lange meine absolute Preferenz!


    Es ist dies die Aufnahme vom 28.5.1955 aus der Scala mit
    - Carlo Maria Giulini
    - Maria Callas
    - Giuseppe di Stefano
    - Ettore Bastianini


    Mit di Stefano in dieser Einspielung habe ich sonst keinen annähernd vergleichbaren Alfredo, der seinem Liebesfrust derart freien Lauf lässt und man seine Wut förmlich spüren kann als er Violetta der Untreue bezichtigt. Und kein Meute-Chor setzt so vehement und empört ein! Zurecht gibt es hier einen spontanen Szene-Applaus.


    Ich brauche also keine nicht vorhandene Wunschbesetzung. Wenn aber eine Fee käme und mir nur eine Traviata zugestehen würde, dann dieselbe Aufzeichnung als DVD in Farbe mit einer guten rauschfreien Tonqualität!



    Gruss
    Christoph


    PS
    ich habe natürlich nicht nur diese eine Aufnahme, aber nur mehr zum Vergleich, wies andere (leider nicht so intensiv) gemacht haben

    Hallo,


    demnach würde ich behaupten:


    Claudio Abbado ist eine solche lebende Legende!


    dies aber nur im positiven Sinne, denn ich kenne keine Eigenschaft von ihm, die folgendes Bewahrheiten würde:


    Zitat

    Alfred: "Aber zur Sache. Lebende Legenden haben an sich die Eigenschaft, daß ihnen ein gewisser Ruf vorauseilt, der in der Realität zumeist nicht einlösbar ist, was aber vom verzückten Publikum zumeist gar nicht realisiert wird."


    Ich küre ihn deshalb, weil (fast) allen seinen Einspielungen und live-Konzerten der Ruf voraus geht, dass es fantastisch einstudierte und dargebotene Werke sind bzw sein werden. Egal ob Opern oder Instrumentalwerke.


    Gruss
    Christoph

    Hallo,


    ach wie schön, endlich darf man "wieder einmal" seine Favoriten aufzählen!
    Ich gehe davon aus, dass Joschi Kirchenmusik-Werke im allgemeinen meint mit allen Varianten, die dazu gehören. Und wenn nicht ist es mir auch egal, denn meine Liste ist die folgende:


    - J.S. Bach: "Matthäuspassion", mein liebstes Kirchenwerk von Bach! Gewaltiger Choral zu Beginn und dann der 2.Teil eine Hitmelodie jagt die andere und immer wieder diese schönen Zwischen-Choräle. Arien, die verbunden mit dem textlichen Inhalt zutiefst ergreifend sind und als Finale wieder ein gewaltiger doppel-Chor "Wir setzen uns mit Tränen nieder". Ein Werk, dass meines Erachtens seiner Zeit voraus war!
    Es gibt kein anderes Kirchenwerk, für das ich soviele Taschentücher verbrauche!


    - Händel: "Messias", aber nur englisch. Lyrisch, sinnlich und gewaltig zugleich. Wunderschöne Arien + Chöre aller Beteiligten - einzig der Halleluja-Chor kann ich nicht mehr hören!


    - Beethoven: "Missa Solemnis", wird leider oft von Chordirigenten unterschätzt! Grossartig und tiefgreifend der Beginn oder das Agnus Dei.


    - Mozart - "Requiem", egreifend, als wenn er erst grad gestorben wäre.


    - Verdi - "Requiem", hat alles was es für ein Opernhaus - äh Kirche braucht!
    für mich das heftigste "Dies irae" (das ich kenne) der Musikgeschichte, leider flacht mir das Requiem danach zu sehr ab.


    - Dvorak - "Requiem" und "Stabat Mater", Werke, die mich aber nur im live-Konzert packen, dafür dort richtig.


    Auch sehr schön ist das Stabat Mater von Rossini, nur hat es dasselbe Problem wie Verdis Requiem, Kirchen haben weder einen Zuschauerraum, eine Bühne, einen Schnürboden noch einen roten Vorhang.... und in Kirchen darf man nicht nach jeder Arie klatschen!


    So dies sind meine Favoriten. Vielleicht habe ich auch ein Werk vergessen.


