Beiträge von operus

    Von Zitzewitz berichtet:"Casino gewesen. Beethoven gespielt." Oberst von Drewitz fragt: "Jewonnen?"


    Ein Unterschied zwischen Kindern und Männern liegt im Preis für Ihre Spielsachen.


    Was empört sich der Angeklagte. Ich habe achthundert Euro verloren , und da reden Sie von Glücksspiel.


    Herzlichst

    Operus Hans)


    Es wird wieder sachlicher. Gott sei Dank. Inzwischen habe ich meine Empfehlung an Euch jedoch selbst befolgt und mir einige Viertele in die Weste gegossen.Ich mache ausdrücklich darauf aufmerksam, dass Stimmenliehaber und Holger Kaetha für alle daraus entstehenden Folgen verantwortlich sind. :hahahaha:

    Ach, wie schön wäre es , wenn Ihr Zwei wirklich einmal zusammen einen heben würdet. Das wäre mir sogar einige Flaschen BASSO GRANDIOSO wert. Vielleicht würde sich die alte Lebensweisheit bestätigen. "In vino veritas".

    Herzlichst

    Operus (Hans)

    Herzlichst

    Operus (Hans)

    Und dein Beitrag 71 schreit eigentlich nach einem Alkoholtest...

    Ach, wie schön wäre es , wenn Ihr Zwei wirklich einmal zusammen einen heben würdet. Das wäre mir sogar einige Flaschen BASSO GRANDIOSO wert. Vielleicht würde sich die alte Lebensweisheit bestätigen. "In vino veritas".

    Herzlichst

    Operus (Hans)

    Es ist das alte, leidige Thema in unseren Diskussionen. Chrissy schreibt aufgrund seiner Opernerlebnisse Berichte über Aufführungen in Liberec/Reichenberg. Damit teilt er uns seine persönliche Meinung mit. Das darf doch wohl sein, ja es ist sogar erwünscht. Wegen den Sängerleistungen in einem Duett, das dazu noch in nicht guter Aufnahmequalität eingestellt wurde, wird der Berichterstatter rüde kritisiert und seine Meinung in Frage gestellt und abqualifiziert. Nun kann der Gescholtene jedoch eine Rezension einstellen, in der die Aufführung insgesamt und besonders die Sänger, die Chrissy gefielen, gelobt werden. Eigentlich nicht sonderlich tragisch, denn Meinung steht gegen Meinung. Tragisch und für's Forum schädlich ist jedoch die Konsequenz, die Chrissy ankündigt. Er hat die Schnauze voll

    und will künftig keine Opernberichte mehr schreiben. Schon wieder resigniert ein aktives Tamino Mitglied und es kommen dadurch noch weniger direkte Berichte von selbst erlebten Aufführungen. Mich zum Beispiel interessieren Erlebnisschilderungen von kleinen und mittleren Häusern ganz besonders, weil dort oft mit begrenzten Mitteln und Möglichkeiten Außerordentliches geleistet wird. Nur es muss der richtige Maßstab angelegt werden, um die Arbeit in diesen Häusern richtig zu würdigen.

    Hoffentlich schluckt Chrissy seinen Ärger hinunter und lässt uns wieder an seiner Begeisterung teilhaben und teilt seine Freude mit uns, wenn es wieder einen Grund dafür gibt, dies zu tun. Die Moral von der Geschicht': Bitte nicht gleich mit dem Holzhammer zuschlagen, wenn man anderer Meinung ist. Der Tamino Partner könnte sich von diesen Schlägen nicht erholen und sich künftig nicht mehr in solche Situationen begeben. Überspitzt hochgerechnet könnte dieser Prozess solange fortgesetzt werden, bis die "Holzhammerfraktion" nur noch unter sich diskutiert und sich selbst zerfleischt. Wollen wir das? Wenn nicht, dann fechtet bitte mit dem Florett und lasst den schweren Säbel stecken!

