Beiträge von Fides

    Die Kritikerzunft ist eine ganz spezielle...es gibt keine "Ausbildung" dafür und ganz oft sind Kritiker(innen) verhinderte Künstler...sehr oft Regisseure, besonders bei uns in Deutschland.
    Den Fokus einer Musiktheaterkritik auf das nicht-musikalische Geschehen zu richten, ist tatsächlich der langsam verschwindenden musikalischen Bildung...und den 68'er- Fossilien geschuldet, die in allem "das Politische" sehen woll(t)en...aus meiner Sicht einfach nur lächerlich!!!


    Rheingold1876
    Ich habe den Janowski-Lohengrin nicht erlebt...nur sagt mir nach dem "Genuss" des Bayreuther Lohengrin mein musikalisches Verständnis klar und eindeutig, dass KFV kein Lohengrin ist!


    LG
    Fides :hello:

    Die Merker-"Kritik" habe ich auch gelesen...und mich herzlich amüsiert! Ich würde es auch dort kundtun...wenn man sich denn einloggen könnte.
    Die Dame hat offenbar nur "mit dem Herzen" gehört, ihre Ohren können keinesfalls daran beteiligt gewesen sein.
    Rolando Villazóns Stimmeklang glanzlos und ohne auch nur den Hauch von Schmelz oder Leichtigkeit...alles klang ertrotzt, monochrom und extrem angestrengt. Im "Giulietta"-Akt war kaum mehr etwas von ihm zu hören...am Radio jedenfalls nicht!


    Diana Damrau hat mir insbesondere im "Olympia"-Akt sehr gut gefallen; im "Antonia"-Akt hörte ich den ein oder anderen Wackler und im "Giulietta"-Akt schien sie müde geworden zu sein...was verständlich ist. Vielleicht hätte sie sich doch nicht alle Frauenpartien zumuten sollen...allerdings war sie um Lichtjahre besser als Villazón!!!


    Die anderen Protagonisten hinterließen bei mir keinen speziellen Eindruch, viel Mittelmaß und das Dirigat erschien mir häufig entschieden zu forsch.Dies sind reine Höreindrücke, ich werde die "Arte"-Übertragung ansehen und dann hoffentlich einiges relativieren können...oder wollen. :pfeif:


    LG
    Fides :hello:

    Lieber Wolfram,
    um das Sonderthema zwischen uns zu beenden...meine Neugier ist ist UNENDLICH und Du darfst mir durchaus zutrauen, dass ich nicht nur auf einer "Einbahnstraße" unterwegs bin.


    LG
    Fides :hello:

    Lieber Wolfram,
    sehr nett, wirklich.
    Doch wirst Du mir auch mit all deiner gesammelten Nettigkeit meine "Borniertheit" nicht austreiben...das Recht nehme ich mir!


    Lg
    Fides :hello:

    HIhihi...ich wollte nur den letzten Absatz von Wolfram zitieren...sorry...die Tücke der Technik und mein totales Technikunverständnis!!! Ich bessere mich!


    LG
    Fides

    Dass die Rezeption von Musik individuell ist, sehe ich genauso. Dennoch: Dies gilt ja auch für Essen, Wein, Literatur. Auch dort gibt es Michelin-Sterne, Parker-Punkte, Nobelpreise.


    Mal abgesehen von den Mechanismen des "ECHO"-Preises: Ein Preis ist eine Möglichkeit, besondere Einspielungen hervorzuheben. Man macht das Publikum aus der Flut der Neuveröffentlichungen auf einige Glanzlichter aufmerksam, die entweder durch besondere interpretatorische Qualität oder aus Repertoiregründen der Hervorhebung wert sind.


    So hat Paavo Järvi den Preis der Deutschen Schallplattenkritik für seine Einspielung von Beethovens 3. und 8. Sinfonie erhalten (Interpretation) und Markus Becker für seine Gesamtaufnahme des Regerschen Klavierwerkes (seltenes Repertoire).


