Beiträge von WolfgangZ

    Du meinst diese:


    ?


    Die kenne ich seit zehn Jahren - wie ich soeben dank des Partnervermerks (;)) feststellen konnte. Dort habe ich soeben bequemerweise der Hörprobe gelauscht. Und so wünsche ich mir diesen Satz eigentlich - in der Tat gänzlich ungravitätisch. Daher jetzt auch mal eine gravitätische Variante, wo ich durchaus kein Vivace höre:



    Garaguly hat, wenn ich mich jetzt nicht täusche, gestern bereits auf sie Bezug genommen. Ich glaube, es geht sogar noch langsamer - ich bin ja auch noch nicht durch im Schrank ^^.


    Befremdlicherweise steht da jetzt bei der entsprechenden Hörprobe tatsächlich auch noch Vivacissimo.


    :wacko:


    EDIT nach Sichtung Deines letzten Beitrags: :thumbup:Eben!

    Hast Du die Version auf der ORF-CD oben gehört? Das ist gar nicht gravitätisch.

    Nein, habe ich nicht und werde ich noch tun. Ich wollte im Prinzip nur auf Adrianos kurze Ausführungen zum Charakter der Gavotte Bezug nehmen, die für mich wie wohl auch für Garaguly durchaus interessant waren.


    Gegenfrage: Wie stehst Du zu dem Molto vivace? :)

    Aus: Was hört ihr gerade jetzt von gestern (14. April 2019)


    Zitat

    Oh, interessante Scheibe, die du da vorstellst. Ist schon im Warenkorb. Nachtrag zehn Minuten später: Ist schon bestellt, hehehe! Musste in sonntäglicher Hochgestimmtheit ein paar Scheiben ordern, ich alter Konsumfetischist.


    Grüße

    Garaguly

    Zitat

    Die beiden Trios, welche die CD noch enthält, haben nichts wirklich Persönliches an sich - das wäre für den Filmkomponisten Rota ohnehin untypisch -, klingen aber charmant und die technische Qualität der Scheibe ist einwandfrei.


    Noch kurz zu Casellasa Serenata: Da finde ich bemerkenswerter- und übertriebenerweise mindestens vier Einspielungen (Original bzw. bis-Version) im Regal. Ist die von Dir gehörte, welche ich auch besitze, diejenige mit dem bzw. mit einem sehr langsam gespielten Gavotte-Satz? Das weiß ich nicht mehr so genau, könnte ich natürlich später überprüfen. - Was hältst Du davon - wenn es denn so sein sollte?


    :hello:Wolfgang

    Zitat

    In der von mir heute Nacht gehörten Einspielung der Casella-Serenata dauert dieser Gavotte-Satz 3 Minuten und 8 Sekunden. Zu langsam gespielt kommt mir dieses "Gavotta: Vivacissimo e Spiritoso" nun nicht vor (hab's eben noch mal nachgehört, konnte mich von heut' Nacht her gar nicht mehr an den Satz erinnern, um ehrlich zu sein). Das muss ja der Satz sein, den du meinst, nicht wahr?

    Mir liegt auch, glaube ich, keine Vergleichseinspielung vor, anhand derer ein zu schnell oder zu langsam gespieltes Tempo zumindest vergleichsweise zu bestimmen wäre. Du könntest das aber mit den von dir in den Raum gestellten drei oder vier Einspielungen in deiner Sammlung tun. Wie wäre es?:saint:


    Grüße

    Garaguly

    Zitat

    [...]

    Die Einspielung der Serenade, die Du Dir jetzt auch bestellt hast, benötigt 2:35 Minuten, scheint also durchaus zügiger zu sein. Die Frage ist, was man unter Vivacissimo versteht und - quasi unabhängig davon 8o - was unter einer Gavotte.


    Besten Gruß, Wolfgang

    Und unser Dirigenten-Freund adriano schreibt später:

    Zitat

    Ah, danke für deine Hinweise zu möglichen Tempi, in denen man eine Gavotte spielen kann.


