Beiträge von William B.A.

    22. Februar 2020, Fortsetzung:


    Dirigenten :


    Hier haben wir heute nur Todestage:


    Willem Kes,     holländischer Dirigent (siehe 16. 2.) - + 22. 2. 1934 --- 6. Todestag


    Sir Adrian Boult,     britischer Dirigent, * 8. 4. 1889 - + 22. 2. 1983 --- 37. Todestag

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    Wolfgang Sawallisch, deutscher Dirigent und Pianist, * 26. 8. 1923 - + 22. 2. 2013 --- 7. Todestag

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    Charles Gerhardt,     amerikanischer Dirigent, (siehe * 6. 2.) - + 22. 2. 1999 --- 21. Todestag


    Liebe Grüße


    Willi:)

    22. Februar 2020, Fortsetzung:


    Komponisten VIII:


    Jiří Pauer,     tschechischer Komponist, * 22. 2. 1919 - + 28. 12. 2007 --- 101. Geburtstag

    Günter Kochan,    deutscher Komponist, * 2. 10. 1930 - + 22. 2. 2009 --- 11. Todestag


    Liebe Grüße


    Willi:)


    Lowell Liebermann,     amerikanischer Komponist, Dirigent und Pianist, * 22. 2. 1961 --- 59. Geburtstag



    Herzlichen Glückwunsch!


    Willi:jubel::jubel::jubel::jubel::jubel:


    Später geht es weiter!

    22. Februar 2020, Fortsetzung:


    Komponisten VII:


    Edwin York Bowen,     englischer Komponi und Pianist, * 22. 2. 1884 - + 23. 1. 1961 --- 136. Geburtstag

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    Knud Asbjoern Wieth-Knudsen,    dänischer Komponist, Autor und Ökonom, * 8. 1. 1878 - + 22. 2. 1962 --- 58. Todestag

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    Grabstein Knudsens


    Rudolf Mauersberger,     deutscher Komponist und Chorleiter, * 29. 1. 1889 - + 22. 2. 1971 --- 49. Todestag



    Violet Archer,     kanadische Komponistin, * 10. 12. 1913 - + 22. 2. 2000 --- 20. Todestag

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    Liebe Grüße


    Willi:)

    22. Februar 2020, Fortsetzung:


    Komponisten VI:


    George Washington Pittrich,     * 22. 2. 1870 - + 17. 3. 1934, war ein deutscher Komponist und Kapellmeister:


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    Pittrich besuchte das Konservatorium für Musik und Theater in Dresden von 1884 bis 1890, zu dessen Lehrplan theoretische Fächer und Tasten-, Saiten- sowie Blasinstrumente zählten. Zudem wurden die Schüler in Redekunst und in Gesang unterwiesen. Ebenso gehörte zum Lehrprogramm eine Bühnenausbildung. Das Konservatorium wurde 1856 als Privatlehranstalt gegründet und beim 25-jährigen Bestehen im Jahre 1881 verlieh ihm der König von Sachsen das Prädikat „Königliches Konservatorium“. Seine Lehrer am Konservatorium waren: Ferdinand Braunroht (* 1856; † 1913) für Harmonielehre, Kontrapunkt und Klavier; Felix Draeseke (* 1835; † 1913) für Formenlehre und höhere Komposition; Adolf Hagen (* 1851; † 1926), für Orchester-, Kompositionslehre und Direktionskenntnis sowie Direktionsübung; Emil Robert Höpner, Kreuzorganist (* 1846; † 1903) ab 1885 (1902 Ruhestand) und Lehrer am Konservatorium für Klavier seit 1874 und seit 1. November 1885 für Orgel ; Theodor Fürchtegott Kirchner (* 1823; † 1903) für Partiturspiel; Emil Naumann (1827–1888) für Musikgeschichte und Alfred Bertrand Roth (* 1855, † 1938) für Klavier als Spezialfach. Einen vom Rat der Stadt Dresden gestifteten Orgelpreis bekam Pittrich 1888 nach sechsmonatigem Orgelunterricht bei Emil Höpner. Anlässlich des 40. Jahrestages der Übernahme der Schirmherrschaft über das Dresdner Konservatorium durch den sächsischen Kronprinz wurden 1898 in Anwesenheit des nunmehrigen Königs Albert von Sachsen auf der Festveranstaltung u. a. zwei von Pittrich komponierte Lieder vorgetragen: „Hoffnung“ und „Du allein“. Im Rahmen eines Konzerts des Konservatoriums im Herbst 1888 spielte Pittrich auf der Orgel der Dresdner Kreuzkirche das "Präludium und Fuge für Orgel" in H-Moll von Johann Sebastian Bach sowie die "Sonate für Orgel", zu vier Händen", in D-Moll von Gustav Merkel gemeinsam mit seinem Mitschüler Paul Claußnitzer aus Niederschöna, der den Orgelunterricht bei Höpner ebenfalls besucht hatte und auch das Reifezeugnis als Organist bekam. Im Juli 1890 beteiligte sich Pittrich an einem Liederabend in Schandau. Er spielte am Konzert-Flügel die „Sonate As-Dur Op. 110, 1. Satz“ von Beethoven und eine "Etüde" in C-Moll von Chopin sowie ein von ihm selbst komponiertes Werk, eine Nocturne in Fis-Dur.


