Gerade finde ich es nicht mehr, aber auf Favebook, wo ich bewusst nur lese und nicht schreibe, ploppte mir eine Werbung für eine CD zum Mitsingen entgegen, das könnte die liturgische Zukunft sein, wenn die Organisten und Kirchenmusiker weiterhin schlecht behandelt und bezahlt werden. Eben dort war auch kûrzkcuh eine ellenlange Anweisung in harschen Ton zu lesen, was er n Orgabist alles zu tun und zu lassen hätte. Moderne Musik ist verpönt, weil angeblich traurige g, schwermütig o.ä. Und es soll immer "fr9hlcih
Beiträge von MartinH
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"Clavier" halt als Oberbegriff für Tasteninstrumente wie auch Cembalo, zumindest noch im 18. Jh. Bei de Falla war damit wohl aber schon Schluss. Hätte ich mir denken können, dass es schon einen Thread gibt...
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Von de Falla hatte ich kürzlich ein mir unbekanntes Werk hochgeladen, zwar nicht Klavier, aber Clavier - nebst Ensemble. Der blecherne Sound kommt vom "Stereo", wer mag, kann es ja original monofon anhören, ist verlinkt in der Beschreibung.
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Ja, Musik vom Band - obwohl mittlerweile üblich, halte ich das für unsäglich und völlig unpassend, gehört einfach nicht in Kirchen. Maschinen/automatische Darbietungen haben überhaupt nichts in der Liturgie zu suchen, genausowenig wie eine Kasualie ein Wunschkonzert der Angehörigen ist, ich kann mich nur wiederholen. Wenn also etwas örtlich/instrumental/personell/zeitlich/inhaltlich nach Meinung der Zuständigen nicht geht, geht es eben nicht. Da muss sich keiner deswegen zum Deppen machen oder künstlerisch Unbefriedigendes abliefern, was aber nicht selten so passiert. Das müssen und sollten die Kunden-Könige eben noch lernen. Würden sie auch, wenn sie diese Institution ernstnehmen würden und eben auch könnten. Eine Kasualie ist übrigens ein öffentlicher Gemeindegottesdienst.
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Nachtrag: Weil ich es erst später ergänzt hatte: Als Angehöriger (Beileid) scheint man oft zu vergessen, dass diese Stücke bereits im Repertoire des Organsiten sein müssen, ich halte es für schwer bis ausgeschlossen, besonders vortuose Stücke innerhalb weniger Tage ordentlich einzuüben, selbst für Hauptamtler (die ja weiß Gott auch noch anderes zu tun haben, Nebenamtler oder Ehrenamtliche erst recht). Das wird leider immer mehr vergessen, auich weil die Damen und Herren Zuständigen auch das versäumt haben, klarzumachen - und die Leute vor Ort meist komplett alleinlassen. Hier sind ja wohl vorwiegend Hörer und nicht Spieler, die sich das merkwürdigerweise manchmal gar nicht vorstellen können oder wollen. Da findet man dann sicher was anderes Passendes oder sogar Ähnliches. M.E. sind Kasualien auch nie "Wunschkonzerte" von Angehörigen.
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Zukunft der Orgel: Aggregate macht mich aggro - trotzdem. Eher keine tollen Aussichten (immer imho!). Klar ist da auch die verunstaltete Hedwigsorgel in maximal verunstalteter Kathedrale dabei. Waren die nicht auch bei der Wiedereinweihung tätig? War auch so ein trakturbeanspruchendes Gedöns, gesteuert von Leuten, die selbst überhaupt nicht Orgel spielen können, wahrscheinlich nicht mal Musiker sind. Und das soll die Zukunft sein? Oh je.... Ich will übrigens gar nicht wissen, ob/bzw. wieviel Fördermittel in solche Projekte fließen. Wer diesen undifferenzierten Lärm aber nicht toll findet, ist natürlich ewiggestrig und engstirnig. Fehlt nur noch ein Landeskirchenmusikdirektor bzw. hier Diözesanmusikdirektor, der einen religiösen Background herbeifantasiert.
https://gamutinc.org/aggregate/
"newly restored St. Hedwig’s Cathedral,": schlechter Witz, passt aber zur "Musik"
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PS Kurz war ich irritiert, obwohl ich es eigentlich wissen müsste. Es gibt/gab in D zwei unverbundene, weit voneinander entfernte Orgelbau Simon. Wahrscheinlich weil ich just heute noch bei Vorbeifahrt zwei noch fehlende Raumfotos dieser Orgel gemacht habe, offener Kirche sei dank - das ist *Ekkehard S.*: https://organindex.de/index.ph…rfranken),_Johanneskirche
PPS Und man muss natürlich unbedingt Rücksicht auf das Repertoire des Organsiten nehmen, den Gigout kurzfristig neu einzuüben, hielte ich für unangemessen bzw. oft auch unmöglich.
