Beiträge von m.joho

    Und ich bin heute (operashare sei Dank!) dazu gekommen mir die Aufnahmen mit Fritz Wunderlich und Sandor Konya anzuhören. So habe ich mir durch Konwitschny wenigstens wieder mal angehört, wie es klingen sollte, wenn es bei ihm schon nicht so aussieht, wie es aussehen sollte....

    Lieber Thomas,
    dann will ich mich doch ganz kurz der Mühe unterziehen, aufzuführen, was mich an dieser Inszenierung derart stört: Es ist im tiefsten Grund weniger die Personenregie, die den handelnden Personen jede Würde und Glaubwürdikeit nimmt (ich denke dabei immer, welch ein Glück, dass man den Beruf des Sängers, bzw. Darstellers nicht ergriffen hat!) und meistens im Widerspruch zur Musik steht, es sind auch nicht die immergleichen "Gags" (Ballett der Potentaten), die mit dem Werk nicht im entferntesten etwas zu tun haben; es ist das für mich todlangweilige, rettungslos überholte Brechtsche Verfremdungsprinzip, das all diese Regisseure aus der ehemaligen DDR (das Unglück hat für mich mit Ruth Berghaus begonnen) ad nauseam wiederholen und die verquere Bühnenaesthetik, die statt mit entsprechenden Dekorationen nur noch mit Versatzstücken (Riesenrad, Pferdekopf etc.) arbeitet und diese in Allerweltsräume stellt. Wenn ich ins "Land des Lächelns" gehe, interessiert mich in erster Linie (genauso wie bei Opern) der Gesang und ich akzeptiere nur eine Regie, die diesen letztgenannten unterstützt und mir durch eine psychologische Deutung die Motivation der jeweiligen Partien klarer macht (Ideal war für mich diesbezüglich und auch hinsichtlich der Aesthetik Wieland Wagner). All dieses finde ich in besagtem "Land des Lächelns" nicht, wieder hat Konwitschny nur seine Auffassung der politischen Gegebenheiten und nicht das Stück interessiert,
    Ich hoffe mich damit klarer gemacht zu haben.
    Mit freundlichen Grüssen

    Nein, Sascha, es geht nicht darum "der anderen Seite eins auszuwischen", aber da diese inszenatorischen Perversionen dank der kräftigen Mithilfe der Kritiker (man erinnere sich nur welche Häuser das Attribut "Opernhaus des Jahres" bekamen), mittlerweile jedes Haus im deutschsprachigen Raum durchdrungen haben, amüsiert es zumindest, wie die wenigen Befürworter des Regietheaters aus dem Kreis der normalen Opernliebhaber, bei jeder Kritik an ihren Göttern, aufspringen.
    Leider ist das mittlerweile die einzige Freude, die jemandem bleibt, der die traditionellen Inszenierungen bevorzugen würde, den ein Werk mehr interessiert als die politischen Ideen der Herren und Damen Regisseure, und sie gleicht den Ärger über derartige Inszenierungen keineswegs aus!
    Mit freundlichen Grüssen

    Lieber Siegfried (und andere Experten),
    In meiner Jugend, als ich noch lebte (Zitat Heinz Erhardt) hatte ich einen Operettenquerschnitt des Land des Lächelns unter Marszalek mit einem grossartigen Sandor Konja (auch mit Peter dem Grossen). Weiss zufällig jemand, ob diese Aufnahme auf Cd wieder herausgekommen ist, und wo sie erhältlich sein könnte? Nach der gestrigen Konwitschny-Katastrophe und da Gedda nicht so ganz mein Fall ist, wäre ich froh, wieder mal in eine gut gesungene Aufnahme reinhören zu können.
    Mit freundlichen Grüssen

