Beiträge von operus

    Beim Heilbronner Sinfonie Orchester wird die größte Stärke nämlich die hohen Besucherzahlen, 1400 Abonnenten und durchschnittlich 300 bis 400 Besucher, zu unserer größten Hypothek. Nach den jetzigen Regelungen in BW könnten wir selbst wenn wir an einem Tag das gleiche Programm 2 X spielen knapp die Hälfte der Besucher zufrieden stellen. Wir treten bereits in kleineren Ensembles auf. Auch alle Open Air-Veranstaltungen würden bei den in Heilbronn möglichen Aufführungsstätten finanziell ein Fiasko, das wir uns nicht leisten können. Was tun? Wir fahren auf Sicht, das heißt wir machen das, was jeweils möglich und finanziell verantwortbar ist. Wir hoffen auf die Treue unseres Stammpublikums und planen jetzt schon an einem Programm, das fast schon Wunschprogrammcharakter hätte und jeden Heilbronner ins Konzert zieht. Trotz allem glauben wir, dass wir die Krise überstehen.

    Herzlichst

    Operus (Hans

    Das sechsjährige Töchterchen des Filmstars zur Gouvernante, die es spazieren führt. "Sieh mal die Frau da drüben! Die war bei uns früher einmal Mama."


    Das Kind der Filmdiva auf die Frage, wie ihm der neu ein- geheiratete Papa gefalle: " Och, wir hatten schon weit bessere."


    Ein Junge, nach Namen und Beruf seines Vaters gefragt: " Ich weiß nicht, wer mein Vater ist, aber Mama hat schon einen Verdacht."


    Herzlichst

    Operus (Hans)

    Liebe Freunde,

    schön, dass an die populären Sonntagskonzerte des Bayerischen Rundfunks mit Freude und schönen Erinnerungen gedacht wird. Es wäre wirklich verdienstvoll, wenn diese Schätze wieder gehoben würden. Vielleicht kann ich wenigstens einen Impuls setzten. Der Bayerische Rundfunk wurde für sein Wirken im Bereich der Oper mit der Gottlob Frick Medaille in Gold ausgezeichnet. Leitung und Mitarbeiter sind auch häufig bei unseren Künstlertreffen anwesend. Ich kann und werde meine Ansprechpartner an die Sonntagskonzerte erinnern und auf den Hunger nach diesen Sendungen, der durch Eure Beiträge aufgezeigt wird, hinweisen. Vielleicht hilft es so unter dem Motto: "Beharrlichkeit führt doch zum Ziel", das unsere Anregungen auf fruchtbaren Boden fallen. Wobei nach meinen Erfahrungen gerade der Bayerische Rundfunk sein Programm Hörer orientiert gestaltet und auch die großen Alten in seinen Programmen wieder auferstehen lässt.


    Herzlichst

    Operus (Hans)I

    Richtig der Holzwurm gibt fast alles.

    er spart nur für den Fall des Falles.

    Würde sein geliebtes Forum falieren, (hebräisch in Geldnot geraten.)

    der Holzwurm würde es sofort sanieren.


    Die Moral von der Geschicht':

    Alfred kann jetzt voll Vertrauen

    getrost auf seinen Holzwurm bauen!


    Herzlichst

    Operus (Hans)

    Schwarz" ist ja keine Frage der Tonhöhe, sondern des Timbres, und als besonders "schwarz" wird ein Bass wahrgenommen, der in allen einen Lagen, also in der Tiefe ebenso wie in der Höhe und in der Mittellage, besonders dunkel klingt.

    Lieber Stimmenliebhaber,

    das sehe ich ebenso. Nur für mich ist es noch mehr: Die Stimme muss geschmeidig wie schwarzer Samt fließen. Der Ton muss auch bei den tiefsten Stellen noch rund, voll tönend klingen. Der dunkle Strom soll natürlich, frei und unangestrengt klingen und dabei noch verständlich sein. Hohe Anforderungen dabei, in extremer Tiefe ohne Substanzverlust noch einen Triller korrekt singen zu können, wie z. B. Hagen in der Mannenszene in der "Götterdämmerung."