    Grüße

    Garaguly

    Noch habe ich meine anderen Einspielungen nicht herausgesucht, kann es natürlich gerne machen. Die eine eigentliche Frage aber hat sich wohl geklärt, die andere für mich noch nicht. Anfangs meiner Hörerfahrung haben mich die (sehr bzw. zu) langsamen Gavotte-Konzepte in diesem Casella-Werk eher gestört. Sie tun es nicht mehr so sehr - getreu meiner häufig, wenn auch nicht immer angewandten Devise: Man kann mit sehr unterschiedlichen Versionen eines Werks sehr gut leben, solange ein (ordentliches) Minimum an Überlegung, an Adressatenperspektive und natürlich an Spielniveau und technischer Qualität der Konserve gegeben ist.


    Auch in Johann Sebastian Bachs einschlägiger Kammer- und Orchestermusik wird die Gavotte doch eher langsam genommen, wie mir scheint.


    Trotzdem - und das war wohl (und ist noch ein wenig) der Grund meiner Bedenklichkeit: Warum hat Casella die Vortragsbezeichnung Vivacissimo gewählt, wenn er einen gravitätischen Hoftanz präsentieren wollte? Das mag nicht so wichtig sein, wirklich nicht - aber ich kann dem nicht folgen. Denn nicht einmal die zügigeren Versionen erscheinen äußerst lebhaft - meine ich zumindest.


    :)Wolfgang


    EDIT: Kleiner Fehler meinerseits: Vivacissimo steht beim Finalsatz, bei der Gavotte lese ich: Molto vivace. Aber nun ...

    Hallo, Garaguly,


    ich melde mich noch mal, muss aber nachher aus dem Haus - und tatsächlich zu einem Kammerkonzert mit dem Sieben-Worte-Streichquartett von Haydn..


    Die Einspielung der Serenade, die Du Dir jetzt auch bestellt hast, benötigt 2:35 Minuten, scheint also durchaus zügiger zu sein. Die Frage ist, was man unter Vivacissimo versteht und - quasi unabhängig davon 8o - was unter einer Gavotte.


    Besten Gruß, Wolfgang

    Casella: Serenata u.a.

    Oh, interessante Scheibe, die du da vorstellst. Ist schon im Warenkorb. Nachtrag zehn Minuten später: Ist schon bestellt, hehehe! Musste in sonntäglicher Hochgestimmtheit ein paar Scheiben ordern, ich alter Konsumfetischist.


    Grüße

    Garaguly

    Die beiden Trios, welche die CD noch enthält, haben nichts wirklich Persönliches an sich - das wäre für den Filmkomponisten Rota ohnehin untypisch -, klingen aber charmant und die technische Qualität der Scheibe ist einwandfrei.


    Noch kurz zu Casellasa Serenata: Da finde ich bemerkenswerter- und übertriebenerweise mindestens vier Einspielungen (Original bzw. bis-Version) im Regal. Ist die von Dir gehörte, welche ich auch besitze, diejenige mit dem bzw. mit einem sehr langsam gespielten Gavotte-Satz? Das weiß ich nicht mehr so genau, könnte ich natürlich später überprüfen. - Was hältst Du davon - wenn es denn so sein sollte?


    :hello:Wolfgang

    Die Serenata - ich mag sie schon lange - stand bei mir zur gleichen Zeit wohl auch auf dem Programm:



    Das ist die Version in kleiner Besetzung, wohl die originale.


    :)Wolfgang

    Zitat

    Ja, der Variationensatz steht meinem Eindruck nach ein bißchen im Schatten der Arietta aus op.111, obwohl er viel schöner ist.

    Das sehe ich ganz genauso. Es mag sein, dass die metaphysische Komponente, spürbar in der Auflösung des Materials, bei op. 111 einen ungeahnten Höhepunkt erreicht hat. Aber zum einen ist die melodische Basis bei op. 109 ausdrucksvoller, sind die Varationen origineller und deren Auflösung findet nicht nur deutlich später statt, sondern es ist ihr auch nicht das letzte Wort gegeben.


    Nach op. 111 konnte Beethoven eigentlich keine Klaviersonate mehr schreiben.


    :)Wolfgang

    Danke, Adriano, für diese biographischen und rezeptionsgeschichtlichen Hintergründe zu Fritz Brun!