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Genau, samt Streicher und Manualzunge. Pedal muss eben frühzeitig gekoppelt werden für eine gewisse Einheitlichkeit und keine zu früh störende 16'-Zunge. Außerdem elektr. Traktur, den Gigout sehr erleichternd... Sind das denn Kasualienwünsche? Das wäre ja mal wirklich was Schönes und Angemessenes bei dem ganzen musikalisch/instrumental und "textlich" unangemessenem Quatsch, der heutzutage meist gewünscht bzw. vorgeschrieben (der "Kunde" ist König, Fachmann und sonst noch alles zugleich) wird.- und der auch meist eilfertig erfüllt wird, welcher Qualität auch immer. Die Facebookgruppen sind voll davon, teilweise direkt amüsant. Aber wenn schon "trendig-neumodische" Landeskirchenmusikdirektoren dieses langweilige und unangemessene Popzeug spielen, muss man es von "Oma Erna" natürlich auch erwarten können... (scnr)
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Zur (Superduper-) Hyper-Orgel der Würzburger Hochschule: die zweite Ausbaustufe kostete nochmal stolze 780.000 EUR (!) - für "1 Manual" und OSC (was ja nun wahrlich keine Würzbuirger Erfindung ist).
https://hfm-wuerzburg.de/news/hyper-organ
Wahrscheinlich musste man wirklich 0 Kompromisse eingehen/Abstriche machen, außer räumlichen.
Tja, da bleibt jetzt zu hoffen, dass man damit was anzufangen weiß und vielleicht z.B. mal die sauteure Proportionalsteuerung der Traktur richtig vorführt (wurde die nicht bereits schon umgebaut? kann mich aber täuschen), damit auch manch Außenstehender sich eine Meinung bilden kann. Oder vielleicht habe ich auch was übersehen. Und es bleibt zu hoffen, dass dann nicht regelmäßig maximal verwöhnte Leute hervorgehen, die an ihren neuen Stellen erstmal kräftig umbauen müssen, weil sie quasi mit nichts zufrieden sind. Und/oder den Effekt des Instruments mit ihrem Können verwechseln (inhärentes Organistenproblem..). Weiß eigentlich jemand von bisherigen Ergebnissen dieser "Hightec-Agenda-Bayern"-Professur?
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Der Busoni, der noch fehlte, ist unbedingt noch einen Hinweis wert, nachdem ich noch eine zweite, relativ(!) bessere Quelle gefunden hatte und einiges daran herumgefummelt habe. Ist nun aber anhörbar, denke ich. Genial gespielt, bin schwer begeistert!
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So, jetzt bin ich endlich fertig und habe alles, was bislang online verfügbar ist, stereofonisierte. Leider fand ich die Hindemiths nicht online. Texte/Tracks etc. ergänze ich dann noch nach und nach. In Rundfunkarchiven dürfte es sicher noch was geben.
Playlist:
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Ich kann da irgendwie nichts abspielen, zeigt alles ja auf Amazon Music, wobei der Link tot ist und ich es auch per Suche nicht fand.
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Wo gibt's das als Stream? Wäre interessant, dort wurde sicher auch Stereo draus gemacht - was man viel aufwendiger, auch frequenzabhängig und breiter machen kann. Immerhin hat das ganze auch so unter Kopfhörer manchmal direkt was Kunstkopfartiges.
Schade, dass diese Audio-Episoden nicht mehr online sind, leider auch nicht im Internet Archive (Wayback Machine).
https://www.abc.net.au/listen/…tuoso-ep-20-of-20/3076664
Habe gestern noch einen Stravinsky gefunden und hochgeladen. Zwar nicht die allerbeste Klangqualität... Und dieses riesige, irgendwie auch merkwürdige Busoni-Konzert nochmal neu hochgeladen, nachdem ich eine unkomprimierte Quelle gefunden hatte, das ist ein deutlicher Gewinn.