    Weiteres in dem überaus umfangreichen Artikel kann man hier lesen: https://de.wikipedia.org/wiki/Georg_Pittrich

    Leider liegen keine Tondokumente vor.


    Heute ist George Washington Pittrrichs 150. Geburtstag.


    Liebe Grüße


    Willi :)


    Hélène Frédérique de Faye-Jozin,    französische Komponistin, * 22. 2. 1871 - + 30. 1. 1942 --- 149. Geburtstag


    Werke:


    • 1906 Cantilène, Opus 30, duo
    • 1922 Suite Sylvestre, suite
    • 1925 Mirage, duo
    • 1931 Solo de Concert, cello concerto
    • 1934 Contre une vielle, canon
    • 1936 Cyprès, Fontaines et Lauriers, duo

    Liebe Grüße


    Willi :)


    Etwas später geht es weiter.


    22. Februar 2020, Fortsetzung:


    Komponisten IV:


    Hugo Wolf,     österreichischer Komponist und Musikkritiker, * 13. 3. 1860 - + 22. 2. 1903 --- 117. Todestag


    Gustav Lange,     norwegischer Komponist, ( siehe 11. 2.) * 22. 2. 1861 --- 159. Geburtstag


    Pedro Morales Pino,     kolumbianischer Komponist und Musikdozent, * 22. 2. 1863 - + 4. 3. 1926 --- 157. Geburtstag


    Liebe Grüße


    Willi:)

    22. Februar 2020, Fortsetzung:


    Komponisten IV:


    Niels Wilhelm Gade,    dänischer Komponist und Dirigent * 22. 2. 1817 - + 21. 12. 1890 --- 203. Geburtstag

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    Mathilde Berendsen-Nathan,     dänische Komponistin und Pianistin, * 10. 6. 1857 - + 22. 2. 1926 --- 94. Todestag

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    Emil Söchting,     deutscher Komponist und Klavierpädagoge, * 22. 2. 1858 - + 20. 10. 1937 --- 162. Geburtstag



    Liebe Grüße


    Willi:)

    22. Februar 2019, Fortsetzung:


    Komponisten III:


    Jetzt zwei Gleichaltrige:


    Frederic Chopin,     polnischer Komponist und Pianist, * 22. 2. (od. 1. 3.) 1810 - + 17. 10. 1849 --- 210. Geburtstag



    Holger Simon Paulli    (od. Pauli), dänischer Komponist und Dirigent, * 22. 2. 1810 - + 23. 12. 1891 --- 210. Geburtstag


    Jean Delphin Alard,     französischer Komponist und Geiger, * 8. 3. 1815 - + 22. 2. 1888 --- 132. Todestag


    Liebe Grüße


    Willi:)

    22. Februar 2020, Fortsetzung:


    Komponisten II:


    Carl Anton Fodor,     holländischer Komponist, Pianist und Dirigent, * 12. 4. 1768 - + 22. 2. 1846 --- 174. Todestag


