Von Simon Preston habe ich zwar nur 2 CDs, aber sein Zugriff ist mir doch zu "brillant" und vordergründig. Rasend schnell, aber da fehlen mir so einige Zwischentöne (Artikulationen...).
Nachdem Stockmeier in der öffentlichen Kritik ja meist weniger gut wegkommt(?), habe ich jetzt mal bei jpc reingehört und habe mich doch ziemlich erschrocken, wie blutleer und "stur" man Bach auch spielen kann (die Kreienbrinkinnen können da nicht sooo viel für)..
Naja, so bleibt's spannend 
Martin
PS Mein deutlicher Favorit ist Fagius (nebenbei: zumindest die alten schwarzen BIS-CDs (die Lizenzausgaben kenne ich nicht) gehören zu den wenigen mit Preemphasis, die also auf standardkonforme Behandlung (Höhenabsenken) der Abspielgeräte angewiesen sind, was heute keineswegs mehr vorausgesetzt werden kann - auch Softwareplayer berücksichtigen die meist nicht, was sich in einem grellen Klangbild bemerkbar macht - was hier umso "schader" ist, sind doch die Aufnahmen auch klangtechnisch sehr gelungen (obwohl damals die Aufnahme-Digitaltechnik (aber nicht die Mikrofonierungstechnik, die natürlich deutlich wichtiger ist) in ihren ersten Zügen lag..)