Beiträge von William B.A.

    16. September 2019, Fortsetzung:


    Sänger:


    John McCormack,     irischer Tenor, * 14. 6. 1884 - + 16. 9. 1945 --- 74. Todestag


    Flötist:


    Auch hier haben wir eine besondere Erinnerung:


    Paul Taffanel,     * 16. 9. 1844 - + 22. 11. 1908, war ein französischer Flötist und Komponist:


    Taffanels Vater, der ihn zuerst unterrichtete, war Musiklehrer in Bordeaux. Bereits im Alter von 10 Jahren trat Paul in La Rochelle, wo sein Vater Kapellmeister war, öffentlich auf. Mit 14 wurde er in Paris Schüler von Louis Dorus, der die Böhmflöte in Frankreich einführte. Schon während des Studiums am Konservatorium – wo er nach einigen Monaten bereits einen Premier Prix erhielt – wurde er Flötist zunächst an der Pariser Opéra-Comique (1862–1864), später dann an der Großen Oper; dort wirkte er seit 1871 als Soloflötist. Zugleich war er Erster Flötist im Orchester der Konservatoriumsgesellschaft.

    Zur Förderung des Blasinstrumentenspiels gründete er 1879 die Sociéte des Instruments à Vent, mit der er viele neue Kompositionen anregte (so etwa die Petite Symphonie von Charles Gounod). Taffanel konzertierte auch in Deutschland, England und Russland. 1893 wurde er Dirigent an der Pariser Oper, im gleichen Jahr erhielt er als Nachfolger von Joseph-Henri Altès eine Professur für Flöte am Pariser Conservatoire.

    Taffanel komponierte vor allem Werke für Flöte und Klavier (u. a. Opernfantasien, Andante Pastorale et Scherzettino). Auch heute begegnet man zuweilen noch seinem spätromantischen Bläserquintett (1876).

    Taffanel kann als Vater der neuzeitlichen französischen Schule des Flötenspiels angesehen werden. Viele ab etwa 1870 entstandene französische Flötenkompositionen sind ihm gewidmet. Zu seinen zahlreichen Schülern gehörte auch Philippe Gaubert, mit dem gemeinsam er die Flötenschule Méthode complète de flûte verfasste. Sein Schüler Georges Barrère schrieb über ihn:

    „Ich bin sicher (…), dass Taffanel nicht nur der beste Flötist der Welt war, sondern dass auch Zweifel erlaubt sein dürfen, ob je wieder ein Flötist seinen Platz wird einnehmen können. Die Schönheit und Fülle seines Tones und seine präzise Fingertechnik waren nur ein geringer Teil seiner Eigenschaften als Flötenspieler. Seine Musikalität, seine musikalische Ausstrahlung, insbesondere seine Stilsicherheit waren in höchsten Maße inspirierend.“


    Heute ist sein 175. Geburtstag.


    Liebe Grüße


    Willi:)


    https://de.wikipedia.org/wiki/Paul_Taffanel


    Geiger:


    Alexander Gilman,     deutscher Geiger, * 16. 9. 1982 --- 37. Geburtstag


    Herzlichen Glückwunsch!


    Willi:jubel::jubel::jubel::jubel::jubel:

    16. September 2019, Fortsetzung:


    Komponisten VI:


    Eric Gross,     österreichisch-australischer Komponist, Pianist und Lehrer, * 16. 9. 1926 - + 17. 4. 2011 --- 93. Geburtstag


    Liebe Grüße


    Willi:)


    Wir beschließen die heutige lange Reihe vom Komponisten mit einem runden Geburtstag:


    Ulli Götte,    * 16. 9. 1954, ist ein deutscher Komponist:


    Ulli Goette, der 1954 in Kassel geboren wurde, studierte 1975 bis 1983 Musikwissenschaft und Schulmusik. Während dieser Zeit absolvierte er von 1980 bis 1981 kompositorische Studien bei Edward Cowie. 1981 war er darüber hinaus Gründungsmitglied des Glasmusikensembles Kassel. Im Jahre 1983 legt er sein 1. Staatsexamen ab.

    Von 1985 bis 1987 war er wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Duisburg.

    Von 1984 bis zum Jahre 2000 führte er Lehraufträge an den Universitäten Kassel, Oldenburg und Hildesheim aus.

    Während dieser Zeit gründete er 1985 das Ensemble in process (Minimal Orchestra).


