Beiträge von operus

    Nein, der Wurm ist nicht infiziert,

    Beim Bohren bei einem Patienten hat er sich nicht geniert.

    Er arbeitete an einer edle Truhe aus Zedernholz

    mit Eifer, Fleiß und großem Stolz (Merke auch unser Holzwurm ist ein Feinschmecker und liebt Delikatessen!)


    Herzlichs

    Operus (Hans)

    Was für eine glückliche Beziehung wichtig ist?

    1. Es ist wichtig, einen Mann zu finden, der einen guten sicheren Job hat und im Haushalt mithilft.

    2. Es ist wichtig einen Mann zu finden, der Dich zum Lachen bringt.

    3. Es ist wichtig, einen Mann zu finden, auf den Du Dich verlassen kannst und der nicht lügt.

    4.Es ist wichtig, einen Mann zu finden, der gut im Bett ist.

    5. Und es ist das Wichtigste, dass sich diese 4 Männer niemals kennenlernen!


    Herzlichst

    Operus (Hans)


    Ich bewundere Dich immer, dass Du Dich offen zeigst für Neues. Du reist zum Beispiel regelmäßig nach Bayreuth, obwohl Du dort noch Mödl, Varnay, Nilsson, Frick und Windgassen gehört hast. Du stellst Dich der Gegenwart. Du bist viel mutiger und moderner als ich. Nicht die Alten kritisiere ich. Das wäre unanständig und verbietet sich. Mein Unbehaben macht sich an verbieterischen verknöcherten Standpunkten fest. Und die sind nicht ans Alter gebunden.

    Lieber Rüdiger,

    eine in Form, Inhalt und sprachlicher Gestaltung voll gelungene Richtigstellung. Chapeau! Dieser hätte es allerdings nicht bedurft, denn auf der Plusseite der Waage liegen noch so viele positive Pfunde, dass noch viel kommen müsste, ehe ich eingeschnappt wäre. :jubel::hello:<3 und darüber hinaus lernte ich schon eine ganze Menge durch Deine Mitwirkung im Forum.

    Herzlichst

    Operus (Hans)

    Liebe Freunde,

    es gibt auch durch unsere technisierte Welt Segnungen. Zum Beispiel, dass man jetzt reihenweise auch sehr gut gemachte Opern kostenlos im Internet sehen kann. Bei aller Qualität wird auch wieder kalr, dass der Live-Besuch von Konzerten und Opernaufführungen durch nichts zu ersetzen ist. Beruhigung auch für mein Gewissen, denn der Besuch von besonders interessanten Aufführungen einschließlich Met, Mailand, Salzburg drückt doch stark auf's Budget.

    Herzlichst

    Operus (Hans)

    Heut' ist wieder Holzwurmtag!


    Der Tamino Holzwurm ist ein Genie.

    Geschäftsideen verpasst er nie.

    Als er Holzmehl in Tüten packt,

    hat er enorm viel Kohle eingesackt.


    Einst ließ aus reiner Wissbegier

    ein Wurm als blinder Passagier

    sich stecken in den Ofen

    so enden Philosophen.


    Welche Schussfolgerung gibt's denn da?

    Lass' Vorsicht walten Holger Kaletha!


    Herzlichst

    Operus (Hans)

    Obwohl es nicht lupenrein zum Thema passt: Wie ich aus Erl erfahre, scheint Maestro Kuhn frei gesprochen worden zu sein. Wenn das stimmt, wäre das eine Bestätigung wie vorsichtig man mit vorschnellen Urteilen sein sollte. Ich glaube nicht, dass er noch einmal in Erl eingesetzt wird, denn Mäzen Haselsteiner dürfte aus Rücksicht auf den Ruf seiner Festspiele knallhart reagieren und keinen "Angeschlagenen" engagieren. Vielleicht sollten andere Fälle ebeso betrachtet werden.