    Gruss
    Christoph


    PS
    ich weiss, bei mir ist alles (oder zumindest viel) tiefgreifend - ich nehm einfach gerne Taschentücher mit, wenn ich ins Konzert gehe!

    Also ich war mal kurz in der Stadt und habe mir auch Zeit genommen in diese "Mittagshexe" reinzuhören.
    Vielleicht lag es an der langweiligen Einspielung oder an meiner Stimmung, aber "Klick" hat es in mir nicht gemacht.
    Entweder hast Du (Ulli) eine superspannende Version gehört oder Uwe hat recht mit dem Mendelssohn!


    Gruss
    Christoph




    jetzt hab ich noch eine Frage an findige Sucher und Finder: Vorausetzung ist jedoch das Kennen evtl Besitzen eines Videos des Film "Farinelli - Il Castrato". Es gibt eine Szene, wo Händel in einem Theater auf einer Orgel ein kurzes Stück spielt (ob ein eigenes ist oder nicht kann ich nicht sagen), während Farinelli heimlich zuhört.
    Kann mir BITTE jemand sagen, woher dieses Stück stammt oder was es ist????????? Danke!!!!!!!!

    Hallo Ulli,


    Durch den Tip von Reinhard kann ich Dir nun auch weiterhelfen:



    Kritik und Besprechung der oben gezeigten CD findest Du hier:http://magazin.klassik.com/rev…view&REID=1953&RECID=3142


    Hallo Alfred,
    ich hab Deine Message verstanden und die Texte wie Du siehst gelöscht! Den Link zur Besprechung lasse ich, damit der Sinn der weiteren Postings nicht verloren geht.


    Weil ich dieses hier nun zum 2. mal editiert habe und es nicht mehr dem ursprünglichen Posting entspricht. Kleine Stellungsnahme zum Nachfolgenden von Theophilus: ich habe die Besprechung nun auch gelesen, so schlimm ist das doch gar nicht! Und Deine Meinung kannst Du ja dem Autor selber schreiben...
    Und frag doch mal direktbetroffene Musiker zu Harnoncourt, bisherige Statments habe ergeben, das kaum einer das "Herumgefuchtele" mag... :stumm:


    Als Alternative zur obigen Aufnahme habe ich noch diese gefunden bei amazon.com:

    sowie eine von Polygram mit Seiji Ozawa und den Wiener Philharmoniker (ohne Bild)



    Gruss
    Christoph


    PS
    werde mir dies auch gleich mal anhören gehen - macht sehr neugierig!

    Da es wie bei jedem Label auch Fehlgriffe hat, möchte ich diese Euch auch gleich mit präsentieren, nicht dass einer dann daher kommt und mir was vorwirft...


    Absolut nicht zu kaufen ist:

    Versuch eines Films, man kann leicht sehen wie Corelli Playback singt bzw nur die Lippen bewegt. Auch daran zu erkennen, dass er in seiner Partie nichts von dem Feuer versprüht, welches man von seinen richtigen live Aufnahmen her kennt


    nicht empfehlenswert:

    sehr schlecht Bildqualität.


    und diese Aufnahmen mit Beverly Sills:

    Nur was für B. Sills Fanatiker (ich gehöre zwar ein wenig auch dazu, aber alles hat seine Grenzen!!!)


    Das sind diejenigen, von denen ich ein Urteil abgeben kann, weil ich sie kenne.


    Gruss
    Christoph

    Hallo,


    für all jene, die wie ich eher rückwärts gewandt auf der Suche sind nach "neu" erschienen Opern-Aufnahmen sind, kann und möchte ich das Label "Hardy Classics Video" empfehlen.


    Schon zu Zeiten der VHS Videos ist dieses Label bekannt gewesen für mehrheitlich s/w Video's beginnend aus den Zeiten wo das Fernsehen seine ersten Schritte gemacht hat bis ???. Die Qualität der DVD-Aufnahmen hängt zum grösstenteil von der Qualität der Original-Bänder ab und diese sind manchmal bereits stark abgenützt. Bei Hardy Classics Video findet man vorallem Aufnahmen mit Weltstars aus vergangenen Tagen. Namen wie F. Corelli, E. Bastianini, M. del Monaco, M. Caballe, A. Kraus, B. Christoff, R. Tebaldi, L. Gencer, C. Bergonzi, R. Scotto, B. Nilsson, J. Vickers etc. sprechen für sich.



