Beiträge von Thomas Pape

    Ich bleibe bei dieser Box und greife zu CD 27. Alicia de Laroccha spielt hier die Mozart-Konzerte Nr. 22 und Nr. 19 (in dieser Reihenvolge. Kein Bonus auf dieser CD, aber außerordentlich bezaubernd gespielt. Nr. 22 ist mir das Liebste der Mozartkonzerte, vor allem der dritte Satz, der so voller praller Lebensfreude ist.



    Liebe Grüße vom Thomas :hello:

    Aus dieser feinen Box derzeit die CD Nr. 8. In der Nase stachen mir Khatchaturian und César Franck. Und was höre ich nun zu meiner großen Freude? Auf der CD ist als Bonus (was ich gar nicht gesehen hatte) die h-moll Sonate von Franz Liszt in einer regelrcht beglückenden Aufnahme.



    Liebe Grüße vom Thomas :hello:

    Hier wird doch wirklich mit Kanonen aus Spatzen geschossen!

    ...

    Was soll also die ganze Aufregung hier?

    Da zitiere ich doch mal einen schweizerischen Lateinlehrer: "Es grenzt an einem Verbrechen mit welchem geistigem Zustand du hier auftauchst!" Speziell bei Dir ist der Intellekt zu vermuten, genau zu wissen, womit gespielt wird, absichtsvoll in unterschiedlichen Weisen. Um es klar und deutlich zu sagen: die Haltung Einzelner hier zum modernen Theater ist hinlänglich bekannt. Die Dinge lassen sich auch kaum ändern. Ich billige denjenigen auch ihren Zorn zu. Die Art indes, wie damit umgegangen wird, verrät vor alem eines: Kinderstube. Gilt für alle an der Diskussion Beteiligten.


    Liebe Grüße vom Thomas :hello:

    Dass die Schmähreden eines Böhmerman (die er sich auch nur von deutschem Boden aus traut) oder die Beleidigungen gegenüber Frau Kühnast Gerichtsbestand haben, macht die Vorgänge weder gut noch richtig. Die Absender dieser Schmähungen widern mich an und ich verbinde das nicht mit dem, was ich mir unter gesellschaftlichem Parkett vorstelle. Wenn das nun Diskussionskultur bei Tamino sein soll, sei es direkt ausgesprochen oder über trojanische Pferde wie dem oben genannten Link hereingeschafft, dann hat das in diesem Kreis auch nur so lange Bestand, bis sich die Schmähung gegen die jetzt Goutierenden wendet. Spätestens dann wird wieder nach der Moderation gerufen. Also bitte, Contenance und notwendigen Respekt untereinander. Das wäre nett.

    Liebe Grüße vom Thomas :hello:

    Dass hier reine Verweise auf eine Schilderung, die im öffentlichen Netz nachzulesen ist, auf Grund des Einspruchs eines Andersdenkenden gelöscht werden, zeugt tatsächlich von einer neuen Tendenz im Forum, möglichst die freie Meinung derjenigen, die solche Verunstaltungen ablehnen, zu unterdrücken. Dann ist das tatsächlich - wie von MJoho gesehen - ein Grund, aus diesem Forum auszuscheiden.

    Gerade Du kannst Dich nicht beklagen, Deine Meinung in größtmöglicher Breite hier kundtun zu können. Die fraglichen Beiträge sind übrigens nicht gelöscht sondern lediglich deaktiviert. Bei dem von Dir zitierten "Medium" handelt es sich um das Privatvergnügen eines Herrn Dieter Hansing, Hannover, der für sich in Anspruch nimmt, Privatmeinungen, auch in einer durch Kunstfreiheit gedeckten Überzeichnung vom Stapel zu lassen. Ich zitiere die Seite im Wortlaut: "Wir verstehen unsere Besprechungen und Kommentare nicht als Kritik um der Kritik willen, sondern als Hinweis auf nach unserer Meinung zu Geglücktem oder Misslungenem. Neben Sachaussagen enthalten unsere z.T. sarkastischen Texte auch Überspitztes und Satire.

    Für diese nehmen wir den Kunstvorbehalt nach Artikel 5 Grundgesetz in Anspruch.

    Zur Meinungsfreiheit westlicher Gesellschaften zählt das Recht zur missverständlichen Überzeichnung.
    04.01.2010 - dradio.de"


    Der Beitrag ist also durch keine wie auch immer geartete Redaktionsentscheidung publiziert sondern hat mehr oder weniger die Qualität eines Blogbeitrages. Es ist die Ansage, sich alles herauszunehmen bis hin zur Schmähung gesellschaftlicher Gruppen, um sich später hinter Grundgesetz und dem Satz, dass da was missverstanden wurde, zurückzuziehen.


