Beiträge von audiamus

    Zitat

    Original von Edwin Baumgartner
    ...während Bernstein ein großes Fragezeichen setzt (C-Dur mit Fis im Baß)...


    Lieber Edwin,
    der Tritonus ist auch im Film da. Er hat zwar nur das vorletzte Wort, doch die Bässe schweigen nach ihrem letzten diabolus.


    Gruß,


    audiamus

    Stromstärke


    "Du stinkst", sagt Frau König dem Manne
    nach Kriegsschluss und macht ihm 'ne Wanne.
    Dort stört ihn Ägisth:
    - "Was glaubst', wer du bist?" -
    Und haut ihn ganz bös' in die Pfanne.


    Das stinkt dann der Tochter, die frag-
    los sehr unter Spannung steht. F.A.Q.:
    Wie endet's? - Orest
    gibt Schlachtplattenfest,
    sie trifft der Elektrische Schlag.



    audiamus



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    Lieber (liebes???) Klawirr!


    Bezugnehmend auf den gleichen Thread postwendend mit Dank für Deine Jandl-Loriot-Hybride die Gegenwidmung:


    Ein Mensch verfügt über Gewalten
    zum Beckmessermoduseinschalten.
    Man findet das irr,
    den jener - Klawirr -
    kann dadurch das Reimen verwalten.



    LG,



    audiamus



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    Zitat

    Original von Johannes Roehl
    ...
    Ich bleibe dabei, dass, wenn ein Ensemble wie das Amadeus-Q., das 30 Jahre lang zu den 3 oder 4 berühmtesten Quartetten der Welt gehörte, sich schlecht verkauft (jedenfalls in mono), dann hat das Koeckert-Quartett kaum eine Chance, auch wenn die Platten seinerzeit sogar recht verbreitet gewesen sein mögen.
    ...


    Lieber JR,


    hier gehts ja auch nicht um Stochastik, sonderm um persönliche Wünsche. Oder wähnte ich falsch?


    Gruß,



    audiamus

    Zitat

    Original von Johannes Roehl
    ...
    Selbst diese CD ist vergriffen und dürfte fast das einzige sein, was je auf CD erschienen ist. Ich glaube auch kaum, dass die wiederveröffentlicht werden. Zu speziell, international nicht bekannt genug usw....



    Das ist so nicht ganz richtig angenommen...






    Gruß,




    audiamus

    Lieber James Scriabin,


    gut, dass hier jemand für diese Sonate eine Lanze bricht!
    Was Weissenberg betrifft: Gerade für seinen unsentimentalen Zugriff auf dieses zu Unrecht so stiefmütterlich behandelte Werk schätze ich ihn sehr.
    Das fast unerträgliche Vorantreiben im Lento hebt mich regelmäßig aus dem Sessel.






    Es gibt übrigens auch eine späte Ogdon-Einspielung beider Sonaten. Ein leider sehr erschütternder Schwanengesang eines einstmals großen Künstlers. Doch erstaunlicherweise hört man hier "Ideen", die einem neu erscheinen, Zusammenhänge, die vorher unklar waren. Und ich spreche nicht von den Fehlern, die allerdings mannigfaltig sind.


    Doch das störte ja bei Horowitz auch schon keinen...





    Gruß,



    audiamus



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    Chère Chevalieuse,


    mich hat Deine eindrückliche Schilderung dieses in einem Guss inszenierten, historischen Sequels sehr neugierig gemacht.
    Wenn ich es schaffe, werde ich meinen nächsten Berlin-Besuch daraufhin abstimmen, auch wenn der eine oder andere Wehmutstropfen aus Deiner Besprechung herübersprenkelt.


    Meine letzten Besuche an der DOB sind eh schon eine Weile her, es waren Thielemanns letzte(r) FroSch und Daphne vor seinem Abstieg in den Süden (nur geographisch gesehen...).