    Herzlichst

    Operus (Hans)

    Bei dieser Gelegenheit: Die universelle Künstlerin Brigitte Fassbaender wird beim Künstlertreffen der Gottlob Frick Gesellschaft in der Matinee am 13. Oktober 2019 zusammen mit dem Fachjournalisten Thomas Voigt ein Künstlergespäch machen.

    Übrigens habe ich aufgeschnappt, dass Frau Fassbander im nächsten Jahr den gesamten Ring in Erl neu iszenieren wird. Wenn das stimmen sollte wäre das eine ungeheure, fast nicht faßbare Leistung einer Künstlerin, die in diesem Jahr ihren 80. Geburtstag begehen kann.

    Herzlichst

    Operus (Hans)

    Bei Dir haben wir es offenbar mit einem echten Exemplar der Gattung "Klugscheißer" zu tun! :D Werde ich jetzt in der Kriminalstatistik geführt zur Verbreitung vorsätzlicher Falschmeldungen? Und welche Stasi-Behörde ist dafür eigentlich zuständig? Da ich ein karnevalistisch geprägter Rheinländer bin, schlage ich diesen Beitrag für die "Bütt" vor. Danach kommt er in die Wortmühle und wird als Wortschnipsel-Kamelle in alle Winde zerstreut! :jubel:

    Euer Dialog ist in Inhalt, Stil und Wortwahl köstlich. Echtes Tamino-Niveau! Wenn man nicht darüber lachen könnte, müßte man weinen, bitterlich weinen.


    Herzlichst

    Operus (Hans)

    Hier an dieser steilen Wand

    stürzte ab ein Musikant.

    Oben tat er noch trompeten,

    unten aber ging er flöten.


    Ein Deutschleher fragt nach einem Begriff,der von dem Wort "Lebensgefahr" abgeleitet ist.Lange denken die Kinder nach. Dann glaubt ein Junge, die Antwort gefunden zu haben:

    "Lebensgefährtin"


    In einer Madrider Polizeistation meldet sich ein Passant mit zerrissenen Hosen und blutenden Waden. Er war von einem Hund angefallen worden.Sein Beruf: Torero!


    Herzlichst

    Operus (Hans)

    Eure Bereitschaft, eine Umgestaltung dieses Threads mitzutragen, freut mich sehr!

    :jubel::jubel::jubel::jubel::jubel::jubel:

    Lieber Caruso,

    als Schwabe und sparsamer Rentner wird jeder Kauf sorgfältig geprüft und lange überlegt.:hahahaha:

    Nun sind sie jedoch gekauft und installiert, zwei neue, gute Lautsprecher, sodass ich wenigstens wieder mithören kann. Wobei mithören bei mir meist bedeutet, dass ich meine Meinung (meinen Senf) dazu äußere. Solche Beiträge werden also meine Unterstützung dieses für Opernfreunde so wichitigen und bereichernden Threads sein. :jubel::hello:


    Herzlichst

    Operus (Hans)

    Kristian Benedikt ist eine imposante Bühnenerscheinung. Ich habe Ausschnitte aus Otello und "Nessun dorma" von ihm gehört. Passend zur Ercheinung ist auch die Stimme: Riesig und von höchster Durchschlagskraft. Alle Opernfreunde, denen die Größe der Stimme das Wichtigste an einem Tenor ist, werden an diesem Sänger ihre helle Freude haben. Mir fehlte besonders in der Turandot Arie Schmelz und Glanz in der Stimme, auch gestalterisch wurde zu viel forte gesungen und viel zu wenig differenziert. Weit besser wirkte der Sänger als Otello. Deshalb liegt der Schluss nahe, dass Benedikt zum dramatischen Fach hin tendiert. Ein ungeschliffener Diamant, der dringend mehr Phrasierungskunst entwickeln sollte. Trotz dieser Einschränkungen dürfte der Sänger durch den Mangel an echten Heldentenören gute Karrierechancen haben.


