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Und zur Feier des Tages noch etwas, das er heute nicht gespielt hat. ![]()
Liebe Grüsse aus der Schweiz, David.

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Und zur Feier des Tages noch etwas, das er heute nicht gespielt hat. ![]()
Liebe Grüsse aus der Schweiz, David.

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Daraus, was Fleisher heute morgen in Luzern gespielt hat, nämlich als Zugabe "II. Assez lent" aus Ravels Valses Nobles et Sentimentales.
Liebe Grüsse aus der Schweiz, David.

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Daraus, was Fleisher heute morgen in Luzern gespielt hat, nämlich die Bach~Brahms Transkription der Chaconne für Klavier linke Hand.
Liebe Grüsse aus der Schweiz, David.

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Daraus, was Fleisher heute morgen in Luzern gespielt hat, nämlich Bachs Capriccio B-Dur sopra la lontananza del fratello dilettissimo und Chromatische Fantasie und Fuge.
Liebe Grüsse aus der Schweiz, David.


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Daraus, was Fleisher heute morgen in Luzern gespielt hat, nämlich Bach~Petris Schafe können sicher weiden und Chopins Mazurka Op. 50 Nr. 3 und Nocturne Op. 27 Nr. 2.
Liebe Grüsse aus der Schweiz, David.

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So vielversprechend, trotzdem schade (die in jeder Beziehung perfekte D.960 auf Tonträger hat noch niemand abgeliefert): korrupter Text, die gewiss nicht schlechte, aber auch nicht sensationell gut klingende Mono-Einspielung, und die Wiederholung der Exposition fehlt mir ganz einfach.
Liebe Grüsse aus der Schweiz, David.

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Mozart K.282 und K.330. Fleisher hat den notwendigen Schneid, um mich nach der Weinprobe von gestern Abend wachzukriegen. Das wird er morgen früh ja live tun (am Klavierfestival Luzern), da freu ich mich schon so drauf!
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Liebe Grüsse aus der Schweiz, David.

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Fleishers Spiel wirkt fast schon zu klassisch streng für Debussy (zu Ravel passt sein jugendlich forciertes "Struktur mit Gefühl"-Spiel besser, sein Alborada del Gracioso ist gar phantastisch, der Stoff für Legenden), andererseits zeigt er eine Seite an dieser Musik auf, die mir bei anderen Pianisten meist entgeht.
Liebe Grüsse aus der Schweiz, David.

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Wer so seine/ihre Zweifel hat, ob man die Musik von Prokofiev und Scriabin, anstatt sie zu bewundern, vielleicht sogar lieben könnte, sollte sich dringend diese CD mal anhören.
Liebe Grüsse aus der Schweiz, David.

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Ein für Cherkassky typisch vielseitiges Programm, das von Rameau über Haydn, Hindemith, Chopin, Berkeley und Liszt bis Tschaikowsky reicht, was man auf dem Coverphoto nur notdürftig zu erkennen in der Lage ist.
Liebe Grüsse aus der Schweiz, David.

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Liebe Grüsse aus der Schweiz, David.

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(Bloss: ob man das heute noch einem Künstler durchgehen lassen würde, dass er sich mit einer Zigarette ablichten lässt...?)
Liebe Grüsse aus der Schweiz, David.

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Schumanns Symphonische Etüden (mal wieder). ![]()
Etwas poetischer/lyrischer als Sofronitsky, dessen nicht weniger legendären Live-Mitschnitt von 1959 ich ebenfalls heiss liebe, und für eine knapp achzig Jahre alte Aufnahme klanglich sehr befriedigend.
Liebe Grüsse aus der Schweiz, David.

