Hallo,
ich habe das Pyatigorski-Büchlein selbst gelesen. Mein Eindruck war sehr gemischt. Als fleissiger Cellist kenne ich natürlich auch Aufnahmen von G.P. die ich sehr schätze. Allerdings hat sich mir bei der Lektüre des Buches der Eindruck aufgedrängt, dass das leben als habenichts wohl sehr locker sein müsste, vor allem wenn man aus der Obdachlosigkeit zur ersten Cellisten der Berliner Philharmoniker aufsteigt. Trotzdem fand ich es auch informativ, zumal auch (kleine) informationen über den unvergessenen Immanuel Feuermann auftauchen.
Viele Grüße aus dem schon verschneiten Norwegen!
Stefan.M