    Wenn ich lese, dass ein erklärtermaßen interessanter Komponist auf dem Markt so unterrepräsentiert ist bzw. war, interessiert er mich um so mehr. Es gibt viele Bereiche, wo ich mir mehr Entdeckerdrang vor allem seitens der ausübenden Musiker wünschen würde. Was etwa romantische Klavierkonzerte anbelangt, verstehe ich nicht, warum es im Konzert oder bei Veröffentlichungen immer wieder Tschaikowsky oder Grieg sein muss. Vor allem junge Pianistinnen und Pianisten reihen sich in eine unübersichtliche Konkurrenzstrecke ein. Dabei gibt es so beinahe unendlich viel zu entdecken. Man ist ja bereits verblüfft, wenn man liest, dass bei einem Konzert der Bamberger Sinfoniker Rubinsteins Viertes gespielt wird!


    Das nur nebenbei und als ein Beispiel für viele. Ich freue mich auf die Box!


    :hello:Wolfgang

    Zitat

    Statt dessen ... ... ... feiere ich heute. Erstens meinen Tag 1 meiner Arbeitslosigkeit (kein April-Scherz, ich war schon die letzten 15 Monate bei voller Bezahlung freigestellt)

    Dafür, Rolo, darfst Du in der Tat dankbar sein! Das Geld, das man dann weniger verdient, hätte man nie gebraucht! Und der Rest kennt kein Aber, glaub mir's! Glückwunsch!


    8)Wolfgang


    PS: Hören tue ich nachher:



    Zumindest die Quintette möchte ich wieder mal auffrischen!

    Khatja Buniatishvili scheint mir auch ein wenig überschätzt. Sie ist gewiss eine große Begabung, aber keine überragende. Das Moment des geschmäcklerischen Auskostens zuungunsten einer durchdachten ganzheitlichen Interpretation ist mir bereits aufgefallen und - anhand von Dateien bei yt, aber auch schon live - Effekthascherei auf Kosten der Beherrschung des Materials, was sicher noch schwerer wiegt als Ersteres. Ich sage nur Prokofieff und Precipitato. Dass dieser einschlägige Satz mittlerweile als Zugabennummer missbraucht wird, ist allerdings kein positives Signal. Gut, Yuja Wang hat ihn in einem Münchner Konzert im Anschluss an das zweite (oder erste?) Brahms-Konzert auch gespielt, doch keineswegs missbraucht.


    :)Wolfgang

    [Falls der vorige Beitrag als gelöscht gemeldet werden sollte, liegt dies an Eigenheiten der neuen Software, die ich noch nicht durchschaut habe. Ich hatte noch überhaupt keinen Beitrag verfasst.] [Ein Moderator möge bitte komplett löschen und ich bedanke mich!]


    Werter Meister Kratzbaum,


    Deine Beiträge finde ich bislang erfreulich dezidiert, interessant und bisweilen auch eigenwillig. ;):)


    Bezüglich Yuja Wang und Khatja Buniatishvili stimme ich Dir gerne zu. Buniatishvili kenne ich auch live. Ein Mozart-Konzert hat sie passabel gespielt, Prokofieffs einschlägiges Precipitato als Zugabe in irrsininigem Tempo abgemurxt. Zerstören kann Lang Lang da nicht besser (im Fernsehen einst gesehen und gehört).


    Ich bin zwar nicht absolut der gleichen Ansicht und könnte dies begründen, glaube aber Dich zu verstehen, wenn Du sagst, dass bei Mozart und Haydn sich übertriebener Gestaltungswille rächen würde. Die Betonung möchte ich dabei auf das Adjektiv legen, ansonsten könnte ich mir Proteste sehr gut vorstellen. Bei Mozart und teilweise auch bei Beethoven - nicht bei dessen Klavierkonzerten! - fällt mir Glenn Gould ein. Gut, jener wollte vermutlich nicht gestalten, sondern nur übertreiben.


    Wenn Du oben davon sprichst, unbekannt gebliebene Musik des 19. Jahrhunderts sei eben epigonal, dann fallen mir schon klare Gegenbeispiele ein. Seien es die beiden Sinfonien von Norbert Burgmüller, sei es Franz Berwald. Letzterer wird denn auch zu Recht immer bekannter.


    Es grüßt Wolfgang

    Zitat

    Aber brauchen wir so was??