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Schuberts Quintet.
Liebe Grüsse aus der Schweiz, David.
ZitatAlles anzeigenOriginal von Frank1970
Hallo zusammen,
ich interessiere mich für Liszt Klavierwerke und kenne außer der h-Moll-Sonate bisher kaum etwas. Von Brilliant ist nun eine Box neu erschienen, die bei 2001 günstig zu bekommen ist, die es aber momentan weder bei JPC noch bei Amazon zu geben scheint. Mit etwas Mühe habe ich die enthaltenen Tracks und die wahrscheinlichen Aufnahmedaten rausbekommen (Quellen: http://www.selections.com/AJ142/liszt-piano-works-10cds/, http://www.abeillemusique.com/resultimprim.php?cle=30454)
[...]
Was haltet ihr von der Box? Eignet sie sich zum Kennenlernen der List-Klavierwerke? Starte ich besser anders?
Was kann ich klagntechnisch erwarten? Ich habe nämlich ein Problem damit, wenn der Klavierklang nicht einigermaßen angenehm klingt, dann kann mich auch die beste Interpretation nicht begeisten. Was ich übrigens aus der Box schon einigermaßen kenne sind die Artur Pizarro Aufnahmen. Selbst diese finde ich klangtechnisch so mäßig (obwohl von 2006), dass mir das Hören kaum Spaß macht. Andererseits kann ich mir z.B. die Eloquence-Boxen Brendel spielt Schubert oder Gulda spielt Beethoven noch sehr gut mit Vergnügen anhören.
Viele Grüße
Frank
Lieber Frank
Klanglich dürfte das Spektrum von dürftig (wie Du bereits ahnst) bis hervorragend (die Vanguard-Aufnahmen von Wild und teils von Brendel) reichen. Interpretatorisch sind einige Perlen dabei, aber wie das bei solchen Zusammenstellungen fast unumgänglich ist, nicht durchgängig. Tut mir leid, wenn das keine grosse Hilfe sein sollte...
Liebe Grüsse aus der Schweiz, David.

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Schumann's "Sofronic Etudes", wie Maria Yudina sie scherzhaft nannte, in Vladimir Sofronitskys legendärem Live-Mitschnitt von 1959. Wenn ich danach noch wach/fit genug bin, höre ich mir von derselben CD noch die Borodin Petite Suite von 1950 an.
Liebe Grüsse aus der Schweiz, David.
ZitatOriginal von Michael M.
Was ist los, David? Keinediesmal?
Mehr zur Auffrischung der Erinnerung - da gibt es doch einige Aufnahmen von Schumanns Klavierkonzert, die mir mehr zusagen (angefangen bei Fleisher und Lipatti, über Moravec, Serkin, Lupu, Arrau, Anda, Cortot bis hin zu Argerich und Hess - wie gesagt, einige, obschon Richter von seinen mir bekannten drei Aufnahmen/Mitschnitten hier wohl am schönsten, spontansten spielt; man könnte sagen, an ihm liegt es in diesem Fall weniger). Wieso?
Liebe Grüsse aus der Schweiz, David.

Richters Aufnahme des Klavierkonzerts von Schumann von 1954.
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Liebe Grüsse aus der Schweiz, David.
Erwähne dies "nur", weil es erstaunlicherweise noch niemand anders getan hat: nicht meine einzige Lieblingsaufnahme des Klavierkonzertes Nr. 1 (der Pferdefuss ist ausgerechnet Szells handwerklich korrektes, aber wenig inspiriertes Dirigat, was ohne Zweifel daher rührt, dass er das Konzert, wie er Horowitz einmal sagte, für ein "piece of shit" hielt - anstatt im Orchesterpart einfach hübsch Balleteskes darin zu entdecken, wie Kondrashin das für Van Cliburn konnte, oder den Solisten Feuer unterm Hintern zu machen à la Toscanini), ich kenne auch keine rundum perfekte Einspielung (bei Horowitz/Toscanini haperts für die meisten wohl doch zu sehr an der Klangqualität), aber was Graffman dem Klavierpart an Tiefgründigkeit zu entlocken mag, macht diese Aufnahme von 1969 zu einer der interessantesten überhaupt:

Bei den Einspielungen der Klavierkonzerte Nr. 2 & 3 von 1965 mit Ormandy stimmt dann alles, bessere kenne ich nicht. Nebenbei bemerkt enthält das Set noch Graffmans 1962er Balakirev Islamey, wiederum eine der bestgespielten Aufnahmen, die ich davon kenne (plus seine vergleichsweise verzichtbaren Mussorgsky Bilder einer Ausstellung).
Liebe Grüsse aus der Schweiz, David.

und:
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Liebe Grüsse aus der Schweiz, David.