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Wer behauptet denn, dass eine digitale Pegelregelung "böse" wäre? Und hat derjenige sich wenigstens die Mühe eines Differenzvergleichs (wieder normalisiert, einmal "verpolt") gemacht? Und was ist schlimm an vielen Netzteilen? Was ich immer noch nicht verstehe: wenn Du von USB auf Klinke gehst, muss dazwischen eine D/A-Wandlung stattfinden. Außer, der USB-Anschluss wäre (mittlerweile wohl spezifikationswidrig) mit einem Analogsignal belegt. Wenn ich mich recht erinnere, gab es das mal in der Anfangszeit aus Kompatibiltätsgründen, heute jedoch hat doch auch jeder kleine USB-Kopfhörer-Adapter für Handys einen D/A, oder etwa nicht (habe sowas nicht)? Und wenn was ein Signal verändert, dann D/A-Wandler im Cent-Bereich...
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https://katholisch.de/artikel/…raeftemangel-an-der-orgel
Kirchenmusik im Jahr 2025 nach Christi Geburt, fast könnte man lachen. "Fachkräftemangel" hört sich aber natürlich fast schon gut an, quasi unabwendbar, wie sonst auch. Sehr wertvoll und kirchenbeamtisch ist natürlich der Gedanke, mit diesen Inscheniörs-Organolas nur Teilwerke bespielen zu lassen. (Falsche Tonsätze bei fehlendem Pedal-16' fallen heute eh niemandem mehr auf). Warum wird eigentlich nie der offensichtliche Fachkräftemangel in den theologischen und musikalischen Leitungsebenen thematisiert? Ich denke, da sieht man genuig Manifestationen des Peter-Prinzips. Sonst wäre eine einstmals "stolze" Institution nicht dermaßen abgewirtschaftet. Hilfreich wäre natürlich auch, wenn "die" (zumindest viel zu viele) Damen und Herren Kirchenmusiker mitsamt der Geistlichkeit ihren Fokus von großzügigem Ausgeben fremden Geldes und oft genug fremdschämender Günstlingswirtschaft sowie teilweise richtigem Mobbing (da kannte ich z.B. eine Kirchenmusikerin, die nach nicht zu vermeidendem Psychopathenkontakt im Talar in die Reha musste), nebst Feig- und Falschheit, kostet ja auch einiges an Kraft, auf eine schlagkräftige Berufsvertreung legen würden, aber das wird wohl auch nichts mehr. Die ACV-Sache in Vorgehen und Ergebnis spricht da auch Bände.
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Merkwürdig, soll da jetzt eine Art Leistungsanpassung betrieben werden? Und wieder diese blumigen Texte. Wo sind die Fakten? Wie ist der Dämpfungsfaktor in diesem Setup? Etc.
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Umso unverständlicher, wenn Benchmark keine ordentlichen techn. Daten veröffentlicht. Oder habe ich es übersehen? Da ist ja jede Joghurt-Zutatenliste (verpflichtend!) ausführlicher und aussagekräftiger.
Auch für diesen "North Star Design Essension" sind nur wenige magere Daten veröffentlicht. Keine Ahnung, von wann der ist, aber z.B. bez. SNR war die RME HDSP9632, und das im(!!) Rechner, vor bald 25 Jahren schon besser (110 dB unbew.), von THD ist keine Rede etc. Und natürlich wieder überall dieses blumige unsubstantiierte Gerede von "Aktiv-Hörern", meist ohne jegl. techn. Grunddaten. Jedenfalls nichts für mich... Überhaupt vergleiche man mal alleine den Informationsgehalt von RME-Bedienungsanleitungen mit beliebigen "High-End"-Geräten.
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Zum Anschliessen vom Computer an analoge Geräte gibt es so Adapter-Kabel USB nach 3,5mm Klinke für etwa €5, das bei mir bisher stets problemlos funktioniert hat, wenn ich Mal so eine Verbindung benötigte. Das könnte vielleicht die Lösung für die diskutierten Probleme sein, weil dann keine grossen Geräte dazwischen sind, die das Signal verändern.
USB nach Klinke muss doch ein D/A-Wandler im Spiel sein. Sollte es das wirklich so günstig geben? Dann kann es sicher nur was für den schnellen Hausgebrauch sein, einige Stufen tiefer als interne Soundkarten. Die zwar das Problem haben, dem ganzen Störnebel im Rechner ausgesetzt zu sein, aber trotzdem mehr als respektabel arbeiten können (was man einfach mittels Software messen kann, RIAA heißt eine glaube ich).
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Benchmark DACs: https://benchmarkmedia.com/col…to-analog-audio-converter
Ganz schön stolzer Preis (sicher mit ordentlichem Coolness-, Klangfreaks- und Graswachshörer-Aufschlag), aber v.a. wo sind auch hier die technischen Details? Das gibts doch wohl nicht. Dass er keinen Volumeregler hat, reicht mir nicht. Und wenn man dann googelt: diese ganzen blumigen Testberichte (auch ohne techn. Daten) sagen und helfen mir nicht viel.