    Herzlichst

    Operus (Hans)

    Ein Tamino-Mitglied, dem die Fähigkeit, Sänger qualifiziert zu beurteilen, mit dem Hinweis abgesprochen wurde, dass er selbst noch nie gesungen habe, konterte: "Ich habe auch noch nie ein Ei gelegt. Dennoch kann ich die Qualität eines Omletts besser beurteilen als die Henne."

    Herzlichst

    Operus (Hans

    Berliner Freundschaftsbeteuerung: "Ick habe dir zu jerne! Ick könnt' Dir stundenlang in die Fresse hauen.!


    Am Hofe Luwigs XVI. sagte man: " Die Freundschaft ist für den Tag, die Liebe für die Nacht"


    Freundschaft im Tamino Klassik Forum ist bereits ein fairer Umgang miteinander.


    Herzlichst

    Operus (Hans)

    Dürfte ich mal um die Nennung einiger Titel von Peter Alexander bitten, die "sozialkritisch und aufrüttelnd" sind? Vielleicht verstehe ich ja dann, wie der in diese Reihe passen soll...

    Lieber Stimmenliebhaber, lieber Thomas,

    gerne weise ich auf zumindest ansatzweise sozialkritische Texte von Peter Alexander hin.


    In dem Lied "Hier ist ein Mensch" heißt es unter anderem.

    Auszüge:

    " Du hast ein Haus

    öffne die Tür

    hier ist ein Mensch,

    der will zu Dir


    Du willst das nicht hören

    wer sich plagt , saggst du gewinnt

    doch du müsstes wissen

    auch das Glück ist manchmal blind


    Hier ist ein Mensch

    der wird nicht gehen

    wenn Du versuchst

    ihn zu verstehen


    Öffne die Tür

    hier ist ein Mensch

    der will zu Dir...


    Diesen Text würde ich schon als zumindest sozial hinweisend ansehen. Rheingold hat recht. Auch die "Kleine Kneipe" und "Manchmal weinst Du" gehören in diesen Teil von Peter Alexanders Wirken. Es war geradezu sein Pech, dass er fast immer in die Schublade des Humorig-Seichten gesteckt. Er bot in seiner Vielseitgkeit viel, viel mehr.


    Herzlichst

    Operus (Hans)

    Lieber Souffleur,

    danke für Hinweise und Berichte über selten gespielte Opern. Diese wenigstens teilweise kennenzulernen ist weit klüger und erfüllender, als sich unlösbaren Streit über traditionell versus modern und Inszierungen zu verschleissen. Für mich ist es der größte Mangel, dass die deutsche Spieloper mit solchen Perlen wie Wildschütz, Zar und Zimmermann, Martha, Udine, Lustige Weiber von Windsor, Waffenschmied usw. mit ihren herrlichen musikaliischen und melodischen Schätzen immer mehr vernachlässigt wird. Die egomanischen, karrieregeilen Regisseure mit ihrem Dünkel sind sich offensichtlich zu schade, solche romantischen Werke anzupacken. Selbst ein Haus wie die Wiener Volksoper, die die deutschsprachige Spieloper immer gepflegt und kultiviert hat, versteigt sich jetzt zunehmend indem sie lieber einen "Fidelio" oder "Troubadur" herausbringt, der selbstverständlich mit weit besseren Voraussetzungen an der Wiener Staatsoper ständig aufgeführt wird, als ihr angestammes Repertoire zu pflegen. Dadurch wird die kulturelle Viefalt ausgedünnt und zerstört.



