Beiträge von WolfgangZ

    Irgendwo habe ich mal gelesen, dass Wittgenstein dieses Werk gehasst hat.

    Naja, er konnte es halt nicht ordentlich spielen. Dazu hätte er es zumindest besser üben müssen.


    Hier ein Beleg, von dem ich glaube, dass er der richtige ist. Selber besitze ich eine andere Sammlung mit historischen Ravel-Nummern auf vier CDs. Aber die Angaben zu Entstehungsjahr, Orchester und Dirigent sind schon die gleichen.



    :)Wolfgang

    @ Anton Rubinsteins Rauchschwaden im Forum verzogen ...

    Das 4. Klavierkonzert wurde des Öfteren eingespielt.


    Es erreicht nicht den Bekanntheitsgrad von Tschaikowskys Erstem (zum Beispiel), steht ihm aber ansonsten in nichts nach. Davon bin ich überzeugt.


    Die anderen vier sind nicht so interessant. Seine Sinfonien kenne ich nicht.


    :) Wolfgang

    Unbedingte Empfehlung auch von meiner Seite! Die Nummer 1 kannte ich in einer alternativen Einspielung schon lange und fand sie spannend. 3 und 4 habe ich mir zugegebenermaßen auch noch nicht angehört. Die gelten als am schwierigsten. Da Rolo und wohl auch ich nicht ganz so offen gegenüber Vokalem sind wie Garaguly - bei mir ist das eine Frage der Tagesverfassung-, sehe ich für ihn quasi null Probleme. ;)


    Winbeck war ein Emotionsmusiker ersten Ranges. Und seine Fünfte ist ganz eng auf sein Idol Bruckner bezogen.


    :)Wolfgang


    OK, mein Fehler. Ich habe die Hörproben nicht erkannt, mich nicht mehr erinnert. Es handelt sich um KV 268 (mir nur so geläufig, aber in einer späteren Auflage (K6 wohl) umbenannt in Anh. 14.04), also eines der zweifelhaften Violinkonzerte, die ich besitze und eigentlich zu kennen glaubte ...


    Eine milde Komik hat es schon, wenn man bezüglich der Autorschaft zu einem hochgradig zweifelhaften Stück noch eine zweifelhafte Bearbeitung findet. Schade, dass wir Klöcker nicht mehr ins Kreuzfeuer nehmen können. ^^


    :)Wolfgang

    @ John Doe: Danke für Deine Antwort! Mir ging es bereits um das Violinkonzert, das mir völlig neu ist. Gibt es das überhaupt anderweitig irgendwo zu hören?


    Das Klöcker'sche Klarinettenkonzert wäre dann quasi der nächste Schritt. ^^


    Sei's drum: Ich habe die CD bestellt.


    :)Wolfgang

    Weißt Du zufällig, was es mit dem Violinkonzert auf sich hat? Ich dachte, ich würde mit den fünf echten und den zwei oder drei gefälschten Konzerten einigermaßen komplett liegen. ;)


    Die Hörproben zu dieser Klarinettenfassung erinnern mich stilistisch durchaus an Mozart, aber das war es auch schon. (Klöcker war überdies für seine nicht immer wissenschaftlich lupenreinen Entdeckungen bekannt.)


    Es grüßt Wolfgang.

    Da kann ich mit der folgenden Einspielung dienen:



    Auch meines Erachtens eine sehr schöne Variante, die dem Booklet zufolge von einem anonymen Urheber stammt, der möglicherweise das Autograph einsehen konnte, und noch zu Mozarts Lebzeiten erschien.

    Mein letztes großartiges Live-Erlebniss:


    Bamberger Symphoniker unter Herbert Blomstedt im Bamberger Dom mit Bruckners 5. Symphonie: ein feierliches, sehr unter die Haut gehendes faszinierendes Erlebnis mit dem damals noch 90-Jährigen Dirigenten.

