Beiträge von operus

    Lieber Caruso,

    herzlichen Glückwunsch zu dieser ehrenvollen Aufgabe. Besonders erfreulich, dass Du unserem Taminklassik Forum treu bleibst. Mit dir belibt uns ein unentbehrlicher Stimmenfachmann erhalten.

    Herzlichst

    Operus (Hans)

    Auch mir reicht es nun, von einigen Taminos, die nur auf solche Themen anspringen um ihren Spaß an dem Niedermachen Andersdenkender auszulassen, provoziert zu werden. Andere Themen , die Dich und mich mehr interessieren, werden kaum noch beachtet. Aber da gibt es keinerlei Schadenfreude auszuleben. Ich werde mich nun bis auf Weiteres hier nicht mehr zu Wort melden und zurückziehen!

    Lieber 9079 Wolfgang,


    auch ich beschränke mich in diesem Thread sehr, obwohl er gerade mit den letzten Beiträgen - besonders durch Helmut Hofmann - wieder die Kurve hin zur sachlichen Ebene geschafft hat. Wenn Meinungen, die zu Glaubensätzen geworden sind auf einander prallen ist oft jede Argumentation vergeblich.

    Bitte ziehe Dich nicht zurück. Mache es wie ich reduziere oder meide die Themen, wo es sinnlos ist zu argumentieren und man sich deshalb nur ärgert. Gehe in die Dir wichitgen Themen und bringe Deine großen Erfahrungen ein. Wegen der Vielfältigkeit des Forums brauchen wir eine breite Meinungsbildung und jede Stimme, besonders auch Deine!

    Herzlichst

    Operus (Hans)

    Nach der einhelligen Meinung aller bedeutenden Werktheoretiker ist das Werk eben nicht mit dem Libretto oder der Partitur identisch.

    Lieber Holger,

    obwohl ich mich bisher aus dieser meines Erachtens kaum zielführenden Diskussion herausgehalten habe und auch jetzt Dein mit Punkt und Ende gesetztes Stoppsignal ignoriere möchte ich bitte nur die Frage beantwortet haben: Wenn das Werk nicht mit dem Libretto und dem Werk identisch sein soll, was ist dann für eine Aufführung Maßstab, Richtlinie und Wegweisung? Woran sollen sich Regisseure und Interpreten halten?

    Herzlichst

    Operus (Hans)

    Mit Peter Edelmann haben die Seefestspiele in Mörbisch offensichtlich das große Los gezogen. Er hat in seiner Persönlichkeitsstruktur die ideale Mischung für die Leitung der Festspiele. Zum einen jahrzehntelange Erfahrung als Sänger, zum anderen eine ausgezeichneter Gesangspädagoge. Dazu ein Gespür, was das Publikum erwartet.

    Die Gottlob Frick Gesellschaft hat in diesem Jahr in ihrem Konzert am 12. Oktober gleich drei Edelmänner als Gesangssolisten. Peter Edelmann, seinen Bruder Paul Armin Edelmann und Alexander Edelmann, den Sohn von Peter Edelmann. Also direkt ein Edelmann-Festival.

    Herzlichst

    Operus (Hans)

    Nicht alle Opernkarten bringen Glück!

    Das junge Ehepaar fand im Briefkasten einen Umschlag mit zwei Opernkarten und einem Zettel "Ratet, wer sie Euch sendet?

    Sie rätselten lange, wer der Spender sie, und nutzten die Karten aus. Als sie gegen Mitternacht, trunken vor Opernglück heimkamen, fanden sie eine von sämtlichen Wertobjekten leer geräumte Wohnung und am Kühlschrank einen weiteren Zettel:

    "Wißt Ihr jetzt , wer die Karten schickte?"


    Herzlichst

    Operus

    Heut ist wieder Holzwurmtag!

    Ein Holzwurm, kräftig und gesund,

    bohrt sich in eines Fasses Spund.

    Da kam er leider langsam um:

    Er endet im Delirium!


    Ein Holzwurm überlebte schon

    denn eignen und den Enkelsohn

    und ist noch immer jung und "quick"

    (Wohnort: die Östrogen-Fabrik.)


    Der Holzwurm, der unser Forum liebt

    findet, dass es ein Sommerloch gibt.

    Doch einer bleibt aktiv auch in der Flaute,

    das ist der fleißigste Schreiber Willi Kaute.