    Schwarz ist also ein Synonym, eine Zusammenfassung der Tugenden eines echten Basso profondo und die sind leider sehr selten.. :hello:


    Herzlichst

    Operus (Hans)

    Schwärzester Bass? Wohl die Oktavisten (Zlatopolsky, Pasjukov)


    Die einseitige Zuordnung z.B. zu Paul Robesons Interpretation von "Ol´man River" finde ich falsch. Direkt mißbraucht finde ich die Bezeichnung "schwärzester Baß" bei Iwan Rebroff.

    Lieber Otello 50, lieber Ulli,


    danke für das Beispiel der Oktavisten. Ich überlegte in meinem Beitrag ob ich sie anführen soll.Hier handelt es sich um Spezialisten, die auf die Produktion tiefster Töne trainiert sind. Sie werden, wie Ulli richtig bemerkt schwerpunktmäßig im russischen Sakral-Gesang zur Stabilisierung und Abrundung des Chorklangs im tiefen Bereich eingesetzt. Sie können den Atem voll konzentriert ausstoßen und dann in einem durch die Kraft erreichten extrem tiefem Bereich einen gering variierenden Tonumfang halten. Das ist im Grunde kein natürliches Singen. Deshalb wird in dieser Lage auch kaum oder nicht solistisch gesungen.

    Herzlichst

    Operus (Hans)

    Liebe Freunde,


    die Frage nach dem Timbre zu stellen ist interessant und wäre sicherlich noch lohnender, wenn darauf eine halbwegs allgemein gültige Antwort gefunden werden könnte. Genau dies bezweifle ich, weil wir bei den gewählten Attributen unterschiedliches verstehen und assoziieren. Ich möchte dies mit einem Beispiel untermauern:

    Was bedeuten die Begriffe Schwarz. Schwärze, oder schwarzer Bass?

    Die Antwort dürfte wohl lauten: Ein Sänger der sich durch eine besondere Tiefe auszeichnet. Richtig. Aber um eine treffende Charakterisierung des Phänomens "Schwarzer Bass" abzugeben, ist dies m. E. viel zu wenig: Schwärze ist vor allem die Stimmfarbe, die Lage, die dunkel klingende Tönung im gesamten Stimmbereich, die Fähigkeit auch im ganz tiefen Bereich volle, runde, wohlklingende Töne zu produzieren usw.

    Auch bei anderen oft pauschal-verwendeten Begriffen zur Charakterisierung einer Stimme werden sich Schwierigkeiten eindeutiger Definition einer Stimme ergeben. Schlussfolgerung: Timbre/Stimmfarbe sind eine Ausdrucksform des jeweiligen Sängers und der Empfindungen des Hörers. Sie sind also beiderseitig personengebunden und können kaum oder nicht allgemein gültig formuliert werden.


    Herzlichst

    Operus (Hans)


    P. S. Der Begriff " Der schwärzeste Bass" beschäftigt mich schon lange. Wilhelm Furtwängler verpasste Gottlob Frick anerkennend diesen Begriff. Der Sänger selbst und vor allem seine Gattin lehnten diese Pauschalierung, vehement ab weil sie alle anderen Stimmqualitäten des Sängers überstrahlen und verdunkeln. Dadurch werden alle anderen Qualitäten kaum mehr wahrgenommen und erwähnt. Die Gottlob Frick Gesellschaft hat im letzten Jahr in ausgezeichneter, partnerschaftlicher Zusammenarbeit mit dem Haenssler-Team eine 4 er Box herausgebracht. Die intensivste und konträrste Diskussion gab es über den Namen der Neuauflage. Weil ich die Einstellung des Sängers und die Auswirkungen der Etikettierung kannte, wehrte ich mich gegen die gewollte Namensgebung wurde jedoch am Ende überzeugt (überstimmt), dass aus Marketing-Gesichtspunkten die Edition doch heißen muss: "Gottlob Frick der schwärzeste Bass". Da unsere Erwartungen erreicht, ja übertroffen wurden hatten die Marketingexperten wahrscheinlich doch recht. Ich wollte nur darauf hinweisen, welche Auswirkungen Formulierungen, die so griffig sind für die tiefergehende Beurteilung einer Stimme und eines Sängers doch haben können.