    Mit 120prozentiger Sicherheit nicht. Ein großer Musiker wird er wohl sein, wenn auch nicht unumstritten. Ein großer Narzisst ist Currentzis auf jeden Fall.


    Im Übrigen könnte das auch griechischer Humor sein. Man kennt die entsprechenden Figürchen und ein Bekannter von mir, der aus Athen stammt, schilderte mir einst begeistert die Länge des Organs bei seinem wenige Monate alten Nachwuchs.


    :)Wolfgang

    Zitat

    Man höre hier die Hammeraufnahme mit Jean Martinon / Chicago SO (RCA)

    Die ist nicht so leicht zu erreichen, das gebe ich gerne zu!


    Soweit ich die Gilbert-Einspielungen bislang gehört habe, würde ich Dir auch nicht widersprechen - weder bezüglich des Lobs noch bezüglich der Einwände!


    :)Wolfgang

    Wurde Gloria Coates (geb. 1938) schon genannt? Mich faszinieren ihre raffinierten Orchesterfarben, der beinahe manische und vielfach beängstigende Duktus (wörtlich gemeint!), irgendwo zwischen Minimalismus und expressionistischer Archaik. Das ist wirklich spannende Musik. Zwei Beispiele:


         


    Wieder in eine andere Richtung geht Per Nörgard (geb. 1932). Es sind ebenfalls relativ groß angelegte moderne Sinfonien und entscheidend scheinen mir auch hier die Farbschattierungen. Die Musik ist komplexer, wohl auch uneinheitlicher als die von Coates, wobei ich seine mathematischen Überlegungen naturgemäß nicht wirklich nachvollziehen kann. Aber das muss es ja nicht. Wiederum zwei Beispiele:


         


    Gloria Coates hat auch 2018 komponiert, bei Nörgard weiß ich das auf die Schnelle nicht.


    Von den diversen oben genannten Komponisten kenne ich schon eine klare Mehrheit nicht nur dem Namen nach und ich kann auch den allermeisten etwas abgewinnen. Ich bin da völlig offen zwischen, sagen wir, Daugherty und Lachenmann.


    Zeitgenössische Kammermusik ist mir nicht unbekannt, aber weniger vertraut.


    :)Wolfgang

    HIP ist es wohl nicht..

    Beinahe, würde ich sagen. Es sind recht spannende Einspielungen - präzis, differenziert in Dynamik, Tempo und Agogik, frisch. Auch ich habe mir für zwanzig Euro die mp3-Variante zugelegt und das Booklet ausgedruckt (ohne könnte man auch leben, es wird ja bei kaum jemandem von uns die einzige Einspielung sein).


    Der Preisverfall ist merkwürdig und dürfte den einen oder anderen ärgern. So ging es mir anno dunnemals mit den Haydn-Quartetten und Buchberger. So schlecht sind die nun auch wieder nicht und der Einzelkauf war bereits ein Schnäppchen. Aber eben keineswegs das Schnäppchen der Integrale !! Da durfte ich froh sein, dass ich die wenigen mir fehlenden Nummern noch einzeln erhalten konnte.

    Achtung: Wichtige Korrektur! :P

    Hallo, Rolo!


    Nachdem ich jetzt verstanden habe, dass nicht Beethoven, sondern dessen Violinsonaten als neues Dorf metaphorisiert werden, muss ich meinen Vergleich von weiter oben eine Stufe höher setzen, was dann wohl wie folgt liefe: alter Markt - anderes Dorf etc. :untertauch:


    Und beim Zimmer würden wir uns irgendwie doch wieder treffen ...


    :hello: Wolfgang

    Ein Neujahrskonzert gönne ich mir heute noch, eines der für mich gelungensten dieses Jahrtausends:



    Das habe ich heute auch mal wieder gehört und ich gebe Dir gerne Recht. Wenn ich mich nicht irre, hast Du an anderem Ort festgestellt, Thielemanns Sicht des Ägyptischen Marsches würde eben nicht an Pretre heranreichen. Auch falls es jemand anderer gewesen sein sollte: Ich sehe es jetzt nach den jüngsten Hörerfahrungen von heute und von vor fünf Tage genauso!