    Da schließe ich mich gerne an. Bei mir war es eine Aufführung in Würzburg. Das müsste im Rahmen des Mozartfestes vor zwei Jahren gewesen sein.

    Ein Werk, das mich vom ersten Hören an gefesselt hat, Diesmla nicht unter Leitung von Sergiu Commisiona sondern in dieser Aufnahme:



    Liebe Grüße vom Thomas :hello:

    Auf diesen Deinen Zug, werter Thomas, bin ich soeben aufgesprungen und habe diese Sinfonie zum zweiten - oder höchstens zum dritten - Mal gehört, seit ich mich mit Pettersson befasse. Und ich habe sie gewiss aufmerksamer gehört als zuvor. (Bei der sechsten, aber auch bei der zehnten Sinfonie etwa, bewege ich mich quantitativ wohl schon im zweistelligen Bereich.)


    Es lohnt sich, das Gefesselt-Werden. Die Musik erscheint etwas weniger komplex als die Sechste und durch ihre fast durchwegs getragene Atmosphäre in Moll noch stärker tief traurig. Pettersson schreibt hier weniger abstrakt als in seinem - nennen wir es mal so - Frühwerk bis zur Fünften, aber es ist auch kaum verzweifeltes Aufbegehren spürbar wie so oft später.


    Besten Dank für die Erinnerung an ein Werk des Schweden, das ich noch nicht wirklich kannte!


    :hello:Wolfgang

    Zitat

    Ich finde es zum kotzen! Und wo ich grad dabei bin: Was etwa auf dem Transfermarkt für Fußballspieler passiert, würde ich grundsätzlich genauso einordnen.

    Bei Deinen Beiträgen zur Opernbühne, Michael, bin ich stets zu etwa 81,5 Prozent auf Deiner Seite. Hier sind es mal (mindestens) 100.


    Kotzen bitte mit großem K, da durch Präposition und Artikel (verschmolzen) substantiviert. :evil: Aber auch ansonsten ................


    :hello:Wolfgang

    Du meinst diese:


    ?


    Die kenne ich seit zehn Jahren - wie ich soeben dank des Partnervermerks (;)) feststellen konnte. Dort habe ich soeben bequemerweise der Hörprobe gelauscht. Und so wünsche ich mir diesen Satz eigentlich - in der Tat gänzlich ungravitätisch. Daher jetzt auch mal eine gravitätische Variante, wo ich durchaus kein Vivace höre:



    Garaguly hat, wenn ich mich jetzt nicht täusche, gestern bereits auf sie Bezug genommen. Ich glaube, es geht sogar noch langsamer - ich bin ja auch noch nicht durch im Schrank ^^.


    Befremdlicherweise steht da jetzt bei der entsprechenden Hörprobe tatsächlich auch noch Vivacissimo.


    :wacko:


    EDIT nach Sichtung Deines letzten Beitrags: :thumbup:Eben!

    Hast Du die Version auf der ORF-CD oben gehört? Das ist gar nicht gravitätisch.

    Nein, habe ich nicht und werde ich noch tun. Ich wollte im Prinzip nur auf Adrianos kurze Ausführungen zum Charakter der Gavotte Bezug nehmen, die für mich wie wohl auch für Garaguly durchaus interessant waren.


    Gegenfrage: Wie stehst Du zu dem Molto vivace? :)

    Aus: Was hört ihr gerade jetzt von gestern (14. April 2019)


    Zitat

    Oh, interessante Scheibe, die du da vorstellst. Ist schon im Warenkorb. Nachtrag zehn Minuten später: Ist schon bestellt, hehehe! Musste in sonntäglicher Hochgestimmtheit ein paar Scheiben ordern, ich alter Konsumfetischist.


    Grüße

    Garaguly

    Zitat

    Die beiden Trios, welche die CD noch enthält, haben nichts wirklich Persönliches an sich - das wäre für den Filmkomponisten Rota ohnehin untypisch -, klingen aber charmant und die technische Qualität der Scheibe ist einwandfrei.