    Weiteres kann man hier in seinem tabellarischen Lebenslauf lesen: http://www.ulligoette.de/sub/de/vita/


    Heute feiert er seinen 65. Geburtstag.


    Herzlichen Glückwunsch!


    Willi:jubel::jubel::jubel::jubel::jubel:

    16. September 2019, Fortsetzung:


    Komponisten V:


    Hier haben wir eine weitere besondere Erinnerung:


    Sven Erik Bäck,    * 16. 9. 1919 - + 10. 1. 1994, war ein schwedischer Komponist:


    Bäck studierte 1939 bis 1943 an der Königlich Schwedischen Musikakademie und nahm von 1940 bis 1945 Kompositionsunterricht bei Hilding Rosenberg, besuchte von 1951 bis 1952 die Schola Cantorum Basiliensis in Basel und studierte dann bei Goffredo Petrassi in Rom. Seit 1953 war er Leiter des Kammerorchesters des Schwedischen Rundfunks.

    Bäck komponierte drei Opern und fünf Ballettmusiken, mehrere Instrumentalkonzerte, Kammermusik in unterschiedlicher Besetzung, ein Oratorium, Kantaten, Chöre und Lieder sowie Musik für Rundfunk, Fernsehen, Film und Bühne.


    Werke (Auswahl)


    Werke für Orgel

    • ...for Eliza, 1971

    Bühnenwerke

    • Tranfjädrarna (Die Kranichfedern), Kammeroper, 1956
    • Gästabudet (Das Gastmahl), Kammeroper, 1956
    • Fågeln (Der Vogel), Kammeroper, 1960

    Werke für Blasorchester

    • Arkitektur 60, 1960

    Heute wäre er 100 Jahre alt geworden.


    Liebe Grüße


    Willi :)


    https://de.wikipedia.org/wiki/Sven-Erik_B%C3%A4ck


    Fritz Geißler,    deutscher Komponist und Bratschist, * 16. 9. 1921 - + 11. 1. 1984 --- 98. Geburtstag


    Als Komponist von 11 Sinfonien gilt er als einer der bedeutendsten Sinfoniker der ehemaligen DDR.


    Liebe Grüße


    Willi :)

    16. September 2019, Fortsetzung:


    Komponisten IV:


    Czeslaw Marek,     tschechischer Komponist und Pianist, * 16. 9. 1891 - + 17. 6. 1985 --- 128. Geburtstag


    Karl Rathaus,     deutsch-österreichischer Komponist, * 16. 9. 1895 - + 21. 11. 1954 --- 124. Geburtstag


    Hekel Tavares,     brasilianischer Komponist, Dirigent und Arrangeur, * 16. 9. 1896 - 8. 8. 1969 --- 123. Geburtstag (vor knapp 7 Wochen konnten wir noch an seinen 50. Todestag erinnern)


    Liebe Grüße


    Willi:)

    16. September 2019, Fortsetzung:


    Komponisten III:


    Hermann Ritter,     deutscher Komponist, Bratschist und Musikhistoriker, * 16. 9. 1849 - + 25. 1. 1926 ---   170. Geburtstag


    Leo Fall,     österreichsicher Komponist und Kapellmeister * 2. 2. 1873 - + 16. 9. 1925 --- 94. Todestag


    Nadia Boulanger,     französischer Komponistin, Pianistin, Dirigentin, Musiktheoretikerin und Musikkritikerin, * 16. 9. 1887 - + 22. 10. 1979 --- 132. Geburtstag


    Liebe Grüße


    Willi:)

    16. September 2019:


    Komponisten I:


    Giacinto Calderara,     italienischer Komponist, *12. 3. 1729 - + 16. 9. 1803 --- 216. Todestag


    Marie Bigot,     französische Komponistin und Pianistin, * 3. 3. 1786 - + 16. 9. 1820 --- 199. Todestag


    Moritz Ganz,     deutscher Komponist, * 16. 9. 1806 - + 15. 6. 1869 --- 213. Geburtstag


    Da von Eduard Moritz Ganz weder Bild- noch Tonmaterial vorhanden scheint, will ich hier einen Teil seiner Biografie einstellen:


    Eduard Moritz G., geb. am 16. Sept. 1806 zu Mainz, erhielt wie sein Bruder Adolf den ersten Unterricht in der Musik vom Vater und zwar auf dem Violoncell. Nachdem er später auf diesem Instrumente noch Studien bei Johann Stiasny zu Frankfurt a. M. gemacht hatte, erregte er schon im 11. Lebensjahre Aufsehen durch den Vortrag eines Romberg'schen Concertes vor dem Großherzog Ludwig. Spohr, der ihn als 14jährigen Knaben spielen hörte, stellte ihm ein sehr günstiges Zeugniß aus. Nachdem der junge Künstler noch theoretischen Unterricht bei G. Weber genommen hatte, ward er Mitglied des Theaterorchesters seiner Vaterstadt, machte mit seinem jüngeren Bruder Leopold (s. u.) einige Kunstreisen und ward 1827 an Max Bohrer's Stelle als Kammermusikus und erster Violoncellist in der königlichen Kapelle zu Berlin angestellt. G. wurde schnell beliebt und erregte die Aufmerksamkeit des Fürsten Radziwill, der selbst ein tüchtiger Violoncellist war; er erbte aus dessen Nachlaß des Fürsten schönes Instrument. Auch der Vicekönig von Hannover, Herzog von Cambridge,|interessirte sich für ihn und seinen Bruder Leopold und förderte beide bei der ersten sehr erfolgreichen gemeinschaftlichen Kunstreise nach London im J. 1837. 1856 besuchten die Beiden zum zweiten Male die englische Hauptstadt. — 1836 bereits hatte G. den Titel als königlicher Concertmeister erhalten und starb als solcher den 22. Januar 1868 in Berlin. Sein Spiel zeichnete sich durch Fertigkeit, Sicherheit und Eleganz, sowie durch schönen Ton und reine Intonation aus. Seine zahlreichen gedruckten Compositionen für Violoncell mit Orchester, Violine, Pianoforte etc. verzeichnet Ledebur im Tonkünstler-Lexicon Berlins (S. 181). Es befinden sich darunter Concerte, mehrere Phantasien, Divertissements, Duo's Trio's, Transscriptionen etc. — Sein Bruder Leopold Alexander G. wurde gleichfalls zu Mainz am 28. November 1810 geboren, erhielt wie seine beiden vorhergehenden älteren Brüder den ersten Musikunterricht vom Vater. Später gaben ihm Bruder Adolf und ein trefflicher Schüler Spohr's, Fritz Bärwolf, Violinunterricht. Schon in seinem 14. Jahre unternahm er mit seinem Bruder Moritz Kunstreisen, die ihm bald verschiedene Engagementsanträge einbrachten, von denen er 1827 zugleich mit seinem Bruder die Berufung als königlicher Kammermusikus in die königlich preußische Kapelle annahm.


    Weiteres kann man hier lesen: https://www.deutsche-biographie.de/sfz19907.html


    Liebe Grüße


    Willi:)

    15. September 2019, Fortsetzung:


    Sänger:


    Paul Schöffler,     deutscher Bassbariton, * 15. 9. 1897 - + 21. 11. 1977 --- 122. Geburtstag


    Liebe Grüße


    Willi:)


    Terry Wey,    schweizerisch-amerikanischer Countertenor, * 15. 9. 1985 --- 34.Geburtstag


    Herzlichen Glückwunsch!


    Willi:jubel::jubel::jubel::jubel::jubel:


    Pianistin:


    Anne Øland,     dänische Pianistin, * 16. 1. 1949 - + 15. 9. 2015 --- 4. Todestag


    Liebe Grüße


    Willi:)

    15. September 2019, Fortsetzung:


    Und im letzten Sängerinnenbeitrag haben wir einen runden Geburtstag:


    Hanna Lisowska,     * 15. 9. 1939, ist eine polnische Sopranistin:


    Die polnische Sopranistin Hanna Lisowska wurde am 15. September 1939 in Warschau geboren. Sie studierte in ihrer Heimatstadt und begann am dortigen Opernhaus ihre Opernkarriere (Micaela, "Figaro"-Gräfin, Donna Elvira, Halka, Tatjana, Aida), die sie auch nach Leipzig (u.a. Isolde) und über viele Jahre regelmäßig an die Deutsche Staatsoper Berlin ("Fidelio"-Leonore, Eglantine, Senta, Elisabeth in "Tannhäuser" und "Don Carlos", Lisa, Tosca, "Tiefland"-Marta) sowie nach Düsseldorf führen sollte. Höhepunkt ihrer Opernkarriere war ihr Engagement an der Metropolitan Opera New York in der "Ring"-Inszenierung von Otto Schenk als Gutrune (Video- und CD-Aufzeichnung!) und Sieglinde. 1993 debütierte sie in Warschau als Kundry, 1997 als Marschallin im "Rosenkavalier" und 1999 als Brünnhilde in der "Walküre". Daneben auch Konzerte (Einspielung des Sopran-Solos in Mahlers II. Sinfonie unter Witt bei NAXOS).