    LG,




    audiamus



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    Lieber Maik,


    es gibt noch eine Aufnahme mit Barbara Bonney als Maria, die auch hier ihre Wurzeln in Oper, Oratorium und Lied nicht verleugnet, und Michael Ball als Tony, der ganz offensichtlich aus der Musical-Ecke zu kommen scheint. Da ich Bonney sehr schätze, ist dies meine erste Wahl (über Carreras möchte ich lieber nichts schreiben...).




    Dann ist da natürlich noch der original Soundtrack zu einem der besten Filme (s.o.), die je in diesem Genre gemacht wurden. Er entstand 1961, bekam 10 Oscars und ist ein choreographisches Meisterwerk, wie ich finde.
    Sängerisch hält sich die Platte arg in Grenzen, doch muss man diesen Klassiker eher als Gesamtkunstwerk verstehen.




    Möchte man das Ganze ohne Worte, ließe sich noch die Aufnahme der sensationellen Labèques empfehlen. Mitreißender geht's nicht!






    LG,




    audiamus



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    Immerhin hatte auf einem seiner zahlreichen musikalischen Ausflüge Oberpapst Reich-Ranicki sie als "meine schönste Isolde" bezeichnet, was sie ihm später während einer Podiumsdiskussion mit Everding über Sinn und Unsinn der Kritik aus dem Publikum heraus unter die Nase rieb...



    Gruß,



    audiamus



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    HI JR!


    Zitat

    Das Koeckert-Q. ist mir nur dem Namen nach bekannt; es muß zur Mono- und frühen Stereo-Zeit aber ziemliche viele Quartette bei der DG eingespielt haben (auch etliches von Haydn und Beethoven evtl. komplett)


    Rudolf Koeckert senior (1913-2005) hatte seit 1939 die Position des ersten Konzertmeisters in der von Keilberth gegründeten Deutschen Philharmonie in Prag inne. Nach dem Krieg formte er mit seinem Quartett den Stamm der Bamberger Symphoniker und war schließlich 30 Jahre lang erster Konzertmeister des von Jochum ins Leben gerufenen BR-Symphonieorchesters.


    Die ursprünglichen Mitglieder des Quartetts waren Willi Buchner, Oskar Riedl und Josef Merz. Zunächst nannte es sich „Sudetendeutsches Streichquartett“, später „Prager Deutsches Streichquartett“, und seit 1947 trat das Ensemble, dem seit 1965 Koeckerts Sohn Rudolf Joachim als zweiter Geiger angehörte, unter dem Namen Koeckert-Quartett auf.
    Es bestand unter der Leitung bis des Namensgebers bis 1982 und genoss in den 60ern und 70ern –hier entstanden die Aufnahmen für DG - einen ausgezeichneten Ruf. Koeckert lehrte außerdem am Leopold-Mozart-Konservatorium in Augsburg. Ihm ist die Entdeckung (1950) und Edition von Bruckners 1862 als Studienarbeit entstandenem c-moll-Quartett zu verdanken.




    Zitat

    Es gab sie, sowie IIRC auch die letzten 4 mal auf CD, um 1990 in einer Kammermusikreihe mit solch gezeichneten Covern, in der sonst auch fast alles mit dem Amadeus-Q. erschienen war.




    Das Cover der Brahms-Sachen hatte Böhlers roten Brahms-Igel drauf.








    Gruß,



    audiamus



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    Kindheitserinnerungen an Aufnahmen: Das Koeckert-Quartett


    Listenführer:
    Bruckner Streichquintett, mit Geotg Schmid







    Und wenn's das von ihnen entdeckte und uraufgeführte Streichquartett c-moll jemals als Aufnahme gegeben haben sollte, gleich mit draufpacken!




    Außerdem:


    Dvorak F-Dur-Quartett op.96. Da ritten die Cowboys noch durch den Westen...
    Beethoven op.130 gab's, glaub ich, schon mal auf CD. Und 131&132?


    Macht's Tamino möglich?




    Grüße,




    audiamus

    Oh Ihr Taminen,


    treibe ich mich jetzt hier alleine herum? Keine Kurzopern, keine musikalischen Sozialkritiken, keine Komponisteneinschätzungen, keine Sängerlästereien in fünf Zeilen mehr von Euch?


