Beiträge von rodolfo39

    Lieber Caruso, ich hab ja auch mal auf eine Internetseite carlos oliveri videos ok ru hingewiesen, in einem anderen Thread, da gab es keinerlei Reaktion . Zumal es dort viele ältere Aufnahmen und sehr viele Aktuelle Videos aus der MET oder dem ROH gibt.

    Lieber operus, das kann aber auch schiefgehen wie vor kurzem hier im Forum .

    Mein Logopäde der mittlere Rollen im Essener Aalto Theater gesungen hat, erzählt mir immer interessante Geschichten über berühmte Kollege bzw Ensemblemitglieder oder Dirigenten mit denen er auf der Bühne gestandenenp zusammengearbeitet hat, aber er möchte nicht, das ich davon etwas im Tamino Forum schreibe,

    Lieber nemorino , Danielle kann auch ein männlicher Vorname sein wie bei Danielle Cohen.

    Lieber greghauser 2002,

    Bei mir hat Freddy de Thommaso beim ersten hören einen gespalten Eindruck hinterlassen. Er verfügt über eine sehr schöne Mittelage aber mit den hohen Tönen hat er noch zu kämpfen und es klingt alles noch nicht so ganz sauber. Aber man muß immer bedenken, das es ein Staatsopern Debüt war und im Fernsehn übertragen worden ist. Deshalb möchte ich erst noch mehr von ihm hören oder per Livestream aus der Staatsoper sehen,

    Heute Abend ab 20.15 Uhr auf ORF 3 Puccinis Madama Butterfly zur Saison Eröffnung der Wiener Staatsoper. Wer ORF 3 in Deutschland sehen möchte, kann sich am einfachsten die Software freedom vpn herunterladen und auf Standort Österreich umstellen.

    Lieber Chrissy , ich hab mir die Aufführung von la Traviata ûber die Internetseite carlos oliveri videos. ok ru aufgenommen. Herrn Florez liegt der Alfredo besser als der Rigoletto Herzog. Begeistert war ich auch vom Germont von Quinn Kelsy. Während seiner Arie im 2. Akt hatte ich mit den Tränen zu kämpfen, was mir eigentlich selten passiert. Frau Damrau hat die Rolle überzeugend gespielt. Die Inszenierung fand ich sehr gelungen, vor allem den 2. Akt. Sehr gut wie immer der Chor der MET.

    Lieber Johannes, ich würde es eher selbstbewußt als peinlich nennen. Ich habe 5 mal die Last Night live erlebt. 2 mal in der Royal Albert Hall und 3 mal im Hyde Park. Und egal wo, man sieht auch immer mehr deutsche Flaggen . Egal aus welchem Land man kommt, man wird in diesem Moment zu einer Einheit, feiert und singt gemeinsam. Peinlich finden ich eher die deutschen nachgemachten Last Night. So locker und so viel Stolz auf unser Land haben wir leider nicht wie die Engländer.

    Lieber Gregor, weißt du wann die Online Streams der Staatsoper wieder losgehen ? Auf der Homepage stehen nur die Aufführungen, die man kostenlos mit einem Abo hat. Bei der Rheinoper gibt es fast nur moderne Werke bis Dezember, außer Tristan und Isolde und da findet jeder Akt an einem anderen Tag statt.

    Ich kann mich operus auch nur anschließen und es kann ja nicht immer klappen wie mit Frau Gilmore die ich zuletzt vorgestellt habe. Noch ein kleiner Nachtrag zu Lisette Oropesa morgen gibt es auf der MET Homepage als Stream Verdis Falstaff mit Lisette Oropesa als Nannetta aus dem Jahr 2014.