    Joachim Nicolas Eggert,     schwedischer Komponist, * 22. 2. 1779 - + 14. 4. 1813 --- 241. Geburtstag


    Franz Hünten,     deutscher Komponist, Pianist und Gitarrist, * 26. 12. 1792 - + 22. 2. 1878 --- 142. Geburtstag


    Liebe Grüße


    Willi:)

    22. Februar 2020:


    Komponisten I:


    Wir beginnen heute unmittelbar mit einer besonderen Erinnerung:


    Joao de Sousa Carvalho,    * 22. 2. 1745 - + 1799, ein Zeitgenosse Mozarts und Haydns, war ein portugiesischer Komponist:


    Der musikalisch hochbegabte Junge wurde 1745 als Sohn von Paulo de Carvalho und Ana Maria Angelina geboren. Bereits im Alter von acht Jahren wurde er 1753 in das Musikkonservatorium Colegio dos Santos Reis in Vila Viçosa, der Musikhauptstadt Portugals, gegeben. Im Alter von fünfzehn Jahren kam er 1761 ans Colegio Sant Onofrio di Capua in Neapel, wo er unter der Protektion des portugiesischen Königs Joseph I. seine Ausbildung fortsetze. Bereits 1766, im Alter von einundzwanzig Jahren, wurde seine Oper La Nitteti am Teatro Delle Dame no Carnaval uraufgeführt. Das Libretto schrieb der italienische Dichter und Librettist Pietro Metastasio. Bereits ein Jahr später, 1767, kehrte er nach Portugal zurück, um künftig nur noch in seiner Heimat tätig zu sein.

    Dort wurde er der offizielle Musiklehrer der Kronprinzen von Portugal sowie Professor für Kontrapunktmusik am Bischöflichen Seminar in Lissabon. 1778 wurde er- bis zu seinem Tode- der offizielle „Maestro“ des portugiesischen Königs, das heißt, der offizielle Hofkomponist der Krone. Die meisten Werke, die in dieser Zeit entstanden, waren Auftragsarbeiten für offizielle Anlässe.

    Bedeutend war auch seine Oper Testoride Argonauta aus dem Jahr 1780, da es zur offiziellen Einweihung des Schlosses von Queluz geschrieben und aufgeführt wurde.

    Er war ein berühmter, geachteter Komponist. 1783 heiratete er in reiche Verhältnisse ein, so dass seine Frau und er sich stattliche Güter leisten konnten und lebten fortan an der Algarve und im Alentejo. Im Alentejo starb der Komponist auch aus ungeklärter Ursache in der Fastenzeit des Jahres 1799.


    Weiteres kann man hier lesen: https://de.wikipedia.org/wiki/Jo%C3%A3o_de_Sousa_Carvalho


    Heute ist sein 275. Geburtstag.


    Liebe Grüße


    Willi:)


    Ignaz Walter,     deutscher Komponist und Tenor, * 31. 8. 1755 - + 22. 2. 1822 --- 198. Todestag


    Liebe Grüße


    Willi:)

    Zum Schluss habe ich noch einen Gitarristen, der mich seit meiner Jugend begeistert hat, und dessen 127. Geburtstag heute war:



    Diese Aufnahme stammt aus den 1950er Jahren und entstand in Amerika.


    Liebe Grüße


    Willi:)

    Nach deiner sehr schätzenswerten Fleißartbeit, lieber moderato, spinne ich den Faden fort, wiederum mit einem Lied nach dem Gedicht von Mayrhofer, das vom Gondelfahrer handelt. Schubert hat es 1824 komponiert, es ist unter D.808 gelistet, und mir hat die Interpretation durch den Wiener Männergesangverein gut gefallen, weshalb ich die Aufnahme hier poste:



    Gondelfahrer


    Es tanzen Mond und Sterne

    Den flücht'gen Geisterreihn:

    Wer wird von Erdensorgen

    Befangen immer sein!

    Du kannst in Monndesstrahlen


    Nun, meine Barke, wallen;

    Und aller Schranken los,

    Wiegt dich des Meeres Schoß.