    Herzlichst

    Operus (Han)


    Lieber geschätzt Operus, das ist kein Beitrag zur Meinungsbildung sondern ein verbieterisches Traktat, das mich an Jorge de Burgos im Roman "Der Name der Rose" erinnert. Der inzwischen 90jährige Herr Brenner lässt nichts offen für eine Debatte. Er beharrt lediglich auf seinen Positionen, die ewig gelten sollen.

    Lieber Rüdiger,


    Du weißt, wie hoch meine Wertschätzung und mein Wohlwollen für Dich ist. Auch bei Persönlichkeiten denen man sich fachlich und persönlich verbunden fühlt muss Kritik möglich sein. Als ein im 86. Lebensjahr finde ich "verbiestert und in der Tendenz nicht offen für eine Diskussion und beharrend " sehr unangemessen. Hier werden wir Alten als unbewegliche, ewig gestrige Grufties gebrandmarkt und dadurch vorhandene Vorurteile noch verstärkt. Das trifft und tut weh, deshalb wehre ich mich dagegen. Ausserdem finde ich die Ausführungen von Herrn Dr. Brenner für einen vertretbaren Standpunkt zeitlos gültig.

    Herzlichst

    Operus (Hans)

    Lieber Gerhard, lieber Chrissy,


    danke, dass Ihr diesen Artikel so umfangreich eingestellt und kommentiert habt. Ich halte ihn auch durch die anerkannte Kompetenz des Initiators Stefan Mikisch für einen wichtigen Beitrag zur Meinungsbildung. Wäre er nicht im Forum erschienen, hätte ich Dich lieber Gerhard gebeten, ihn einzustellen. Wäre dies nicht erfolgt, so hätte ich Dich, in einem privaten Mail darum gebeten .Meine persönliche Meinung dürfte ja bekannt sein: Für mich ist der wichigste Beurteilungsmaßstab jeglicher Inszenierung: Gut und überzeugend gemachtes Musiktheater oder nicht?

    Herzlichst

    Operus (Hans)

    Wieder einmal etwas rund um die Liebe:

    Eine wunderschöne Weisheit von Konfuzius lautet: "Was du liebst, das lasse frei. Kommt es zurück, gehört es zu Dir - für immer!"


    Platon sagte zu dem Thema: "Die Liebe ist eine schwerwiegende Geisteskrankheit."


    Nicht minder unromantisch äußerte sich Macello Mastroianni: "Liebe ist die zeitweilige Blindheit für die Reize anderer Frauen."


    Philosophisch sinnierte Nietzsche: "Man liebt in Wahrheit seine Begierde, und nicht das Begehrte."


    Ein über 50 Jahre verheiratetes Paar antwortete auf die Frage: Was das Rezept einer langen Ehe ist? Der Mann meinte trocken: "Dass man nie zur gleichen Zeit die Scheidung will."


    Sie enttäuscht zu ihm: "Liebling, Du sagst mir nie, dass Du mich liebst." Er ganz pragmatisch. "Meine Liebe, das habe ich Dir bei unserer Eheschließung erklärt. Sollte es nicht mehr stimmen erfährst du es durch meinen Anwalt."


    Ein persönlicher Wahspruch: "Ich verliere lieber aus lauter Liebe den Verstand, als die Liebe vor lauter Verstand."


    Herzlichst

    Operus (Hans

    Eine Frau fiel beim Fensterputzen in eine Mülltonne. Ein Inder kam vorüber

    und schüttelte den Kopf:

    "Unglaublich, was die Europäer alles wegwerfen!"


    In einer Madrider Polizistation meldete sich ein Passant mit zerrissenen Hosen und stark blutenden Waden. Er war von einem Hund angefallen worden.

    Sein Beruf: Torero!