    Noch kurz zu Casellasa Serenata: Da finde ich bemerkenswerter- und übertriebenerweise mindestens vier Einspielungen (Original bzw. bis-Version) im Regal. Ist die von Dir gehörte, welche ich auch besitze, diejenige mit dem bzw. mit einem sehr langsam gespielten Gavotte-Satz? Das weiß ich nicht mehr so genau, könnte ich natürlich später überprüfen. - Was hältst Du davon - wenn es denn so sein sollte?


    :hello:Wolfgang

    Zitat

    In der von mir heute Nacht gehörten Einspielung der Casella-Serenata dauert dieser Gavotte-Satz 3 Minuten und 8 Sekunden. Zu langsam gespielt kommt mir dieses "Gavotta: Vivacissimo e Spiritoso" nun nicht vor (hab's eben noch mal nachgehört, konnte mich von heut' Nacht her gar nicht mehr an den Satz erinnern, um ehrlich zu sein). Das muss ja der Satz sein, den du meinst, nicht wahr?

    Mir liegt auch, glaube ich, keine Vergleichseinspielung vor, anhand derer ein zu schnell oder zu langsam gespieltes Tempo zumindest vergleichsweise zu bestimmen wäre. Du könntest das aber mit den von dir in den Raum gestellten drei oder vier Einspielungen in deiner Sammlung tun. Wie wäre es?:saint:


    Grüße

    Garaguly

    Zitat

    [...]

    Die Einspielung der Serenade, die Du Dir jetzt auch bestellt hast, benötigt 2:35 Minuten, scheint also durchaus zügiger zu sein. Die Frage ist, was man unter Vivacissimo versteht und - quasi unabhängig davon 8o - was unter einer Gavotte.


    Besten Gruß, Wolfgang

    Und unser Dirigenten-Freund adriano schreibt später:

    Zitat

    Ah, danke für deine Hinweise zu möglichen Tempi, in denen man eine Gavotte spielen kann.


    Grüße

    Garaguly

    Noch habe ich meine anderen Einspielungen nicht herausgesucht, kann es natürlich gerne machen. Die eine eigentliche Frage aber hat sich wohl geklärt, die andere für mich noch nicht. Anfangs meiner Hörerfahrung haben mich die (sehr bzw. zu) langsamen Gavotte-Konzepte in diesem Casella-Werk eher gestört. Sie tun es nicht mehr so sehr - getreu meiner häufig, wenn auch nicht immer angewandten Devise: Man kann mit sehr unterschiedlichen Versionen eines Werks sehr gut leben, solange ein (ordentliches) Minimum an Überlegung, an Adressatenperspektive und natürlich an Spielniveau und technischer Qualität der Konserve gegeben ist.


    Auch in Johann Sebastian Bachs einschlägiger Kammer- und Orchestermusik wird die Gavotte doch eher langsam genommen, wie mir scheint.


    Trotzdem - und das war wohl (und ist noch ein wenig) der Grund meiner Bedenklichkeit: Warum hat Casella die Vortragsbezeichnung Vivacissimo gewählt, wenn er einen gravitätischen Hoftanz präsentieren wollte? Das mag nicht so wichtig sein, wirklich nicht - aber ich kann dem nicht folgen. Denn nicht einmal die zügigeren Versionen erscheinen äußerst lebhaft - meine ich zumindest.


    :)Wolfgang


    EDIT: Kleiner Fehler meinerseits: Vivacissimo steht beim Finalsatz, bei der Gavotte lese ich: Molto vivace. Aber nun ...

    Hallo, Garaguly,


    ich melde mich noch mal, muss aber nachher aus dem Haus - und tatsächlich zu einem Kammerkonzert mit dem Sieben-Worte-Streichquartett von Haydn..