    Hallo Herr Schaefer, kann man als Sänger während einer Vorstellung einschätzen wie das Publinum beim Schlußapplaus reagiert und wie geht man damit um, wenn man ausgebuht wird ? Ich halte es immer so, wenn mir ein Sänger an diesem Abend nicht gefällt klatsche ich einfach nicht. Wo ich noch ein Premierenabo im Aalto Theater Essen hatte, habe ich dort auch alle Verdi Premieren in der Inszenierug von Herrn Hilsdorf gesehen, die damals Kult waren. Meine Sitznachbarin hat mich immer angestubst und gefragt, warum ich nach einigen Arien oder wenn Herr Hilsdorf sich am Ende verneigt hat, nicht lautstark Bravo gerufen hätte. Dann hab ich mal zurückgefragt , warum Sie bei jeder Kleinigkeit Bravo schreit sagte Sie, daß sich das bei Premieren so gehören würde , genauso wie das Ausbuhen von Sängern, fùr sein Geld könne man schließlich Leistung erwarten.

    Meinen Beitrag hat natürlich keiner gelesen wo ich vorgeschlagen habe, das Herr Schaefer einen eigenen Thread bekommt und alles was nicht zu den beiden Threads gehört sollte gelöscht werden. Wäre das ein RT Thread würde dieser schon längst geschlossen worden sein, oder die Beiträge die nicht dazugehören würden gelöscht. Man sollte auch an die denken, die nur im Forum lesen . So wird das nichts mit neuen Mitgliedern.

    Hallo Herr Schaefer,

    Eine Frage,die mich schon immer interessiert hat, hat man als Sänger Angst oder Respekt vor bestimmten Arien oder Duetten oder Szenen ? Und wie schafft man es, seine Kondition in einer Wagner Oper richtig einzuteilen ?

    Sehr geehrter Herr Schaefer,

    herzlich willkommen im Forum. Ich bin was Inszenierungen offen für neue Ideen, aber manchmal, wenn ich in den Opernhãusern in NRW , Duisburg, Düsseldorf, Gelsenkirchen und Krefeld unterwegs bin, frage ich mich immer, ob Sãnger alles mitmachen müssen und bei Interviews zu Inszenierungen immer sagen, wie toll diese doch ist und das ihnen der Regisseur neue Sichtweisen auf ihre Rolle ermöglicht hat.

    Lieber Stimmenliebhaber, ich meinte natürlich die weibliche Hauptrolle. In der Vorstellung die ich besucht habe, hat sie die Fiorilla gesungen. Ich hab zwar keinen Besetzungszettel mehr, kann aber bei DOR nachfragen. Hab grade im Internet bei qwe.wiki nachgeschaut, dort steht auch das sie diese Rolle an der Rheinoper gesungen hat.

    Lieber Othello , lieber Caruso,

    vor einigen Jahren hatte ich das Vergnügen, Frau Oropesa in Düsseldorf in der Titelpartie von Il Turco in Italia live zu erleben. Und in den Pausenhengsprächen waren alle von ihrer Stimme und Darstellung begeistert. Schon da brillierte sie in den Höhen und hatte hervorragende Mittellage.

    Eine wirkliche Entdeckung. Sie bringt alles für eine große Karriere mit. Sie sieht blendend aus , verfügt über eine voluminöse Mittellage und meistert die Hohen Töne problemlos ohne dabei schrill oder angestrengt klingt. Vor allem hab ich mich gefreut den ehemaligen GMD der Rheinoper John Fiore wiederzusehen.

    Ich möchte es mal so formulieren, daß es den Anfängern einfach an Erfahrung fehlt.Meine beiden Lieblings Don Basilios sind Enzo Dara und John del Carlo. Vor einiger Zeit hab ich im Ö1 Klassik Treffpunkt ein Interview mit Michael Schade gehört, der behauptet hat, daß es für Sänger, die grade aus dem Studium kommen nicht genügend Rollen gibt. Deshalb hãtten sie so gut wie keine Möglichkeit Auftritte zu bekommen. Junge Sänger müssten ihre Stimme ausprobieren und könnten schon dramatische Rollen singen. Aber so hătten sie wenigstens ein größeres Repertoire. Es gab von der Moderatorin keinerlei kritische Nachfragen.