    Herzlichst

    Operus (Hans

    Lieber Alfred,

    ich gehe sogar weiter: Eine Stärke der Tiroler Festspiele war bisher immer, dass die Aufführungen akzeptabel für traditionell orientierte Freunde des Musiktheaters inszeniert wurden. Würden allzu gewagte Inszenierungen dominieren, wäre ein Besucherückgang nahezu vorprogrammiert. Selbst die Bayreuther Festspiele mussten erhebliche Rückgänge hinnehmen, dies wird lediglich durch die weltweit vorhandene Einstellung: Man muss zumindest einmal in Bayreuth gewesen sein eingermaßen kaschiert. Beleg dafür, dass ich mit meiner Strategie, die Neuinszenierungen im 2. Aufführungsjahr zu besuchen, aktuell fast immer Karten - auch für stark gefragte Aufführungen - bekomme. Brigitte Fassbaender als Regisseurin der Ring- Neuinszenierung, Oskar Hildebrand als Chefcoach bei allen Aufrührungen und der traditionell eingestellte Glücksfall für Erl, Hans Peter Haselsteiner als Mäzen dürften Gewähr dafür bieten, dass wir in Erl nach wie vor auch erträgliche Inszenierungen hoffen dürfen.

    Herzlichst

    Operus (Hans)

    Ein Vater erklärte seinem Sohn: "In jedem von uns kämpfen zwei Wölfe.

    Ein Böser, der uns zu Neid, Ärger, Sorgen, Arroganz, Lügen, Egoismus verführt,

    und ein Guter, der uns zu Liebe, Freude Vertrauen, Großzügigkeit, Mitgefühl, Hoffnung,Wahrheit und Güte verhilft."

    Der Sohn schaut ihn gespannt an und fragt:"Welcher der beiden Wölfe gewinnt?"

    Worauf der Vater sagt: "Derjenige, den Du fütterst."

    Herzlichst

    Operus (Hans)

    Ein reizbarer Mensch ist wie ein verkehrt eingerollter Igel, der sich mit seinen eigenen Stacheln peinigt.


    Idealismus ist die Fähigkeit des Menschen, die Menschen so zu sehen, wie sein könnten, wenn sie nicht so wären,wie sie sind.


    Wenn Leute sich lieben, dann bleiben sie jung füreinander.


    Herzlichst

    Operus (Hans)

    Lieber Marcel,

    da hatten wir wieder einmal das gleiche unvergessliche Erlebnis. Windgassen, war in der Tat ganz großartig, Ligendza wirklich eine Primadonna des Herzens und Gottlob Frick ein unvergleichlich gefühlvoller Marke. Die große Ligendza gestand bei der Nachfeier, dass sie jedesmal ganz gerührt sei, weil sie diesem Mann so großes Unrecht antut.


    Es gab jedoch noch ein heiteres Nachspiel. Am Bühnenausgang standen eine ganze Reihe von Autogrammjägern. Besonders Wolfgang Windgassen und Gottlob Frick waren von Damen umringt. Darauf der Lobl zu Wolfgang Windgassen"

    "Siehsch Wolfi, so ungerecht isch diese Welt. Damals wo mer se hätte braucha könne, da waren se net so zahlreich da."

    Herzlichst

    Operus (Hans)





    Auch ich erlebte Siegfrieds Fluch. In Nürnberg brannte die Hinterbühne. Die beiden erfahrenen Wagner-Sänger Heinz Imdahl Wander/Wotan und Sebastian Feiersinger, übrigens ein ausgezeichneter Sänger und Darsteller des Siegfrieds, sangen mit abgeklärter Ruhe ihre Partien weiter. Der Abend ging ohne Unterbrechung zu Ende. Dadurch merkte das Pulikum kaum etwas von dem Chaos hinter der Bühne. Selbstverständlich erhielten Imdahl und Feiersinger für die mutige Leistung einen riesigen Sonderapplaus, den hatten sie für ihre ausgezeichneten Leistungen allerdings in jedem Fall verdient. Leider ist der vertibable, echte Heldentenor Sebastian Feiersinger fast völlig vergessen, während in München doch noch gelegentlich an Heinz Imdahl erinnert wird.

    Herzlichst

    Operus (Hans)

    Glatze = Striptease auf höchster Ebene


    Der Pepperl kommt heulend heim,

    weil ihn die Kinder wegen seiner roten Haare verspotten.

