Beiträge von schoschana


    Giuseppe di Stefano und Maria Callas


    konnte man heute bei Klara in der Manon hören.

    Auf Radio4.nl:
    Vanavond om 20.00 uur: Mozarts Die Zauberflöte door de Akademie für Alte Musik.


    Let op! Dit Zomerconcert gaat door tot 24:00 uur.


    Concert gegeven op 30 juli 2009 tijdens het Aix-en-Provence Festival in het Grand Théâtre de Provence te Aix-en-Provence door de Akademie für Alte Musik o.l.v. René Jacobs met het RIAS Kamerkoor.


    Solisten: Magnus Staveland, tenor
    Marlis Petersen, sopraan
    Anna-Kristiina Kaapola, sopraan
    Daniel Schmutzhard – bariton
    Sunhae Im, sopraan
    Marcos Fink, bas
    Kurt Azesberger, bariton
    Inga Kalna, sopraan
    Anna Grevelius, sopraan
    Isabelle Druet, contralto
    Konstantin Wolff, bas-bariton
    Joachim Buhrmann, tenor


    Wolfgang Amadeus Mozart - Die Zauberflöte KV 620 in twee aktes

    Im Rahmen der Veranstaltungen zur Kulturhauptstadt 2010 findet im nächsten Jahr an jedem Sonntag des Jahres eine Aufführung einer Bachkantate statt. Zu hören sind im Ruhrgebiet immer die zu dem Sonntag gehörende Kantaten.

    In dem letzten sechsten Schuljahr unserer Schule (Hauptschule) war ein Schüler, der sich durch einen nicht angepassten Musikstil von seinen Mitschülern unterscheidet. Seine Lieblingsmusik ist nicht Eminem oder 2Pac sondern das Bach/Gounod'sche Ave Maria. Sebastian hat es auswendig gelernt und singt es gerne. Da er sich bei "Das Supertalent" beworben hat, sang er kurz vor den Ferien auch vor seiner Klasse. Er hat keine schlechte Stimme (für einen 11Jährigen), aber leider habe ich nicht ihn gehört. Er sang wie eine schlechte Kopie von Pavarotti (mit dem er etwas die Behäbigkeit und Figur teilt). Alles Timbre eines ausgebildeten Sängers hat er durch ein Kraft zehrendes Vibrato ersetzt. Die höheren Töne, die er eigentlich mit Leichtigkeit bekommt, hörten sich leicht gequält an, weil er seiner Idealeinspielung bei Youtube gleichen wollte. Schade!
    Als zweites gab Sebastian dann "Nessun dorma" zu Gehör. Es war nur wenig besser. Erst bei einer Wiederholung des Ave Maria war er schon so ausgepowert, dass er fast wieder normal klang.
    Ich weiß nicht, ob meine Kritik, die vor allem diese zweite Fassung lobte und die "Fehler" der ersten aufzeigte, bei ihm ankam.






    Den größten Schock erhielt ich aber hinterher. Eine Kollegin teilte mir mit, dass sie zusammen mit unserem Konrektor zufällig auf dem Flur in der Nähe der Klasse unterwegs war. Beide waren der Meinung, ich würde singen. :no: :boese2: :rolleyes:

    Mein Lieblingsoratorium ist eigentlich immer das, das ich gerade im Chor eingeübt habe. Einige bleiben aber haften für immer:


    Mendelssohns Elias
    die Passion von von Herzogenberg
    die Haydnsche Schöpfung
    das Brahmsche Deutsche Requiem
    und das
    Bachsche WO