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Ich benutze für das Kopfhörer-Hören einen Cambridge Audio DACmagic 200M. Das war für sein geld eine recht gute Lösung. Wer hat einen direkten Vergleich zum RME Adi DAC 2?
Sicher ein gutes Gerät, aber wo sind ordentliche Spezifikationen? Die Sabre-Chips stehen wohl ziemlich konkurrenzlos da, zumindest vor einigen Jahren, als ich das etwas verfolgt hatte. Da gab es auch eine sehr übersichtliche Beispieldesign-Platine. Schon faszinierend, was mittlerweile allles in Chips gepflanzt werden kann. Dann müsste man die Specs doch veröffentlichen wollen und können. Ob das mit der besseren Kanaltrennung (stimmt natürlich) durch zwei monokonfigurierte Chips wirklich irgendwie bemerkbar ist, weiß ich gerade nicht, bezweifle ich aber. Der SNR dürfte so aber noch etwas besser sein, oder? Aber das sind so schon "astronomische Regionen", wenn man sich das mal klarmacht.
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Keine Ahnung, aber vielleicht kann man die gelisteten Werke hiermit abgleichen und von dort Aufnahmedatum und Produktionsweise zuordnen:
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PS Allgemeinverständliche Erklärung vom RME-Chef. PS HDSP9632 seit 2003, über 20 Jahre!
Bin gespannt, ob jemand fachlich kompetent (Vergleiche/Hörtest nur unter strengsten, kontrollierten ABX-Bedingungen, sonst nehme zumindest ich das alles nicht ansatzweise ernst!) SteadyClock (oder gar die RME-Expertise) kritisieren kann...
Für mich ist das ganz einfach: wenn man nicht ansatzweise was sieht, hört man auch nichts, ausgelöst von diesem Problemfeld. Außerdem muss man sich immer wieder diese abseitigen Werte (und dB-Rechnung/Skala) klarmachen...
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Die digitale Wiedergabe leidet allgemein unter Timingproblemen beim Abspielgerät, was das präzise Ein- und Ausschwingen der Töne betrifft.
Es sind technisch betrachtet winzige Zeitfehler, die ein geschultes menschliches Gehör aber erkennt.
Wenn es nicht anders geht, einfach einen Zuckerguss drüber und es lässt sich anhören.
Nicht mein Ding.
Ganz vorne in der Kette sollte man investieren.
Das ist einfach Unsinn. Oder willst/musst Du vielleicht Nyquist/Shannon korrigieren? Der Unterschied analog/digital besteht (neben viel Einbildung) hauptsächlich schlicht darin, dass ein Hintergrundrauschen als angenehm empfunden werden kann, genauso wie sanfte Verzerrungen oder auch eine kleinere Dynamik.
edit: gut, etwas in den falschen Hals bekommen, allerdings würde ich rundweg bestreiten, dass nach einem halbwegs ordentlichen und ja regelmäßig üblichen Reclocking (klar, da braucht man Puffer, was ja aber nichts Schlimmes ist) irgendwelche wahrnehmbaren Unterschiede bestehen. Wir reden hier über Nanosekunden. Und natürlich ordentlichem Design, Netzteil etc., aber das ist ja wirklich keine Hexerei. Nur in der Anfangsphase der Schaltnetzteile war man vielleicht manchmal zu unvorsichtig, weil man deren "Müll" ja nicht hört - ein Brummen ist "einfacher", (Nebenbei: schwierig wird es erst, wenn man so gut, z.B. in Bezug auf Überprechen, Symmetrie und SNR ist, dass die besten Meßgeräte aufgeben, kommt z.B. bei Thomas Funk Tonstudiotechnik aus Berlin regelmäßig vor..).
Ansonsten wird ja auch oft behauptet, dass "Digitales" mit den Treppenstufen keine schönen runden analoge Signale abbilden könnte, da passt obiges wieder.
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Jitter ist auch so ein Thema mit viel Halbwissen und auch Einbildung (wie gesagt, es sollten immer ABX-Tests mit definierten Bedingungen stattfinden). "SteadyClock" (Reclocking mit eindeutig beschreibbaren Ergebnissen) von RME, und die Sache ist gegessen. Wenn's dann immer noch s** klingt, stehen oder sitzen die "Taktprobleme" vor dem Mikrofon :). RME kann man in vielerlei Hinsicht dankbar sein, haben sie doch Studiotechnik und -wissen auch in den "Consumer"-Bereich gebracht, zu sehr akzeptablen Preisen, ohne "Gefasel" und Nebenkriegsschauplätzen wie aufgetakelte Gehäuse (für die man gerne anderswo sparen muss oder will). Stattdessewn ordentliche Netzteile (was sich sonst auch vielfältig und ungünstig auswirken kann, auch in Bezug zu Jitter). Und wenn das keine Nachhaltigkeit ist, die HDSP 9632 gibt's z.B. schon ewig, wird immer noch unterstützt und ihre techn. Daten brauchen sich auch heute nicht zu verstecken.