    D.O.

    Beim Heilbronner Sinfonie Orchester veranstalten wir seit langem mit bestem Erfolg in unserer Abonnement-Reihe ein Konzert "Junge Talente". Im Streicherbereich haben wir ein Kooperationsmodell mit der Kronberg-Academy, wahrscheinlich die renommierteste Ausbildungsstätte für Aufbaustudien junger hochbegabter Streichersolisten im deutschsprachigen Raum. Jährlich wählen die Künstlerischen Leiter, Prof. Friedemann Eichhorn, Kronberg-Academy, selbst ein international gefragter Violinist und Professor Alois Seidlmeier, Heilbronner Sinfonie Orchester den besten Solisten des Ausbildungsjahrganges für einen Gastauftritt beim HSO aus. Die Koordination des Projekts liegt in meinen Händen. Alle Solisten, die bisher ausgewählt wurden, haben Spitzenqualität geboten. Unser Orchester arbeitet sehr gern und engagiert mit den jungen Solisten zusammen, Professor Seidlmeier fordert sie, trägt sie jedoch auch auf Händen und unser Publikum liebt sie, was an den besonders hohen Besucherzahlen dieser Konzerte abzulesen ist. Ein ähnliches Projekt haben wir in Partnerschaft mit der Gottlob Frick Gesellschaft im Bereich der Förderung junger Gesangssolisten.

    Welche glückhaften Verbindungen aus der Förderung junger Solisten entstehen können, beweist folgendes Beispiel: Im Jahr 1964, ich war damals 1. Vorsitzender des HSO, kam ein Musiklehrer auf mich zu und empfahl mir dringend einem 11-jährigen Pianisten, der in Heilbronn aufwuchs, die Chance zu geben, beim HSO mit großem Orchester zu spielen. Der damalige Dirigent wollte es anfangs nicht, aber ein überzeugendes Vorspiel, ein wenig Lobbyarbeit von mir beim Orchestervorstand und Gerhard Oppitz konnte mit 11 Jahren bei uns spielen und triumphierte. Daraus entstand eine lebenslange Verbindung. Oppitz hat beim HSO einen unbegrenzt laufenden Oppitz-Zyklus, bei dem er selbst die Werke auswählt und bestimmt, wann er wieder bei uns spielen will. Für meine Frau und mich ist es eine große Freude, unsere jungen Freunde besonders auch bei der Gottlob Frick Gesellschaft richtig zu verwöhnen ,so dass sie Aufenthalt und Auftritt bei uns in allerbester Erinnerung behalten. Ein Konzept, das Zinsen trägt, denn die meisten kommen auch dann wieder gerne zu uns, wenn sie bereits renommierte Stars geworden sind.

    Die Förderung junger Solisten ist also eine lohnende Investition in zukünftige Qualität, aber auch die beste Netzwerkarbeit, die ein Veranstalter machen kann, weil er in der Regel bevorzugt Zusagen bei Anfragen bekommt, und dies zu Honoraren, die noch bezahlbar sind.