    Heute feiert sie ihren 80. Geburtstag.


    Herzlichen Glückwunsch!


    Willi:jubel::jubel::jubel::jubel::jubel:




    Jessye Norman,     amerikanische Sopranistin, * 15. 9. 1945 --- 74. Geburtstag


    Herzlichen Glückwunsch!


    Willi:jubel::jubel::jubel::jubel::jubel:

    15. September 2019, Fortsetzung:


    Dirigenten:


    Bruno Walter,     deutsch-österreichisch-amerikanischer Dirigent, * 15. 9. 1876 - + 17. 2. 1962 --- 143. Geburtstag



    Rafael Frühbeck de Burgos,     deutsch-spanischer Dirigent * 15. 9. 1933 - + 11. 6. 2014 --- 86. Geburtstag


    Liebe Grüße


    Willi:)


    Modestas Pitrenas,      litauischer Dirigent, * 15. 9. 1974 --- 45. Geburtstag


    Herzlichen Glückwunsch!


    Willi:jubel::jubel::jubel::jubel::jubel:


    Später geht es weiter, heute mit zahlreichen Sängerinnen und Sängern!

    15. September 2019, Fortsetzung:


    Komponisten III:


    Die nächsten Beiden sind am gleichen Tag gestorben:


    Georg Vollerthun,    deutscher Komponist, Dirigent und Musikpädagoge , * 29. 9. 1876 - + 15. 9. 1945 --- 74. Todestag


    Anton von Webern,    österreichischer Komponist und Dirigent, * 3. 12. 1883 - + 15. 9. 1945 --- 74. Todestag


    Frank Martin,     Schweizer Komponist, * 15. 9. 1890 - + 21. 11. 1974 --- 129. Geburtstag


    Liebe Grüße


    Willi :)

    15. September 2019, Fortsetzung:


    Komponisten II:


    Louise Farrenc,     französische Komponistin, Pianistin und Musikwissenschaftlerin, * 31. 5. 1804 - + 15. 9. 1875 --- 144. Todestag

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    Jan Kleczynski,   der Ältere, polnischer Komponist, Pianist, Journalist und Schachmeister, * 8. 6. 1837 - + 15. 9. 1895 --- 124. Todestag

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    Julius Fučík ,  tschechischer Komponist und Kapellmeister * 18. 7. 1872 - + 15. 9. 1916 --- 103. Todestag (starb schon früh mit 44 Jahren)

    "Die Glocken von Prag" op. 217a

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    Julius Fučíks Grabstätte auf dem Friedhof Weinberge in Prag


    Liebe Grüße


    Willi :)

    15. September 2019, Fortsetzung:


    Komponisten I:


    Francesco Provenzale,      italienischer Komponist, (siehe 6. 9.) * 15. 9. 1624 --- 395. Geburtstag


    Alessandro Rolla,     italienischer Komponist und Geiger, * 22. 4. 1757 - + 15. 9. 1841 --- 178. Todestag

    sehr höhrenswert!


    Pierre Marie Francois de Sales Baillot,      französischer Komponist und Geiger, * 1. 10. 1771 - + 15. 9. 1842 --- 177. Todestag


    Liebe Grüße


    Willi:)

    14. September 2019, Fortsetzung:


    Wir schließen heute mit einem Organisten und einem Geiger:


    Organist:


    Felix Hell,     deutscher Organist, * 14.9.1985 --- 34. Geburtstag


    Herzlichen Glückwunsch!