    Ohne diesen Preis hätte ich mir die Järvi-Scheibe vermutlich nicht gekauft - ich meine, genug Beethoven-Zyklen im Regel zu haben. Und dennoch bin ich dankbar für den Hinweis durch diese Auszeichnung.


    Ein Stück weit geht es auch um Schulung und Lenkung des Geschmacks. Kritiker wie Wolf-Eberhard von Lewinski, Joachim Kaiser, Peter Cossé, Peter Kerbusk, Norbert Hornig, Jürgen Kesting u. a. haben ja nicht nur eine Hörerfahrung, die die meinige weit übersteigt, sondern sie sind auch in der Lage, ihre "individuelle Wahrnehmung" zu verbalisieren und in einer Weise nachvollziehbar machen, die auch die zugrunde liegenden Maßstäbe durchschimmern lässt.


    Das ist meist lesenswert - und kann ja am klingenden Beispiel überprüft werden: Stimmen die Beschreibungen objektiver Gegebenheit (Intonation, Tempo usw.)? Sind die künstlerischen Werturteile nachvollziehbar? - Ob ich mit einem "gut" oder "weniger gut" konform gehe, ist ja nochmal davon unabhängig. Ich kann zustimmen - oder mich daran reiben und meinen Standpunkt schärfen.


    Ich finde Preise und Kritiken sehr hilfreich - nicht als diktatorisches Gebot, aber als Wegweiser durchs Dickicht des Marktes und als Instanz, an der ich meinen Geschmack prüfe und hinterfrage.


    Ich halte das anders...für mich ist mein Geschmack entscheidend!!! Und ich stelle im Verlauf der Jahre fest, dass er sich wandelt, erweitert...z.T. sogar ehemals als "großartig" Empfundenes nicht mehr goutiert! Daher lasse ich mir ungern "hineinregieren". Andere Menschen mögen das anders halten...ich verlasse mich auf meine eigene Entwicklungsfähigkeit.
    Im Übrigen habe ich noch kaum je eine Kritik gelesen oder gehört, die ich nicht als ausschließlich subjektiv empfunden hätte...was das Wesen der Kritik ist und absolut in Ordnung. Aber für mich überflüssig!!!


    LG
    Fides :hello:

    Da will ich mich doch mal als "Spielverderberin" betätigen....wozu muss es überhaupt Preise geben???
    Ich halte die Rezeption von Musik für etwas ausschließlich Individuelles...ergo könnte "nur" für eine besonders gute Gesangs- oder Spieltechnik von Fachleuten ein Preis vergeben werden. Mal ehrlich...wer braucht das?
    Die derzeitige Praxis ist unbefriedigend...teilweise sogar lächerlich, weil alle im Grunde wissen, dass es sich um Marketingaktionen handelt...aus meiner Sicht dürfte es ruhig unterbleiben!!!


    LG
    Fides :hello:

    Ich habe mir die Sendung bewusst nicht angesehen...man muss sich ja nur klarmachen, WER die Preise vergibt! Die Tonträgerindustrie feiert sich selbst und diejenigen, die guten Umsatz gemacht haben oder...hoffentlich...machen werden!! Dazu kommen die Feigenblättchen der Nachwuchspreise und der für's Lebenswerk...vielleicht der einzig wirklich VERDIENTE.
    Zu Gottschalk kann ich nichts sagen...will ich auch nicht!


    LG
    Fides :hello:

    Lieber Operus,
    ich danke Dir für deine Zeilen und die Einladung zum Weiterdiskutieren...der ich, im Rahmen meiner zeitlichen Möglichkeiten, gerne hier bei Tamino nachkommen werde. Ich bin Lehrerin und habe recht viel zu tun, beteilige mich auch nur dann und wann an mich interessierenden Threads...für Anderes bleibt mir nur wenig Zeit! Ich gehöre zu den wenigen Menschen, deren Privatbereich noch "computerfrei" ist...daher ist meine Beteiligung nur punktuell.