    Vom Markusturme tönte

    Der Spruch der Mitternacht:

    Sie schlummern friedlich Alle,

    Und nur der Schiffer wacht.


    Liebe Grüße


    Willi:)



    21. Februar 2020, Fortsetzung:


    Organisten:


    Eugene Vast,     französischer Organist und Komponist, * 4. 7. 1835 - + 21. 2. 1911 --- 109. Todestag


    Liebe Grüße


    Willi:)


    Auch hier haben wir heute einen runden Geburtstag:


    Burghard Schloemann,   * 21. 2. 1935, ist ein deutscher Organist, Komponist und Kapellmeister:


    Schloemann studierte Kirchenmusik in Esslingen am Neckar, Stuttgart und Rom. Sein Kompositionslehrer war Johann Nepomuk David. Er besuchte weiterführende Kurse bei Karlheinz Stockhausen, György Ligeti und Mauricio Kagel.

    Von 1961 bis 1982 war er Kantor an der Kirche St. Johannis zu Halle (Westf.) und Dozent an der Hochschule für Kirchenmusik Herford. Er ist Begründer der Haller Bach-Tage. 1967 erhielt er den Preis der Goethe-Stiftung Basel. 1969 wurde ihm der Titel Kirchenmusikdirektor verliehen. Von 1991 bis 2000 lehrte Schloemann als Professor an der Herforder Hochschule.

    Er lebt in Herford. Schloemann komponierte Kantaten, Motetten, Bläserstücke, Orgelwerke und eine Sinfonie.


    Heute feiert er seinen 85. Geburtstag.


    Herzlichen Glückwunsch!


    Willi:jubel::jubel::jubel::jubel::jubel:


    https://de.wikipedia.org/wiki/Burghard_Schloemann


    Trompeter:


    Heinz Schachtner,     deutscher Trompeter, * 14. 1. 1920 - + 21. 2. 2014 --- 6. Todestag


    Liebe Grüße


    Willi:)

    21. Februar 2020, Fortsetzung:


    Sänger II:


    Martin Ritzmann,      deutscher Tenor, * 21. 2. 1919 - + 7. 8. 1984 --- 101. Geburtstag


    Antonin Svorc,     tschechischer Bariton, * (siehe 12. 2.) - + 21. 2. 2011 --- 9. Todestag


    Liebe Grüße


    Willi:)


    Wir schließen die heutige große Sängerabteilung mit einem runden Geburtstag:


    Heinz Zednik,     * 21. 2. 1940; ist ein österreichischer Tenor:

    Heinz Zednik als Loge im Rheingold

    und als Mime im Siegfried


    Zednik studierte am Konservatorium Wien, debütierte 1964 in Graz und wurde 1965 Mitglied der Wiener Staatsoper. Ab 1970 sang er bei den Bayreuther Festspielen, wo er als Mime, Loge und David der Nachfolger von Gerhard Stolze und Gerhard Unger war. Im sogenannten „Jahrhundertring“ 1976 verkörperte er unter der musikalischen Leitung von Pierre Boulez in der Regie von Patrice Chéreau den Loge im Rheingold und den Mime in Siegfried. Ab 1980 wirkte er bei den Salzburger Festspielen mit, wo ihn Herbert von Karajan als Bardolfo in Giuseppe Verdis Falstaff engagierte, 1992 war er bei den Festspielen in Z Mrtvého Domu zu sehen. Unter der Leitung von Herbert von Karajan sang er den Valzacchi im Rosenkavalier, unter Claudio Abbado den Schreiber in Chowanschtschina, unter James Levine den Monostatos in der Zauberflöte und unter Lorin Maazel den Regisseur in Un ré in ascolto.

    Im Liedgesang widmet sich Heinz Zednik einem ausgefallenen Repertoire. So etwa Ernst Kreneks Liedzyklus Reisebuch aus den Österreichischen Alpen, sowie dem Krämerspiegel von Richard Strauss oder den eigens für ihn komponierten Grünspan-Liedern von Franz Thürauer. Außerdem zählt Zednik zu den führenden Interpreten des klassischen Wienerliedes.