    Willi:jubel::jubel::jubel::jubel::jubel:


    Geiger:


    Christian Ferras,      französischer Geiger, * 17. 6. 1933 - + 14. 9. 1982 --- 37. Todestag (Er nahm sich infolge einer Depressionserkrankung und damit verbundener Alkoholabhängigkeit bereits mit 49 Jahren das Leben)


    Liebe Grüße


    Willi:)

    14. September 2019, Fortsetzung:


    Sängerinnen:


    Kate Hurney,     amerikanische Sopranistin, * 14. 9. 1941--- 78. Geburtstag


    Ludmilla Semtschuk,     ukrainische Mezzosopranistin, * 14. 9. 1946 --- 73. Geburtstag


    Lioba Braun,     deutsche Sopranistin, Mezzosopranistin und und Altistin. Sie lehrt auch als Professorin an der Hochschule für Musik und Tanz Köln, * 14. 9. 1957 --- 62. Geburtstag


    Herzlichen Glückwunsch!


    Willi:jubel::jubel::jubel::jubel::jubel:

    14. September 2019, Fortsetzung:


    Komponisten II:


    Carl Almenräder,     deutscher Komponist, Fagottist und Instrumentenbauer, * 3. 10. 1786 - + 14. 9. 1843 --- 176. Todestag


    Francis Edward Bache,     englischer Komponist und Organist, * 14. 9. 1833 - + 24. 8. 1858 --- 186. Geburtstag (starb mit nur 24 Jahren an Tuberkulose)


    Rolf Liebermann,    Schweizer Komponist und Intendant, * 14. 9. 1910 - + 2. 1. 1999 --- 109. Geburtstag

    Vor gut 65 Jahren, am 17. 8. 1954, in Salzburg aufgeführt!


    Liebe Grüße


    Willi:)

    13. September 2019, Fortsetzung:


    Pianisten:


    Geza Frid,     ungarisch-holländischer Pianist, Komponist und Dirigent, * 25. 1. 1904 - + 13. 9. 1989 ---  30. Todestag

    Liebe Grüße


    Willi:)


    Andreas Staier,     deutscher Pianist und Cembalist, * 13. 9. 1955 --- 64. Geburtstag


    Und hier haben wir wieder einen runden Geburtstag:


    Herbert Schuch,     * 13. 8. 1979, ist ein deutscher, in Köln lebender Pianist rumänischer Herkunft:

    Am 17. Dezember werde ich ihn in Köln in meinem Klavier-Abo mit Werken von Brahms, Clara und Robert Schumann erleben!


    Seinen ersten Klavierunterricht erhielt Schuch mit sechs Jahren bei Maria Bodo. Er studierte 1988 zunächst bei Kurt Hantsch an der Rosenheimer Musikschule, und besuchte das Ignaz-Günther-Gymnasium in Rosenheim, wo er 1999 sein Abitur machte. Im Alter von zwölf Jahren wurde er im Salzburger Mozarteum in die Klasse von Karl-Heinz Kämmerling aufgenommen.

    Herbert Schuch ist dreimaliger Bundessieger des Wettbewerbs Jugend musiziert, wo er auch den Preis der Sonderwertung Klassik gewann; er ist erster Preisträger des Internationalen Klavierwettbewerbs 1992 im tschechischen Aussig an der Elbe; er gewann den Europäischen Musikpreis für die Jugend. 1994 und 1996 errang er den gemeinsamen Klassikpreis der Stadt Münster und des Westdeutschen Rundfunks. Im Herbst 1996 wurde er mit dem Förderstipendium der Stadt Rosenheim ausgezeichnet. Zwei Wochen später setzte er sich beim European Union of Music Competitions for Youth im irischen Dublin gegen eine Konkurrenz aus 22 europäischen Ländern durch und belegte den ersten Platz in der Juniorenklasse des von Siemens Nixdorf gesponserten Wettbewerbs und erhielt den Sonderpreis für die beste Interpretation eines irischen Musikstücks. 2004/2005 gewann er den ZF-Musikpreis, den ersten Preis beim Alessandro Casagrande-Klavierwettbewerb in Terni und bei der London International Piano Competition, sowie den Beethovenpreis in Wien. Ebenfalls im Jahr 2005 gewann er den internationalen Wettbewerb Kissinger Klavierolymp. Seine Debüt-CD mit Werken von Robert Schumann und Joseph-Maurice Ravel wurde mit dem Editors’ Choice des englischen Magazins Gramophone ausgezeichnet. 2010 erhielt er den Bayerischen Kunstförderpreis.


    Weiteres kann man hier lesen: https://de.wikipedia.org/wiki/Herbert_Schuch


    Heute feiert er seinen 40. Geburtstag.


    Herzlichen Glückwunsch!