    Ich danke aber sehr für die Auskunft und werde recherchieren! :)


    LG
    Fides :hello:

    Lieber operus,
    ich bin eine Fides, aber das nur nebenbei! Ich danke Dir sehr für Deine ausführliche Antwort und erkenne die Ernsthaftigkeit Deines Ansatzes. Ich bin allerdings anderer Auffassung als Du, der Du ja sagst, dass Plácido Domingos "Tenordenkmal"...was immer das sein soll....Risse durch seine jetzigen Partien im tieferen Bereich bekommen könnte. Er ist, wie bereits gesagt, ein Künstler, der uns allen, die wir die Oper lieben, noch immer sehr, sehr viel zu geben hat...und er ist klug genug, es in Rollen zu tun, die ihm jetzt "erreichbar" sind! Zudem habe ich immer den Eindruck, dass es ihm Freude macht und denen, die ihm zuhören- und sehen ebenso...also soll er doch!!!!
    Es kann und darf aber jeder dazu seine eigene Meinung haben...meine "Rentnerschelte"...falls es das überhaupt war, eigentlich sollte es ironisch rüberkommen, bezog sich auf den mir von vielen älteren Menschen vertrauten "Nörgelton", der mich persönlich wahnsinnig macht und der hier im Forum auch dann und wann zu vernehmen ist.


    Worüber schreibst Du denn? Würde mich wirklich interessieren!


    LG
    Fides :hello:


    PS..."Schumi" liebt das Fahren...und es gibt sie halt, die Menschen, die das Risiko an ehemals Erreichtem gemessen zu werden...und es nicht mehr zu erreichen... nicht scheuen. Sie leben ihr Leben!

    Bernward Gerlach
    Plácido Domingo "tut sich doch nichts an"...er LIEBT was er tut und genau deshalb tut er es. Er lebt, wenn man so will und keine Angst vor großen Worten hat, seine Bestimmung...und wird dies weiter tun so lange die Stimme da ist und er gesund bleibt!!!
    Er ist nicht nur ein großer Sänger und eine herausragende Künstlerpersönlichkeit sondern auch ein kluger Mann und wird sich bei der Wahl zukünftiger Rollen ausreichend Gedanken machen. Geplant sind "Athanael" in Massenets "Thais" und "Vater Germont" an der Met...erstmal!!!!


    Mir persönlich ist es wurscht, wie lange jemand arbeitet...ich halte nichts von Schablonen...es taugt nicht Eins für Alle!!!!
    LG
    Fides :hello:

    @ Wolfram...Dein Sarkasmus ist hübsch!!!!
    Allerdings hat Plácido Domingo sein professionelles Tenordebüt am 19.5. 1961 in Monterrey/Mexico als "Alfredo" in der Traviata gegeben. Es ist richtig, dass er in noch jüngeren Jahren Baritonrollen in der Truppe seiner Eltern, die bekanntlich "Zarzuelas" und Operetten/Musicals spielte, übernommen hat. Die Auditoren der mexikanischen Nationaloper empfahlen dem jugendlichen "Bariton" allerdings Tenorrollen zu studieren, er sei nämlich ein solcher!!!
    "Fächer"=Bass, Bariton, Tenor etc. sind Eingrenzungen....und es gibt Menschen, die sowohl ausführend als auch hörend, sich um "Fachgrenzen" nur mäßig kümmern :D ! Gibt es nicht schon genug "Kästchen" im Leben...müssen denn alle Menschen in solche hineinpassen???


    @ Bernward Gerlach...es fällt auf, dass insbesondere ältere, bereits ihre Rente/Pension genießende/genießen müssende Herrschaften Kritik an Künstlern üben, die sich weit jenseits der für Normalsterbliche geltenden Altersgrenze noch immer nicht zurückzuziehen gewillt sind...und Erfolg haben...warum bloß :pfeif: ???