    Rachele Gilmore



    heute möchte ich eine Sängerin vorstellen, die zwar schon seit einigen Jahren singt und auch schon ihr MET Debüt als Olympia hatte, aber ich habe sie gestern Abend zum ersten mal in Hoffmanns Erzählungen aus buenos Aires vom dortigen Teatro Colon als Olymppia in gesehen und gehört und war total begeistert. Sie hat einen glocken klaren Sopran und klingt in den hohen Lagen unangestrengt . Außerdem ist sie eine sehr gute Darstellerin was, man vor allem bei der Wahnsinns Szene der Lucia sehen kann. Warum sie noch nicht den ganz großen internationalen Durchbruch hat, weiß ich wirklich nicht, für mich ist sie auf jeden Fall ein Ereignis.








    Und hier eine Biografie über Rachele Gilmore


    Biography

    Coloratura Soprano Rachele Gilmore continues to garner international attention as a vital young singer combining her silvery timbre with a dynamic stage presence and easy vocal production.

    Most noteable in 2009, Ms. Gilmore made a “show-stopping” debut with the Metropolitan Opera in the role of Olympia in Les contes d’Hoffman, according the Classical Source. “She brought down the house with her flawless coloratura,” they continued, solidifying her position as one of the most exciting young coloraturas to watch. Ms. Gilmore began the 2009-2010 season as Zerbinetta in Ariadne auf Naxos with Indianapolis Opera, and performs this role later in the season for Boston Lyric Opera. In February of 2010, Ms. Gilmore makes her house and role debut at Knoxville Opera in the title role of Lucia di Lammermoor. In the spring, she sings the title role in the groundbreaking Swiss premiere of Unsuk Chin's Alice in Wonderland with Grand Théâtre de Genève.

    The 2008-2009 season saw Ms. Gilmore make her European debut with Deutsche Oper am Rhein, singing Blondchen in Die entführung aus dem Serail.

    Other notable appearances included: a return to Toledo for Mahler's 2nd Symphony with the Toledo Symphony, Adele in Die Fledermaus with Opera New Jersey, and an important debut with Opera Hong Kong for a series of Opera Gala Concerts. In the summer of 2009, the soprano reprised the role of Blondchen for further performances with Deutsche Oper am Rhein and in a return to Opera New Jersey.

    Rachele Gilmore began her 2007 season with her Carnegie Hall debut singing Mozart’s Coronation Mass and John Rutter’s Requiem with Maestro Rutter conducting. In November, she made her debut with Orlando Opera, singing the role of Zerlina in Don Giovanni. She continued the season with an exciting Gala Concert of Richard Strauss’ music with Toledo Opera under the baton of Maestro Thomas Conlin. She then returned to Carnegie Hall to sing Haydn’s Lord Nelson Mass in March. In May, she made a triumphant debut as Olympia in Les contes d’Hoffmann with Indianapolis Opera.

    Ms. Gilmore has been recognized by a number of foundations and prestigious competitions. During the summer of 2007, she was chosen as a Zarzuela Winner in Plácido Domingo’s Operalia World Opera Contest in Paris. She is a First Place Winner of the 2008 Gerda Lissner Foundation Competition as well as the Connecticut Opera Guild Competition, where she also received the Audience Choice Award. Also in 2008, she was a National Semi-Finalist in the Metropolitan Opera National Council Auditions. Other awards include Third Prize in the 2007 Jensen Foundation Competition and recognition from the Licia Albanese-Puccini Foundation, the Opera Index Foundation, the George London Foundation Competition and the Richard Tucker Foundation.

    Ms. Gilmore received her Bachelor’s of Music from Indiana University and continued with Graduate studies at Boston University. She was a member of the Young Artist Programs of Glimmerglass Opera (for two seasons), Florida Grand Opera, and Aspen Music Festival’s Opera Center. Rachele Gilmore has been mentored by world-renowned sopranos Carol Vaness and Virginia Zeani, and continues her studies with New York teacher Michael Paul.