    Herzlichst

    Operus (Hans)





    Noch ein Nachtrag und Hinweis zu dem eingestellten Konzertprogramm im Rahmen des Künstlertreffens der Gottlob Frick Gesellschaft am 12./13. Oktober. Ich vergaß zu erwähnen, dass die Konzerte, die von den Brüdern Edelmann gemeinschaftlich durcgeführt werden weithin als Besonderheit gelten. Auch bei diesem Konzert haben die beiden humorvollen Ur-Wiener Überraschungen im Gepäck und werden im Festakt einen Gast präsentieren, der wegen seiner Jugendlichkeit und dem Könnnen, dass er bereits hat, in Wien fast als so etwas wie ein Wunderknabe gesehen wird. Motto: "Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm".

    Herzlichst

    Operus (Hans)

    Liebe Erika, lieber Gerhard,

    schön Nachricht, dass Ihr auch in diesem Jahr wieder bei unserem Künstlertreffen dabei seid. Ingrid und ich freuen sich auf die Begegnung. Wenn Ihr bereits etwas vorher eintrefft haben wir mehr Zeit füreinander. Ich bin ab Mittwoch 9. Oktober vor Ort, um die Gesangssolisten zu betreuen und die Probenarbeit zu koordinieren.

    Liebe Grüße an Euch beide

    Herzlichst

    Operus (Hans)



    Das Programm des Konzertes "Strahlende Opernsterne" im Rahmen des diesjährigen Künstlertreffens der Gottlob Frick Gesellschaft am 12. Oktober 2019


    Mozart: Le Nozze die Figaro - Ouvertüre

    Mozart: "Non piu andrai" aus Le Nozze di Figaro

    Mozart: " E Susanna non vien - "Dove sono" aus Le Nozze di Figaro

    Mozart: "Deh vieni" aus Don Giovanni

    Lortzing: "Heiterkeit und Fröhlichkeit" aus Der Wildschütz

    Lortzing: "Sonst spielt ich mit Zepter - O selig ein Kind noch zu sein" aus Zar und Zimmermann

    Korngold:" Mein Sehnen , mein Wähnen" aus Die tote Stadt

    Nicolai: Die lustigen Weiber von Windsor - Ouvertüre

    Nicolai: Duett Fluth-Falstaff "Wie freu' ich mich" aus Die lustigen Weiber von Windsor
    PAUSE

    Bizet: "Auf in den Kampf" aus Carmen

    Wagner: "Lied an den Abendstern" aus Tannhäuser

    Smetana: "Endlich allein" aus Der Verkauften Braut

    Verdi: Macht des Schicksals - Ouvertüre

    Verdi: "Di provenza il mar" aus La Traviata

    Donizetti: Duett Malatesta-Pasquale "Bella siccome un angelo" aus Don Pasquale

    Solisten:

    Josipa Bainac, Sopran

    Peter Edelmann, Bariton

    Paul-Armin Edelmann, Bariton

    Heilbronner Sinfonie Orchester

    Dirigent: Alois Seidlmeier


    Die Gottlob Frick Gesellschaft würde sich sehr freuen, wenn sie zahlreiche Taminos beim Festkonzert begrüßen dürfte.

    Weitere Veranstaltungen:

    Festakt zur Verleihung der Gottlob Frick Medaillen mit musikalischer Umrahmung und Vorstellung von zwei hochbegabten, jungen Sängern Florian Kontschak, Bass und Alexander Edelmann, Bariton

    Matinee: Künstlergespräch mit Frau Kammersängerin Prof. Brigitte Fassbaender. Moderation Thomas Voigt.

    (weitere Auskünfte und Anmeldung: Telefon 07131/45659)


    Herzlichst

    Operus (Hans)


    Lieber Rüdiger,

    Günther Groissböck hat neben seinen enormen stimmlichen und darstellerischen Mitteln eine Persönlichkeitsstruktur aus: Jugendlichkeit, Sportlichkeit, hoher Sympathieausstrahlung, Mut zu künstlerischen Experimenten und Tiefgang. Eine Mischung, die nahezu erfolgsgarantierend ist.

    Mit diesen Ausnahmebassisten führe ich am Dienstag 16. Juli, 20.00 Uhr im Hansa Haus, Briennerstaße, München ein Künstlergespräch. Vielleicht können Taminos aus dem Münchner Raum dazu kommen. Würde mich freuen. Eine Begegnung mit Günther Groissböck lohnt sich immer.