    @mucaxel....es geht doch nicht darum sich Freunde...oder das Gegenteil zu machen...sondern fair zu bleiben!!!!
    Es geht darum, was ein Künstler zu geben hat...egal wie "alt" er/ sie ist....und da ist bei Plácido Domingo noch sehr viel mehr "Ertrag" als bei den meisten jüngeren Damen und Herren vorhanden!
    Ich habe ihn in den vergangenen Monaten einige Male gehört und gesehen und bin von seiner stimmlichen Verfassung und seiner Bühnenpräsenz, seiner Fähigkeit einen Charakter lebendig zu machen, zutiefst berührt und beeindruckt. Das war das Publikum in Wien am Samstagabend übrigens auch...lies' doch bitte mehr als eine Rezension!
    Und das Plácido Domingo kein Bariton ist, ist wahrlich keine Neuigkeit...er selbst sagte es anlässlich des "Boccanegra"-Debüts im Oktober 2009 in Berlin und sagt es seitdem immer wieder....er singt den Boccanegra mit seiner Stimme...als dunkler gewordener Tenor!!!! :jubel:


    LG
    Fides :hello:

    Ich habe nur häppchenweise gelauscht und geschaut...die "Inszenierung" scheint mir die Vision eines sich im Delirium tremens befindenden Misantrophen zu sein...die Rattenkostüme waren nicht nur lächerlich sondern auch schlecht gemacht. König Heinrich mit Mc Doof - Krone...was soll's! Schlimmer, erheblich schlimmer sind die teils grausligen Gesangsdarbietungen...Dasch: überfordert und schrill, zudem kaum vorhandene Textverständlichkeit; sie tat mir zwischendurch fast ein bisschen leid. Zeppenfeld: solide, aber chargierend, was wohl gewollt wahr, aber trotzdem nervig und ungeheuer transpirierend. Telramund: langweilig und wenig bedrohlich, sängerisch keine Entdeckung, aber halbwegs erträglich. Ortrud: gefiel mir am besten, Gesamteindruck positiv...so weit das in dieser Produktion möglich ist, auch gesanglich den Anforderungen gewachsen. Lohengrin: dazu fällt mir nicht viel ein...ein Stimmchen ohne Resonanz, ohne Farben, ohne auch nur den Hauch von Männlichkeit...man komme mir jetzt bitte nicht mit Lohengrins "überirdischer" Herkunft...immerhin ist er Elsas RITTER = RETTER und der sollte keine asexuelle Aura haben. Ich habe keine Ahnung, seit wann KFV singt...meinetwegen darf er gerne damit aufhören!!! :yes:


    LG
    Fides :hello:

    Ich halt Jonas Kaufmann ohnehin nicht für einen geeigneten "Siegmund"...überzeugt haben mich Bryn Terfel und...Stephanie Blythe, die sie aber "nur" stimmlich, zu spielen hatte sie ja nicht viel....was für eine "Röhre"!!! :)
    Es sind die alten Kritikpunkte bei J.K., eine zu "künstlich" und stets gaumig klingende Stimme...und die verquetschten Vokale...und das als Muttersprachler :no:! Zudem fehlt ihm die Kraft um die Rolle durchgehend lebendig zu gestalten...und die extrem "feuchte" Aussprache...arme Partnerin!


    LG
    Fides :hello:

    Hallo Luca,
    na endlich....DEMASKIERUNG!.........



    Schluss jetzt!!!


    Argumentation nur in der Sache und nicht gegen andere Beitragsschreiber, sonst muss ich mehr als nur meinen großen Radiergummi auspacken!


    Das Thema mag noch so viel Leidenschaft und Zündstoff in sich bergen, allein - wir brauchen morgen noch Diskutanten, die ausreichend unverletzt aus dem Scharmützel herauskommen, um die Wortgefechte bei anderen Themen fortzusetzen...