    Ich schlage mich trotzig weiter... :boese2:



    Holst


    Ein Mensch, von der Erde geschreckt,
    hat musisch zum Leben erweckt
    die andren Planeten.
    Nur war nicht vertreten
    der Pluto (erst später entdeckt).



    ...und jüngst zu den Akten gesteckt.




    audiamus




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    Liebe Fangemeinde!


    Schön, dass es noch McCormack-Freunde gibt. Ich bin einer von ihnen und oute mich auch sofort als einer, der auch des Counts Kunst auf dem Gebiet der "leichteren Muse" liebt.


    So besitze ich 10 CDs des britischen Labels Pearl mit seinerzeit äußerst populären Aufnahmen des Hünen mit der seidenen Stimme und dem subtilen irischen Akzent, darunter McCormack in Irish, English and American Song, The final Recordings 1941 & 1942, Complete surviving Recordings by Edinson 1904-1906, natürlich die Kreisler/McCormack-Einspielungen oder kleine Nachtmusiken...





    Von "Pop-Songs" jener Tage über Kirchen- und Volks- bis hin zu Kunstliedern ist alles vertreten.


    Sehr bewegend, manchmal gar skurril, auch der Beitrag über den großen Iren in "Belcanto", einer Reihe, die Kesting für die ARD produzierte und die ich einmal günstig auf VHS erstehen konnte.





    Hier singt McCormack sein damals alle Verkaufsrekorde brechendes "I hear you calling me". Zum Heulen schön...



    Gruß in die 78 UpM - Zeit,



    audiamus



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    Zitat

    Original von audiamus
    ...bis mein Unterbewusstsein einige Eckpunkte gefunden hat, an denen es sich festhalten kann.


    Zitiere mich mal selbst.


    Solche "Eckpunkte" müssen nicht zwangsläufig "schöne" (eh schwierig zu definieren) Stellen, sie können formal wie inhaltlich interessant, markant, assoziativ, eindrucksvoll, ausdrucksvoll, witzig, traurig, sonstwie emotionsgeladen oder auch "gäßlich" sein.
    Auch mehren sie sich mit der Zeit, die weißen Flecken auf der Landkarte verschwinden, "Füllsel" werden zu verstehbarer Struktur, die Zusammenhalt gibt.



    audiamus



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    Lieber Maik,


    hierzu noch ergänzend meine Alternative zur einsamen bzw zweisamen Dunkelheit (die ich auch sehr schätze).
    Allerdings ist dies nicht jedermanns Sache.


    Mein IPod ist mir ständiger Begleiter, kombiniert mit guten In-Ear-Kopfhörern. Die, hat man sich an sie gewöhnt, schirmen einen akustisch so von der Umwelt ab, dass sich man sogar in geräuschvoller Umgebung voll auf die Musik inclusive begleitender Gedanken konzentrieren kann.


    So ermöglicht die Kombination aus umfangreichem, flexiblem Speichermedium, exzellenter Tonqualität und Mobilität das Vielhören, welches es manchmal zur Erschließung eines Werkes braucht.


    LG,



    audiamus

    Künstlereinsamkeit


    Ein Mensch und die Kunst, jene beiden,
    die müssen zu zweit sich bescheiden.
    So jedenfalls kam’s
    bei Schubert und Brahms:
    ein dritter (zur Eh‘) war zu meiden.






    audiamus



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    Liebe Taminen!


    Da im Portal schon seit längerer Zeit zu lesen steht, dieser Thread möge nach längerer Zeit fortgesetzt werden, gebe ich nun meine Empfehlung zum Thema ab.



    Prokofieff, Klaviersonaten 6-8, Peter Donohoe









    Die EMI-Einspielung beinhaltet also die gesamte „Kriegs-Trilogie“.


    Was die 7. Sonate angeht, so spielt der Brite Donohoe sie durchweg mit atemberaubender Technik und bestechender Brillanz, doch immer mit einer gewissen Nüchternheit und Objektivität, was dem Werk, wie ich meine, gut ansteht.