    Ingrid und ich hoffen, dass wir gerade diese Luxusbetreuung junger Solisten noch lange weiter machen können, denn wir bekommen weit mehr zurück als wir investieren und das obwohl wir von allen unseren jungen Freunden längst Großeltern sein könnten. :love:

    Herzlichst

    Operus (Hans)

    Lieber Greghauser,

    selbstverständlich kann man recht oberflächlich ein Timbre, einen Stimmklang beschreiben, z. B. warm. hell, strömend, wohlklingend, betörend, dramatisch usw. Will man jedoch genauer, individueller, persönlicher vorgehen glaube ich, dass das nicht abstrakt geht. Dann muss man den für diesen Sänger typischen Stimmklang intensiv hören, in sich aufnehmen und versuchen, diesen in verständliche Worte zu fassen. Machen wir doch bitte dazu ein Experiment. Ich beschreibe nachstehend eine Stimme und wer mitmachen will, versucht, auf den allgemein bekannten Sänger zu schließen: Diese Stimme zeichnet sich aus durch:samtene Schwärze, menschliche Wärme, erschütternde Ausdruckskraft, , Macht und Wucht, schwebende, verinnerlichte Zartheit, Schönheit und strömendes Melos des Gesangs, vor allem jedoch durch das Herz und die Seele, die in dieser Stimme mitschwingen.

    Nun bin ich gespannt, ob es klappt. Welcher Sänger könnte dies sein?

    Herzlichst

    Operus (Hans)

    Lieber moderato,

    gerade höre ich die wunderschönen Musikbeispiele, die Du sorgfältig auf emotionale Wirkung achtend ausgewählt hast. Danke.

    Dabei kommt mit eine Idee: Wir haben ja im Forum den Thread: "Allen Taminos zur Freude und Erheiterung",der nur ein Ziel hat Mitglieder, Besucher und alle Musikfreunde zu erfreuen. Bis jetzt werden da nur Wortbeiträge geboten. Was hältst du davon wenn dort auch so gefühlvolle Musikbeispiele angeboten werden könnten. Ich kann leider solche Beispiele nicht einstellen. Kannst Du Dir vorstellen, dass Du dort ab und zu einen von Dir ausgewählten Beitrag einstellen könntest. Wir hätten dadurch einen weiteren Quell der Freude. Schön, wenn Du ihn sprudeln lassen würdest. :hello:

    Herzlichst

    Operus (Hans)

    http://sicht-vom-hochblauen.de…lpfeifen-von-bernd-weikl/


    Lieber Hans,

    meinst Du diesen Beitrag?

    Lieber Karl Georg,

    das ist einer davon und zwar der aktuellste. Er hat eine ganze Reihe von weiteren Beiträgen über die verschiedensten Opernbereiche.


    Na ja, das war lediglich Werbung für sein Buch, zum Kern gibt es wohl ganz andere Aussagen!

    Lieber Rainer,

    Weikl ist ein Überzeugungstäter, der sein Ansichten mit Nachdruck vertritt und für seine Überzeugungen vehement kämpft. Ich finde es beachtlich und anerkennenswert, dass ein Sänger mit diesem Rang sich auf dieser Ebene und in diese Form öffentlich so einsetzt.

    Herzliche Grüße an Euch beide.

    Operus (Hans)

    Kammersänger Bernd Weikl stellt in letzter Zeit eine ganze Reihe von hoch interessanten Beiträgen bei You Tube ein. Hier spricht er in sehr verständlicher Form Entwicklungen in der Opernszene an, z. B. aktuell warum die Gefahr der Übertragung des Corona-Virus falsch gesehen und dargestellt wird. Wie immer bei seinen Ausführungen belegt er diese mit wissenschaftlichen Kommentaren. Ich finde seine Beiträge deshalb so interessant, weil hier ein Künstler spricht, der wirklich aus Jahrzehnte langer Erfahrung, einer überaus erfolgreichen Welt-Karriere und intensiven Studien berichten kann. Ich bekomme interessante Informationen, lerne und werde bereichert von einem, der vieles einfach wissen muss, weil er es selbst praktiziert hat.

    Herzlichst

    Operus (Hans)

    und über die Du was schreiben könntest. Über Anna Devin (Entdeckungen: Neue Stimmen), die von <Orfeo> hier vorgestellt wurde, hat noch niemand außer mir geschrieben. Dabei ist das eine aufregende Entdeckung!