    Insofern war die Bitte, den Link zu entfernen, durchaus nachvollziehbar. Dass Du ihn nun in Deiner halsstarrigen Art wieder einstellst, zeigt nur Deine Respektlosigkeit auch Forumsfreunden gegenüber.

    Ihr Lieben, ich hoffe, ihr lest das, auch wenn ich niemanden zitiere. Ich beginne mit Holger. Ich habe Deinen Eintrag zu Liszts Ungarischer Rhapsodie Nr. 2 nun gelesen und freue mich sehr, dass wir hier absolut einer Meinung sind (ist ja nicht so oft der Fall, da ich eher emotinal höre, nicht wirklich abstrakt, was daran liegt, dass ich ein besessener Konsument bin, der die mangelnde Notenkenntnis durch eine Vielzahl von Vergleichseinspielungen kompensiert). Das Erzählende bei PBS ist auffällig, wenn man sich durch die Box seiner frühen Aufnahmen hört, auch bei der Kammermusik. Da haben sich offenbar gleichgesinnte Seelen getroffen, die wundervoll Schubert, Haydn und Beethoven spielen. Die Ungarische Rhapsodie ist durch ihre Verhunzungen ein fragwürdiges Machwerk geworden. Dass die pianistisch faszinierend sein kann, habe ich durch die alte Aufnahme eines meiner Pianisten-Idole, Samson Francois, erfahren (war nicht ganz einfach, an die LP-Box ranzukommen; der Verkäufer war Israeli und nicht unbedingt willens, einem Deutschen etwas zu verkaufen. Hab's dennoch geschafft). Samson Francois spielt das Werk nicht wirklich effektheischend, gleichwohl ausgesprochen virtuos. Bei PBS ist das spür- und hörbar, was Du schreibst, lieber Holger: der erzählt eine Geschichte. Mit seiner Demut vor dem Werk reiht er sich ein in die Reihe der Pianisten, die ich schätze: wie Backhaus, Ciccolini oder Kempff ist PBS ein Musiker, der dem Werk dient.


    Und nun zu Dir, lieber Nemorino. Hab' herzlichen Dank für Deine Auführungen. Für die Geschichte der Plattenlabels haben wir keinen eigen Thread, Erörterungen dazu tauchen immer wieder auf. Die von Dir genannten Sachverhalte zur DGG waren mir nicht bekannt, danke für die interessanten Informationen. Indes bleibt der Sachverhalt bestehen, dass das Unternehemen über sein Unterhaltungsgeschäft genügend Geld verdiente. Auch direkt nach dem Krieg. Für mich als 1963 Geborenen ist es in der Rückschau immer wieder erstaunlich, wie vergnügt die Unterhaltungsmaschienerie direkt nach dem Krieg funktionierte, im Westen wie im Osten, die rabiate Trennung kam erst Jahre später. Der Bedarf an Klassikplatten dürfte sich proportional ähnlich verhalten haben wie vor dem Krieg. Die Anschaffung kompleter Sinfonien oder anderer Werke war auch zu Vorkriegszeiten ein Unterfangen, das sich nur wenige leisten konnten und das durch die Unterhaltungsmusik quersubventioniert wurde. Das änderte sich erst, als LP und Vinyl-Single erschienen. Das heißt aber auch, dass mit dieser Technik die großen Unternehmen alle in einer Stunde Null neu starten mussten. Auch die nationalen EMI-Töchter. Elektrola in Berlin-Novaes war zerstört, man siedelte sich in Köln-Braunsfeld an. Und buhlte wechselseitig um Künstler. Lass' mal viele Produktionsstätten zerstört gewesen sein, nach dem Krieg gab es genug Möglichkeiten, Musik in Rillen zu pressen, hüben wie drüben. Die wahre Herausforderung war die Erfindung der LP. Da waren alle Label tatsächlich gleichzeitig am Start. Die DGG hat sich vor allem in West-Deutschland als wichtiger Player etabliert mit Electrola als schwergewichtigem Gegenspieler. Bertelsmann mit Ariola und Eurodisc war noch ein wichtiger Gegenspieler, der sich auf das Geschäft mit Aufnahmen aus dem Osten verstand. Und alle schauten sie auf den deutschen Absatzmarkt.