    Die Einspielung der Serenade, die Du Dir jetzt auch bestellt hast, benötigt 2:35 Minuten, scheint also durchaus zügiger zu sein. Die Frage ist, was man unter Vivacissimo versteht und - quasi unabhängig davon 8o - was unter einer Gavotte.


    Besten Gruß, Wolfgang

    Casella: Serenata u.a.

    Oh, interessante Scheibe, die du da vorstellst. Ist schon im Warenkorb. Nachtrag zehn Minuten später: Ist schon bestellt, hehehe! Musste in sonntäglicher Hochgestimmtheit ein paar Scheiben ordern, ich alter Konsumfetischist.


    Grüße

    Garaguly

    Die beiden Trios, welche die CD noch enthält, haben nichts wirklich Persönliches an sich - das wäre für den Filmkomponisten Rota ohnehin untypisch -, klingen aber charmant und die technische Qualität der Scheibe ist einwandfrei.


    Noch kurz zu Casellasa Serenata: Da finde ich bemerkenswerter- und übertriebenerweise mindestens vier Einspielungen (Original bzw. bis-Version) im Regal. Ist die von Dir gehörte, welche ich auch besitze, diejenige mit dem bzw. mit einem sehr langsam gespielten Gavotte-Satz? Das weiß ich nicht mehr so genau, könnte ich natürlich später überprüfen. - Was hältst Du davon - wenn es denn so sein sollte?


    :hello:Wolfgang

    Die Serenata - ich mag sie schon lange - stand bei mir zur gleichen Zeit wohl auch auf dem Programm:



    Das ist die Version in kleiner Besetzung, wohl die originale.


    :)Wolfgang

    Zitat

    Ja, der Variationensatz steht meinem Eindruck nach ein bißchen im Schatten der Arietta aus op.111, obwohl er viel schöner ist.

    Das sehe ich ganz genauso. Es mag sein, dass die metaphysische Komponente, spürbar in der Auflösung des Materials, bei op. 111 einen ungeahnten Höhepunkt erreicht hat. Aber zum einen ist die melodische Basis bei op. 109 ausdrucksvoller, sind die Varationen origineller und deren Auflösung findet nicht nur deutlich später statt, sondern es ist ihr auch nicht das letzte Wort gegeben.


    Nach op. 111 konnte Beethoven eigentlich keine Klaviersonate mehr schreiben.


    :)Wolfgang

    Danke, Adriano, für diese biographischen und rezeptionsgeschichtlichen Hintergründe zu Fritz Brun!


    Wenn ich lese, dass ein erklärtermaßen interessanter Komponist auf dem Markt so unterrepräsentiert ist bzw. war, interessiert er mich um so mehr. Es gibt viele Bereiche, wo ich mir mehr Entdeckerdrang vor allem seitens der ausübenden Musiker wünschen würde. Was etwa romantische Klavierkonzerte anbelangt, verstehe ich nicht, warum es im Konzert oder bei Veröffentlichungen immer wieder Tschaikowsky oder Grieg sein muss. Vor allem junge Pianistinnen und Pianisten reihen sich in eine unübersichtliche Konkurrenzstrecke ein. Dabei gibt es so beinahe unendlich viel zu entdecken. Man ist ja bereits verblüfft, wenn man liest, dass bei einem Konzert der Bamberger Sinfoniker Rubinsteins Viertes gespielt wird!


    Das nur nebenbei und als ein Beispiel für viele. Ich freue mich auf die Box!


    :hello:Wolfgang

    Zitat

    Statt dessen ... ... ... feiere ich heute. Erstens meinen Tag 1 meiner Arbeitslosigkeit (kein April-Scherz, ich war schon die letzten 15 Monate bei voller Bezahlung freigestellt)

    Dafür, Rolo, darfst Du in der Tat dankbar sein! Das Geld, das man dann weniger verdient, hätte man nie gebraucht! Und der Rest kennt kein Aber, glaub mir's! Glückwunsch!