Die Britten Klavierkonzertaufnahme von 1967 mit Svetlanov und dem USSR SO.
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Liebe Grüsse aus der Schweiz, David.


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Liebe Grüsse aus der Schweiz, David.
ZitatOriginal von a.b.
Ja!
Und welche(n) der Ravel-Mitschnitte magst Du lieber, Ludwigshafen oder Lugano? Hab mir übrigens grad die von Dir empfohlene Out of Later Years Vol. 2 zwei Mal angehört (was für ein Déjà Vu - ich hatte ja Richter zwei Wochen später mit exakt demselben Programm gehört), zur Zeit nun Out of Later Years Vol. 3 - erst beim Haydn.
Liebe Grüsse aus der Schweiz, David.

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Liebe Grüsse aus der Schweiz, David.
ZitatAlles anzeigenOriginal von a.b.
VOLUME II
Prokofiev: Sonata op. 14(quasi das Gegenstück zur rasanten aus Prag, die verinnerlichte aus dem Alter)
Scriabin: Sonata op. 64
Ravel: Valses nobles et sentimentales (1911),
Miroirs
Ludwigshafen 1994, DDD, TT 77:57
Danke für die Anregungen! Kennst Du übrigens den Mitschnitt der Valses Nobles et Sentimentales und Miroirs von zwei Wochen später in Lugano, also von 5. Juni 1994 (Aura CD)?
Liebe Grüsse aus der Schweiz, David.

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Die letzte Schubert-Sonate von 1972 in Prag. Nicht dass jetzt jemand auf den Gedanken kommt, ich besässe ein Exemplar der Box. Schön wär's! ![]()
Liebe Grüsse aus der Schweiz, David.
ZitatAlles anzeigenOriginal von Caesar73
Interessant! In dem Konzert bin ich gewesen- im Feierabendhaus der BASF. Das Konzert begann gegen 17.00 und war- was mich damals überrascht hat- bei weitem nicht ausverkauft. Die Atmosphäre war allerdings etwas besonderes: die Bühne abgedunkelt- nur erhellt durch die Lampe auf dem Klavier. Denn Richter spielte ja nie ohne Noten. Dann dieser große Mann, der mit fast zögerlichen Schritten das Podium betrat. Und ganz Gentleman der alten Schule- sich nach dem Konzert für die Blumen mit Handkuss bei der jungen Frau bedankte, die ihm die Blumen überreichte. Besonders im Gedächtnis geblieben ist mir der Ravel- wohl deshalb, weil ich ihn noch nicht kannte.
Herzliche Grüße,
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Christian
Das war am 19. Mai 1994. Zwei Wochen später, am 3. Juni, hat Richter das exakt gleiche Programm in meiner Heimatstadt St. Gallen gespielt, und meine Erinnerung deckt sich völlig mit Deiner. Den Ravel fanden wir damals auch schlicht leichter verdaulich. ![]()
Die CD muss ich haben, schon aus Nostalgie-Gründen! Danke Leute! ![]()
Liebe Grüsse aus der Schweiz, David.

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Liebe Grüsse aus der Schweiz, David.

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Im Vergleich zu (hab einen Freund zu Besuch, spiele ihm ein paar Sachen vor, die er sich herausgesucht hat):
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und:

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Liebe Grüsse aus der Schweiz, David.

:faint: ![]()
Liebe Grüsse aus der Schweiz, David.