    Und die Zeit war fruchtbar für Künstler: Label wie Westminster, Concert Hall und VOX waren über Abos zu beziehen. Und vor allem: die haben alle nicht an die Ewigkeit gedacht. Sondern nur an die perfekte Aufführung eines Werkes.


    Liebe Grüße vom Thomas :hello:

    Ob es so dramatisch um die DGG nach dem Kriege stand wage ich zu bezweifeln. Zunächst einmal sollten wir nicht vergessen, dass die Plattenlabel zunächst in nationalen Märkten aufgestellt waren. Das gilt auch für EMI, deren französiche Künstler bei Pathé unter Vertrag waren, die britischen nahmen für Columbia auf - was in den Staaten unter dem Label "Angel" erschien und in Deutschland war EMI als Electrola, Columbia oder Odeon vertreten. Die DGG hatte, seit sie nach dem WK I in England nicht mehr als Grammophon Gesellschaft auftreten durfte, das Label Polydor am Start. Als Klassiklabel. In Deutschland selbst war Polydor das Label für Schlager und Tanzmusik, auch schon während der frühen Kriegsjahre, als noch Platten produziert wurde (was 1943 mehr oder weniger aufhörte). Dieses Label spülte nach dem Krieg kräftig Geld in die Kassen der DGG, alles, was im Unterhaltungssektor Rang und Namen hatte, war bei Polydor unter Vertrag. Und bei der Klassik waren die alten Stars weiter verfügbar, und man wird kaum in der Form international gedacht haben, dass man a tout prix ausländische Stars hätte verpflichten wollen. Das Trio Santoliquido war auch während und nach dem Krieg bei der DGG, ist dann durch das anpassungswilligere Trio die Triest abeglöst worden). Nein, die DGG war clever aufgestellt, die hatten kein Problem, Künstler zu bekommen und das gewünschte Repertoire abzudecken. Zumal die ja auch vorhandene Altbestände vinylverfügbar machen konnten.


    In de USA durften die übrigens auch nicht als Grammophon Gesellschaft auftreten, da nannten sie sich DECCA, während die brtische DECCA in den USA unter dem Label London auftrat.


    Und nun kommen wir zu Paul Badura-Skoda. Der hatte sich gezielt für einen Vertrag mit Westminster entschieden. Das amerikanische Label war Anfang der 1950er durchaus ein Star, die Klangqualität der Platten war superb. Vor allem hatte ein Künstler wie PBS seine Freiheit. Aber: Westminster war ein amerikanisches Label und der Plattenmarkt alles andere als globalisiert. Die DGG ihrerseits aktivierte Anfang der 1950e ein bereits 1914 auf sie eingetragenes Label, Heliodor. Heliodor Singles standen zunächst für Budget-Singles, die für Stars wie Udo Jürgens, Hazy Osterwald oder Lolita Steigbügelfunktion hatten. Jazz-Liebhaber werden Heliodor schätzen, da über dieses Label amerikanischer Jazz und Rockablly auf deutsche Plattenteller kam. Heliodor wurde allerdings auch ein Klassiklabel. Auf dem Wege des Lizenzerwerbs wurden Ostblock-Aufnahmen zunächst über Heliodor verfügbar gemacht, und es gab eine Vereinbarung mit Westminster. Und so schließt sich der Kreis zu Paul Badura Skoda. Später wurden über Heliodor alte DGG-Aufnahmen zweitverwertet. Paul Badura Skoda schreibt über die DGG-Box, dass es eine Auswahl seiner Westminster-Aufnahmen sei. Anzunhemen also, dass es sich hier um die PBS-Aufnahmen handelt, an denen die DGG die Lizenzerechte erworben hatte. Wohl nicht alle, was schade ist. Alles in allem ein faszinierende Box.


    Und damit bin ich auch spekulativ wieder bei Paul Badura-Skoda. Ich unterstelle, dass ihm seine künstlerische Integirtät wichtiger war als der Ruhm. Westminster, weniges für DGG, Astré/Harmonia Mundi, zuletzt Genuin, mir scheint, dass das der wahre Weg für einen integren Künstler ist. Während ich das schreibe, lief zunächst aus der Westminster/DGG-Box die Schumann-CD mit ihrer wunderbaren Aufnahme der Symphonischen Etuden und nun von CD 15 ein unglaubliche kaum beschreibliche Aufnahme von Liszt Ungarischer Rhapsodie Nr. 2, als Virtuosenstück odt genug zu Tode gehechelt, bei Tom und Jerry verulkt und hier in einer wunderbaren Erzählung vorgetragen. Ganz gewiss die wohl ultimative Aufnahme des Stückes, weil PBS sich hier nicht virtuos abarbeitet, sondern eine libenswürdige Geschichte erzählt.