    Ich hatte gestern schon meine Meinung zu dieser typischen Eurotrash-Inszenierung im Wagner-Forum abgeben, womit ich mindestens einen Konwitschny-Anhänger ziemlich empört habe. Zugegebenermassen freut mich das doppelt und gebe hier meine Stellungsnahme von gestern Nacht gerne nochmals wieder:
    Wenn auch dies keine "Opernaufführung" war, gehört es, da vom "ernstzunehmenden" Regisseur Konwitschny inszeniert, sicher in diesen Bereich. Kurz gesagt, vermochten sowohl das Dirigat, wie auch die sängerischen Leistungen dieser Berliner-Aufführung durchaus zu befriedigen. Bei der Regie bin ich einfach nur froh, dass der Regisseur diesmal kein wichtigeres Werk verballhornt hat, aber sogar hier triumphiert die (zugegebenermassen recht seichte) Musik!
    Nun, Konwitschnys Fans werden sich (wie üblich) recht begeistert zeigen, aber für jeden, der an der Lehàr-Operette auch nur halbwegs interessiert ist, lässt sich nur ein Beschreibung der Regie finden: K. inszeniert, was ihn interessîert, ungeachtet (auch hier wie üblich), ob es mit dem Original etwas zu tun hat. Bei seinem Balletaufmarsch der Potentaten habe ich übrigens Breschniev und Honecker vermisst, aber zugegeben war der der brutale Schluss recht hübsch. War es wirklich seine Absicht darzustellen, dass die Machthaber im heutigen China (Mao-Uniform des Onkels von Sou-Chong) sämtlichen Widerstand (wenn auch unter Maske des Gnade erweisenden) durch Mord entgelten??? Nun ja... Konwitschny.

    "Halt, Meister, nicht so geeilt, nicht jeder Eure Meinung teilt...."


    Im Gegensatz zu meinen Vorgängern, habe ich mir den Lohengrin aus Baden-Baden ganz angesehen. Vogts Stimme ist dabei wirklich diskussionswürdig; man würde ihn wohl eher als Evangelisten einsetzen, aber zum Teil gelangen ihm wirklich wunderschöne Töne (die "Taube" in der Gralserzählung) und er hat die Partie durchgehalten, was beispielsweise einem Jerusalem nie gelang.
    Der absolute Tiefpunkt der Besetzung war aber die abgesungene Solveig Kringelborn als Elsa; der Rest begonnen mit Waltraud Meiers hervorragender Ortrud bis zu Roman Trekels Heerufer darf aber für heutige Verhältnisse als hervorragend bezeichnet werden.
    Was die Aufführung absolut sehens-,bzw. hörenswert machte, war Lehnhoffs Regie (für jeden Regietheater-Geschädigten, man denke nur an Konwitschny's Klassenzimmer, eine wahre Freude) und Naganos geradezu sensationelles Dirigat. Selten wurden die lyrischen Teile der Partitur genauso détailliert gezeichnet, wie auch den dramatischen Stellen ihr Recht gegeben wurde.


    Quot capita, tot sententiae....

    Also ich glaube meinen Augen nicht: Jetzt verlangt man (nach Botha und Jerusalem) sogar noch ARAIZA als Lohengrin!! Rein nüchtern, von den Aufnahmen her, gibt es nur drei Lohengrîn-Sänger, die den Anforderungen der Partie vom gesangstechnischen und vom interpretatorischen gerecht wurden: 1. Franz Völker (wenn auch die Rollenauffassung etwas simpel gestrickt ist), 2. Sandor Konja (der wohl schönstimmigste und 3. zuallervorderst in jeder Beziehung Wolfgang Windgassen (eher in der Maazel-Aufnahme von 1960, als 1953 unter Keilberth und 1954 unter Jochum). Wer Ohren hat zu hören, der höre!!!