    Willi:jubel::jubel::jubel::jubel::jubel:



    Bratschist:


    Und auch er hat heute einen runden Geburtstag:


    Ulrich von Wrochem,     * 13. 9. 1944, ist ein deutscher Bratschist:



    Ulrich von Wrochem studierte bei Heinz Kirchner, Helmut Heller und George Neikrug in Berlin und Detmold. Seine Laufbahn führte ihn seit 1966 bis in die Position des Solobratschisten bei der Berliner Oper, dem Bayerischen Rundfunk und der Mailänder Scala. Seit einigen Jahren ist er freiberuflich tätig und gibt Meisterkurse in Deutschland, Österreich, Russland, Ägypten, Syrien, Brasilien, China, dem Iran, Korea und den USA.

    Seine Kammermusikpartner am Klavier waren außer Wolfram Lorenzen sein Bruder Johann Gottlob von Wrochem, Jörg Demus, Alfons Kontarsky und Bruno Canino. Mit Jessye Norman nahm er die „Bratschenlieder“, op. 91, von Brahms auf. Viele Komponisten, u. a. Isang Yun und R. Kelterborn, widmeten ihm ihre Werke. Als Herausgeber war er für den Bärenreiter-, Wollenweber- und Schott-Verlag tätig. Auch in der Barockmusik machte er sich einen Namen mit Programmen für Viola d’amore und Viola pomposa.

    Ulrich von Wrochem lebt in Hannover.


    Heute feiert er seinen 75. Geburtstag.


    Herzlichen Glückwunsch!


    Willi:jubel::jubel::jubel::jubel::jubel:


    https://de.wikipedia.org/wiki/Ulrich_von_Wrochem

    13. September 2019:


    Sänger II:


    Hans Krotthammer,     österreichischer Tenor, * 23. 8. 1918 - + 13. 9. 1977 --- 42. Todestag


    Und auch hier haben wir eine besondere Erinnerung:


    Nikolaj Ghiaurov,     * 13. 9. 1929 - 2. 6. 2004, war ein bulgarisch-österreichischer Bass. Er galt als einer der besten Bassisten der Welt.:

    Welch ein Philipp!


    Gjaurow studierte Gesang in Sofia und von 1950 bis 1955 am Moskauer Tschaikowski-Konservatorium. 1956 hatte er seinen ersten Auftritt als Don Basilio in Il Barbiere di Siviglia (Der Barbier von Sevilla). 1957 ging er an die Wiener Staatsoper. Es folgten 1958 das Moskauer Bolschoi-Theater, 1959 die Mailänder Scala, 1961 Verona, 1962 London und 1965 die New Yorker Metropolitan Opera. In diesem Jahre gelang ihm auch der Durchbruch als Boris Godunow bei den Salzburger Festspielen unter der Leitung Herbert von Karajans.

    Gjaurow galt als „Re di Bassi“ („König der Bässe“).[1] Er glänzte als Don Giovanni, Boris Godunow, als Mephisto in Gounods Faust und als Philipp II. in Verdis Don Carlos.

    1985 erwarb er die österreichische Staatsbürgerschaft. 1989 ernannte ihn die Wiener Staatsoper zum Ehrenmitglied. Der Sohn Wladimir Gjaurow aus erster Ehe ist Dirigent. In zweiter Ehe war der Bassist seit 1978 mit der italienischen Sopranistin Mirella Freni verheiratet.

    Im Oktober 2000, im Alter von 71 Jahren, trat Gjaurow beim 1. Herbert-von-Karajan-Gedächtniskonzert unter der Leitung von James Allen Gähres in Ulm auf, wo er gemeinsam mit Mirella Freni Opernarien und Duette von Cilea, Tschaikowsky und Verdi sang.

    Ihm zu Ehren trägt der Ghiaurov Peak auf der Livingston-Insel in der Antarktis seinen Namen.


    Heute wäre er 90 Jahre alt geworden.


    Lierbe Grüße


    Willi:)


    https://de.wikipedia.org/wiki/Nikolaj_Gjaurow


    Werner Hollweg,     deutscher Tenor und Opernregisseur, * 13. 9. 1936 - + 1. 1. 2007 --- 83. Geburtstag


    Liebe Grüße


    Willi:)

    13. September 2019, Fortsetzung:


    Sängerinnen:


    Melitta Muszely,    deutsche Sopranistin ungarischer Abstammung, * 13. 9. 1927 --- 92. Geburtstag



    An sie können wir uns leider schon sehr lange und voller Dankbarkeit nur erinnern, die uns mit ihrer wunderbaren Stimme so verzaubert hat:


    Arleen Auger,    * 13. 9. 1939 - + 10. 6. 1993 , war eine amerikanische Sopranistin:

    Welch ein beseligender Gesang!