    Heinz Zednik gilt vielen aufgrund seines natürlichen Talents für Komik, Posse und Ironie sowie seiner hohen, sehr flexiblen Stimme und seiner kleinen, schmalen Gestalt als die Idealbesetzung für seine Paraderollen.


    Heute feiert er seinen 80. Geburtstag.


    Herzlichen Glückwunsch!


    Willi:jubel::jubel::jubel::jubel::jubel:


    https://de.wikipedia.org/wiki/Heinz_Zednik

    21. Februar 2020, Fortsetzung:


    Sängerinnen:


    Hilde Zadek,     deutsch-österreichische Sopranistin und Gesangspädagogin * 15. 12. 1917 - + 21. 2. 2019 --- 1. Todestag



    Daniza Ilitsch,     Sopranistin serbischer Abstammung, * 21. 2. 1914 - + 15. 1. 1965 --- 106. Geburtstag


    Sänger I:


    Ferruccio Coradetti,     italienischer Bariton, 21. 2. 1867 - + 19. 6. 1939 --- 153. Geburtstag


    Josef Metternich,     deutscher Bariton, * 2. 6. 1915 - + 21. 2. 2005 --- 15. Todestag

    Liebe Grüße


    Willi:)

    21. Februar 2020, Fortsetzung:


    Dirigenten:


    Edwin Franko Goldman,     amerikanischer Dirigent, Komponist und Kornettist, * 1. 1. 1878 - + 21. 2. 1956 --- 64. Todestag


    Carl Bamberger,     amerikanischer Dirigent österreichischer Herkunft, * 21. 2. 1902 - + 18. 7. 1987 --- 118. Geburtstag


    Stanislaw Scrowaczewski,    polnischer Dirigent und Komponist, * 3. Oktober 1923 - + 21. 2. 2017 --- 3. Todestag


    Liebe Grüße


    Willi:)

    21. Februar 2020, Fortsetzung:


    Komponisten V:


    Morton Gould,    amerikanischer Komponist, Dirigent und Pianist, * 10. 12. 1913 - + 21. 2. 1996 --- 23. Todestag


    Otar Taktakischwili,     georgischer Komponist, * 27. 7. 1924 - + 21. 2. 1989 --- 31. Todestag


    Hanno Haag,     deutscher Komponist und Geiger sowie als Leichtathlet Geher der deutschen Spitzenklasse, * 21. 2. 1939 - + 6. 5. 2005 --- 81. Geburtstag


    Liebe Grüße


    Willi:)

    21. Februar 2020, Fortsetzung:


    Komponisten IV:


    Charles Marie Widor,     französischer Komponist, Organist und Musikpädagoge:* 21. 2. 1844 - + 12. 3. 1937 --- 176. Geburtstag


    Pierre de Bréville,     französischer Komponist, * 21. 2. 1861 - + 24. 9. 1949 --- 159. Geburtstag


    Severiano Briseno Chavez,     mexikanischer Komponist, * 21. 2. 1902 - 6. 10. 1988 --- 118. Geburtstag


    Liebe Grüße


    Willi:)

    21. Februar 2020. Fortsetzung:


    Komponisten III:


    Und heute ist m. E. der erste Tag überhaupt, an dem wir zum zweiten Mal zwei Gleichaltrige Komponisten haben und mir dies auch aufgefallen ist :untertauch::


    Leo Delibes,     französischer Komponist, * 21. 2. 1836 - + 16. 1. 1891 --- 184. Geburtstag

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    Emil Hartmann,    dänischer Komponist, * 21. 2. 1836 - + 18. 7. 1896 --- 184. Geburtstag

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    Liebe Grüße


    Willi:)

    21. Februar 2020:


    Komponisten I:


    Gregor Aichinger,     deutscher Komponist, * 1564 - + 21. 2. 1628 --- 392. Todestag

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    Und hier haben wir zwei Gleichaltrige:


    Carl Czerny,     österreichischer Komponist, Pianist und Klavierpädagoge, * 21. 2. 1791 - + 15. 7. 1857 --- 229. Geburtstag

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    Nicola Manfroce,     italienischer Komponist, * 21. 2. 1791 - + 9.. 7. 1813 --- 229. Geburtstag (er starb schon mit 22 Jahren)

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    Liebe Grüße


    Willi:)

    Ich bin wieder bei Schubert fündig geworden, und zwar bei Liedern nach Gedichten von Johann Baptist Mayrhofer:


    Heute habe ich Mathias Goerne, begleitet von Eric Schneider:



    Der Sieg D. 805

    (Text Johann Baptist Mayrhofer)


    O unbewölktes Leben!