    Herzlichst

    Operus ( Hans)


    Lieber Souffleur,

    Danke für die ausführliche, liebenswürdige Reaktion, mit durchaus nachvollziehbaren Argumenten. Offensichtlich ist es bei Internetforen systemimmanent, dass oft Grenzen überschritten werden, die bei einer Kommunikation Face to Face, rote Linien wären. Allerdings spricht es sogar für die emotionale Kraft und für die innere Berührung, die Oper aktiveren und auslösen kann, wenn engagierte Diskussionen geführt werden. Ausserdem ist zur Zeit eine so friedliche Harmonie im Forum, die ausreichen würde, das Tamino Forum für einen Fairnesspreis vorzuschlagen. Das geht sogar so weit, dass der Tamino Holzwurm, der im Thread " Allen Taminos zur Freude und Erheiterung" sein Unwesen treibt, bereits wieder eine engagiertere Diskussion fordert. Übrigens gibt es neben dem vorstehend erwähnten Thread auch andere, die nur zur Freude für die Nutzer unterhalten werden: "Das witzigste Cover" die Anekdoten rund um Oper und Sänger sind solche Bereiche. Es wird einiges getan, um im Forum eine User- freundliche Stimmung und Wohlfühlatmosphäre zu schaffen.

    Ich habe einen guten Weg gefunden, um mich aus Streitereien in der Opernauseinandersetzung herauszuhalten. Für mich sind modern oder traditionell keine Kriterien für die generelle Beurteilung einer Inszenierung. Ich urteile meiner Meinung nach gelungen oder nicht gelungen. Dafür bringe ich dann konkrete Beispiele, die meine Meinung belegen. Versuche, für Dich einen Weg zu finden, wo Du tolerant mit gegenteiligen Standpunkten umgehen und den eigenen annehmbar und verträglich darstellen kannst. Ausserdem ist es ein Lernprozess und stärkt die Stress-Resilienz ,wenn man die heißen Tamino-Diskussionen einigermaßen gelassen ertragen kann.


    Liber Operus,


    Dein Vorschlag, mich zum Voll-(wertigen)Mitglied zu machen ehrt mich, aber ich hatte mir ja, wie schon an anderer Stelle erwähnt, eine Frist bis Ende dieser Spielzeit gegeben. Um ehrlich zu sein, ich bin immer noch unentschlossen. Manche Dinge nerven mich einfach in diesem Forum, wie z.B dieses Freund-Feind Denken. Ich bin sicher kein Anhänger des Regietheaters, aber es gibt doch einige Inszenierungen von Regisseuren aus dieser Kategorie, die mir gut gefallen und die ich mir wiederholt angesehen habe. Aber für einige Forummitglieder wird man dadurch automatisch zum RT-Fan. Ich lege mir manchmal selber einen Maulkorb an, wenn ich den Namen des Regisseurs in einer Besprechung gar nicht erwähne, denn oft reicht ein einziges Reizwort, und ein Shitstormkann losbrechen.

    Lieber Souffleur, dann hoffen wir, dass bei Deiner Bilanz am Ende der Spielzeit die Vorteile, die Tamino Dir bietet, überwiegen und Du als Mitglied bei uns bleibst. Übrigens wurde um mich bei meinem Eintritt ins Forum nicht so geworben. Nach der telefonischen Aufnahmeprüfung durch den Forenboss wurde ich zunächst nicht freigeschaltet. Erst als einige andere Mitglieder Alfred von meinem musikalischen

    Engagement erzählten wurde ich aufgenommen. Dich würde sogar der "strenge" Alfred gerne zu den dem Forum eng verbundenen Mitgliedern zählen. Ich wäre froh, wenn meine Werbung erhört würde . Jetzt aber genug: Sonst fühle ich mich fast wie Don Giovanni, wenn er mit Gitarrenklängen und balsamisch-honigsüßer Stimme in seiner Serenade "Deh viena alla finestra" die Kammerzofe becircen will. :hail:


    Herzlichst

    Operus (Hans)


    Die Dikussion pendelt sich aus meiner Sicht auf sicherlich treffende Aussagen ein. Es wird anerkannt, dass Zefirelli einer der größten und prägenden Film- und Opernregisseure des letzten Jahrhunderts war. Er steigerte seinen opulenten Inszenierungsstil bis zum Äussersten, er schuf Breitwandinszenierungen a la Hollywood, oft dominierten und erschlugen Ausstattung und Massenszenen den Inhalt. Vieles wird ob der überbordenden Üppigkeit als Kitsch empfunden. Es wird jedeoch zugestanden, dass historische Stimmigkeit nur schwer zu erreichen sei. Ausgefeilte Personenregie wird häufig vermisst. Ich fand diese Diskussion interessant und ergebnisorientiert. Für mich hat sie wenn keine völlig neuen Gesichtspunkte und Argumente kommen einen befriedigenden Abschluss genommen.