    "Dein Haar ist sehr schön mein Junge" tröstet die Mutter.

    Und außerdem hat es unser lieber Herrgott gemacht."

    Pepperl zieht die Nase hoch: "Bei dem lass' ma nix mehr macha!"


    Filmliebhaber Harry Krüger wurde gefragt,

    welche weibliche Haarfarbe,

    die relativ größte Neigung zur Treue andeutet:

    schwarz, braun, blond oder rot?

    Der erfahrene Frauenliebling erwiderte: Grau!


    Herzlichst

    Operus (Hans)


    Heut' ist wieder Holzwurmtag

    Ein Holzwurm auf dem Stantpunkt stand,

    dass er die Politik erfand!

    ... jedoch inzwischen ist er schlauer,

    bekehrt durch Konrad Adenauer.


    Der Holzwurm hörte Hagens Wacht.

    Sprach: Tapf''rer Recke gebe acht !

    Sie segeln zwar lustig dahin.

    Doch der Wurm ist im Boot schon drin."


    Herzlichst

    Operus (Hans)

    Richard Wagner "Götterdämmerung" Münchner Opernfestspiele - Prinzregententheater - München

    Lifeaufnahme am 1. September 1955

    Besetzung:

    Siegfried: Bernd Aldenhoff

    Gunther: Hermann Uhde

    Hagen: Gottlob Frick

    Alberich: Otokar Kraus

    Brünnhilde: Birgit Nilsson

    Gutrune: Leonie Rysanek

    Waltraute: Ira Malaniuk

    Woglinde: Gerda Sommerschuh

    Wellgunde: Elisabeth Lindermeier

    Floßhilde: Ruth Michaelis

    Erste Norne: Irmgard Barth

    Zweite Norne: Herta Töpper

    Dritte Norne: Marianne Schech

    Bayerisches Staatsorchester - Chor der Bayerischen Staatsoper

    Musikalische Leitung: Hans Knappertsbusch

    Regie: Heinz Arnold


    Erfüllung in Wagners Welt

    so titelte der renommierte Kritiker und Autor Karl Schumann seine Würdigung dieser denkwürdigen Aufführung. An erster Stelle muss selbstverständlich das großartige Dirigat von Hans Knappertsbusch genannt werden. Wie dieser geniale Wagnerdirigent alle Höhepunkte des großartigen Werkes aufblühen ließ, alle Feinheiten der Partitur transparent herausarbeitete, trotz großer Dramatik, seine Sänger quasi auf Händen trug, sie nie übertönte, weil er in den Sängerszenen erstaunlich schlank musizierte, das war wirklich genial. Trotz des großen Atems, der alle Knappertsbusch Wagner-Dirigate auszeichnete wirkte die musikalische Wiedergabe nie übertrieben langsam, oder zu pathetisch. Der als schwerer Wagnertenor angekündigte Bernd Aldenhoff konnte durch das sängerfreundliche Dirigat seinen Siegfried erstaunlich leicht singen, was selbstverständlich seiner leuchtenden Höhe und der gewinnenden Intimität in den Szenen mit Brünnhilde sehr zugute kam. Sicherlich trug es auch dazu bei, dass die fabelhafte, unvergleichliche Birgit Nilsson ihrem dramatischen Sopran erstaunlich gefühlvolle Akzente geben konnte. Ihre Höhe war an diesem Abend so strahlend, so warm, wie ich die großartige Sängerin trotz herausragender Leistungen, die ich später noch von ihr hören durfte, nie wieder erlebte. Lag es daran, dass La Nilsson diese Brünnhilde erstmalig in deutscher Sprache sang und sie deshalb auch besonderen Wert auf perfekte Artikulation und sängerischen Ausdruck legte. An diesem Abend war nichts von Höhenschärfe und Kälte in der Stimme zu bemerken, die später oft an ihr kritisiert wurde. Im Gegenteil, sie konnte die liebende Frau glaubhaft darstellen und dennoch in der Schwurszene und im dramatischen Schlussgesang der Brünnhilde großes Welt Theater zelebrieren. Damit kommen wir zum dritten großen Protagonisten dieser Aufführung: Gottlob Frick als Hagen. Machtvoll rief er die Mannen zusammen. Wobei mir an diesem Abend in der so überzeugend gesungenen Wacht klar wurde, was tatsächlich Schwärze in der Stimme ausmacht. Es sind nicht nur die tiefen Töne, die selbstverständlich voll klingen sollen. Es ist die Breite der Stimme, die Farbe, das Timbre mit dem lautmalerisch die Stimmung geschaffen wird. Dies gelang ebenso im Nachtgespräch mit dem ebenfalls hervorragend artikulierenden Alberich Otokar Kraus. Noch heute klingt mir die Präzision seines nahezu verklingenden "Sei treu" im Ohr.Die anderen auf ähnlichem Niveau singenden Mitwirkenden mögen es mir verzeihen, wenn ich ihre Leistungen pauschaler beleuchte. Das waren zum Beispiel die hervorragend singende und gestaltende Leony Rysanek, der man es abnahm, dass sie eine ernsthafte Rivalin von Brünnhilde sein konnte. Hermann Ude war auch alles andere als ein bedauernswerter Schwächling. Durch Stimme und Darstellung verkörperte er überzeugend den Blutsbruder von Siegfried. Ein Sonderlob gebührt Ira Malaniuk als Waltraute für die so eindringlich und ergreifend vorgetragene Warnung an ihre Schwester Brünnhilde. Durch ihr bewegtes Spiel und die jugendlichen Stimmen agierten die Rheintöchter erfreulich und gewinnend. Die Nornenszene kann leicht langatmig wirken, aber nicht, wenn solche Stimmkaliber dafür eingesetzt werden, wie Irmgard Barth, Erste Norne, Herta Töpper,Zweite Norne, und Marianne Schech, dritte Norne.