    Dann möchte ich doch noch auf die meiner Meinung nach bisher beste (und noch von niemandem erwähnte) Faust-Aufnahme der neueren Zeit hinweisen, die man bisher leider nur in Japan als DVD erhält (VAI soll sie aber in Kürze auch in unseren Breitengraden herausbringen.) Sowohl die Bild-, wie auch die Tonqualität (Stereo) ist sehr gut und die Besetzung wurde seither (1973) nicht mehr auch nur annähernd erreicht: Kraus, Scotto, Ghiaurov, Saccomani unter Paul Etuhin in Tokjo live aufgenommen. (Übrigens ist auch die Inszenierung für alle Gegner des Regietheaters die reinste Wohltat, sie wurde höchstens noch von Samaritani in Chicago übetroffen). Kraus, hier in seinen jugendlichen Jahren, verfügt weder über die Unbeteiligteit eines Gedda, noch über die Larmoyanz (pace) eines Araiza, die Spitzentöne sind erwartungsgemäss von unerreichter Billanz und über die Stilistik muss man wohl keine Worte verlieren. Auch Ghiaurov ist hier noch jugendfrisch und klingt absolut balsamisch; die ganz junge Scotto ist optisch noch etwas gewöhnungsbedürftig (sie war damals recht füllig), aber an ihrem Gesang lassen sich höchstens ein paar schrille Spitzentöne bemängeln und Saccomani als Valentin ist die reinste Luxusbesetzung. Wenn auch Etuhin nicht mit dem Farbenreichtum eines Prêtre aufwarten kann, geht doch sein Dirigat weit über einen simplen Kapellmeisterstil hinaus.

    Nun, liebe Severina, wenn ich Ihnen mein Ideal für einen Des Grieux nenne, werden Sie sich nicht mehr wundern, dass ich von Tenören wie Villazon (für mich Marke Stemm und Stau) alles andere als begeistert bin:
    Unerreicht in dieser Partie ist für mich nach wie vor Alfredo Kraus, der mir eine ideale Mischung aus Stimmkultur und Stilbewusstsein darstellt!

    Liebe Severina,
    Auch wenn ich das Stück nicht extrem mag, möchte ich Ihren Ausführungen absolut zusprechen. Auch ich fand die Wiener-Inszenierung bedeutend packender (und auch Alagna entsprach mir durch seine französische Gesangskultur bedeutend mehr als Villazon mit seinen unerträglichen Vokalverfärbungen; übrigens ziehe ich auch de Billy Barenboim bei weitem vor. Massenet ist nun mal einfach kein Verist!)

    Langsam drängt sich mir die Frage auf, ob diejenigen, die das sog. Regietheater derart preisen, eine Oper, wie sie eigentlich vom Komponisten und vom Librettisten (und damit die Oper überhaupt) beabsichtigt wurde, generell mögen, oder ob sie sie vielleicht im Prinzip als überholte Kunstform ansehen, die vom Regisseur "aktualisiert" werden muss, damit sie erst erträglich wird und verstanden werden kann....

    Mein erster Operneidruck, an den ich mich bewusst erinnere, war Hans Hotters Tanhhäuser-Inszenierung in Zürich in der zweiten Hälfte der 60er, der mich von der Regie her, wenn auch nicht restlos begeisterte, so doch packte. Sehr rasch darauf folgten die Wieland Wagner-Inszenierungen im damailgen Winterbayreuth Stuttgart und ich lernte, welche Poesie man vermittels Farben erreichen konnte. Auch Strehlers Arbeiten in Mailand, genauso wie Inszenierungen von Tito Gobbi, Hans-Peter Lehmann usw. begeisterten mich durchaus und bis zum Beginn der 80er war ich durchaus ein begeisterter Operngänger. Spätestens dann begann aber (parallel zum Verlust der Sängerdarsteller) die Regietheater-Katastrophe, die aus mir, dem begeisterten Opernbegänger einen Mann machten, der zuerst zornig war, dann immer mehr resignierte und heute aus diesem Grund nur noch selten bereit ist, die exorbitanten Preise zu bezahlen. Auch der vielgerühmte Chéreau -Ring ist für mich nur dank der Personenregie (z.B. 1. Akt Walküre) allenfalls knapp akzeptabel. Ich gestehe zu meiner Schande, dass die letzte Inszenierung, die mich absolut begeisterte, der Samaitani Werther (mit Kraus) war, den man auch in Wien sehen konnte, und der leider durch das unsägliche Hollywood-Schaukel-Ding abgelöst wurde.
    "Wirklich, wir leben in finsteren Zeiten..."