    Liebe Grüße vom Thomas :hello:

    Im Booklet zu der Box steht auch, dass es sich um die alten Westminster-Aufnahmen handelt (teilweis tritt er ja auch mit andern Westminster.-Künstlern auf, wie etwa Hermann Scherchen, Beethoven KK 1-5, oder dem Barylli-Quartett). Brendel hat übrigens auch bei dem versdiesntvollen Label VOX angefangen, das leider auch kein Major war. Es machte durchaus Sinn, bei diesen kleinen Labeln aufzunehmen, da die den Künstlern hohe Freiheiten, auch mit Blick auf die Repertoire-Auswahl einräumten. Ich bezweifle, ob die DGG den jungen Badura-Skoda 1951 hätte das Skriabin-Konzert aufnehmen lassen. Immerhin sind die Westminster-Schätze gehoben und zugänglich. Ich hoffe, dass das auch in Zukunft für die Aufnahme der Beethoven-Sonaten für Astré auf historischen Flügeln der Fall sein wird.


    Der Tod von Paul Badura-Skoad hat auch mich sehr betrübt, ungeachtet seines hohen Alters. Allerdinsg wurde er bereits vor einigen Tagen für tot erklärt und sein Management beeilte sich festzustellen, dass es ihm zwar schlecht ginge, er aber noch lebe.


    An PBS hat mich fasziniert, dass er gleichermßen auf dem modernen und den historsichen Flügeln zuhause war. Tatsächlich konnte auch ich ihn live erleben, im Dortmunder Opernhaus anlässlich des 100jährigen Orchesterjubiläums, wo er das 5. Beethoven-Konzert spielte. Vielleicht ist gerade dieses nicht nach breitestmöglicher Wahrnehmung Drängen das Faszinierende an diesem Pianisten, dem es immerhin beschieden war, gemäß seinem Werkverständnis aufzunehmen und immer wieder an Werken zu arbeiten, ohne sich von Label-Verantwortlichen ein bestimmtes Image aufdrücken zu lassen, oder, noch schlimmer, in seine künstlerische Überzeugung hineinreden zu lassen (wie es dem jungen Tzimon Barto und wohl auch dem jungen Ivon Pogorelich erging).


    In seinen Platten wird er weiterleben, mögen er in Frieden ruhen. Ich gedenke seiner in Dankbarkeit.


    Liebe Grüße vom Thomas :hello:

    Und ich kann die Relativierungen nicht mehr hören! Ohne Not wird immer wieder behauptet: Toller Künstler, also muss er auch ein toller Mensch sein! Unfug!

    Absolut einverstanden! Bloß warum wird dieses Thema dann von den Karajan-Bewunderern immer wieder auf die Tagesordnung gesetzt (mit dem Ziel einer Relativierung)???

    Nichts dagegen! Ich habe lediglich auf die Umstimmigkeit in der Aussage des "Wiederaufwärmers" hingewiesen.

    Vollkommen d'accord. Die meisten herausragenden Künstler der Vergangenheit dürften wohl von Reiner über Toscanini, Szell, Celibidache, Mrawinsky, wohl auch Barenboim oder Münchinger über menschliche Eigenschaften verfügt haben, die sie nicht eben zu Sympathen macht. Ist das von Belang? Nein, das ist Yellow Press, und die interessiert mich nicht.


    Liebe Grüße vom Thomas :hello:

    Könnten wir bitte wieder auf den Pfad Karajan und Musik zurückkommen? Diese historischen Gegebenheiten sind längst verhandelt, auch an verschiedenen Stellen dieses Forums. Und, offen gestanden: ich kann es nicht mehr hören, wenn hier in fast pawlowscher Konditionierung gegen Künster wie von Karajan, Böhm und andere immer wieder die Politkeule geschwungen wird. Wir sind ein Musikforum und kein Justizforum, noch weniger eine Stabsstelle zur Aufarbeitung von Unrecht welcher Diktatur auch immer. Die doppelte Parteimitgliedschaft ist hier im Forum schon oft genug angesprochen worden, und wenn mir niemand erklären kann, dass sich gerade daraus der besonder Karajan-Klang ergibt, dann sollten wir das nun endlich abgehakt lassen.