    Dies sind meine Favoriten (ich habe noch einige mehr und werde das Sortiment ausbauen).
    Diese "Elisir d'Amore" ist für mich die absolute Referenz - Gavazzeni / Bergonzi/Scotto/Taddei/Cava live 67
    - La Forza del Destino - Molinari-Pradelli /Tebaldi/Corelli/Bastianini/Christoff live 58
    - Otello - Tulio Serafin /del Monaco/Carteri/Capecchi Film 58
    - Il Trovatore - Previtali /del Monaco/Gencer/Bastianini/Barbieri


    Die meisten DVD haben digital Stereo, neuere Überspielungen wie die Elisir d'Amore hat auch Dolby Digital 5.1
    Die Klangqualität ist recht gut, darf aber nicht mit neuen Aufnahmen verglichen werden, welche auf dem neusten Stand der Technik sind.


    Wer weiss, vielleicht habe ich den Einen oder Anderen neugierig gemacht. Für Auskünft stehe ich gerne bereit.
    Das vorläufige gesamt Sortiment kann man hier finden http://www.vaimusic.com/VHSopera.shtml


    Falls jemand bereits DVD's von Hardy Classics haben sollte, wäre ich froh und dankbar für Postings, denn einziger Nachteil dieser alten Aufnahmen, sie sind recht teuer, weil es schwieriger ist sie zu überspielen und zu restaurieren.


    Gruss
    Christoph

    Und weisst Du was Frank?


    Günter Wand hat viele Jahre in einem kleinen freiburgischen (CH) Bauerndorf gelebt nur 20 - 30 km westlich von Bern.
    Und nicht 1x hat er (soweit ich dies weiss) seinen "Zauberstab" mit ins Konzerthaus nach Bern genommen, um uns Bernern zu zeigen wie man Bruckner dirigiert.


    Gruss
    Christoph

    lieber Alfred,


    vielleicht hätte ich schreiben sollen:


    "dieser Film hat vielen Menschen, so wie mir, Mozart's Musik näher gebracht"


    Kannst Du Dich mit dieser Aussage anfreunden?


    Und so schlimm ist dies ja auch nicht mit der Hollywood Kunstfigur, denn ich glaube, der Film geht früher in Vergessenheit und ist nur noch was für Sammler als Helmut Lotti sein 35. Album mit billiger Kommerzklassik auf den Markt geworfen hat und sich Andre Rieu die Walzer selber komponieren muss, nur damit er im Geschäft bleiben kann :stumm:
    Das sind für mich "Verräter" an der klassischen Musik und nicht Hollywoodfilme! Und Mozarts Musik wird uns alle noch lange überleben.



    Gruss
    Christoph

    Lieber Frank,


    ich beziehe diesen "kleinen Schritt" vorallem auf die eher langsamen Tempi.


    So wie ich Opern und Arien von verschiedenen Aufnahmen und Sänger miteinander vergleiche, weil ich glaube auch etwas davon zu verstehen, so höre ich bei Instrumentalwerken mehr auf das innere Gefühl - ob mich eine Interpretation anspricht oder nicht. Bei Instrumentalwerken habe ich meistens nur eine oder max. zwei Aufnahmen, die mir wirklich gleichwertig gefallen - bei der Oper sind es oftmals mehr.
    Und von Bruckner kenne ich wirklich nur Wand + Celi. Ich habe aber auch nie behauptet, dass ich diesbezüglich allwissend sei, es sind einfach meine beiden Favoriten. Und weil mir diese gefallen habe ich keine weiteren Kaufabsichten und eine 8. die auf eine CD passt, hör ich mir erst gar nicht an.
    Zudem, mir als Berner (die ja meistens ein bisschen langsamer sind) kommen diese Tempi entgegen... hetzen können sie in Zürich oder anderswo!


    Lieber Gruss
    Christoph