    Dieses Thema interessiert mich ganz besonders, da der Wagner – Tenor für mich immer die faszinierendste Stimmgattung war. Ich möchte mich bei meiner Charakterisierung nur auf die Tenöre beschränken, die ich auch „live“ gehört habe und bei denen ich demzufolge ihre stimmlichen Fähigkeiten unverfälscht durch die jeweilige Aufnahmetechnik beurteilen kann und möchte die letzten 40 Jahre chronologisch durchgehen:
    Für mich ist Wolfgang Windgassen der unangefochtene König. Abgesehen von der geistigen Durchdringung der jeweiligen Partien zeichnete er sich durch eine nie mehr erlebte Stimmschönheit und Sensibilität aus, die einen riesigen Farbenreichtum ermöglichten aus. Wer beispielsweise durch „Nun, weißt Du, fragende Frau, warum ich Siegmund nicht heisse“, oder „So starb meine Mutter an mir“ ungerührt bleibt, dem ist meiner Meinung nach nicht zu helfen. Was kümmert mich im Vergleich dazu die Länge der Wäleserufe, die übrigens in Wien 1965 an die 10 Sekunden zu halten wusste.
    Als nächsten erlebte ich Ticho Parly, der ja auch in Bayreuth Ende der 60er die Siegfriede sang; eine brockige unsauber unter grossem Druck geführte Stimme, dem es auch ziemlich an Musikalität mangelte.
    Bei Hans Hopf erstaunte eine unglaublich strahlende Höhe, aber alles unter der g wurde mit dem auch auf Aufnahmen zu konstatierenden unangenehmen Gewaber gesungen und dazu eine Darstellung, die mit provinziell noch gelinde umschrieben ist.
    Jess Thomas wird von mir ambivalent betrachtet. Sein Timbre ist nicht sehr attraktiv, und er schien mir immer eher ein Bariton zu sein, der die Spitzentöne seiner Stimme aufgesetzt hat, ohne sie verblenden zu können; ich kann aber nicht verhehlen, dass mir seine Rollenportraits einen gewissen Eindruck machten.
    Jean Cox ist von der Stimmführung her, wenn auch mit schönerem Timbre, als Parallele zu Hopf zu betrachten, wobei mir allerdings sein Timbre weitaus schöner erschien.
    Dann hat mir ein gewisser Sven Olof Eliasson, ein Schwede mit weissem unangenehmen Timbre in Zürich während Jahren viele Wagner-Partien vergellt.
    Als das erste Wagner-Rezital von René Kollo erschien, dachte man wirklich, in ihm Windgassens Nachfolger gefunden zu haben. Aber schon bald machte sich bei ihm die Marotte bereit, die er in späteren Jahren bis zur Manie auslebte, die hohen Töne von unten anzusingen, was sich musikalisch als äusserst quälend erwies.
    Bei Siegfried Jerusalem musste ich konstatieren, dass er trotz seines ausgesprochen schönen Timbres, keine einzige Partie (abgesehen vom tiefliegenden Parsifal, bzw. dem Siegmund) wirklich durchzuhalten vermochte.
    Schon in den 70er Jahren waren die auffallenden technischen Mankos (Stimmdruck, kehlige Töne usw.) zu konstatieren, die bei Peter Hoffmann zu einem frühzeitigen Karriereabruch führten.
    Einen recht positiven Eindruck machte mir in späteren Jahren ein gewisser Craig (hoffentlich erinnere ich mich richtig an den Namen) der im Wilson-Ring die Siegfriede sang. Dies im Gegensatz zu den jämmerlichen Heldentenorversuchen von Francisco Araiza.
    Über Siukkola gross zu reden, möchte ich mir ersparen. Sicherlich ist die Lautstärke beeindruckend, aber ein unmusikalischeres Falschsingen habe ich in 40 Jahren nie erlebt.
    Peter Seiffert würde zwar über die nötige Lautstärke verfügen, aber 1. erscheint mir sein weisses Timbre, dem die erforderlichen baritonalen Tiefen fehlen als nicht sehr attraktiv und zweitens finde ich seine mangelnde Rollenvorbereitung, was den Text betrifft, schlicht und einfach unprofessionell.
    Mit Ben Heppner habe ich wieder Hoffnung gefasst, aber was man in letzter Zeit von ihm hören muss, scheint LEIDER auf eine stimmliche Überforderung hinzuweisen.
    Wie Eingangs gesagt, habe ich mich hier auf die Fachvertreter beschränkt, die ich „live“ erlebt habe; wenn ich Leute von Urlus über Völker, Melchior, Suthaus und Moser mitberücksichtigen würde, würden sich gewisse Beschreibungen etwas verschieben.