    Donohoes Nuancierungen zwischen Staccato und Non legato und die sich daraus ergebenden Phrasierungen im ersten Satz sind ebenso spannend, wie seine kräftigen, doch nie zur Show degenerierenden Zuckungen in den perkussiven Bässen.
    Dem „inquieto“, das wohl Sir Andrew zu der einen oder anderen Passage in der Cats-Ouverture inspiriert hat, macht der aus Manchester stammende Pianist mit kontrollierter Nervosität alle Ehre, die ruhigen Andantino-Stellen kommen besonnen, aber nicht vergeistigt.


    Das „hitzige“ Andante, bei dessen Anfang ich immer darauf warte, dass jemand mal endlich losjazzt, gerät zu einem Miniatur-Drama mit fast gleichgültigem Beginn, der packend über mehrere Bögen zu einem fulminanten Höhepunkt geführt wird, um wieder – fast – dort zu enden, wo alles wurzelte, als sei – fast – nichts gewesen.


    Beim Precipitato lässt es Donohue natürlich krachen. Die Geschwindigkeit, um die es in diesem Satz ja vielen Pianisten – nicht Glenn Gould natürlich – geht, hält sich noch gerade im Bereich des Möglichen, und doch meint man, es habe sich zur Erreichung der außerordentlichen Transparenz noch eine dritte Hand eingeschlichen. Die Sonate fährt Donohoe durch ein alle Sprünge verachtendes, aberwitziges Accelerando mit 150 in die Garage.


    Insgesamt eine runde, weil ausbalancierte und nicht vordergründige Aufnahme, vielleicht mit einem Hauch (britischer?) Reserviertheit, die der Komposition aber sehr zugute kommt.





    Eine Beschwerde sei mir nach dem Blättern im Beiheft noch erlaubt.
    Sie scheint mir an dieser Stelle ebenso gut einreichbar wie an jeder anderen auch, wo es um Tasteninstrument-Aufnahmen geht.
    Ich persönlich bedaure es sehr, dass in 98% der Booklets welche manchmal mehr, manchmal weniger informativ und/oder schmückend CDs mit Klaviermusik begleiten, keine Angabe zum Instrument gemacht wird.

    In der Alten Musik ist man da etwas großzügiger, und mal ehrlich, es klingt schon besser, wenn es heißt:


    „Hildengaard Laquedechine-Häberle spielt ein zweimanualiges Sassmann-Cembalo französischer Art nach Nicolas und François Etienne Blanchet, 1730, Manual I 8` , 4`, Manual II 8` + Laute, Schiebekoppel, Stimmung a’=417,74 Hz, in Sonderanfertigung mit Jagdszene einschließlich zweier nackter Putten nebst Wildschwein deckelinnenseitig in zarten Violettnuancen und goldbebortet von der Hand des japanischen Meisters Okakura Wagashimi des Älteren“,


    als


    „Fritz Meelwurm, Piano“.



    Wenigstens könnten sie hinschreiben, ob der Künstler einen Steinway D oder einen Bösendorfer Imperial bemüht hat. Oder?




    Doswedanja,





    audiamus




    .

    Auf dem IPod geht's, wie so oft, überwiegend recht romantisch zu.
    Die Shure In-Ears sorgen für das nötige Ungestörtsein wo auch immer es verlangt sein mag.