    :hello:Wolfgang

    Ich bin nun nicht der größte Verehrer von Christian Thielemann und sehe mich auch nicht befugt, bezüglich der schon weit oben benannten Werke, welche angeblich anderweitig besser aufgeführt wurden, Kontra zu bieten. Allenthalben fand ich das Konzert indes gelungen, vielleicht gerade dann, wenn der Zugriff hätte knackiger sein können und stattdessen eine angenehm melancholisch verhaltene Note ins Spiel kam.


    Wer allerdings die Meinung vertritt, Thielemann sei zu militärisch vorgegangen, der hat entweder die Veranstaltung wirklich nicht zur Kenntnis genommen oder sein Urteil in der Tat vorher unwiderruflich gefällt. Denn das stimmt einfach nicht, absolut nicht!


    :hello:Wolfgang

    Unter den vielen Kleinmeistern des frühen 19. Jahrhunderts war Ries einer der sehr kleinen.

    Bezüglich der Streichquartette darfst Du keine Verve erwarten. Die kenne ich nicht - und möglicherweise wird sich das nicht ändern, denn dazu ist mein Musikgeschmack zu weitreichend.


    Die Sinfonien offenbaren aber gewiss keinen sehr kleinen Kleinmeister. Ich verweise spaßeshalber nur mal auf den ersten Akkord der ersten Sinfonie ... :P


    :hello:Wolfgang

    Isa Krejci


    Wobei ich ergänzen muss, dass die Komposition in meiner Radiomitschnittjugend auf BR recht häufig gespielt wurde. Da gab es eine Aufnahme mit dem hochbetagt erst vor ein paar Jahren verstorbenen tschechischen Dirigenten Josef Hrncir. Das Orchester müssten, wenn ich nicht irre, die Nürnberger Sinfoniker gewesen sein, die gerne solche unterhaltsamen Petitessen aufgenommen haben und dies wohl auch noch tun. Jedenfalls ist mir die Nummer von Anfang an im Ohr geblieben.


    Zwei CDs gibt es also mindestens. Und damit der Thread stimmt, höre ich mir nachher meine an - auch erst vor ein paar Jahren erworben:



    Karel Ancerl hat sie ebenso eingespielt.


    :hello:Wolfgang

    Ein wirklich vergnügliches und unmittelbar effektvolles Kabinettstück mit böhmischem Flair ist dafür die Serenade von Isa Krejci.


    :thumbup:Wolfgang

    Ist für Dich Michelangeli die Überreferenz oder Francois oder noch jemand anderer, Holger? :) (Wolfgang teletons Entremont-Einspielung lässt aber eigentlich auch keine Wünsche offen.)


    Meinerseits halte ich Bavouzet (natürlich neben anderen Sub- und Superreferenzen ( ;) )) mit seinen Bartok-Konzerten für ganz ausgezeichnet, auch bezüglich der klanglichen Durchsichtigkeit. Könnte also gut sein, dass die von FidiX angeführte Einspielung ihre Meriten durchaus hat.


    Trotzdem werde ich, wenn irgend möglich --- :rolleyes: ---, weder ein weiteres Bartok-Klavierkonzert noch ein solches von Ravel erwerben. Jeweils mehr als eine Hand voll, das reicht.


    :hello: Wolfgang

    Zitat

    Im Grunde ist sowas gar nicht mein Repertoire [...]


    Mir scheint nicht, Meister Garaguly, dass gar so vieles nicht Dein Repertoire ist, und meine Meinung dazu ist klar: :thumbup:
    :hello: Wolfgang


    NB: Was ich gerade höre:



    ... und zwar die dritte, welche ich mittlerweile interessanter finde als die bisher von mir bevorzugte vierte Sinfonie. Das Cover der Integrale ist ein anderes; ich besitze wohl eine andere Auflage.

    Ein Musterbeispiel, wie man sich mit Kleinigkeiten in die Haare kriegt. Ich schwanke zwischen Lachen, Aufregen und Schulterzucken...


    Nun, da gibt es schon einen lange schwelenden, wenn auch hier nicht direkt erkennbaren Hintergrund, - was nichts daran ändert, dass Du ganz fürchterlich Recht hast! Aber welchen Sinn siehst Du in Hosenrolles Frage?


    :hello: Wolfgang