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Alles gut und richtig
Das Auge ist geheilt und ich bin (leider) mit ihm jetzt fast fertig. Irgendwann noch der Rest des ersten Samplers. Wobei es sicher in Rundfunkarchiven noch was gibt, da kommt man aber meist nicht oder schwer dran. Ich bin mir sicher, dass er auch Barockmusik toll spielte.PS Der gestern noch hochgeladene Busoni war für mich eine Endeckung. Auch tontechnisch und remastered ist das sehr gut, so gut, dass ich mir mit dem Aufnahmejahr jetzt gar nicht sicher bin. Ist der minimale Hall hilfreich? Ist pegelmäßig nur wenig, gibt aber einen etwas volleren Ton. -
Schlimm mit Turing, heute nicht mehr vorstellbar.
PS Jetzt muss ich die beiden Jugendaufnahmen nochmal neu hochladen mit ordentlichem Bild. Richtig peinlich: die Online-KI-Bildverbesserung hat irgendwas mit Haendels linkem Auge gemacht, das sah nun allerdings nicht irgendwie hübscher, sondern richtig kaputt aus. Habe ich leider erst jetzt bemerkt, da muss man wirklich aufpassen. Könnte auch ein Bedienungsfehler gewesen sein, ich wüsste allerdings nicht, dass ich explizit Gesichts"verschönerungen" gewünscht hätte. Unmöglich.
edit: Jetzt hab ich's, das nutze ich zwar nur, wenn anderswo das tägliche Freikontingent verbraucht ist... Bei Interesse kann man selbst schauen, was das Ding ungefragt mit dem linken Auge des Kinderfotos hier veranstaltet

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Ach, gerade wollte ich still und heimlich korrigieren. Stimmt natürlich, 80er ist richtig. Alles noch nicht so lange her, und trotzdem eine völlig andere Zeit. Da ging ein richtig großes Sterben in der "Szene" vor sich. Spannend, positiv ausgedrückt, war da schon vieles, die ganzen Heimlichkeiten, dumme Ausreden etc. Heute gibt's das nur noch bei katholischen Organisten, die unverheiratet mit der Freundin(!) zusammenleben: der Name wird auf dem Anrufbeantworter nicht genannt und steht nicht auf dem Klingelschild

So ein fiktive Geschichte finde ich auch uninteressant, gerade bei ihm. Ob es da nicht doch was Treffenderes gibt?
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erledigt.... Wenn jemand übrigens seinen Nachlass dann an mich vermachen will, gerne. Tonbandmaschine, Plattenspieler.... Ich verspreche, mindestens genauso gemeinnützig tätig zu sein wie bisher

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Interessant..! Und auf YT sah ich was von einem geplanten Film, weiß aber nicht, ob daraus was geworden ist, sah eigentlich nicht so aus. Da wurde mir aber auch zu sensationsheischend über die "wahre" Todesursache spekuliert. Das dürfte schon geklärt sein. Dabei gäbe doch das Schwulenleben in den 50ern genug Spannendes (und Trauriges, s. Aids), vielleicht ja s.o. Oder gibt es Filme über ihn?
PS Wenn mir jemand verrät, welche Stücke nach dem Albeniz kommen, bearbeite ich die auch noch. Irgendwie kam da auf dieser ganzen Online-Zusammenstellung was durcheinander.
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klar, Wiki gibt es ja auch noch.
Da kann man auch ganz speziell suchen.
Da such ich dann ja auch hier wie auch bei Wiki, ganz speziell für ein Werk.
Rest siehe, was ich bei Thomas als Antwort schrieb.

Besser noch dort mitarbeiten. Kritisiert wird immer viel, Engagement dort zeigen eher wenige, selbst bei immer nötigen kleinsten Korrekturen. Auch wenn z.B. das Orgelportal ganz gut aufgestellt ist.
Zu den Werkeinführungen, vielleicht schon genannt, für Bachsche (freie!) Orgelwerke finde ich das hier schön und absolut allgemeinverständlich. Steht auch unter einer CC-Lizenz, kann man also einfach wie auch immer verwenden.