    ;)

    Hallo Luca,
    vielleicht sollte ich sagen "erhabener und konstruktiver Alleswisser"...allmählich zweifle ich daran, dass Du überhaupt ansatzweise verstehst, worum es mir geht...musst Du aber auch nicht, ist nicht notwendig!!! :whistling:


    Hallo La Gioconda,
    es geht nicht um "meinen Geschmack"...was wüsstest Du oder sonst jemand KONKRET darüber...es geht um die oberlehrerhafte Art, die hier ständig weiter um sich greift und die teils offene, teils verklausulierte Intention beinhaltet, andere SICHTWEISEN als "unprofessionell" und oberflächlich abzutun."Jedem das Seine" ist mir absolut recht...aber ALLE mit dem gleichen Recht auf die eigene Sichtweise und ohne "hoheitliches" Gehabe. :yes:


    LG
    Fides :hello:

    Hallo carus41,
    wenn meine fröhlichen Beiträge bereits als "Attacke" gewertet werden...wie wird dann auf eine echte Attacke reagiert?


    Und...ich will nur zart darauf hinweisen, dass so manche belehrende Tirade EXAKT das Gegenteil erreicht! Unsere Erlebniswelten- u. wünsche unterscheiden sich halt voneinander und das darf doch auch verbal klar gemacht werden...oder? Zudem ist es extrem schlechter Stil, wenn sich irgendein Diskutant, bewusst oder unbewusst, ÜBER andere stellt...und das geschieht hier doch hin und wieder!!! :pfeif: :pfeif: :pfeif:


    LG
    Fides :hello:

    Hallo m.joho
    tja...ich bin halt nicht die Generation, die all die von Dir genannten Herrschaften live erleben konnte...mangels biologischen Alters!
    Es gab sicher ab den zeiten eines Wieland Wagnewr Sänger, die auch gute bis hervorragende Darsteller waren...was die von Dir genannten Damen insbesondere angeht, kann ich das nach den mir bekannten Dokumenten nachvollziehen.
    Einen "Overactor" wie Villazón, der bereits den Preis für seine mangelnde Technik zahlt, will ich keineswegs als Rollenmodell des "modernen" Opernsängers anpreisen....doch insgesamt, ist das darstellerische Niveau in den letzten Jahrzehnten in Breite und Tiefe erheblich besser geworden...und das ist mir SEHR lieb.


    Es ist wohl eine Art "Generationenkonflikt"...übertrieben ausgedrückt, der sich teilweise hier abspielt...ich kenne die Vergangenheit, so wie das einem jüngeren Opernliebhaber möglich ist, doch ich will die Gegenwart nicht verdammt sehen!!!


    LG
    Fides :hello:

    Lieber m.joho
    Ich möchte lediglich aus GESANG keine WISSENSCHAFT machen....und dazu stehe ich mit Freuden!
    Und außerdem...wer sagt denn, dass ich die Vergangenheit nicht kenne....ich lebe aber im Heute und möchte dem Nostalgiewahn nicht folgen...was ist daran so "verwerflich"?
    Ich halte einfach "euren" Ansatz für zu verkopft ....aber das ist doch ausschließlich mein "Problem".
    Ich bin durchaus keine Anhängerin der meisten aktuellen Sänger; Beczala ist sicher ein Ausnahmesänger...doch gelingt es ihm nicht, mich Oper als "Rundumpaket" erleben zu lassen, weil sie gerade eben nicht "nur" aus Gesang besteht...aber damit bin ich in dieser Diskussion sicher falsch!
    Ich halte viele Entwicklungen der letzten 2-3 Jahrzehnte für gur, weil sie der Oper das Elitäre und Unzugängliche ein wenig genommen haben. Oper ist Musiktheater...aber das ist ein anderes Thema....
    LG
    Fides :hello: