Beiträge von Giovanni Bertati

    Frisch in der Post:
    Die Aufnahmen der Klavierwerke mit Austbo sind erstklassig und sonst - ich werde es hören - die Kritiken sind vielversprechend


    Obwohl ich mit ausreichend vielen Aufnahmen des Mozart-Requiems"gesegnet" bin - eine neue Fassung und ein neuer Chor - ich bin neugierig



    Liebe Grüße aus Wien


    Giovanni


    Aus dem phantastischen Album mit den gesamten Werken für Tasteninstrumente von Jan Pieterszoon Sweelinck höre ich folgende
    Werke: "Nun freut euch, lieben Christen Gemein", drei Toccaten (C, D, G), die Fantasia in C und abschließend den "Ballo del Granduca"
    mit Prof. Reinhard Jauch im Juni 1999 an der Ebert-Orgel in der Hofkirche bei Innsbruck


    Liebe Grüße aus Wien


    Giovanni

    Zurück zum eigentlichen Thema und daher, während ich Joaquim Freires Gitarre mit Werken des weitgehend unbekannten brasilianischen Komponisten Marlos Nobre genieße, hier meine Anlage:

    CD-Player:
    Musical fidelity M6CD


    Plattenspieler:
    Linn LP12 mit Valhalla Kit und Cirkus Kit
    - Linn Basic+ Tonarm
    - Goldring G1042 Tonabnehmer


    Streamer:
    Logitech touch + Digital/Analog-Wandler des Musical fidelity M6CD


    Vor- Endverstärker Kombination:
    Artkustik http://www.artkustik.at/


    Verkabelung:
    Artkustik


    Lautsprecher:
    Shahinian Starter


    Schöne Grüße aus Wien


    Giovanni

    2012 wurde George Gershwins Meisteroper am Broadway (Richard Rodgers Theater) unter dem Titel "The Gershwins' Porgy and Bess" als Musical herausgebracht. Die Musik wurde dabei von Diedre L. Murray und das Libretto von Suzan-Lori Parks, der ersten afro-amerikanischen Pulitzer-Preisträgerin, bearbeitet. Das Ergebnis der Arbeit polarisierte das Publikum wie Presse http://www.huffingtonpost.com/…orgy-and-b_b_1213918.html und http://theater.nytimes.com/201…and-bess-review.html?_r=0 bzw. http://www.vulture.com/2012/01…eview-porgy-and-bess.html und http://www.hollywoodreporter.c…ess-theater-review-280994. Besonders eindeutig äußerte sich Stephen Sondheim in einem Brief an die New York Times http://artsbeat.blogs.nytimes.…-revamped-porgy-and-bess/.
    Die Überarbeitung verändert nicht nur die Instumentation und führt zu starken Strichen sondern verändert auch die musikalische Struktur. Der "neue" Text ersetzt gesungene Passagen durch gesprochenen Text. Die Oper wird konsequent in ein Musical umgewandelt - das kann man mögen oder auch nicht.



    Für mich:
    Mit der CD-Einspielung dieser Broadway-Produnktion besitze ich nun eine leichte Musikbegleitung für nicht zu anspuchvolle Autofahrten mit einer beeindruckenden Bess (Audra McDonald), einem guten Porgy (Phillip Boykin) und einem ausgezeichneten Sporting Life (David Alan Grier) aber keine neue "Porgy and Bess".


    Sechs Jahre nach der Ersteinspielung von Porgy and Bess unter Lehman Engel versuchte Bethlehem Records 1956 auf einen damals erfolgreichen"Zug" aufzuspringen: Jazzfassungen erfolgreicher Broadway- und Filmmusicals. Russ Garcia, wie auch spter in der Fitzgerald-Armstrong-Fassung, war verantwortlich für die Arrangements, der Jazz-Discjockey Al "Jazzbo" Collins sprach die verbindenden Worte. Die Besetzung wurde angeführt von Mel Tormé als Porgy, neben den Solisten und dem Bethlehem Orchestra wirkten das Pat Moran Quartet, das Australian Jazz Quintet und die Stan Levy Group an der Einspielung mit. Selbst der nicht nur damals berühmte Duke Ellington spendete einen eineinhalbminütigen Beitag (Summertime-instrumental).
    Das Ergebnis ist erstaunlich: Eine, bis auf die gebräuchlichen Striche, Gesamtaufnahme, die Porgy and Bess glaubhaft in das Swing-Zeitalter transformiert und das mit einer nahezu durchgehend ausgezeichneten Vokalbesetzung. Die Tonqualität ist beeindruckend. Wenn ihr eine "Jazzfassung" von Porgy and Bess hören wollt: neben Fitzgerald/Armstrong und Miles Davis - dann ist diese Einspielung eine überzeugende Möglichkeit.

    Schöne Grüße aus Wien
    Giovanni

    Das Theater an der Wien bespielt mit seinem jungen Ensemble ab der heurigen Saison die Kammeroper Wien. Ein kleines Theaterjuwel wird so am Leben erhalten. Die erste Premiere: Rossinis Erstling "La Cambiale di Matrimonio"


    Heute liegt als Einstimmung die Einspielung der musikalischen Farse unter Marcello Viotti im Player



    Liebe Grüße aus Wien
    Giovanni

    Nach einigen Wochen musikalischer Abstinez wieder zu Hause - und sozusagen als Nachklang aus dem Urlaub - habe ich mir die CD eines Komponisten, den ich das Vergnügen hatte 2002 in Lockenhaus begegnen zu können, in den Player geschoben. Vielleicht etwas ungewöhnlich nach den drei Wochen aber Kreta lässt noch einmal grüßen.



    Die Musik für Percussion des Kreters Minas Borboudakis - interpretiert von Peter Sadlo - hat mich schon 2002 beeindruckt.


    Liebe

    Nach den Werken für Violoncello solo, die ich euch gestern vorgestellt habe, will ich heute drei Bühnenwerke empfehlen, die nicht so ganz ins Schema der traditionellen Oper passen. Die Komponisten stammen alle aus der „neuen Welt“: George Gershwin (1898–1937), Leonard Bernstein (1918–1990) und Astor Piazzolla (1921–1992).


    Wer von euch meine spärlichen Beiträge kennt muss natürlich Porgy and Bess erwarten. Und er irrt nicht. Gershwin, der erfolgreiche Komponist unzähliger Filmschlager und einiger der erfolgreichsten Musicals seiner Zeit, hat mit diesem Meisterwerk die erste „schwarze“ Oper geschaffen (meine Empfehlung: Smallens 1952 mit der Price und Warfield oder Rattle 1988 mit White und Haymon).



    Der Komponist Leonard Bernstein wurde mit seiner West Side Story weltweit bekannt. Aber sein Bühnenwerk Mass für die Eröffnung des John F. Kennedy Centers in Washington ist genau die Art Musik die genau zu diesem Thread passt. Ein befreundeter Priester gestand mir einmal, dass nicht zuletzt Mass sein Leben entscheidend geprägt hat. Ich gestehe, die Erstaufführung in deutscher Sprache 1981 in Wien hat mich damals nicht begeistert – erst Kristjan Järvi schaffte das 2006. Neben der Aufnahme durch den Komponisten von 1971 gehört das Dokument dieser Aufführungsserie zu den wirklich erstklassigen Einspielungen – doch was Marin Alsop 2008 realisierte stellt beide in den Schatten (als Naxos-Aufnahme noch konkurrenzlos preiswert).



    Mit der Tango Operita Maria de Buenos Aires von Astor Piazzolla, des „Königs“ des argentinischen Tangos, ich durfte es im August 2000 im Theater an der Wien erleben, begegnete mir, und dank Gidon Kremer ein Werke voll Leidenschaft und Poesie – die Fassung der Kremerata Baltika schuf Leonid Desyatnikov. Das Tangoquartett dieser Aufführung könnt ihr auch auf der Einspielung aus 1997 mit Gidon Kremer erleben: Kremer – Violine, Glorvigen – Bandeon, Sacharov - Klavier, Posch – Kontrabass.



    Das wären sie nun, drei untypischen Opernbeiträge - dreimal Ohrenschmaus: der manchmal als Jazz-Oper bezeichnete Porgy, Mass - A Theatre Piece For Singers, Players and Dancers und die Tango Operita Maria de Buenos Aires.


    Liebe Grüße aus Wien
    Giovanni

    Peter Sculpthorpe (1929 - Launceston, Tasmanien): Requiem for Cello alone (z.B. mit Pieter Wispelwey)
    Gija Kancheli (1935 - Tiflis, Georgien): Nach dem Weinen (z.B. mit Mstislaw Rostropowitsch oder Julius Berger)
    John Tavener (1944 - London, England): Thrinos (z.B. mit Steven Isserlis oder Raphael Wallfisch)
    Petris Vasks (1946 - Aizpute, Lettland): Gramata Cellam (z.B. mit Sol Gabetta, Li-Wei oder David Geringas)
    Giovanni Sollima (1962 - Palermo, Italien): Alone (z.B. mit Li-Wei oder Boris Andrianov)



    Das alles kann man hören, wenn man einen neugierigen und risikofreudigen Cellisten kennt oder ein langjähriger Besucher von Lockenhaus ist. Ein weitere Möglichkei: ihr könnt euch durch die in Klammer angeführten Einspielungen hören.


    Liebe Grüße aus Wien
    Giovanni

    Zitat

    Vorweg gesagt, will ich bekunden, daß DIE WALKÜRE für mich persönlich der schwächste Teil der Tetralogie ist.

    Für mich, und nicht nur für mich, war DIE WALKÜRE der Einstieg in die Welt des RINGs. Und dann bei meinem ersten RING in meinem damals noch jungen "Opernleben" durfte ich am 1. Mai 1974 eine großartige Aufführung unter Horst Stein erleben: in der alten Karajan-Inszenierung im Haus am Ring sangen und spielten James King, Gwyneth Jones, Karl Ridderbusch, Christa Ludwig, Theo Adam und Birgit Nilsson.


    Nein, wer an einem solchen Abend mit dem Wälsungenpaar gelitten hat, Zeuge des Streits des Götterpaares war und von der Todverkündung Brünnhildes erschüttert wurde, für den kann DIE WALKÜRE nicht der schwächste Teil der Tetralogie sein.


    Kurz darauf "leistete" ich mir dann den RING auf Schallplatte (17 LP), für einen Schüler eine wirkliche Investition. Der Schallplattenhändler meines Vertrauens empfahl mir den Solt-RING. Für mich war und ist diese Einspielung in ihrer Verbindung von Dirigat, Orchesterleistung, Sängerensemble und tontechnischer Qualität der Maßstab. Leider ist DIE WALKÜRE der relative Schwachpunkt - für Hotter kam die Aufnahme einfach zu spät.


    DIE WALKÜRE meiner Wahl ist auch eine Wiener Studioproduktion, allerdings aus dem Jahr 1954, in ausgezeichneter Monoqualität:


    Wilhelm Furtwängler leitete die Wiener Philharmoniker und hatte mit Ludwig Suthaus, Leonie Rysanek, Gottlob Frick, Margarete Klose, Ferdinand Frantz und Martha Mödl ein außergewöhnliches Sängernesamble im Studio versammelt - ein Tondokument von singulärem Rang.

    Von den Stereoeinspielungen liegt für mich der Bayreuther Mitschnitt aus dem Jahr 1967 voran.


    Auch dem großen Karl Böhm stand ein ausgeglichenes Sängerensemble zur Verfügung (James King, Leonie Rysanek, Gerd Nienstedt, Annelies Burmeister, Theo Adam und Birgit Nilsson) - und was hier an Bühnenatmosphäre durch die Tontechnik eingefangen wurde, der Schrei Sieglindes wurde schon erwähnt, macht aus diesem Mitschnitt meine Stereoempfehlung.


    Ein absolutes Muss für jeden Liebhaber der WALKÜRE ist sicher die Wiener Aufnahme des 1. Aktes aus dem Jahr 1935


    Der unübertroffene Lauritz Melchior als Siegmund, die intensive Lotte Lehmann als Sieglinde und der unerschütterliche Emanuel List als Hunding und das unter dem Dirigenten Bruno Walter - ein erschütterndes Musiktheatererlebnis!


    Liebe Grüße aus Wien


    Giovanni

    Für mich ganz klar: Maria Callas! Ich weiß, andere haben die Partie stimmschöner, die Spitzentöne brillianter gesungen, aber ich kenne keine andere Sängerin, die die Ausdrucksfähigkeit der Callas besaß.



    Ich muss Dir und allen anderen, die die Lucia der Callas als ihre erste Wahl angeführt haben, zustimmen - Nur die Aufnahme, die mich seit den Tagen der "Schwarzpressungen" auf LP am stärksten beeindruckt ist nicht die unter Serafin, die ich sehr schätze, sondern der Mitschnitt aus Berlin unter Karajan, derzeit zum Beispiel in dieser "Pressung" zu hören:


    Aber daneben schätze ich auch ganz andere Rollenauffassungen: Die Sutherland gelang eine wirkliche Alternative Rollenauffassung - hier vor allem die frühe Aufnahme unter Pritchard, die nicht nur von der Sutherland her zu bevorzugen ist - aber auch die Einspielung unter Bonynge mit der nun schon "reiferen" Diva mit den "berühmteren" aber nicht besseren bzw. stilreineren Partnern beeindruckt mich stark.




    Und schließlich die Gruberova, meine erste Lucia in Wien: Nicht nur aus Sentimentalität, wobei ich dies natürlich nicht ausschließen kann und will, kann ich mich noch immer in ihre Lucia, besonders in ihrer frühen Einspielung mit dem unvergesslichen Alfredo Kraus unter Rescigno, mit dem sie ausgezeichnet harmoniert, verlieren.


    Und noch zuletzt ein Hinweis auf eine Rollengestaltung der besonderen Art - Natalie Dessay, die in der französischen Fassung unter Evelino Pido beweist, dass sie zu den großen Lucia-Interpreten gehört.

    Liebe Grüße aus Wien


    Giovanni


    Liebe Grüße

    Ich gestehe, seit meiner ersten Begegnung mit Schmidts "Buch mit den sieben Siegeln" damals in der Schule auf Schallplatte mit Patzak & Co habe ich eine Schwäche für diesen Komponisten: Diesmal habe ich bei seinem Orgelschaffen zugeschlagen:



    und als Ergänzung, aus reiner Neugier, - Bachs Goldbergvariationen etwas anders:



    Liebe Grüße aus Wien


    Giovanni Bertati

    Am 15. März 2009 konnten die enttäuschend wenigen Zuhörer im damaligen Haydn Saal im Festspielhaus St. Pölten an einem außergewöhnlichen Ereignis teilhaben: Maya Homburger: Barockvioline(n), Barry Guy: Kontrabass und Pierre Favre: Percussion musizierten bzw. improvisierten über Kompositionen von Biber, Guy und Favre.


    Heute lege ich mir wieder einmal eine der CDs auf, die mich immer an dieses Ereignis erinnern: Dakryon aufgenommen im Jänner 2004:



    Liebe Grüße aus Wien


    Giovanni Bertati

    Mozart von der Insel (British)


    Vor dem Abendessen noch einen kurzen Interpretationsvergleich von Mozarts Sinfonie Nr.40:


    Aus der Gesamtaufnahme des English Chamber Orchestras unter Jeffrey Tate



    und als Vergleich die Einspielung von Beechams ehemaligem "Privatorchester", dem Royal Symphony Orchestra, unter Jane Glover


    Liebe Grüße aus Wien


    Giovanni Bertati

    Habe viel Positives über die Aufnahme gelesen! - Obwohl ich wirklich ausreichend mit Aufnahmen des Beethoven Violinkonzertes versorgt bin - die Kombination mit dem Berg Violinkonzert ist, glaube ich, einzigartig - konnte ich gestern nicht widerstehen!



    Liebe Grüße aus Wien


    Giovanni

    Dass das bekannteste Orgelwerk Bachs - die Toccata und Fuge BWV 565 - ein Werk zweifelhafter Echtheit darstellt, ist wohl nicht allgemein bekannt.
    Aber in der Gesamtaufnahme der Bachschen Orgelwerke durch Gerhard Weinberger wird dieses im Vol.19 unter diese eingereiht.
    Also nun höre ich somit ein möglicherweise nicht von Bach stammendes Werk auf der wunderbaren Silbermann Orgel aus der katholischen Hofkirche Dresden direkt in meinem Wohnzimmer.




    Liebe Grüße aus Wien


    Giovanni

    Aber zu behaupten, ihre Elektra wäre eine Fehlbesetzung, reihe ich ein in die unverständlichen, ja absonderlichen Fehlurteile, vor dem auch dieses Forum beileibe nicht gefeit ist.


    Nach nicht wenigen tief bewegenden Elektra-Abenden in der Wiener Staatsoper mit Karl Böhm am Pult und der Nilsson als Elektra (meist mit der Rysanek als Chrysotemis und der Ludwig oder der Varnay als Klytemnestra) kann ich dir, lieber Milletre, einfach nur zustimmen! Natürlich ist die Borkh besonders in Salzburg eine großartige Elektra gewesen - aber das war die Nilsson zumindest im gleichen Ausmaß!


    Doch nun zu Solit:
    Da ich unter


    Sir Georg Solti - Meine liebsten Aufnahmen


    nur auf Operneinspielungen dieses großen ungarischen Dirigenten eingegangen bin hier meine ganz persönllichen Lieblingsaufnahmen aus dem Bereich der Sinfonik:


    Ohne auf seine Verdienste im Bereich der Mahlerrezeption, besonders als Gegenpol zu Kubelik und Bernstein, schmälern zu wollen,
    und auf die große Anzahl von Einspielungen der großen Sinfoniker von Mozart bis Schostakowitsch zu vergessen,
    fallen mir bei Solti sofort die Aufnahmen von Haydens Londoner Sinfonien (derzeit preiswert zu haben) und



    Mendelssohn-Bartholdys Italienischer und Schottischer-Sinfonie ein.


    oder (derzeit meines Wissens nur so zu erhalten)



    Liebe Grüße aus Wien


    Giovanni

    5. Februar 1887
    – Verdis Oper Otello nach Shakespeares gleichnamigem Theaterstück wird an der Mailänder Scala uraufgeführt.
    Das Libretto stammt von Arrigo Boito.
    Zusammen mit Verdis letzter Oper Falstaff gehört Otello zu den großen Meisterwerken der italienischen Opernliteratur.


    Ein Dank an dich, Harald, für die Erinnerung und für mich ein Anlass mir wieder diesen Höhepunkt der Operliteratur - und eine meiner Lieblingsopern - in den CD-Player zu schieben.
    Diesmal soll es aber nicht eine der "klassischen Einspielung" mit Vinay, del Monaco, Vickers oder Domingo sein, sondern die neue Aufnahme mit O'Neill - mein persönlicher Opern-Best-Buy 2011:
    Im Dezember 2009 im Barbican-Center London in beeindruckender Tonqualität live mitgeschnitten
    und auf dem Hauslabel des London Symphony Orchestras erschienen (Colin Davis; O'Neill, Finley, Schwanewilms, ...).



    Liebe Grüße aus Wien


    Giovanni

    Bei Saturn ging diese Einspielung sicher nicht besonders - daher hat sie es bis in die Wühlkiste geschafft
    aber Prey mit diesem Programm: Cornelius (4 Gesänge aus dem "Vater Unser"), Pfitzner (4 Eichendorff-Lieder), Fortner (4 Hölderlin-Lieder), ...
    und das noch dazu 1963! (expressiv, nuancenreich - vom klangvollen piano bis zur volltönenden Emphase).



    Liebe Grüße aus Wien


    Giovanni