    Noch eine persönliche Bitte, die sicherlich auch von anderen Taminos, besonders von der Opernfraktion geteilt wird.

    Lieber Souffler, Du bist in dieser Diskussion - und nicht nur bei diesem Thema, zu einem der Meinungsbildner geworden. Anerkennung und Dank. Du schreibst immer noch als Gast. Es wäre ein Gewinn für uns und die Thematik Oper, wenn Du offizielles Tamino-Mitglied würdest. Überlege bitte meinen Appell und komme als Mitglied zu uns.

    Herzlichst

    Operus (Hans)

    Darüber, lieber operus, kann man geteilter Meinung sein. Ich will die Würdigung von Zeffirelli unmittelbar nach seinem Tod nicht mit allzu vielen kritischen Bemerkungen stören, aber ich kenne zumindest eine Inszenierung, die ich als Kitsch hoch drei bezeichnen würde ("Turandot" aus der MET). Wenn möglich habe ich einen großen Bogen um diesen Regisseur gemacht. Dass er sein Handwerk versteht, will ich gar nicht leugnen, und wahrscheinlich hat er auch einen Stil geprägt, nur eben einen, mit dem ich so gar nichts anfangen kann.

    Lieber Bertarido,

    danke für Deine Antwort.Du hast Deine Meinung geäußert und begründet. Wir empfinden unterschiedlich. O. K. Das Positive daran ist, dass wir die Meinung des Diskussionspartners unwidersprochen gelten lassen. Das war nicht immer so in unseren Diskussionen. Diese Beispiele

    sollten Schule machen. Gestern nahm der Holzwurm - den Du ja auch so liebst :hahahaha: im Thread "Allen Taminos zur Freude und Erheiterung" ebenfalls Stellung zu unseren Diskussion hier im Forum.

    Herzlichst

    Operus (Hans) :hello:

    Iwanowitsch Petrow hat sein lasterhaftes Leben vollendet.

    "In welche Hölle willst du?" fragt der Pförtner. "In die kapitalistische oder in die sozialistische"?

    "Was ist los in der sozialistischen Hölle?"

    "Heißes Öl" sagt der Pförtner, "Nagelbretter, Kneifzangen. Zum Beispiel."

    "Und in der kapitalistischen?"

    "Heißes Öl, Nagelbretter, Kneifzangen. Zum Beispiel".

    Iwanowitsch überlegt. Dann klatscht er in die Hände. "Ich wähle die sozialistische Hölle."

    Der Pförtner betrachtet den Burschen misstrauisch: "Warum denn schlauer Schlingel"

    " Aus Erfahrung" sagt Inwanowitsch "IM SOZIALISMUS: NIX ÖL! NIX NÄGEL! NIX ZANGE!


    Herzlichst

    Operus (Hans)

    Es erstaunt mich, dass Franco Zeffirelli im Verlaufe der Diskussion in die Ecke gedrängt wird: Er habe nicht modern inszeniert. In seiner Zeit galt er als einer der gefragtesten und stilprägenden Regisseure . Ich durfte in Verona allein zwei Inszenierungen von ihm erleben. Mein Eindruck und mein davon abhängiges Urteil wird von den Faktoren m. E. gelungen oder nicht gelungen bestimmt. Das ist für mich entscheidend und nicht die Frage, ob modern oder traditionell: Zeffirelli schuf Breitwandinszenierungen: Opulent, mit überwältigenden Bildern und Farben, aber das ist das Entscheidende, es war kein oberflächlicher Hollywood- Kitsch. Er versuchte, die Problematik der Handlung, die Fragen, die das Werk aufwirft, zumindest anzusprechen und aufzudecken. Auch seine Personenregie war selbst in den Massenszenen schlüssig. Wir sollten diesen Ausnahmeregisseur nicht auf das Klischee modern oder traditionell reduzieren. Er war einer der überragenden Regisseure der 20. Jahrhunderts. Seine Kunst, Opern in Szene zu setzen, zu deuten und zu riesigen Gesamt-Erlebnissen zu formen, wird sicherlich in nachhaltiger, verdienter Erinnerung bleiben.

    Herzlichst

    Operus (Hans)

    Heut ist wieder Holzwurmtag


    Ein Holzwurm ging einmal zum Diner,

    dort gab es saures Holzpüree,

    und ein zerhacktes Kanapee.

    Ja, das war eine Origie!


    Vorbei ist aller Forumsstreit,

    worüber sich der Holzwurm freut.

    Jedoch eine lebendigere Diskussion

    verträgt unser Tamino Forum schon.


    Ein Holzwurm war derart beredt,

    wie es beredter nicht mehr geht.

    Er pflegte sein Gebabbel stolz durch

    den Verzehr von feinstem Zedernholz.


    Herzlichst

    Operus (Hans)

    20 Jahre Anneliese Rothenberger Gesangswettbewerb auf Schloss Mainau

    Das glanzvolle Schlusskonzert der Preisträger fand am 25. Mai 2019 im wundervollen Ambiente des Weißen Saales statt. Die jungen Solisten boten ausgezeichnete Gesangsdarbietungen. Die Jury besetzt mit renommierten Persönlichkeiten der Oper war von den Leistungen beeindruckt. Das Publikum feierte die Sängerinnen und den einzigen Sänger begeistert. Anerkennenswert dass durch diese Wettbewerbe an die Namensgeber erinnert wird und junge Sänger gefördert werden. Die Gottlob Frick Gesellschaft kooperiert mit dem Anneliese Rothenberger-Gesangswettbewerb. Ich selbst verfasste ein kurze Besprechung über diese Veranstaltung.

    Es stimmt also nicht, dass die Nachwelt dem Mimen keine Kränze flicht.


    herzlicht

    Operus (Hans)

    Lieber Operus,

    leider weiß ich nicht, wie ich das anstellen soll.


    Uwe

    Zitat

    Lieber Uwe,

    ich teile Dir zunächst Termin und Details der Veranstaltung mit:

    Das Konzert "Eine musikalische Reise durch die Welt der Blumen"

    findet am 24. Juli 2019 19.00 Uhr auf dem Gelände der BUGA in Heilbronn statt. Mitwirkende: Heilbronner Sinfonie Orchester - Dirgent Alois Seidlmeier -

    Gesangssolisten: Arminia Friebe, Sopran - Thorsten Büttner, Tenor, Guy Ramon, Bassbariton.

    Ich schlage Dir , wenn es Dir so recht und für Dich machbar ist, folgenden Plan vor: Du reist am 24. Juli - bitte gerne auch mit Begleitung - am besten so in Heilbronn an, dass wir vor dem Konzert in Ruhe die wirklich wundervolle BUGA genießen können und danach besuchen wir das Konzert.

    Zur Absprache von Einzelheiten rufe mich bitte unter der mobil Nr. 0176/ 81 81 23 23 an. Dann können wir persönlich über alles sprechen.

    Herzlichst

    Operus (Hans)

    Lieber Siegfried,

    danke für's Aufpassen und Nachhaken. Am 28. 6. ist eine Präsidiumssitzung zur Vorbereitung der Mitgliederversammlung: Die Mitgliederversammlung findet wie Du richtig erkannt hast am Freitag       19. Juli ab 18.00 Uhr im Bahnhöfle in Ölbronn statt.

    Ingrid und ich freuen sich, wenn wir dort miteinander anstoßen können. Die aktuellen Kontaktdaten gebe ich Dir dort auch.

    Liebe Grüße auch an Deine Frau

    Herzlichst

    Hans

    Lieber Uwe,


    Dein Blumgengruß ist ungemein üppig. Ganz herzlichen Dank für die Mühe. Darunter sind eine Menge Raritäten, die kaum bekannt und daher auch nicht abgenudelt sind. Es sind die Perlen, die ich suche.Das Problem bei solchen Aufnahmen ist, dass in der Regel die Noten schwierig oder nicht zu bekommen sind. Da heißt es halt suchen. Sehr freuen würden Ingrid und ich mich, wenn Du bei "Deinem" Blumenkonzert" dabei sein könntest. Du bist dann selbstverständlich unser Gast. Um Dir das alles zu erläutern würde ich Dich gerne anrufen, wenn Du mir DeineTelefonnummer mitteilst. Bei mir ist die telefonische Erreichbarkeit im Moment schwierig, weil unser Telefon umgestellt wird. Riesenärger. Wir werden unsere Kontaktufnahme jedoch hinbekommen.


    Liebe Grüße und nochmals herzlichen Dank für die Unterstützung


    Herzlichst

    Hans

    Der Geist denkt, das Geld lenkt. (Oswald Spengler, Untergang des Abendlandes)


    Mit dem Geist ist es wie mit dem Magen. Man sollte ihm nur Dinge zumuten, die er verdauen kann.