    Thomas

    Ich höre mich gerade arbeitsbegleitend durch de 32 Sonaten Ludwig van Beethovens. Diesm mit Martin Rasch, einer schönen, direkten und unverschwurbelten Aufnahme. Bestechend die Aufnahmetechnik. Die Mikros waren offenbar direkt am Flügel. So habe ich das nicht unangenehme Gefühl, dass, während ich an meinem Schreibtisch sitze, jemand hinter mir Klavier spielt. Eine GA für Wills Kanon.



    Liebe Grüße vom Thomas :hello:

    Die Aufnahme des 1. Brahms-Konzertes findet sich auch in dieser wunderbaren Box.


    Allerdings mono. Der editorische Hinweis lautete, daß in der Box stets die Erstausgaben der LPs berücksichtigt wurden. Da, wo es parallell zu Ausgaben mono und stereo gekommen ist haben die Herausgeber die stereo-Variante bevorzugt. Das heißt, daß den Herausgebern der Box die stereo-Variante nicht bekannt war (was ich befremdlich fände). Es scheint wohl so zu sein, dass RCA selber das originale stereo-Band verloren hatte. Gefunden habe ich den Vermerk, dass das Band Anfnmag der 1970er wieder aufgetaucht sein soll. Die stereo-LP ist mir allerdings noch nicht untergekommen. Die New Orthophonic Aufnahmen waren allerdings auch mono superb. Werde nun Deiner Empfehlung folgen und mir die CD gleich zu Gemüte führen.


    Liebe Grüße vom Thomas :hello:

    Johann Sebastian Bach bei mir: Wilhelm Kempff spielt die Goldberg-Variationen. Kempf spielt die Aria ohne jede Verzierung, auch recht zügig. Das ändert aber nichts daran, dass diese Aufnahme aus den 1970ern des damals 75-jährigen Meisters zu den wohl schönsten, feinsten und auch demütigsten Aufnahmen des Werkes zählt.



    Liebe Grüße vom Thomas :hello:

    L Zudem lese ich, daß man die LP beim Anbieter abholen muß, und der wohnt in der Schweiz^^!

    Nee, der schickt die schon zu. Bei Werner Brenneisen habe ich schon so manche Platte gekauft. Die Abholung hat er deshalb reingeschrieben (wie einige Andere auch), weil die Bucht einem Verkäufer die Versandkosten vorschreiben will. Wer der Auffassung ist, dass das eine Abrede zwischen Verkäufer und Käufer ist, der schreibt halt "Selbstabholung". Aber: eingebuchtete Plattensammlung? Sowas tut mir in der Seele weh.


    Liebe Grüße vom Thomas :hello:

    Die Beiträge sind nicht mehr zum öffentlichen Nachlesen sondern in einem internen Bereich. Beiträge, die sich immerhin theoretisch mit einer Inszenierungsfrage im Umfeld de Rigoletto befassen sind weniger problematisch als die fortwährenden wechseleitigen Beleidigungen und themenferne Unmutsbekundungen. Themenabweichungen oder Untergriffigkeiten werden, wie auch in jedem Business-Meeting, moderiert. Sie sind auch nicht von allgemeinem Interesse, dass man sie nachlesbar halten müsste. Vorsorglich were ich diesen Thread für ein paar Tage schließen, in der Hoffnung, dass sich dach die erhitzen Gemüter abgekühlt haben. TP

    Lieber Garaguly, zum Plattenwaschen gibt‘s einen eigenen Thread. Guckst Du hier:


    Für LP-Liebhaber: Plattenwaschen


    Liebe Grüße vom Thomas :hello:

    (Ich muss das mal so brachial machen, da ich gerade vom Mobile aus poste)

    Ich habe mal wieder ein paar Beiträge abgetrennt, weil das Thema "Rigoletto" mittlerweile wieder verfehlt wird und man sich in den üblichen Beleidigungen ergeht. Folgende herzliche Bitte: diejenigen, die die Aufführung diskutieren möchten, mögen das bitte tun. Diejenigen, die sie rundheraus ablehnen, haben das bislang kundgetan. Sie wären raus aus diesem Thread, und ich empfände es als praktische Übung in wechselseitiger Forumsachtung, wenn das von allen Seiten respektiert würde. Und bitte: keine Debatte, wer womit angefangen hat. Das ist auch nicht zielführend. Bitte die Diskutanten ihre Debatten führen lassen. Danke. TP