    Großen Anteil am Erfolg hatten das hervorragend disponierte Bayerische Staatsorchester und der kraftvoll singende Chor der Bayerischen Staatsoper. Am meisten spürte man, wie eng verwachsen der Pultzauberer Kna mit seinen Münchner Musikern ist, bei der tonlich so wunderbar fließenden Siegfrieds Rheinfahrt.

    Der Impuls durch die Themenstellung hatte zur Folge, dass ich mir die "Götterdämmerung" wieder einmal anhören durfte und ich habe sie fast so genossen wie damals. Ich konnte nichts Absurdes, oder Missratenes von dieser Aufführung berichten. Ich hoffe, dass ich dem Titel: "Wie aus der Ferne längst vergangener Zeiten..." dennoch gerecht werden konnte. Danke, lieber Melomane, dass Du mich in diese Erinnerung hineingeführt und meine Überzeugung verstärkt hast, welche "Erfüllung in Wagners Welt" wir doch damals hatten. Gleichzeitig wird bewiesen, wie anschaulich und bereichernd in unserem Tamino berichtet werden kann, wenn eine konkrete Themenstellung vorgegeben wird, die zur nostalgisch verklärten Erinnerung geradezu verführt.

    Falls jemand dieses Opernereignis selbst genießen möchte. Es liegt einer ausgezeichnet digitalisierten CD-Fassung von ORFEO vor. Bestellnummer C 356 944 L.

    Bei JPC kann derzeit die 4er Box Gottlob Frick der schwärzeste Bass zu einem Sensationspreis von € 9.99 erworben werden. Da für diese CD die besten Aufnahmen von Gottlob Frick ausgewählt wurden lohnt sich die Anschaffung. Unser Tamino-Kollege Rheingold hat diese Zusammenstellung hier im Forum besprochen.

    Herzlichst

    Operus (Hans)

    Lieber Melomane,

    danke für die Idee zu diesem interessanten neuen Themenbereich und den ersten ausgesprochen spannenden und historisch wertvollen Bericht von dieser Vorstellung, die dann so tragisch endete. Ich werde ebenfalls mindestens über eine erinnernswerte Vorstellung berichten. Da die Vorgaben ja so sind, dass man über Besetzung usw. ebenfalls berichten soll muss ich nachlesen, um exakt sein zu können.