    Herzlichst

    Operus (Hans)

    Ein eindrucksvoller Bericht mit der erfreulichen Tendenz, dass die klassische Musik immer stärker ihren hehren Elfenbeinturm verlässt und dadurch die Trennung von E- und U-Musik immer mehr aufgehoben wird. Udo Jürgens, Peter Alexander und Reinhard May, um nur wenige zu nennen, waren und sind ganz große Künstler. Die Texte ihrer Lieder sind beibend aktuell, oft sozialkritisch und aufrüttelnd. - alles wichtige Merkmale für wertvolle, bleibende Kunst.

    Herzlichst

    Operus (Hans)

    Zu Jodie Devos


    Es war hier im NEUE STIMMEN Thread: Jodie Devos. Bei NDR Kultur läuft ihre CD mit Arien von Jaques Offenbach wohl seit einigen Tagen, denn ich habe gestern eine andere Arie mit ihr hören können.

    Viele Grüße

    Boismortier

    "Niemals war er so wertvoll wie heute." Dieser Spruch trifft auf unser Tamino Forum insgesamt zu. Es bereichert und erweitert die Kenntnisse und beantwortet Fragen eigentlich bei jedem Aufruf und jeder Nutzung des Forums.


    Herzlichst

    Operus (Hans)

    Nach weniger als zehn Minuten kann ich kein Urteil fällen über ein Werk, das schon mal fünf Stunden dauern kann. Ich habe starke Zweifel, ob das überhaupt jemand kann, auch dann kann, wenn er für sich in Anspruch nimmt, ein "informierter Opernfreund" zu sein.

    Lieber Rheingold,


    ein halbwegs gesichertes Urteil kann in der Tat niemand nach 10 Minuten abgeben. Deshalb wunrdere ich mich auch sehr, dass es Operfreunde gibt,die meinen, das zu können. Auch aus einem kurzen Trailer oder Bildern können höchstens Grundzüge der Inszenierung und die Tendenz und Richtung, die der Regisseur gewählt hat, abgeleitet werden.

    Ach ja, lieber Rüdiger, erhalte Dir Deine jugenfrische Neugier, sie ist der Ursprung allen Lernens. Auch ich bin immer noch ungeheuer neugierig, so dass mich meine Frau oft bremsen muss, weil sonst Freizeitstreß droht. Aber ich könnte ja auf der Strecke, die mir noch bleibt entscheidendes versäumen.

    Herzlichst

    Operus (Hans)

    Diiese doppelte Namensangabe lernte ich von Dir. So kann mich jeder etwas distanzierter mit Operus ansprechen oder persönlich mit Hans und dabei sein Verhältnis von Kontakt und Distanz ausbalanzieren. Jeder kann nach seinem eigenen Empfinden handeln und es werden keine Unterschiede gemacht. Eine Lösung, die mir sehr schmeckt.

    Da ich gefragt wurde, wo die neu erschienene Box mit 4 CDs "Gottlob Frick der schwärzeste Bass", die von Rheingold hier im Forum vorgestellt wurde, am günstigsten zu erwerben sei gebe ich gerne entsprechend meinem Kenntnisstand Auskunft: Die Gottlob Frick Gesellschaft verkauft die Box zu € 19.95. Zu bestellen bei Gottlob Frick Gesellschaft Tel: 07237/42212. Der Hänssler- Oneline Shop verlangt € 24.95, Amazon verlangt € 30. So weit meine Informationen.


    Herzlichst

    Operus (Hans)

    Endlich wieder Holzwurm Tag!

    Die Frühlingssonne scheint schon wieder.

    Der Holzwurm genießt es - wärmend seine Glieder.

    Mit stolz geschwellter Brust

    schmettert er die Tamino-Arie voll Lust.


    Der Holzwurm fraß als Pazifist,

    wohlweislich wissend, was das ist,

    bis sie ihn jetzt verknackten,

    geheime Heeresakten.


    Ein Holzwurm einer Holzwürmin,

    war innigst zugetan.

    Allein , er war im Hobel drin

    und sie im Hobelspan.


