Zitat
Original von Martina-Sophie
Meines ist das, auf dem die wonnige Weise nicht tönt (oder doch?): Das Englisch Horn
Immer wieder beliebt, wenn es in alten Hollywood-Western sentimantal wird.
Leute, die in irgendein Oboensolo, das irgendwo im Hintergrund aus dem Radio erklingt, reinquatschen, sind schon arg gefährdet, diejenigen, die es wagen, während eines Englisch Horn-Solos das Wort an mich zu richten, sind kurz vor dem Exitus. 
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Das Englisch Horn - wie schön!
Ich könnte mich durchaus mit dem Gedanken anfreunden, dass "... sich der Name aus „Engels-Horn“ entwickelte (Engel spielen auf sakralen Bildern Hörner, die an das Englischhorn erinnern.)" Wikipedia
Leider ist das Englisch Horn fast noch abseitiger als die Oboe, was deren Einsatz für Freizeitmusiker angeht, besonders wenn man regional bedingt nicht die Möglichkeit hat, in einem Freizeit-Sinfonieorchester oder anderer (klassischer) Besetzung zu spielen.
Aber: Ich setze die Oboe nun wenigstens als Drittinstrument in unserem Blasorchester ein. In unserem gesamten Repertoire hat das Englisch Horn nur ca. 8 Takte zu spielen - ich habe die Stelle daher für Oboe umgeschrieben. Der Kauf eines Englisch Horns lohnt dafür eher nicht.
Und in welchem Stück spielt wohl das Englisch Horn? In "Moments for Morricone", einem Medley aus Melodien zweier Western, die Morricone vertont hat ... 
Vielleicht im nächsten Leben - oder dann doch die Bassposaune?
Ach ja, ich vertrage es - gleich bei welchem Instrument - kaum, wenn man mir beim Musikhören reinquatscht. Ich bin doch nicht im Aufzug, im Kaufhaus oder beim Zahnarzt auf dem Stuhl.