    Lieber Caruso,


    Dein Wunsch ist mir Befehl. In der Tat ist die Sopranistin Anna Devin eine aufregende Entdeckung. Ich hörte sie mir in Händel-Arien an, die bei You Tube zu finden sind: Wunderschöne Erscheinung, die bereits mit Mimik und Körpersprache während ihres ganzen Vortrags Stimmung vermittelt. Ausdrucksstark und seelenvoll sind für mich die Charakteristika ihres Singens. Ausgezeichnete Technik, gewinnendes Timbre, Ausgeglichenheit in allen Lagen, großer Atem, strahlende Höhe aufbauend auf einer breiten Mittellage, Mezza voce und Piani ausgezeichnet, stilsicher in den gehörten Händel Arien. Wahrlich eine sehr interessante Entdeckung. Um einen noch breiteren Eindruck zu bekommen, wäre es gut, die Sopranistin auch in Opernarien zu hören. Hier habe ich nichts gefunden.


    Herzlichst

    Operus (Hans)

    Auch ich verfolge die Diskussion regelmäßig und mit Interesse und werde sicherlich, wenn neue Entdeckungen vorgestellt werden auch wieder Kommentare geben.

    Herzlichst

    Operuns (Hans)

    Lieber Uwe, liebe Operettenfreunde,


    Die Operette wird nicht sterben. Dafür hat das Genre viel zu viel unsterbliche Melodien, die zumindest für uns Ältere unentbehrliches Kulturgut geworden sind. Bei der Betrachtung sollte man genau wie bei der Spieloper berücksichtigen, dass diese Musik ein unentbehrlicher Teil der meisten Konzerte mit leichter Muse und in Open-Air-Veranstaltungen geworden ist. Ich selbst durfte im letzten Jahr für die BUGA in Heilbronn ein Konzert mit Melodien rund um Blumen zusammenstellen. Vor 1000 und mehr Besuchern wurde von der Blume von Hawai über den Kranz aus Apfelblüten alles zelebriert bis hin als Musicalzugabe: Es grünt so grün... Das Publikum war kaum zu bändigen. Nach 3 Zugaben sang das Publikum immer weiter, selbst als das Orchester bereits abgegangen war. In der Presse stand als Schluss "Wahrscheinlich singen sie heute noch. Nur wir müssen selbst und unbeirrt an die Kraft dieser Musik glauben, dann wird sie weiter bestehen und ausgehend von großen Operettenfestival wie z. B. Mörbisch ihren Platz in der Musikwelt behaupten und noch Generationen von Musikfreunden erfreuen. :angel::jubel:<3

    Herzlichst

    Operus (Hans)

    Unter der großen Überschrift "Klassik jenseits von D, A und CH" könnten, vielleicht nach Kontinenten unterteilt, unsystematisch Beiträge veröffentlicht werden

    Lieber udohasso,


    "Es gibt nichts Gutes - oder man tut es." Wie wäre es, wenn Du diesen Thread gleich eröffnen würdest. Neben de Schilderung des musikalischen Lebens in seinem Land könnte der Schreiber - wenn er dies möchte- auch erzählen, wie er wie in Deinem Fall nach Brasilien und dort zur Musik kam.


    Herzlichst

    Operus (Hans)

    Lieber Stimmenliebhaber,

    schnell eine vernünftige Begründung. Es wäre mir sogar peinlich, wenn es eine Lex Operus gäbe. Ich wollte darstellen, dass mir die Mühe eines langen Suchvorgangs zu mühsam ist und ich in manchen Fällen den Beweis halt nicht erbringen kann. Bleibe bei Deiner Linie. Wenn ich weitermache dann nur in den Fällen, wo es eindeutig belegt werden kann. Das bedeutet halt, dass es weniger Beiträge werden und gerade meine historischen Begegnungen die wirklich reine Erinnerung sind wegfallen und das sind die interessantesten, wo sichauch ür michgründliche Nachorschung lohnt.

    Herzlichst

    Operus (Hans)