    So rein und tief und klar

    Uralte Träume schweben

    Auf Blumen wunderbar.


    Der Geist zerbrach die Schranken,

    Des Körpers träges Blei;

    Es waltet groß und frei.

    Es laben die Gedanken

    An Edens Früchten sich;


    Der alte Fluch entwich.

    Was ich auch je gelitten,

    Die Palme ist erstritten,

    Gestillet mein Verlangen.

    Die Musen selber sangen

    Die Sphinx in Todesschlaf,

    Und meine Hand –sie traf.


    O unbewölktes Leben!

    So rein und tief und klar.

    Uralte Träume schweben

    Auf Blumen wunderbar.


    Liebe Grüße


    Willi:)

    Zitat von Stimmenliebhaber

    Lieber Willi, das mag zwar sein, aber dann hättest du vorher den heutigen 1. Todestag von Kammersänger Ekkehard Wlaschiha vorher nicht vergessen dürfen.

    Lieber Stimmenliebhaber,


    leider stand aber Ekkehard Wlaschiha nicht in meiner Liste, da es sich um den ersten Todestag handelte. Ich hatte ihn zwar im Schriftsatz vom 28. Mai mit seinem Todesdatum nachgetragen, aber hatte das leider nicht mher auf dem Schirm. Ich habe es jetzt in dem entsprechenden heutigen Schriftsatz nachegtragen, so dass es nächstes Jahr parat ist.


    Bei Theo Adam verhielt es sich genauso, aber da konnte ich den Beitrag vom 10. Januar noch ergänzen. Er steht also jetzt auch drin.


    Liebe Grüße


    Willi:)

    Heute habe ich ein prominentes Geburtstagskind, den deutschen Pianisten und Dirigenten


    Christoph Eschenbach, * 20. 2. 1940 --- 80. Geburtstag




    Hier ist er mit "relativ" altem Bild und mit früher Aufnahme der Schubertschen B-dur-Sonate D.960.


    Liebe Grüße


    Willi:)

    Zitat von moderato

    Die Partitur sah nach nichts aus. Der Anfang, so simpel, fast lächerlich. Nur ein Pulsieren, Fagotte, Bassetthörner – wie eine rostige Quetschkommode. Doch da, plötzlich, hoch darüber, eine einsame Oboe, ein einzelner Ton, unerschütterlich über allem, bis eine Klarinette ihn aufnimmt, in einer Phrase von solch himmlischer Süsse! Das war keine Komposition eines Zirkusaffen! So eine Musik hatte ich noch nie vernommen. Voll tiefster Sehnsucht; einer so unstillbaren Sehnsucht, dass ich erbebte und es mir schien, als hörte ich die Stimme Gottes.“

    Lieber moderato,


    du zitierst hier eine der Szenen, die mich im Film "Amadeus" am meisten beindruckt haben, namentlich in der Darstellung des grandiosen F. Murray Abraham als "Salieri".

    Ich weiß nicht, ob es im Drama von Peter Shaffer genauso im Text steht, aber im Film lässt der Regisseur Milos Forman (bzw. der Drehbuchautor) Tom Hulce als Mozart über seinen "Widersacher" Salieri und seine Opern sagen, dass seine Figuren "Marmor sch...".

    In dem nun vor mir verknüpften Musikbeispiel von Salieri singt die von mir sehr verehrte Cecilia Bartoli "Vi sono sposa e amante":



    Das hat allerdings mit dem Urteil Hulces/Mozarts über Abraham/Salieri nicht mehr dasd Geringste zu tun.


    Liebe Grüße


    Willi:)