    Arensky Piano Trio No.1 D minor Op.32 Borodin Trio
    Arensky Piano Trio No.2 F minor Op.73 01 Borodin Trio
    Bach Goldberg Variations Gould
    Bach St. John Passion Richter
    Bach St. Matthew Passion Gardiner
    Bantock Sappho Handley
    Borodin Piano Trio d-minor Diverse
    Brahms Gesang der Parzen, Alt-Rhapsodie, Nänie, Schicksalslied Sinopoli
    Bruckner String Quintett Melos
    Bruckner Symphony No. 5, Wand
    Delius Cello Concerto Du Pré
    Fauré Piano Quintett No. 1 d-minor Op. 89
    Fauré Piano Quintett No. 2, c-minor Op. 115
    Gorecki Symphony No. 3 Zinman
    Gould String Quartet, Op. 1
    Granados Piano Trio Op 50 BAT
    Liszt Piano Sonata B minor Afanassiev
    Liszt Piano Piece F sharp major S.192 No.3 Afanassiev
    Liszt Piano Piece F sharp major S.192 No. 4 Afanassiev
    Liszt Piano Piece La lugubre gondola II Afanassiev
    Liszt Piano Piece Unstern! Afanassiev
    Martucci Piano Concerto No. 1 D’Avalos, Caramiello
    Martucci Piano Concerto No. 2 D’Avalos, Caramiello
    Martucci Symphony No. 1 D’Avalos
    Martucci Symphony No. 2 D’Avalos
    Medtner Violin Sonata No.1 b-minor Op.21 Mordkovich
    Medtner Violin Sonata No.2 G-major Op.44 Mordkovich
    Pfitzner & Strauss Orch.Stücke: Palestrina, Das Herz, Guntram, Capriccio, Feuersnot Thielemann
    Rachmaninov Piano Sonata no. 1 Weissenberg
    Rachmaninov Piano Sonata no. 2 Weissenberg
    Rimsky-Korsakov Piano Trio c-minor Diverse
    Rota Piano Concerto in C Tomassi, Muti
    Rota Piano Concerto in E Tomassi, Muti
    Rutter Magnificat
    Schubert Piano Sonata D894 No.18 in D-major Afanassiev
    Schubert Piano Sonata D958 No.19 in C minor Afanassiev
    Schubert Piano Sonata D959 No.20 in A major Sonatas Afanassiev
    Schubert Piano Sonata D960 No.21 in B-flat major Afanassiev
    Taneyev Piano Quintet g-minor Op. 30 Diverse
    Taneyev String Quintet (2nd Cello) No.1 g-minor Op.14 Diverse
    Tschaikowsky Piano Trio a-minor Op.50 Du Pré
    Turina Piano Trio No. 1 Op 35 BAT
    Turina Piano Trio No. 2 B-minor Op 76 BAT
    Turina Circulo Op 91 BAT
    Verdi Requiem Gesamt Solti
    Wagner Lohengrin Gesamt Karajan
    Wagner Meistersinger Gesamt Jochum
    Wagner Parsifal Gesamt Solti
    Wagner Rheingold Gesamt Solti
    Wagner Walküre Gesamt Solti
    Wagner Siegfried Gesamt Solti
    Wagner Götterdämmerung Gesamt Solti
    Wagner Tristan Gesamt Böhm
    Wagner Tannhäuser Gesamt Gerdes




    Gruß,



    audiamus



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    Mathe: 6 (x2)


    Es langweilte Schönberg, was trieb er,
    da schoss er mit andrem Kaliber.
    Zwölf Töne, gereiht!
    Nicht einfach. Sein Leid:
    Er brauchte zum Rechnen 'nen Schieber.



    audiamus



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    Wenn wir schon mal derbere Dinge diskutieren, ein Wort zu Schubert


    Musensohn?


    Ein Mensch, der von “Hügeln“ erzählt,
    die “Musen“ zur Reimform gar quält,
    und sucht zu “erregen“,
    den “steifen“ zum Segen,
    - hat selbst sich zur Drecksau erwählt!





    audiamus



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    Liebe Juli, die Pflicht rief, Du hörtest. Wir warten hoffentlich nicht bis zum Dezember auf ein Neues!


    Liebe Maggie, keiner verübelt!


    Heute von mir: ein Party-Limerick (komme grad vom Wise-Guys-Konzert...)


    Schweinerei


    Ein Mensch, der, damit’s nicht verdreckt,
    sein Horn mit ‘ner Klappe bedeckt,
    es findet am Tage
    nach nächt’gem Gelage
    beschmutzt und als Abort entzweckt.





    audiamus