    8)Wolfgang


    PS: Hören tue ich nachher:



    Zumindest die Quintette möchte ich wieder mal auffrischen!

    Khatja Buniatishvili scheint mir auch ein wenig überschätzt. Sie ist gewiss eine große Begabung, aber keine überragende. Das Moment des geschmäcklerischen Auskostens zuungunsten einer durchdachten ganzheitlichen Interpretation ist mir bereits aufgefallen und - anhand von Dateien bei yt, aber auch schon live - Effekthascherei auf Kosten der Beherrschung des Materials, was sicher noch schwerer wiegt als Ersteres. Ich sage nur Prokofieff und Precipitato. Dass dieser einschlägige Satz mittlerweile als Zugabennummer missbraucht wird, ist allerdings kein positives Signal. Gut, Yuja Wang hat ihn in einem Münchner Konzert im Anschluss an das zweite (oder erste?) Brahms-Konzert auch gespielt, doch keineswegs missbraucht.


    :)Wolfgang

    [Falls der vorige Beitrag als gelöscht gemeldet werden sollte, liegt dies an Eigenheiten der neuen Software, die ich noch nicht durchschaut habe. Ich hatte noch überhaupt keinen Beitrag verfasst.] [Ein Moderator möge bitte komplett löschen und ich bedanke mich!]


    Werter Meister Kratzbaum,


    Deine Beiträge finde ich bislang erfreulich dezidiert, interessant und bisweilen auch eigenwillig. ;):)


    Bezüglich Yuja Wang und Khatja Buniatishvili stimme ich Dir gerne zu. Buniatishvili kenne ich auch live. Ein Mozart-Konzert hat sie passabel gespielt, Prokofieffs einschlägiges Precipitato als Zugabe in irrsininigem Tempo abgemurxt. Zerstören kann Lang Lang da nicht besser (im Fernsehen einst gesehen und gehört).


    Ich bin zwar nicht absolut der gleichen Ansicht und könnte dies begründen, glaube aber Dich zu verstehen, wenn Du sagst, dass bei Mozart und Haydn sich übertriebener Gestaltungswille rächen würde. Die Betonung möchte ich dabei auf das Adjektiv legen, ansonsten könnte ich mir Proteste sehr gut vorstellen. Bei Mozart und teilweise auch bei Beethoven - nicht bei dessen Klavierkonzerten! - fällt mir Glenn Gould ein. Gut, jener wollte vermutlich nicht gestalten, sondern nur übertreiben.


    Wenn Du oben davon sprichst, unbekannt gebliebene Musik des 19. Jahrhunderts sei eben epigonal, dann fallen mir schon klare Gegenbeispiele ein. Seien es die beiden Sinfonien von Norbert Burgmüller, sei es Franz Berwald. Letzterer wird denn auch zu Recht immer bekannter.


    Es grüßt Wolfgang

    Zitat

    Aber brauchen wir so was??

    Mit 120prozentiger Sicherheit nicht. Ein großer Musiker wird er wohl sein, wenn auch nicht unumstritten. Ein großer Narzisst ist Currentzis auf jeden Fall.


    Im Übrigen könnte das auch griechischer Humor sein. Man kennt die entsprechenden Figürchen und ein Bekannter von mir, der aus Athen stammt, schilderte mir einst begeistert die Länge des Organs bei seinem wenige Monate alten Nachwuchs.


    :)Wolfgang

    Zitat

    Man höre hier die Hammeraufnahme mit Jean Martinon / Chicago SO (RCA)

    Die ist nicht so leicht zu erreichen, das gebe ich gerne zu!


    Soweit ich die Gilbert-Einspielungen bislang gehört habe, würde ich Dir auch nicht widersprechen - weder bezüglich des Lobs noch bezüglich der Einwände!


    :)Wolfgang