    Lieber Herr Mengelberg,
    Nur um Ihre (ironisch gemeinte?) Frage zu beantworten, selbstverständlich ist das Bohème-Libretto in seiner Schlüssigkeit meilenweit über dem Trovatore (denken Sie nur an Szlezak's hübsche Äusserung). Übrigens, von wann und woher kennen Sie eine Zefirelli-Inszenierung des Trovatore? Die habe ich bis jetzt nirgendwo sehen können.

    Ihre Auffassung in Ehren, aber sie ist genauso wie meine Ansicht, dass ich dadurch, dass sie nahe am Libretto war, keine bessere und vor allem ergreifendere Bohème-Inszenierung als diejenige von Zefirelli (mit Stratas und em jungen Carreras) erlebt habe (das gleiche gilt auch für seine Tosca (Callas, Gobbi 1965), mit der ich auch heute noch junge Leute für Oper begeistern kann) nur ein Geschmacks - und kein Qualitätsurteil. Vielleicht gibt es ja mal eine Neuinszenierung des sog.Regietheaters, die auch mich begeistern kann. Man soll die Hoffnung nie aufgeben... Und es war noch nie falsch eine Vorlage ernst zu nehmen. Das kann nur als Armutszeugnis verstanden werden, wenn man eine Neuheit schon deswegen als gut empfindet, weil sie neu ist: Gerne, aber nur, wenn sich dadurch die Qualität des alten verbessert. :evil:Ich möchte Ihnen doch nahelegen einen Unterschied zwischen dem Libretto der Bohème und demjenigen des Trovatore zu machen.

    Und auch gleich noch meine Liste der Leiblingssängerinnen:
    1. Magda Olivero
    2. Astrid Varnay
    3. Birgit Nilsson
    4. Martha Mödl
    5. Caterina Ligendza
    6. Teresa Stratas
    7. Mirella Freni
    8. Anna Netrebko
    9. Leontina Vaduva (warum hört man sie eigentlich nirgendwo mehr??)
    10. Maria Callas
    11. Renata Scotto
    12. Anja Silja

    Im Mehr der hier abgegeben Stimmen fühle ich mich sehr wohl; wenn ich ein paar Regisseure, die mich wirklich beglückt haben (leider finde ich heute kaum mehr welche, aber durch die kürzlichen Wiener-Inszenierungen der Manon und der Fille beginne ich wieder Hoffnung zu schöpfen), nennen darf, so sind es die folgenden:
    Wieland Wagner
    Pier-Luigi Samaritani
    Götz Friedrich (z.B. in der "Toten Stadt")
    Robert Wilson
    Mit freundlichen Grüssen

    Dann will ich, als neues Mitglied dieses Forum doch auch gleich meine Lieblingssänger aufführen (die bezeichnenderweise auch nicht mehr leben, bzw. in einem Fall nicht mehr aktiv sind), die mir somit den grössten Eindruck hinterlassen haben:
    1. Wolfgang Windgassen
    2. Alfredo Kraus
    3. Franco Corelli
    4. Tito Gobbi
    5. Hans Hotter
    6. Fritz Wunderlich
    7. Carlo Bergonzi
    8. Piero Cappucccilli
    9. Boris Christoff
    10. Jussi Björling
    11. Richard Tucker
    12. Gianni Raimondi


    Mit freundlichen Grüssen