    Herzlichst

    Operus (Hans)


    Lieber Moderato,

    Du bist offensichtlich auch psychologisch informiert. Dann weißt Du sicherlich auch, dass sich unter dem Oberbegriff Schizophrenie viele Krankheitsbilder versammeln. Keinesfalls wollte ich Betroffenen zu nahe treten. Ich suchte nur einen provozierenden Begriff der einen Aha-Efekt auslöst. Ich kann mit einer Änderung des Begriffs leben. Bitte dann aber Vorschläge und vor allem solche, die Aufmerksamkeit bringen, die wachrütteln und durchaus auch etwas weh tun dürfen.


    Herzlichst

    Operus (Hans)

    Immer häufiger und mit großer Befriedigung und Bereicherung wegen des Inhalts, der dort gezeigten fachlichen Komptenz, des Sprachstils, der gegenseitigen Wertschätzung und der Diskussionen am konkreten Projekt lese ich die Interpretationsvergleiche im Pianobereich. Dort wird wirklich fair und zielführend diskutiert. Kompliment an die Teilnehmer. Nun frage ich mich: Warum klappt das in diesem Bereich so gut? Im Gegensatz dazu diskutieren wir im Bereich Sänger, Stimme und Oper katastrophal schlecht. Ich schließe mich ausdrücklich ein. Wir diskutieren weniger am konkreten Beispiel, wir reagieren gereizt und beleidigt auf gegenteilige Meinungen, wir sind wenig kompromissbereit, beharren rechthaberisch auf unseren Standpunkten, wir sind nicht aufgeschlossen und tolerant, wir zeigen zu wenig Verständnis und Wertschätzung für den Diskussionspartner, der Sprachstil ist oft rüde, stichelnd, boshaft, provozierend, ja beleidigend, ganz selten erreichen wir Kompromisse, Übereinstimmungen und allgemein akzeptierte Ergebnisse. Deshalb gibt es eine gewisse Lagerbildung und eine grundsätzliche, bereits manifestierte Ablehnung der Anderen. Es wird von Gegnern, von Unverständigen, von ewig Gestrigen, von Kulturzerstörern, ja sogar von der Mafia gesprochen. Viele User, die etwas zu sagen hätten wenden sich mit Grausen von unseren Streitereien ab, manche verlassen sogar das Forum Ich könnte das Sündenregisterder gescheiterten Kommunikation und des unbefridigenden Umgangs miteinander noch erweitern.

    Anklage und Schuldzuweisung ist jedoch nicht das Ziel der von mir angestoßenen Diskussion. Es geht um die Fragen: Warum ist das so, was können wir von den Pianoexperten lernen? Jetzt wird es noch konfuser und unverständlicher. Wie kann es sein, dass Taminos, die in anderen Bereichen mustergültig mitarbeiten und ausgezeichnet diskutieren sich im Opernbereich völlig anders verhalten. Liegt es am Thema, an gesellschaftlichen Werthaltungen, Meinungen und Vorurteilen, an uns selbst? Welche Anregungen und Konsequenzen können wir aus den aufgezeigten Problemen und den daraus resultierenden Fragen ziehen? Was können wir aus den Diskussion in anderen Bereichen lernen? Welche Tipps und Hinweise können uns die vorbildlichen Diskussionsteilnehmer und die weisen Moderatoren geben? Wie kann uns ein Teilnehmer erklären, dass er in einem Bereich ein sanftes, mustergültiges Lämmlein ist, sowie jedoch das Reizwort Oper fällt dieselbe Persönlichkeit sofort zum kampfeslustigen Tiger wird?

    So nun bin ich gespannt, wie die Resonanzen auf diese Suada sein werden, was wir in der Diskussion für Anregungen bekommen, was wir daraus lernen und vor allem was wir umsetzen und verbessern können?