    (Winston Churchill)


    Unglückliches Geschick der Menschen! Kaum ist der Geist zu seiner Reife gelangt, beginnt der Körper dahinzuwelken.


    Herzlichst

    Operus (Hans)

    Rote Orchideen aus Viktoria und ihr Husar

    Liebe Wega,

    vielen Dank für die Unterstützung. Die "Veilchen von Montmartre" hatte ich schon auf dem Focus. Von Stolz gibt es schöne Lieder z. B. "Auf der Heide blühn die letzten Rosen", die ich nicht zu gefühlsduselig sondern sehr wirkungsvoll finde. Die Roten Orchideen sind eine wirkungsvolle Ergänzung von Dir. Offensichtlich habe ich jedoch bereits recht gründlich recherchiert.

    Herzlichst

    Operus (Hans)

    Es gibt eine weitere Rarität, an der Fritz Wunderlich und Gottlob Frick beteiligt sind. In der neu erschienenen Box "Gottlob Frick der schwärzeste Bass", die Rheingold ausführlich und kompetent hier im Forum vorgestellt hat, gibt es als Bonus eine Aufnahme des bekannnten Duetts "Komm mein Söhnchen auf ein Wort". Dies ist eine ganz kuriose Aufnahme. Beim 100 jährigen Jubiläum des Liederkranzes Ölbronn (Geburtsort von Gottlob Frick) haben sich die beiden Freunde offensichtlich und hörbar ganz spontan entschieden zu singen. Lustiger Dialog, da das Publikum bereits im Aufbruch ist und zum Bleiben aufgefordert wird. Nur Klavierbegleitung. Aufnahmequalität nicht professionell. Mit welcher Rasanz, überbordendem Temperament und emotionalem Überschwang die beiden Sänger dann das Duett mit voller Attacke sangen, das ist schlichtweg umwerfend. Keine der Studioaufnahmen von diesem Ohrwurm erreicht die Intensität dieser Aufnahme. Zur Ehrenrettung: Alle anderen Aufnahmen, die in dieser Box sind, wurden streng und seriös nach Qualitätsgesichtspunkten ausgewählt. Meiner Ansicht nach wurde Gottlob Frick noch nie gekonnter porträtiert als in dieser Edition, weil Aufnahmen aus allen Bereichen und Schaffensperioden des Bassisten konzeptionell gut durchdacht zusammengestellt wurden.
    Herzlichst


    Operus (Hans)
    4 CD Box "Gottlob Frick der Schwärzeste Bass", Profil Medien Hänssler, PH18047


    Bezugsquellen: Hänssler Online-Shop, die Versender JPC und Amazon, Gottlob Frick Gesellschaft


    Telefon Nr. 07237/42212.

    Lieber Uwe,

    Du hältst mit erstaunlicher, bewundernsweter Konsequenz das Fähnlein der Operette hoch. Bravo. Jetzt kannst Du als Fachspezialist mir einen Gefallen tun, aber nur wenn es Dir nicht zu viel Mühe macht. Ich suche für einen Konzertabend auf der Bundesgartenschau in Heilbronn Gesangs- und Instrumentalstücke, die einen Bezug zur Blumen-/Blütenwelt haben.

    "Blume von Hawaii", "Rose von Stambul", Hits: "Wie von Apfelblüten einen Kranz, letzte Rose, dunkelrote Rosen, Als geblüht der Kirschenbaum", "Schenkt man sich Rosen in Tirol" also die bekannten Hits sind alle bereits notiert. Ich suche die versteckten Perlen, also Stücke, die einem nicht sofort in Auge springen. Wenn Dir oder einem anderen Tamino etwas einfällt bin ich für jeden populär wirkungsvollen Hinweis dankbar.

    Danke, dass Du Dein Hirn anstrengst.

    Herzlichst

    Operus Hans)

    Wo man Liebe aussäht, da wächst die Freude empor. (William Shakespeare)


    Die Verteidiger der Ungeborenen müssen immer darauf dringen,

    dass wir denen die nach uns kommen, möglichst viel vom Reichtum,

    von der Schönheit und den Lebenschancen auf diesem Planeten weitergeben.

    (Robert Jungk, 1913-1994)


    Die Mahnung die der Zukunftsforscher Robert Jungk vor 25 -30 Jahren gab ist heute aktueller denn je!


    Herzlichst

    Operus (Hans)