    Herzlichst

    Operus (Han)

    Aufgrund des durchwegs hohen Alters vieler Beteiligten hier mag die Außenwirkung, verglichen mit der Vielzahl von auf Jugendlichkeit getrimmten social media Seiten ein wenig schrullig und antiquiert wirken, aber man muss nicht alles für bare Münze nehmen, denke ich. ;-)


    Viele Grüße,


    Markus.

    Lieber Markus,

    ich stimme mit Alfred überein, dass die Außenwirkung unseres Tamino Klassik Forums weit größer ist, als wir die Mitglieder dies meinen. Zum einen verfügen wir über einen Fundus von Themen im klassischen Bereich, wie dieser von keinem anderen Klassik Forum im deutschsprachigen Raum geboten werden kann. Bei uns gibt es eine ganze Reihe von Threads, ich möchte bewusst hier keine einzelnen hervorheben, die auf Grund ihres hervorragenden fachlichen Inhalts eine ganz treue Leserschaft in und außerhalb des Forums haben. Darüberhinaus wird die Außenwirkung des Forums auch weitgehend vom Erfahrungsschatz der Autoren geprägt, die im Forum mitarbeiten und diesen haben halt nahezu naturgegeben, die älteren Semester. Bedenke auch, dass die älteren Tamino-Mitglieder auch häufig außerhalb des Forums im musikklassischen Bereich arbeiten, sei es als Kritiker, Autoren, Vorsitzende von anderen Klassikvereinigungen usw. Außerdem sind die älteren Semester auch wieder nahezu zwangsläufig in der musikalischen Szene meist besser vernetzt als es die jüngeren Mitglieder sein können. So sehr gerade ich mich auch um neue Mitglieder bemühe und freue, wenn welche dazu kommen. Ein großes Kapital des Tamino Klassik Forums ist es, dass es ein riesiges Erfahrungspotential für jeden Klassikfreund bietet und dieser Erfahrungsschatz wird auch in der Außenwirkung des Forums weitgehend von den älteren Tamino Mitgliedern repräsentiert. Wir sollten deshalb ins Forum keinen Spaltpilz zwischen jüngeren und älteren Mitgliedern hineintragen sondern alle aktiv schreibenden Tamino-Mitglieder, egal wir alt sie auch sein mögen, als gleichwertig und gleichberechtigt anerkennen.

    Herzlichst

    Operus (Hans)

    Ein Mensch von sanftem Charakter

    macht sich selbst und andere glücklich.


    Schaue vorwärts nicht zurück!

    Neuer Mut ist Lebensglück.


    Man darf sich nur erlauben, anderen Menschen die Wahrheit zu sagen,

    wenn man sie im selben Maß vertragen kann.


    Herzlichst

    Operus (Hans)

    Vielen Dank, lieber Stimmenliebhaber. Alle drei Punkte freuen mich!

    Lieber Stimmenliebhaber,

    bitte setze Deinen Entschluss in die Tat um . Deine Rückkehr in die allgemein schreibende Zunft wäre ein großer Gewinn für das Forum. Besonders im Opernbereich brauchen wir so fleißige Schreiber, wie Dich und Caruso. Freue mich, bald wieder Beiträge von Dir zu lesen.

    Herzlichst

    Hans (Operus)

    Vielen Dank, lieber Stimmenliebhaber. Alle drei Punkte freuen mich!

    Lieber Stimmenliebhaber,

    bitte setze Deinen Entschluss in die Tat um . Deine Rückkehr in die allgemein schreibende Zunft wäre ein großer Gewinn für das Forum. Besonders im Opernbereich brauchen wir so fleißige Schreiber, wie Dich und Caruso. Freue mich, bald wieder Beiträge von Dir zu lesen.

    Herzlichst

    Hans (Operus)