    Es gibt keine Sängerin, die öfter in meiner Sammlung dokumentiert ist, und das alleine durch einen Komponisten!


    Als Jugendliche sang Arleen Augér im Kirchenchor und nahm Piano- und Violinunterricht. 1963 schloss sie ihr Studium an der California State University in Long Beach ab, entschloss sich dann aber Gesang zu studieren, was sie von 1963 bis 1967 in Chicago bei Ralph Errolle auch tat.

    Bekannt wurde sie 1967 durch eine Serie von Konzerten, die sie zusammen mit dem Los Angeles Philharmonic Orchestra gab. Obwohl sie zu diesem Zeitpunkt nur drei Stücke in ihrem Repertoire hatte, gab ihr Josef Krips, ein Dirigent der Wiener Staatsoper (Direktor Egon Hilbert), noch im gleichen Jahr ein Engagement in Wien. Dort hatte sie ihr Debüt in der Rolle der Königin der Nacht in Mozarts Oper Die Zauberflöte. In der Folgezeit nahm sie mehr als ein Dutzend neue Rollen in ihr Repertoire auf, u. a. die Rolle der Konstanze in Mozarts Die Entführung aus dem Serail, die Rolle der Gilda in Verdis Oper Rigoletto[1] und die Rolle der Marie in Donizettis Oper La fille du régiment an der Volksoper Wien. 1969 bekam sie ein Engagement an der New York City Opera und 1970 in Salzburg, beide als Koloratursopranistin in der Rolle der Königin der Nacht.

    1974 wechselte Augér nach Frankfurt am Main und nahm mehrere lyrische Rollen in ihr Repertoire auf. 1975 debütierte sie an der Mailänder Scala in Ravels L’enfant et les sortilèges und sang danach an verschiedenen Theatern in Europa, inklusive des Bolschoi-Theaters in Moskau.

    Als Sopran-Interpretin in den Schallplattenaufnahmen der kompletten Bach-Kantaten unter Helmuth Rilling löste sie in den 1970er Jahren allmählich die bis dahin führende Bachsängerin Agnes Giebel ab.

    Von 1971 bis 1977 lehrte sie Gesang an der Hochschule in Frankfurt am Main, wohin sie 1974 zog. Eine ihrer Schülerinnen hier war Renée Fleming. Später lehrte sie auch am Mozarteum Salzburg.

    Am 23. Juli 1986 war ein weiterer Höhepunkt ihrer Karriere mit ihrem Hochzeitsgesang bei der Heirat von Prinz Andrew und Sarah Ferguson in der Westminster Abbey in London, wobei sie Mozarts Exsultate, Jubilate sang. Sie nahm dieses Stück im April 1990 auch live als Film auf – zusammen mit der Großen Messe c-Moll von Mozart – unter der Leitung von Leonard Bernstein. Arleen Augér war auch eine bedeutende Lied-Interpretin. So übernahm sie nur wenige Jahre vor ihrem frühen Tod den Teil 9 der 40-teiligen Gesamtaufnahme aller Lieder von Franz Schubert bei der englischen Plattenfirma Hyperion. Ihre hervorragende Koloraturtechnik ist auf ca. 200 LP- und CD-Aufnahmen dokumentiert.

    Arleen Augér war zweimal verheiratet; beide Ehen wurden geschieden.

    Augér starb an einem bösartigen Gehirntumor (Glioblastom), der erst im Februar 1992 bei ihr diagnostiziert worden war. Am 30. Mai 1993 fiel die Sopranistin in ein Koma, aus dem sie bis zu ihrem Tod nicht mehr erwachte.


    Heute wäre sie erst 80 Jahre alt geworden.


    Liebe Grüße


    Willi:)


    https://de.wikipedia.org/wiki/Arleen_Aug%C3%A9r


    Sänger I:


    Alfred von Bary,     deutscher Tenor und promovierter Neurologe, * 18. 1. 1873 - + 13. 9. 1926 --- 93. Todestag


    Liebe Grüße


    Willi:)