    Herzlichst

    Operus (Hans)


    Lieber Siegfried,

    warum, denn in die Ferne schweifen, wenn... Ingrid und ich hoffen also sehr, dass Du beim Künstlertreffen am 12./13. Oktober 2019 wieder bei der Gottlob Frick Gesellschaft sein kannst, zumal Du ja fast zu uns laufen kannst. Die Solisten sind die beiden Söhne des großen Bassisten Otto Edelmann Peter und Paul Armin Edelmann und die Sopranistin Josipa Baican. Die Edelmänner sind ja für ihre gemeinsamen Opernkonzerte und originelle Programmgestaltung bekannt. Ich werde das Programm demnächst in dem von Dir eröffneten Thread Gottlob Frick, der schwärzeste Bass, einstellen. Auch bei der Mitgliederversammlung am 28. Juni würde ich gerne mit Dir anstoßen.
    Herzlichst

    Ingrid und Hans

    Lieber Stimmenliebhaber,


    machen wir es entsprechend Deinem Vorschlag: Strich drunter und die Diskussion ist beendet. Ich habe allerdings ein kleines Problem: Mit meiner Frau wettete ich, dass Du auf meinen Beitrag hin die Diskussion fortführen wirst. Das ist auch geschehen - ich hätte es auch getan- aber dies geschah so maßvoll und ohne apodiktische Formulierungen, dass ich damit voll zufrieden bin. Wer hat nun gewonnen? Ich schlage vor Remis. Wir fahren heute noch für eine Woche ins Allgäu -ohne Computer - und werden uns eine außergewöhnlich opulentes Mahl gönnen und dabei an Dich und die nicht lösbare Probelmatik dieser Diskussion denken.:hello:


    Herrzlichst

    Operus (Hans)


    Doch noch ein Vorschlag für eine konkrete Diskussion: Wir könnten eine Arie, die sowohl Frick, Böhme und Greindl gesungen haben, z. B. "In diesen heil'gen Hallen", oder O, wie will ich triumphieren" einstellen und dann könnten wir Taminos einen Sängervergleich machen.

    Liebe Taminos!


    "Stimmen, die um die Welt gingen..."


    Unter diesem Titel veröffentlichte Günter Walter aus Münster im September 1983 das erste 'Heft' seiner legendären Schriftenreihe, dem bis 2016 noch 84 weitere folgen sollten. Die Initiative von Herrn Walter ist nicht hoch genug zu loben, gab es in Deutschland bis dahin doch nur vereinzelte und in geringer Stückzahl privat veröffentlichte Discographien von Sängern (z. B. die 'Heftchen' von Jürgen Schäfer aus Hamburg). In den frühen Nummern sind auch sehr lesenswerte Aufsätze über die Geschichte der Schall-Aufzeichnung und der wichtigen Schallplattenfirmen enthalten.

    Lieber Carlo,


    gleich mehrfachen Dank an Dich - für die Erinnerung an die wichtige Arbeit von Günter Walter, für das Aufspüren der Hefte und die Darstellung der Inhalte, die ja noch fortgesetzt werden soll. Ich besitze die Ausgaben von einigen Sängern. Da Günter Walter sorgfältig recherierte und sehr exakt, detailliert veröffentlichte sind diese Hefte vor allem beim Schreiben über Sängerinnen und Sänger eine enorme Hilfe, weil sie die eigene oft mühvolle Grundsatzforschung weitgehend ersparen.

    Lieber Carlo, ich bin froh, dass Du Mitglied bei uns geworden bist, Du bist ein Gewinn für's Forum. Bitte weiter so!

    Herzlichst

    Operus (Hans)

    Rüdiger Wohlers war ein ausgezeichneter, verlässlicher Sänger, aber noch viel mehr eine ungemein angenehme, gewinnende Persönlichkeit. ich freue mich schon wieder auf die Begegnung mit ihm berim Künstlertreffen der Gottlob Frick Gesellschaft. Seine Interpretation der Neuen Welt beweist was für ein Künstler er war.


    Herzlichst

    Operus (Hans)